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San Francisco | Heimat für über 800.000 Menschen unterschiedlicher Herkunft, Rassen und Religionen. Egal ob du nach Spaß, Shoppingmöglichkeiten oder Arbeit suchst, in der goldenen Stadt gibt es all das zu genüge. Dank den unterschiedlichen Stadtvierteln, findest du alles, was dein Herz begehrt und du dir vorstellen könntest. Liebe, Freundschaften, Affären – all das gehört zum tagtäglichen Leben eines jeden Menschens in einer Großstadt. Doch es ist nicht alles Gold, was glänzt, denn auch Kriminalität gehört zu großen Teilen zu San Francisco. Im Untergrund bekriegen sich die South Side Serpents, Santa Muerte und die russische Mafia um Macht, Geld und die verschiedenen Stadtteile. Im Latinoviertel heißt es dagegen, jeder gegen jeden. Einzelne Kleinkriminelle machen die Straßen unsicher und verbreiten Angst und Schrecken, was dem Stadtteil einen schlechten Ruf beschafft. Doch geht es bei diesen längst nicht mehr um Macht, Einfluss oder Geld, sondern um das pure Überleben auf den Straßen. Schließlich ist der Stadtteil für die größten Obdachlosenzahlen bekannt. Nun kommst du ins Spiel. Möchtest du zu den Reichen und Schönen gehören? Oder möchtest du ein Gangmitglied oder gar ein Mafiamitglied werden? Möchtest du ein Bewohner der Großstadt sein? Oder bist du nur auf der Durchreise? All das liegt in deiner Hand.



DAS #FOUR-ONE-FIVE IST EIN CRIME, REALLIFE-FORUM MIT EINEM FSK 18 RATING. GESCHRIEBEN WIRD IM ROMANSTIL UND NACH DEM PRINZIP DER ORTSTRENNUNG. KRIMINELLER, STUDENT, EINFACHER BEWOHNER, JUNG ODER ALT ODER SOGAR POLITIKER? WILLKOMMEN IST BEI UNS JEDER, DEM HARMONIE UND DIE FREUDE AM PLAY WICHTIG IST. DENN WIR VOM #FOUR-ONE-FIVE WOLLEN EIN LANGFRISTIGES ZUHAUSE BIETEN


Sucht nicht Jeder nach irgendwem? So auch wir! Du möchtest ein Teil unseres Forums werden, dir fehlt aber noch der Anschluss? Dann werfe doch mal einen Blick auf unsere Gesuche. Wer weiß, vielleicht wartet das passende Gesuch nur darauf von dir besetzt zu werden.

Wir sind das Team vom #FourOneFive und bestehen aus Max, Josi, Nik, Vinaya, Josh, Diego und Feliks. Du kannst dich bei jeglichen Anliegen an uns wenden. Wir haben immer ein offenes Ohr für dich.



LANGSAM ABER SICHER LÄUFT DER GOSSIP CLUB ZU HOCHTOUREN AUF. BEZIEHUNGEN ZERBRECHEN, FREUNDE WERDEN ZU ERBITTERTEN FEINDEN UND AUCH EIN MITGLIED DER MAFIA MUSSTE SEIN LEBEN LASSEN WEIL DER CLUB SEINE GEHEIMNISSE AUFGEDECKT HAT. IM UNTERGRUND BEREITEN SICH DIE SANTA MUERTE VOR, MAN SPRICHT VON GEHEIMEN TREFFEN, VORBEREITUNGEN FÜR DEN NÄCHSTEN ANGRIFF? UM DIE SERPENTS UND AUCH DIE MAFIA IST ES GERADE RUHIG, WAHRSCHEINLICH ZU RUHIG.



#46

RE: MOVE TO SAN FRANCISCO

in I WANT TO BE A PART 06.12.2018 22:29
von Maxime Hazel Blanchard | 614 Beiträge



Du hast dich in Ruhe umgesehen und dich dafür entschieden, ein Teil der "Golden City" zu werden? Dein gewünschter Name und Avatar ist noch nicht vergeben? Dann musst du nur noch die Bewerbungsvorlage ausfüllen, um ein Bewohner der schönsten Stadt der USA zu werden. Wir werden uns so schnell wie möglich um deinen Einbürgerungsantrag kümmern!


Ohana means family and family means nobody gets left behind or forgotten. Family isn't important - it's everything.

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[style=font-size:8pt]Trage hier deinen gewünschten Namen ein[/style]
 
[b]• ALTER;[/b]
[style=font-size:8pt]Wie alt ist dein Charakter?[/style]
 
[b]• BERUF;[/b]
[style=font-size:8pt]Wo arbeitet dein Charakter? Studiert er vielleicht sogar? Wenn du dir noch nicht sicher bist, findest du hier unsere [URL=https://www.four-one-five.de/t1000f44-ARBEITSMARKT.html]Arbeitsmarktgesuche[/URL].[/style]
 
´[b]• STORYLINE;[/b]
[style=font-size:8pt]Du kannst Stichpunkte verfassen oder einen Fließtext. Aber bitte beachte das auch Stichpunkte einen ausreichenden Ausblick in das Leben deines Charakters bieten sollten.[/style]
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[b]• GEWÜNSCHTER AVATAR;[/b]
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[b]• BEWIRBST DU DICH AUF EIN GESUCH;[/b]
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[b]• WIRD EIN PROBEPOST VERLANGT;[/b]
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[b]• ALTER DEINER PB;[/b]
[style=font-size:8pt]Bitte beachte das unser Forum ein [b]FSK18[/b] Real Life Crime Forum ist! [/style]
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#47

RE: MOVE TO SAN FRANCISCO

in I WANT TO BE A PART 07.12.2018 04:16
von kein Name angegeben • ( Gast )
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• NAME;
Sitara „Angel“ Ortiz (Ich habe nochmal den Nachnamen geändert, niiicht wundern. xD)

• ALTER;
26 Jahre alt

• BERUF;
Serpent-Mitglied, Barkeeperin (springt hin und wieder auch ein, wenn sich jemand verletzt hat, insbesondere bei den Straßenkämpfen)

´• STORYLINE;
An einem heißen Sommertag auf dem Rücksitz eines schmuddeligen Autos in Richtung Krankenhaus geboren, ist Sitara Ortiz das einzige Mädchen einer amerikanischen Mutter und eines mexikanischen Vaters. Aufgewachsen ist sie in einem der ärmeren Viertel von San Francisco, wo hauptsächlich weitere Lateinamerikaner wohnten. Dachher lernte sie zuerst Spanisch zu sprechen, bevor sie dem englischen Vokabular mächtig war. Mit dem goldenen Löffel im Mund auf die Welt gekommen zu sein, war für Sitara definitiv etwas anderes — dennoch zeigte sie sich selbst als Kind dankbar dafür, dass sie wenigstens eine Scheibe Brot auf den Teller bekam oder die Schule besuchen gehen durfte, während ihre Mutter als Friseurin schuftete und ihr stinkfauler Vater ihr Einkommen in irgendwelchen Bars verzockte oder es für Alkohol ausgab, womit er schon immer seine Probleme gehabt hatte. Aus diesem Grund brachte sich Sitara schon früh mit den anderen Kindern auf ihrer Straße bei, wie man Leuten unbemerkt das Portemonnaie aus der hinteren Hosentasche stibitzte, um ihrer geliebten Mamá wenigstens ein klein wenig unter die Arme greifen zu können. Dennoch verlor die Brünette niemals ihr strahlendes Lächeln und ihre lebensfrohe Art. Auch dann nicht, als ihre Mutter eines Tages in der Küche mit heißen Tränen in den Augen verkündete von jemand anderem schwanger zu sein und ihr Tyrann von Vater ihr ohne zu Zögern ein blaues Auge schlug sowie ihr mehrere, geprellte Rippen verpasste, während die kleine Sitara sich vor Angst in dem Wandschrank ihres Zimmers versteckte, sich derweil die Ohren zuhaltend, bis der Spuk endlich vorbei war. Doch der Alptraum ging immer weiter und irgendwann lernte Sitara einfach, damit zu leben, still schweigend wegzusehen und ihrer immer müder werdende Mutter dabei zu helfen, ihre aufgeplatzte Lippe oder die schlimmen Blutergüsse zu pflegen. Was sollte sie schon tun? Zur Polizei gehen? Welcher Bulle würde sich schon dafür interessieren, dass in ihrem Haushalt tagtäglich Gewalt herrschte?
Das einzige, worauf sich Sitara jedes Mal freute, war es, die Schule zu besuchen. Auf keinen Fall, weil sie komplizierte Formeln so sehr liebte — nein, sie ging deswegen gerne aus dem Haus, um nicht länger bei ihren Eltern, sondern bei einem ganz anderen, besonderen Menschen zu sein: Katie, welche sich schon früh als ihre beste Freundin fürs Leben, oder noch besser formuliert, als ihre Seelenverwandte entpuppen sollte. Mit ihr schaffte es Sitara, abzuschalten, den Stress bei sich zu Hause hinter sich zu lassen und einfach ein wilder, draufgängerischer Teenager zu sein, die sich vor nichts und niemandem etwas zu sagen lassen hatte. Zusammen waren sie unzertrennlich, lehrten jedem Lehrer das Fürchten, gingen durch dick und dünn. So wie… Bonnie und Clyde! Nur das beide, in diesem Fall, Bonnie waren.
Dank Katie entdeckte die Mexikanerin die Serpents — und war sofort Feuer und Flamme. Alles, was sie sich jemals gewünscht hatte, war Sicherheit, ein gesundes Zuhause und eine richtige Familie, die sich um sie kümmerte. Und genau das konnte ihr die von außen hin gefährlich wirkende Gang bieten. So folgte sie dem Beispiel ihrer besten Freundin und zog sich bereitwillig schon mit vierzehn Jahren vor der ganzen Bar bis auf die schwarze Spitzenunterwäsche aus und vollführte den Serpent-Tanz, um als loyales Mitglied anerkannt zu werden. Natürlich waren ihre Probleme damit nicht gelöst, noch lange nicht, aber die Serpents gaben ihr die Stärke, die sie brauchte, um den Terror durchzustehen. Noch dazu besorgten ihr diese einen gefälschten Ausweis, sodass Sitara schon mit siebzehn Jahren hinter der Bar arbeiten und sich ihr eigenes Geld verdienen konnte, wenn sie von dem Unterricht kam, denn auf ein College würde sie niemals gehen — dafür reichte das Geld einfach nicht.
Heute stand sie noch immer hinter der Theke, gehörte schon fast zu sowas wie der Inneneinrichtung der Bar und wurde von den weiteren Gang-Mitgliedern liebevoll auf den Spitznamen „Angel“ angesprochen, den sie sich für ihre großzügige und fürsorgliche Art verdient hatte. Sitara trug so gut wie jede freie Minute ein verschmitztes Lächeln auf den Lippen, versprühte gute Laune, wohin sie auch ging, und war für jeden Mist zu haben. Bloß von Gewalttaten hielt sie sich fern, ließ das lieber die großen, bösen Jungs erledigen — zu groß waren die Schmerzen und die Erinnerungen an ihre Vergangenheit in ihr verankert. In ernsten Situationen war sie demnach die Ruhe in Person, die eine, die die anderen auf den Boden der Tatsachen zurückholte und meist diejenige, die sich absichtlich im Hintergrund aufhielt. (tbc.)


• GEWÜNSCHTER AVATAR;
Lindsey Morgan (welche für mich reserviert wurde)

⠀⠀

• BEWIRBST DU DICH AUF EIN GESUCH;
Yes, auf das von Kitty! Und ich habe mich an den Vorschlag „Cathleen Miller“ gelehnt.

• WIRD EIN PROBEPOST VERLANGT;
Sie möchte einen alten Probepost aus weiblicher Sicht haben.

• ALTER DEINER PB;
Bereits über achtzehn!


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#48

RE: MOVE TO SAN FRANCISCO

in I WANT TO BE A PART 07.12.2018 06:26
von Nikolai Romanow | 408 Beiträge

Guten.. eh Morgen?

Ich meine, wenn man aus dem Fenster schaut könnte man auch denken, es ist noch Mitten in der Nacht. Und uns scheucht man schon aus den warmen Betten.
Aber gut, mit Kaffee ist alles ertragbar. Also hab ich mir gleich mal eine Tasse geschnappt um deine Bewerbung zu bearbeiten. Ist ja fast traurig, dass du Teil der Schlangenbrut wirst, aber man kann ja nicht alles haben. Dein Name und Avatar sind jedenfalls frei bzw. Für dich reserviert. Deine Story ist super, aber das letzte Wort hat eben Katie. Die wird sich dann auch hier *klick* bei dir melden.

- Nik



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#49

RE: MOVE TO SAN FRANCISCO

in I WANT TO BE A PART 07.12.2018 11:35
von Maxime Hazel Blanchard | 614 Beiträge



Du hast dich in Ruhe umgesehen und dich dafür entschieden, ein Teil der "Golden City" zu werden? Dein gewünschter Name und Avatar ist noch nicht vergeben? Dann musst du nur noch die Bewerbungsvorlage ausfüllen, um ein Bewohner der schönsten Stadt der USA zu werden. Wir werden uns so schnell wie möglich um deinen Einbürgerungsantrag kümmern!


Ohana means family and family means nobody gets left behind or forgotten. Family isn't important - it's everything.

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[b]• NAME;[/b]
[style=font-size:8pt]Trage hier deinen gewünschten Namen ein[/style]
 
[b]• ALTER;[/b]
[style=font-size:8pt]Wie alt ist dein Charakter?[/style]
 
[b]• BERUF;[/b]
[style=font-size:8pt]Wo arbeitet dein Charakter? Studiert er vielleicht sogar? Wenn du dir noch nicht sicher bist, findest du hier unsere [URL=https://www.four-one-five.de/t1000f44-ARBEITSMARKT.html]Arbeitsmarktgesuche[/URL].[/style]
 
´[b]• STORYLINE;[/b]
[style=font-size:8pt]Du kannst Stichpunkte verfassen oder einen Fließtext. Aber bitte beachte das auch Stichpunkte einen ausreichenden Ausblick in das Leben deines Charakters bieten sollten.[/style]
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[b]• GEWÜNSCHTER AVATAR;[/b]
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[b]• BEWIRBST DU DICH AUF EIN GESUCH;[/b]
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[b]• WIRD EIN PROBEPOST VERLANGT;[/b]
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[b]• ALTER DEINER PB;[/b]
[style=font-size:8pt]Bitte beachte das unser Forum ein [b]FSK18[/b] Real Life Crime Forum ist! [/style]
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#50

RE: MOVE TO SAN FRANCISCO

in I WANT TO BE A PART 07.12.2018 18:29
von kein Name angegeben • ( Gast )
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Kennt ihr das? Ihr trefft eine Entscheidung, seid euch absolut sicher und dann bereut ihr es doch viel schneller als eigentlich gedacht?
Ich würde gerne zurück nach Hause kommen und hoffe einfach mal das meine bessere Hälfte mich auch zurück nimmt.

• NAME;
Neela Baker

• ALTER;
frische 30

• BERUF;
Schrauberin bei den Serpents

´• STORYLINE;
Then
Neela Baker - erstes Kind eines Zwillingspaares, Kinder von Rose und Robert Baker. Auch wenn Neela mehr aus einem Zufall entstand, liebte die Familie das kleine Bündel sofort. Die großen, braunen Augen ihrer Mutter und das selbe Temperament zeigten sich schon in frühen Jahren. Nach einigen missglückten Schwangerschaften wurde das Glück der Familie noch erhöht - oder getrübt? Rose Baker wurde erneut schwanger, eine weitere Schwester für Neela. Das kleine Mädchen, das noch gar nicht richtig verstand was dort vor sich ging, hing noch so viel mehr an ihrer Mutter als zuvor. Bis zu jenem Abend an dem man ihr den wichtigsten Menschen nehmen sollte. Neela und Naya waren bei anderen Serpents unter gebracht, die Eltern wollten noch einen letzten Abend in Zweisamkeit genießen vor der Geburt ihrer dritten Tochter. Hätte Robert gewusst das er seine Frau verlieren würde, wäre er wohl Zuhause geblieben. Vom einen auf den anderen Tag änderte sich das Leben der Familie schlagartig. Baby, Kleinkind, Haushalt. Mit all diesen Dingen war Robert vollkommen überfordert und die Mädchen wuchsen mehr bei anderen Mitgliedern der Gang auf. Zum damaligen Zeitpunkt ein Segen - der Ehrenkodex der Serpents.
Mit den Jahren spielte sich das kleine Team ein. Neela machte sich in der High School schnell einen Namen als Leistungssportlerin. Das junge Mädchen hatte ein Talent für Sprints und Langläufe. 'Neela rennt um ihr Leben' wurde schnell zum Runninggag. Nur wussten die wenigsten das die Brünette tatsächlich vor etwas wegrannte, oder es zumindest versuchte. Stechende Kopfschmerzen, Sorgen, Nöte und immer wieder dieser graue Schleier der sich in ihr Gesichtsfeld schob. Lange Zeit schwieg sie über ihre Probleme, die ständigen Schmerzen. Mit Schmerzmitteln hielt sie sich über Wasser, bis sie am Morgen ihres 21ten Geburtstags zusammen brach. Die nächsten Tage zogen wie in einem schlechten Film an ihr vorbei. Hirntumor. Gutes oder böses Gewebe? Es konnte ohne weitere Untersuchungen niemand sagen. Ihr Vater der an ihrem Bett saß, mit jedem Tag wurde die Sorgenfalte auf seiner Stirn tiefer. Allein schon die Untersuchung des Gewächses kostete ein halbes Vermögen und stieß die Familie fast in den Ruin. Lediglich durch Spenden anderer Serpents konnte die wichtige Untersuchung bezahlt werden. Man entließ Neela später, mit einer Kostenaufstellung für die Behandlung ihres Tumors. Sie musste das Geld auftreiben, oder sie würde sterben. Mehr durch Zufall machte man ihr ein Angebot - der Coup ihres Lebens. 2 Autos einer reichen Familie sollten gestohlen und verkauft werden. Hatte sie nun also die Wahl. Leben und im schlimmsten Fall in den Knast gehen oder sterben. Neela, die genau wusste das ihre Familie keinen weiteren Verlust verkraften konnte entschied sich für die erste Version. Mit ihr zog Vinaya. Eine Nacht die wohl beide nicht mehr so schnell vergessen würde. Das unglaubliche Adrenalin das durch ihren Körper schoß, das Glücksgefühl und im Endeffekt das riesige Geldbündel in ihrer Hand. Neela konnte die lebensrettende OP bezahlen. Von den Komplikationen wusste zu diesem Zeitpunkt noch niemand. Als sie aus der Narkose erwachte saßen Robert und Vinaya an ihrem Bett. Erzählten was von Nervensträngen, Rollstuhl, nie wieder laufen können. Der Tumor war so gewachsen das eine vollständige Entfernung den Rollstuhl bedeutet hätte. Die Prognose die man der älteren Baker stellte war trotz allem erstaunlich gut. Ein paar Jahre lang hatte sie Ruhe. Beendete ihre Ausbildung zur Schrauberin, arbeitete in der Werkstatt und wurde festes Mitglied der Serpents. Das die Schmerzen, die motorischen Ausfälle und auch der graue Schleier zurück gekehrt sind hat sie bisher noch niemandem erzählt.


Now
You can't be half a serpent

Das Leben spielt wohl nie so wie es sollte. Das schlimmste Gefühl der Welt? Vollkommen allein zu sein. Allein in einem dreckigen Motelzimmer, darauf wartend zu sterben. Der Tumor war angeblich zurück, die Diagnose passte zu ihren Symptomen. Kopfschmerzen, Schwindel, Stimmungsschwankungen. Noch dazu das Kind das Neela so sehr wollte und nur wenige Tage nach ihrer Flucht verlor. Eigentlich hatte sich die junge Frau schon mit ihrem Schicksal abgefunden. Die Tage mit Fast Food und Tränen verbracht, in den Nächten starrte sie an die kahle Wand. Zerissen von Angst und dem Schmerz über den Verlust ihrer Familie. Ilian hatte sie sterben sehen, Katie und Naya musste sie in SF zurück lassen. Bis der Anruf kam der wohl alles veränderte. Das Krankenhaus in SF. Der Mann am Telefonat erzählte etwas von Entschädigung, einem großen Fehler. Doch Neela verstand nur eine einzige Sache - Akten vertauscht. Sie war nicht krank, hatte die Schuld umsonst auf sich genommen, viel schlimmer noch sie hatte ihre Familie im Stich gelassen, war durch diese Hölle gegangen und das ganz alleine. Man bat Neela nach SF um eine letzte Untersuchung durchzuführen. Die Chancen waren hoch das Neela eigentlich gesund war, in diesem Fall versprach man ihr eine hohe Abfindung für die Unannehmlichkeiten, die Anfänge der Chemo die sie quasi grundlos über sich ergehen lassen musste. Neela verschwendete keine Sekunde, packte ihr Zeug und setzte sich in ihr Auto um nach Hause zurück zu kehren. Hoffnung war eben immer noch das stärkste Gefühl.

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• GEWÜNSCHTER AVATAR;
Shelley Hennig - wer sonst?

• BEWIRBST DU DICH AUF EIN GESUCH;
Das brauche ich definitiv nicht.

• WIRD EIN PROBEPOST VERLANGT;
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• ALTER DEINER PB;
Wirklich?!


Vinaya Lizzie Baker ist dafür!
Vinaya Lizzie Baker findet es nice!
Vinaya Lizzie Baker ist verliebt!
Vinaya Lizzie Baker bestäubt es mit Glitzer!
Vinaya Lizzie Baker liebt es!
Vinaya Lizzie Baker schwebt auf Wolke 7!
Vinaya Lizzie Baker reitet auf dem Regenbogen davon!
Vinaya Lizzie Baker denkt; My life would be nothing without you, bro
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#51

RE: MOVE TO SAN FRANCISCO

in I WANT TO BE A PART 07.12.2018 18:31
von Katie Reynolds | 349 Beiträge

ICH LIEBE DICH; VERDAMMTE SCHEIßE!



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#52

RE: MOVE TO SAN FRANCISCO

in I WANT TO BE A PART 07.12.2018 18:34
von Maxime Hazel Blanchard | 614 Beiträge

Neeeeela.

Ich mache es super kurz, immerhin kennst du das Prozdere ja bereits: Du hast sie gehört - pack deine Sachen!!!!!!

P.S. Willkommen zurück.



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#53

RE: MOVE TO SAN FRANCISCO

in I WANT TO BE A PART 07.12.2018 18:38
von Maxime Hazel Blanchard | 614 Beiträge



Du hast dich in Ruhe umgesehen und dich dafür entschieden, ein Teil der "Golden City" zu werden? Dein gewünschter Name und Avatar ist noch nicht vergeben? Dann musst du nur noch die Bewerbungsvorlage ausfüllen, um ein Bewohner der schönsten Stadt der USA zu werden. Wir werden uns so schnell wie möglich um deinen Einbürgerungsantrag kümmern!


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[style=font-size:8pt]Wie alt ist dein Charakter?[/style]
 
[b]• BERUF;[/b]
[style=font-size:8pt]Wo arbeitet dein Charakter? Studiert er vielleicht sogar? Wenn du dir noch nicht sicher bist, findest du hier unsere [URL=https://www.four-one-five.de/t1000f44-ARBEITSMARKT.html]Arbeitsmarktgesuche[/URL].[/style]
 
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[style=font-size:8pt]Du kannst Stichpunkte verfassen oder einen Fließtext. Aber bitte beachte das auch Stichpunkte einen ausreichenden Ausblick in das Leben deines Charakters bieten sollten.[/style]
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[b]• GEWÜNSCHTER AVATAR;[/b]
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[b]• BEWIRBST DU DICH AUF EIN GESUCH;[/b]
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[b]• WIRD EIN PROBEPOST VERLANGT;[/b]
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[b]• ALTER DEINER PB;[/b]
[style=font-size:8pt]Bitte beachte das unser Forum ein [b]FSK18[/b] Real Life Crime Forum ist! [/style]
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#54

RE: MOVE TO SAN FRANCISCO

in I WANT TO BE A PART 08.12.2018 21:55
von Mr. Malkins
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• NAME;
John(athan) Langdon

• ALTER;
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• BERUF;
Chief of Police


´• STORYLINE;
John Kenneth Langdon. Geboren am 18. Januar 1982, erblickte der kleine John an einem eher verregneten Donnerstag im städtischen Krankenhaus in Swansea, Wales, UK, das Licht der Welt. Dem Ältesten und einzigen Sohn der Eltern Keith Langdon, einem Zeitungsverleger, und Maple Langdon, einer Theaterschauspielerin, folgte erst 7 Jahre später die jüngere Schwester Anne Elizabeth Langdon. Obwohl John eine sehr fürsorgliche und liebevoll Kindheit im Kreise der Familie genießen durfte, so wollte er sich selbst nie wirklich zu einem Jungen entwickeln, dem es vergleichsweise einfach fiel die Nähe anderer, selbst jenen Mitgliedern der eigenen Familie, zuzulassen. Zu Anfangs noch der Befürchtung, dass Authismus der Distanz und beinah auffälligen Emotionslosigkeit des Sohnes zugrunde liegen könnte, kristallisierte sich relativ schnell heraus, dass John aufgrund eines sehr hohen IQs die eigenen Prioritäten schlicht differenziert fokussierte. „Vielleicht wird er ja mal einer dieser Menschen, die schon in der Schulzeit anfangen zu studieren...“ – der wohl einzige Satz, der sich John ins Gedächtnis gebrannt hatte am Abend des 17. Januars 1990. Es war der Abend vor seinem 8. Geburtstag, der alles hatte verändern sollen im Leben des Jungen, das vielmehr von herausragenden Noten und diversen Talenten, als von Spieletreffen mit möglichen Freunden geprägt war. Unbemerkt hatte John am Türrahmen der Küche verweilt, die Tür einen Spalt geöffnet, und die Eltern in ihren Überlegungen belauscht. Die folgende Entscheidung ihn auf ein Internat für begabte Kinder zu schicken stellte für ihn dementsprechend wohl kaum eine Überraschung dar. Und auch wenn John nicht zwingend zwingend undankbar war für diese Gelegenheit, so konnte er es den eigenen Eltern dennoch nicht ganz verzeihen, diese Entscheidung vollkommen allein getroffen zu haben. Mal ganz abgesehen davon, dass sie ihn von der einzigen Person trennen würden, die in ihm tatsächlich wirklich viel bedeutete – die gerade einmal einjährige Schwester Anne. Dass die Entscheidung zusätzlich auf ein Internat in den Vereinigten Staaten gefallen war, war für John dann unter gar keinen Umständen mehr nachzuvollziehen. Natürlich bestand über den bereits in Amerika lebenden Onkel noch immer ein familiärer Bezugspunkt, doch wirklich von Wert schien dieser seitens John nicht zu sein. „Du hast dort die besten Chancen jemand wirklich Großes zu werden!“ Dieses hoffnungsvolle Lächeln der Mutter am Tag der Verabschiedung des eigenen Sohnes, machte die Situation nun auch nicht viel besser. Noch heute vermutet John, dass es durchaus auch die Hilflosigkeit im Umgang mit seinem zu dieser Zeit sehr eigenen Charakter einer der Beweggründe gewesen war ihn wegzuschicken.
Die folgenden 10 Jahre innerhalb des Internats, das im Norden Californiens liegt, wussten John seinerseits deutlich mehr Vorteile zu bringen, als er zu anfangs geahnt hatte. Tatsächlich war es hier für ihn ein Leichtes neue Freunde zu gewinnen, auch wenn der Fokus der Freizeit noch immer auf Leistung und Zielstrebigkeit beruhte. Bereits kurze Zeit nach dortiger Einschulung lernte John dort auch seinen langjährigen besten Freund kennen – Thomas Marlott. Auch Thomas verkörperte den ältesten Sohn der eigenen Familie, auch er hatte eine jüngere Schwester. Aufgrund der Tatsache, dass Thomas’ Familie im nicht zu weit entfernten San Francisco lebte, begleitete er Thomas des Öfteren übers Wochenende in die sonnige Stadt. Er war es auch, der John eine Lockerheit und Coolness näherbrachte, die die beiden bis heute auszeichnet. Man hätte beinah sagen können – Thomas und John waren die Badboys des Internats – insofern so etwas dort überhaupt anzutreffen war - und die Träume aller weiblichen Schülerinnen. Gemeinsam schmiedeten sie Pläne für eine erfolgreiche unternehmerische Zukunft. Eine fast als perfekt zu bezeichnende Jugend für einen in Attraktivität heranwachsenden jungen Mann.
Doch gerade kurz vor dem bevorstehenden Abschluss, sollte ein Schicksalsschlag jegliche Zukunftsideen der beiden Freunde zerwerfen. Ein schwerwiegender Unfall – ’Unfall’ – sollte Thomas’ Vater das Leben kosten. Dass die Polizei sowie Justiz sich machtlos sah einen Verantwortlichen zu finden, trieb Thomas nach und nach in den Wahnsinn. Seinerseits fiel in dieser Zeit die Entscheidung sich von einer Karriere der freien Wirtschaft abzuwenden. Thomas würde den Karriereweg der Polizei einschlagen – und John entschied sich seinen besten Freund zu unterstützen. Zwei junge, motivierte Anwärter, die nicht nur einen viel zu hohen Abschluss der Eliteschule vorweisen konnten, sondern zugleich auch ihre Intelligenz im Dienste des San Francisco Police Departments vergeuden sollte. Gut, dass John den Kontakt zu den eigenen Eltern bereits während des letzten Jahres der Schulzeit abgebrochen hatte.
Gemeinsam mit dem besten Freund absolvierte John die Polizeischule sowie einige weiterbildende Ausbildungen im Bereich Terrormanagement, Kathastrophenlagen, Kriminalarbeit (Observation & Forensik), und Organisierte Kriminalität. Mit Mitte/Ende Zwanzig verschlug es die inzwischen in der Innenstadt von San Francisco ansässigen Freunde schließlich zum FBI. Die Leistungen der beiden waren keinesfalls unbemerkt geblieben. 6 Jahre war John gemeinsam mit Thomas im Bereich der organisierten Kriminalität tätig – eine lange Zeit, in der John auch seine Freundin und zukünftige Verlobte Mina kennenlernte. Es schien als wären die beiden, er FBI Agent und sie Krankenschwester, zweifelsohne für einander bestimmt. Doch als John schließlich der Job als stellvertretender Polizeichef San Franciscos angeboten wurde – eine große Anerkennung für den inzwischen gerade einmal 34-Jährigen – schien das eigene Karma doch noch zuzuschlagen. John akzeptierte, Thomas blieb weiterhin beim FBI tätig. Keine 2 Monate später erwischte John seine Verlobte im Bett eines anderen.

Zwei Jahre arbeitet John jetzt erfolgreich für das SFPD. Vor zwei Monaten wurde ihm der Posten des Chief of Police in Aussicht gestellt. Inzwischen wohnt er in einer schicken Penthouse-Wohnung im Herzen der Altstadt.

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• GEWÜNSCHTER AVATAR;
Luke Evans - für mich reserviert.

• BEWIRBST DU DICH AUF EIN GESUCH;
Nein - allerdings war eine Verwandschaft zu einem bereits vorhandenen Langdon abgesprochen in Form eines Cousins.

• WIRD EIN PROBEPOST VERLANGT;
Nein

• ALTER DEINER PB;
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Josefine Gilbert sagt; Antrag wird bearbeitet!
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#55

RE: MOVE TO SAN FRANCISCO

in I WANT TO BE A PART 08.12.2018 22:00
von Josefine Gilbert | 442 Beiträge

Hallöchen hübscher Mann


Wie schön das du den Weg zurück in unsere wunderbare Stadt gefunden hast
Deine Story liest sich wirklich toll, Luke wurde für dich reserviert und dein Name ist auch noch zu haben

Ich habe also ganz tolle Nachrichten für dich, du darfst dich anmelden. Auf der anderen Seite nehme ich dich mit Glühwein in Empfang, aber deine Koffer musst du leider selber tragen

- Josi




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#56

RE: MOVE TO SAN FRANCISCO

in I WANT TO BE A PART 08.12.2018 22:03
von Josefine Gilbert | 442 Beiträge



Du hast dich in Ruhe umgesehen und dich dafür entschieden, ein Teil der "Golden City" zu werden? Dein gewünschter Name und Avatar ist noch nicht vergeben? Dann musst du nur noch die Bewerbungsvorlage ausfüllen, um ein Bewohner der schönsten Stadt der USA zu werden. Wir werden uns so schnell wie möglich um deinen Einbürgerungsantrag kümmern!


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[style=font-size:8pt]Wie alt ist dein Charakter?[/style]
 
[b]• BERUF;[/b]
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[b]• GEWÜNSCHTER AVATAR;[/b]
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[b]• BEWIRBST DU DICH AUF EIN GESUCH;[/b]
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[b]• WIRD EIN PROBEPOST VERLANGT;[/b]
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[b]• ALTER DEINER PB;[/b]
[style=font-size:8pt]Bitte beachte das unser Forum ein [b]FSK18[/b] Real Life Crime Forum ist! [/style]
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#57

RE: MOVE TO SAN FRANCISCO

in I WANT TO BE A PART 08.12.2018 23:00
von kein Name angegeben • ( Gast )
avatar



• NAME;
Molly Reynolds

• ALTER;
25 Jahre

• BERUF;
Barkeeperin & Dealerin

´• STORYLINE;
Wenn man in eine Familie hinein geboren wird, welche den Nachnamen Reynolds trägt, bedeutet dies, dass es sich nicht um solch eine Familie handelt, welche sich durch Reichtum, Ansehen und Oberflächlichkeit auszeichnet. Diese Punkte haben die Wirkung, dass sich die Familienmitglieder als Fremde begegnen. Ein Leben, welches also auf Distanz geführt wird. Molly Reynolds erblickte in einer kalten Winternacht das Licht der Welt. Das Glück über das Kind war sowohl in den Augen der Mutter, als auch in den des Vaters zu erkennen. Die Sorge, dass dieses Kind unter eingeschränkten Bedingungen aufwachsen würden, existierte nicht. Die Eltern ermöglichten der Tochter genügend Freiraum, sodass diese eigenständig die Welt erkunden konnte. Die Familie lebte in einer sicheren Umgebung. Jedoch tauchte hin und wieder der Gedanke auf, wie es wohl wäre, ein anderes Leben zu führen. Ein Leben in der Mittelschicht, oder gar in der Oberschicht. Aber dieser Gedanke verwandelt sich keineswegs in einen Wunsch, der unerfüllt blieb. Die Eltern waren zufrieden mit den Lebensbedingungen. Auch wenn es nicht immer einfach war, zwei Kinder zu versorgen. Manchmal genügte das Geld kaum für den weiteren Monat. Dennoch vermittelten sie ihren Kindern die Einstellung, dass solch ein Leben deutlich angenehmer war, als in den anderen Schichten. Dort gab es nur eine Option. Entweder man kam mit den Regeln zurecht, die einen einengten, oder man verlor alles. Durch diese Einstellungen entwickelte Molly auch nicht die kindliche Eigenschaft, sich in andere Welten zu begeben. Schließlich gab es nichts, wovor sie flüchten musste.
Molly begriff, dass dieses Leben grenzenloses Glück bedeutete. Aus diesem Grund zögerte sie auch nicht, als es schließlich darum ging, den Serpents beizutreten. Immerhin wurde diese Gang durch ihre Familie gegründet. Schon alleine durch diesen Nachnamen war sie kein unbekanntes Mitglied. Natürlich war ihr bewusst, wie sich diese Gang finanzierte. Aber auch vor diesen Machenschaften schreckte sie nicht zurück. Aber es war ihr Bruder, welcher immer wieder versuchte, einige Geschäfte für sie zu übernehmen. Meistens war es aber dann ihr Bruder, welcher durch einen Ausweg befreit werden musste. Es war ein Geben und Nehmen. Aber eines war sicher. Die Familie würde sich niemals gegenseitig verraten. Dies war ein Versprechen, an welches sich alle Familienmitglieder hielten. Jedoch zählte Molly nicht nur ihre Familienmitglieder zu ihrer Familie. Die gesamte Gang bezeichnete sie als diese. Vielleicht war dies auch der Unterschied zu der Oberschicht. Dort begegnete man häufig den Blicken der anderen Personen, sobald man begann eine andere Richtung einzuschlagen, als die, welche vorhergesehen war. Somit übernahm Molly die Vorstellungen ihrer Eltern, welche diese für ihre Zukunft hatten.

.
• GEWÜNSCHTER AVATAR;
Crystal Reed { wurde mir reserviert

• BEWIRBST DU DICH AUF EIN GESUCH;
Ja, auf das Gesuch von Katie Reynolds, welche ihre Cousine sucht.

• WIRD EIN PROBEPOST VERLANGT;
Ein alter Probepost genügt.

• ALTER DEINER PB;
21 Jahre


Josefine Gilbert sagt; Antrag wird bearbeitet!
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#58

RE: MOVE TO SAN FRANCISCO

in I WANT TO BE A PART 08.12.2018 23:09
von Josefine Gilbert | 442 Beiträge


Hey Liebes

Ich halte mich mal ganz kurz da ich eigentlich auf dem Weg ins Bett bin Dafür hab ich aber gute Neuigkeiten
Chris & Katie wollen keinen PP sehen da ihnen die Story vollkommen ausreicht
Du darfst dich also anmelden & @Nikolai Romanow trägt dir ausnahmsweise sogar die Koffer.


- Josi




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#59

RE: MOVE TO SAN FRANCISCO

in I WANT TO BE A PART 08.12.2018 23:09
von Josefine Gilbert | 442 Beiträge



Du hast dich in Ruhe umgesehen und dich dafür entschieden, ein Teil der "Golden City" zu werden? Dein gewünschter Name und Avatar ist noch nicht vergeben? Dann musst du nur noch die Bewerbungsvorlage ausfüllen, um ein Bewohner der schönsten Stadt der USA zu werden. Wir werden uns so schnell wie möglich um deinen Einbürgerungsantrag kümmern!


Ohana means family and family means nobody gets left behind or forgotten. Family isn't important - it's everything.

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[center][img]https://i.imgur.com/NDhoq68.png[/img]
 
[b]• NAME;[/b]
[style=font-size:8pt]Trage hier deinen gewünschten Namen ein[/style]
 
[b]• ALTER;[/b]
[style=font-size:8pt]Wie alt ist dein Charakter?[/style]
 
[b]• BERUF;[/b]
[style=font-size:8pt]Wo arbeitet dein Charakter? Studiert er vielleicht sogar? Wenn du dir noch nicht sicher bist, findest du hier unsere [URL=https://www.four-one-five.de/t1000f44-ARBEITSMARKT.html]Arbeitsmarktgesuche[/URL].[/style]
 
´[b]• STORYLINE;[/b]
[style=font-size:8pt]Du kannst Stichpunkte verfassen oder einen Fließtext. Aber bitte beachte das auch Stichpunkte einen ausreichenden Ausblick in das Leben deines Charakters bieten sollten.[/style]
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[b]• GEWÜNSCHTER AVATAR;[/b]
[style=font-size:8pt][/style]
 
[b]• BEWIRBST DU DICH AUF EIN GESUCH;[/b]
[style=font-size:8pt][/style]
 
[b]• WIRD EIN PROBEPOST VERLANGT;[/b]
[style=font-size:8pt][/style]
 
[b]• ALTER DEINER PB;[/b]
[style=font-size:8pt]Bitte beachte das unser Forum ein [b]FSK18[/b] Real Life Crime Forum ist! [/style]
[/center]
 





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#60

RE: MOVE TO SAN FRANCISCO

in I WANT TO BE A PART 09.12.2018 00:26
von Irina
avatar


NAME[N];
Miss -MAID OF ALL WORK- Irina Yelenov, oft auch einfach nur Lina genannt [weil es die weichere Form ihres Namens ist, der stellenweise einfach besser zu ihr passt]

ALTER;
31 Jahre

• BERUF;
--> TEIL DER RUSSISCHEN MAFIA [Quasi die persönliche Assistentin und eine Art rechte Hand von Louisa Romanowa, der russischen First Lady. Der sie als MÄDCHEN FÜR ALLES zur Seite gestellt wurde. Was sowohl für eine eigene Form des Personenschutzes gilt, da man[n] annimmt dass von einer jungen Frau ihrer Statur keinerlei Gefahr ausgeht, als auch dass sie sich in anderer Weise um die werdende Mutter und ihrer Bedürfnisse annimmt, wie dem nachkommen div. Tätigkeiten in Louisas Aufgabenbereiche, sollte Lou dazu gerade nicht im Stande- oder anderweitig beschäftigt sein.]
& nach außen hin bzw offiziell ASSISTENTIN & KINDERBETREUUNG/NANNY DER GESCHÄFTSFÜHRUNG des little Darlings [einem Stripclub in Nob Hill/Russian Hill]


STORYLINE;
The world BREAKS EVERYONE, and afterward, some are STRONG AT THE BROKEN PLACES.

EINLEITUNG – EIN PAAR WORTE ZUM ANFANG;
Irina wahlweise auch einfach Lina genannt, ist DIE TOCHTER ZWEIER ANGESTELLTER die im Dienste der RUSSISCHEN MAFIA stehen. Allerdings nicht bilderbuchhaft als ranghohe Mitglieder die großes Ansehen genießen, sondern als zwei kleine Angestellte die loyal jeder Drecksarbeit nachgehen, die man ihnen aufgibt. Nun ganz so niederträchtig kann man ihre Aufgaben auch nicht bezeichnen, denn während ihr Vater überwiegend als Fahrer und eine Art Butler eingesetzt wird, der gelegentlich auch heiklere Tätigkeiten zugeschustert bekommt [Stichwort das Beseitigen von Leichen, usw], hat ihre Mutter von jeher die Aufgabe zugeteilt bekommen sich um die Kinder des Hauses zu kümmern, jener Tätigkeit sie als ehemalige Lehrerin nur zu gerne nachging. Irina indes wuchs zu einer klugen und extrovertierten Frau heran, dessen Quirligkeit sowie Wissensdurst und Lebensfreude eine ansteckende Wirkung auf ihre Mitmenschen haben konnte. Aufgewachsen ist sie als Kind zweier Angestellter auf dem großen Anwesen der Familie Antonow, die einen kleinen Sondertrakt hatten, und sich kaum anders anfühlte als wenn sie in einem kleinen Häuschen am Stadtrand groß geworden wäre. Heute ist Lina ebenfalls Teil eines großen Ganzen im Mafiagebilde, die es ebenfalls vorzieht sich im Hintergrund um die Bedürfnisse und Wünsche ranghoher Mitglieder zu kümmern. Bislang war sie als eine Art SPRINGERIN tätig, die überall dort anzutreffen war wo sie hin beordert und benötigt worden ist, was den Vorteil hatte dass sie den Großteil der WELT BEREISEN konnte. Vorkurzem [Stand Ende November 2018] hat sich eine unglaubliche Möglichkeit eröffnet, sie wurde in den Dienst DER Familie Romanowa gestellt, als PERSÖNLICHE ASSISTENTIN der First Lady, womit ihr einige Aufgaben obliegen, allen voran den Schutz der werdenden Mutter und ihrem Nachwuchs, dem sie sich ebenfalls als NANNY annehmen wird sobald sie das Licht der Welt erblickt haben. Aber auch andere Tätigkeiten als die Kinderbetreuung fallen in ihr Aufgabengebiet, immerhin wird Louisa eingespannt sein mit dem Mutterdasein, so dass sie sich zeitgleich um das little Darlings [einen Stripclub] und andere Bereiche kümmern wird, und quasi als MÄDCHEN FÜR ALLES fungiert.


ES KANN NICHT AUS JEDEM AMBITIONIERTEN MÄDCHEN EINE MÄRCHENPRINZESSIN WERDEN

• Geboren am einunddreißigsten Oktober des Jahres 1987 in Moskau [Russland], dem wohlbekannten Tag von All Hallows Eve, einem Fest das in den Staaten auch unter Halloween bekannt war, in Russland –speziell zu damaliger Zeit- aber alles andere als einen ereignisreichen Tag darstellte. Es war ein Tag wie jeder andere…
• Ihr Vater ein gebürtiger Russe, der im Dienste der einflussreichen Familie Antonow stand, die Verbindungen zur russischen Mafia pflegten und Teil davon waren. Ihr Vater übte sich stets in Stillschweigen, der selbst seiner Familie gegenüber einige Geheimnisse pflegte, was nur davon zeugte wie loyal er dem Hausherren zur Seite stand. Während ihre Mutter eher durch Zufall in den Genuss kam sich ebenfalls aktiv im Hause Antonow einzubringen, da sie sich als früherer Lehrkörper den Kindern des Hauses widmete, ganz gleich ob es die Kinderbetreuung an sich war oder das unterrichten, was sie zumindest so lange gerne tat bis die Kids Eliteschulen besuchten. Seinen Ursprung hatte dies seiner Zeit im Ableben der Hausherrin, woraufhin sie gar nicht anders konnte als sich den Kindern anzunehmen und ihnen Trost spenden zu wollen.
• Für Irina und ihren kleinen Bruder war es Normalität auf einem großen Anwesen zu leben, das sie im Grunde nie zur Gänze ihr Zuhause nennen konnten, da es eigentlich das Zuhause von anderen Leuten als ihrer Familie war. Sollten ihre Eltern jemals ihre Jobs verlieren, würde dies bedeuten das Grundstück verlassen zu müssen, jener Fall aber zum Glück nie eingetreten war.
• Lina genoss es sogar auf vielfältige Art und Weise, weil ihr so die Möglichkeit geboten wurde den Sohn des Hauses immer im Blick zu haben. Ja der um vier Jahre ältere hatte ihr schon in sehr jungen Jahren den Atem geraubt, kaum war er in ihrem Blickfeld, fiel ihre Atmung einmal komplett aus, nur um dann umso heftiger -mit einem wahnsinnig Herzklopfen- wieder einzusetzen. Dabei ging es nicht zwangsläufig darum dass er der Thronerbe war und unverschämt gut aussah, es war auch diese Art die er an den Tag legte. Schon als Kind gehörte er zu der ruhigen und besonnenen Sorte, der meist über Handlungen nachdachte bevor er sie vollzog, was eine wahnsinnige Faszination auf sie ausübte, da sie das genaue Gegenteil darstellte, naja und dann dieses markante Grübchen und das umwerfende Lächeln das einen zum schmelzen brachte, wenn er einen direkt ansah… ja Illya Antonow war sozusagen Linas Kryptonit, und das bereits bevor hinderliche Hormone den Fortpflanzungstrieb ankurbelten.
• Irgendwann kam sie in ein Alter, wo sie zu einem schönen Schwan herangewachsen war, sie hatte diese gewisse Ausstrahlung die sicher von ihrer extrovertierten und weltoffenen Eigenart herrührte, da sie auch nur selten um einen Spruch verlegen war, sie wusste wer sie war, was in der Welt vor sich ging und wo sie hinwollte, alles Attribute um sich so gut wie in allen Gewässern zurecht zu finden.
• Leider hatte diese Eigenart auch ein unangenehmes Erlebnis während einem Event im Hause Antonow zur Folge, bei dem sie aushalf um Geld für ihr Studium zu sparen. Ohne groß über ihre Handlungsweise nachzudenken, hatte sie sich in ihrer Kellneruniform zu Wort gemeldet und eine hitzige Diskussion unterbrochen. Aus Angst über diesen Fubar gekündigt zu werden und womöglich auch noch ihr schwer verdientes Geld für den heutigen Abend zu verlieren, trat sie recht schnell den Rückzug an. Allerdings hatte es auch einen positiven Aspekt, denn das war der Abend wo sie einem gewissen Sohn des Hauses zum ersten Mal als Frau und nicht nur als Tochter eines seiner Angestellten, aufgefallen war.
• Illya war ziemlich hartnäckig dabei die Angestelltentochter für eine Verabredung mit ihm gewinnen zu können, so dass sie gar nicht anders konnte als früher oder später Ja zu sagen. Woraufhin ein Date nach dem anderen folgte, bei dem sie ihn ziemlich hat zappeln lassen, bevor irgendeine Form der Annährung stattgefunden hat. Und so kam es wie es kommen musste, die beiden wurden ein Paar.
• Es dauerte bis Antonow Senior Wind davon bekommen hatte, und betrachtete es anfänglich eher als Amüsement für seinen Sohn, da er nicht dachte dass er sich lange mit der Angestelltentochter aufhalten würde, ein bisschen Vergnügen und dann hatte sich die Sache. Mit Argwohn stellte er fest dass dies leider keine Angelegenheit war die sich in kürze verflüchtigte, sein Sohn schien es tatsächlich ernst zu meinen, was ihm ein ziemliches Dorn im Auge war. Als er sich nach anderthalb Jahren sogar mit der Angestelltentochter verlobte –dessen Unwichtigkeit ihn nicht mal dazu anhielt sich ihren Namen zu merken- wusste er, das abwarten keine Methode war, um seinen Sohn von dem größten Fehler seines Leben abzuhalten.
• Was tat Antonow Senior? Er besprach sich mit seinem besten Angestellten, ihren Vater. Leider konnte auch der nur wenig Einfluss nehmen, so dass er zur Quelle selber gehen musste. Er bestach Lina mit Geld, und stellte ihr finanzielle Sicherheit in Aussicht, was sie zu seiner Verwunderung ablehnte. Bis er sich nicht mehr aussah und ihr -sowie ihren Eltern- nach dem Leben trachtete, wenn sie die Hochzeit durchziehen würde. Zurück blieb eine geschockte Lina, die nicht wusste wie sie mit dieser Drohung umgehen sollte. Kurz ging ihr durch den Kopf sich Illya anzuvertrauen, die Angst was Antonow Senior dann tun würde, war aber zu groß. Schließlich war sie nicht auf der Nudelsuppe dahergeschwommen und wusste dass er Teil der Mafia war.
• Die einzig logische Reaktion auf solch eine ernstzunehmende Drohung war natürlich sich zu trennen, es ein für alle Mal zu beenden. Da sie sich allerdings nicht im Stande sah ihm ins Gesicht zu lügen, wählte sie eine plumpere aber ziemlich direkte Form, und prostituierte sich für diese Zwecke sogar. Sie ging ihm fremd, und deichselte es so dass Illya sie mit wem anderen in flagranti im Bett erwischen würde. Der wollte danach natürlich nichts mehr von der jungen Frau wissen, und tat genau das was sie bezweckt hatte, er löste die Verlobung und trennte sich von ihr. Man kann sich in etwa vorstellen was ihr das für eine Überwindung gekostet-, und wie sie den Sex mit diesen anderen Kerl empfunden haben muss. Sie hatte bislang nichts vergleichbares durchleben müssen, zumindest ihrem empfinden nach, aber womöglich hatte sie etwaige Handlung damals auch nur abgehärtet und für das vorbereitet, was die kommenden Jahre noch folgen würde.
• Direkt nach der Trennung ergriff sie die Flucht und zog zu ihren Großeltern mütterlicher Seite nach England, wo sie auch studierte.
• Mit den Jahren mauserte sie sich zu einer besseren Lügnerin, was sie auch musste, weil sie ähnlich wie Illya nur auf andere Weise, in die Fußstapfen ihres Vaters trat, und ihre Dienste der russischen Mafia zur Verfügung stellte. Auch wenn die Füße nicht all zu groß zum ausfüllen waren, und auch nicht dem Druck unterlag, wie manch andere genannte Erben ihn verspüren mussten.
• Warum sie Teil der russischen Mafia wurde? Nun das ist einfach erklärt, erstens kannte sie nichts anderes, sie war es gewohnt diesen Rückhalt zu haben und jemanden untergeben zu sein und in gewisser Form für jemanden zu sorgen, das hatten ihre Eltern ihr vorgelebt, und andererseits hatte sie etwaige Kosten zu decken, allen voran die ihres Studiums in Oxford, das sie ihren Eltern unmöglich aufladen konnte, sprichwörtlich da die das Geld dafür einfach nicht hatten. Einziger Unterschied war, dass sie nicht mehr der Familie Antonow unterstellt werden wollte, und sich stattdessen dafür entschieden hat andere Wege zu bestreiten, die sie nur ja weit Weg von dieser Familie führen würden, auch damit sie ihre Familie in Sicherheit wusste, was sie waren sobald sie aus dem Bild und deren Leben verschwunden war.
• Was ihr Liebesleben betraf, so sah es in Linas Fall eher flau als rosig aus. Wohl bemerkt durfte man eine wichtige Sache niemals außer acht lassen, aber jetzt ernsthaft: Wer könnte schon jemals an Illya Antonow ranreichen? Es gab keinen anderen Mann der vergleichsweise derartige Gefühlswelten in ihr ausgelöst-, oder sie auch nur annähernd so gut behandelt hätte, wie seinerzeit der Sohn des Hausherren. Was zeitgleich ihr verderben bedeutete und sie bis heute wie ein Stigma verfolgt.
• Denn Lina hat es weiß Gott versucht diesen Mann zu vergessen, und es auch beinahe bewerkstelligt, zumindest bis er wieder in ihr Leben getreten ist, was wohl beiden gleichermaßen ein Dorn im Auge ist…
• Denn Lina hat eine feste Stellung innerhalb der Romanowa Reihen in San Francisco angenommen, wo sie der First Lady persönlich unterstellt wurde, als eine Art Mädchen für Alles. Die zwar generell gesehen auf Abruf bereit sein soll, aber ihre grundlegende Aufgabe gilt dem Personenschutz der drei Personen die gegenwärtig noch in einem Menschen vereint sind, immerhin nimmt man[n] an dass von einer jungen Frau ihrer Statur keinerlei Gefahr ausgeht, was ihr Vorteil ist, da die beiden Damen zusammen eher wie zwei Freundinnen wirken und weniger wie eine ranghohe Lady mit ihrer Leibgarde. Dazu gehört auch allfälliges, wie dem nachkommen div. Tätigkeiten in Louisas Aufgabenbereiche, die sich primär auf das little Darlings oder spätere Kinderbetreuung beziehen, wobei Lena quasi wirklich für alles denkbare zuständig ist, selbst Tätigkeiten die sie vermutlich selber nicht im Sinn hatte, dem sie aber loyal nachkommt, nicht zuletzt da sich das als eine einmalige und große Chance anbietet, um sich innerhalb der Reihen einen Namen- und ihrem Vater alle Ehre zu machen. Eine Chance die sie sicher zu nutzen weiß. Allseits bereit, immer auf Abruf.
• Von Vorteil hierbei ist gewiss dass sich die zwei Frauen ausgezeichnet verstehen, Louisa ist eine sehr enge Freundin Linas. Die zwei Damen kennen sich seit zirka drei Jahren, während ihren Aufenthalten in San Francisco hatte sie meist direkten Kontakt mit den Romanowas, so dass sie früher oder später auch Bekanntschaft mit Aleksejs Queen machen durfte, die zu Linas Überraschung keine der typischen hochrangigen Frauen war, Nein Lou begegnet ihr auf selber Augenhöhe und hatte fast schon etwas herzliches, so dass man ihr gleich ansehen konnte dass sie keine Russin war. Ihre Art und Weise imponierte ihr sehr, so dass man auch darüber hinaus den Kontakt hielt, und sicher dazu beigetragen hat dass man sie für den Job ausgewählt hat.
• Der Nachteil daran ist allerdings das Illya ein enger Vertrauter und der beste Freund ihrer neuen Chefin ist, was Lina im Vorfeld nicht wissen konnte, und generell gesehen nicht mit ihm in San Francisco gerechnet hat.
• Das setzt Lina natürlich enormen Druck aus, da Illyas Seite der Geschichte eine grausame ist, in der sie das lasterhafte Miststück vom Dienst verkörpert und deshalb auch um ihre Position-, Job- als auch Freundschaft von Lou fürchtet. Denn die eigentliche Wahrheit, kennen bislang nur Antonow Senior und ihre Wenigkeit…



• GEWÜNSCHTES AVATAR;
NATALIE DORMER [reserviert für meine Wenigkeit]



• BEWIRBST DU DICH AUF EIN GESUCH;
JA, das von ILLYA ANTONOW nach der Ex-Verlobten [intern verkörpert sie auch zeitgleich Louisas Mädchen für alles]

• WIRD EIN PROBEPOST VERLANGT;
Ja, aus der Sicht des Charakters -->

Es war der Sommer im Jahre 2004, Lina –wie die meisten sie nannten- war blutjunge siebzehn Jahre alt, sie war voller Elan und großer Hoffnung was ihre Zukunftspläne betraf, was auch der Grund war weshalb sie sich heute an diesem Ort aufhielt. Sie hatte sich freiwillig als Kellnerin für einen Event im Hause Antonow angeboten, einfach um sich ein wenig für ihr baldiges Studium zusammensparen zu können, da sie ihren Eltern -die selber nicht im übermaß hatten- nicht auf der Tasche liegen wollte. Lina wurde zur Selbstständigkeit erzogen, so dass es nur ihrer Natur entsprach auf eigenen Beinen stehen zu wollen, schließlich musste jedes Vögelein einmal Flüge werden. Zu ihrem Vorteil hatte sie es auch nicht weit, da sie gemeinsam mit ihren Eltern am Anwesen hauste, nur dass am heutigen Abend überwiegend ein Catering Service die Veranstaltung koordinierte, für den sie während ihrer Sommerferien arbeitete. Es war ein pompöses Fest, in einem Ausmaß wie es den Antonows gebührt und zu Gesicht stand, sie kannten Gott und die Welt, also waren mindesten so viele Gäste geladen, für die oberen Zehntausend Russlands war jedenfalls vorgesorgt worden. Lena hatte ihren Spaß daran, sie hatte Freude all die wundervollen und sündhaft teuren Kleider zur Abwechslung mal aus nächster Nähe zu begutachten, oder aber die Prunkstücke die manch eine Frau um den Hals oder am Kopf trug, auch mal live in Augenschein nehmen zu können. Es war auch recht unterhaltsam was die Gespräche untereinander betraf, da sie durchaus den einen oder anderen Unterhaltungsfetzen während ihrer Rundgänge aufgeschnappt hatte, und sich wundern musste welch (Luxus)Probleme der eine oder andere Gast unterlag, oder aber welche politische Ansichten Menschen mit Geld haben konnten. Während solch einem Gespräch, tat sie etwas wozu sie angehalten wurde es zu unterlassen, sie machte den Mund auf, schlimmer noch, sie war anderer Meinung zu einem Thema wo sich einer der hochangesehenen Gäste eben noch gegenteilig geäußert hatte. Die Blicke die ihr entgegenschlugen, sprachen Bände. Außer von einem gewissen Jemand, den es eher zu amüsieren schien und der ihr nicht unbekannt war. Illya Antonow, der älteste Sohn des Hausherren, der scheinbar extra von der Universität angereist war oder seinen Urlaub unterbrach um an der heutigen Veranstaltung teilzunehmen, und als einziger bewerkstelligte dass sie sich für ihre getätigte Aussage schämte und kleinlaut den Rücktritt antrat. So schlagartig konnte es gehen, aber manchmal war ihr Mund doch schneller als der Kopf es war, wobei es eher die Anwesenheit eines gewissen jungen Herren war, die sie verunsichert zurückließ, da sie in ihrer Meinung zu dem Thema eigentlich recht gefestigt war. Allerdings oblag dies sicher ihrer jahrelangen Schwärmerei für den Thronerben, da er etwas an sich hatte, das Lena schon in sehr jungen Jahren fasziniert hatte und in ihren Bann zog. Noch bevor Hormone ins Spiel kamen und es nur zu einem natürlichen Prozess von Fortpflanzungstrieben werden ließen, gab es da etwas das sie in seiner Gegenwart schwach werden ließ. Man kannte sich ewig, seit sie denken kann war er Teil ihres Leben, auch wenn sie eher sporadisch miteinander zutun hatten und sie ihn aus der Ferne angehimmelt hatte, da vier Jahre im Kindesalter doch eine enorme Lücke darstellen. Aber man kannte sich, auch wenn Lena nicht recht wusste ob Illya selbiges behaupten würde, da er in seiner ganz eigenen Welt -fern ab von ihrer- lebte, die der ihrigen nicht nur aufgrund des Reichtums fremd war.

Normalerweise vermochte Illya es auch dass Lena sich in seiner Gegenwart wohl fühlen konnte, ganz gleich ob er sie bemerkte oder nicht, da er eine sehr angenehme Art hatte, die sie ob er es wusste oder nicht, immer darin bestärkte sie runterzuholen wenn sie drohte in ihren eigenen Sphären abzudriften, ganz gleich ob das ihre tagträumerische Eigenart war oder ihre quirlige Seite, die er vermochte zu beruhigen, bis sie die Ruhe selbst darstellte. Vielleicht hatte dies auch damit zutun dass sie ihn ewig beobachten konnte, bei was auch immer, war es die Art wie er seine Speisen präzise anordnete um sie im Anschluss darauf in seiner recht eigenen Reihenfolge zu verzehren, oder wenn er von einem Erlebnis oder Sache berichtete, was er auf eine Weise vermochte, die einem dazu verleitete an seinen Lippen –wahlweise auch an seinem markanten Grübchen- zu hängen, kaum davon anzufangen welch durchdringenden Blick man ausgesetzt war, wenn er einen ansah. Ja, dieser Mann vermochte es mit nur wenig ihr Herz höher schlagen zulassen. Dabei war sie in jeglicher Hinsicht keins dieser grauen Mäuschen die es nötig hatten sich von solch einem Mann in die Schranken weisen zu lassen, sie war eine sehr kluge junge Frau, die durchaus das Interesse manch eines gleichaltrigen Jungen geweckt hatte, nur leider baute sie aufgrund ihres Ehrgeizes recht bald eine Mauer auf, die kein Junge wagte einzureißen oder auch nur einen Blick dahinter zu riskieren, aus Angst sich von dem quirligen Wirbelwind einen Korb einzuhandeln, und da lag wohl auch der Hase vergraben, während sie für den einen unsichtbar zu sein schien, war sie für andere ein wenig zu viel an Frau, die mit ihren Ambitionen die Reife ihrer Altersgenossen wohl stellenweise übertraf, einfach weil sie aus dem Leben das ihr geschenkt wurde so viel wie möglich schöpfen wollte, jetzt hatte sie die Gelegenheit dazu, die Welt lag ihr zu Füßen.

Zu ihrer Schmach, suchte sie ein gewisser Jemand im Laufe des Abends auf und gesellte sich während einer ruhigen Minute, wo die nächsten Häppchen aufbereitet wurden, zu der blonden Schönheit dazu. Als sie bereits anhand der Duftnote ahnte wer sich gerade zu ihr gesellt hatte, war da wieder dieses bekannte Gefühl geprägt von Vorfreude, Aufregung und leichtem Herzklopfen, das fast schon zur Norm geworden war, wenn er sich in ihrer Nähe aufhielt. Allerdings passierte bei dieser Begegnung etwas dass sie zuvor nicht gewagt hatte, sie durchbrach die Mauer des Schweigens und begegnete ihm auf Augenhöhe, keine Ahnung was genau in sie gefahren war, ob es dieses altbekannte Wohlgefühl war das er auszulösen vermochte oder aber dass sie genug davon hatte sich in seiner Gegenwart wie das kleine schüchterne Mädchen aufzuführen, das sie eigentlich nicht war, ganz gleich was sie dazu bewegt hatte, aber sie begegnete ihn mit einer Aussage die sich gewaschen hatte. Immer noch in angemessener Manier und respektvollen Umgang, aber charmant unverfroren, einfach liebenswert direkt. Kaum hatte er sich wieder zu seinen Gästen gesellt, damit sie ihrer Arbeit nachgehen konnte, suchte er regelrecht ihre Gegenwart und tauchte überall dort auf, wo es ihr möglich war paar Minuten durchzuschnaufen, auch wenn er dies natürlich recht geschickt und unauffällig anstellte. Er hatte sie sogar dazu angehalten und überredet von einem dieser teuren Häppchen zukosten, die fernab von jeder normalsterblichen Speise waren, und sich nicht nur wie ein Schlauchboot im Mund anfühlten sondern auch so schmeckten, wie sie ihm ungeniert erklärte. Aber Illya lachte nur, während Lina hoffte dass er sie nicht auslachte sondern es seine Art war sich mit ihr zu amüsieren, schließlich wusste man nie so genau...

Jedenfalls war dieses beklemmende Gefühl seinem Blick ausgesetzt zu sein wie verflogen, sie konnte einfach sie selber sein, die humorvolle Frohnatur die gerne und viel von sich gab, und meist ihre Gedankengänge aussprach und gar nicht erst dazu kam abzuwägen ob sie nicht lieber den Mund gehalten hätte, was wohl das absolute Gegenteil von ihrem Gegenüber darstellte. Ihr Hochmut verführte sie auch zu der einen oder anderen Charmeoffensive, die sie letztlich irgendwann im Laufe des Abends zum Stegs eines großen Sees führte, da Illya scheinbar irgendwie gefallen an ihr gefunden hat, oder feststellte dass sie recht unterhaltsam war um den einen oder anderen Sommertag mit ihr vergehen zu lassen, bevor er ihn alleine verbrachte, ganz gleich was es war aber er bat sie um eine Verabredung. Ja ihr habt richtig gehört! Lina war sich anfangs auch nicht sicher ob sie ihren Gegenüber richtig verstanden hatte, so dass sie wortlos gegangen war und gerade keinen klaren Gedanken fassen konnte, so bizarr fühlte sich das Szenario an, dass ihr jahrelanger Schwarm sie eben um ein Date gebeten hatte. Es war grotesk! Was genau hatte sie denn getan? Dabei war das keine Bestrafung, auch wenn es den kleinen Beigeschmack davon beinhaltete, weil sie einfach nicht (er)fassen konnte, was da gerade eben vorgefallen war. Illya ließ nicht locker, er wiederholte sich. Sie musste sich für ihren sonderbaren Abgang nicht mal rechtfertigen, das imponierte ihr sehr! Dennoch lehnte sie vehement ab, das war doch ein schlechter Scherz! Was wollte so jemand von einer wie ihr, was sich auf viele Bereiche ihres Lebens bezog, alleine den dass sie noch zur Schule ging und er sich bereits Student schimpfte. So eine war sie nicht, denn natürlich ging sie automatisch davon aus dass er sie lediglich ins Bett kriegen wollte, so gern sie Illya hatte und große Stücke auf ihn hielt, aber was sonst würde so jemand von einer wie ihr schon wollen. So das ein Nein auf das andere folgte, ja es purzelte irgendwann schon wie automatisiert aus ihrem Mund. Zumindest bis er sie dazu anhielt ihm zu erläutern warum sie eine Verabredung verneint, woraufhin sie nur ziemlich perplex nach Ausflüchten suchte, aber als wahrheitsgemäßes Beispiel seine Aufmachung heute Abend hernahm, da sie ihn so gar nicht ernst nehmen konnte und sie zeitgleich meinte dass seine Bitte einer Mutprobe gleichkam, die sie sich nicht wagte einzugehen. Illya nahm es so hin, aber nur bis er sie sich schnappte, und das trotz ihrem Protest dass sie arbeiten müsste und nicht zu ihrem Vergnügen hier war, aber er entführte sie dennoch, dann stellte sie ihre Dienste heute Abend eben nur einer Person zur Verfügung, was diesem Schuft sogar durchging! Es war aufregend und amüsant, aber ebenso ärgerlich, weil er gerade wirklich eine Grenze überschritt und das nur weil er ihr etwas beweisen wollte. Am See angekommen, wiederholte er ihre Einwände, dass sie weder wenn er in voller Montur im Tuxedo vor ihr stand seiner Bitte/Einladung in Erwägung ziehen würde, und zeitgleich kam es ihr wie eine Mutprobe vor, also drehte er den Spieß um. Er brachte sehr überzeugende Argumente, und war gewillt sich in dem Moment zum Affen zu machen, was er auch eindeutig tat! Denn während seiner großen Ansprache war er bereits im Begriff seine Fliege zu lockern, gefolgt davon sein Jacket auszuziehen, als er fein säuberlich seine Schuhe auszog und so positionierte dass sie nicht nass werden würden, bläute ihr allmählich was er vor hatte, “Das ist Verführung Minderjähriger! Nur damit du über die Rechtslage aufgeklärt bist,“ sie hielt sich unterdes auch ihre Augen zu, einfach weil sich das nicht schickte zu gaffen und nicht wusste ob er wirklich so weit gehen würde sich vollkommen vor ihr zu entblößen, zuzutrauen war es ihm in Anbetracht des gegenwärtigen Szenarios. Aber er schmiss sich mit dem Rest an Montur in den eiskalten See, und betrachtete dies als seine Mutprobe, die er bestehen musste damit sie ihre einging und sich mit ihm verabredete….
An diesem Abend wurde noch ausreichend gelacht, (um die Wette) geschwommen, über Gott und die Welt geredet, und endete mit nicht nur einem sondern einigen darauffolgenden Dates, die irgendwann –Lina hat ihn schon sehr lange schmoren lassen- zu dem ersten zaghaften Kuss führte, der wie man kaum betonen muss ein Hoch der Gefühle war. Aus vielen tollen Abenden, wurden viele tolle Tage, Wochen, Monate, wo sich eine langjährige Schwärmerei in eine ausgewachsene Liebe wandelte.

YOU WERE THE BEST THING, THAT’S EVER BEEN MINE. BUT I KNEW FROM THE START, THAT YOU WERE TOO GOOD TO BE TRUE..


• ALTER DEINER PB;
Weit Ü18, so don’t worry - be happy

@Illya Antonow @Louisa Grace Romanowa


Illya Antonow bestäubt es mit Glitzer!
Illya Antonow gibt sich darauf die Kante!
Joshua Morello sagt; Antrag wird bearbeitet!
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