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MALE » {OHANA} MEANS FAMILY
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DAS #FOUR-ONE-FIVE IST EIN CRIME, REALLIFE-FORUM MIT EINEM FSK 18 RATING. GESCHRIEBEN WIRD IM ROMANSTIL UND NACH DEM PRINZIP DER ORTSTRENNUNG. KRIMINELLER, STUDENT, EINFACHER BEWOHNER, JUNG ODER ALT ODER SOGAR POLITIKER? WILLKOMMEN IST BEI UNS JEDER, DEM HARMONIE UND DIE FREUDE AM PLAY WICHTIG IST. DENN WIR VOM #FOUR-ONE-FIVE WOLLEN EIN LANGFRISTIGES ZUHAUSE BIETEN


Sucht nicht Jeder nach irgendwem? So auch wir! Du möchtest ein Teil unseres Forums werden, dir fehlt aber noch der Anschluss? Dann werfe doch mal einen Blick auf unsere Gesuche. Wer weiß, vielleicht wartet das passende Gesuch nur darauf von dir besetzt zu werden.

Wir sind das Team vom #FourOneFive und bestehen aus Nolan, Emma, Josi, Nik, Feliks, und Vinaya. Du kannst dich bei jeglichen Anliegen an uns wenden. Wir haben immer ein offenes Ohr für dich.



ESKALATION BEI DEN SERPENTS UND DER MAFIA. NACH DEM EINREITEN DER MAFIA BEI DEN SERPENTS UND DEM TOD EINIGER SCHLANGEN MÜSSEN DIESE NUN FÜR DIE MAFIA DROGEN MIT HERSTELLEN. ZUSÄTZLICH DAZU WÜTET EIN SCHNEESTURM ÜBER SAN FRANCISCO UND HAT EINIGE VERDUTZTE GESICHTER HINTERLASSEN. AUCH DER GOSSIP CLUB IST WEITERHIN AUF HOCHTUREN UND BRINGT DIE GEHEIMNISE DER BEVÖLKERUNG HERVOR.


#1

{OHANA} MEANS FAMILY

in MALE 14.03.2019 16:49
von FOUR ONE FIVE • Besucher | 983 Beiträge
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#2

RE: {OHANA} MEANS FAMILY

in MALE 14.03.2019 19:40
von Isabella Suarez | 917 Beiträge


{NAME • ALTER • BERUF • GESELLSCHAFTSSCHICHT • ZUGEHÖRIGKEIT;
Isabella Jara Suarez • 23 • Studentin & Verlagserbin • Oberschicht • Bewohner


{STORYLINE;

Es gibt Familien, die sich einen Namen machen, weil sie besonders großzügig und warmherzig sind. Die Familie Suarez gehört nicht wirklich dazu. Begonnen hatten sie in der Mittelschicht Brasiliens. Rafael Suarez wurde als Sohn einer Arbeiterfamilie geboren, das jüngste von 6 Kindern. Auch wenn sie zur Mittelschicht gehörten, so war Geld doch etwas kostbares und heiliges, war nicht wirklich viel davon vorhanden. Dementsprechend erfuhr der Jüngste nie großartige Unterstützung, jedoch war der Ehrgeiz eine seiner wichtigsten Eigenschaften. Die Beschreibung vom Tellerwäscher zum Millionär trifft auf ihn eigentlich perfekt zu – selbst wenn er den amerikanischen Traum nicht im Land der unbegrenzten Möglichkeiten erlebte. Vom kleinen Angestellten an der Rezeption arbeitete er sich, auch mit nicht ganz fairen Mitteln, in 20 Jahren zum Chef einer kleinen Zeitung hoch. Es war das erste Mal, dass in der Familie etwas mit wirklich Wert vorhanden war. Er war der erste, der wirklich Geld hatte. Somit blieb es nicht lange bei einer Zeitung. Durch gute Wirtschaftung war es ein kurzer Weg, bis er sich einen Namen machte und sich in kürzester Zeit ein riesiges Verlagswesen aufbaute. Böse Zungen behaupten, dass die finanziellen Mittel auch gerne über nicht ganz legale Wege beschafft wurden, doch das konnte dem Verleger nie nachgewiesen werden. Vermutlich auch, weil sich niemand mit dem jungen Mann anlegen wollte, der doch auch als gefühlskalt beschrieben wurde. Die Stimmen verstummten auch, als er die Heirat mit Anna Santiago, eine junge Frau aus seinem Heimatdorf, einging. Sie war einige Jahre jünger als er, doch darüber wollte keiner ein Wort verlieren. Besonders seine Eltern waren froh den ewigen Bachelor endlich unter der Haube zu wissen. Und so begann die Geschichte von Isabella Jara Suarez.
Das kleine Mädchen wurde am 27. März 1995 als erstes und auch einziges Kind der Ehe geboren. Sie war vom ersten Augenblick der Sonnenschein der Familie, aber vor allem auch die Prinzessin ihres Vaters. Er wollte nicht, dass es ihr so erging wie es ihm ergangen war und so wurde ihr wirklich jeder einzelne Wunsch von den Lippen abgelesen. Selbst als Baby schien es ihr an nichts zu mangeln, aber woran könnte es einem Baby schon wirklich mangeln? Mit 4 Jahren allerdings kam die erste Veränderung in ihr Leben. Aufgrund eines Angebots für die Übernahme eines Verlages in Amerika zog die Familie von Brasilien nach San Franisco. Ihr Vater wollte näher am Geschehen sein, immerhin war das Geschäft mit Nachrichten ein schnelllebiges. Wirklich gut bekam dem jungen Mädchen zunächst die Umstellung nicht. San Francisco war eben doch eine ganz andere Welt als das bekannte Brasilien. Doch da in ihrem Alter alles irgendwie interessant ist, begann sie sich schon bald an ihr neues Leben zu gewöhnen. Dazu trug auch die Armada an Nannys bei, die für ihre Betreuung zuständig war. Denn auch wenn Anna Suarez keinerlei Beschäftigung nachging, so war sie dem Luxus, den sie aus ihrer Kindheit nie gekannt hatte, schnell verfallen und genoss ihr Leben lieber in vollen Zügen als sich rund um die Uhr um ihr Kind zu kümmern. Besonders weil sie auch sehr aktiv war. Schon im Alter von 5 Jahren besuchte sie ihre ersten Tanzstunden, mit 7 Jahren kamen noch Klavier- und Gesangsunterricht dazu. Die fehlende Nähe und Wärme wurde eben in jedem Moment durch Geld ersetzt. Doch sie wenn man sie fragte, würde sie nicht sagen, dass sie sich nicht geliebt gefühlt hatte. Denn jeden Moment, den ihr Vater entbehren konnte, verbrachte er mit seiner Tochter.
Auch in ihrer schulischen Ausbildung erhielt sie nur das Beste vom Besten. Verbrachte sie einen Großteil ihrer Jugend auf einer gehobeneren öffentlichen Schule, entschied sich ihr Vater, dass es vielleicht doch besser wäre, dem Mädchen mehr Möglichkeiten zu geben. Somit kam sie mit 14 auf eine Privatschule, auf der sie auch Jenna kennenlernte. Zu dem Zeitpunkt konnte man von den beiden vor allem eins behaupten, sie passten wie Arsch auf Eimer. Von der ersten Sekubde an waren sie ein Herz und eine Seele. Zum Nachteil von allen anderen. Zusammen mit noch einigen anderen Mädels waren sie das, was man als Queens der High School beschreiben könnte. Anderen das Leben zur Hölle machen? Das stand auf dem täglichen Pflichtzettel der Truppe. So sehr sie auch den Horror darstellten für alle anderen, für Isabella war es ein Traum. Es war das erste Mal, dass sie sich in einer Gruppe irgendwie verstanden und akzeptiert fühlte. Sie hatte Freunde, die nicht nur an ihrem Geld interessiert waren. Jedoch ließ sie sich auch gerne von Jenna zu Dingen hinreißen. Während sie am Anfang ihrer Zeit Teil einer Musikergruppe der High School war, ließ sie sich von ihr überreden, zum Cheerleading Team zu kommen. Um ihre Fassade zu wahren zeigte sie sich im Unterricht stets als desinteressiert, wobei man sie durchaus als intelligent beschreiben konnte. Ihre Noten waren im exzellenten Bereich, was sie jedoch geheim hielt, wo es nur ging. Jedoch ermöglichte ihre Intelligenz ihr sogar einen Studienplatz in Yale. Eine Chance, die kaum einer bekam. Studieren an einem Ivy League College? Oh yes. Doch dieser Traum platzte noch bevor er überhaupt begonnen hatte. Bei ihrem Vater wurde Lungenkrebs festgestellt. Ein Schock für das absolute Papakind. In diesem Moment war sie froh, nie jemanden über ihre Zusage in Yale erzählt zu haben. Sie sagte ihrem Traum ab und nahm stattdessen ein Journalismus-Studium in San Francisco an. Dass sie eigentlich in Yale hätte studieren können, hatte sie bisher nie jemanden gesagt. Besonders Jenna nicht. Doch mit dem Beginn des Studiums lebten sie sich auseinander. Obwohl sie am gleichen College studierten, baute die Brünette eine Distanz zu ihrer ehemaligen besten Freundin auf. Die Krankheit ihres Vaters hatte ihr irgendwie Vernunft eingetrichtert. Und nicht nur das - kam noch die Angst dazu. Sie hatte Jenna in Aktion erlebt, sollte sie nun das Opfer ihrer ehemaligen Freundin werden? Nein, lieber zog sie sich aus ihrem alten Bekanntenkreis und suchte sich neue Bekanntschaften. Gab es doch genug Menschen in der Metropole.
4 Semester hielt sie das Studium durch, bevor sie es jedoch schmiss. Anderen erzählt sie stets, dass sie geschmissen hatte, weil es nichts für sie war. Sie hätte es sich anders vorgestellt. Die Wahrheit sah aber anders aus. Der Zustand ihres Vaters hatte sich mit den Jahren drastisch verschlechtert und er hatte begonnen ihr gegenüber den Wunsch zu äußern, dass sie später einmal seine Geschäfte übernehmen solle. Darum schrieb sie sich in ein Managementstudium ein, um nach dem Abschluss den Wunsch ihres Vaters zu erfüllen. Doch sollte es ihr nicht vergönnt sein, sanft in den Verlag einzusteigen. Ist sie mittlerweile zwar schon im 5. Semester und steht damit relativ weit am Ende ihres Studiums, doch der Tod ihres Vaters brachte Umbrüche in ihr Leben. Auf einmal musste sie als Chefin eines Milliardenverlages agieren mit ihren 23 Jahren. Sie musste ihren Vater ersetzen, und sie wollte ihn um jeden Preis gerecht werden. Sie wollte eben, dass er stolz auf sie sein könnte..



{DARGESTELLT VON; Camila Mendes


{SCHREIBSTIL; ERSTE PERSON | DRITTE PERSON



{GESUCHT WIRD; Family is always there for you, at least it should be this way, right? - Cousin

{NAME • ALTER • BERUF • GESELLSCHAFTSSCHICHT • ZUGEHÖRIGKEIT;
xy Suarez • 25-31 • PR Manager/Verlagsangestellter [Studium Management] • Mittelschicht • deine Wahl


{BEZIEHUNG ZUEINANDER | STORYLINE; Familie gehört immer zusammen, richtig? Wenn man eine Familie hat, steht man nie alleine da, richtig? Nun, xy scheint diesen Spruch nicht ganz so verinnerlicht zu haben. Als Izzys Familie damals nach New York gezogen ist, hatte ihr Vater seinen Geschwistern angeboten, sie ebenfalls mitzunehmen. Die meisten lehnten das Angebot ab, doch xy Familie zog nur zwei Jahre später nach. Um bei der Familie zu sein, hieß es, doch seine Familie hatte etwas ganz anderes im Blick. Den Verlag. Denn mit Izzy als einziges Kind waren sie der Meinung, ihr Sohn als männlicher Erbe hätte es doch viel mehr verdient, ein so großes und respektables Unternehmen zu führen. Auch wenn Izzy und ihr Vater davon nichts wissen, ist die Beziehung zwischen den beiden jungen Menschen schon immer angespannt gewesen. Vermutlich weil xy ihr stets das Gefühl gegeben hatte, weniger wert zu sein, weil sie eine Frau ist. Ein Umstand, der der ehrgeizigen jungen Frau so gar nicht schmeckt. Besonders jetzt scheint xy seine Chance zu wittern. Nach dem Tod ihres Vaters hat sie nun die Leitung des Verlages übernommen. Mit allen Mitteln versucht er ihre Position zu sabotieren, um am Ende ihren Platz einnehmen zu können.


{AVATARVORSCHLÄGE; Es sollte äußerlich zu Camila passen! Bitte bedenke, dass sie brasilianischer Herkunft sind. Ich behalte mir ein Vetorecht vor.

{PROBEPOST;
[] Ein Probeplay [] Ein Post aus Sicht des Charakters [x] Ein alter Probepost [] Kein Probepost nötig


{SONSTIGE BEMERKUNGEN; Ich möchte eigentlich nur das, was auch jeder andere für seine Gesuche möchte. Jemanden, der wirklich Interesse an der Rolle hat. Natürlich muss niemand 24/7 da sein. Das kann auch niemand und das verlange ich auch nicht. Aber eine gewisse Aktivität, damit ich eben nicht jede Woche jemand neues für die Rolle suchen muss, wäre schön. Das Gesuch verspricht auch ein wenig Familiendrama, also damit sollte man auch klar kommen.




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#3

RE: {OHANA} MEANS FAMILY

in MALE 14.03.2019 19:46
von Deborah B. Walker | 13 Beiträge


{NAME • ALTER • BERUF • GESELLSCHAFTSSCHICHT • ZUGEHÖRIGKEIT;
Deborah Brooke Walker • 27 Jahre • Leiterin einer Bank • Oberschicht • Freie Kriminelle


{STORYLINE; Deborah Brooke Walker wurde als zweites Kind in eine wohlhabende Familie geboren, die schon immer großen Wert auf eine strenge Erziehung legte, doch störte sich Debby, wie ihre Mutter sie immer nannte, oder ihr großer Bruder XX sich daran nie. Sie wussten, dass ihre Eltern es nur gut meinten und wollten, dass das Geschwisterpaar ihr Potential voll ausschöpfte. Zeitgleich wollten die Eltern {Devon Lily Walker & Caden Walker} ihre Kinder auf das vorbereiten, mit dem sie, früher oder später, konfrontiert werden würden, denn kannte man die Walkers nicht nur durch ihre große Bank, die in Chicago – ihrer Heimat – vertreten war, aber auch sich bereits einen Namen in den unterschiedlichsten Städten gemacht hatte. Man brachte die Familie vor allem mit dem in Verbindung, was sich hinter dieser- zum Schein geführten - Bank verbarg. Kriminelle Machenschaften standen schon immer auf der Tagesordung bei den Walkers und diese äußerten sich in Form von Transfergeschäften. Doch was genau konnte man darunter verstehen? Caden, das Oberhaupt der Familie, bot hinter verschlossener Türe an, hohe Summen Geld zu verleihen und das zu etwas anderen Konditionen, als es für eine Bank üblich war. Die Kreditfähigkeit wurde nicht geprüft und man berechnete auch keinen Prozentsatz an Zinsen, der zurück gezahlt werden musste. Das Geschäft, welches er vollzog, war deutlich simpler gehalten. Die unterschiedlichsten Menschen kamen zu ihm und baten ihn – und somit auch die Bank – um Geld. Sie hatten daraufhin eine definierte Zeit, um jenes – und eine ‚kleine‘ Gebühr zurückzuzahlen. Erfolgte dies nicht, so stattete XX, der Bruder von Debby, ihnen einen Besuch ab und verlieh den Worten seines Vaters etwas mehr Nachdruck. Wurden dann die Zahlungen nicht geleistet, so sorgte XX dafür, dass diese Menschen bestraft wurden und brachte sie somit um. Und Debby, die einzige Tochter der Familie, spielte dabei eine nicht zu unterschätzende Rolle, denn deckte sie diese Geschäfte durch die Bank, welche sie führte. Ja, richtig – eine 27 Jährige, die nicht nur ihre Schule, sondern auch ihr Studium mit Bestleistungen abschloss, bildete das Aushängeschild einer Bank, die landesweit vertreten war. Fairerweise musste man aber auch erwähnen, dass die Brünette schon immer ein absoluter Überflieger war, was den Umgang mit Zahlen betraf, weswegen es eigentlich niemanden wundern sollte, was sie in ihren noch so jungen Jahren erreichte.

Das Leben könnte nicht besser laufen, zumindest wenn es nach den Walkers ging, doch irgendwann wendete sich das Blatt. Der Sohn eines alten Bekannten von Caden benötigte eine erheblich große Summe Geld, welche er – wie sollte es auch anders sein – erhielt. Da er dieses jedoch nicht zurückzahlen konnte und die Freundschaft bei den Finanzen nun einmal aufhörte, kümmerte sich XX um den Sprössling. Als sein Vater, eher früher, als später, Wind von der ganzen Sache bekam, wollte er sich an den Walkers rächen, weswegen er Debby entführen ließ. In einem leerstehenden Haus, welches absolut niemand mehr auf dem Schirm hatte, wurde sie gefoltert, gequält und fest gehalten. Es dauerte ganze drei Tage, in denen sie durch die Hölle gehen musste, bis man sie fand. Seitdem war nichts mehr so, wie es einmal war. Die sonst so selbstsichere Brünette litt an einer PTBS, welche an dieses Ereignis gebunden und von jenem ausgelöst war. Nie sprach sie über das, was sie erlebte, doch gab es immer wieder diese Momente, in denen sie das Gefühl hatte, sie müsste es wieder und wieder erleben. Nach dieser Begebenheit fühlte sie sich nicht mehr sicher in Chicago, weswegen sie einen Umzug wagte und nun San Francisco als ihr zuhause betitelt. Diese Stadt hatte es ihr schon immer angetan. Schon damals war sie sehr erfreut darüber, wenn es für sie hieß, dass sie ein paar Tage oder Wochen in der Bank verbringen musste, welche einen Sitz in diesem hübschen Städtchen besaß.



{DARGESTELLT VON; Crystal Marie Reed


{SCHREIBSTIL; ERSTE PERSON UND DRITTE PERSON



{GESUCHT WIRD; you're my light in the darkness and my big brother

{NAME • ALTER • BERUF • GESELLSCHAFTSSCHICHT • ZUGEHÖRIGKEIT;
XX Walker(außer, du hast geheiratet) • zwischen 29 und 35 • Bänker(offiziell) + Auftragsmörder(inoffiziell) • Oberschicht • Freie Kriminelle


{BEZIEHUNG ZUEINANDER | STORYLINE; Im Grunde ist diese bereits meiner Story zu entnehmen, dennoch werde ich dir das Wichtigste noch einmal zusammenfassen. Wir wurden in eine wohlhabende Familie geboren, die schon immer großen Wert auf eine strenge Erziehung legte, doch störten wir uns nicht daran, denn wussten wir, dass unsere Eltern nur das Beste für uns wollten. Du und ich - wir waren schon immer unzertrennlich, was sich auch im Laufe der Zeit nicht veränderte. Schon früh stand fest, dass wir in das Familiengeschäft mit einsteigen werden, weswegen wir in die kriminellen Machenschaften eingeweiht wurden. Unser Vater {Caden} verlieh große Summen Geld an die unterschiedlichsten Menschen, hinter verschlossener Türe, versteht sich. Konnten diese das Geld und eine nette Gebühr nicht zurückzahlen, so hast du ihnen einen Besuch abgestattet und den Worten von Dad etwas Nachdruck verliehen. Folgte die Zahlung dann noch immer nicht, war es deine Aufgabe, diese Menschen zur Rechenschaft zu ziehen und sie somit zu töten. Und nun komme ich ins Spiel. Meine Aufgabe bestand und besteht darin, unsere Bank, die diese Transfergeschäfte verschleiert, zu führen. Der Hauptsitz dieser Bank ist in Chicago, allerdings ist sie mittlerweile auch landesweit vertreten. Für welchen Standort du verantwortlich bist, ist natürlich deine Sache. Nach einer nicht allzu schönen Begebenheit, bei welcher ich entführt würde, weise ich eine PTBS auf, die mich all diese Dinge immer und immer wieder erleben lässt. Ihr konntet es nicht mehr mit ansehen, wie ich leide, weswegen ihr mich in eine Rehaklinik geschickt habt, damit ich mit diesem Ereignis - hoffentlich - abschließen kann. Zusätzlich habe ich Chicago verlassen und bin nach SF gezogen, um ein besonderes Auge auf diese Filiale zu werfen. Vielleicht bist du mir gefolgt, um mich bei der Therapie zu unterstützen?


{AVATARVORSCHLÄGE; Ich möchte keinen Avatar vorgeben, da du dich mit diesem Gesicht wohlfühlen musst, nicht ich. Aber würde ich es bevorzugen, wenn ein dunkelhaariger Avatar verwendet wird, der zu Crystal passt.

{PROBEPOST;
Ich würde gerne einen alten Probepost aus männlicher Sicht lesen.


{SONSTIGE BEMERKUNGEN; Natürlich darf dieses Gesuch gerne auch mit Anderen kombiniert werden, wenn es denn passt. Ich wünsche mir Jemanden, der aktiv ist und nicht direkt wieder nach ein paar Wochen verschwindet, denn ist diese Rolle sehr wichtig für Debby.



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#4

RE: {OHANA} MEANS FAMILY

in MALE 14.03.2019 20:07
von Josefine Gilbert | 952 Beiträge


{NAME • ALTER • BERUF • GESELLSCHAFTSSCHICHT • ZUGEHÖRIGKEIT;
Josefine Gilbert • 23 Jahre • Studentin + Barkeeperin • Oberschicht • Bewohnerin


{STORYLINE; Liebe, Wertschätzung, Emphatie, Zuneigung - Dinge die im Leben der kleinen Gilbert schon seit ihrer Geburt praktisch nicht vorhanden waren. Der Vater, ein berühmter Schönheitschiruge und ihre Mutter 'IT-Girl' von SF. Mr Gilbert liebte das kleine Bündel sofort, unendlich stolz war er auf seine jüngste Tochter die schon in jungen Jahren unglaublich begabt erschien. Nur konnte er diese Liebe nie zeigen. Unmögliche Arbeitszeiten und der Mangel an Liebe in der eigenen Kindheit machten es ihm quasi unmöglich dem jungen Mädchen zu zeigen wie sehr er sie liebte. Ihre Mutter, unglaublich "froh" über eine Tochter die ihrem eigenen, kranken Schönheitsideal entsprach, drillte Josefine von Anfang an. Reitunterricht, Ballett, Klavier und Frühförderung in verschiedenen Sprachen. Mit 5 Jahren nahm das Mädchen mit den engelsgleichen Locken an ihrer ersten Misswahl teil. Für Josi ein traumatisches Erlebnis, für ihre Mutter wohl der schönste Tag ihres Lebens. So verlief Josefines Leben mal mehr und mal weniger in geraden Bahnen. Das hinter der Fassade der perfekten Familie noch viel mehr Dinge passierten ahnte zu diesem Zeitpunkt niemand. Josies Vater schlief immer öfter außerhalb, ihre Mutter pumpte sich aus Verzweiflung mit Medikamenten und Alkohol voll. Hing sie nicht gerade zugedröhnt in einer Ecke scheuchte sie Josefine und ihre Geschwister von einer Veranstaltung zur nächsten. Football und Basketball für die Jungs, Ballettstunden für die Mädchen. Misswahlen für Josie. Ein richtigen Freundeskreis hatte die hübsche Blondine nie. An den Wochenenden, wenn ihre Freunde feierten, quälte sie sich im Fitnesstudio, auf Cheerwettbewerben oder eben auf den Misswahlen. Josie selbst entwickelte langsam aber sicher einen kleinen Knacks. Sie wollte immer weiter, höher - perfekter werden. Diejenigen die etwas intensiver in ihre Familienverhältnisse eingeweiht waren wartete praktisch nur noch auf den großen Knall. Und er folgte, schneller als erwartet. Erst zog Josie Vater aus, brach den Kontakt zu seiner geliebten Tochter ab. Ihre Mutter versank immer mehr im Sumpf. An einem Wochende, Josefine nahm erneut an einem Wettkampf teil - Miss Teen USA, eskalierten die Dinge vollkommens. Aufgepumpt durch diverse Aufpuschmittel versagte ihr Kreislauf und sie brach auf der Bühne zusammen. Man fuhr sie ins nächste Krankenhaus, diagnostizierte einen absoluten Erschöpfungszustand, verordnete ihr strenge Ruhe. Den Wettbewerb verlor die Blondine natürlich, wie sollte man auch jemanden bewerten der dem großen Druck augenscheinlich nicht Stand hielt? Zurück in San Francisco versuchte Josie das erste Mal in ihrem Leben IHRE Wünsche zu formulieren. Doch Fehlanzeige. Anstatt ihrer Tochter eine Pause zu gönnen, rastete ihre Mutter aus und verprügelte sie. Die Misshandlungen dauerten über ein Jahr an. Hin und her gerissen zwischen Liebe und Hass brachte Josie es nicht übers Herz sich Hilfe zu suchen. Erst als eine Freundin eine der zahlreichen feinen Narben auf ihrem Körper entdeckte, sie erneut mit einem gebrochenen Arm im Krankenhaus landete, suchte sie sich Hilfe. Von ihrem damaligen Misswahl Kontakten wollte sie niemand aufnehmen, also landete sie kurzzeitig auf der Straße, bis sie eine junge Frau aufgabelte. Die Ältere nahm die Blondine mit zu sich und päbbelte sie auf. Über das was Josefine erlebt hatte sprachen sie nie. Die junge Frau besorgte ihr einen Job und kümmerte sich darum das Josies Leben irgendwann wieder in halbwegs geordneten Bahnen lief.



{DARGESTELLT VON; Olivia Holt


{SCHREIBSTIL; ERSTE PERSON | DRITTE PERSON



{GESUCHT WIRD; großer Bruder

{NAME • ALTER • BERUF • GESELLSCHAFTSSCHICHT • ZUGEHÖRIGKEIT;
Ein Vorname mit J wäre wunderbar • 35 +/- • Arzt • Oberschicht • Mafia


{BEZIEHUNG ZUEINANDER | STORYLINE;
Auch du hast, genauso wie deine Schwestern, eine sehr strenge und disziplinierte Erziehung erlebt. Allerdings war es bei dir unser Vater der viel Wert auf deine Ausbildung legte. Immerhin wollte er das du irgendwann seinen Platz als persönlicher Arzt der Mafia ein nimmst. Du bist, wie eigentlich alle in unserer Familie, ein ziemlicher Egoist und sehr von dir überzeugt. Ebenso ähneln wir uns alle in einer Sache sehr - der Unfähigkeit eine vernünftige Beziehung zu führen. Wie dein Leben sonst so verlief möchte ich dir gar nicht vorschreiben, allerdings gerne näher auf unsere Beziehung eingehen. Als ich Zuhause verschwunden bin hast du dich nicht weiter dafür interessiert, hast dir selbst eingeredet das es nur eine Phase ist. Bis auf deinem OP Tisch ein blondes Mädchen verstarb, ungefähr in meinem Alter. Du hast angefangen nach mir zu suchen und bist nach einigen Monaten tatsächlich fündig geworden. Wir haben uns, mehr oder weniger, ausgesprochen doch ist unser Verhältnis immer noch sehr angespannt. Zum einen ist das Vertrauen zueinander sehr gering, zum anderen sind wir Beide absolute Sturköpfe. Erschwerend kommt noch hinzu das ich eine Beziehung mit @Nikolai Romanow führe, dem Sprößling der russischen Mafia Familie. Ob du davon begeistert bist? Sicherlich nicht.



{AVATARVORSCHLÄGE;
Die Gilberts sind eine Familie aus der Oberschicht, dein Avatar sollte eine gewisse Klasse ausstrahlen.


{PROBEPOST;
[] Ein Probeplay [] Ein Post aus Sicht des Charakters [x] Ein alter Probepost [] Kein Probepost nötig


{SONSTIGE BEMERKUNGEN;
Aktivität, Spaß, Kreativität und eine gute Portion Humor sowie Interesse für den Charakter - das sind die Dinge die ich mir wünsche. Natürlich verlangt keiner eine 24/7 Aktivität. Ich bin im Schichtdienst tätig und habe daher das vollste Verständnis für das RL. Gerne können wir auch Kontakt über Skype halten oder die PNs hier im Forum. Klammert euch nicht nur an mich, es gibt genügend Möglichkeiten spannende Connections zu knüpfen. WICHTIG Kontakte zu Serpents sind eher schwierig und müssten erst mit den 'Köpfen' der Organisationen abgeklärt werden da unser Vater lange Zeit hohes Tier in der Mafia war.



EVERYTHING I HOLD DEAR RESIDES IN THOSE EYES. THE ONLY ONE I KNOW; THE ONLY ONE ON MY MIND. YOU'VE GOT THAT P O W E R OVER ME.



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#5

RE: {OHANA} MEANS FAMILY

in MALE 14.03.2019 20:39
von Feliks Komarow | 472 Beiträge


{NAME • ALTER • BERUF • GESELLSCHAFTSSCHICHT • ZUGEHÖRIGKEIT;
Feliks Levi Komarow • 23yrs/o • Rich Kid, Student, Vertreter der Komarows • Oberschicht • Mitglied der Mafia


{STORYLINE;Das Leben von Feliks Levi Komarow begann vor etwas mehr als zwei Dekaden an einem nasskalten Junimorgen. Geboren und aufgewachsen als Teil der Oberschicht von San Francisco, erlebte er eine beinahe unbeschwerte Kindheit. Der Jüngste von 4 Söhnen genoss einiges an Narrenfreiheit, wodurch er heute noch Schwierigkeiten mit Autoritäten hat und nur wenige Menschen ihn im Zaum halten können. Bruder 1 und 2 - passenderweise Zwillinge - wurden dazu erzogen, das Familienimperium zu leiten. Feliks war von dem Erwartungsdruck weitesgehend befreit und konnte sich im Gegensatz zu den zukünftigen Erben der elterlichen Firma weit mehr Freiheiten rausnehmen. Nicht anders als seine Geschwister wurde er hauptsächlich von Kindermädchen groß gezogen. Beeindrucken konnten deren mahnende Worte, wenn er mal wieder was angestellt hatte, nicht. Er mochte es den Nannys Streiche zu spielen oder sich nachts in die Küche zu schleichen, den Kühlschrank zu plündern und am nächsten Morgen glücklich und zufrieden im Eiscreme-Fresskoma auf der Couch vorgefunden zu werden. Ja. Er war ein kleiner verwöhnter Scheißer. Was seine Eltern an emotionaler Aufmerksamkeit versäumten, wurde durch materielle Gefälligkeiten wieder gut gemacht. Die ständige Abwesenheit von Mutter und Vater sorgte dafür, dass die vier Brüder enger zusammenrückten und füreinander durchs Feuer gehen, selbst wenn sie sich manchmal die am liebsten die Köpfe einschlagen würden. Nesthäkchen Bonus? Von wegen! Besonders zu dem zweitältesten hat Feliks ein sehr enges Verhältnis und würde ihm wohl Dinge anvertrauen, die er den anderen beiden nicht erzählte. Gemäß der Familientradition wurde er am Tag nach seinem 10. Geburtstag offiziell in die Geschäfte der Komarows eingeweiht und erfuhr von den Verstrickungen in die Mafia. Seit Generationen kam ein Großteil ihres Vermögens dieser zugute. Sei es eine Waffen- oder Drogenlieferung; auf den Zuschuss, die Unterstützung und Diskretion der Familie Komarow konnte die Mafia immer zählen. Nun sollte er also auch ein Teil davon sein.
Jahre vergingen und das Leben lief weiter. Feliks entwickelte sich zu einem lebensfrohen Teenager, der schon in jungen Jahren gerne die Nächte fortblieb um mit Freunden einen draufzumachen. An nötigem Kleingeld fehlte es für ihre Exzesse nicht. Deswegen sieht er sich selbst allerdings nicht als schwarzes Schaf der Familie, sondern sieht durch sich die großzügigen finanziellen Ressourcen genutzt. Wozu ist Geld schließlich da, wenn nicht um es auszugeben? Partys, wöchentlich wechselnde Affären und auch Experimente mit Drogen bestimmten sein Leben. Er bescherte seinem Vater damit sicherlich einige graue Haare, aber dieser stellte nur die Bedingung, dass die Noten stimmen und seine Eskapaden keinen Einfluss auf ihren Ruf nahmen. Glücklicherweise brachte er in der Schule auch ohne ständiges Büffeln gute Leistungen. Innerhalb einer einzigen Nacht sollte sich das Schicksal der Familie wenden, Feliks war zu diesem Zeitpunkt 16 Jahre alt. In ihren Kreisen ist es nicht unüblich, dass sich sogenannte "Geschäftspartner" schnell zu Feinden verwandeln. Irgendwann verscherzte es sein Vater sich mit den falschen Leuten, was für diese nur eins bedeutete: Vergeltung. Sie saßen gerade einträchtig beim gemeinsamen Abendessen, als ein maskierter Schlägertrupp ihr Haus stürmte. Das Familienoberhaupt wurde erst vor den Augen der Familie gefoltert und anschließend umgebracht. Von ständigen Albträumen geplagt leidet er seit dem Tag an einer schweren Schlafstörung. Wenn's gut läuft schläft er 3 Stunden in der Nacht und das auch nur mit Tabletten. Das Ganze ging so weit, dass er ohne Medikamente kaum noch funktioniert. Auf Hilfe ließ er sich bisher nicht ein. Selbst seinen Lieblingsbruder hielt er lange auf Abstand. Nach diesem einschneidenden Erlebnis fand jeder seinen eigenen Umgang mit dem Mord: Bruder 1 und 2 stürzten sich in die Arbeit um die Geschäfte weiter am Laufen zu halten; Reisen nach Übersee inklusive, Bruder 3 sinnt im Untergrund auf Rache. Feliks distanzierte sich für lange Zeit vollkommen von allem, dass auch nur im Ansatz mit "Mafia" zu tun hatte. Stattdessen versuchte er nach seinem Abschluss ein Studium. Aber letzten Endes steckt es in seinem Blut. Und hat als letzter verbliebener Komarow in SF auch kaum eine Wahl.

to be continued...



{DARGESTELLT VON; Alex Høgh Andersen


{SCHREIBSTIL; ERSTE PERSON | DRITTE PERSON



{GESUCHT WIRD; 3 older brothers.
1 of 3 taken !


{NAME • ALTER • BERUF • GESELLSCHAFTSSCHICHT • ZUGEHÖRIGKEIT;
Bruder 3; XY Komarow • 25yrs • dir überlassen • Oberschicht • Mafia
( Aleksan Komarow (Timothée Chalamet), he's a psycho with an angel face )

Zwillingsbruder 2; Maksim (änderbar) Komarow • ü27 • Leitung der Familiengeschäfte • Oberschicht • Mafia
Zwillingsbruder 1; Misha (änderbar) Komarow • ü27 • Leitung der Familiengeschäfte • Oberschicht • Mafia


{BEZIEHUNG ZUEINANDER | STORYLINE; Ich empfehle einen Blick in meine Storyline, dort ist eigentlich bereits alles Wesentliche zu unserer Familiengeschichte gesagt. Für die ein oder andere Veränderung bin ich offen.
Es steht euch natürlich frei zu wählen, wie eure Kindheit oder Jugend im Detail ausgesehen hat; ob ihr den Status als reicher Mafiasohn genossen habt, ob ihr es als Druck empfunden habt, ehrgeizig ward in die Fußstapfen zu treten, usw ... und auch wie ihr mit dem Mord an unserem Vaters umgegangen seid sind reine Gedankenspielchen von mir, die ihr eurem Charakter gerne anpassen dürft. Unser Verhältnis untereinander ist typisch brüderlich: Wir hauen uns gerne gegenseitig in die Pfanne, fechten kleinere Konkurrenzkämpfe aus, streiten und vertragen uns wieder. Jeder hat so seinen Lieblingsbruder, aber schlussendlich stehen wir alle füreinander ein und jeder geht für jeden durchs Feuer. Ein gutes Verhältnis ist mir sehr wichtig!

Du wirkst wie der typische, knallharte Geschäftsmann. Dein Ehrgeiz bringt des Öfteren deine kühle und manipulative Seite zum Vorschein. Den Bestand des Familienunternehmens überlässt du nicht dem Zufall und bildest mit Maksim mittlerweile ein eingespieltes Team. Auf diese Aufgabe seid ihr seit eurer Geburt vorbereitet wurden. Meistens übernimmt dein Zwilling die Beseitigung der Konkurrenz, während du für die Verhandlungen zuständig bist. Für deine Brüder bist du immer da und zeigst dich auch mal als Familienmensch. Bei Sorgen und Problemen würde Feliks sich dir am ehesten anvertrauen. Tatsächlich hast du dich nach dem Tod des Vaters am meisten um den jüngsten Bruder gekümmert. In dir steckt demnach auch eine warme und schützende Seite, die du nur wenige Menschen sehen lässt.


Du bist nicht besonders erfreut über Feliks' Lebensstil und lässt ihn das auch bei jeder sich bietenden Gelegenheit spüren. Hat der jüngste Komarow wieder einmal Mist gebaut, bist meistens du derjenige, der ihm einen ordentlichen Denkzettel verpasst um ihn wieder in die richtige Spur zu bringen. Unser Verhältnis ist daher nicht immer das Beste, doch auch wir halten zusammen, wenn es hart auf hart kommt. Im Gegensatz zu dem Hitzkopf von Feliks bestitzt du ein sehr kühles Temperament. Du neigst dazu nur wenigen Menschen zu vertrauen und um deine Ziele zu erreichen ist dir jedes Mittel recht. Gemeinsam mit deinem Zwillingsbruder leitest du seit dem Tod des Vaters die Familiengeschäfte. Du bist sehr traditionsbewusst und behältst Gefühle lieber für dich, was vielleicht auch an der harten Erziehung liegt, die du und Misha als Erstgeborene und Erbe des Komarow-Unternehmens, erhalten habt.



{AVATARVORSCHLÄGE; Natürlich würde ich mich persönlich sehr über das ein oder andere Gesicht aus dem Vikings-Cast freuen, das ist jedoch keine Vorraussetzung für dieses Gesuch. Ihr müsst euch damit letztlich wohlfühlen. Es sollte jedoch dem Alter entsprechend sein und sowohl zur Mafia als auch unserer Familie passen. Einen Vin Diesel oder Ed Sheeran fände ich beispielsweise nicht angemessen. Solltest du Schwierigkeiten haben dich zu entscheiden oder keinen geeignten Ava finden, sind wir dir selbstverständlich behilflich.
Passend fände ich beispielsweise: Jensen Ackles, Chris Wood, Jamie Dornan, Richard Madden, Ian Somerhalder, Colin O’Donoghue, Milo Ventimiglia, Gaspard Ulliel, Tyler Hoechlin


{PROBEPOST;
[] Ein Probeplay [] Ein Post aus Sicht des Charakters [X] Ein alter Probepost [] Kein Probepost nötig (bei einer aussagekräfitgen Bewerbung, die mir ausreichend Einblick in euren Chara liefert, verzichte ich darauf)


{SONSTIGE BEMERKUNGEN; Das Übliche: eine gewisse Aktivität sowohl Inplay als auch im GB sowie Kenntnis von Grammatik und Rechtschreibung wären wünschenswert. Innerhalb des Rahmens kannst du dich mit deinem Chara frei entfalten. Es wäre schön, wenn du dir auch andere Kontakte im Forum suchst, daher darf das Gesuch natürlich mit anderen verbunden werden, sofern es passt. Sollte es vorab irgendwelche Fragen oder Vorschläge bezüglich des Gesuchs geben, immer raus damit. Mit mir kann man über alles reden. Ich freue mich auf euch.
(kann auch intern vergeben werden)



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#6

RE: {OHANA} MEANS FAMILY

in MALE 14.03.2019 21:08
von Erik E. Larson | 109 Beiträge


{NAME • ALTER • BERUF • GESELLSCHAFTSSCHICHT • ZUGEHÖRIGKEIT;
Erik Espen Larson • 25 • Dieb • Mittelschicht • freie Kriminelle


{STORYLINE;Am 3.03.1993 erblickte Erik Espen Larson das Licht der Welt im wunderschönen Norwegen. Schon damals war er die perfekte Mischung aus seiner Mutter, einer jungen Norwegerin, und seinem Vater, einem US Amerikaner der in Norwegen stationiert war. Die Liebe des jungen Paares bestand noch nicht lange, doch als sie die Nachricht der Schwangerschaft erhielten schworen sie sich für immer zusammen zu bleiben. Der kleine blonde Junge war also nur die Krönung des absoluten Glücks. Als Erik 5 wurde zog die Familie zurück in die Staaten weil sein Vater versetzt wurde. Eine schwere Zeit, gerade für Eriks Mutter. Erik hingegen fand sich schnell in die neue Umgebung ein. War er schon damals unglaublich kontaktfreudig und kommunikativ. Nicht mal die anfängliche Sprachbarriere hielt ihn davon ab Freunde zu finden. In der Junior High glänzte der Junge durch seine hilfsbereite Art und Weise. Er hatte unglaublich viele Freunde und dennoch stieg ihm seine Beleibtheit nie zu Kopf. Eher noch setzte er sich für die schwächeren Schüler ein. Zuhause stapelten sich die Pokale von verschiedenen Sporttunieren, daneben Medaillen für gewonnnene Mathematikwettkämpfe, eine Urkunde des Debattierclubs. Eriks Eltern hätten wohl nie stolzer auf den Jungen sein können. Seine Erfolgssträhne ließ nicht ab, seine Beliebtheit sank auch nicht als der Norweger die High School besuchte. Schnell machte er sich einen Namen. Man kennt sie, diese coolen Kids mit denen alle befreundet sein wollten. Erik war einer von ihnen. Doch gab es eine Sache die ihm nie gelang - eine Frau an sich zu binden. Wahlloser Sex stellte kein Problem da. Doch konnte er nie tiefere Gefühle für eine Frau entwickeln. So sehr er es auch wollte, es funktionierte nicht. Nach endlosen gebrochenen Herzen gab er es auf. Es störte ihn nicht mehr wenn er die Mädels am nächsten Morgen nach dem Sex rauswarf. Langsam aber sicher fand er sogar Gefallen daran mit ihnen zu spielen. Sie waren schließlich eine nette Abwechslung zu seinem sonst so unglaublichen gradlinigen Alltag. Klar - Erik probierte Drogen, trank viel zu viel. Aber alles in allem führte er ein normales Leben. Bis zur Nacht seines Abschlussballs. Betrunken stieg er mit seinen Freunden ins Auto, schließlich sollte die Party bei einem Freund noch weiter gehen. Die Gruppe lenkte den Fahrer so ab das dieser ein Stopschild überfuhr. Ein lauter Knall, an mehr kann sich der Blonde nicht mehr erinnern. 2 seiner engsten Freunde verloren in dieser Nacht ihr Leben, Erik kam mit dem Schrecken davon. Doch veränderte sich der sonst so aufgeschlossene junge Mann. Er lehnte sein Mathematikstudium an der Uni ab und begab sich 2 Jahre zur Army. Danach folgte ein Jahr Australien, Neuseeland, ein Jahr Kanada bis er schlussendlich in Vegas landete. Er wollte weg aus SF, nie wieder zurück. Schließlich würde ihn dieser Ort immer an seine Schuld, seine toten Freunde erinnern. In Vegas arbeitete er in einigen Clubs und Casinos, versuchte sich schließlich selber am Glücksspiel. Sein Verständnis für Zahlen und sein fotografisches Gedächtnis machte er sich schnell zum Vorteil. Er lernte Karten zu zählen und damit jede Runde für sich zu gewinnen. Bis der nächste Schlag kam. Seine Mutter war schwer an Krebs erkrankt. Er MUSSTE zurück nach Hause kommen. Auch wenn sich alles in ihm dagegen sträubte, Erik hatte keine Wahl. Würde er sich doch nie verzeihen seine Eltern in diesem Moment allein zu lassen. So führte ihn sein Weg zurück nach SF, das Geld das er bis dahin ergaunert hatte übergab er seinen Eltern. Trotzdem kann er es nicht lassen. Der Erfolg und das Adrenalin sind wie eine Sucht die er nicht mehr ablegen kann. Reicht seine Vorliebe für Extremsportarten nicht mehr aus zieht es ihn in verschiedene Casinos. Das er seit neustem noch eine nette Ablenkung dabei hat erleichtert ihm sein Spiel nur noch weiter.



{DARGESTELLT VON;Alexander Ludwig


{SCHREIBSTIL; ERSTE PERSON | DRITTE PERSON



{GESUCHT WIRD; Dad.

{NAME • ALTER • BERUF • GESELLSCHAFTSSCHICHT • ZUGEHÖRIGKEIT;
XX Larson {Du hast den Namen meiner Mutter angenommen weil sie sich ihre Herkunft bewahren wollte} • mindestens 45 • eigentlich eine höhere Position bei der Army • Mittelschicht • {noch?} Bewohner


{BEZIEHUNG ZUEINANDER | STORYLINE; Viele Dinge, die mich & auch dich betreffen kannst du schon meiner Story entnehmen. Unser Verhältnis war schon immer gut, auch wenn wir beide ziemliche Sturköpfe sind und deswegen auch schon öfter aneinander geraten sind. Du bist mit vielen meiner Entscheidungen nicht zufrieden, hast für mich auch immer eine Karriere in der Army vorgesehen. Denn auch wenn deine Erziehung von viel Liebe geprägt war, gab es ebenso viel Strenge und Disziplin. Du wolltest immer das aus deinem Sohn etwas Großes wird, jemand der die Welt verändert. Das ich jetzt nur ein besserer Kleinkrimineller bin weißt du nicht. Du denkst ich halte mich mit diversen Jobs über Wasser, immer noch auf der Suche nach meiner "Bestimmung". Jetzt wo meine Mom, deine Ehefrau, schwer erkrankt ist und ich wieder in SF bin, überdenkst auch du deinen Job. Immerhin willst du bei deiner Frau sein, weshalb du bei der Army das Handtuch schmeißt und ebenfalls dauerhaft nach SF zurückkehrst.

Wie es dann für dich weitergeht, würde ich dir gerne offen lassen. Gehst du vielleicht zur Mafia weil du das schnelle Geld siehst? Bemühst du dich um eine hohe Position in der Politik? Bleibst du deiner Frau treu oder hältst du dem Druck nicht stand und suchst Ablenkung bei einer anderen Frau? Die Entscheidung liegt ganz bei dir.


{AVATARVORSCHLÄGE; Travis Fimmel


{PROBEPOST;
[] Ein Probeplay [] Ein Post aus Sicht des Charakters [x] Ein alter Probepost - ich verzichte wenn mir die Story ausreicht [] Kein Probepost nötig


{SONSTIGE BEMERKUNGEN;
Hier bitte das einsetzen was wir schon ALLE auswendig können. Ich denke das ein gewisses Maß an Aktivität und Kreativität selbstverständlich sein sollte wenn man sich in Faketwon rum treibt. Anschluss ist im Forum definitiv gegeben, man darf eben nur nicht rumsitzen und warten das was passiert. Offenheit macht da schon einiges einfacher Außerdem haben wir einige männliche Mitglieder die sich ungefähr in der selben Altersklasse befinden.



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#7

RE: {OHANA} MEANS FAMILY

in MALE 14.03.2019 22:12
von Hardin Langdon | 102 Beiträge


{NAME • ALTER • BERUF • GESELLSCHAFTSSCHICHT • ZUGEHÖRIGKEIT;
Hardin Langdon • born 88' • Radiomoderator + Produzent in seinem eigenen Studio • Mittelschicht • Serpent


{STORYLINE;

GUTEN MORGEN, SAN FRANCISCO, SCHÖNSTE STADT DER WELT
Es gibt wohl kaum jemanden in SF der diesen Satz in Verbindung mit der Stimme von Hardin Langdon nicht kennt. 30 Jahre, Brite und Radiomoderator des größten Senders der Stadt. Inzwischen ist seine Show so bekannt das ihm Leute aus dem ganzen Land zuhören. Was als kleiner Nebenjob anfing wurde schnell zur Berufung.

You know that I love you?
Das waren die letzten Worte seines Vaters, bevor dieser die Familie verließ. 12 Jahre, 12 gemeinsame Jahre warf der Langdon einfach so weg. Wofür? Hardin weiß es bis heute nicht, will er auch nicht. Es folgten harte Jahre in einem der Außenbezirke der englischen Hauptstadt. Prügeleien, Gewalt und Drogen waren für den jungen Briten an der Tagesordnung. Es gab wenige Tagen an denen er nicht mit einem blauen Auge oder aufgeschlagenen Knöcheln nach Hause kam. Und mit jeder weiteren Verletzung wurden die Sorgenfalten auf der Stirn seiner Mutter tiefer. Sie konnte ihrem Sohn nicht helfen, sie hatte es so sehr versucht. Doch Hardin war nur noch wütend, wütend über den Verlust seines Vaters, wütend auf sich selbst, auf die ganze Welt. Und diese Wut brauchte ein Ventil. Bekam er dieses nicht schlug er die Einrichtung der kleinen Wohnung kaputt. Ungeachtet der Tatsache das seine Mutter alles tat um ihm ein halbwegs normales Leben zu liefern. Sie ging quasi nur arbeiten, dafür war der Kühlschrank immer gefüllt. Doch es reichte Hardin nicht. Er war hilflos, fühlte sich überrannt von all den Emotionen in sich.

Did you really think I could love you?
Die Worte untermalt von einem Lachen, ein schiefes Grinsen das auf dem Lippen des 16-Jährigen ging. Ihm gegenüber ein Mädchen. Blonde Haare, vielleicht 1,50m groß, die Augen zugeschwollen von all den Tränen die sie schon vergossen hatte. Mit 15 fand Hardin Leute die ähnlich wie er dachten. Spaß stand an erster Stelle. Spaß durch Gewalt, Drogen und Sex. Das ihn seine 'Freunde' immer mehr in den Abgrund zogen realisierte Hardin nicht. Einbrüche, Vandalismus, mehrere Nächte im Knast. Das alles ging gefühlt spurlos an ihm vorbei. Die Liste der Mädels die durch sein Bett gewandert waren wurde immer länger. Das er ihre Gefühle verletzte interessierte ihn nicht. Noch immer war der Brite wütend, doch ließ es diesen Gefühlen jetzt auf eine andere Art und Weise freien Lauf. Es war das höchste der Gefühle wenn diese Mädchen unter ihm lagen. Die Lippen geschwollen von den vielen Küssen, der Hals voll mit roten Stellen, sein Name auf ihren Lippen. Doch sein Verhalten sollte nicht ohne Konsequenzen bleiben. Eines der Mädchen wurde schwanger, suchte ihn auf. Er hatte nichts als ein Lachen und ein paar kurze Worte für sie übrig. Sie war ein niemand, eine scheue Kirchenmaus die er eigentlich nur zufällig aufgegabelt hatte, sogar eine Jungfrau - doppelter Jackpot. Sie sollte abtreiben, sonst würde er dies übernehmen. Die Worte wanderten heute noch durch seinen Kopf. Irgendwas von dem was Hardin an diesem Abend gesagt hatte blieb anscheinend in ihrem Gedächtnis hängen. Man fand sie, ein paar Tage später, in einem Fluss. Die Ermittler gingen davon aus das es Selbstmord war. Und tatsächlich passierte etwas mit ihm. Hatte er immer gedacht sein Selbsthass könnte nicht größer sein, wurde er an diesem Tag vom Gegenteil überzeugt. Allerdings hielt diese Gefühlsregung nicht allzu lang, waren die nächsten Mädels und der nächste Joint viel zu präsent. Und warum um jemanden trauern den man kaum kannte?

You are not my son anymore
Die ersten Worte seit gefühlt endlosen Jahren die Hardin wirklich berührten. Es war wenige Tage nachdem man die Kirchenmaus gefunden hatte. Die Gerüchte verteilten sich schnell in dem Viertel und seine Mutter erfuhr was er getan hatte. Der Flug nach Amerika, zu seiner Grandma väterlicherseits, war wohl der schlimmste in seinem ganzen Leben. Nicht nur das er London noch nie verlassen hatte, nein - er hatte nichts. Seine Freunde, seine Mom, er hatte alles verloren. Und wieder war seine unbändige Wut absolut präsent. Sein Vater hatte seiner Mutter Geld für den Flug geliehen. Er selbst war wieder in seiner Heimat, doch hatte Hardin abgelehnt bei ihm zu bleiben. SF war eine komplett andere Erfahrung für den jungen Mann. College - er sollte aufs College gehen. Es reichten die Kontakte und das Geld seines Vaters. Während er und seine Mutter am Hungertuch nagten hatte er sich ein neues Leben aufgebaut. Villa, ein guter Job, eine neue Frau und Kinder. Der Wunsch seinem Vater so weh zu tun so wie er es getan hatte wurde immer größer. Die ersten paar Tage in der Uni verliefen optimal, jedenfalls für Hardin. Schnell kehrte er zu alten Gewohnheiten zurück. Drogen, Alkohol, Frauen. Schnell scharrte er eine kleine Gruppe um sich, Menschen die er heute noch als Freunde betitelt. Sein Studium hatte sein Vater gewählt und hatte damit tatsächlich ins Schwarze getroffen. Musik, die einzige Konstante in Hardins Leben. Er fing an selber zu schreiben, zu rappen. Kleine Auftritte in verqualmten Bars, der Ruhm der so urplötzlich viel zu viel für ihn wurde. Irgendwie landete er beim Radio, betreibt nebenbei ein Studio und arbeitet dort als Produzent.



{DARGESTELLT VON; G-Eazy


{SCHREIBSTIL; ERSTE PERSON | DRITTE PERSON



{GESUCHT WIRD; uncle & "father"

{NAME • ALTER • BERUF • GESELLSCHAFTSSCHICHT • ZUGEHÖRIGKEIT;
XXX Langdon • 35-40 • eine Jobliste findest du hier • Unter- oder Mittelschicht • Serpent


{BEZIEHUNG ZUEINANDER | STORYLINE;

In jeder Familie gibt es mindestens ein schwarzes Schaf, in unserer Familie trifft es wohl jedes männliche Mitglied. Aufgewachsen bist du ganz anders als ich. Geboren in den USA, bist du in einer guten Mittelschichtfamilie aufgewachsen. Du warst der typische Nachzügler, dein großer Bruder schon lange aus dem Haus. So konntest du alle Vorzüge genießen, all die Liebe deiner Eltern konzentrierte sich auf dich. Doch irgendwann wolltest du ausbrechen. Das gut bürgerliche Haus verlassen, deine Grenzen überschreiten und endlich deinem Drang nach Freiheit nachkommen. Schnell fandest du eine Gruppe die dir genau diese Dinge versprach - die Serpents. Schnell hast du dich in ihren Reihen heimisch gefühlt, bist mit den Jahren ein fester Bestandteil geworden.

Mit einem gewissen Abstand hast du jahrelang die Taten deines Bruders, meiner Vaters, beobachtet. Als er meine Mom verließ warst du der, der für mich da war - auch wenn dir das Geld fehlte um mich zu besuchen oder mich in die USA zu holen. Auch warst du der Einzige der irgendwie immer Verständnis für mich und meine Taten hatte. Du teiltest meine Wut über meinen Vater, meine Verzweiflung und auch meine Reaktionen auf bestimmte Dinge. Das Beste was dir passiert ist? Das mein Erzeuger mich in die USA geholt hat. Sofort hast du dich meiner angenommen und mich in 'deine' Welt eingeführt. Du brachtest mich zu den Serpents und hast mir damit gezeigt was wahre Familie heißt.



{AVATARVORSCHLÄGE;
deine Wahl - ich habe das Vetorecht.


{PROBEPOST;
[] Ein Probeplay [] Ein Post aus Sicht des Charakters [x] Ein alter Probepost [] Kein Probepost nötig


{SONSTIGE BEMERKUNGEN;
Ich wünsche mir für diese Rolle jemanden der nicht wieder nach 2 Wochen verschwindet. Durch die Serpents rund um @Katie Reynolds & @Christian Reynolds ist dir auch genügend Anschluss gesichert Natürlich kommen die Connections und Plays nicht von alleine, ein wenig Eigeninitiative ist natürlich auch wichtig.




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#8

RE: {OHANA} MEANS FAMILY

in MALE 21.03.2019 14:05
von Katie Reynolds | 425 Beiträge

{NAME • ALTER • BERUF • GESELLSCHAFTSSCHICHT • ZUGEHÖRIGKEIT;
Katie Reynolds • 27 Jahre alt • Boss der Serpents • Unterschicht • SF Serpents
Christian Reynolds • 25 Jahre alt • Boss der Serpents • Unterschicht • SF Serpents


{STORYLINE; Storyline von Katie:

Einmal eine Schlange, immer eine Schlange! – Dieses Motto verfolgte die Familie Reynolds schon immer. Genau aus diesem Grund brachten die Eltern ihren Kindern schon im frühen Alter bei, was es hieß, ein Teil einer Gang zu sein. Genau aus diesem Grund verstand Katie, was die Bedeutung dieser „zweiten“ Familie war und dass man diese eben auch so behandeln musste – mit Respekt. Natürlich stellten sie das niemals in Frage, denn wuchs sie in dem Wissen auf, dass die Serpents nicht nur ein Teil ihres Lebens waren, sondern das eigene Leben ausmachten und definierten. Ein möglicher Grund dafür könnte auch sein, dass die Familie Reynolds vor mehreren Generationen die Gang gründete, weswegen die Kinder nichts anderes kannten. Auch wenn ihr Bruder Chris versuchte, sich weitestgehend von allem zu distanzieren, so fühlte sich Katie in den Reihen der Schlangen vollkommen wohl, weswegen es auch nicht sonderlich verwunderlich war, dass sie bereits im frühen Alter ihnen beitrat. Bereits nach kurzer Zeit hatte sich Kitty – wie sie von allen genannt wird – einen Namen gemacht, weswegen sie von den Schlangen geschätzt, aber auch respektiert wurde. Obwohl sie „nur“ eine Frau war, doch zeigte sie neben gewissen Führungsqualitäten ein anderes Attribut zu genüge: Loyalität. Schon immer faszinierte die Brünette die Wirkung unterschiedlicher, chemischer Stoffe miteinander, sodass für sie feststand, dass sie in der Drogenbranche tätig sein will. Sie selbst sah es nicht als Verbrechen an, solche Dinge herzustellen, sodass andere aus der Gang, sie an den Mann bringen konnten, sondern betrachtete sie es eher als Kunst. Immerhin benötigte man ein exzellentes, chemisches Wissen so etwas Schönes herzustellen. Würde Kat einfach irgendwelchen Scheiß, der ihr gerade in die Finger kam, zusammenkippen, so würde möglicherweise ebenfalls eine Droge herauskommen, doch wären die Konsequenzen und Nebenwirkungen dieser ungewiss, weswegen sie nicht nur sich selbst, sondern auch ihre Familie – die Serpents – in Gefahr bringen würde und das würde sie niemals riskieren. Zu groß waren der Respekt und die Achtung vor den vielen, teilweise sehr unterschiedlichen Menschen, die in schlechten Zeiten immer für einander da waren und wirklich niemanden im Stich ließen. Komme, was wolle. Das Einzige, was sie verlangten, war vollkommene Loyalität. Etwas, was die Brünette ihnen nur zu gerne entgegen brachte. Wenn es hart auf hart kommen würde, so würde Katie alles Erdenkliche, was in ihrer Macht stünde, in Bewegung setzen, um diese Menschen zu beschützen. Getreu dem Motto: einer für alle und alle für einen. – Sicherlich könnten viele Menschen das blinde Vertrauen der Brünetten gegenüber anderen Menschen, die der Gang angehörten, nicht verstehen oder gar nachvollziehen, doch waren diese eben auch nie ein Teil von so etwas. Es war vollkommen egal, wer man war oder was man getan hatte, jeder wurde gleich behandelt, sofern er nach den Regeln der Serpents lebte und diese eben auch befolgte. Man erhielt nicht nur einen Job, einen Rückhalt, eine Perspektive im Leben und eine Familie, sondern auch Menschen, die alles für einen selbst tun würden und einen bedingungslos liebten. Viele Menschen verwenden den Spruch - ich würde für dich sterben. – sehr leichtfertig, doch nicht die Reynoldstochter. Wenn sie so etwas sagte, dann meinte sie das auch so! Immerhin tat man alles für seine Familie, wenn es notwendig war, stimmts? - Familie entsteht nicht durch eine Blutsverwandtschaft. Es sind die Menschen, die einen schätzen und akzeptieren. Diejenigen, die einen auch den schrecklichsten Momenten noch lieben und einen von der Klippe ziehen, wenn man am liebsten springen möchte.

Und auch wenn Katie Reynolds gegenüber den Serpents unglaublich loyal ist, so ist sie dennoch kein liebes, kleines Mädchen, was ihren Mund nicht aufmachen kann. Ganz im Gegenteil sogar. Sie trifft man stets mit einem lockeren Spruch auf den Lippen und einem breiten Lächeln im Gesicht an, welches voll und ganz ihre Persönlichkeit ausmacht. Jedoch hat das nicht zu bedeuten, dass sie deswegen ein vorlautes, respektloses, freches Stück ist – nein! Sie weiß, wann sie ihre Klappe zu halten hat und wann es angebracht ist, einen Spruch zu bringen. Außerdem würde ein graues Mäuschen sowieso nicht in die Reihen der Gang passen, denn hatten die Meisten ein loses Mundwerk. Etwas, was die Brünette auch so liebte. Bei diesen Menschen musste sie sich nicht verstellen, sondern konnte einfach so sein wie sie nun einmal war – ohne Rücksicht auf Verluste. Zusätzlich ist sie sehr zielstrebig und ehrgeizig. Manchmal sitzt sie nächtelang im Labor und tüftelt an der Herstellung der Drogen rum, bis diese - ihrer Meinung nach - verkauft werden konnten. Immerhin konnte man seinen Kunden auch nicht jeden Dreck andrehen! Nachdem ihr Vater, welcher das Gangoberhaupt bildet, dank der russischen Mafia, in den Knast gewandert ist, kümmern sich Chris – ihr Bruder – und sie um die Geschäfte der Serpents, sodass alles weiter seinen gewohnten Gang nehmen konnte. In dieser Rolle blüht die junge Frau vollkommen auf. Wer jetzt denkt, dass sie – vor allem von den deutlich Älteren – nicht respektiert wird, der irrt sich gewaltig. Sie schätzen und respektieren Katie, genauso wie sie es auch bei den anderen tut, weswegen sie ihren Vater würdevoll vertritt.( t . b . c )


{STORYLINE; Storyline von Chris:

Es war der 31. Oktober als Christian Reynolds das Licht der Welt erblickte. Dicke Wolken hingen an diesem Tag über dem Krankenhaus, fast schon als wäre die Welt nicht glücklich über seinen neuen Erdenbürger, als wüsste die Welt wie viel gefährliches Potenzial in dem kleinen Bündel steckte. Die Reynolds und auch die Serpents empfangen den kleinen Jungen mit offenen Armen, Chris wuchs quasi mit 2 Familien auf. Doch schon früh viel auf das er anders als andere Kinder war. Chris interagierte nie viel mit Gleichaltrigen. Er zog sich zurück, baute alle möglichen elektronischen Geräte auseinander - er war quasi permanent gefangen in seiner eigenen Gedankenwelt. Trotz allem wurde er aber akzeptiert, seine Familie war seit Generationen Teil der Serpents. Nie wäre jemand auf die Idee gekommen Chris für seiner "Andersartigkeit" auszugrenzen. In der Schule fiel auch den Lehrern, auf das Chris anders war. Der zuerst vermutete Autismus stellte sich aber schnell als etwas anderes heraus. Chris war hochbegabt. Sein IQ übertraf den seiner Mitschüler um Weiten. Die Lehrer rieten den Reynolds Chris auf eine spezielle Schule zu schicken, konnten sie sich dies aber einfach nicht leisten. Eine Entscheidung mit Folgen. Die Unterforderung die Chris permanent verspürte deprimierte ihn, führte dazu das er immer mehr Unsinn in der Schule baute, besonders in der High School. Mitschüler die er fast im Klo ertränkte, ein Feuer im Chemielabor, Sex im Lehrerzimmer - um nur ein paar Vergehen aus seiner Akte aufzuzählen. Chris, dem jegliches Verständnis für Moral und Zwischenmenschliche Beziehungen fehlte, verstand nie warum seine Aktionen keinen Applaus ernteten, sie waren schließlich das Werk eines Genies. Nach der High School schrieb er sich für ein Chemie Studium ein, brach dieses aber nach 2 Semestern spontan ab und verschwand für ein halbes Jahr. Bis heute hatte er mit niemandem darüber gesprochen. Doch in den 6 Monaten fand eine Veränderung mit Chris statt. Er entschied sich doch dafür aktiv bei den Serpents mitzuwirken, zeitgleich kam das beste Meth auf den Markt, das die Stadt jemals gesehen hatte. Kleine blaue und klare Kristalle. Chris verheimlichte erst das er der Koch war der die halbe Stadt in die Sucht trieb. Erst Stück für Stück vertraute er sich seinem engsten Kreis an. Bis heute weiß nicht jeder Serpent von seinem "Nebenjob". Offiziell sitzt er mit Katie im Labor und tüftelt an Drogen, Giftmischungen und der einen oder anderen chemischen Bombe.



{DARGESTELLT VON; Phoebe Tonkin und Cole Sprouse


{SCHREIBSTIL; ERSTE PERSON | DRITTE PERSON




{GESUCHT WIRD; Du bist unser Vater und die rechte Hand der Serpents.

{NAME • ALTER • BERUF • GESELLSCHAFTSSCHICHT • ZUGEHÖRIGKEIT;
XX Reynolds • zwischen 42 und 48 • Stripclubbesitzer + rechte Hand der Schlangen • Unterschicht • Serpents


{BEZIEHUNG ZUEINANDER | STORYLINE; Die Serpents wurden vor vielen Jahren von der Familie Reynolds gegründet, weswegen es nicht sonderlich verwunderlich ist, dass auch du das Familienvermächtnis angetreten und somit die Führung übernommen hast. Du bildest für die Serpents nicht nur den Boss, sondern besitzt auch für Viele eine Vordbildfunktion und Vaterrolle. Sie sehen zu dir auf, denn schaffst du es, die unterschiedlichsten Menschen mit komplett gegensätzlichen Schicksalen zu vereinen, sodass sie eine funktionierende Einheit bilden. Deine Kinder wurden in dem Glauben erzogen, dass die Serpents immer an erster Stelle stehen und somit die Familie bilden, weswegen sie beide ebenfalls der Gang beigetreten sind. Beide erarbeiteten sich eine hohe Position innerhalb der Gang, worauf du ganz besonderes stolz bist, denn erkennst du in ihnen so viel von dir selbst. Eigentlich könnte es nicht besser laufen, gäbe es die russische Mafia nicht, die den Schlangen das Leben schwer macht. Sie sorgten dafür, dass du – eigentlich – lebenslang in den Knast gewandert bist für einen Mord an ihren Leuten, den du nicht einmal begangen hast. Die Familie drohte daran zu zerbrechen, weswegen Chris und Kitty, es sich als Aufgabe setzten, dich aus dem Knast zu holen. Zum einem, weil die Schlangen dich brauchen und zum Anderen, weil sie nicht mit ansehen konnten, wie ihre geliebte Mutter(kann gerne gesucht werden!!!) an diesem Verlust deinerseits, zu Grunde ging. In deiner Abwesenheit haben deine Kinder die Führung der Gang übernommen, was auch in Zukunft so beibehalten werden soll. Du hast dich nämlich dazu entschieden, als Boss zurück zu treten und somit Chris und Kitty – also uns – die komplette Leitung zu übergeben. Natürlich wirst du den Serpents weiterhin mit Rat und Tat zur Seite stehen, jedoch fungierst du eher als Berater für die schwierigen Fälle und nicht mehr als Boss. Uns ist sehr wichtig, dass es sich, bei der Familie Reynolds um eine "Bilderbuchfamilie" handelt, sofern dies eben innerhalb dieser Kreise möglich ist. Brianna Reynolds bildet ebenfalls ein Familienmitglied, denn haben XX und du diese kurz nach ihrer Geburt zu euch geholt. Niemand, abgesehen von der Familie Reynolds weiß davon. Diese Geschichte würden wir dir allerdings gerne intern erklären. Weitere Mitglieder der Familie sind: @Jaxon Reynolds + @Scarlett Reynolds und das kleine Ding in meinem Bauch.

Nun kläre ich dich noch schnell über die neusten Ereignisse auf. Die Russen sind in den Garden einmarschiert und haben mehrere Schlangen getötet und verletzt. Vor allem Brianna, Chris und Samuel wurden stark verletzt. (Das Play kann intern gerne nachgelesen werden.) Aleksej stellte Kitty vor die Wahl. Entweder, sie begleitet ihn oder aber Chris wird sterben. Natürlich gab sie nach und folgte den Russen in das Casino, in dem sie die ganze Nacht festgehalten, gequält und gefoltert wurde. Nach etlichen, nicht enden wollenden Stunden, hatte der Russe sie so weit, dass sie einen Deal eingegangen ist, welcher besagt, dass die Schlangen nun für die Russen arbeiten müssen, genauer gesagt, stellen sie Drogen für diese her.

Wenn du mehr Infos über die Schlangen haben möchtest, schaue doch mal > HIER < vorbei.



{AVATARVORSCHLÄGE; Unser persönlicher Favorit wäre Skeet Ulrich.

Natürlich kann auch ein anderer Avatar verwendet werden. Bei Skeet handelt es sich lediglich im einen Vorschlag!

{PROBEPOST;
Wir hätten gerne einen neuen Post aus Charaktersicht. Bei guter Bewerbung reicht uns auch ein alter Probepost.


{SONSTIGE BEMERKUNGEN; Aktivität spielt bei uns eine große Rolle, jedoch hat das nicht zu bedeuten, dass du 24/7 online sein sollst. Immerhin besitzt jeder Mensch noch ein RL, wofür wir vollstes Verständnis haben. Uns ist die Kommunikation untereinander sehr wichtig, weswegen wir auch eine Gruppe bei Skype besitzen.



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