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San Francisco | Heimat für über 800.000 Menschen unterschiedlicher Herkunft, Rassen und Religionen. Egal ob du nach Spaß, Shoppingmöglichkeiten oder Arbeit suchst, in der goldenen Stadt gibt es all das zu genüge. Dank den unterschiedlichen Stadtvierteln, findest du alles, was dein Herz begehrt und du dir vorstellen könntest. Liebe, Freundschaften, Affären – all das gehört zum tagtäglichen Leben eines jeden Menschens in einer Großstadt. Doch es ist nicht alles Gold, was glänzt, denn auch Kriminalität gehört zu großen Teilen zu San Francisco. Im Untergrund bekriegen sich die South Side Serpents, Santa Muerte und die russische Mafia um Macht, Geld und die verschiedenen Stadtteile. Im Latinoviertel heißt es dagegen, jeder gegen jeden. Einzelne Kleinkriminelle machen die Straßen unsicher und verbreiten Angst und Schrecken, was dem Stadtteil einen schlechten Ruf beschafft. Doch geht es bei diesen längst nicht mehr um Macht, Einfluss oder Geld, sondern um das pure Überleben auf den Straßen. Schließlich ist der Stadtteil für die größten Obdachlosenzahlen bekannt. Nun kommst du ins Spiel. Möchtest du zu den Reichen und Schönen gehören? Oder möchtest du ein Gangmitglied oder gar ein Mafiamitglied werden? Möchtest du ein Bewohner der Großstadt sein? Oder bist du nur auf der Durchreise? All das liegt in deiner Hand.



DAS #FOUR-ONE-FIVE IST EIN CRIME, REALLIFE-FORUM MIT EINEM FSK 18 RATING. GESCHRIEBEN WIRD IM ROMANSTIL UND NACH DEM PRINZIP DER ORTSTRENNUNG. KRIMINELLER, STUDENT, EINFACHER BEWOHNER, JUNG ODER ALT ODER SOGAR POLITIKER? WILLKOMMEN IST BEI UNS JEDER, DEM HARMONIE UND DIE FREUDE AM PLAY WICHTIG IST. DENN WIR VOM #FOUR-ONE-FIVE WOLLEN EIN LANGFRISTIGES ZUHAUSE BIETEN


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#1

Wohnzimmer

in REBECCA ORLOW 09.10.2018 22:28
von Rebecca Orlow | 229 Beiträge
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#2

RE: Wohnzimmer

in REBECCA ORLOW 13.11.2018 21:47
von Rebecca Orlow | 229 Beiträge

Wie die Zeit verging. Rebecca konnte gar nicht glauben, dass sie mittlerweile seit 6 Wochen wusste, dass sie schwanger war. 6 Wochen in denen sie nichts mehr von ihrem Bruder gehört hatte, mit dem Wissen, dass er absolut nichts von ihr wissen wollte. Sie vermisste ihn, hasste diesen Abstand, schließlich kannte sie so etwas nicht. In ihrem ganzen Leben war Nik immer da gewesen, war der perfekte große Bruder gewesen, der sie beschützte, und nun wollte er sie nicht mehr in seiner Familie haben, weil sie Lesbisch war? Noch immer saß der Schock tief, aber auch der Schmerz, denn war er immer einer der wichtigsten Menschen in ihrem Leben gewesen. Solch eine Stütze verloren zu haben war hart. Vorallem in ihrem Zustand. Sie benötigte alle Freunde die sie hatte, auch wenn sie momentan den Wunsch hegte, sich in einem Kokon einzuwickeln und nie wieder aus dem Haus zu kommen. Die letzten Tage hatte sie in ihrem Haus verbracht, wenn sie gerade nicht am Arbeiten war, etwas dass sie eigentlich nur tat um nicht den kompletten Tag im Hause zu verbringen. Erst als @Dawn Montgomery ihr eine Nachricht geschickt hatte, mit der Frage ob sie Zeit hatte, hatte sie darüber nachgedacht und festgestellt, dass es Zeit war, endlich wieder aus dieser Höhle herauszukommen, in der sie sich momentan vergraben hatte. Sie musste Leben, klarkommen und schauen, dass das Leben weiterging. Der Blondine also zugesagt, schließlich hatten sie sich eine halbe Ewigkeit nicht mehr gesehen, freute sie sich wirklich letztendlich unglaublich darauf. Sie wusste zwar, dass Dawn nun für ein paar Wochen in San Francisco bleiben würde, doch hatten sie sich das letzte mal auf einer ihrer Reisen gesehen, sodass es einfach endlich wieder Zeit dazu wurde. Für den heutigen Abend, hatten sie sich entschlossen gemeinsam einen Film anzuschauen, Pizza zu Essen, die Nägel zu lackieren und einfach etwas Beautyzeug, dass sie sonst nicht taten. Normalerweise nichts, dass Rebecca wirklich gerne mochte, doch mit der Blondine war es anders, sogar Spaßig, sodass sie dabei sogar gut vergaß, wie tussig das ganze eigentlich war.
Das Haus extra dafür ordentlich geputzt, konnte sie nicht erwarten, dass es endlich 7 Uhr abends sein würde und Dawn vorbeikommen würde. Herumgehibbelt, nach Arbeit gesucht, kroch die Zeit nur vor sich hin, sodass sie fast schon vor Freude zur Haustüre rannte, als die Klingel sie endlich erlöste und klingelte. Die Türe in Blitzgeschwindigkeit geöffnet, sah sie die Blondine auch schon vor der Türe stehen und zog sie sanft rein. "Gott es ist soooo schön dich wieder zu sehen" entgegnete sie nun strahlend und zog sie sofort in ihre Arme um sie sanft zu drücken. "Wie geht es dir? Und dem kleinen Bauchbewohner? In welchem Monat bist du eigentlich?" sie nun fragend betrachtend, wartete sie, dass sie ihre Schuhe auszog und nahm ihr ihre leichte Jacke ab um diese aufzuhängen. "Komm mit ins Wohnzimmer, ihc habe schon alles vorbereitet, sodass wir gleich starten konnten" entgegnete sie lächelnd, bevor sie vorausging und mit ihr im Wohnzimmer dann stehen blieb. "Was möchtest du trinken?" fragte sie sie nun, bevor sie das holte, was sie wollte. Sich dann mit ihr auf die Couch gesetzt, betrachtete sie. "Erzähl mal, was gibt es neues bei dir? Ist bei dir auch so viel los gewesen?" fragte sie sie nun neugierig, während sie sich im Schneidersitz hinsetzte und wartete. Die kleine Kugel die sie mittlerweile schob, war fast so groß wie ihre, beide konnten die Schwangerschaft also wohl nicht mehr Geheim halten. Etwas, dass die schöne Dunkelhaarige ohnehin nicht mehr wollte, denn so groß der Schock anfangs auch gewesen war und die Sorge alleine zu sein, freute sie sich mittlerweile darauf. Vielleicht war es in ihrem Leben die einzige Chance Mutter zu werden, sodass sie diese Gelegenheit beim Schopf packte.

@Dawn Montgomery





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#3

RE: Wohnzimmer

in REBECCA ORLOW 14.11.2018 20:04
von Dawn Montgomery | 16 Beiträge

Dawn wusste rund acht Wochen von ihrer Schwangerschaft und mittlerweile gehörte diese einfach zu ihr. Wie sollte es auch anders sein. So eine Schwangerschaft war immerhin kein Haarschnitt oder eine 3 Wochen anhaltende Maniküre, die dann bei Bedarf abgeändert werden konnte. Anfangs hatte Dawn sich... nicht schwer getan, doch es hatte sie überfordert. Es war nicht so, dass sie jetzt absolut klar kam und alles geregelt hatte, was in ihrem Falle zu regeln war, aber sie war auf dem besten Weg. Die Gewissheit, dass sie auf sich alleine gestellt war, war nicht länger tragisch, denn abgesehen von einer Hand voll Leute, die sie kennen auch lieben gelernt hatte, war die junge Blondine sich mittlerweile auch sicher, dass sie das packen würde. sie und ihr Bauchzwerg gegen den Rest der Welt. Eine komische neue Welt, die aber auch so viel Wundervolles versprach. Dawn hatte auf ihrem kleinen Trip von der Schwangerschaft erfahren und ihr Unwohlsein, sowie den Kreislauf Kollaps einfach ihrem Stress zugesprochen. Die Erkenntnis, dass sie schwanger war, war etwas, womit sie niemals gerechnet hatte. Nicht, dass sie keine Kinder wollte, aber wirklich geplant gewesen war das Ganze nicht. Ein Glückstreffer. Oder so. Ein Glückstreffer war auf jeden Fall @Rebecca Orlow diese hatte Dawn schon vor einiger Zeit kennen gelernt, da sie jetzt in San Francisco war, war es also einfach Pflicht, dass sie ihre damals flüchtige Bekanntschaft wieder traf. Zig Stunden hatten sie schon am Videochat miteinander geteilt, unzählige Nachrichten getauscht und sich ab und an getroffen. Rebecca war für Dawn tatsächlich nicht mehr nur noch irgendeine Bekannte. Sie war eine Freundin. Und was taten Frauen in einer Freundschaft? Meist doch wirklich diese Mädchensachen. Meist. Nicht immer, aber öfters. Und gerade in der aktuellen Zeit musste Frau auch mal an sich denken. Hatte die Frauenärztin Dawn vor drei Tagen erst wieder gesagt. Sie solle auch mal ausspannen und die Zeit genießen. Andere Schwangere treffen und sich austauschen. Ja! Also tat sie das und kündigte sich bei Becca an. Erstaunlicherweise war Dawn auch pünktlich, nur noch pünktlicher war Rebecca, denn noch bevor die Klingel verstummte, hatte die Dunkelhaarige die Tür geöffnet. Sie verblüfft angesehen, fand Dawn sich dann in Rebeccas Armen wieder und umarmte sie ebenfalls, wobei sie zufrieden seufzte und "Heeey" murmelte. Rebecca einen Augenblick einfach im Arm gehalten, löste Dawn sich dann und musterte sie "Die Frauenärztin hat sich gestern auf ca 14 SSW korrigiert, .... 3 einhalb Monate also." die heikle Zeit war also um "Uns geht's gut! Soweit!" sie lächelte und gab Becca einen Kuss auf die Wange "Wie geht's Euch??" ihre Sachen abgelegt und das Wohnzimmer angesteuert, meinte sie dass sie ein Wasser wollte, dann ließ sie sich auf die Couch sinken und seufzte "Ich bin so durch!" es gab sicherlich schlimmere Gemütszustände, aber "Ich hab das Gefühl, dass mich Alles anstrengt! ... und mir ist immer noch so schlecht" sie erzählte lächelte aber, denn es gab wirklich Schlimmeres. "Und irgendwie ist das Ganze noch so unwahr...." ja, das war es. Sie musterte Rebecca, ihren Bauch "Hast du... was hast du schon alles vorbereitet?"



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