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MALE » A {FRIEND} IS ALL YOU NEED
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San Francisco | Heimat für über 800.000 Menschen unterschiedlicher Herkunft, Rassen und Religionen. Egal ob du nach Spaß, Shoppingmöglichkeiten oder Arbeit suchst, in der goldenen Stadt gibt es all das zu genüge. Dank den unterschiedlichen Stadtvierteln, findest du alles, was dein Herz begehrt und du dir vorstellen könntest. Liebe, Freundschaften, Affären – all das gehört zum tagtäglichen Leben eines jeden Menschens in einer Großstadt. Doch es ist nicht alles Gold, was glänzt, denn auch Kriminalität gehört zu großen Teilen zu San Francisco. Im Untergrund bekriegen sich die San Francisco Serpents und die russische Mafia um Macht, Geld und die verschiedenen Stadtteile. Im Latinoviertel heißt es dagegen, jeder gegen jeden. Einzelne Kleinkriminelle machen die Straßen unsicher und verbreiten Angst und Schrecken, was dem Stadtteil einen schlechten Ruf beschafft. Doch geht es bei diesen längst nicht mehr um Macht, Einfluss oder Geld, sondern um das pure Überleben auf den Straßen. Schließlich ist der Stadtteil für die größten Obdachlosenzahlen bekannt. Geld, Macht und Geheimnisse sind etwas, mit dem sich jeder Großstadtbürger außeinandersetzen muss, und dort treten die Gossip Club Mitglieder ins Spiel. Sie beschatten die Burger, drohen ihnen all ihre Geheimnisse zu offenbaren und machen somit ein großes Geschäft. Hüte dich also, vor dem was du von dir preisgibst. Nun kommst du ins Spiel. Möchtest du zu den Reichen und Schönen gehören? Oder möchtest du ein Gangmitglied oder gar ein Mafiamitglied werden? Möchtest du stattdessen lieber ein guter Mitbewohner mit alltäglichen Problemen sein? Oder bist du nur auf der Durchreise? Hast du Geheimnisse, die dir den Nacken kosten könnten und niemand wissen darf? Pech gehabt, Gossip Girl weiß alles. All das liegt in deiner Hand.



DAS #FOUR-ONE-FIVE IST EIN CRIME, REALLIFE-FORUM MIT EINEM FSK 18 RATING. GESCHRIEBEN WIRD IM ROMANSTIL UND NACH DEM PRINZIP DER ORTSTRENNUNG. KRIMINELLER, STUDENT, EINFACHER BEWOHNER, JUNG ODER ALT ODER SOGAR POLITIKER? WILLKOMMEN IST BEI UNS JEDER, DEM HARMONIE UND DIE FREUDE AM PLAY WICHTIG IST. DENN WIR VOM #FOUR-ONE-FIVE WOLLEN EIN LANGFRISTIGES ZUHAUSE BIETEN


Sucht nicht Jeder nach irgendwem? So auch wir! Du möchtest ein Teil unseres Forums werden, dir fehlt aber noch der Anschluss? Dann werfe doch mal einen Blick auf unsere Gesuche. Wer weiß, vielleicht wartet das passende Gesuch nur darauf von dir besetzt zu werden.

Wir sind das Team vom #FourOneFive und bestehen aus Max, Josi, Nik, Vinaya, Josh, und Feliks. Du kannst dich bei jeglichen Anliegen an uns wenden. Wir haben immer ein offenes Ohr für dich.



ESKALATION BEI DEN SERPENTS UND DER MAFIA. NACH DEM EINREITEN DER MAFIA BEI DEN SERPENTS UND DEM TOD EINIGER SCHLANGEN MÜSSEN DIESE NUN FÜR DIE MAFIA DROGEN MIT HERSTELLEN. ZUSÄTZLICH DAZU WÜTET EIN SCHNEESTURM ÜBER SAN FRANCISCO UND HAT EINIGE VERDUTZTE GESICHTER HINTERLASSEN. AUCH DER GOSSIP CLUB IST WEITERHIN AUF HOCHTUREN UND BRINGT DIE GEHEIMNISE DER BEVÖLKERUNG HERVOR.


#1

A {FRIEND} IS ALL YOU NEED

in MALE 27.01.2019 15:26
von FOUR ONE FIVE • Besucher | 933 Beiträge
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#2

RE: A {FRIEND} IS ALL YOU NEED

in MALE 27.01.2019 16:43
von Nolan Wilson | 165 Beiträge

{NAME • ALTER • BERUF • GESELLSCHAFTSSCHICHT • ZUGEHÖRIGKEIT;
Nolan Anthony Wilson • 32 y/o • Polizei Captain • Oberschicht • Recht & Ordnung


{STORYLINE; Ihr erwartet hier jetzt irgendetwas spannendes oder dramatisches – ein tragisch verunglücktes Familienmitglied, schlechte familiäre Verhältnisse, Misshandlungen? Nicht jede Geschichte kann mit Dramatik einhergehen, mit einem verkorksten und leidenden Menschen, der mit traumatischen Geschehnissen aus der Vergangenheit fertig werden muss. Nolan Anthony Wilson wurde in eine wohlhabende Familie in Manhattan, New York, hineingeboren, als Sohn von Katherine Rose und Matthew Wilson, gestraft mit sechs Geschwistern, die die Wilson’s definitiv zu einer Großfamilie machten. Abgesehen davon, dass das Familienhaus mit vielen Kindern gefüllt war, die sich an manchen Tagen besser verstanden, als an anderen, konnte man sagen, dass Nolan ein ganz normaler Kerl war, der während seiner Pubertät eine rebellische Phase durchmachte, so, wie die meisten Kids – Partys, Alkohol und Frauen waren interessanter als die Schule. Wurde das Ausgehen von den Eltern verboten, wurde sich eben aus dem Haus geschlichen. Da muss doch jetzt noch irgendetwas spannendes kommen? Fehlanzeige. Die Highschool beendete er sicherlich nicht als Jahrgangsbester, noch nicht mal als Klassenbester. Er gehörte zum Durchschnitt – nicht schlecht, aber auch nicht erwähnenswert gut. Für sein Jurastudium, nachdem Matthew Wilson ein bisschen seine Kontakte hatte spielen lassen, reichte es allerdings allemal, und das war auch alles, was für Nolan zählte. Er wollte in die Fußstapfen seines Vaters treten, ein guter und angesehener Anwalt werden – dafür zog er sogar extra von Manhattan nach San Francisco, um an der gleichen Universität wie sein Vater studieren zu können. Allerdings merkte er bereits im ersten Semester, dass das Studium nicht das war, was er sich eigentlich vorgestellt hatte. Es machte ihm keinen Spaß, er quäle sich geradezu durch die Vorlesungen – er war zwanzig Jahre alt, als er sein Studium schließlich ohne das Wissen seiner Eltern abbrach und stattdessen einen anderen Weg einschlug. Er machte eine Ausbildung beim San Francisco Police Department, eine Tätigkeit, an der er wirklich Spaß hatte. Ganze vier Jahre spielte er seiner Familie etwas vor, erzählte bei Telefonaten und Familientreffen, wenn er seine Geschwister und Eltern in Manhattan besuchte, wie toll er sein Studium fände. Erst 4 Jahre später konnte er den Mut aufbringen, zu erzählen, dass er das Studium abgebrochen hatte und nun beim Police Department arbeitete. Er hatte sehen können, wie enttäuscht sein Vater gewesen war – doch nicht, weil er kein Anwalt geworden war, sondern weil er seine Eltern so lange belogen hatte. Dementsprechend schlecht verarbeitete Nolan den Tod seines Vaters ein paar Monate später. Er wäre sogar beinahe wieder nach Manhattan gezogen, wenn ihn seine kleine Schwester, Helena, nicht davon abgehalten hätte, die mittlerweile selbst auch in San Francisco lebte. Mit ihrer Hilfe, und mit seinem stetigen Aufstieg innerhalb des Police Departments, konnte er den Tod seines Vaters schließlich verarbeiten und die Schuldgefühle ablegen, die ihn lange plagten. Vor zwei Jahren stieg er schließlich zum Polizei Captain auf und kam das erste Mal mit illegalen Machenschaften in Berührung – sein Kollege erzählte ihm von seinem kleinen Nebenverdienst, der auch Nolan in den letzten zwei Jahren viel an Geld eingebracht hatte.


{DARGESTELLT VON; Sam Claflin



{SCHREIBSTIL; ERSTE PERSON | DRITTE PERSON




{GESUCHT WIRD; best friend & brother by heart

{NAME • ALTER • BERUF • GESELLSCHAFTSSCHICHT • ZUGEHÖRIGKEIT;
Frei wählbar • zwischen 32 und 34 y/o • frei wählbar • Oberschicht • kein Serpent


{BEZIEHUNG ZUEINANDER | STORYLINE; Kennengelernt habt ihr euch vor 14 Jahren beim Jurastudium [ob du mittlerweile als Anwalt arbeitest oder wie Nolan das Studium abgebrochen hast, um einen anderen Weg einzuschlagen, ist deine Entscheidung] und habt schnell bemerkt, dass ihr euch gar nicht so unähnlich seid - wie Nolan stammst du aus einer wohlhabenden Familie und musstest dir nie Gedanken um das Geld machen. Vor allem teilt ihr aber eine Leidenschaft; die Frauenwelt. Wenn man allerdings meint, Nolan sei ein Frauenheld, der sich nicht um die Gefühle der Frauen schert, die er in sein Bett holt, um sie einmal zu ficken, dann hat man dich noch nicht kennengelernt - du hast geradezu Spaß daran, den Frauen die Herzen zu brechen [woran das liegt, ist deine Entscheidung. Wurde dir vielleicht einst das Herz gebrochen? Oder liegt es einfach in deiner Natur?] und mit ihren Gefühlen zu spielen, als wären es lediglich Puppen. Dass Nolan davon nicht so viel hält, weißt du, aber es ist dein Leben und deswegen redet er dir da nicht weiter rein - schließlich hast du auch nichts gegen seine illegalen Machenschaften gesagt, denen er sich vor zwei Jahren, für einen kleinen Nebenverdienst, gewidmet hat und von denen er dir selbstverständlich erzählt hat [solltest du ein Mitglied der russischen Mafia sein oder zu den freien Kriminellen zählen, dann wird Nolan auch von deinen kriminellen Machenschaften wissen]. Kurz gesagt wisst ihr alles über den jeweils Anderen und habt auch keine Geheimnisse voreinander. Jedenfalls ist das bisher so gewesen - allerdings hat Nolan seit geraumer Zeit, und das sind mittlerweile schon ganze 2 Jahre, ein Mädchen an seiner Seite, das er sich des öfteren in sein Bett holt, und für das er den Sugardaddy spielt [vertreten im Forum ist dieses Mädchen in Form von Victoria M. Evans]. Davon hat er dir bisher aber nichts erzählt und hat es auch nicht vor, weil er, wohl zu recht, befürchtet, dass du dein Glück ebenfalls bei ihr versuchen wollen würdest. Es wäre schließlich nicht das erste Mal, dass ihr euch eine Frau teilt.


{AVATARVORSCHLÄGE; An dieser Stelle werde ich dir keinerlei Vorgaben geben, da du dich mit deinem Gesicht wohlfühlen musst. Der Avatar sollte lediglich in die Rolle passen und dem vorgegebenen Alter entsprechen. Ein Vorschlag wäre Jamie Dornan.

{PROBEPOST;
[] Ein Probeplay [] Ein Post aus Sicht des Charakters [x] Ein alter Probepost [] Kein Probepost nötig


{SONSTIGE BEMERKUNGEN; Ich werde hier nicht schreiben, was ohnehin auf jedes Gesuche zutrifft - natürlich möchte ich eine Person für die Rolle, die nicht gleich wieder verschwindet. Darüber hinaus sind mir Interaktionen im Gästebuch ziemlich wichtig. Ansonsten darf dieses Gesuche natürlich noch mit anderen kombiniert werden, solange Sinn und Logik nicht verloren geht.




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#3

RE: A {FRIEND} IS ALL YOU NEED

in MALE 27.01.2019 16:45
von Christian Reynolds | 450 Beiträge

{NAME • ALTER • BERUF • GESELLSCHAFTSSCHICHT • ZUGEHÖRIGKEIT;
Christian Reynolds • 25 Jahre • Drogenkoch • offiziell Unterschicht • Serpent


{STORYLINE; Es war der 31. Oktober als Christian Reynolds das Licht der Welt erblickte. Dicke Wolken hingen an diesem Tag über dem Krankenhaus, fast schon als wäre die Welt nicht glücklich über seinen neuen Erdenbürger, als wüsste die Welt wie viel gefährliches Potenzial in dem kleinen Bündel steckte. Die Reynolds und auch die Serpents empfangen den kleinen Jungen mit offenen Armen, Chris wuchs quasi mit 2 Familien auf. Doch schon früh viel auf das er anders als andere Kinder war. Chris interagierte nie viel mit Gleichaltrigen. Er zog sich zurück, baute alle möglichen elektronischen Geräte auseinander - er war quasi permanent gefangen in seiner eigenen Gedankenwelt. Trotz allem wurde er aber akzeptiert, seine Familie war seit Generationen Teil der Serpents. Nie wäre jemand auf die Idee gekommen Chris für seiner "Andersartigkeit" auszugrenzen. In der Schule fiel auch den Lehrern, auf das Chris anders war. Der zuerst vermutete Autismus stellte sich aber schnell als etwas anderes heraus. Chris war hochbegabt. Sein IQ übertraf den seiner Mitschüler um Weiten. Die Lehrer rieten den Reynolds Chris auf eine spezielle Schule zu schicken, konnten sie sich dies aber einfach nicht leisten. Eine Entscheidung mit Folgen. Die Unterforderung die Chris permanent verspürte deprimierte ihn, führte dazu das er immer mehr Unsinn in der Schule baute, besonders in der High School. Mitschüler die er fast im Klo ertränkte, ein Feuer im Chemielabor, Sex im Lehrerzimmer - um nur ein paar Vergehen aus seiner Akte aufzuzählen. Chris, dem jegliches Verständnis für Moral und Zwischenmenschliche Beziehungen fehlte, verstand nie warum seine Aktionen keinen Applaus ernteten, sie waren schließlich das Werk eines Genies. Nach der High School schrieb er sich für ein Chemie Studium ein, brach dieses aber nach 2 Semestern spontan ab und verschwand für ein halbes Jahr. Bis heute hatte er mit niemandem darüber gesprochen. Doch in den 6 Monaten fand eine Veränderung mit Chris statt. Er entschied sich doch dafür aktiv bei den Serpents mitzuwirken, zeitgleich kam das beste Meth auf den Markt, das die Stadt jemals gesehen hatte. Kleine blaue und klare Kristalle. Chris verheimlichte erst das er der Koch war der die halbe Stadt in die Sucht trieb. Erst Stück für Stück vertraute er sich seinem engsten Kreis an. Bis heute weiß nicht jeder Serpent von seinem "Nebenjob". Offiziell sitzt er mit Katie im Labor und tüftelt an Drogen, Giftmischungen und der einen oder anderen chemischen Bombe.



{DARGESTELLT VON;Cole Sprouse


{SCHREIBSTIL; ERSTE PERSON | DRITTE PERSON




{GESUCHT WIRD;brother from another mother

{NAME • ALTER • BERUF • GESELLSCHAFTSSCHICHT • ZUGEHÖRIGKEIT;
XXX • 24-26 Jahre • Mechaniker o.ä• Unterschicht • Serpent


{BEZIEHUNG ZUEINANDER | STORYLINE; Wie du zu den Schlangen gekommen bist überlasse ich ganz dir, allerdings fängt hier auch erst unsere Geschichte an. Ich weiß, die Storyidee ist eher knapp ausgefallen, doch mag ich es selber nicht wenn man mir zu viele Dinge vorgibt.

Fast musste ich mir ein Lachen verkneifen als du bei deinem Anwärtergespräch warst. Du, ein Serpent? Alles an dir schrie förmlich nach Up Town Boy und dennoch schien es für dich das wichtigste der Welt eine Schlange zu werden. Ich bekam die Frage nach dem "Wieso" einfach nie aus meinem Kopf. Wieso wollte jemand wie du, der äußerlich alles haben konnte, ein Leben wie wir führen? Trotz meines Protestes bekamst du die Chance und zu meinem Erstaunen verlief dein Aufnahmeritual mehr als gut. Doch so länger du Teil der Schlangen warst, umso öfter gerieten wir aneinander. Ein Konflikt der irgendwann in einer Schlägerei endete. Nur meiner Schwester hast du es zu verdanken das ich dir damals nicht die Kehle aufgeschlitzt habe. Sie sperrte uns mit einer Flasche Whiskey in einen Raum, mit einem simplen Auftrag - das Kriegsbeil begraben. Und wie heißt es so schön? Pack schlägt sich, Pack verträgt sich. Irgendwie rauften wir uns zusammen und arbeiten seitdem besser zusammen als manch andere. Du akzeptierst meine Ecken und Kanten und ich deine. Und auch wenn es immer wieder zu hitzigen Diskussionen kommt weiß ich ganz genau das du alles für mich tun würdest.



{AVATARVORSCHLÄGE;KJ Apa würde super

{PROBEPOST;
[] Ein Probeplay [] Ein Post aus Sicht des Charakters [] Ein alter Probepost [x] Kein Probepost nötig


{SONSTIGE BEMERKUNGEN; Kreativität und Zuverlässigkeit - Dinge die für jeden in FT eigentlich selbstverständlich sein sollten. Des Weiteren bitte ich dich, dir nur andere Verbindungen zu suchen. Außerdem sind dir viele Kontakte sicher da es so einige Schlangen in unseren Reihen gibt.



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#4

RE: A {FRIEND} IS ALL YOU NEED

in MALE 27.01.2019 16:46
von Alena Lebedew | 22 Beiträge

{NAME • ALTER • BERUF • GESELLSCHAFTSSCHICHT • ZUGEHÖRIGKEIT;
Alena Lebedew • 21 • Kellnerin • Unterschicht • Bewohner [Anwärterin der Mafia]


{STORYLINE; Ihr Leben sollte gut werden, sie sollte wie eine Prinzessin aufwachsen, jeden Wunsch von den Lippen abgelesen bekommen. Das war zumindest der Plan, den ihre Mutter sich die ganze Schwangerschaft über für sie ausgemalt hatte. Wunschträume, denn Alena war das Produkt einer Affäre. Magdalena Lebedew war eine Angestellte im Hause Harrington. Eine reiche Familie aus Orlando, Florida, die unter anderem einen Sohn hatten. Einen Sohn, der sich schnell langweilte, besonders bei Frauen. Er war bekannt dafür auch keinen Halt vor den Angestellten zu machen und so erwischte es auch ihre Mutter. Er schwor ihr die Liebe, hatte seinen Spaß mit ihr, nur leider entstand dabei ein Unfall, ein Kind. Als seine Eltern davon Wind bekamen, waren sie außer sich. Natürlich machten sie Magdalena dafür verantwortlich, ihr Sohn bekräftigte seine Eltern nur noch darin. Und so wurde die junge Frau hochschwanger mit Schweigegeld in der Tasche in einen Zug gesetzt. Ein Zug, der sie nach San Francisco brachte. Das der Sohn zu diesem Zeitpunkt schon verheiratet war und ein Kind hatte, das hatte die Mutter von Alena nie erfahren.
Und so wurde Alena geboren. Die ersten Jahre ihres Lebens verbrachte das Kind in einer schäbigen Wohnung in der Mission District. Ihre Mutter versuchte einen neuen Job zu finden, doch leicht war das nicht. Schon gar nicht mit einem Kleinkind. Sie war 4 als die Mutter die Armut nicht mehr aushielt und sich dem einzigen hingab, was ihr als Quelle zum Geld noch bestand: ihren Körper zu verkaufen. So verführte die Mutter Männer im Zimmer neben dem das kleine Mädchen spielte. Meist ließ sie Musik laufen, da es das junge Kind zu beruhigen schien. Je älter die Brünette wurde, desto mehr begriff sie, was eigentlich im Zimmer nebenan zu sich ging. Und wie sehr es ihre Mutter verbrauchte. Von Jahr zu Jahr schien sie schlimmer auszusehen. Immer ausgemergelter und kaputter. Darum war es Lena auch peinlich, Freunde aus der Schule mit nach Hause zu bringen. Sie begann sich Geschichten auszudenken über ihre Familie. Schmückte die tragische Wahrheit nur noch aus und baute sich so eine Fantasiewelt auf. Eine Fantasiewelt in der ihre Mutter sich nicht mit Männern traf, in der sie eine schöne abgeschiedene Wohnung hatten. Ein Leben, in dem sie glücklich war. Dass ihre Klamotten zu schäbig dafür waren, ihr Lächeln zu falsch, das fiel nur den wenigsten auf. Und doch, irgendwo war sie auch glücklich in ihrem Leben. Immerhin hatte sie ihre Mutter, die sie liebte und ein Dach über dem Kopf. Sie wusste, sie hätte es so viel schlimmer haben können. Es sollte sich aber auch ändern.
Sie war 14, als sie von der Schule nach Hause kam und die Türe zu ihrer Wohnung offen stand. Sie rief nach ihrer Mutter, doch es kam keine Antwort. Sie hatte ihre Mutter schon oft zusammengeschlagen gesehen, hatte sie gepflegt, doch die Situation war noch viel schlimmer. Denn es war niemand in der Wohnung. Die gesamte Wohnung lag verlassen dar, nur ein paar Blutflecken fanden sich auf dem Bett ihrer Mutter. Sie wartete das ganze Wochenende, doch sie tauchte nicht mehr auf. Auch Wochen später hörte sie keinen Ton von ihrer Mutter. Sie traute sich nicht zur Polizei zu gehen, hatte sie doch zu oft bemerkt, wie ihre Mutter von dieser im Stich gelassen wurde. So versuchte sie sich selbst zu versorgen. Anfangs bettelte sie für Geld, bald begann sie zu stehlen. Und sie bemerkte, wie gut sie darin war. Anfangs stahl sie kleine Beträge - um über die Runden zu kommen. Bestahl, wer ihr vor die Nase kam. Doch mit der Zeit bemerkte sie, dass es sich mehr lohnte, bei den reichen Leuten zu stehlen. Nachdem sie aus der Wohnung flog - klar, niemand bezahlte die Miete - lebte sie auf der Straße. Die Schule bemerkte nichts davon, da sie noch immer nicht verwahrlost genug aussah. Oder es war ihnen einfach egal. In dieser Zeit begann sie auch ihre Liebe zum Tanzen neu zu entdecken. Die Musik, die sie schon als Kind so beruhigt hatte, wurde zu einem Ruhepol für sie. Außerdem war eine solche Performance ein Grund für Leute, stehen zu bleiben. Das machte es ihr deutlich einfacher sie zu bestehlen. Am Ende lernte sie auf der Straße auch ihre Rettung kennen - ihre Rettung in menschlicher Form. Durch einen Zufall kam sie mit den Serpents in Kontakt, die sie tatsächlich auch in ihre Familie aufnahmen. Drei Jahre hatte sie zu diesem Zeitpunkt schon auf der Straße gelebt. Und bei den Serpents lernte sie auch jemand besonderen kennen. Louisa Grace Hudson. Lou entwickelte sich für Alena zu einer Art Mutterersatz. Auch wenn die junge Frau nicht all zu viele Jahre älter war, fühlte sie sich bei ihr geborgen. Umso mehr war es ein Schock, als Lou die Serpents verließ und somit als Verräterin abgestempelt wurde. Sie wusste, sie würde sich nicht zwischen den Serpents, die ihr eine Familie geboten hatten und Lou entscheiden können. Und so behielt sie heimlich noch immer Kontakt zu ihr, während sie bei den Serpents stets vorgab, Lou wäre ihr egal geworden. Mittlerweile hat sie die Schule beendet und arbeitet in einem kleinen Diner als Kellnerin.



{DARGESTELLT VON; Kaya Scodelario


{SCHREIBSTIL; ERSTE PERSON | DRITTE PERSON




{GESUCHT WIRD; probably her only real friend

{NAME • ALTER • BERUF • GESELLSCHAFTSSCHICHT • ZUGEHÖRIGKEIT;
xxx • 20-23 • deine Wahl • Oberschicht • Alles außer die Serpents


{BEZIEHUNG ZUEINANDER | STORYLINE; Freunde zu finden war für Alena nie sonderlich leicht. Ganz im Gegenteil hat sie immer eher das Negative an ihrem Gegenüber gesehen oder es sich eben selbst gerne ins Negative gedreht. Von daher hält sie andere Menschen immer gerne auf Abstand, auch weil sie Angst hat, dass ihr jemand in den Rücken fallen könnte. Sie hat die letzten Jahre alleine verbracht und ist damals durch die Serpents das erste Mal wieder in einer Gemeinschaft. Doch vor alle dem, da war xx. Es ist schon Jahre her, dass sie sich kennengelernt haben. Wie genau können wir gerne besprechen, aber vielleicht mussten sie zusammen nachsitzen, obwohl xx nicht einmal Schuld gewesen war? Oder sie haben sich in einem Jugendtreff kennengelernt? Egal, auf jeden Fall war xx eigentlich all das, was Alena so verabscheut. Und sie hatte auch keine Scheu das offen und ehrlich zu zeigen oder ihm zu sagen. So sehr er sich davon auch auf den Schlips getreten fühlte, es machte sie auch interessant für ihn. Er ließ nicht locker und versuchte immer wieder sie in ein Gespräch zu verwickeln oder ähnliches. Solange, bis sie auch merkte, dass er ihr nichts schlechtes will. Dass er eigentlich nur sie kennen lernen möchte, selbst wenn das in ihrem Kopf irgendwie keinen Sinn ergab, warum er das wollen würde. Es dauerte seine Zeit, doch aus Anfangs zarten Vertrauensbanden wurde schon bald eine wahre Freundschaft - vermutlich die einzige, die die junge Frau bis zu diesem Zeitpunkt wirklich kennengelernt hatte. Sie weiß genau, dass er immer zur Stelle ist, wenn sie einmal Hilfe gebrauchen sollte. Oder dass sie zur Stelle ist, sollte er sie einmal benötigen. Für ihn ist sie tatsächlich absolut selbstlos auch. Dass seine Eltern die Verbindung der beiden absolut nicht gutheißen wissen die beiden, doch es ist ihnen auch absolut egal, dass das eben der Fall ist.


{AVATARVORSCHLÄGE; Deine Wahl, ich behalte mir aber das Veto-Recht
z.B. Dylan O'Brien?


{PROBEPOST;
[] Ein Probeplay [] Ein Post aus Sicht des Charakters [x] Ein alter Probepost [] Kein Probepost nötig


{SONSTIGE BEMERKUNGEN; Kommen wir also mal zum üblichen Blah Blah. Hier wird von niemanden verlangt, dass er 24/7 da ist. Das bin ich selbst auch nicht und mal ganz ehrlich, wir haben alle ein RL, was uns einspannen kann. Allerdings wünsche ich mir schon eine gewisse Aktivität. Anschluss außerhalb von mir lässt sich unter Garantie auch finden, also davon brauch sich auch niemand abschrecken lassen. Für ein Play bin ich auch immer zu haben und wenn nicht, gibt es ja auch immer noch die GBs um Kontakt zu halten.



zuletzt bearbeitet 27.01.2019 16:48 | nach oben springen

#5

RE: A {FRIEND} IS ALL YOU NEED

in MALE 27.01.2019 17:09
von Jamie Brown | 84 Beiträge

{NAME • ALTER • BERUF • GESELLSCHAFTSSCHICHT • ZUGEHÖRIGKEIT;
James 'Jamie' Brown • 30 Jahre • Paramedic • Mittelschicht • Bewohner


{STORYLINE; Geboren im Jahr '88, wuchs Jamie im Herzen London, England in intakten Familienverhältnisse auf. Als Einzelkind, zweier Pädagogen, wurden dem jungen Mann schon recht früh jegliche Freiheiten eingeräumt, welche man sich nur vorstellen konnte. Der Fokus seiner Erziehung basierte darin, dass Jamie von früh auf lernte, eigene Entscheidungen zutreffen, um dann mit den möglichen Konsequenzen umzugehen. Für viele gleichaltrige Kinder in seinem Alter war dies ein Traum. Seine Eltern gaben ihm keine Uhrzeit, wann er zu schlafen hatte oder wann er vom Spielen nach Hause kam. Zu Beginn hatte die Erziehungsmethode auch keinen wirklichen Erfolg. Natürlich nutzte Jamie diesen Faktor aus, bis er irgendwann in einem Alter kam, an welchen er verstand, dass er gewisse Regeln und Werte zu befolgen hatte, wenn er die Ziele, welche er besaß, erreichen wollte. Anders als sein bester Freund Hardin war er noch nie der Mensch, der sich gerne prügelte oder in Schwierigkeiten geriet. Was jedoch nicht bedeuten mochte, dass er sich aus den Belangen von Hardin raushielt. Brauchte dieser ihn, war er stets zur Stelle. Jedoch besaß er stets den Funken Ehrlichkeit. Empfand er die Dinge, wie Hardin sie anging als falsch, teilte er dies diesem auch mit. Wiederum war er stets bereit, sich für diesen auch eine einzufangen.
Ähnlich wie dieser fand auch Jamie seine große Leidenschaft in Musik. Jedoch war er weder talentiert im Gesang, noch besaß er die Fertigkeiten, welche es brauchte um Texte zu schreiben. Ihm lag viel eher das Tanzen. Von frühen Kindheitsbeinen probte er sich in verschiedensten Tanzrichtungen. Neben Hip-Hop und Ballett fand sich Jamie auch in altmodischen Tanzstilen zu Hause.
Als eines Tages Hardin mit der Nachricht zu ihm trat, dass er quasi nach den Vereinigten Staaten der USA abgeschoben wurde, dauerte es nicht lang, da hatte Jamie seine Eltern davon überzeugt ebenfalls in den Staaten zu reisen, um dort zu studieren. In Amerika angelangt, schien anfangs alles nach Plan zu laufen. Hardin und Jamie hatten eine kleine gemeinsame Wohnung und Jamie studierte Tanz. Doch noch nach einem Jahr schien Jamie die Eskapaden seines besten Freundes nicht mehr tolerieren zu können. Als dieser sich einer Gang anschloss, war für Jamie endgültig Schluss. Immerhin hatte man viel zu oft in den Nachrichten hören müssen, wie gefährlich diese Gangs in den Staaten sind. Jamie fand schnell eine Wohnung und distanzierte sich von Hardin. Was ihm zunächst alles andere als leicht viel. Das Leben in den Staaten war teuer, also musste er Geld dazu verdienen. Schnell hatte er verstanden, dass mit Strippen eine Menge Geld verdienen konnte. Geld, welches er gut gebrauchen konnte. Der Kontakt zu Hardin blieb weiterhin gebrochen. Aber das Leben ging weiter. Am Ende ließ sich darüber streiten, ob es einen positiven Verlauf nahm oder nicht. Er lernte eine junge hübsche Amerikanerin kennen und lieben. Recht schnell wurden sie ein Paar und als sie nach kurzer Zeit auch noch schwanger wurde, schien eine Heirat recht schnell vor die Türe zu stehen. Das Studium musste er jedoch aufgeben. Durch Zufall fand er jedoch seine Berufung. Als er einem Menschen das Leben rettete, wurde für ihm schnell klar, dass er nichts mehr anderes tun wollte. Somit absolvierte er die Ausbildung zum Paramedic. Doch erst nach der Geburt seines Sohnes wandelte sich sein Leben in die reinste Hölle. Der Junge kam körperlich behindert auf der Welt und würde ohne Krücken nie wirklich laufen können. Nichts, wofür sich der junge Brite schämen würde. Für ihn war sein Junge das schönste Geschenk der Welt. Jedoch nicht für dessen Mutter. Recht schnell verließ sie das Gespann und somit gab es eigentlich nichts, was Jamie in den Staaten noch hielt. Außer das amerikanische Gesetz. Da sein Sohn als Amerikaner geboren wurde und dessen Großeltern einen Anspruch auf den Jungen besaßen, war es ihm unmöglich gemeinsam mit ihm das Land zu verlassen. Schlimmer noch! Jamie konnte nicht gleichzeitig für die kostspielige Behandlung des Jungen aufkommen und gleichzeitig die Erziehung für den Jungen übernehmen. Somit musste er wohl oder übel zulassen, dass sein Junge bei den Eltern seiner mittlerweile Ex-Frau lebte. Was nicht bedeutete, dass sie ihm kein Umgangsrecht gewährten. Diesbezüglich besaß Jamie jegliche Freiheiten. Dennoch nagt es bis heute, dass sein Junge nicht bei ihm leben kann.



{DARGESTELLT VON; Ryan Guzman


{SCHREIBSTIL; ERSTE PERSON | DRITTE PERSON




{GESUCHT WIRD; brother from another mother

{NAME • ALTER • BERUF • GESELLSCHAFTSSCHICHT • ZUGEHÖRIGKEIT;
XY • 27 - 30 Jahre alt • Feuerwehrmann & Paramedic • Mittelschicht • Bewohner


{BEZIEHUNG ZUEINANDER | STORYLINE; Du warst seit deiner Ausbildung als Paramedic vor etlichen Jahren schon Teil der Wache, doch der Beruf des Paramedics erfüllte dich nicht ganz. Dein Streben war es, eines Tages mal Feuerwehrmann zu werden. Dieses Ziel hattest du erreicht. Du bist ein festes Bestandteil der Wache und genauso gibst du dich auch. Auf den ersten Blick, gewinnt man schnell den Eindruck, dass du arrogant bist. So war dies zu Beginn auch die Auffassung von mir, zu deiner Person. Aber dir sind die Meinungen von Anderen egal. Zu Beginn, als ich zur Wache kam, konnte ich dich genauso wenig ausstehen, wie du mich. Zu unserem Leidwesen musstest du stets dann als Paramedic aushelfen, wenn mein Partner ausfiel. Wahrscheinlich waren dies die schlimmsten Dienste, welche wir beide tätigten. Es dauerte fast ein halbes Jahr, ehe sich die Sicht des jeweils Anderen änderte. Du hattest eine schwere Zeit. Deine Frau hatte dich betrogen und du versuchtest mit reichlich Alkohol und Frauen dich abzulenken. Es gelang dir nur nicht wirklich. Irgendwann trafen wir uns in der Stammbar unserer Wache. Du warst so betrunken, dass du nicht einmal mehr wusstest, wo du wohnst, geschweige konntest du einen Schritt laufen, ohne in dich zusammen zu sacken. Ich half dir, in dem ich dich mit zu mir nahm. Deinen Rausch hast du auf der Couch ausgeschlafen. Genau diese Situation war es, welche unsere Beziehung veränderte. Wir lernten einander kennen und wurden recht schnell zu Freunde. Mittlerweile ist unsere Freundschaft zueinander so intensiv, dass wir schon fast als Brüder durchgehen könnten.


{AVATARVORSCHLÄGE; Oliver Stark wäre toll, jedoch kein Muss

{PROBEPOST;
[] Ein Probeplay [] Ein Post aus Sicht des Charakters [x] Ein alter Probepost [] Kein Probepost nötig


{SONSTIGE BEMERKUNGEN; Ich würde mich über eine kreative & aktive Person freuen, welche wert auf ein flüssiges Play legt & nicht abgeneigt ist sich kontaktfreudig zu zeigen.



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#6

RE: A {FRIEND} IS ALL YOU NEED

in MALE 28.01.2019 14:35
von Samantha Grace Davis | 756 Beiträge

{NAME • ALTER • BERUF • GESELLSCHAFTSSCHICHT • ZUGEHÖRIGKEIT;
Samantha Grace Davis • 33 Jahre alt • Besitzerin des Little Darling's + Betreiberin des Menschenhandels • Oberschicht • Mafia


{STORYLINE;

Was ist wohl das Schlimmste, das einer jungen Frau passieren konnte? Richtig, eine Vergewaltigung. Und wenn diese auch noch Konsequenzen in Form von einer Schwangerschaft mit sich brachte, steht man vor einer folgenschweren Entscheidung, die nicht nur das eigene Leben, sondern auch das des ungeborenen Kindes bestimmte. Gegen jegliche Erwartungen behielt Liliana das kleine Kind, welches den wunderschönen Namen Samantha Grace Davis tragen sollte. Normalerweise machte das eigene Kind das Glück einer kleinen Familie perfekt und vollkommen, doch wie sollte man dieses spüren, wenn man es gar nicht haben wollte und es die Furcht eines einschneidenden Erlebnisses war, was einen jeden Tag aufs Neue an diese grausame Tat erinnerte? Genau diese Frage schwirrte nicht nur einmal durch den Kopf der frischgebackenen Mutter, denn jedes Mal wenn sie ihr eigenes Fleisch und Blut betrachtete, dachte sie an jene Nacht zurück. Die Nacht, die alles und vor allem sie selbst veränderte. Aus der lebensfrohen, fröhlichen Blondine wurde eine traurige, verbitterte, schmerzerfüllte und vor allem von Hass geprägte Person, die ihr Kind nicht als Geschenk ansah, sondern als den absoluten Fluch. Genau aus diesem Grund fing sie an zu trinken und wurde drogenabhängig. Diese Dinge verhalfen ihr jene Schmerzen zu betäuben, sodass sie sich freier fühlte und nicht mehr weiter ein Teil der realen Welt sein musste. Auch im zunehmenden Alter von Sam verbesserte sich das Verhalten ihrer Mutter nicht mehr, ganz im Gegenteil sogar. Von Jahr zu Jahr wurde sie schlimmer und schien für diese Sucht ihrer Tochter die Schuld zu geben, welche noch nicht so ganz verstand, was mit der Frau, die ihr einst das Leben schenkte, los war. Sie versuchte wirklich alles um ihr zu helfen, doch vollkommen egal, was sie tat – es war sowieso falsch. Nicht selten fielen Sätze wie: „ich hasse dich.“ oder du bist der schlimmste Fehler meines Lebens., was jedes Mal aufs Neue wie ein Stich ins Herz für das junge Mädchen war. Gekrönt wurde das alles von der Tatsache, dass sie absolut keine Kohle hatten, weswegen Samantha versuchte, Geld zu beschaffen. Unter anderem beklaute sie Touristen und ahnungslose Menschen, die nichts von ihrem Schicksal wissen sollten. Doch als auch das nicht mehr genug war, griff sie zu härteren Wegen und versuchte irgendwie an Drogen zu kommen, welche sie selbst weiter vertickte – nur eben zu deutlich höheren Summen. Getreu dem Motto: von nichts kommt nichts. Irgendwann geriet sie dabei aber an die falschen Menschen, die nicht allzu begeistert davon waren, dass die zierliche Blondine versuchte sie „abzuziehen“. Das erste Mal in ihrem Leben spürte sie die Konsequenzen ihres Verhaltens, die nicht allzu rosig ausfielen. Als sie dann mit aufgeplatzter Lippe und unzähligen blauen Flecken nach Hause kam, saß ihre Mutter mal wieder zugedröhnt auf dem Sofa und bemerkte nicht einmal, dass etwas mit ihrem Kind nicht stimmte. Hinzu kam auch noch, dass Liliana einen Typen nach dem anderen zuhause anschleppte. Alle hatten eine Gemeinsamkeit: sie waren nicht nur abhängig von Alkohol, sondern auch von Drogen. Somit musste Sam die ganze Zeit mit ansehen wie ihre Mutter sich selbst immer weiter zerstörte. Eines Nachts trieb es ein vollkommen zugekokster Typ auf die Spitze und baggerte die zierliche, junge Blondine in einer Tour an, welche krampfhaft versuchte, etwas für die Schule zu machen. Das Ganze ging so weit, dass er sie nicht nur unsittlich berührte, sondern sie zu etwas zwang, was auch ihre Mutter damals erleben musste. Samantha schrie um Hilfe, doch hatte sich Liliana gerade einen Schuss gesetzt, sodass sie rein gar nichts von dieser Tat mitbekam. Die ganze Nacht saß die Davis-Tochter zusammengekauert auf ihrem Bett und fühlte sich nicht nur unglaublich dreckig, sondern ekelte sich vor sich selbst, weswegen sie ins Wohnzimmer schlich und nur ein einziges Mal so etwas wie Liebe von ihrer Mutter bekommen wollte, doch fand sie diese auf dem Boden liegend vor. Tot. Der goldene Schuss brachte sie nun ins Paradies, sodass sie nicht länger Teil dieser Welt sein musste. Und obwohl Sam ihr einziges Kind war, so erhielt sie nicht einmal einen lumpigen Abschiedsbrief. Da sie mit gerade Mal 12 Jahren vollkommen auf sich alleine gestellt war und absolut niemanden hatte, der sich ihr annahm, verbrachte sie die meiste Zeit auf der Straße. Alles, was sie irgendwie zu Geld machen konnte aus ihrem ehemaligen Zuhause, vertickte sie und setzte dieses dann schließlich auch in Brand, denn begann für sie – zumindest ihrer Meinung nach – nun ein neuer Lebensabschnitt, weswegen alte Lasten und Sorgen nicht mehr dazu gehören sollten.


the day that changed everything

Es war wieder einer dieser Tage, an welchem sie versuchte ihre nicht vorhandene Haushaltskasse ein bisschen aufzubessern und zu füllen, weswegen sie Passanten die Geldbörse klaute. Nach ein paar geglückten Versuchen, reizte sie die anfängliche Glückssträhne aus und versuchte somit auch einen Mann von seiner Brieftasche zu entledigen, doch checkte er dies sofort, weswegen er sie auf frischer Tat ertappte. Erneut schlug ihr Herz bis zum Hals und sie befürchtete Schlimmes, doch – ganz anders als erwartet – lud er die Blondine auf ein heißes Getränk ein und fing mit ihr ein Gespräch an. Etwas, was so banal klingen mag, doch für Samantha absolutes Neuland war, denn interessierte sich noch nie irgendjemand für ihr Leben. Auch wenn dieses vollkommen beschissen war, so gab es dennoch genug zu erzählen. Nachdem sie - nach anfänglichen Zweifeln - Murray - erzählte, wieso sie überhaupt klaute, unterbreitete dieser ihr den Vorschlag, dass er ihr beibringen könnte, wie sie effizient Geld machen konnte – ohne dafür wirklichen Ärger zu kassieren, wenn sie es denn richtig anstellte. Natürlich hatte Sam sofort Blut geleckt, denn konnte ihr Leben auf der Straße nicht so weitergehen. Zu diesem Zeitpunkt war sie, dank dieser einen Begebenheit mit dem Freund ihrer Mutter, bereits schwanger, doch wusste sie nichts davon. Im Nachhinein betrachtet, war dies der Tag, der wirklich alles ins Positive veränderte. Ray brachte ihr nicht nur bei wie sie Diebstähle begehen konnte, sondern führte sie auch nach kurzer Zeit in das Drogengeschäft ein, sodass sie diese nun – richtig – ans Volk bringen konnte und nicht weiter auf ihre Amateurversuche angewiesen war. Er war auch derjenige, der sie zu den Serpents mitnahm und ihr somit – das erste Mal in ihrem noch jungen Leben – eine richtige Familie bescherte, wofür sie ihm unendlich dankbar war und noch immer ist. Doch gab es noch immer das kleine Problem in ihrem Bauch, mit dem sie einfach nicht zurecht kam. Als sie ihr Kind bekam, legte sie dieses vor der Tür von Ray ab und verschwand. Dieser kümmerte sich die ersten Tage um das kleine Mädchen, ehe er sie zu der Familie Reynolds brachte, die sich ihr annahm. Zwar kümmerte sich Samantha, immer mal wieder, um Brianna, doch konnte sie ihr einfach nicht das bieten, was sie brauchte, weswegen es das Beste war, dass sie bei einer anderen Familie aufwuchs.
Zusammen mit Murray war Sam irgendwann verantwortlich für die Verteilung der Drogen, wobei sich nicht nur die besondere Freundschaft der beiden vertiefte, sondern sie auch zu einem unschlagbaren Team heranwachsen ließ. Auch als der Ältere in den Knast kam, besuchte sie ihn regelmäßig und hielt ihn über alles auf dem Laufenden, sodass er nicht das Gefühl hatte, außen vor zu sein. Wahre Freundschaft wird eben auch nicht durch Gitterstäbe getrennt.


the present

Aufgrund von vielerlei Konflikten verließ Sam die Serpents und wurde ein Teil der russischen Mafia. Bei ihnen fühlt sie sich wohl, wird geschätzt für das, was sie ist und was sie kann. Dank der Mafia und den Menschen, welche ein Teil davon sind, bekam sie eine neue Chance und musste das erste Mal in ihrem Leben, nicht von komplett von vorne anfangen, wofür sie ihnen sehr dankbar ist. Anfangs führte sie eine Bar, in welcher auch illegales Glücksspiel und Drogendeals stattfanden. Doch da die Serpents irgendwann in diese einritten und sie zerstörten, wurde sie nach ein paar Monaten die Leiterin des Stripclubs "Little Darlings", in dem der Menschenhandel betrieben wird.



{DARGESTELLT VON; Amber Heard


{SCHREIBSTIL; DRITTE PERSON




{GESUCHT WIRD; » Du bist mein Mentor, engster Vertrauter und bester Freund.

{NAME • ALTER • BERUF • GESELLSCHAFTSSCHICHT • ZUGEHÖRIGKEIT;
dein Name • zwischen 30 und 45 • Besitzer eines Restaurants(Bar oder Club geht auch!) • Oberschicht • Mafia


{BEZIEHUNG ZUEINANDER | STORYLINE; Du gehörst schon seit geraumer Zeit der russischen Mafia an und führst - zum Schein - ein Restaurant (wie gesagt, eine Bar oder ein Club gehen natürlich auch). Natürlich findet in diesem der ganz normale (Gastronomie)Betrieb statt, doch hintenrum werden illegale Geschäfte abgewickelt, genauer gesagt, Geldwäsche betrieben. Aufgrund deiner langjährigen Erfahrungen in der Gastronomie wurdest du mir zur Seite gestellt, sodass du mir bei der Planung und Organisation meines Clubs und dem Barbetrieb helfen kannst. Bei uns bei Beiden kann man nicht gerade von Liebe auf den ersten Blick reden, denn warst du mir gegenüber sehr misstrauisch da ich, mal eine Serpent war und noch dazu weiblichen Geschlechtes bin und du dir nicht sicher warst, ob eine Frau so einen Job ausüben sollte. Zeitgleich hast du in mir das typische blonde, hübsche Mädchen gesehen, was viel Wert auf ihr Äußeres legt, weswegen du bestimmte Klischees mir gegenüber hattest, was ich dir nicht mal verübeln kann. Recht schnell wurdest du allerdings eines Besseren belehrt und mit meiner Schlagfertigkeit und meinem Ehrgeiz konfrontiert, was dir sehr zusagte. Du hast gemerkt, dass mehr hinter meiner Fassade steckt, weswegen du irgendwann, auch wenn du das nicht wolltest, angetan von mir warst. Natürlich nur auf freundschaftlicher Ebene. Wir verstanden uns immer besser und stellten relativ schnell fest, dass wir auf einer Wellenlänge schweben, weswegen wir aus dem Leben des Anderen nicht mehr wegzudenken sind. Da wir immer mehr Zeit miteinander verbrachten, wurdest du nicht nur zu meinem Mentor, den ich jederzeit um Rat fragen kann, sondern auch zu meinem engsten Vertrauten, was bei mir wirklich einer Seltenheit gleicht. Auch wenn ich das niemals öffentlich zugeben würde, so gehörst du zu den wenigen Menschen, die ich wirklich mag und schätze. Natürlich kommt auch noch hinzu, dass ich dir unendlich dankbar für deine Unterstützung bin. Wer hätte schon gedacht, dass wir uns irgendwann so gut verstehen würden? Du gewiss nicht. Und doch schimpfe ich mich mittlerweile als deine beste Freundin. Wie das Leben manchmal so spielt...


{AVATARVORSCHLÄGE; Die Vorgabe eines Avatars finde ich immer recht schwierig, immerhin handelt es sich um deinen Charakter, mit welchem du dich auch wohlfühlen solltest. Es liegt also ganz bei dir, welcher Avatar dein Gesicht ziert. Es wäre natürlich schön, wenn das gewählte Material auch zu Mafia passt

{PROBEPOST;
Ich würde gerne einen alten Post aus männlicher Sicht lesen.


{SONSTIGE BEMERKUNGEN; Im Grunde gibt es nicht allzu viel zu sagen, außer dass wir uns wirklich freuen wenn du wieder in unseren Reihen verkehrst. Immerhin sind wir doch eine "Familie" und müssen zusammenhalten.



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#7

RE: A {FRIEND} IS ALL YOU NEED

in MALE 03.02.2019 11:30
von Merrit Leja Sandvik | 351 Beiträge

{NAME • ALTER • BERUF • GESELLSCHAFTSSCHICHT • ZUGEHÖRIGKEIT;
Merrit Leja Sandvik • 24 Jahre • Studentin & Bloggerin • Mittelschicht • Bewohner


{STORYLINE;

Wenn ein Anwalt etwas mit seiner Anwaltsgehilfin anfängt, wirft das nie ein gutes Licht. Es gibt Vorurteile und Lästereien, doch das waren Dinge, von denen sich Sunniva und Erik Sandvik nicht haben beirren lassen. Es war für die beiden einfach Liebe auf den zweiten Blick gewesen. Lange hatten sie sich zurückgehalten, der Kanzlei zu liebe. Doch als Erik sich durch die finanzielle Unterstützung seiner Eltern und einen guten Bekannten seine eigene Kanzlei mit zwei Anwaltskollegen aufbauen konnte, sah er kein Problem mehr darin, seine Liebe öffentlich zu machen. Nur wenige Monate nach der Eröffnung der Kanzlei folgte die Heirat. Und nur wenig später wurden die beiden auch noch mit der vollkommenen Ergänzung ihres Glückes belohnt, einem eigenen Kind.
Merrit Leja Sandvik, wie sie ihre kleine Tochter nannten, erblickte am 27. Dezember 1994 das Licht dieser Welt und machte damit vermutlich zwei Menschen für einen Augenblick zu den glücklichsten Menschen der Welt. Sie konnten ihr Glück beinahe gar nicht fassen. Beide verliebten sich auf den ersten Blick in ihre Tochter. Doch war das Leben in Norwegen nicht leicht für die junge Familie. Die Gerüchte blieben und da sie in einer kleinen Stadt in der Nähe von Oslo wohnten, konnten Gerüchte gerne einmal schnell wandern. Natürlich hielten sie die kleine Merrit da vollkommen heraus. Diese hatte eine wirklich glückliche Kindheit, ihr mangelte es an nichts. Weder an materiellen Sachen noch an Zuneigung und Liebe von ihren Eltern. Das offene junge Mädchen hatte viele Freunde, nie ein Problem Kontakte zu finden. Deshalb freute sie sich auch irgendwie auf den Umzug nach San Francisco, auch wenn sie natürlich ihre Freunde vermissen würde. Aber es kam nicht ganz so, wie sie es sich erhofft hatten.
Der Umzug nach San Francisco erfolgte eigentlich wegen ihren Eltern. Sie wollten einen Neustart für sich in der Arbeit und auch für ihre Tochter. Denn die Gerüchte würden auch irgendwann ihr Leben erschweren. Das junge Mädchen, was den ganzen Sommer über fleißig Englisch gelernt hatte, fiel damit in der Schule auf. Trotz all des Lernens war ein deutlicher Akzent herauszuhören. Und Kinder können nun einmal schrecklich grausam sein. Statt die neue Mitschülerin zu integrieren wurde sie von fast allen ausgeschlossen. Jeden Tag wünschte sich das kleine Mädchen zurück in ihre Heimat, zurück zu den Freunden, die sie so sehr vermisste. Erst als sie Josefine kennenlernte, änderte sich das. Doch die Wochen in purer Einsamkeit hatten sie geprägt. Sie war vorsichtiger geworden, zurückhaltender mit ihrer ganzen Art und Weise. Statt Menschen wandte sie sich Filmen und Serien zu. Ihre Gedanken teilte sie nicht mit Freunden, sondern mit ihrem Tagebuch. Das sonst so kommunikationsfreudige Mädchen war ruhiger geworden. Wenn sie redete, dann fast ausschließlich mit ihrer besten Freundin. Während andere ihre Sommerferien am Strand oder im Freibad mit Freunden verbrachte, saß sie Zuhause und verlor sich in fremden Welten. Doch einen Vorteil hatte es: Je mehr sie sich damit auseinandersetzte, desto besser wurde ihr Englisch. Sie war ungefähr 12, als ihr Englisch beinahe akzentfrei war. Doch wenn man einmal ausgeschlossen ist, ist es nur sehr schwer wieder Anschluss zu bekommen. Aus Angst um ihre Tochter schickten ihre Eltern sie zu Verwandten nach Norwegen über den Sommer, damit sie wieder zu ihren Freunden kommen konnte.
Es half ihr unglaublich und mit dem Übertritt in die High School war beinahe wieder das Mädchen da, was ihre Eltern kannten. Doch sie war eben nicht mehr die Gleiche. Wählte sie ihre Freunde mit Bedacht, ganz getreu nach dem Motto: Vorsicht ist besser als Nachsicht. Aber am Ende war sie trotzdem glücklich mit dem kleinen Kreis an Freunden, den sie um sich hatte. Wie sehr sie aufblühte, merkte man auch daran, dass sie ihrer Leidenschaft ein Ventil gab. Ihr breitgefächertes Wissen über alles was mit Film, Serie und Büchern zu tun hatte, brachte sie in einer wöchentlichen Kolumne der Schülerzeitung zum Ausdruck. Hier entdeckte sie auch ihre Liebe zum selbstgeschriebenen Wort. Aus der Kolumne wurde letztendlich ein eigener Blog, in dem sie Rezensionen und Kritiken veröffentlichte. Hier fasste sie auch den Entschluss, dass sie in den Weg ihrer Eltern gehen würde, sondern sich lieber einem Journalismus-Studium zuwenden würde. Dass ihre Eltern davon nicht begeistert waren, war verständlich. Sie hatten sich erhofft, ihre Tochter würde einmal ihre Kanzlei übernehmen, ein Traum, der damit zerstört wurde.
Trotzdem unterstützten ihre Eltern sie in jeglichen Belangen, so auch in ihrem Wunsch ein Praktikum in New York zu machen. Sie hatte sich ohne ihr Wissen beworben und war tatsächlich angenommen worden. Ein Traum, der für sie in Erffüllung ging. Nachdem sie also ihren High School Abschluss in der Tasche hatte, verließ sie ihre neue Heimat für 10 Wochen, um in New York praktische Erfahrungen zu sammeln. Bis dahin waren Beziehungen ein Fremdwort für sie gewesen. Während andere ihren ersten Kuss, ihre erste Liebe erlebt hatten, war Merrit in Filmen versunken, um darüber zu schreiben. In New York änderte sich das. Es war eigentlich ein dummer Zufall, dass die beiden sich kennenlernten. Sie wusste nicht mal, woher er kam. Er war auf einmal da, stand vor ihr und riss sie sprichwörtlich vom Hocker. Und wortwörtlich von den Füßen, weil er sie übersah und mit sich riss, als er aus dem Aufzug stieg. Den Kaffee, den sie sich geholt hatte, verteilte sich auf ihrem Shirt. Klischee? Sicherlich, aber manchmal war es eben so. Aus einer kleinen Begegnung wurde eine waschechte Sommerromanze. Für sie war des Liebe auf den ersten Blick gewesen, wochenlang ging sie davon aus, es war für ihn das Gleiche. Als sich ihr Praktikum dem Ende neigte, fingen sie sogar an Pläne zu schmieden. Er kam selbst nicht aus New York, warum also nicht zusammenbleiben? Träume wurden geschmiedet. Die harte Realität kam aber schneller als gedacht. Eines Morgens war er einfach aus dem kleinen Apartment verschwunden, was sie sich gemietet hatte. Seine Sachen waren weg, einiges an Geld ebenso. Er reagierte auf keine Nachrichten mehr, auf keine Anrufe. So wie er in ihr Leben getreten war, so war er wieder aus diesem verschwunden. Es war ein Schlag für sie. Hatte sie doch 10 Wochen an ihn ‚verschwendet‘.
Als sie wieder nach Hause kam, schwor sie sich, sich nicht noch einmal ausnutzen zu lassen. Von da an hatte es die Männerwelt schwer bei der Journalismus-Studentin. Die meisten bekamen einfach nur eine kalte Schulter von ihr zu sehen, nicht mehr, sobald sie das Gefühl hatte, sie wollten mehr von ihr als Freundschaft. Stattdessen konzentrierte sie sich lieber auf ihr Studium, ihren Blog und die Arbeit im Kino.



{DARGESTELLT VON; Josefine Frida Pettersen


{SCHREIBSTIL; ERSTE PERSON | DRITTE PERSON




{GESUCHT WIRD; her best friend

{NAME • ALTER • BERUF • GESELLSCHAFTSSCHICHT • ZUGEHÖRIGKEIT;
deine Wahl • 23-26 • Student [Richtung deine Wahl] • deine Wahl • deine Wahl


{BEZIEHUNG ZUEINANDER | STORYLINE; Es heißt doch immer Gemeinsamkeiten verbinden, oder? So könnte man das bei den beiden auch formulieren. Aber fangen wir mal am Anfang an. XX und Merrit lernten sich in einer ihrer Vorlesungen kennen. Wie das nun einmal so ist, wenn es nicht sonderlich spannend ist, es wird gequatscht. Da die beiden nebeneinander saßen, kam es schon bald zu einem Gespräch. Erst danach eröffnete er ihr, dass er sich im Raum geirrt hatte. Eigentlich hätte er einen ganz anderen Kurs besuchen sollen, doch weil er die Unterhaltung so sehr genossen hatte, war er letztendlich geblieben. Von da an liefen sie sich immer wieder über den Weg, egal ob im Kino, im Buchladen ihres Vertrauens oder in der Uni. Es gab kaum einen Tag, an dem sie sich nicht sahen. Und auch wenn Schicksal eigentlich etwas ist, woran Merrit nicht glaubt, hatte sie das Gefühl, die beiden mussten sich einfach näher kennenlernen. Deshalb sagte sie auch zu, als er sie nach einem Treffen fragte. Dass sie da aber ein wenig aneinander vorbeigeredet hatten, fiel erst an diesem Abend auf. Während Merrit nicht alleine sondern in Gesellschaft einiger Freunde auftauchte, wartete er alleine. XX ließ sich davon aber nichts anmerken. Erst im Laufe des Abends stellte sich heraus, dass er es eigentlich als Date gemeint hatte. Ihr war das zwar unglaublich peinlich aber sie bemerkten zusammen, dass die beiden sowieso besser als Freunde funktionierten. Verband sie doch die gleiche Leidenschaft zu Filmen und Serien. Dass ihnen damit niemals der Gesprächsstoff ausgeht, ist wohl klar. Mit der Zeit wurde aus einer einfachen Freundschaft eine wirklich tiefe Bindung. Sie vertrauen einander quasi blind.


{AVATARVORSCHLÄGE; Du musst mit deinem Gesicht leben, also liegt es in deiner Hand. Ich behalte mir das Veto-Recht vor.

{PROBEPOST;
[] Ein Probeplay [] Ein Post aus Sicht des Charakters [x] Ein alter Probepost [] Kein Probepost nötig


{SONSTIGE BEMERKUNGEN; Hier bitte einmal das übliche Bla, Bla vorstellen, was jeder kennt, schon zehntausendmal gelesen hat und immer wieder geschrieben wird. Ich lass das an dieser Stelle mal weg, weil wir kennen das ja alle. xx ist eine unglaublich wichtige Person in ihrem Leben, weshalb ich wert auf Kontakt lege. Das muss auch nicht immer im Play sein, da PB auch gerne und viel im GB unterwegs ist.



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#8

RE: A {FRIEND} IS ALL YOU NEED

in MALE 17.02.2019 20:07
von Valentino Santoro | 110 Beiträge

{NAME • ALTER • BERUF • GESELLSCHAFTSSCHICHT • ZUGEHÖRIGKEIT;
Valentino Santoro • 34 Jahre alt • CEO einer Sicherheitsfirma • Oberschicht • freie Kriminelle [Mitglied der Camorra]


{STORYLINE;;Valentino, kurz 'Tino wurde 1981 in der Stadt, welche niemals schläft geboren. Seine Eltern, Liliana und Tiziano Santoro boten den kleinen New Yorker eine ausgezeichnete Kindheit. Kleine Streitereien oder gar Krisen, hielten sie vor dem Jungen stets verborgen und sorgten dafür, dass er eine liebevolle Erziehung erhalten konnte. Zeitgleich hinter verschlossenen Türen, kümmerte sich sein Vater um die illegalen Geschäften, welche er als Anführer des Santoroclans tätigte. Seit Generationen gehört die Familie zu den Camorra, welche ihren Ursprung in Neapel, Italien fand..
Nach der Highschool entschied sich Tino gegen ein Studium und glaubte, dass er mehr erreichen könnte, würde er seinem Land dienen. So verschrieb er sich den Marine Corps ein. Es vergingen Jahre. Valentino hatte eine hervorragende Karriere vorzuweisen. Erst der Irakkrieg sollte sein Denken verändern. Während er mittlerweile Teil der Special Forces war, schien die Regierung ungeduldig zu werden. Terrorismus breitete sich mehr und mehr aus. Das Squad erhielt eine Mission, in welche sie ohne Luftunterstützung ein Ziel eliminieren sollten. Dies befand sich quasi im Nirgendwo. Für den Kommandeur schien die Debatte rund um einen Hinterhalt belanglos zu sein. Doch es geschah genau so, wie es Tino vorausgesagt hatte. Sie gerieten in einem Hinterhalt und wurden durch feindliches Feuer in Kandahar festgenagelt. Die Ressourcen waren begrenzt und der sogenannte Feind schien mit ihren Mörsergranaten die Oberhand zu gewinnen. Mit einem Kameraden, stürmte er das Haus und heute noch trügen ihn die Erinnerung. Aber sie hatten ihre Mission erfolgreich erfüllt. Genau das Wort erfolgreich war es, welches den Mann störte. Sie waren nicht erfolgreich. Viele Männer, welche mittlerweile zu Freunde wurden, hatten ihr Leben für diese Mission gelassen. Es war der letzte Dienst, bei welchen er seinem Land in dieser Form die Ehre erwies. Zurück in die Heimat angekommen, reihte er sich in den Geschäften seiner Familie ein, ehe er durch einen Kameraden auf die Idee kam, sich mit einem privaten Sicherheitsdienst selbständig zu machen. In Wirklichkeit war dies jedoch nur Fassade. Valentino beschäftigte ausschließlich Veteranen und baute sich innerhalb von ein paar Jahren einen Söldnerkreis auf.[tbc]



{DARGESTELLT VON; Ben Barnes


{SCHREIBSTIL; ERSTE PERSON | DRITTE PERSON




{GESUCHT WIRD; The life or death kind of friend

{NAME • ALTER • BERUF • GESELLSCHAFTSSCHICHT • ZUGEHÖRIGKEIT;
etwas italienisches bitte • zwischen 32 - 35 Jahren • ??? • Oberschicht • freie Kriminelle [Mitglied der Camorra]


{BEZIEHUNG ZUEINANDER | STORYLINE; Wir kennen uns seit frühster Kindheit & haben den größten Teil unseres Lebens miteinander verbracht. Es gab nie einen Menschen, welcher sich zwischen uns stellen konnte. Dementsprechend wahrscheinlich ist es, dass auch du Angehöriger der Marine warst. Ebenso wäre es nicht verwunderlich, hätten wir gemeinsam die Sicherheitsfirma gegründet und für die Camorra operiert. Wahrscheinlich lag daran auch das Problem. Wir waren erfolgreich. In manchen Augen zu erfolgreich. Verrat bleibt selbst in den eigenen Reihen nicht aus und genau diesen, gingen wir beide auf den Leim. Mein älterer Bruder steckte dahinter. Wahrscheinlich besaß er Angst, dass wir ihn den Platz streitig machen könnten. Einfach war es für ihn nicht. Jedoch nach dem der erste Keim gesät wurde, begannen wir einander zu misstrauen. Ich selbst, besaß zu viel Vertrauen, als dass ich annehmen könnte, dass mein eigener Bruder uns böse zu spielte. Aber am Ende bezahlten wir beide, einen verdammt hohen Preis. Du den Größten. Man ließ deine Familie hinrichten. Dafür hatte man unsere eigenen Männer abgeworben. Zeitgleich schob man mir die Tat in die Schuhe. Die Indizien waren erdrückend. Getrieben vor Wut und Trauer zweifeltest du nicht einmal. Natürlich wolltest du mich insgeheim Tod wissen und wir begannen uns zu bekriegen. Aber am Ende schafften wir es nicht, einander zu töten. Dafür ließen unzählige andere ihr Leben. Am Ende war ich es, welcher das Feld räumte und New York verließ, denn mittlerweile hatte ich begriffen, dass mein eigener Bruder dahinter steckte. Zurzeit baue ich mir in S.F. ein neues Leben auf, jedoch nicht ohne einen Blick auf N.Y zu halten. Schließlich tauchst auch du in S.F auf. Vielleicht hast du begriffen, dass mein Bruder hinter deinem Verlust steckt oder du besitzt ganz eigene Motive.



{AVATARVORSCHLÄGE; Harry Lloyd oder Jonathan Edward „Jon“ Bernthal



{PROBEPOST;
[] Ein Probeplay [] Ein Post aus Sicht des Charakters [x] Ein alter Probepost [] Kein Probepost nötig


Ich würde mich über eine kreative & aktive Person freuen, welche wert auf ein flüssiges Play legt & nicht abgeneigt ist sich kontaktfreudig zu zeigen.



William Lennox ist dafür!
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