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FEMALE » {OHANA} MEANS FAMILY
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DAS #FOUR-ONE-FIVE IST EIN CRIME, REALLIFE-FORUM MIT EINEM FSK 18 RATING. GESCHRIEBEN WIRD IM ROMANSTIL UND NACH DEM PRINZIP DER ORTSTRENNUNG. KRIMINELLER, STUDENT, EINFACHER BEWOHNER, JUNG ODER ALT ODER SOGAR POLITIKER? WILLKOMMEN IST BEI UNS JEDER, DEM HARMONIE UND DIE FREUDE AM PLAY WICHTIG IST. DENN WIR VOM #FOUR-ONE-FIVE WOLLEN EIN LANGFRISTIGES ZUHAUSE BIETEN


Sucht nicht Jeder nach irgendwem? So auch wir! Du möchtest ein Teil unseres Forums werden, dir fehlt aber noch der Anschluss? Dann werfe doch mal einen Blick auf unsere Gesuche. Wer weiß, vielleicht wartet das passende Gesuch nur darauf von dir besetzt zu werden.

Wir sind das Team vom #FourOneFive und bestehen aus Nolan, Emma, Josi, Nik, Feliks, und Vinaya. Du kannst dich bei jeglichen Anliegen an uns wenden. Wir haben immer ein offenes Ohr für dich.



ESKALATION BEI DEN SERPENTS UND DER MAFIA. NACH DEM EINREITEN DER MAFIA BEI DEN SERPENTS UND DEM TOD EINIGER SCHLANGEN MÜSSEN DIESE NUN FÜR DIE MAFIA DROGEN MIT HERSTELLEN. ZUSÄTZLICH DAZU WÜTET EIN SCHNEESTURM ÜBER SAN FRANCISCO UND HAT EINIGE VERDUTZTE GESICHTER HINTERLASSEN. AUCH DER GOSSIP CLUB IST WEITERHIN AUF HOCHTUREN UND BRINGT DIE GEHEIMNISE DER BEVÖLKERUNG HERVOR.


#1

{OHANA} MEANS FAMILY

in FEMALE 14.03.2019 16:50
von FOUR ONE FIVE • Besucher | 983 Beiträge
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#2

RE: {OHANA} MEANS FAMILY

in FEMALE 14.03.2019 20:10
von Josefine Gilbert | 952 Beiträge


{NAME • ALTER • BERUF • GESELLSCHAFTSSCHICHT • ZUGEHÖRIGKEIT;
Josefine Gilbert • 23 Jahre • Studentin + Barkeeperin • Oberschicht • Bewohnerin


{STORYLINE; Liebe, Wertschätzung, Emphatie, Zuneigung - Dinge die im Leben der kleinen Gilbert schon seit ihrer Geburt praktisch nicht vorhanden waren. Der Vater, ein berühmter Schönheitschiruge und ihre Mutter 'IT-Girl' von SF. Mr Gilbert liebte das kleine Bündel sofort, unendlich stolz war er auf seine jüngste Tochter die schon in jungen Jahren unglaublich begabt erschien. Nur konnte er diese Liebe nie zeigen. Unmögliche Arbeitszeiten und der Mangel an Liebe in der eigenen Kindheit machten es ihm quasi unmöglich dem jungen Mädchen zu zeigen wie sehr er sie liebte. Ihre Mutter, unglaublich "froh" über eine Tochter die ihrem eigenen, kranken Schönheitsideal entsprach, drillte Josefine von Anfang an. Reitunterricht, Ballett, Klavier und Frühförderung in verschiedenen Sprachen. Mit 5 Jahren nahm das Mädchen mit den engelsgleichen Locken an ihrer ersten Misswahl teil. Für Josi ein traumatisches Erlebnis, für ihre Mutter wohl der schönste Tag ihres Lebens. So verlief Josefines Leben mal mehr und mal weniger in geraden Bahnen. Das hinter der Fassade der perfekten Familie noch viel mehr Dinge passierten ahnte zu diesem Zeitpunkt niemand. Josies Vater schlief immer öfter außerhalb, ihre Mutter pumpte sich aus Verzweiflung mit Medikamenten und Alkohol voll. Hing sie nicht gerade zugedröhnt in einer Ecke scheuchte sie Josefine und ihre Geschwister von einer Veranstaltung zur nächsten. Football und Basketball für die Jungs, Ballettstunden für die Mädchen. Misswahlen für Josie. Ein richtigen Freundeskreis hatte die hübsche Blondine nie. An den Wochenenden, wenn ihre Freunde feierten, quälte sie sich im Fitnesstudio, auf Cheerwettbewerben oder eben auf den Misswahlen. Josie selbst entwickelte langsam aber sicher einen kleinen Knacks. Sie wollte immer weiter, höher - perfekter werden. Diejenigen die etwas intensiver in ihre Familienverhältnisse eingeweiht waren wartete praktisch nur noch auf den großen Knall. Und er folgte, schneller als erwartet. Erst zog Josie Vater aus, brach den Kontakt zu seiner geliebten Tochter ab. Ihre Mutter versank immer mehr im Sumpf. An einem Wochende, Josefine nahm erneut an einem Wettkampf teil - Miss Teen USA, eskalierten die Dinge vollkommens. Aufgepumpt durch diverse Aufpuschmittel versagte ihr Kreislauf und sie brach auf der Bühne zusammen. Man fuhr sie ins nächste Krankenhaus, diagnostizierte einen absoluten Erschöpfungszustand, verordnete ihr strenge Ruhe. Den Wettbewerb verlor die Blondine natürlich, wie sollte man auch jemanden bewerten der dem großen Druck augenscheinlich nicht Stand hielt? Zurück in San Francisco versuchte Josie das erste Mal in ihrem Leben IHRE Wünsche zu formulieren. Doch Fehlanzeige. Anstatt ihrer Tochter eine Pause zu gönnen, rastete ihre Mutter aus und verprügelte sie. Die Misshandlungen dauerten über ein Jahr an. Hin und her gerissen zwischen Liebe und Hass brachte Josie es nicht übers Herz sich Hilfe zu suchen. Erst als eine Freundin eine der zahlreichen feinen Narben auf ihrem Körper entdeckte, sie erneut mit einem gebrochenen Arm im Krankenhaus landete, suchte sie sich Hilfe. Von ihrem damaligen Misswahl Kontakten wollte sie niemand aufnehmen, also landete sie kurzzeitig auf der Straße, bis sie eine junge Frau aufgabelte. Die Ältere nahm die Blondine mit zu sich und päbbelte sie auf. Über das was Josefine erlebt hatte sprachen sie nie. Die junge Frau besorgte ihr einen Job und kümmerte sich darum das Josies Leben irgendwann wieder in halbwegs geordneten Bahnen lief.



{DARGESTELLT VON; Olivia Holt


{SCHREIBSTIL; ERSTE PERSON | DRITTE PERSON



{GESUCHT WIRD; Schwestern

{NAME • ALTER • BERUF • GESELLSCHAFTSSCHICHT • ZUGEHÖRIGKEIT;
J.... {ein Name mit J wäre schön - Inplay wurdest du Jillian genannt} • 26 Jahre • Kellnerin oder Barkeeperin - du hast NICHT studiert • Mittelschicht • Bewohnerin
J.... {ein Name mit J wäre schön} • 25 Jahre • Studentin? Vielleicht hast du dein Studium schon hinter dich gebracht? • Oberschicht • Bewohnerin


{BEZIEHUNG ZUEINANDER | STORYLINE;
Schwester 1 {Jillian}

Bisher wurdest du Inplay schon einige Male erwähnt. Du wohnst in LA, hast einen kleinen Sohn und führst eine Beziehung mit einem Mexikaner der kriminellen Geschäften nicht abgeneigt ist. Es wäre schön wenn du diese Grundzüge behalten würdest. Vielleicht kommst du zurück nach SF, weil ihr euch getrennt habt? Jedenfalls hast du dich damals schon sehr früh von unserer Mutter entfernt. Du bist mit gerade mal 20 Jahren ausgezogen und wolltest in LA Schauspielerin werden. Das dies leider nicht so funktioniert hat und du schlussendlich in einem Diner gelandet bist, ist eine andere Geschichte. Auch wenn Josefine dich oft besucht, ist euer Verhältnis sehr schwierig. In der Gegenwart der jeweils anderen Frau werdet ihr beide zu absoluten Furien, auch weil Josi dir oft Vorwürfe macht das du ihr damals nicht beigestanden hast. Wenn es hart auf hart kommt würdet ihr aber alles füreinander tun. Unser großer Bruder und du haben ein ganz gutes Verhältnis, auch wenn der Kontakt aufgrund der Entfernung relativ gering ist.


Schwester 2
Ebenfalls wie deine anderen Geschwister wurdest auch du früh auf Höchstleistungen getrimmt. Reiten war deine Spezialität, tagelang warst du unterwegs und kamst jedes Mal mit einem Haufen Auszeichnungen zurück. Doch war dir dies nie genug. Du warst schon immer neidisch auf Josefine, die augenscheinliche Prinzessin der Familie. Zwar warst du bei jeder Misswahl dabei, doch innerlich hast du dir immer gewünscht das sie verliert. Genau erklären woher deine Abneigung kommt kannst du nicht, vielleicht weil du plötzlich nicht mehr die Nummer 1 warst als sie geboren wurde? Du warst auch die Einzige die live erlebt hat was Josi durchleben musste, dennoch bist du nie eingeschritten. Das ist auch einer der vielen Gründe warum eure Abneigung inzwischen auf Gegenseitigkeit beruht. Deinen großen Bruder vergötterst du hingegen. Egal was er tut, du würdest ihn verteidigen und ihm noch stolz auf die Schulter klopfen. Er ist wohl der wichtigste Mensch in deinem Leben.



{AVATARVORSCHLÄGE;
your choice - bitte keine halbnackten Models! Die Gilberts sind eine Familie aus der Oberschicht, dein Avatar sollte eine gewisse Klasse ausstrahlen.


{PROBEPOST;
[] Ein Probeplay [] Ein Post aus Sicht des Charakters [x] Ein alter Probepost [] Kein Probepost nötig


{SONSTIGE BEMERKUNGEN;
Aktivität, Spaß, Kreativität und eine gute Portion Humor sowie Interesse für den Charakter - das sind die Dinge die ich mir wünsche. Natürlich verlangt keiner eine 24/7 Aktivität. Ich bin im Schichtdienst tätig und habe daher das vollste Verständnis für das RL. Gerne können wir auch Kontakt über Skype halten oder die PNs hier im Forum. Klammert euch nicht nur an mich, es gibt genügend Möglichkeiten spannende Connections zu knüpfen. WICHTIG Kontakte zu Serpents sind eher schwierig und müssten erst mit den 'Köpfen' der Organisationen abgeklärt werden da unser Vater lange Zeit hohes Tier in der Mafia war.



EVERYTHING I HOLD DEAR RESIDES IN THOSE EYES. THE ONLY ONE I KNOW; THE ONLY ONE ON MY MIND. YOU'VE GOT THAT P O W E R OVER ME.



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#3

RE: {OHANA} MEANS FAMILY

in FEMALE 17.03.2019 14:00
von Richard Wood | 21 Beiträge

{NAME • ALTER • BERUF • GESELLSCHAFTSSCHICHT • ZUGEHÖRIGKEIT;
Richard Wood • 34 • Strafverteidiger • Oberschicht • Bewohner


{STORYLINE; Mein Vater, Simon, war ein durchaus nicht ganz unbekannter Politiker, als er meine Mutter, Estelle, kennenlernte. Sie war ein junges Ding, das sich ein wenig in seinem Ruhm sonnen wollte. Dass etwas Ernstes daraus werden würde, damit hatten Beide nicht gerechnet. Sie hatte es auch nicht beabsichtigt. Doch eines Tages musste Estelle Simon gestehen, dass sie schwanger war und er der Vater sein würde. Allein wegen seiner Erziehung hatte Simon keine Wahl, als zu Estelle zu halten. Er heiratete sie sogar, noch bevor sie mich zur Welt bringen konnte. Und so wurde ich als eheliches Kind der Familie Wood geboren. Dass zwischen meinen Eltern fast 12 Jahre lagen, störte Niemanden.
Ich wuchs in einem gut behüteten und reichen Haushalt auf. Meine Mutter ging nicht arbeiten. Sie war das Püppchen an der Seite meines Vaters. Sie präsentierte sich mit ihm, war aber selbst nicht unbedingt die Hellste. Sie sah schön aus und mehr wollte mein Vater auch gar nicht von ihr. Er wollte nicht, dass sie großartig sprach oder sich eine eigene Meinung bildete. Mein Vater gab sie ihr vor. Er war der Mann im Haus und das ließ er sie wissen.
Meine Bildung, war ihm im Gegensatz dazu sehr wichtig. Noch bevor ich einen Kindergarten gesehen hatte, konnte ich neben Englisch auch Chinesisch sprechen. Mein Vater war sich sicher, dass dies die Sprache der Zukunft sein würde. Ich bekam viel vorgelesen und las bereits, bevor ich zur Schule ging. Ich ging auf eine Privatschule und hatte zusätzlich Zuhause einen Privatlehrer. Ich lernte nun auch, auf eigenen Wunsch, Spanisch. So konnte ich mich nämlich mit unserer Haushälterin und unserem Gärtner unterhalten. Ich war gut in Sprachen und sprechen im Allgemeinen. Ich konnte Menschen schnell von mir überzeugen und war besonders gut darin Geschichten zu erzählen. Mein Vater hatte schon als ich noch sehr jung war, den Wunsch mich zum Politiker zu machen und ich wollte in seine Fußstapfen treten. Wenigstens war das damals so.
Ich wurde älter und war weiterhin gut in der Schule, was sicher auch daran lag, dass ich alle Förderung erhielt, die man sich wünschen konnte. Mein Vater war mittlerweile Mitte fünfzig und er verlor immer mehr an Einfluss auf mich. Am Anfang meines Lebens war er die strahlende Persönlichkeit gewesen, doch durch seine Karriere in der Politik war er nur selten Zuhause und der Mann, der mir in dieser Zeit beistand, war mein Onkel. Er kümmerte sich um alles, was mein Vater liegen ließ. Auch um meine Mutter, doch davon wusste ich zu diesem Zeitpunkt nichts. Mein Onkel nahm mich hin und wieder mit in seine Kanzlei und erklärte mir seine Arbeit. Wirklich beeindrucken konnte er mich allerdings erst, als er mir erzählte, dass er auch immer wieder ins Gefängnis fuhr um seine Mandanten dort zu treffen. Er war auf das Strafverteidigen spezialisiert und hatte schon so Manchen rausgehauen. Ob diese Männer unschuldig waren oder nicht, zählte für ihn nicht. Er fragte seine Mandanten auch erst gar nicht. Das war seine oberste Regel. Und genau das wollte ich auch tun.
Meine Mutter hatte sich mittlerweile in meinen Onkel verliebt und er sich ebenso in sie. Er behandelte sie besser als mein Vater, war jünger und sah besser aus. Doch stand mein Vater der ganzen Sache natürlich im Weg. Er wusste von nichts, doch irgendwann würde er es herausfinden und dann würde es eine Katastrophe geben. Ich war mittlerweile alt genug um verstanden zu haben, was da zwischen meinem Onkel und meiner Mutter lief. Es war mir eigentlich egal. Ich hatte meinen Onkel sehr gern und zu meinem Vater eine immer mehr schwindende Bindung, sodass ich meine Mutter unterstützen wollte. Ich wollte ihr klar machen, dass ich ihr helfen würde, wenn sie sich trennen würde. Doch was könnte ich schon tun? Ich war noch nicht volljährig und das Erbe meines Vaters wollte ich ebenfalls nicht verlieren.
Doch die Entscheidung was zu tun war, wurde mir abgenommen. Mein Vater kam von einer seiner Dienstreisen nicht zurück. Er war mit einer Prostituierten in einem Hotelzimmer gewesen. Sie hatte ihn als Letztes lebend gesehen. Nach ihrem Besuch hatte er einen Herzinfarkt erlitten und war daran gestorben. Man war davon überzeugt, dass sie ihn ermordet hatte, um sein Portemonnaie zu plündern, belastend waren die Kreditkarten meins Vaters, die bei ihr gefunden wurden. Doch mein Onkel erwirkte einen Freispruch. Es war eine Geschichte die er den Geschworenen auftischte. Aber es funktionierte. Meine Mutter heiratete nicht mal ein Jahr nach dem Tod meines Vaters meinen Onkel und Niemand sprach mehr darüber, dass mein Onkel die Auftragsmörderin, die meinen Vater in seinem Namen umgebracht hatte, Frei bekommen hatte.
Durch das Erbe meines Vaters hatte ich es ziemlich leicht. Ich war von heute auf morgen steinreich. Meine Mutter hatte nicht viel geerbt doch es war egal, denn mein Onkel hielt sie aus. Ich hatte mich mittlerweile ganz sicher für das Jura-Studium entschieden und ging an die Universität von San Francisco. Dort traf ich zum ersten Mal auf XY. Wir verstanden uns von Anfang an gut und wurden beste Freunde. Wir versuchten uns immer zu überbieten. Egal was es war. Es war nie böse gemeint, sondern eher sehr freundschaftlich, aber wir versuchten uns immer gegenseitig auszustechen. Ganz besonders wenn es um Frauen ging. Und während XY ein Gentleman war, kam ich eher nach meinem Vater und behandelte die Frauen nicht mit Liebe. Ich brach ihre Herzen und es war mir im Grunde genommen egal. Wenn sie weinten, war das ihre eigene Schuld. Was ließen sie sich auch auf mich ein?
Meine Anstellung in der Kanzlei meines Onkels, war mir sicher. Ich würde eines Tages seine Nachfolge antreten. Im Studium schlug ich mich ziemlich gut. Ich liebte was ich lernte und war noch besser darin es umzusetzen. Ich war eben schon immer gut darin gewesen Geschichten zu erzählen. Als Anwalt ein ganz großer Vorteil.
Ich wurde, nachdem ich mein Studium abgeschlossen hatte, schnell zu einem seiner besten Strafverteidiger. Ich machte mir einen Namen. Mich rief man, wenn es eng wurde. Doch auch Privat, schien ich mich ein wenig einzupendeln. Ich lernte in einer Bar eine Frau kennen, die anders war, als all die Mädchen, die ich bisher gehabt hatte. Samantha. Sie verschwand nach unserer ersten Nacht und kam mit Bier wieder. Es war eine Affäre, die mehr wurde, als das. Wir waren für einander da und ich verliebte mich in sie. Etwas, das mir zuvor nie passiert war. Ich hielt ihr den Rücken frei, akzeptierte sie wie sie war und vergötterte diese Frau einfach. Ich las ihr jeden Wunsch von den Lippen ab und ich wollte sie zu der Meinen machen. Ich bat sie meine Frau zu werden und rechnete fest mit einem „Ja“, doch das bekam ich nie zu hören. Sie verließ mich noch in der selben Nacht.
Ich fiel danach in ein tiefes Loch und vergrub mich förmlich in Arbeit. Das und das Feiern gehen mit meinem besten Freund xy hielten mich von den Gedanken fern, die sich immer um Sam drehten. Ich liebte diese Frau, doch ich musste sie vergessen. Und so schlief ich mit jeder Frau, die mir über den Weg lief. Ich brach ihnen allerdings auch gleich wieder das Herz, denn ich hatte mir geschworen, nie wieder eine Frau so nah an mich heran zu lassen. Derzeit teilte ich das Bett immer wieder mit derselben Frau. Allerdings nicht, weil ich vorhatte etwas Ernstes daraus werden zu lassen, aber der Sex war gut und ich konnte mich durchaus mit ihr in der Öffentlichkeit zeigen. Trotzdem trauerte ich tief in meinem Inneren noch dem hinterher, was ich mit Sam gehabt hatte. Zugeben würde ich das allerdings nie.
Ich hielt mich von allem fern, was mit ihr zu tun haben könnte, doch wie das Schicksal es wollte, führte es sie wieder in mein Leben. Ich war mit meiner derzeitigen Affäre unterwegs, als ich sie in einem Restaurant sitzen sah. Ich verließ das Restaurant ohne zu wissen, ob sie mich gesehen hatte. Ich wollte es nicht wissen. Ich wollte sie nicht sehen. Und doch trieb ich mich nun bewusst immer wieder im Russenviertel herum. Irgendwann würde ich sicher wieder auf sie treffen.
Dann aber kam alles anders...
Ich hatte schon lange etwas mit ihrer besten Freundin. Gequält vom schlechten Gewissen gestand ich Sam die ganze Sache und rechnete fortan mit meinem Tod. Ein letzter Ausflug nach Vegas. Entweder um mich auf den Tod vorzubereiten oder aber um mit Sam abzuschließen, verlief anders als geplant, denn ich kam mit einer Ehefrau nach Hause, die ich nie hätte heiraten sollen. Jetzt muss ich meine eigene Scheidung planen und den Kopf langsam wieder fokussiert bekommen.



{DARGESTELLT VON; Jensen Ackles


{SCHREIBSTIL; ERSTE PERSON | DRITTE PERSON Beides möglich




{GESUCHT WIRD; my little sister

{NAME • ALTER • BERUF • GESELLSCHAFTSSCHICHT • ZUGEHÖRIGKEIT;
xx Wood (außer du hast geheiratet) • 27-30 • deine Wahl • Oberschicht • deine Wahl


{BEZIEHUNG ZUEINANDER | STORYLINE;Die Nacht deiner Geburt werde ich wohl niemals vergessen. Mom hatte mich mit ins Krankenhaus genommen, weil Dad nicht da war und sie mich nicht alleine lassen konnte. Sie hat in der Nacht unseren Onkel angerufen, der allerdings erst aus seiner Kanzlei kommen musste. Ich war also, gezwungenermaßen, live bei deiner Geburt dabei. Und so schockierend das auch war, werde ich nie vergessen, wie du ausgesehen hast. Du warst ein kleines Würmchen, ein Arm voll Leben. Und von diesem Moment an machte ich mir Sorgen um dich. Mein ganzes Leben drehte sich nur darum, dass ich mich um dich sorgte und das sollte nie ändern.
Du warst mir immer am wichtigsten und im Gegensatz zu den meisten anderen Frauen, bedeutest du mir etwas. Du bist mir wichtig und ich würde mein ganzes Leben auf dich aufpassen. Das schwor ich dir, als wir noch sehr klein waren. Mein Versprechen, habe ich bis heute nicht gebrochen. Denn egal wie umständlich unser Leben auch war, uns konnte nichts trennen. Wir hielten zusammen gegen alles was da kam.
Wie du allerdings mit all den Dingen in unserem Leben umgegangen bist, möchte ich gerne dir überlassen. Auch wie du zu unseren Eltern und zu unserem Onkel gestanden hast, bleibt deine Wahl.
Je älter wir wurden, desto bewusster wurde uns, wie wichtig es war zusammen zu halten. Denn Blut ist bekanntlich dicker als Wasser.
Wie dein Leben bis hier her verlaufen ist, bleibt ganz dir überlassen. Du solltest lediglich in San Francisco leben und eine weiterhin gute Beziehung zu mir führen.


{AVATARVORSCHLÄGE; das ist deine Wahl, sollte aber zu Jensen passen

{PROBEPOST;
[] Ein Probeplay [] Ein Post aus Sicht des Charakters [x] Ein alter Probepost [] Kein Probepost nötig


{SONSTIGE BEMERKUNGEN; Mir wäre die Rolle der Schwester sehr wichtig. Ich suche also Jemanden, der nicht gleich wieder verschwindet. Mir wäre es also wichtig, dass du Lust an der Rolle hast und dir weitere Verbindungen suchst. Natürlich ist die Familie wichtig, aber du wirst ja sicher auch andere Freunde und Bekannte haben
Außerdem wäre es mir wichtig, dass du in gewissem Maße aktiv bist und ich nicht gleich Angst haben muss, dass du wieder verschwindest. Ich bin selbst nicht 24/7 online, will aber nicht fürchten müssen, dass du wieder weg bist

Mir wäre es zudem wichtig, dass du eigene Ideen mitbringst und Lust auf dieses Bruder/Schwester Ding hast. Ich habe dir bewusst viel Freiheit gelassen, damit du deine Geschichte so schreiben kannst, wie sie dir am besten passt. Mir wäre es nur wichtig, wenn du die Eckpunkte berücksichtigen würdest.
Also bis dahin kleine Schwester!


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#4

RE: {OHANA} MEANS FAMILY

in FEMALE 19.03.2019 15:00
von Tristan Sanderson | 57 Beiträge

{NAME • ALTER • BERUF • GESELLSCHAFTSSCHICHT • ZUGEHÖRIGKEIT;
Tristan Sanderson • 36 • Anwalt • Oberschicht • Recht & Ordnung


STORYLINE
Tristan wurde in tatsächlich in Lissabon geboren, weil seine Eltern der Meinung waren, dass es doch eine super Idee ist, vor der Entbindung noch einen Europa Trip zu machen. Aufgewachsen ist er in Washington, DC – die Heimat seiner Eltern. Seine Mutter war ein Supermodel in den 70er und 80er gewesen und sein Vater ist einer der erfolgreichsten Anwälte der USA. Seinen Vater sah er so gut wie nie, da dieser ständig unterwegs war. Seine Mutter wurde nach seiner Geburt Hausfrau und er erfuhr erst viele Jahre später, dass das auf Wunsch seines Vaters geschah und nicht, weil sie es wollte. Wenn der Vater mal Zuhause war, dann verehrte er ihn wie einen Gott – auch das hörte erst auf, als Tristan älter wurde. Ein paar Jahre nach seiner Geburt, wurde seine kleine Schwester geboren. Die beiden waren wie Feuer und Wasser – ihre Mutter ist an ihnen verzweifelt. Die Beziehung der beiden änderte sich, als er zur Uni ging und die beiden sich kaum noch sahen. Natürlich studierte er Jura – ganz wie sein Vater, der immer noch sein Held war. Erst nach und nach bekam er mit, dass sein Vater nicht so ein toller Mann, wie er immer geglaubt hatte. Nachdem er diesen mit einer anderen Frau erwischt, während seine Mutter eine Freundin besuchte, stritten die beiden sich so sehr, dass ihr Verhältnis bis heute sehr kalt ist. Am meisten hatte ihn gestört, dass seine Mutter einfach akzeptierte, dass sein Vater sich mit anderen Frauen traf und sie regelmäßig betrog.

In seiner Studienzeit lebte er sich dann richtig aus. Frauen, Alkohol, Drogen… er ließ wirklich nichts aus. Allerdings fand er nach wenigen Abstürzen, ein gutes Mittelmaß, sodass er Party machen konnte und gleichzeitig auch sein Studium erfolgreich absolvieren konnte. Während der Studienzeit lernte er auch seinen besten Freund kennen. Mit einem erstklassischen Abschluss in Jura, ging er nach San Francisco und übernahm dort die Führung einer der Kanzleien seines Vaters. Seinen besten Freund nahm er direkt mit in die Kanzlei seines Vaters und dieser wurde seine rechte Hand. Schon im Studium haben die beiden ihre Arbeitsweise aufeinander abgestimmt und daher war es perfekt, dass sie beide entschlossen hatten nach San Francisco zu gehen. Vor kurzem hat er einen Lehrauftrag von an der Stanford University erhalten und ist einmal die Woche dort vor Ort, um eine Vorlesung zum Strafrecht zu halten.

Sein Leben verlief eigentlich ganz normal, doch alles, was er erlebte, hatte ihn geprägt. Er ist ein sehr ruhiger Typ, der aber auch aus seiner Haut fahren kann, wenn er zu sehr gereizt wird. Er liebt seinen Job und kann vollkommen in diesem aufgehen – vielleicht ist er deswegen auch so gut. Er weigert sich allerdings Vergewaltiger zu vertreten. Seine Schwester ist die wichtigste Person in seinem Leben und für sie würde er alles tun. Zu seinem Vater hält er nur geschäftlichen Kontakt und mit seiner Mutter kriselt es auch, da er nicht versteht, wieso sie sich das alles antun lässt. Ansonsten geht er am Wochenende gern mit Freunden aus, liebt Scotch und gutes Essen. Er ist sehr offen und ehrlich, womit er manchmal aneckt, da direkte Ehrlichkeit nicht jedem gefällt. Am liebsten würde er die ganze Welt bereisen und das tut er auch immer mal wieder, wenn es die Zeit erlaubt. Er liebt sein Auto und seine Motorräder, mit denen er am liebsten nachts und sehr schnell durch die Straßen fährt. Dass das nicht immer gut ausgeht zeigt die große Narbe auf seinem Bauch, die von einem Motorradunfall übriggeblieben ist. Dabei musste ihm eine Niere entfernt werden. Gesundheitlich schränkt ihn das nur bedingt ein, da seine zweite Niere einwandfrei funktioniert. Außerdem besitzt er seit zwei Wochen eine kleine Katze mit dem Namen Rachael, da seine Schwester der Meinung war, dass er jemanden braucht, der Zuhause auf ihn wartet.



DARGESTELLT VON
Keanu Reeves



SCHREIBSTIL
DRITTE PERSON




GESUCHT WIRD
meine kleine Schwester


{NAME • ALTER • BERUF • GESELLSCHAFTSSCHICHT • ZUGEHÖRIGKEIT;
VN: dir überlassen (allerdings nicht zu ausgefallen) NN: Sanderson • 25-31 • darfst du dir aussuchen, sollte aber passen • Oberschicht • keine Mafia, Banden etc.


BEZIEHUNG ZUEINANDER | STORYLINE
Du wurdest in Washington, DC geboren und bist dort auch aufgewachsen - mit mir als großer Bruder! Unsere Eltern habe ich ja in meiner Story schon beschrieben, doch natürlich kannst du ein ganz anderes Verhältnis zu ihnen haben, als ich. Da lasse ich dir freie Hand, ob du Papas Prinzessin bist oder eher die Rebellin. In unserer Kindheit haben wir beide uns gehasst und konnten nicht einmal fünf Minuten allein gelassen werden. Wir haben uns bestohlen und geprügelt. Das ging solange, bis ich auf die Uni ging. Durch die Entfernung sind wir enger zusammen gewachsen und wurden mehr als nur Bruder und Schwester. Es entwickelte sich eine innige Freundschaft, die wir sehr pflegen. Ob du vor mir schon in San Francisco warst oder erst später dorthin gezogen bist und aus welchen Gründen, überlasse ich dir, behalte mir an dieser Stelle aber auch ein Veto-Recht vor. Wir halten sehr engen Kontakt und du passt mehr auf mich auf, als ich auf dich. Vor ein paar Wochen hast du mir sogar eine kleine Katze geschenkt, damit jemand Zuhause auf mich wartet. Allerdings kümmerst du dich auch um diese, da ich den ganzen Tag in der Kanzlei bin. Du hast einen Schlüssel zu meiner Wohnung und wohnst nur wenige Minuten von mir entfernt. Du weißt, dass ich mehr liebe als alles andere, auch wenn ich dir das nicht immer zeige. Es gibt auch immer mal wieder Streit zwischen uns, da wir das irgendwie nicht richtig ablegen konnten. Doch mehr als ein paar Tage aufeinander wütend sein, schaffen wir nie.



AVATARVORSCHLÄGE

nur Vorschläge, allerdings behalte ich mir ein Veto-Recht vor.


Lily Collins



PROBEPOST
[] Ein Probeplay [x] Ein Post aus Sicht des Charakters [] Ein alter Probepost [] Kein Probepost nötig


SONSTIGE BEMERKUNGEN
Das Übliche: Mir ist der Charakter sehr wichtig und daher möchte ich auch, dass er bespielt wird. Ansonsten sollst du dir natürlich ein eigenes Leben hier aufbauen und glücklich werden. Dennoch sollten die beiden einen engen Kontakt haben, aber das geht ja auch über das GB.



zuletzt bearbeitet 19.03.2019 16:47 | nach oben springen

#5

RE: {OHANA} MEANS FAMILY

in FEMALE 21.03.2019 18:57
von Megara Bale | 39 Beiträge

{NAME • ALTER • BERUF • GESELLSCHAFTSSCHICHT • ZUGEHÖRIGKEIT;
Megara Bale • 24 Jahre • Stripperin • Unterschicht • Bewohner


{STORYLINE;Das kleine Mädchen besuchte eine Schule und hatte Freunde. Ihren ersten Freund. Ihren ersten Liebeskummer. Nun endlich verlief ihre Kindheit so normal wie sie eben immer sein sollte.
Das es bei ihrer Mutter nicht so lief verstand Meg damals nicht. Das ihre Mutter bei diesem Mann blieb der ihre Mutter insgeheim ausnutzte und auf den Strich schickte, nein davon ahnte Megara nichts. Ihre Mutter blieb stark. Stark bis die junge Frau in der Highschool ihren Abschluss machte, ab da an geschah es. Ihre Mutter brach zusammen, wurde depressiv und griff wieder zur Flasche. In einem Rausch verriet sie sie Megara auch, das sie sich eigentlich nie ein Kind gewünscht hatte und ihrer Tochter auch all die Schuld für ihre verzweifelte Lage gab.
Trotz allem blieb die Liebe von Megara zu ihrer Mutter ungebrochen. Mit allen Mitteln versuchte sie ihre Mutter zu pflegen, bis diese elend an ihrem eigenem Erbrochenem eines Nachts starb. Megara konnte ihre Mutter nur noch begraben. Zu diesem Zeitpunkt war die junge Frau 21 Jahre alt. Der Mann ihrer Mutter fand das jung genug um Meg auf den Strich zu schicken. Ohnmächtig vor Wut und Trauer gehorchte Meg einfach nur noch. Sie war eine Hülle ihrer selbst geworden.
Das ging solange, bis sie kurz vor ihrem 22. Geburtstag hart erwachte und merkte das da was gewaltig schief lief. Jedoch war sie zu dieser Zeit schon lange schwanger. Schwanger durch irgendeinen der Männer. Sie riss aus und kam in einem Frauenhaus unter. Dort gebar sie auch ihre kleine süße Tochter, welche sie auf den Namen 'Laeli' taufte und mit schweren Herzen in ein Heim gab. Das einzige was ihre Tochter von ihr mitbekam für später, wenn diese älter wäre, war ein Brief und ein silbernes Medaillon worauf eine Rose abgebildet war. Megara brach es das Herz ihr Kind abzugeben, doch musste es so sein. Ihr Leben, ihr Vorhaben war nichts für ein kleines Kind und so bekam Laeli wenigstens die Möglichkeit auf eine gute Familie. Auf eine Kindheit voller Lachen, Träume und Wünsche. Auf ein glückliches Leben.
Mit diesem Hintergedanken schaffte sie es auch weiter zu gehen. Immer weiter und weiter. Per Anhalter schaffte sie es schließlich nach San Francisco und beschloss neu anzufangen. Doch einfach war es nicht. Schon wieder landete Megara auf der Straße und schlug sich mehr schlecht als recht durch.
In dieser schweren Zeit verübte sie nicht nur mehrere Ladendiebstähle sondern auch einen Mord. Der Mann wurde ihr zu aufdringlich, wollte von ihr Sex und Meg sah keine andere Möglichkeit als diesem eine Glasscherbe immer und immer wieder in den Hals zu rammen. Wie hätte sie sich sonst wehren sollen? Der Mann war schon auf ihr gewesen, hatte sie mit seinem schwerem Gewicht hinunter gedrückt. Meg hatte diesen nicht töten wollen. Doch nun musste sie damit leben das für immer Blut an ihren Händen kleben würde.
Freunde ließen die Leiche verschwinden und Megara begann sich aufzubauen. Mit kleinen Schritten baute sie sich ein Leben und eine naja irgendwie Zukunft auf. Sie versuchte sich als Stripperin, fand eine Anstellung und sogar ein Zimmer zum schlafen. Mehr kann Megara momentan noch nicht verlangen, aber sie kämpft weiter.



{DARGESTELLT VON; Gigi Hadid


{SCHREIBSTIL;DRITTE PERSON




{GESUCHT WIRD; Meine süße Tochter

{NAME • ALTER • BERUF • GESELLSCHAFTSSCHICHT • ZUGEHÖRIGKEIT;
Laeli Bale • Zwei Jahre • Kind sein! • Deine Entscheidung •Bewohner


Das meiste über Laeli kann man ihrer Storyline entnehmen. Jedoch wurde Laeli von der Einrichtung in Obhut der Schwester von Megara gegeben. Das es die Schwester von Laelis leiblicher Mutter war, wusste man zu diesem Zeitpunkt nicht, aber Megaras Schwester ahnte etwas. Denn die große Ähnlichkeit zwischen Mutter und Tochter lässt sich nur schwer bis gar nicht leugnen.
Nun aber musste Megaras Schwester überraschend verreisen und übergab Meg die Verantwortung über Laeli. Die Stripperin weiß wer Laeli ist, schon wegen der Kette. Da ihre Schwester während der Reise in Afrika verstarb, nahm Megara ihre Tochter wieder bei sich auf und versucht nun das Band zu dieser wieder zu festigen, wenn gleich sie ach keine Ahnung hat wie und wann sie Laeli sagen soll, das sie ihre richtige Mutter ist.



{AVATARVORSCHLÄGE;
Duda Bundchen - Favorit
Laneya Grace
Kristina Pimenova
Nenn mir welche die dir gefallen und wir kommen sicher auf einen Nenner.


{PROBEPOST;
[] Ein Probeplay [x] Ein Post aus Sicht des Charakters [] Ein alter Probepost [] Kein Probepost nötig


Pb und Chara freuen sich tierisch über den kleinen Wonneproppen! Sei aktiv, hab Spaß und wenn dich jemand ärgert, beißt Megara ihn. xD Nein, okay das letzte wohl eher nicht, auch wenn keiner so eine zauberhafte Prinzessin ärgern wird.


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