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DAS #FOUR-ONE-FIVE IST EIN CRIME, REALLIFE-FORUM MIT EINEM FSK 18 RATING. GESCHRIEBEN WIRD IM ROMANSTIL UND NACH DEM PRINZIP DER ORTSTRENNUNG. KRIMINELLER, STUDENT, EINFACHER BEWOHNER, JUNG ODER ALT ODER SOGAR POLITIKER? WILLKOMMEN IST BEI UNS JEDER, DEM HARMONIE UND DIE FREUDE AM PLAY WICHTIG IST. DENN WIR VOM #FOUR-ONE-FIVE WOLLEN EIN LANGFRISTIGES ZUHAUSE BIETEN


Sucht nicht Jeder nach irgendwem? So auch wir! Du möchtest ein Teil unseres Forums werden, dir fehlt aber noch der Anschluss? Dann werfe doch mal einen Blick auf unsere Gesuche. Wer weiß, vielleicht wartet das passende Gesuch nur darauf von dir besetzt zu werden.

Wir sind das Team vom #FourOneFive und bestehen aus Nolan, Emma, Josi, Nik, Feliks, und Vinaya. Du kannst dich bei jeglichen Anliegen an uns wenden. Wir haben immer ein offenes Ohr für dich.



ESKALATION BEI DEN SERPENTS UND DER MAFIA. NACH DEM EINREITEN DER MAFIA BEI DEN SERPENTS UND DEM TOD EINIGER SCHLANGEN MÜSSEN DIESE NUN FÜR DIE MAFIA DROGEN MIT HERSTELLEN. ZUSÄTZLICH DAZU WÜTET EIN SCHNEESTURM ÜBER SAN FRANCISCO UND HAT EINIGE VERDUTZTE GESICHTER HINTERLASSEN. AUCH DER GOSSIP CLUB IST WEITERHIN AUF HOCHTUREN UND BRINGT DIE GEHEIMNISE DER BEVÖLKERUNG HERVOR.


#1

A {FRIEND} IS ALL YOU NEED

in FEMALE 14.03.2019 16:47
von FOUR ONE FIVE • Besucher | 983 Beiträge
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#2

RE: A {FRIEND} IS ALL YOU NEED

in FEMALE 15.03.2019 10:51
von Samantha Grace Davis | 770 Beiträge

{NAME • ALTER • BERUF • GESELLSCHAFTSSCHICHT • ZUGEHÖRIGKEIT;
Samantha Grace Davis • 33 Jahre alt • Besitzerin des Little Darling's + Betreiberin des Menschenhandels • Oberschicht • Mafia


{STORYLINE;

Was ist wohl das Schlimmste, das einer jungen Frau passieren konnte? Richtig, eine Vergewaltigung. Und wenn diese auch noch Konsequenzen in Form von einer Schwangerschaft mit sich brachte, steht man vor einer folgenschweren Entscheidung, die nicht nur das eigene Leben, sondern auch das des ungeborenen Kindes bestimmte. Gegen jegliche Erwartungen behielt Liliana das kleine Kind, welches den wunderschönen Namen Samantha Grace Davis tragen sollte. Normalerweise machte das eigene Kind das Glück einer kleinen Familie perfekt und vollkommen, doch wie sollte man dieses spüren, wenn man es gar nicht haben wollte und es die Furcht eines einschneidenden Erlebnisses war, was einen jeden Tag aufs Neue an diese grausame Tat erinnerte? Genau diese Frage schwirrte nicht nur einmal durch den Kopf der frischgebackenen Mutter, denn jedes Mal wenn sie ihr eigenes Fleisch und Blut betrachtete, dachte sie an jene Nacht zurück. Die Nacht, die alles und vor allem sie selbst veränderte. Aus der lebensfrohen, fröhlichen Blondine wurde eine traurige, verbitterte, schmerzerfüllte und vor allem von Hass geprägte Person, die ihr Kind nicht als Geschenk ansah, sondern als den absoluten Fluch. Genau aus diesem Grund fing sie an zu trinken und wurde drogenabhängig. Diese Dinge verhalfen ihr jene Schmerzen zu betäuben, sodass sie sich freier fühlte und nicht mehr weiter ein Teil der realen Welt sein musste. Auch im zunehmenden Alter von Sam verbesserte sich das Verhalten ihrer Mutter nicht mehr, ganz im Gegenteil sogar. Von Jahr zu Jahr wurde sie schlimmer und schien für diese Sucht ihrer Tochter die Schuld zu geben, welche noch nicht so ganz verstand, was mit der Frau, die ihr einst das Leben schenkte, los war. Sie versuchte wirklich alles um ihr zu helfen, doch vollkommen egal, was sie tat – es war sowieso falsch. Nicht selten fielen Sätze wie: „ich hasse dich.“ oder du bist der schlimmste Fehler meines Lebens., was jedes Mal aufs Neue wie ein Stich ins Herz für das junge Mädchen war. Gekrönt wurde das alles von der Tatsache, dass sie absolut keine Kohle hatten, weswegen Samantha versuchte, Geld zu beschaffen. Unter anderem beklaute sie Touristen und ahnungslose Menschen, die nichts von ihrem Schicksal wissen sollten. Doch als auch das nicht mehr genug war, griff sie zu härteren Wegen und versuchte irgendwie an Drogen zu kommen, welche sie selbst weiter vertickte – nur eben zu deutlich höheren Summen. Getreu dem Motto: von nichts kommt nichts. Irgendwann geriet sie dabei aber an die falschen Menschen, die nicht allzu begeistert davon waren, dass die zierliche Blondine versuchte sie „abzuziehen“. Das erste Mal in ihrem Leben spürte sie die Konsequenzen ihres Verhaltens, die nicht allzu rosig ausfielen. Als sie dann mit aufgeplatzter Lippe und unzähligen blauen Flecken nach Hause kam, saß ihre Mutter mal wieder zugedröhnt auf dem Sofa und bemerkte nicht einmal, dass etwas mit ihrem Kind nicht stimmte. Hinzu kam auch noch, dass Liliana einen Typen nach dem anderen zuhause anschleppte. Alle hatten eine Gemeinsamkeit: sie waren nicht nur abhängig von Alkohol, sondern auch von Drogen. Somit musste Sam die ganze Zeit mit ansehen wie ihre Mutter sich selbst immer weiter zerstörte. Eines Nachts trieb es ein vollkommen zugekokster Typ auf die Spitze und baggerte die zierliche, junge Blondine in einer Tour an, welche krampfhaft versuchte, etwas für die Schule zu machen. Das Ganze ging so weit, dass er sie nicht nur unsittlich berührte, sondern sie zu etwas zwang, was auch ihre Mutter damals erleben musste. Samantha schrie um Hilfe, doch hatte sich Liliana gerade einen Schuss gesetzt, sodass sie rein gar nichts von dieser Tat mitbekam. Die ganze Nacht saß die Davis-Tochter zusammengekauert auf ihrem Bett und fühlte sich nicht nur unglaublich dreckig, sondern ekelte sich vor sich selbst, weswegen sie ins Wohnzimmer schlich und nur ein einziges Mal so etwas wie Liebe von ihrer Mutter bekommen wollte, doch fand sie diese auf dem Boden liegend vor. Tot. Der goldene Schuss brachte sie nun ins Paradies, sodass sie nicht länger Teil dieser Welt sein musste. Und obwohl Sam ihr einziges Kind war, so erhielt sie nicht einmal einen lumpigen Abschiedsbrief. Da sie mit gerade Mal 12 Jahren vollkommen auf sich alleine gestellt war und absolut niemanden hatte, der sich ihr annahm, verbrachte sie die meiste Zeit auf der Straße. Alles, was sie irgendwie zu Geld machen konnte aus ihrem ehemaligen Zuhause, vertickte sie und setzte dieses dann schließlich auch in Brand, denn begann für sie – zumindest ihrer Meinung nach – nun ein neuer Lebensabschnitt, weswegen alte Lasten und Sorgen nicht mehr dazu gehören sollten.


the day that changed everything

Es war wieder einer dieser Tage, an welchem sie versuchte ihre nicht vorhandene Haushaltskasse ein bisschen aufzubessern und zu füllen, weswegen sie Passanten die Geldbörse klaute. Nach ein paar geglückten Versuchen, reizte sie die anfängliche Glückssträhne aus und versuchte somit auch einen Mann von seiner Brieftasche zu entledigen, doch checkte er dies sofort, weswegen er sie auf frischer Tat ertappte. Erneut schlug ihr Herz bis zum Hals und sie befürchtete Schlimmes, doch – ganz anders als erwartet – lud er die Blondine auf ein heißes Getränk ein und fing mit ihr ein Gespräch an. Etwas, was so banal klingen mag, doch für Samantha absolutes Neuland war, denn interessierte sich noch nie irgendjemand für ihr Leben. Auch wenn dieses vollkommen beschissen war, so gab es dennoch genug zu erzählen. Nachdem sie - nach anfänglichen Zweifeln - Murray - erzählte, wieso sie überhaupt klaute, unterbreitete dieser ihr den Vorschlag, dass er ihr beibringen könnte, wie sie effizient Geld machen konnte – ohne dafür wirklichen Ärger zu kassieren, wenn sie es denn richtig anstellte. Natürlich hatte Sam sofort Blut geleckt, denn konnte ihr Leben auf der Straße nicht so weitergehen. Zu diesem Zeitpunkt war sie, dank dieser einen Begebenheit mit dem Freund ihrer Mutter, bereits schwanger, doch wusste sie nichts davon. Im Nachhinein betrachtet, war dies der Tag, der wirklich alles ins Positive veränderte. Ray brachte ihr nicht nur bei wie sie Diebstähle begehen konnte, sondern führte sie auch nach kurzer Zeit in das Drogengeschäft ein, sodass sie diese nun – richtig – ans Volk bringen konnte und nicht weiter auf ihre Amateurversuche angewiesen war. Er war auch derjenige, der sie zu den Serpents mitnahm und ihr somit – das erste Mal in ihrem noch jungen Leben – eine richtige Familie bescherte, wofür sie ihm unendlich dankbar war und noch immer ist. Doch gab es noch immer das kleine Problem in ihrem Bauch, mit dem sie einfach nicht zurecht kam. Als sie ihr Kind bekam, legte sie dieses vor der Tür von Ray ab und verschwand. Dieser kümmerte sich die ersten Tage um das kleine Mädchen, ehe er sie zu der Familie Reynolds brachte, die sich ihr annahm. Zwar kümmerte sich Samantha, immer mal wieder, um Brianna, doch konnte sie ihr einfach nicht das bieten, was sie brauchte, weswegen es das Beste war, dass sie bei einer anderen Familie aufwuchs.
Zusammen mit Murray war Sam irgendwann verantwortlich für die Verteilung der Drogen, wobei sich nicht nur die besondere Freundschaft der beiden vertiefte, sondern sie auch zu einem unschlagbaren Team heranwachsen ließ. Auch als der Ältere in den Knast kam, besuchte sie ihn regelmäßig und hielt ihn über alles auf dem Laufenden, sodass er nicht das Gefühl hatte, außen vor zu sein. Wahre Freundschaft wird eben auch nicht durch Gitterstäbe getrennt.


the present

Aufgrund von vielerlei Konflikten verließ Sam die Serpents und wurde ein Teil der russischen Mafia. Bei ihnen fühlt sie sich wohl, wird geschätzt für das, was sie ist und was sie kann. Dank der Mafia und den Menschen, welche ein Teil davon sind, bekam sie eine neue Chance und musste das erste Mal in ihrem Leben, nicht von komplett von vorne anfangen, wofür sie ihnen sehr dankbar ist. Anfangs führte sie eine Bar, in welcher auch illegales Glücksspiel und Drogendeals stattfanden. Doch da die Serpents irgendwann in diese einritten und sie zerstörten, wurde sie nach ein paar Monaten die Leiterin des Stripclubs "Little Darlings", in dem der Menschenhandel betrieben wird.



{DARGESTELLT VON; Amber Heard


{SCHREIBSTIL; DRITTE PERSON




{GESUCHT WIRD; sister by heart, soulmate and best friend.

{NAME • ALTER • BERUF • GESELLSCHAFTSSCHICHT • ZUGEHÖRIGKEIT;
XY • zwischen 29 und 35 • deine Wahl • Oberschicht • Bürger oder Freie Kriminelle


{BEZIEHUNG ZUEINANDER | STORYLINE; Du bist mein Fels in der Brandung, meine Schwester im Herzen, mein Licht am anderen Ende des Tunnels und meine beste Freundin.Wir lernten uns vor vielen Jahren kennen als ich noch ein Teil der Serpents war. Auch wenn du nicht allzu viel mit Gangs und illegalen Geschäften am Hut hast, so verstanden wir uns dennoch blendend. Wo haben wir uns kennengelernt? Ich habe ein großes Problem mit Vertrauen, doch fiel es mir bei dir komischerweise recht leicht. Deine wundervolle Art schaffte es, mir immer ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern. Vollkommen egal, was geschehen war. Natürlich bekamst du auch meinen Ausstieg bei den Serpents mit und wie ich ein Mitglied der russischen Mafia wurde. Etwas, was du nicht wirklich toll findest, doch unterstützt du mich dennoch. Was machst du beruflich? Wie bist du charakterlich? Wie ist dein Leben verlaufen? - Es ist mir egal, welcher Schicht du angehörst, auch ob du eher frech, schlagfertig oder zuckersüß bist. Das alles bleibt dir überlassen. Die Hauptsache ist für mich, dass wir uns verstehen und immer für einander da sind. Liebe und so!!!


{AVATARVORSCHLÄGE; Hier möchte ich keinen Avatar vorgeben, denn sollst du dich mit diesem Gesicht wohlfühlen. Du kannst mir aber gerne deinen persönlichen Favoriten vorschlagen.

{PROBEPOST;
Ich würde gerne einen alten Post aus weiblicher Sicht lesen.


{SONSTIGE BEMERKUNGEN;Dieses Gesuch lässt sehr viel Spielraum, weswegen du es sehr gerne mit anderen Gesuchen kombinieren darfst, falls du möchtest.



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#3

RE: A {FRIEND} IS ALL YOU NEED

in FEMALE 17.03.2019 10:26
von Richard Wood | 21 Beiträge

{NAME • ALTER • BERUF • GESELLSCHAFTSSCHICHT • ZUGEHÖRIGKEIT;
Richard Wood • 34 • Strafverteidiger • Oberschicht • Bewohner


{STORYLINE; Mein Vater, Simon, war ein durchaus nicht ganz unbekannter Politiker, als er meine Mutter, Estelle, kennenlernte. Sie war ein junges Ding, das sich ein wenig in seinem Ruhm sonnen wollte. Dass etwas Ernstes daraus werden würde, damit hatten Beide nicht gerechnet. Sie hatte es auch nicht beabsichtigt. Doch eines Tages musste Estelle Simon gestehen, dass sie schwanger war und er der Vater sein würde. Allein wegen seiner Erziehung hatte Simon keine Wahl, als zu Estelle zu halten. Er heiratete sie sogar, noch bevor sie mich zur Welt bringen konnte. Und so wurde ich als eheliches Kind der Familie Wood geboren. Dass zwischen meinen Eltern fast 12 Jahre lagen, störte Niemanden.
Ich wuchs in einem gut behüteten und reichen Haushalt auf. Meine Mutter ging nicht arbeiten. Sie war das Püppchen an der Seite meines Vaters. Sie präsentierte sich mit ihm, war aber selbst nicht unbedingt die Hellste. Sie sah schön aus und mehr wollte mein Vater auch gar nicht von ihr. Er wollte nicht, dass sie großartig sprach oder sich eine eigene Meinung bildete. Mein Vater gab sie ihr vor. Er war der Mann im Haus und das ließ er sie wissen.
Meine Bildung, war ihm im Gegensatz dazu sehr wichtig. Noch bevor ich einen Kindergarten gesehen hatte, konnte ich neben Englisch auch Chinesisch sprechen. Mein Vater war sich sicher, dass dies die Sprache der Zukunft sein würde. Ich bekam viel vorgelesen und las bereits, bevor ich zur Schule ging. Ich ging auf eine Privatschule und hatte zusätzlich Zuhause einen Privatlehrer. Ich lernte nun auch, auf eigenen Wunsch, Spanisch. So konnte ich mich nämlich mit unserer Haushälterin und unserem Gärtner unterhalten. Ich war gut in Sprachen und sprechen im Allgemeinen. Ich konnte Menschen schnell von mir überzeugen und war besonders gut darin Geschichten zu erzählen. Mein Vater hatte schon als ich noch sehr jung war, den Wunsch mich zum Politiker zu machen und ich wollte in seine Fußstapfen treten. Wenigstens war das damals so.
Ich wurde älter und war weiterhin gut in der Schule, was sicher auch daran lag, dass ich alle Förderung erhielt, die man sich wünschen konnte. Mein Vater war mittlerweile Mitte fünfzig und er verlor immer mehr an Einfluss auf mich. Am Anfang meines Lebens war er die strahlende Persönlichkeit gewesen, doch durch seine Karriere in der Politik war er nur selten Zuhause und der Mann, der mir in dieser Zeit beistand, war mein Onkel. Er kümmerte sich um alles, was mein Vater liegen ließ. Auch um meine Mutter, doch davon wusste ich zu diesem Zeitpunkt nichts. Mein Onkel nahm mich hin und wieder mit in seine Kanzlei und erklärte mir seine Arbeit. Wirklich beeindrucken konnte er mich allerdings erst, als er mir erzählte, dass er auch immer wieder ins Gefängnis fuhr um seine Mandanten dort zu treffen. Er war auf das Strafverteidigen spezialisiert und hatte schon so Manchen rausgehauen. Ob diese Männer unschuldig waren oder nicht, zählte für ihn nicht. Er fragte seine Mandanten auch erst gar nicht. Das war seine oberste Regel. Und genau das wollte ich auch tun.
Meine Mutter hatte sich mittlerweile in meinen Onkel verliebt und er sich ebenso in sie. Er behandelte sie besser als mein Vater, war jünger und sah besser aus. Doch stand mein Vater der ganzen Sache natürlich im Weg. Er wusste von nichts, doch irgendwann würde er es herausfinden und dann würde es eine Katastrophe geben. Ich war mittlerweile alt genug um verstanden zu haben, was da zwischen meinem Onkel und meiner Mutter lief. Es war mir eigentlich egal. Ich hatte meinen Onkel sehr gern und zu meinem Vater eine immer mehr schwindende Bindung, sodass ich meine Mutter unterstützen wollte. Ich wollte ihr klar machen, dass ich ihr helfen würde, wenn sie sich trennen würde. Doch was könnte ich schon tun? Ich war noch nicht volljährig und das Erbe meines Vaters wollte ich ebenfalls nicht verlieren.
Doch die Entscheidung was zu tun war, wurde mir abgenommen. Mein Vater kam von einer seiner Dienstreisen nicht zurück. Er war mit einer Prostituierten in einem Hotelzimmer gewesen. Sie hatte ihn als Letztes lebend gesehen. Nach ihrem Besuch hatte er einen Herzinfarkt erlitten und war daran gestorben. Man war davon überzeugt, dass sie ihn ermordet hatte, um sein Portemonnaie zu plündern, belastend waren die Kreditkarten meins Vaters, die bei ihr gefunden wurden. Doch mein Onkel erwirkte einen Freispruch. Es war eine Geschichte die er den Geschworenen auftischte. Aber es funktionierte. Meine Mutter heiratete nicht mal ein Jahr nach dem Tod meines Vaters meinen Onkel und Niemand sprach mehr darüber, dass mein Onkel die Auftragsmörderin, die meinen Vater in seinem Namen umgebracht hatte, Frei bekommen hatte.
Durch das Erbe meines Vaters hatte ich es ziemlich leicht. Ich war von heute auf morgen steinreich. Meine Mutter hatte nicht viel geerbt doch es war egal, denn mein Onkel hielt sie aus. Ich hatte mich mittlerweile ganz sicher für das Jura-Studium entschieden und ging an die Universität von San Francisco. Dort traf ich zum ersten Mal auf XY. Wir verstanden uns von Anfang an gut und wurden beste Freunde. Wir versuchten uns immer zu überbieten. Egal was es war. Es war nie böse gemeint, sondern eher sehr freundschaftlich, aber wir versuchten uns immer gegenseitig auszustechen. Ganz besonders wenn es um Frauen ging. Und während XY ein Gentleman war, kam ich eher nach meinem Vater und behandelte die Frauen nicht mit Liebe. Ich brach ihre Herzen und es war mir im Grunde genommen egal. Wenn sie weinten, war das ihre eigene Schuld. Was ließen sie sich auch auf mich ein?
Meine Anstellung in der Kanzlei meines Onkels, war mir sicher. Ich würde eines Tages seine Nachfolge antreten. Im Studium schlug ich mich ziemlich gut. Ich liebte was ich lernte und war noch besser darin es umzusetzen. Ich war eben schon immer gut darin gewesen Geschichten zu erzählen. Als Anwalt ein ganz großer Vorteil.
Ich wurde, nachdem ich mein Studium abgeschlossen hatte, schnell zu einem seiner besten Strafverteidiger. Ich machte mir einen Namen. Mich rief man, wenn es eng wurde. Doch auch Privat, schien ich mich ein wenig einzupendeln. Ich lernte in einer Bar eine Frau kennen, die anders war, als all die Mädchen, die ich bisher gehabt hatte. Samantha. Sie verschwand nach unserer ersten Nacht und kam mit Bier wieder. Es war eine Affäre, die mehr wurde, als das. Wir waren für einander da und ich verliebte mich in sie. Etwas, das mir zuvor nie passiert war. Ich hielt ihr den Rücken frei, akzeptierte sie wie sie war und vergötterte diese Frau einfach. Ich las ihr jeden Wunsch von den Lippen ab und ich wollte sie zu der Meinen machen. Ich bat sie meine Frau zu werden und rechnete fest mit einem „Ja“, doch das bekam ich nie zu hören. Sie verließ mich noch in der selben Nacht.
Ich fiel danach in ein tiefes Loch und vergrub mich förmlich in Arbeit. Das und das Feiern gehen mit meinem besten Freund xy hielten mich von den Gedanken fern, die sich immer um Sam drehten. Ich liebte diese Frau, doch ich musste sie vergessen. Und so schlief ich mit jeder Frau, die mir über den Weg lief. Ich brach ihnen allerdings auch gleich wieder das Herz, denn ich hatte mir geschworen, nie wieder eine Frau so nah an mich heran zu lassen. Derzeit teilte ich das Bett immer wieder mit derselben Frau. Allerdings nicht, weil ich vorhatte etwas Ernstes daraus werden zu lassen, aber der Sex war gut und ich konnte mich durchaus mit ihr in der Öffentlichkeit zeigen. Trotzdem trauerte ich tief in meinem Inneren noch dem hinterher, was ich mit Sam gehabt hatte. Zugeben würde ich das allerdings nie.
Ich hielt mich von allem fern, was mit ihr zu tun haben könnte, doch wie das Schicksal es wollte, führte es sie wieder in mein Leben. Ich war mit meiner derzeitigen Affäre unterwegs, als ich sie in einem Restaurant sitzen sah. Ich verließ das Restaurant ohne zu wissen, ob sie mich gesehen hatte. Ich wollte es nicht wissen. Ich wollte sie nicht sehen. Und doch trieb ich mich nun bewusst immer wieder im Russenviertel herum. Irgendwann würde ich sicher wieder auf sie treffen.
Dann aber kam alles anders...
Ich hatte schon lange etwas mit ihrer besten Freundin. Gequält vom schlechten Gewissen gestand ich Sam die ganze Sache und rechnete fortan mit meinem Tod. Ein letzter Ausflug nach Vegas. Entweder um mich auf den Tod vorzubereiten oder aber um mit Sam abzuschließen, verlief anders als geplant, denn ich kam mit einer Ehefrau nach Hause, die ich nie hätte heiraten sollen. Jetzt muss ich meine eigene Scheidung planen und den Kopf langsam wieder fokussiert bekommen.



{DARGESTELLT VON; Jensen Ackles


{SCHREIBSTIL; ERSTE PERSON | DRITTE PERSON Beides möglich




{GESUCHT WIRD; enemies in the courtroom but we fight for the same thing in private

{NAME • ALTER • BERUF • GESELLSCHAFTSSCHICHT • ZUGEHÖRIGKEIT;
deine Wahl • 28-33 • Anwältin • vermutlich Oberschicht • deine Wahl


{BEZIEHUNG ZUEINANDER | STORYLINE; Wir Beiden kennen uns schon lange aus den Gerichtssälen. Vielleicht sogar schon vom Studium? Wir haben, wenn es um den Job ging, immer in Konkurrenz zu einander gestanden. Wir wollten natürlich immer unseren Mandanten bestmöglich vertreten. Hatten wir aber das Gerichtsgebäude erst einmal hinter uns gelassen, waren wir eigentlich schon immer gut befreundet. Wir halfen uns bei Fällen, suchten beieinander Rat. Im Grunde genommen also sind wir Feinde, wenn wir uns im Beruf gegenüber stehen, aber Freunde, wenn es um das Private geht.
Gerade jetzt kommt ein Fall auf uns zu, an dem wir gemeinsam arbeiten müssen. Jemand sitzt (vielleicht) unschuldig in der Todeszelle. Jemand hat uns die Daten anonym zugespielt und auch wenn (vor allem ich)wir oft an unseren Profit denken, können wir Beide unseren Gerechtigkeitssinn in dieser Sache nicht ausschalten und machen uns an die Sache ran.
Alles weitere, würde ich gerne mit dir besprechen, wenn du da bist


{AVATARVORSCHLÄGE; Deine Wahl, es sollte aber zur Rolle passen! [Ich würde mir hier ein kleines Veto-Recht vorbehalten, bin aber eigentlich nicht wirklich schwer zu überzeugen ]

{PROBEPOST;
[] Ein Probeplay [] Ein Post aus Sicht des Charakters [x] Ein alter Probepost [] Kein Probepost nötig


{SONSTIGE BEMERKUNGEN; Die Rolle ist mir wirklich wichtig und ich würde mir Jemanden wünschen, der sich wirklich für den Charakter interessiert und Lust daran hat etwas wirklich Spannendendes mit mir zu entwickeln. Denn wer weiß, vielleicht schlagen die Beiden ja nicht ganz legale Wege ein um diesen Fall zu lösen? Mir wäre es zudem wichtig, dass du dir auch anderen Anschluss suchst, deshalb ist das Gesuch sehr offen formuliert und du kannst es vielleicht ganz gut mit anderen Gesuchen kombinieren?
Ich würde mich auch über eine gewisse Aktivität freuen. Ich bin selbst auch nicht 24/7 online, freue mich aber sehr über schöne Plays und GB-Plays. Wenn du also Lust hast, melde dich, ich freue mich schon auf dich!



zuletzt bearbeitet 17.03.2019 13:16 | nach oben springen

#4

RE: A {FRIEND} IS ALL YOU NEED

in FEMALE 21.03.2019 14:23
von Katie Reynolds | 431 Beiträge

{NAME • ALTER • BERUF • GESELLSCHAFTSSCHICHT • ZUGEHÖRIGKEIT;
Katie Reynolds • 27 Jahre alt • Drogensynthetikerin • Unterschicht • SF Serpents


{STORYLINE;

Einmal eine Schlange, immer eine Schlange! – Dieses Motto verfolgte die Familie Reynolds schon immer. Genau aus diesem Grund brachten die Eltern ihren Kindern schon im frühen Alter bei, was es hieß, ein Teil einer Gang zu sein. Genau aus diesem Grund verstand Katie, was die Bedeutung dieser „zweiten“ Familie war und dass man diese eben auch so behandeln musste – mit Respekt. Natürlich stellten sie das niemals in Frage, denn wuchs sie in dem Wissen auf, dass die Serpents nicht nur ein Teil ihres Lebens waren, sondern das eigene Leben ausmachten und definierten. Ein möglicher Grund dafür könnte auch sein, dass die Familie Reynolds vor mehreren Generationen die Gang gründete, weswegen die Kinder nichts anderes kannten. Auch wenn ihr Bruder Chris versuchte, sich weitestgehend von allem zu distanzieren, so fühlte sich Katie in den Reihen der Schlangen vollkommen wohl, weswegen es auch nicht sonderlich verwunderlich war, dass sie bereits im frühen Alter ihnen beitrat. Bereits nach kurzer Zeit hatte sich Kitty – wie sie von allen genannt wird – einen Namen gemacht, weswegen sie von den Schlangen geschätzt, aber auch respektiert wurde. Obwohl sie „nur“ eine Frau war, doch zeigte sie neben gewissen Führungsqualitäten ein anderes Attribut zu genüge: Loyalität. Schon immer faszinierte die Brünette die Wirkung unterschiedlicher, chemischer Stoffe miteinander, sodass für sie feststand, dass sie in der Drogenbranche tätig sein will. Sie selbst sah es nicht als Verbrechen an, solche Dinge herzustellen, sodass andere aus der Gang, sie an den Mann bringen konnten, sondern betrachtete sie es eher als Kunst. Immerhin benötigte man ein exzellentes, chemisches Wissen so etwas Schönes herzustellen. Würde Kat einfach irgendwelchen Scheiß, der ihr gerade in die Finger kam, zusammenkippen, so würde möglicherweise ebenfalls eine Droge herauskommen, doch wären die Konsequenzen und Nebenwirkungen dieser ungewiss, weswegen sie nicht nur sich selbst, sondern auch ihre Familie – die Serpents – in Gefahr bringen würde und das würde sie niemals riskieren. Zu groß waren der Respekt und die Achtung vor den vielen, teilweise sehr unterschiedlichen Menschen, die in schlechten Zeiten immer für einander da waren und wirklich niemanden im Stich ließen. Komme, was wolle. Das Einzige, was sie verlangten, war vollkommene Loyalität. Etwas, was die Brünette ihnen nur zu gerne entgegen brachte. Wenn es hart auf hart kommen würde, so würde Katie alles Erdenkliche, was in ihrer Macht stünde, in Bewegung setzen, um diese Menschen zu beschützen. Getreu dem Motto: einer für alle und alle für einen. – Sicherlich könnten viele Menschen das blinde Vertrauen der Brünetten gegenüber anderen Menschen, die der Gang angehörten, nicht verstehen oder gar nachvollziehen, doch waren diese eben auch nie ein Teil von so etwas. Es war vollkommen egal, wer man war oder was man getan hatte, jeder wurde gleich behandelt, sofern er nach den Regeln der Serpents lebte und diese eben auch befolgte. Man erhielt nicht nur einen Job, einen Rückhalt, eine Perspektive im Leben und eine Familie, sondern auch Menschen, die alles für einen selbst tun würden und einen bedingungslos liebten. Viele Menschen verwenden den Spruch - ich würde für dich sterben. – sehr leichtfertig, doch nicht die Reynoldstochter. Wenn sie so etwas sagte, dann meinte sie das auch so! Immerhin tat man alles für seine Familie, wenn es notwendig war, stimmts? - Familie entsteht nicht durch eine Blutsverwandtschaft. Es sind die Menschen, die einen schätzen und akzeptieren. Diejenigen, die einen auch den schrecklichsten Momenten noch lieben und einen von der Klippe ziehen, wenn man am liebsten springen möchte.

Und auch wenn Katie Reynolds gegenüber den Serpents unglaublich loyal ist, so ist sie dennoch kein liebes, kleines Mädchen, was ihren Mund nicht aufmachen kann. Ganz im Gegenteil sogar. Sie trifft man stets mit einem lockeren Spruch auf den Lippen und einem breiten Lächeln im Gesicht an, welches voll und ganz ihre Persönlichkeit ausmacht. Jedoch hat das nicht zu bedeuten, dass sie deswegen ein vorlautes, respektloses, freches Stück ist – nein! Sie weiß, wann sie ihre Klappe zu halten hat und wann es angebracht ist, einen Spruch zu bringen. Außerdem würde ein graues Mäuschen sowieso nicht in die Reihen der Gang passen, denn hatten die Meisten ein loses Mundwerk. Etwas, was die Brünette auch so liebte. Bei diesen Menschen musste sie sich nicht verstellen, sondern konnte einfach so sein wie sie nun einmal war – ohne Rücksicht auf Verluste. Zusätzlich ist sie sehr zielstrebig und ehrgeizig. Manchmal sitzt sie nächtelang im Labor und tüftelt an der Herstellung der Drogen rum, bis diese - ihrer Meinung nach - verkauft werden konnten. Immerhin konnte man seinen Kunden auch nicht jeden Dreck andrehen! Nachdem ihr Vater, welcher das Gangoberhaupt bildet, dank der russischen Mafia, in den Knast gewandert ist, kümmern sich Chris – ihr Bruder – und sie um die Geschäfte der Serpents, sodass alles weiter seinen gewohnten Gang nehmen konnte. In dieser Rolle blüht die junge Frau vollkommen auf. Wer jetzt denkt, dass sie – vor allem von den deutlich Älteren – nicht respektiert wird, der irrt sich gewaltig. Sie schätzen und respektieren Katie, genauso wie sie es auch bei den anderen tut, weswegen sie ihren Vater würdevoll vertritt.( t . b . c )



{DARGESTELLT VON; Phoebe Tonkin


{SCHREIBSTIL; ERSTE PERSON | DRITTE PERSON




{GESUCHT WIRD; you're my everything.

{NAME • ALTER • BERUF • GESELLSCHAFTSSCHICHT • ZUGEHÖRIGKEIT;
XY • zwischen 26 und 31 • dein Job>hier< findest du eine Jobliste • Unterschicht • Serpents


{BEZIEHUNG ZUEINANDER | STORYLINE; Hat nicht jeder diese Freundin, die man sein halbes Leben kennt und mit der man wirklich jeden Scheiß erlebt hat? Ja und du bist meine. Wir lernten uns damals in der Schule kennen und waren sofort ein Herz und eine Seele, ganz zum Schrecken der Lehrer, denn haben wir ihnen definitiv das Leben schwer gemacht. Nach der Schule verbrachten wir auch immer sehr viel Zeit miteinander, weswegen du nicht nur meine Eltern, sondern auch meinen Bruder - Chris - und meine bessere Hälfte - Neela - kennst. Du kommst aus schwierigen Verhältnissen, denn litt dein Dad an einem Alkoholproblem und unkontrollierbaren Wutausbrüchen. Trotz dieser Tatsache hattest du immer ein Lächeln auf den Lippen, welches einfach nicht verblassen wollte. Du bist vermutlich der stärkste Mensch, den ich kenne, weswegen ich wirklich großen Respekt vor dir habe, denn würde nicht Jeder, Tag für Tag, aufstehen und das Beste aus seinem Leben machen. Doch genau das hast du getan. Im Alter von 14 habe ich beschlossen in die Gang - Serpents - einzutreten und du folgtest meinem Beispiel, weswegen du ebenfalls am Aufnahmeritual teilgenommen hast. Was du innerhalb der Gang machst, bleibt dir überlassen. Du bildest eine große Stütze für mich und bist zeitgleich der Mensch, der mich immer wieder erdet und auf den Boden der Tatsachen zurückholt. Komme, was wolle. Ich erinnere mich noch zu gut an unseren ersten Kuss oder an unser erstes Mal miteinander, was einfach aus Spaß geschah, denn wollten wir es einfach mal ausprobieren. Zwar lief immer mal wieder etwas zwischen uns, doch war uns beiden klar, dass es lediglich dem Spaß dienen sollte. Nicht mehr, nicht weniger. Irgendwann verlief sich das Sexuelle auch komplett im Sande und übrig blieb unsere einmalige, wundervolle Freundschaft. Scheiße, ich liebe dich einfach!



{AVATARVORSCHLÄGE;
Ich bin mir sicher, du wirst ein schönes Gesicht finden, welches dir gefällt. Ich möchte keine Vorschläge machen, da es dein Chara ist und du mit diesem Gesicht herumlaufen musst und nicht ich.


{PROBEPOST;
Ein alter Probepost aus weiblicher Sicht reicht vollkommen aus.


{SONSTIGE BEMERKUNGEN; Dieses Gesuch kann sehr gerne mit anderen kombiniert werden. Jedoch sollte drauf geachtet werden, dass keine Kontakte zur Mafia möglich sind.



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#5

RE: A {FRIEND} IS ALL YOU NEED

in FEMALE Heute 10:58
von Arabella Eveyln Windsor | 19 Beiträge

{NAME • ALTER • BERUF • GESELLSCHAFTSSCHICHT • ZUGEHÖRIGKEIT;
Prinzessin Arabella Evelyn Windsor • 22 Jahre • Medizinstudentin • Oberschicht • Bewohner (Mitglied des Hochadels)


{STORYLINE; Arabella Evelyn Windsor, ein Name, der zumindest im vereinigten Königreich ein Begriff war. Eigentlich jeder Mensch, egal ob klein oder groß, kannte die Familie Windsor, welche im umgänglichen Sprachgebrauch auch als Königsfamilie betitelt wurde. Nicht nur ihre Eltern oder Großeltern waren populär, sondern auch ihr großer Bruder, ihre Schwester und auch sie selbst. Doch wie war es mit einem goldenen Löffel im Mund geboren zu werden? Arabella, oder auch Bella, wie ihre Oma sie immer liebevoll nannte, kannte es nicht anders, als immer das zu machen, was man von ihr verlangte. Sie genoss eine sehr strenge Erziehung, die dafür sorgte, dass ihre Geschwister und sie zum Perfektionismus getrieben wurden, denn repräsentierten die Windsors nicht nur ihre Familie, sondern eine ganze Nation – ein Land, ihre Heimat – weswegen es sehr wichtig war, die Etikette und vor allem den Ruf zu wahren. Der Terminkalender von Arabella war immer viel zu voll gepackt und bestand nicht nur aus dem privaten Unterricht, welcher im Palast ausgeführt wurde, sondern auch aus den unterschiedlichsten sportlichen Betätigungen {Reiten und Ballett}, Sprachkursen {französisch und russisch} und Musikstunden {Klavier und Geige}. Sicherlich würden viele Menschen daran verzweifeln, doch garantiert nicht Arabella, die als Sonnenschein der Familie betitelt wurde und immer mit einem freundlichen Lächeln auf den Lippen anzutreffen war. All diese Hürden meisterte sie mit Bravour und schloss auch ihre schulische Laufbahn mit Bestleistungen ab. Relativ früh stand für die zierliche Brünette fest, dass sie sich im sozialen Bereich engagieren möchte, weswegen sie in England nicht nur – gemeinsam mit ihrer Schwester und ihrem Bruder – eine Stiftung für sozial benachteiligte Kinder gründete, die es ihnen ermöglichte, an Freizeitaktivitäten teil zu nehmen, sondern beschloss Bella auch noch Medizin zu studieren. Arabella könnte man definitiv als eine Vorzeigetochter betiteln. Bei ihrer strengen Erziehung ist dies aber auch nicht sonderlich verwunderlich, denn legte die Familie schon immer großen Wert darauf, dass die weiße Weste fleckenfrei blieb. Und obwohl sich die zierliche Brünette in ihrer Blüte des Lebens befindet, so konsumierte sie noch nie Alkohol oder rauchte auch nur eine einzige Zigarette. Nicht einmal auf einer einzigen Party war sie jemals anzutreffen, denn verbrachte sie ihre Freizeit lieber mit dem Aneignen von Wissen oder aber irgendwelchen sozialen Arbeiten.
Für eine Prinzessin, oder generell ein Mitglied der Königsfamilie, ist es sehr wichtig, die Welt gesehen zu haben, weswegen ihr Vater beschloss, dass seine Tochter in die Staaten reisen sollte, um dort ein Auslandssemester zu vollziehen. Seit wenigen Wochen verspürt die Brünette nun amerikanischen Boden unter ihren Füßen, was für sie einem kleinen, dennoch nicht zu unterschätzenden, Kulturschock gleicht. Doch versucht sie das Beste aus dieser Situation zu machen, weswegen sie es sich als Aufgabe setzte, die unterschiedlichsten sozialen Projekte in ihrer Anwesenheit zu unterstützen. Für sie ist es sehr ungewohnt, sich nahezu fast frei bewegen zu können. Nicht, dass sie vollkommen gelassen durch die Innenstadt stolzieren konnte, ohne auch nur von einer einzigen Menschenseele erkannt zu werden, doch war das, was sie aktuell erlebte, fast so etwas wie Freiheit und mit dieser musste sie den Umgang erst einmal erlernen.



{DARGESTELLT VON; Merritt Patterson


{SCHREIBSTIL; DRITTE PERSON




{GESUCHT WIRD; soulmate, sister by heart, best friend - you're my everything.

{NAME • ALTER • BERUF • GESELLSCHAFTSSCHICHT • ZUGEHÖRIGKEIT;
XY • zwischen 24 und 26 • deine Wahl • Oberschicht • Bürger (Mitglied des Hochadels)


{BEZIEHUNG ZUEINANDER | STORYLINE; Unsere Familien stehen in sehr engem Kontakt zu einander, weswegen wir uns schon seit einer halben Ewigkeit kennen. Ganz anders als ich, wurdest du sogar relativ - für unsere Verhältnisse - locker erzogen. Zwar hattest du auch gewisse Pflichten zu erfüllen und Regeln, an welche du dich halten musstest, doch besaßt du schon immer ein Gut, welches ich in dieser Form nicht kenne: Freiheit. Deinen Eltern war es lediglich wichtig, dass du in der Öffentlichkeit die Rolle des perfekten Mädchens mimst, doch was in deiner Freizeit und somit hinter verschlossenen Türen ablief, war deine Sache. Ganz anders, als bei mir. Ich wurde schon immer zur Perfektion getrimmt und zeitgleich in Watte gepackt, weswegen ich oftmals sehr unsicher bin. Du hingegen strotzt nur so vor Selbstbewusstsein. Und obwohl wir so unterschiedlich sind, so ergänzen wir uns einfach perfekt. Ich bringe dich runter, wenn du einen Anker brauchst, der dich erdet und du zeigst mir dafür immer neue Dinge. Du hast es dir als Aufgabe gesetzt, mich aus meinem Schneckenhaus zu holen, was meinem Vater - dem König von England - nicht gerade gefiel. Da er Angst hatte, dass du mich zu sehr "verdirbst", schickte er mich unter einem Vorwand - angeblich sollte ich mal etwas Anderes als England sehen und ein Semester wo anders studieren - in die USA. Trotzdem hält uns das nicht davon ab täglich zu kommunizieren. Da uns das aber nicht mehr reichte, hast du beschlossen, ebenfalls nach San Francisco zu reisen, um mich zu besuchen. Natürlich unter einem anderen Vorwand. Möglicherweise hat es etwas mit den Geschäften deiner Eltern zu tun? Oder vielleicht hast du ihnen auch erzählt, dass du in eine ganz andere Stadt und ein ganz anderes Land reist, damit sie meinem Vater nichts stecken können?


{AVATARVORSCHLÄGE; Ich persönlich fände Alexandra Park passend.

Hierbei handelt es sich nur um einen Vorschlag! Natürlich kann auch ein anderer Avatar verwendet werden.

{PROBEPOST;
Mir reicht ein alter Probepost aus weiblicher Sicht.


{SONSTIGE BEMERKUNGEN; Im Grunde bleibt mir nicht viel zu sagen außer: Ich freue mich sehr auf dich.




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