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San Francisco | Heimat für über 800.000 Menschen unterschiedlicher Herkunft, Rassen und Religionen. Egal ob du nach Spaß, Shoppingmöglichkeiten oder Arbeit suchst, in der goldenen Stadt gibt es all das zu genüge. Dank den unterschiedlichen Stadtvierteln, findest du alles, was dein Herz begehrt und du dir vorstellen könntest. Liebe, Freundschaften, Affären – all das gehört zum tagtäglichen Leben eines jeden Menschens in einer Großstadt. Doch es ist nicht alles Gold, was glänzt, denn auch Kriminalität gehört zu großen Teilen zu San Francisco. Im Untergrund bekriegen sich die South Side Serpents, Santa Muerte und die russische Mafia um Macht, Geld und die verschiedenen Stadtteile. Im Latinoviertel heißt es dagegen, jeder gegen jeden. Einzelne Kleinkriminelle machen die Straßen unsicher und verbreiten Angst und Schrecken, was dem Stadtteil einen schlechten Ruf beschafft. Doch geht es bei diesen längst nicht mehr um Macht, Einfluss oder Geld, sondern um das pure Überleben auf den Straßen. Schließlich ist der Stadtteil für die größten Obdachlosenzahlen bekannt. Nun kommst du ins Spiel. Möchtest du zu den Reichen und Schönen gehören? Oder möchtest du ein Gangmitglied oder gar ein Mafiamitglied werden? Möchtest du ein Bewohner der Großstadt sein? Oder bist du nur auf der Durchreise? All das liegt in deiner Hand.



DAS #FOUR-ONE-FIVE IST EIN CRIME, REALLIFE-FORUM MIT EINEM FSK 18 RATING. GESCHRIEBEN WIRD IM ROMANSTIL UND NACH DEM PRINZIP DER ORTSTRENNUNG. KRIMINELLER, STUDENT, EINFACHER BEWOHNER, JUNG ODER ALT ODER SOGAR POLITIKER? WILLKOMMEN IST BEI UNS JEDER, DEM HARMONIE UND DIE FREUDE AM PLAY WICHTIG IST. DENN WIR VOM #FOUR-ONE-FIVE WOLLEN EIN LANGFRISTIGES ZUHAUSE BIETEN


Sucht nicht Jeder nach irgendwem? So auch wir! Du möchtest ein Teil unseres Forums werden, dir fehlt aber noch der Anschluss? Dann werfe doch mal einen Blick auf unsere Gesuche. Wer weiß, vielleicht wartet das passende Gesuch nur darauf von dir besetzt zu werden.

Wir sind das Team vom #FourOneFive und bestehen aus Max, Josi, Nik, Vinaya, Josh und Feliks. Du kannst dich bei jeglichen Anliegen an uns wenden. Wir haben immer ein offenes Ohr für dich.



LANGSAM ABER SICHER LÄUFT DER GOSSIP CLUB ZU HOCHTOUREN AUF. BEZIEHUNGEN ZERBRECHEN, FREUNDE WERDEN ZU ERBITTERTEN FEINDEN UND AUCH EIN MITGLIED DER MAFIA MUSSTE SEIN LEBEN LASSEN WEIL DER CLUB SEINE GEHEIMNISSE AUFGEDECKT HAT. IM UNTERGRUND BEREITEN SICH DIE SANTA MUERTE VOR, MAN SPRICHT VON GEHEIMEN TREFFEN, VORBEREITUNGEN FÜR DEN NÄCHSTEN ANGRIFF? UM DIE SERPENTS UND AUCH DIE MAFIA IST ES GERADE RUHIG, WAHRSCHEINLICH ZU RUHIG.



#106

RE: MOVE TO SAN FRANCISCO

in I WANT TO BE A PART 13.12.2018 21:30
von Josefine Gilbert | 642 Beiträge



Du hast dich in Ruhe umgesehen und dich dafür entschieden, ein Teil der "Golden City" zu werden? Dein gewünschter Name und Avatar ist noch nicht vergeben? Dann musst du nur noch die Bewerbungsvorlage ausfüllen, um ein Bewohner der schönsten Stadt der USA zu werden. Wir werden uns so schnell wie möglich um deinen Einbürgerungsantrag kümmern!


Ohana means family and family means nobody gets left behind or forgotten. Family isn't important - it's everything.

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[center][img]https://i.imgur.com/NDhoq68.png[/img]
 
[b]• NAME;[/b]
[style=font-size:8pt]Trage hier deinen gewünschten Namen ein[/style]
 
[b]• ALTER;[/b]
[style=font-size:8pt]Wie alt ist dein Charakter?[/style]
 
[b]• BERUF;[/b]
[style=font-size:8pt]Wo arbeitet dein Charakter? Studiert er vielleicht sogar? Wenn du dir noch nicht sicher bist, findest du hier unsere [URL=https://www.four-one-five.de/t1000f44-ARBEITSMARKT.html]Arbeitsmarktgesuche[/URL].[/style]
 
´[b]• STORYLINE;[/b]
[style=font-size:8pt]Du kannst Stichpunkte verfassen oder einen Fließtext. Aber bitte beachte das auch Stichpunkte einen ausreichenden Ausblick in das Leben deines Charakters bieten sollten.[/style]
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[b]• GEWÜNSCHTER AVATAR;[/b]
[style=font-size:8pt][/style]
 
[b]• BEWIRBST DU DICH AUF EIN GESUCH;[/b]
[style=font-size:8pt][/style]
 
[b]• WIRD EIN PROBEPOST VERLANGT;[/b]
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[b]• ALTER DEINER PB;[/b]
[style=font-size:8pt]Bitte beachte das unser Forum ein [b]FSK18[/b] Real Life Crime Forum ist! [/style]
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#107

RE: MOVE TO SAN FRANCISCO

in I WANT TO BE A PART 14.12.2018 22:55
von kein Name angegeben • ( Gast )
avatar


 
• NAME;
Jayden Gonahan
 
• ALTER;
21 Jahre
 
• BERUF;
Model für Modekette seiner Eltern
 
´• STORYLINE;

- Jayden ist das einzige Kind der Familie Gonahan.
- Da seine Eltern eine erfolgreiche Modekette führen, ist er in sehr wohlhabenden Verhältnissen aufgewachsen.
- Jayden hat sein gesamtes bisheriges Leben in San Francisco verbracht.
- Unterrichtet wurde Jayden in der besten Privatschule der Stadt.
- Der junge Mann war jedoch alles andere als ein Vorzeigeschüler
- Er kam bereits mehrfach wegen Fahrens unter Alkohol- und Drogeneinfluss in Kontakt mit der Polizei.
- Seine reichen Eltern konnten ihn jedoch immer wieder rausboxen.
- Seit Abschluss seiner Schulzeit kann Jayden für die Modekette seiner Eltern modeln.
- Sport ist alles für den jungen Mann, sei es Kampfsport, Kraftsport, oder Schwimmen
- Hat auch eine Vorstrafe wegen Körperverletzung, da er in einer Disco mit einem anderen jungen Mann aneinander geriet, und dieser anschliessend eine gebrochene Nase hatte.
- Generell lässt Jayden keine Gelegenheit aus um feiern zu gehen, wo er gerne auch einmal über die Stränge schlägt.
- Seit seinem 18. Lebensjahr wohnt der Blondschopf in seiner eigenen Wohnung, obwohl er ein gutes Verhältnis zu seinen Eltern hat.

.
• GEWÜNSCHTER AVATAR;
Leonhard Stucke
 
• BEWIRBST DU DICH AUF EIN GESUCH;
Nein
 
• WIRD EIN PROBEPOST VERLANGT;
Nein
 
• ALTER DEINER PB;
20 Jahre

 


Vinaya Lizzie Baker sagt; Antrag wird bearbeitet!
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#108

RE: MOVE TO SAN FRANCISCO

in I WANT TO BE A PART 14.12.2018 22:58
von Vinaya Lizzie Baker | 521 Beiträge

Hellooooooooooo

Hach du bist ja spät vor den Toren von San Franisco
Sei froh, dass wir Nachteulen sind

Du hattest in den Suchanzeigen ja ein paar Angebote bekommen, sodass du sicherlich schon erwartet wirst

Kommen wir aber zu deiner Bewerbung: Deine angegebenen Daten stimmen überein, dein Name ist frei, die Storyline passt auch und der Avatar ebenfalls.

Dementsprechend darfst du dich amelden
Bis gleich auf der anderen Seite

xoxo,
Naya



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#109

RE: MOVE TO SAN FRANCISCO

in I WANT TO BE A PART 14.12.2018 23:00
von Vinaya Lizzie Baker | 521 Beiträge



Du hast dich in Ruhe umgesehen und dich dafür entschieden, ein Teil der "Golden City" zu werden? Dein gewünschter Name und Avatar ist noch nicht vergeben? Dann musst du nur noch die Bewerbungsvorlage ausfüllen, um ein Bewohner der schönsten Stadt der USA zu werden. Wir werden uns so schnell wie möglich um deinen Einbürgerungsantrag kümmern!


Ohana means family and family means nobody gets left behind or forgotten. Family isn't important - it's everything.

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[b]• NAME;[/b]
[style=font-size:8pt]Trage hier deinen gewünschten Namen ein[/style]
 
[b]• ALTER;[/b]
[style=font-size:8pt]Wie alt ist dein Charakter?[/style]
 
[b]• BERUF;[/b]
[style=font-size:8pt]Wo arbeitet dein Charakter? Studiert er vielleicht sogar? Wenn du dir noch nicht sicher bist, findest du hier unsere [URL=https://www.four-one-five.de/t1000f44-ARBEITSMARKT.html]Arbeitsmarktgesuche[/URL].[/style]
 
´[b]• STORYLINE;[/b]
[style=font-size:8pt]Du kannst Stichpunkte verfassen oder einen Fließtext. Aber bitte beachte das auch Stichpunkte einen ausreichenden Ausblick in das Leben deines Charakters bieten sollten.[/style]
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[b]• GEWÜNSCHTER AVATAR;[/b]
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[b]• BEWIRBST DU DICH AUF EIN GESUCH;[/b]
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[b]• WIRD EIN PROBEPOST VERLANGT;[/b]
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[b]• ALTER DEINER PB;[/b]
[style=font-size:8pt]Bitte beachte das unser Forum ein [b]FSK18[/b] Real Life Crime Forum ist! [/style]
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#110

RE: MOVE TO SAN FRANCISCO

in I WANT TO BE A PART 14.12.2018 23:02
von kein Name angegeben • ( Gast )
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• NAME;
Elise Marina Keen

• ALTER;
20 Jahre

• BERUF;
Aushilfsweise zum Putzen und im Lager des Barteils vom Garden of Eden

´• STORYLINE;

Zitat
„Mein Name ist Elise Marina Keen. Geboren wurde ich am 31. März 1998. Mein Dad war ein erfolgreicher Rockstar, der in jeder erdenklichen Stadt Auftritte hatte. In einer dieser Städte lernte er meine Mutter kennen. Sie verliebten sich unsterblich ineinander und sie folgte ihm, wohin er auch ging. Laut Erzählungen wurde ich in Las Vegas gezeugt und in New-York geboren. Durch den Erfolg meines Vaters blieben wie nie länger an einem Ort, weshalb ich auch zu Hause unterrichtet wurde.“



…Okay, es reicht. Schluss mit dem ganzen Bullshit. Wer an Märchen und Wunder glaubt, sollte jetzt abschalten. Denn so etwas wie ein Happy End und wahre Liebe gibt es nicht. Und wer ernsthaft geglaubt hat, dass diese Geschichte wahr sein könnte, hat echt ´ne Schraube locker.
Fangen wir noch einmal an. Elise Marina Keen ist tatsächlich mein Name. Aber das ist auch schon die einzige Wahrheit, die ich erzählt habe. Wann und wo ich geboren wurde, das ist ein Mysterium für sich. Meine Erzeugerin war 16 Jahre alt, als sie feststellte, dass sie sich hatte schwängern lassen. Ziemlich dumm, könnte man sagen. Und um noch eins draufzusetzen, konnte sie nicht einmal sagen wer der Samenspender war. Die kleine Schlampe hatte sich nicht nur durch ein Bettlaken gewälzt. Und für einen DNA-Test war weder Geld, noch alle Namen und Adressen der möglichen Gewinner vorhanden. Also blieb ihr wohl oder übel nichts anderes übrig als abzutreiben oder das Scheißbalg zu behalten. Die Entscheidung ist wohl offensichtlich. Und dass mir diese Entscheidung als Falsche mein Leben lang vorgehalten wurde ist wohl noch offensichtlicher. An die ersten Jahre meines Lebens kann ich mich kaum erinnern. Es gibt weder Fotos, noch konnte die Frau, die sich meine Mutter schimpfte, an irgendwelche Einzelheiten erinnern, als ich alt genug war , um Fragen zu stellen. Die einzigen Erinnerungsfetzen sind lange Autofahrten und leere Bierflaschen auf unterschiedlichen Wohnzimmertischen. Diese zwei Situationen verfolgten mich tatsächlich eine lange Zeit meines kurzen Lebens. Meine Mutter konnte sich nicht lange an einen Mann binden – Überraschung. Nach jeder Trennung hieß es also: Koffer packen und ab ins Auto. Und auf in die nächste Stadt zum nächsten Kerl. Wie meine Mutter es tatsächlich jedes Mal schaffte, die Typen dazu zu bringen, dass wir nach einigen Tagen bei ihnen einziehen konnten, ist mir ein Rätsel. Wahrscheinlich habe ich mehr Zeit im Auto verbracht, als in einer Wohnung. Wahrscheinlich habe ich schon in jedem Bundesstaat gelebt, den es gibt. Vielleicht sind wir auch nur innerhalb eines Staates immer wieder umgezogen. Ich kann mich nicht erinnern. Die längste Zeit, die meine Mutter an einem Ort aushielt, waren 6 Monate. Dass ich nicht zur Schule ging, erklärt sich wohl von selbst. Mit 7 oder 8 Jahren brachte ich mir selbst das Lesen bei. Unter Moms vielen Fickern gab es hin und wieder sogar einige gute Männer. Sie schenkten mir Bücher, übten mit mir grundlegende Fähigkeiten der Mathematik. Aber intellektuell werde ich in diesem Leben nicht mehr. Der Zug ist abgefahren. Als ich alt genug wurde, um um die Straßen zu ziehen, hielt ich mich die meiste Zeit dort auf. Die Wohnungen mit diesen Männern und meiner betrunkenen Mutter hielt ich einfach nicht mehr aus. Besonders diese lüsternen Blicke, die nicht immer nur meiner Mutter galten, fürchteten mich und veranlassten, dass ich lieber so viel Abstand hielt, wie möglich. Schon mit 11 Jahren verschwand ich manchmal Nächtelang. Ob es jemandem aufgefallen ist? Von wegen. Es war, als wäre ich unsichtbar und nur, wenn ich anwesend war, schien sich meine Mutter an mich zu erinnern. Das war vielleicht auch ein Grund, weshalb sie mich immer wegschickte. Vor allem, als ich in die Pubertät kam schien meine Mutter mich weniger als ihr Kind anzusehen, als eine Art Konkurrenz. Also, bevor mich meine Mutter komplett hätte rausschmeißen können oder einer dieser Kerle mir zu nah kommen konnte, blieb ich lieber freiwillig weg. Ich probierte es mit den örtlichen Gemeindezentren, doch selbst unter diesen Menschen fühlte ich mich fehl am Platz. Also hing ich lieber mit irgendwelchen Teenagergruppen auf der Straße rum. In so gut wie jeder Stadt gab es diese Gruppen von Aussätzigen, den Kindern, die niemand wollte. Und genau da fühlte ich mich am wohlsten. Nicht gerade der beste Umgang für ein Kind, vor allem wenn man bedachte, dass diese Kids mich früh an Alkohol und Drogen heranführten. Ich genoss es in Maßen, schließlich hatte ich das beste Beispiel zu Hause, wie diese Genussmittel einen Menschen zerstören konnten. Dennoch hellten sie den miesesten Tag auf und gaben mir das Gefühl, dass mein Leben gar nicht so beschissen war, wie ich im nüchternen Zustand immer dachte. Es war nie ein Problem für mich, dass ich neu gewonnene Freunde schnell wieder aufgeben musste. Ich hatte mich daran gewöhnt, dass die guten Dinge im Leben nur kurzweilig waren. In den nächsten Jahren passierte nicht viel. Meine Mutter fickte einen Typen, der schmiss uns nach einiger Zeit raus, wir fuhren mit dem Auto in die nächste Stadt, meine Mutter angelte sich den nächsten und ich suchte mir neue Freunde. Ich hatte mich mittlerweile sogar an diese Routine gewöhnt, schloss im Heimlichen Wetten ab, wie lange es meine Mom in der neuen Stadt aushalten würde. Mit 14 Jahren passierte wohl das bisherig Beste in meinem Leben. Ich lernte einen Jungen kennen und trotz meines verkorksten Lebens mochte er mich. Gott, an meinen ersten richtigen Kuss denke ich in schlaflosen Nächsten immer noch zurück. Er war so unschuldig und rein, so völlig anders als mein Leben bisher gewesen verlaufen war. Diese Junge gab mir etwas zurück, von dem ich nicht einmal wusste, dass ich es verloren hatte. Doch Gutes passiert nie, ohne dass Scheiße folgt. In dieser Nacht schlich ich mich zurück in die Wohnung. Wie ein verliebter Teenager hatte ich das Bedürfnis meiner Mom von meinem ersten Freund zu erzählen. Ich weiß echt nicht was mich damals geritten hat. Ich denke, ich wollte wenigstens einmal ein normaler Teenager sein. In der Wohnung roch es streng, strenger als sonst. Keine Geräusche zu hören. So still hatte ich es noch nie erlebt. Der Kerl, dem die Wohnung gehörte, war wohl ausgeflogen, also öffnete ich die Tür zum Schlafzimmer. Dort lag sie. Ihre Gliedmaßen lagen in einem eigenartigen Winkel von ihr gestreckt. Ihre Augen waren geschlossen, jedoch wirkte sie nicht friedlich, sondern verkrampft. Der Gestank in diesem Zimmer war noch beißender, als im Rest der Wohnung, und als ich ihr näher kam sah ich, was passiert war. Verdautes Essen lief an ihrer Wange herunter, war auf die Matratze getropft. Doch das war nicht das schlimmste. Sie war wohl vom Alkohol bewusstlos geworden, als sie sich hatte übergeben müssen. Sie hatte sich nicht auf die Seite gedreht und war an ihrer eigenen Kotze erstickt. Ich weiß nicht, wie lange ich auf ihrem Bett saß und sie betrachtete. Es könnten Minuten, aber auch Stunden gewesen sein. An das, was danach passierte, kann ich mich nicht mehr erinnern. Erst, als ich hinter dem Steuer unseres Autos die Autobahn lang fuhr, lichtete sich der Nebel. Wie ich und meine wenigen Sachen in das Auto gekommen waren, konnte ich mich nicht erinnern. Später bemerkte ich, dass ich in meiner Trance sogar an Geld gedacht hatte. Für die nächsten Monate lebte ich in unserem – meinem Auto. Geld fürs Tanken war nicht mehr drin, also stand es auf einem abgeschotteten Parkplatz. Duschen tat ich in einem Gemeindezentrum. Das Essen konnte ich mir die ersten Tage noch leisten, als das Geld allerdings leer wurde, ging ich dazu über dieses zu stehlen, ebenso wie neue Klamotten. Das funktionierte eine Weile sehr gut. Zwar ging es mir nicht gut, aber das sollte nicht stören. Es kam einfach nicht in Frage in ein Heim gesteckt zu werden oder im Pflegesystem gesteckt zu werden. Zu schlimme Geschichten hatte ich gehört, da lebte ich lieber allein in einem Auto. Etwas Besseres hatte das Leben sowieso nicht für mich vorgesehen. Doch das Ganze ging zu lange gut. Eines Abends standen die Bullen vor dem Auto. Keine Ahnung wie die auf mich gekommen waren, ist auch egal. Sie nahmen mich mit aufs Revier. Wollten Namen, Adresse und diesen Scheiß. Mehr als meinen Namen konnte ich nicht geben. Geburtsort und -datum sind mir nicht bekannt. Meine Fingerabdrücke sind nicht in der Datenbank. Ich war bisher vollkommen unsichtbar – ein Niemand. Die Namen meiner Eltern wollten sie wissen. Dass es keine gab kam ihnen gar nicht in den Sinn. Wenn ich ihnen keinen Namen liefern würde, würden sie mich ins Heim stecken, sagten sie, eine 15-jährige auf sich allein gestellt war für sie keine Option. Und Heim war für mich keine Option. Also lieferte ich einen Namen: Declan Salvador Morello. Definitiv nicht Blutsverwandt mit mir. Definitiv kein Familienmitglied. Nicht mal als Freund hätte ich ihn damals betitelt. Aber er war der Beste. Der beste Macker, den meine Mom jemals abbekommen hatte. Der Einzige, der mich für voll genommen hatte. Der mich nicht mit einem dieser Blicke bedacht oder mich völlig ignoriert hatte. Sie packten mich in ein Auto und fuhren mich zu ihm…
Der peinlichste Moment meines Lebens, als Declan die Tür öffnete und die Polizei mit mir im Schlepptau davorstand. Keine Ahnung was ich mir dabei gedacht hatte seinen Namen zu nennen. Er würde sich doch nicht mehr an das Kind einer seiner verflossenen Liebschaften erinnern. Und im ersten Moment wirkte es auch so. Declan weigerte sich mich aufzunehmen. Ich konnte ihn so gut verstehen. Ich hätte mich an seiner Stelle auch nicht über die Türschwelle treten lassen. Als die Bullen mich wieder mitnehmen wollten, musste er jedoch etwas in mir gesehen haben. Er änderte seine Meinung, schickte die Bullen weg und nahm mich zu sich. Ich erwartete einen Vortrag, aber es kamen für eine lange Zeit keine Worte über seine Lippen. Ich versuchte das zu tun, was ich immer getan hatte: unsichtbar werden. Es war mir sowieso egal, was er zu sagen hatte. Ich würde nur ein paar Stunden bleiben, falls die Bullen uns beobachten würden. Dann würde ich wieder abzischen. Auf nimmer wiedersehen. Auf Worte folgten Taten. In der Nacht verschwand ich aus der Wohnung. Declan hatte deutlich gemacht, dass er mit einer 15-jährigen nichts anfangen konnte. Ohne Plan oder Verstand strich ich durch die Gassen der Stadt. Ich wusste nicht einmal welche es war. Ohne Auto hatte ich keinen Plan wohin. Auf der Straße hatte ich bisher noch nie geschlafen. Aber etwas anderes blieb nicht übrig. Ich suchte mir einen einsamen Platz, was im Nachhinein ein großer Fehler gewesen war. Am frühen Morgen wachte ich auf, nicht, weil mich die Sonne blendete, sondern weil ich Berührungen spürte. Als ich die Augen öffnete blickten mir die Augen eines fremden Mannes entgegen. Reflexartig versuchte ich mich von ihm zu entfernen, doch zwei weitere Männer, die ich bisher nicht bemerkt hatte, hielten mich fest. In diesem Moment brach bei mir der Damm. Ich war noch nie eines dieser Mädchen gewesen, dass viel geweint hatte. Doch in diesem Augenblick der Hilflosigkeit begannen selbst mir die Tränen über das Gesicht zu laufen. Ich hatte keine Chance, also gab ich mich meinem Schicksal hin. Doch kurz bevor das Schlimmste passieren konnte, tauchte hinter diesen Männern Declan auf. Wie wild geworden riss er die Männer von mir herunter. Was genau er mit ihnen tat ist mir nicht bekannt. Ich wünschte, er hätte sie umgebracht. Nach einer Weile wurden die Schmerzensschreie leiser und starke Arme stützten mich. Auf einmal fand ich mich in Declans Haus wieder. Ob er mich zufällig gefunden oder gesucht hatte, weiß ich nicht. Aber egal warum er da war, ich bin dankbar. Selbst als er mir eröffnete, dass ich von nun an bei ihm Wohnen würde, mich vor vollendete Tatsachen stellte, konnte ich nicht anders als dankbar zu sein. Ich fühlte mich so schwach, dass ich gegen seine Entscheidung nicht gekämpft hatte. Ich hatte es bisher allein geschafft, ich brauchte niemanden, der über mich entschied. Doch die Pause davon, was ich mein Leben nannte, wirkte so verlockend. Also blieb ich. Natürlich nie lange. Immer wieder versuchte ich von ihm loszukommen. Sein Leben, seine Familie, die Serpents, das alles war etwas, was mir bisher nicht bekannt war. Menschen, die füreinander einstanden. Die Verlockung einfach dazuzugehören, ein Teil davon zu sein, war einfach zu groß. Wenn mir dies über den Kopf wuchs, verschwand ich. Doch schlussendlich landete ich immer wieder bei ihm. Zu Hause.

Mittlerweile lebe ich mehr oder weniger seit 5 Jahren bei Declan. Mehr oder weniger? Lange am Stück halte ich es nicht aus. Manchmal muss ich einfach raus. Ich bin Declan so viel schuldig, das wächst mir über den Kopf. Dann flüchte ich. Wohin? Egal. Hauptsache weg. Aber Declan weiß, dass ich wiederkomme und ich weiß es auch. Irgendwas zieht mich immer wieder zu ihm. Er hat mir sogar einen Job verschafft. Ohne Papiere und Schulbildung sind meine Chancen auf etwas anderes unmöglich. Aushilfsweise arbeite ich nun also im Garden of Eden. Nur in der Bar. Und das nicht mal hinterm oder vorm Tresen. Gelegentlich putze ich, helfe im Lager aus. Solche Dinge eben. Für mehr bin ich tatsächlich einfach nicht zu gebrauchen. Aber es tut gut wenigstens irgendwie dazuzugehören. Vielleicht werde ich ja mal noch ein vollwertiges Mitglied der Serpents (auch, wenn das zum jetzigen Zeitpunkt fast unmöglich für mich erscheint) und kann dann den Beruf ausüben, den ich heimlich schon lange anstrebe. Aber das ist wohl mein kleines Geheimnis und steht noch in den Sternen. Für den Moment reicht es mir so wie es ist.




• GEWÜNSCHTER AVATAR;
Sofia Carson [reserviert für meine Persönlichkeit


• BEWIRBST DU DICH AUF EIN GESUCH;
Nope, aber Dex wartet schon auf mich.

• WIRD EIN PROBEPOST VERLANGT;


• ALTER DEINER PB;
Alt genug für Schnaps und Waffen.


Vinaya Lizzie Baker sagt; Antrag wird bearbeitet!
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#111

RE: MOVE TO SAN FRANCISCO

in I WANT TO BE A PART 14.12.2018 23:05
von Vinaya Lizzie Baker | 521 Beiträge

Schönheit

Da hätte ich dich doch glatt vor verschlossenen Türen stehen lassen
Aber gott sei dank hat mich unser 'lieber' Nik drauf aufmerksam gemacht, dass da noch jemand da ist
Und was für ein schönes Exemplar du doch bist

Aber Ende mit dem Angebaggere, kommen wir lieber zu deiner Bewerbung, damit du deinen Knackarsch rüber bewegen kannst
Dein angegebener Name passt, deine Storyline auch und auch der Avatar war für dich reserviert
Dementsprechend darfst du dich anmelden

Ich trage dir sogar die Köfferchen

xoxo,
Naya



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#112

RE: MOVE TO SAN FRANCISCO

in I WANT TO BE A PART 14.12.2018 23:06
von Vinaya Lizzie Baker | 521 Beiträge



Du hast dich in Ruhe umgesehen und dich dafür entschieden, ein Teil der "Golden City" zu werden? Dein gewünschter Name und Avatar ist noch nicht vergeben? Dann musst du nur noch die Bewerbungsvorlage ausfüllen, um ein Bewohner der schönsten Stadt der USA zu werden. Wir werden uns so schnell wie möglich um deinen Einbürgerungsantrag kümmern!


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[style=font-size:8pt]Trage hier deinen gewünschten Namen ein[/style]
 
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[style=font-size:8pt]Wie alt ist dein Charakter?[/style]
 
[b]• BERUF;[/b]
[style=font-size:8pt]Wo arbeitet dein Charakter? Studiert er vielleicht sogar? Wenn du dir noch nicht sicher bist, findest du hier unsere [URL=https://www.four-one-five.de/t1000f44-ARBEITSMARKT.html]Arbeitsmarktgesuche[/URL].[/style]
 
´[b]• STORYLINE;[/b]
[style=font-size:8pt]Du kannst Stichpunkte verfassen oder einen Fließtext. Aber bitte beachte das auch Stichpunkte einen ausreichenden Ausblick in das Leben deines Charakters bieten sollten.[/style]
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[b]• GEWÜNSCHTER AVATAR;[/b]
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[b]• BEWIRBST DU DICH AUF EIN GESUCH;[/b]
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[b]• WIRD EIN PROBEPOST VERLANGT;[/b]
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[b]• ALTER DEINER PB;[/b]
[style=font-size:8pt]Bitte beachte das unser Forum ein [b]FSK18[/b] Real Life Crime Forum ist! [/style]
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#113

RE: MOVE TO SAN FRANCISCO

in I WANT TO BE A PART 15.12.2018 19:32
von kein Name angegeben • ( Gast )
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• NAME;
Lucy de Santos

• ALTER;
25 Jahre Old

• BERUF;
Kellnerin

´• STORYLINE;
# Lucy stammt aus San Francisco
# Sie wuchs in einen Reichen Elternhaus auf, mit ihrer Schwester Emilia
# Hasst es abgrundtief dass die Jüngere Schwester immer vorgezogen wird
# Ihr Stiefvater hat sich angeheiratet, mit ihren Stiefbruder und sie hasst beide sehr
# Zu Dem kam sie alleine in ein Waisenhaus, da ihre Mutter verstarb
# Wird verhasst von Stiefbruder und Stiefvater
# Schwester lebt mit beiden zusammen
# Mit 25 Studierte sie dann für Anwaltsgehilfin
# Lernt Samuel Young kennen
# Er Flirtet mit ihr, doch beachtet sie diesen nicht
# Beide landen nach einer weile im Bett
# Doch führen sie eine Affäre statt Feste Beziehung
(Wird geschrieben als Text)

.
• GEWÜNSCHTER AVATAR;

Emma Roberts

• BEWIRBST DU DICH AUF EIN GESUCH;
Ja auf das von Samuel Young

• WIRD EIN PROBEPOST VERLANGT;
Ein Alter aus Weiblicher Sicht

• ALTER DEINER PB;
30 und habe heute Geburtstag


Maxime Hazel Blanchard sagt; Antrag wird bearbeitet!
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#114

RE: MOVE TO SAN FRANCISCO

in I WANT TO BE A PART 15.12.2018 19:44
von Maxime Hazel Blanchard | 764 Beiträge

Hallöchen Süße.

Erst einmal wünsche ich dir alles Gute zum Geburtstag. Schön, dass du ein Teil unserer Welt werden möchtest. Das freut uns natürlich sehr.
Ich hätte mal eine Frage, bezüglich deiner Bewerbung, Liebes. Kannst du mir das mit dem Waisenhaus erklären? Denn hatte sie ja eigentlich noch ihren Stiefvater, oder habe ich das falsch verstanden?
Desweiteren habe ich dir >hier< ein Thema erstellt, in dem Blondie bereits auf dich wartet.


Liebste Grüße,
- Max



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#115

RE: MOVE TO SAN FRANCISCO

in I WANT TO BE A PART 15.12.2018 19:45
von kein Name angegeben • ( Gast )
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Er hasst sie
und mag nur ihre kleine Schwester ^^


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#116

RE: MOVE TO SAN FRANCISCO

in I WANT TO BE A PART 15.12.2018 19:47
von Vinaya Lizzie Baker | 521 Beiträge

Ich muss mich kurz einmischen, da PB Max gerade beschäftigt ist
Er wäre aber dennoch für sie zuständig
Könntest du darüber nachdenken diesen Punkt zu ändern? Denn ansonsten ist das ziemlich unrealistisch



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#117

RE: MOVE TO SAN FRANCISCO

in I WANT TO BE A PART 15.12.2018 19:54
von kein Name angegeben • ( Gast )
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• NAME;
Harlow Sofia Pierce

• ALTER;
33 years old.

• BERUF;
Kinderärztin im SF Hospital

´• STORYLINE;
One of the luckiest things that can happen to you in life is, I think, to have a happy childhood.


Standard – kein Wort, dass Harlow Sofia Pierce beschreiben würde. Schon der Tag ihrer Geburt war genau das Gegenteil hiervon. Der erwartete Geburtstermin war eigentlich Mitte Januar, sodass die werdenden Eltern beschlossen hatten am 23. Dezember sich auf den Weg nach Miami zur Familie von xxx (Vater) zu machen. Mittags von Jacksonville, ihrem damaligem Wohnort, losgefahren, sollten sie eigentlich kurz vor 5 Uhr Nachmittags ankommen. Eigentlich ist wohl das passende Wort, denn 10 km vor ihrem eigentlichen Ziel bekam xxx die ersten Wehen, die ihnen mitteilten, dass ihre Tochter bald auf die Welt kommen würde. Genau 7 Stunden und 4 Minuten später ertönte der erste Schrei des Neugeborenen die Welt, was aus dem kleinen Mädchen somit ein Weihnachtskind machte. Anstatt an einem Esstisch zu sitzen verbrachte die komplette Pierce Familie inklusive aller Tanten und Großeltern, die Feiertage im Krankenhaus um das kleine Bündel mit ihnen ihr erstes Weihnachtsfest feiern zu lassen.



Everything can change at any moment, suddenly and forever.


Das Familienglück sollte jedoch nicht von langer Zeit sein. Bereits vor Geburt des kleinen Mädchens kämpfte Harlow’s Mutter mit Leukämie, besiegte sie, eine Krankheit die bereits ein Jahr nach der Geburt ihrer Tochter wieder auftrat und letztendlich wenige Wochen dafür sorgte, dass sie starb. Die Trauer über den Tod der Mutter versetzte ihren Vater in eine Schockstarre, anstatt sich um sein Kind zu kümmern, schob er es zu seinen Eltern ab und begann Drogen und Alkohol zu konsumieren um über den Verlust seiner Ehefrau hinweg zu kommen. Diese Drogen führten jedoch dazu, dass er nicht mehr Herr seiner eigenen Sinne war und eine Frau vergewaltigte, die schwanger von ihm wurde und mit dieser Tat klar kommen musste.
Harlow die zu jung war mit ihren gerade einmal 2 Jahren, sah nichts ungewöhnliches darin, mehr Zeit mit ihren Großeltern als ihrem Vater zu verbringen, und sah viel mehr in ihnen ihre Bezugspersonen. In den darauffolgenden Jahren sollte sich weiter herauskristalisieren, dass sie definitiv keines dieser Kinder war, dass mit dem Strom schwamm. Anstatt mit Puppen zu spielen wie es andere Mädchen in ihrem Alter taten, war sie eher der Typ Mädchen, welches im Matsch mit Autos spielte. Kleider anziehen? Absolut nicht ihres, viel lieber zog sie Latzhosen an mit denen sie sich im Dreck herumwälzen konnte oder mit denen sie Fußball spielen konnte. Während sie so sorglos herumtollte, ahnte das kleine Mädchen jedoch nicht, was in ihrer Familie eigentlich abging. Kurz vor ihrem 6. Lebensjahr entschloss ihr Vater jedoch, dass es an der Zeit war Jacksonville zu verlassen. Er wollte ein neues Leben beginnen nachdem er den Drogen abgeschworen hatte und eine neue Frau in sein Leben kam.
Eine Tatsache mit der der kleine Wirbelwind nicht wirklich klarkam. Von ihren Großeltern getrennt zu werden und mit ihrem Vater, einem Mann zu dem sie keine wirklich große Bindung hatte, mitzugehen war schon schlimm genug, die Frau die von ihr jedoch erwartete, dass sie sie Mommy nennen sollte, war einfach zu viel.



Now you understand why Peter Pan didn't want to grow up.


Sich bockend ihren kleinen Koffer geschnappt, entschied sie auszuziehen. Davonzurennen, um selbst bestimmen zu können wohin sie ging. Nicht, dass es ihr gelang, wenige Minuten nachdem sie das Haus verlassen hatte, fand ihr Großvater sie in ihrem Baumhaus wieder und sprach mit ihr. Erklärte ihr, dass es Zeit war, dass sie und ihr Vater endlich eine Vater-Tochter Beziehung aufbauten. Obwohl das kleine Mädchen mit ihren 5 Jahren noch immer nicht wirklich begeistert davon war, ihre Großeltern und die Freunde die sie in den Kindheitsjahren gefunden hatte, beiseite zu lassen, ließ sie zu, dass man sie mit nach San Francisco nahm.
Nachdem sie einige Monate benötigt hatte, sich einzuleben, begann auch die Beziehung zu ihrem Vater besser zu werden. Die Jahre vergingen und aus dem kleinen Mädchen wurde schließlich eine junge heranwachsende mit Träumen, Zielen und Hoffnungen die sie verfolgte. Bereits als kleines Kind hatte sie gewusst, dass sie in ihrem späteren Leben Ärztin werden wollen würde, sodass sie bereits im Teeangeralter alles dafür tat um die ausreichenden Noten zu bekommen um diesem Ziel einen Schritt näher zu kommen. Während andere Jugendliche ihre Sommertage am Badesee verbrachten, grübelte Harlow vor den Schulbüchern um ihre guten Noten zu sichern.
Auch Schulisch war sie stets eines dieser Mädchen, welches sich für zusätzliche Aktivitäten einschrieb die im Zeugnis erwähnt wurden. Auch wenn es Vorteile waren für ihre Bewerbung, war Harlow nie wirklich ein Mensch der es nur deshalb tat, denn viel mehr wollte sie Menschen helfen. Eine Tatsache die in den Jahren immer wieder ausgenutzt wurde, die Brünette jedoch nicht dazu brachten sich zu verändern. Sie sah stets das Gute in Menschen und wollte nicht, dass es Menschen auf dieser Welt gab denen es schlecht geht.
Mit 18 Jahren ihren High School Abschluss in der Tasche, konnte sie sich erfolgreich für den Studiengang Humanmedizin anmelden und zog wenige Monate nach ihrem Abschluss in das Studentenwohnheim des College. Es war ein Wunder, dass sie mit 19 Jahren Nikolaj Orlow begegnete. Denn hatten sich ihre Gewohnheiten, mehr Zeit mit ihren Studienbüchern zu verbringen, als soziale Kontakte zu knüpfen, nicht wirklich geändert. Eine Beziehung war nicht wirklich das, was sich die junge Frau gewünscht hatte, denn sah sie darin mehr eine Ablenkung von ihrem Traum. Bis zu dem Moment in dem sie sich hoffnungslos in ihn verliebte und nicht mehr Nein sagen konnte. Obwohl ihr Kopf Nein zu sagen versuchte, konnte sie die Finger nicht von ihm lassen und verliebte sich schnell in ihn. Und so groß ihre Angst war, wegen ihm ihr Ziel nicht erreichen zu können, trat genau das Gegenteil davon auf, denn half er ihr den ganzen Stress den das Studium mit sich brachte zu vergessen und Gelassener damit umzugehen.



To have felt too much is to end in feeling nothing.


Nik war der perfekte Mann für sie, und schon alleine der Gedanke daran ihn zu verlieren, riss ihr das Herz entzwei. Nie hätte sie gedacht, ihn jemals zu verlassen, bis sie es tat. Sie war gerade xx Jahre alt geworden, als ihr Vater weinend vor ihr zusammenbrach, nachdem er etwas zu tief ins Glas geguckt hatte und ihr von seiner grässlichen tat berichtete. Für Harlow brach eine Welt zusammen, denn erfuhr sie nicht nur, dass ihr Vater zu solch einer grässlichen Tat fähig war, sondern auch, dass sie eine kleinere Halbschwester hatte, die wohl das Gegenteil von ihrem Leben führte. Und obwohl es wohl das dümmste war, dass sie tun konnte, verließ sie San Francisco. Ohne Entschuldigung, ohne Erklärung, ohne irgendetwas, dass ihr zeigen konnte, wieso die junge Frau dies getan hatte, zog sie nach New York. Sie wollte so weit wie möglich von ihrem Vater, von Nik, der Liebe ihres Lebens und allen Gefühlen die sie zu erdrücken schienen. Sie stürzte sich auf ihr Medizinstudium, mittlerweile war sie im x. Jahr, hatte nur noch x Jahre um als Ärztin durchstarten zu können. Sich währenddessen auf die Kindermedizin spezialisiert, merkte sie gar nicht, wie ihr Leben nur noch aus dem Schlafen, dem Lernen und dem in den Schlaf bestand. Erst als sie ihren Doktortitel in den Händen hatte, mit 26 Jahren, merkte sie, dass sie ihr Leben nicht mehr so führen konnte, wie sie es zuvor tat. Der Druck der auf ihr lag, hatte vieles in ihr kaputt gemacht, und sie wollte sich einfach nicht mehr so zerbrochen fühlen.
Im Gegensatz zu ihren Mitstudenten wollte sie sich nicht sofort auf die Arbeitswelt stürzen und das große Geld verdienen. Finanziell hatte sie nie wirkliche Probleme gehabt, doch wollte sie sich endlich nicht mehr so kaputt fühlen. Wollte endlich wieder etwas Positives empfinden. Als sie den Aushang mit der Suche nach Fachärzten sah, wusste sie, dass dies genau das war was sie wollte. Ihre Sachen gepackt, befand sie sich auf dem Weg nach Afrika um dort kranken Kindern zu helfen. Erst dort konnte sie sich über viele Dinge klar werden, unter anderem auch, dass sie endlich mit ihrem Vater über das sprechen musste, was er ihr vor vielen Jahren anvertraut hatte und sie verdrängt hatte. 2 Jahre verbrachte sie jedoch in Afrika um sich dort weiterhin um die Kinder zu kümmern, bis sie entschloss zurück nach Hause zurück zu kehren. San Francisco.
Obwohl es schwer für sie war, ließ sie sich von ihrem Vater alles erzählen was er wusste, nicht besonders vieles, einen Namen konnte er nennen, sowie das Aussehen der Frau, jedoch nichts stichhaltiges, dass Harlow dabei helfen würde, die Frau zu finden. Obwohl es eine Angelegenheit war, die ihr sehr am Herzen lag, fand sie sie nie.
Nik? Eine andere Baustelle, an die Harlow mit Bedauern zurückdenkt. Sie war sich sicher, dass ihre damalige Jugendliebe sie nichteinmal mehr anschauen wollte, sodass sie entschlossen war, ihm nicht zu begegnen. Viel zu groß war die Angst, dass sie den Hass sehen würde, den er für sie empfinden musste, weil sie ihn damals ohne Worte einfach verlassen hatte. Sie verübelte ihm diese Gefühle jedoch nicht, denn hat sie bis heute Probleme damit, ihre Tat zu akzeptieren.



You can dance in the storm. Don't wait for the rain to be over before because it might take too long


Heutzutage arbeitet Harlow im Krankenhaus von San Francisco als Kinderärztin. Sie ist bis heute kein Mensch der zu allem Ja und Amen sagt, sondern lieber gegen den Strom schwimmt. Obwohl sie doch eine gutherzige Frau ist, die für ihre wenigen Freunde durchs Feuer gehen würde, hat auch sie Power und eine eigene Meinung, die sie gerne mitteilt. Sie hat sich weiterhin das Ziel gesetzt die Frau zu finden um ihr Geschwisterteil zu finden, denn möchte sie die vielen Jahre in denen ihr Vater geschwiegen hatte wieder gut machen.
Obwohl sie sich Jahrelang hatte gehen lassen, ist Harlow heutzutage kein Mensch der Trauer, meist findet man sie mit einem breiten Lächeln auf den Lippen, denn hat sie die vielen schlechten Gefühle die in ihr gewütet hatten, hinter sich gelassen, mit dem Wissen, dass sie ihr Leben weiterleben musste, komme was da wolle.


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• GEWÜNSCHTER AVATAR;
Lana del Rey.


• BEWIRBST DU DICH AUF EIN GESUCH;
Nein aber ich werde intern {nicht} erwartet.

• WIRD EIN PROBEPOST VERLANGT;
Nope

• ALTER DEINER PB;
Alt genug um in den Puff zu gehen.


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#118

RE: MOVE TO SAN FRANCISCO

in I WANT TO BE A PART 15.12.2018 20:00
von Nikolai Romanow | 490 Beiträge

Hallöchen.

So schnell sieht man sich wieder. Deine Story ist noch immer ein Träumchen, dein Name ist frei und dein Avatar für dich reserviert. Also kann ich dir nur noch einen Glühwein in die Hand drücken und dich zur Anmeldung schieben. Wir sehen uns dann drüben.

- Nik



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#119

RE: MOVE TO SAN FRANCISCO

in I WANT TO BE A PART 15.12.2018 20:04
von kein Name angegeben • ( Gast )
avatar

Ja würde ich Intern ändern


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#120

RE: MOVE TO SAN FRANCISCO

in I WANT TO BE A PART 15.12.2018 20:10
von Vinaya Lizzie Baker | 521 Beiträge

Alles klar, dann musst du nur auf deine Antwort von Sam im anderen Thread warten







Du hast dich in Ruhe umgesehen und dich dafür entschieden, ein Teil der "Golden City" zu werden? Dein gewünschter Name und Avatar ist noch nicht vergeben? Dann musst du nur noch die Bewerbungsvorlage ausfüllen, um ein Bewohner der schönsten Stadt der USA zu werden. Wir werden uns so schnell wie möglich um deinen Einbürgerungsantrag kümmern!


Ohana means family and family means nobody gets left behind or forgotten. Family isn't important - it's everything.

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[center][img]https://i.imgur.com/NDhoq68.png[/img]
 
[b]• NAME;[/b]
[style=font-size:8pt]Trage hier deinen gewünschten Namen ein[/style]
 
[b]• ALTER;[/b]
[style=font-size:8pt]Wie alt ist dein Charakter?[/style]
 
[b]• BERUF;[/b]
[style=font-size:8pt]Wo arbeitet dein Charakter? Studiert er vielleicht sogar? Wenn du dir noch nicht sicher bist, findest du hier unsere [URL=https://www.four-one-five.de/t1000f44-ARBEITSMARKT.html]Arbeitsmarktgesuche[/URL].[/style]
 
´[b]• STORYLINE;[/b]
[style=font-size:8pt]Du kannst Stichpunkte verfassen oder einen Fließtext. Aber bitte beachte das auch Stichpunkte einen ausreichenden Ausblick in das Leben deines Charakters bieten sollten.[/style]
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[b]• GEWÜNSCHTER AVATAR;[/b]
[style=font-size:8pt][/style]
 
[b]• BEWIRBST DU DICH AUF EIN GESUCH;[/b]
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[b]• WIRD EIN PROBEPOST VERLANGT;[/b]
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[b]• ALTER DEINER PB;[/b]
[style=font-size:8pt]Bitte beachte das unser Forum ein [b]FSK18[/b] Real Life Crime Forum ist! [/style]
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