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MALE » {OTHERS} - SOMEONE YOU NEED IN YOUR LIFE

#1

{OTHERS} - SOMEONE YOU NEED IN YOUR LIFE

in MALE 13.05.2019 15:46
von FOUR ONE FIVE • Besucher | 1.063 Beiträge
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#2

RE: {OTHERS} - SOMEONE YOU NEED IN YOUR LIFE

in MALE 03.07.2019 11:36
von Ophelia Morello | 157 Beiträge

I AM ME. NOTHING MORE, NOTHING LESS AND THAT IS ENOUGH.❝

❝ NAME • ALTER • BERUF • GESELLSCHAFTSSCHICHT • ZUGEHÖRIGKEIT ❝
OPHELIA JADE MORELLO • 25 • POLIZISTIN • OBERE MITTELSCHICHT • RECHT UND ORDNUNG


❝ ONCE UPON A TIME... Ophelia Morello erblickte das Licht der Welt in einer warmen Sommernacht. Die Familie Morello war schon immer in der Unterschicht anzutreffen, weswegen sie nicht besonders viel Geld besaßen. Zu ihrer Cousine Roxanne und ihrem Cousin Joshua hatten XY und Lia schon immer ein gutes Verhältnis, denn lernte man einfach schnell, dass man das, was man hatte, schätzen und lieben sollte. Je älter die Brünette mit den großen, dunklen Rehaugen wurde, desto mehr keimte in ihr der Wunsch auf, irgendwann den District hinter sich zu lassen, weswegen sie sich, im Gegensatz zu vielen Kids in der Unterschicht, wirklich in der Schule anstrengte. Ophelia wollte etwas Besseres aus ihrem Leben machen und nicht für immer im Ghetto vor sich her vegetieren, um irgendwann selbst ein Teil der Serpents zu werden, so, wie ihr Onkel und ihr Vater, weswegen sie ihre Freizeit mit dem Durchstöbern von Büchern und dem Lernen verbrachte. Dies führte dazu, dass sie die Klassenbeste wurde und die Schule letztendlich auch mit Bestleistungen abschloss. Schon damals zählte sie als Überflieger, was allerdings auf ihren Fleiß zurückzuführen war. Lia überlegte innerhalb ihrer Schulzeit oftmals hin und her, welchen Weg sie denn einschlagen sollte, entschied sich aber recht schnell für die Polizei. Ganz anders als ihr Bruder, der dem Familienbeispiel folgte und in die Serpents eintrat. Um an einer renommierten Police Academy ausgebildet zu werden, verließ sie sogar für ein paar Jahre die Stadt, um in XXX Fuß zu fassen. Schon immer legte Lia viel Wert auf ihr Aussehen, weswegen man sie als sehr eitel bezeichnen konnte. Und genau das wurde ihr schon einige Male zum Verhängnis, denn nahmen die meisten Menschen, die mit der dunkelhaarigen Schönheit in Kontakt traten, an, sie hätte nichts auf dem Kasten und sei eben einfach nur nett anzusehen. Diese Vorurteile machten ihr aber nichts aus, denn nutzte sie es eher als Ansporn, um all ihren Skeptikern zu zeigen, dass sie es sehr wohl drauf hatte. Als eine der wenigen Frauen schaffte sie es sich innerhalb der Academy ein gewisses Ansehen anzueignen, welches sich ebenfalls auf dem Revier später bemerkbar machte. Auch hier bewies sie wieder, dass sie ihrem Spitznamen – Überflieger – alle Ehre machte, denn schien es, als würden ihr alle Türen offen stehen, sodass sie innerhalb der Polizei immer weiter aufstieg. Dieser Werdegang zog natürlich Neider mit sich, doch ließ sich Lia davon nicht beirren. Ganz im Gegenteil sogar. Lia wurde geliebt und gehasst gleichermaßen, denn legte sie teilweise unkonventionelle Methoden an den Tag, um ihr Ziel zu erreichen, die nicht allen passten, allerdings erzielte sie in der Regel immer Erfolge. Es hätte für sie nicht besser laufen können, doch spielte das Leben eben niemals so, wie man es gerne hätte, weswegen der eine Schicksalsschlag den Nächsten jagte. Zum einen bemerkte sie, wie ihre Familie immer weiter zerbrach. Zum anderen war es der Tod ihres geliebten Onkels – Murray – der ihr einen ordentlichen Stich ins Herz verpasste und ihre mühevoll aufgebaute Fassade bröckeln ließ. Lia setzte sich immer weiter unter Druck, angetrieben davon, die Beste sein zu müssen, weswegen sie unzählige Überstunden schob, kaum schlief oder aß. Freizeit? Ruhe? Erholung? – Vollkommene Fremdwörter für sie. Das Ganze ging so weit, dass sie einen schwerwiegenden Fehler machte, der ihrem Partner das Leben kostete, denn dachte sie, sie hätte die Situation unter Kontrolle, so, dass sie viel zu hoch pokerte. Und auch wenn das nun schon sechs Monate her ist, so verging seitdem kein Tag, an welchem sie nicht an dieses Ereignis erinnert wurde. Innerhalb des Reviers fühlte sie sich nicht mehr wohl, denn plagten sie hier die Schuldgefühle ins Unermessliche, immerhin erinnerte sie einfach alles an ihren Partner und ihren dummen, unfassbar dummen, Fehler. Lia ließ sich also in ihre Heimat – San Francisco – auf Wunsch versetzen. Nach einer kleinen Auszeit, die ihr angeordnet wurde, da sie mit starken Depressionen und Selbstzweifeln zu kämpfen hatte, tritt sie nun wieder den Job als Polizistin an. Mit neuer Kraft möchte sie nun ihren Kollegen zeigen, dass Frauen innerhalb der Polizei es ebenfalls zu etwas bringen können.



❝ SCHREIBSTIL [] Erste Person ; [ x ] Dritte Person

❝ I LOOK LIKE THE QUEEN; SHAY MITCHELL





❝ YOU ARE ENOUGH JUST AS YOU ARE.❝

❝ I WOULD CALL YOU I LOVED AND I LOVED AND I LOST YOU. WTF?! I thought you were dead...

❝ NAME • ALTER • BERUF • GESELLSCHAFTSSCHICHT • ZUGEHÖRIGKEIT ❝
XX • 27-39 • ehemaliger Polizist, möglicherweise machst du nun selbst etwas Kriminelles? • XX • Bürger oder Freier Krimineller


❝ WE ALL HAVE STORIES TO TELL... Wer kennt das nicht? Man sieht einen Menschen, der einem verstorbenen Familienmitglied oder Freund ähnlich sieht, weswegen man für einen Moment an sich selbst zweifelt? Vermutlich jeder. Natürlich rollt es die alten Gefühle wieder auf und sorgt dafür, dass man all die Trauer, das Leid und den Kummer noch einmal erleben muss. Doch irgendwann kommt man wieder klar, denn weiß man, dass die Person ihren Frieden gefunden hat oder hofft dies zumindest tief in seinem Inneren. Jedoch was passiert, wenn man es sich nicht eingebildet hat, es kein Doppelgänger war, der der Person, die man einst liebte oder mochte, ähnlich sieht? Was ist, wenn es genau der Mensch ist, der vor einem steht? Klingt wie in einem schlechten Scherz? Einem Film? Nun, genau das ist, wie unsere Geschichte, die eigentlich vor sechs Monaten ihr Ende gefunden hatte, weitergeht. Doch beginnen wir am besten ganz am Anfang.

Schon immer wollte ich aus dem District heraus, um der Unterschicht meinen dicken Mittelfinger zu zeigen, weswegen ich meine ganze Zeit damit verbrachte in irgendwelchen Büchern zu schmökern, um mir mehr und mehr Wissen anzueignen. Schnell kristallisierte sich mein Wunsch heraus, auf der Seite des Gesetzes zu stehen, denn nur weil meine Familie ein Teil einer Gang war, musste ich es nicht auch sein, oder? Nachdem ich also SF verlassen und nach XXX(Den Ort können wir uns gerne zusammen überlegen, außer du hast eine Idee?) gereist war, um mich dort zur Polizistin ausbilden zu lassen, wurde ich auf dem Revier angestellt, auf welchem auch du tätig warst. Es dauerte nicht lange, bis ich sogar deine Partnerin wurde. Anfänglich konnten wir uns nicht sonderlich gut leiden, denn sahst du in mir das arrogante, viel zu eitle Püppchen. Im Grunde war es meine eigene Schuld, denn kam ich immer perfekt geschminkt und mit den schönsten Haaren zur Arbeit, was dir ziemlich auf den Geist ging. Allerdings stellten wir schnell fest, dass wir eine Sache gemeinsam hatten: wir legten beide unkonventionelle Methoden an den Tag, um unser Ziel zu erreichen. Das führte dann auch dazu, dass wir uns immer besser verstanden. Irgendwie konnte man das mit uns dennoch nicht als normale Freundschaft betiteln, sondern eher als Hassliebe. Wieso sollte man immer nett und lieb zu einander sein, wenn es doch so viel mehr Spaß machte, sich gegenseitig ein bisschen das Leben schwer zu machen? Und obwohl unser Verhältnis zu einander sehr kompliziert war, so geschah es doch eines Nachts, als wir mal wieder viel zu lange auf dem Revier hingen, dass wir uns küssten. Ich wusste von deiner Frau und auch von deinem Kind, weswegen ich versucht habe, meine Gefühle, die ich nun einmal leider für dich hatte – genauso, wie du für mich welche hegtest – herunter zu schlucken, um deine Familie nicht zu zerstören, doch leider klappte mein Vorhaben nicht so ganz. Es geschah ganz automatisch, dass wir uns immer weiter annäherten. Du wolltest sogar irgendwann deine Frau für mich verlassen, was ich jedoch zu verhindern wusste, denn waren wir Partner, Kollegen, eine Einheit und somit auch irgendwie eine Familie. Das konnte und wollte ich nicht riskieren, was ich im Nachhinein jedoch bereute. Bei einem Einsatz pokerte ich mal wieder viel zu hoch, weswegen der Täter dir – vor meinen Augen – das Leben nahm. Ich sah es nur aus der Entfernung, doch wusste ich genau, was geschehen war. Nun, das dachte ich zumindest. Ich machte mir unglaubliche Vorwürfe, weswegen ich Konzentrationsschwierigkeiten und Schlafstörungen bekam. Das sorgte dafür, dass ich immer mehr Fehler machte. Genau deswegen nahm ich mir auch eine kleine Auszeit. Um einigermaßen wieder klar zu kommen, verließ ich XXX und kehrte zurück in meine Heimat San Francisco. Mittlerweile sind sechs Monate vergangen und mir geht es auch wieder etwas besser, auch wenn mich dein Verlust noch immer schwer trifft. Bei einem normalen Besuch in der Stadt habe ich dich das erste Mal gesehen. Natürlich hielt ich mich selbst für vollkommen bescheuert, denn warst du – meiner Meinung nach – tot. Nachdem sich diese Begegnungen häuften, fing ich an, Nachforschungen zu betreiben, doch änderte es rein gar nichts. Jeder versicherte mir, dass du nicht mehr unter den Lebenden weilst. Also wie ist es möglich, dass ich dich sehe?
Mein Vorschlag wäre: Du warst ein korrupter Polizist, wovon ich allerdings nichts wusste. Leider hast du dich mit zwei verfeindeten Gangs angelegt, die Wind von der Sache bekommen haben, weswegen sie dich loswerden wollten. Damit deine Spielchen nicht auffallen und deine Familie oder ich mit hinein gezogen werden, hast du deinen Tod vorgetäuscht. Falls du eine andere Idee hast, höre ich mir diese gerne an. Natürlich darfst du auch selbst entscheiden, welche Beweggründe du hast, um in SF herum zu geistern. Möglicherweise willst du sehen, was ich so treibe? Vermisst du mich? Oder hast du andere Ziele?



❝ YOU SHOULD LOOK LIKE ICH PERSÖNLICH FÄNDE PAUL WESLEY PASSEND.

ODER ZANE HOLTZ.

ES HANDELT SICH NUR UM VORSCHLÄGE! NATÜRLICH KANN AUCH EIN ANDERER AVA VERWENDET WERDEN!

❝ PROBEPOST [] Probeplay [] Post aus Sicht des Charakters [ x ] Alter Probepost [] Kein Probepost notwendig
Dieser sollte aus Sicht eines Mannes geschrieben sein.


❝ WHAT I WOULD LIKE TO SAY YOU... Im Grunde gibt es nicht viel zu sagen, außer, dass ich mich sehr auf dich freue. Denke ich zumindest. Natürlich spielt auch Aktivität für mich eine große Rolle, denn habe ich keine Lust dieses Gesuch immer und immer wieder zu posten, was sich sicherlich von selbst versteht. Ich wünsche mir eine PB, die gerne auf dem GB herum springt, Action und Drama mag und sich auch andere Connections sucht.



zuletzt bearbeitet 13.07.2019 17:46 | nach oben springen

#3

RE: {OTHERS} - SOMEONE YOU NEED IN YOUR LIFE

in MALE 03.07.2019 12:58
von Raquel Alegra Sanchez | 13 Beiträge

I AM ME. NOTHING MORE, NOTHING LESS AND THAT IS ENOUGH.❝

❝ NAME • ALTER • BERUF • GESELLSCHAFTSSCHICHT • ZUGEHÖRIGKEIT ❝
Raquel Alegra Sanchez • 22 • Studentin für Management und Business • Oberschicht • Bewohner


❝ ONCE UPON A TIME... Raquel Alegra Sánchez wurde in eine gut betuchte Familie geboren, die sich ihren Lebensunterhalt schon immer mit diversen Geschäften finanzierte. Während ihr Vater – Alejandro – zu einem der erfolgreichsten Drogenbosse gehörte, welchen Spanien zu bieten hatte, verfolgte ihre Mutter – Leticia – den Traum, einen eigenen Verlag zu gründen. Um Geld musste sich die kleine Familie also niemals Gedanken machen, was auch der Grund dafür war, dass sie ihrer Tochter jeden noch so kleinen – oder in ihrem Fall - großen Wunsch von den Augen ablasen. Ein Hundeblick, klimpernde Wimpern und das schönste Lächeln, was diese Welt zu bieten hatte, reichten vollkommen aus, damit Raquel bekam, was auch immer sie wollte. Bescheidenheit war keine Eigenschaft, die die Familie an den Tag legte, denn lebten sie stets nach dem Motto: Wer hat, der kann oder Mehr ist mehr. Und genau das sollte ihnen irgendwann auf die Füße fallen. Diesen Grundsatz nahm sich das männliche Oberhaupt wohl etwas zu sehr zu Herzen, weswegen er immer später nach Hause kam, wobei ein Merkmal immer ganz besonders heraus stach. Er roch nach Frauenparfum. Irgendwann konnte Leticia nicht mehr darüber hinweg sehen und es noch weniger tolerieren, weswegen ein Streit nach dem Nächsten folgte und die perfekte, heile Welt, erste Risse auswies. Um ihre einzige Tochter milde zu stimmen, wurde diese mit teuren Geschenken überhäuft, in der Hoffnung, dass sie sich immer weniger für die Streitereien ihrer Familie interessierte. Um ihren Frust abzubauen, ließ Raquel regelmäßig ihre Laune an ihren Mitschülern aus. Meistens traf es Mädchen, aber auch Jungs, die nicht besonders viel Geld besaßen oder aber keine guten Noten leisteten. Auch wenn die Latina mit Geld um sich warf, hatte sie dennoch den Ernst des Lebens begriffen, weswegen die besten Noten gerade Mal gut genug für sie waren. Höher, besser, weiter, schneller. Das war, wofür sie lebte. Sie musste sich von der Masse abheben, damit sie nicht zum absoluten Durchschnitt gehörte und dabei war ihr jedes noch so kleine Mittelchen recht. Jemand wie Raquel, dem die Welt schon immer zu Füßen gelegt wurde und welcher mit Komplimenten überhäuft wurde, konnte nicht akzeptieren, dass es auch nur eine einzige Person gab, die auf ihrer Höhe war. Schaffte es Jemand ein Teil ihres Freundeskreises zu werden, der in ihr den Gedanken aufkeimen ließ, er könnte auch nur ansatzweise zur Konkurrenz werden, setzte sie alle Hebel in Bewegung um genau das zu verhindern. Für sie gab es nur zwei Wege, um so etwas zu verhindern: Entweder schaffte sie es, die Menschen zu manipulieren, sodass sie nach ihrer Pfeife tanzten oder sie stampfte sie in Grund und Boden.

Da sich die Situation zuhause immer mehr zuspitzte, entschied sich Raquel ihre schulische Laufbahn in einem anderen Land fortzusetzen und welches eignete sich da besser, als das der unbegrenzten Möglichkeiten? Auch diesen Wunsch erfüllten ihre Eltern ihr ohne mit der Wimper zu zucken, weswegen Raquel einen Platz in einer der besten Schulen des Landes ergatterte. Man sollte meinen, dass ihre divenhaften Attituden sich nun legten, doch geschah das komplette Gegenteil. Raquel legte noch einmal eine ordentliche Schippe drauf und drehte nun vollkommen frei, weswegen sie es bereits nach wenigen Wochen schaffte, sich einen Ruf innerhalb der Schule zu machen. Viele Jungs waren von diesem Verhalten angetan, weswegen sie ihr aus der Hand fraßen. Bei den Mädels waren die Meinungen sehr gespalten. Viele vergötterten sie und wollten genau so sein, wie sie, was dazu führte, dass sie alles taten, um ein Teil ihres Freundeskreises zu sein. Andere wiederum hatten einfach nur Schiss und gingen Raquel weitestgehend aus dem Weg. In ihrer kleinen „Armee“, welche sie um sich herum mühsam aufgebaut hatte, befand sich auch ein Junge, der es ihr irgendwie angetan hatte. Er schaffte es, sie in seinen Bann zu ziehen, was sie niemals für möglich gehalten hätte, denn war sie doch sonst immer diejenige, die alle um den Finger wickelte. Aber irgendwas Besonderes, wenn nicht sogar, Magisches umgab ihn, weswegen ihr Interesse stetig wuchs. Irgendwann führte eins zum Anderen und sie landeten im Bett. Doch leider machte sie die Rechnung ohne ihn, denn sah er in Raquel nicht seine Freundin in diesem Sinne, sondern nur einen möglichen nächsten Namen auf seiner Liste. Mit seinen Kumpels hatte er ein Punktesystem entwickelt, mit welchem er die Mädels bewertete, die sich in seinem Laken wälzten. Raquel, die das erste Mal, so etwas wie Gefühle, für eine Person entwickelt hatte, wusste von der ganzen Sache nichts. Lediglich durch einen Freund, der ebenfalls Teil dieser Gruppe war, erfuhr sie - im Vollsuff seinerseits - wieso XXX überhaupt Interesse an ihr hatte. Natürlich war sie zutiefst verletzt, doch wollte sie sich das nicht anmerken lassen, weswegen sie ihre Gefühle und Emotionen herunter schluckte und gute Miene zu bösem Spiel machte. Felsenfest nahm sie sich vor, nie wieder Jemandem solche Macht über sich zu geben, woraus resultierte, dass sie sich nur noch auf lockere Geschichten einließ.



❝ SCHREIBSTIL [] Erste Person ; [] Dritte Person

❝ I LOOK LIKE Danna Paola



Wenn ein Post gewünscht wird, reiche ich diesen gerne nach.


❝ YOU ARE ENOUGH JUST AS YOU ARE.❝

❝ I WOULD CALL YOU when fire meets fate...

❝ NAME • ALTER • BERUF • GESELLSCHAFTSSCHICHT • ZUGEHÖRIGKEIT ❝
dein Name • 22 bis 25 • Student • deine Wahl • deine Wahl


❝ WE ALL HAVE STORIES TO TELL... Grob wurde diese Geschichte bereits in meiner Story erwähnt, doch möchte ich diese noch einmal ein bisschen genauer erklären.
Raquel verließ ihre Heimat – Spanien – auf ihren eigenen Wunsch und führte ihre schulische Laufbahn in den Staaten fort. Vermutlich würden die meisten neuen Schüler sich erst einmal zurück halten, um nicht unnötigerweise aufzufallen und ins Rampenlicht zu rücken, doch verfolgte sie ganz andere Pläne. Bereits am ersten Tag verhielt sich die Latina so, als würde ihr die verdammte Schule gehören, was für allgemeines Entsetzen unter den Schülern sorgte. Sie verstand sich schon immer darin, sich perfekt in Szene zu setzen, weswegen sie genau wusste, was sie tun musste, um im Mittelpunkt zu stehen und somit alle Blicke auf sich zu ziehen. Die Meinungen konnten zweierlei Maß gemessen werden, denn gab es viele Mädels, die sie anhimmelten und so sein wollten wie sehr, worauf sie bewusst den Kontakt zu Elle suchten, um ein Teil ihres Freundeskreises zu werden. Andere wiederum hielten Abstand, da sie mit ihrem Verhalten nichts anfangen konnten. XXX, welcher zu den beliebtesten Schülern gehörte, hatte sofort einen Narren an der selbstbewussten Latina gefressen, weswegen er ebenfalls mit ihr in Kontakt trat. Elle durfte vom ersten Moment an feststellen, dass etwas Besonderes, vielleicht sogar Magisches, XXX umgab, was dafür sorgte, dass sie ihm vollkommen verfiel. Normalerweise war es immer Raquel selbst, die andere Menschen um den Finger wickelte, doch schaffte XXX dies nun auch bei ihr. Sie versuchte alles, um irgendwie bei ihm zu landen, was auch recht schnell geschah. Elle, die sich in XXX verguckt hatte, ahnte dabei nicht, dass sie auf seine Masche herein gefallen war, denn verfolgte er nur ein Ziel: Er wollte sie ins Bett bekommen, sodass sie einen weiteren Namen auf seiner Liste bildete. Mit seinen Kumpels hatte er ein Punktesystem entwickelt, nach welchem die Mädels, mit denen sie im Bett waren, bewertet wurden. Auch Elle bildete nun einen Namen auf dieser netten, kleinen Liste, was sie allerdings nicht wusste. Erst durch einen gemeinsamen Freund, welcher ebenfalls Teil des Ganzen war, erfuhr sie davon, da dieser vollkommen betrunken war und aus dem Nähkästchen plauderte. Elle schluckte ihre Wut und Trauer herunter und tat stattdessen das, was sie am besten konnte: Menschen manipulieren und um den Finger wickeln. Ihrem Unmut konnte sie auf diese Art und Weise zum Ausdruck bringen. XXX und sie haben, wie sollte es auch anders sein, immer mal wieder Kontakt zueinander, welcher meistens mit einer netten Nacht im Bett des jeweils anderen endet. Für XXX scheint das alles nur ein bisschen Spaß zu sein, doch keimen bei Elle immer wieder die alten Gefühle auf, welche sie allerdings mit größter Mühe verdrängt.



❝ YOU SHOULD LOOK LIKE Ich bin mir sicher, du wirst die richtige Wahl treffen. Letztendlich musst du dich mit dem Gesicht wohlfühlen und nicht ich, weswegen ich keinen Avatar vorgeben möchte.

❝ PROBEPOST [x] Alter Probepost


❝ WHAT I WOULD LIKE TO SAY YOU... Mir ist wichtig, dass du nicht direkt wieder nach ein paar Tagen verschwindest, denn ist es sehr nervend ein Gesuch immer wieder neu posten zu müssen. Dieses Gesuch bietet sehr viel Spielraum, weswegen du es gerne mit Anderen kombinieren kannst.



zuletzt bearbeitet 10.07.2019 17:47 | nach oben springen

#4

RE: {OTHERS} - SOMEONE YOU NEED IN YOUR LIFE

in MALE 12.07.2019 16:04
von Victoria Mary Evans | 304 Beiträge

I AM ME. NOTHING MORE, NOTHING LESS AND THAT IS ENOUGH.❝

❝ NAME • ALTER • BERUF • GESELLSCHAFTSSCHICHT • ZUGEHÖRIGKEIT ❝
Victoria Mary Evans • 22 • Medizinstudentin & Mitarbeiterin einer Telefonsexhotline • Mittelschicht • Bewohner


❝ ONCE UPON A TIME... Mit einem goldenen Löffel im Mund wurde Victoria nicht gerade geboren, dennoch versuchten ihre Eltern immer alles, um ihrer Tochter das Leben zu ermöglichen, welches sie verdiente. Mit wenig Geld erwies sich dieses Vorhaben allerdings als sehr schwierig, weswegen das perfekte, luxuriöse Leben ausblieb. Stattdessen musste die kleine Familie jeden Schein und jede Münze zwei Mal umdrehen, um irgendwie über die Runden zu kommen. Die Evans‘ besaßen zwar eine kleine Werkstatt, die auch gar nicht mal schlecht lief, doch waren sie hoch verschuldet, weswegen sie über die Unterschicht nicht hinaus kamen. Vic, wie sie sich selbst am liebsten nennt, nahm sich deshalb vor, ihrem Schicksal den Mittelfinger zu zeigen und somit etwas anderes zu machen. Aus diesem Grund verbrachte sie ihre gesamte Freizeit hinter irgendwelchen Büchern, um sich Wissen anzueignen. Dies führte dann auch dazu, dass sie Klassenbeste wurde und die Schule letztendlich auch mit Bestleistungen abschloss. Schon früh kristallisierte sich ihre Leidenschaft für die Medizin heraus, weswegen sie unbedingt in diesem Gebiet tätig sein wollte. Natürlich konnten ihre Eltern die anfallenden Studienkosten nicht decken, auch wenn sie ihrer Tochter diesen Wunsch so gerne erfüllen würden. Genau aus diesem Grund suchte sich die hübsche Rothaarige einen Nebenjob in einem Restaurant, in welchem sie als Kellnerin tätig war. Eines Abends wurde sie von einer stilvoll gekleideten, wunderschönen Blondine angesprochen, die ihr anbot, in den Escort-Dienst einzusteigen. Victoria war diesem Berufszweig gegenüber anfänglich sehr skeptisch, da sie nicht so richtig etwas damit anzufangen wusste. Doch nach vielen Recherchen und Gesprächen mit jener Dame stand für sie fest, dass sie es ausprobieren wollte. Sie gehörte zu den Mädels, die für ein hübsches Sümmchen mit Männern, aber auch Frauen, essen gingen. Dabei fand keinerlei Körperkontakt statt, sondern stand ein netter Abend in noch netterer Gesellschaft im Vordergrund. Nicht mehr, nicht weniger. Es war ihr zweites Treffen mit einem reichen Unternehmer, welches sie ihre Prinzipien vergessen ließ. Die Rothaarige wusste nicht, ob es an seinem guten Aussehen lag, oder an der Tatsache, dass sie voll auf einer Wellenlänge schwebten, doch verbrachte sie die Nacht bei ihm. Zwar nahm sie an, dass es sich hierbei um eine einmalige Geschichte handelte, doch dem war nicht so. Immer öfter trafen sich die Beiden. Das zwischen ihnen konnte man folgendermaßen charakterisieren oder beschreiben: sie verbrachten einen netten Abend miteinander, der, wie sollte es auch anders sein, mit Sex endete und dafür schenkte er ihr hübsche und unverschämt teure Dinge, wie Schmuck, Handtaschen, Klamotten oder Schuhe. Genau diese materiellen Anschaffungen waren es, die ihr neue Türen eröffneten. Eine ihrer Kolleginnen aus der Escortbranche hatte ihr verraten, dass sie sich gerne etwas dazu verdiente, in dem sie bei einer Telefonsexhotline arbeitete. In ihrer Verzweiflung nahm sie ebenfalls diesen Job an, sodass zusätzliches Geld in die Taschen gespült wurde und somit dieser bestimmte Lebensstandard aufrechterhalten blieb, aber auch, um ihre Medikamente zu zahlen. Ihre Eltern wissen nichts von diesen Jobs, sondern nehmen sie an, dass ihre Tochter noch immer in einem kleinen Café oder Restaurant arbeitet, um sich ihre Brötchen zu verdienen. Wer möchte auch wissen, dass sein kleiner Engel, es faustdick hinter den Ohren hatte? Leider läuft das Leben immer anders, als man denkt. So auch im Falle von Vic. Aufgrund der vielen Dialysen, zu denen sie mehrmals wöchentlich musste, ging es ihr immer schlechter, weswegen sie - durch ihren besten Freund - eine Spenderniere erhielt. Der ältere Kerl, welcher ein fester Bestandteil in ihrem Leben war, auch wenn sie aufgrund einer Lüge seinerseits, weniger Kontakt zu einander hatten, übernahm alle Rechnungen. Nun ist sie auch wieder aus dem Krankenhaus raus. Vic hofft noch immer darauf, irgendwann in der Musikbranche Fuß zu fassen, um Geld verdienen zu können, doch besucht sie weiterhin die Uni, um einen sicheren Job - später als Ärztin - sicher zu haben.



❝ SCHREIBSTIL [] Erste Person ; [x] Dritte Person

❝ I LOOK LIKE Madelaine fucking Petsch





❝ YOU ARE ENOUGH JUST AS YOU ARE.❝

❝ I WOULD CALL YOU first love & heartbreak

❝ NAME • ALTER • BERUF • GESELLSCHAFTSSCHICHT • ZUGEHÖRIGKEIT ❝
your name • 23-25 • your choice • upper class • dweller


❝ WE ALL HAVE STORIES TO TELL... Ich und du. Du und ich. Im Grunde gab es damals immer nur ein "wir", denn waren wir unzertrennlich. Du brachtest mich zum lachen und hast dafür gesorgt, dass ich die finanziellen Probleme meiner Familie vergesse. Selbst als es mir aufgrund meiner Krankheit(Typ-1-Diabetes und Nephropathie) ziemlich schlecht ging, so warst du für mich da. Immer. Und doch trennten wir uns von einander. Der Grund dafür ist ganz einfach: ich wollte nicht mit dir schlafen. Ich fühlte mich mit 17 Jahren einfach noch nicht bereit, mit einem Menschen intim zu sein, doch kümmerte dich das herzlich wenig. Alle deine Kumpels hatten bereits ihr erstes Mal erlebt, weswegen du nachziehen wolltest, sodass du nicht den Außenseiter bildest. Wir stritten uns. Sehr häufig. Und irgendwann entschieden wir uns dafür, die Beziehung lieber zu beenden, denn wolltest du mich weder betrügen, noch ich dich weiter verletzen.

Nun, 4 Jahre später treffen wir uns wieder. Durch Zufall, versteht sich. Kommen die alten Gefühle zurück? Werden wir uns wieder nur streiten oder läuft es dieses Mal anders? - Diese Geschichte würde ich sehr gerne mit dir zusammen schreiben.



❝ YOU SHOULD LOOK LIKE Ich möchte dir keinen Avatar vorschreiben, denn musst du dich mit diesem Gesicht wohlfühlen und nicht ich. Wenn du möchtest, können wir uns zusammen ein hübsches Gesicht für dich überlegen oder du überrascht mich mit deinem Favoriten?

❝ PROBEPOST [] Probeplay [] Post aus Sicht des Charakters [X] Alter Probepost [] Kein Probepost notwendig


❝ WHAT I WOULD LIKE TO SAY YOU... Ich würde ja gerne sagen, dass ich mich auf dich freue, allerdings bin ich mir da noch nicht so sicher. Außerdem möchte ich darauf hinweisen, dass kein Pair vorgesehen ist.




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#5

RE: {OTHERS} - SOMEONE YOU NEED IN YOUR LIFE

in MALE 14.07.2019 14:47
von Molly Thompson | 195 Beiträge

I AM ME. NOTHING MORE, NOTHING LESS AND THAT IS ENOUGH.❝

❝ NAME • ALTER • BERUF • GESELLSCHAFTSSCHICHT • ZUGEHÖRIGKEIT ❝
Molly Thompson • 23 y/o • Konditorin • Mittelschicht • Bewohner


❝ ONCE UPON A TIME... James Thompson entwickelte in seiner Kindheit bereits den Wunsch, eines Tages eine eigene Familie zu haben. Aber es sollte kein gewöhnliches Leben sein, sondern ein Leben voller Abenteuer. Aus dem Grund beschloss der junge Mann sich für ein Jahr auf eine Reise zu begeben. Er hatte kein bestimmtes Ziel vor seinen Augen. Aber am Ende der Reise wusste er, was sein Ziel war. Das Ziel trug den Namen Alexander Monroe. Aus einer innigen Freundschaft entstand eine zögerliche Liebe. Diese wurde von Jahr zu Jahr inniger. Schließlich offenbarte James seinen Wunsch, indem er Alexander auf eine Adoption ansprach. Es dauerte nicht lange, da erfüllte sich dieser Wünsch.
Molly Thompson, welche damals noch den Nachnamen Hernandez trug, wurde ein Teil dieser Familie. Das Mädchen befand sich in ihrem fünften Lebensjahr, als diese Neuigkeit verkündet wurde. Die Freude war grenzenlos. Molly’s Leben begann einige Jahre vor dieser Neuigkeit. Sie war das Resultat einer ungeplanten Schwangerschaft. Immer wieder bekam sie diese Gefühle zu spüren. Es war ein One–Night–Stand gewesen. Somit war die junge Mutter auf sich alleine gestellt. Das benötigte Geld erarbeitete sie sich als Kassiererin in einem Supermarkt. Aber ihr war bewusst, dass dieses Geld nicht genügte um ihrer Tochter ein sorgenfreies Leben zu ermöglichen. Aus dem Grund gab sie ihre Tochter in die Obhut von einem Kinderheim. Das Einjährige Mädchen versuchte nachzuvollziehen, weshalb sie keine normale Kindheit erlebte. Molly fühlte sich fremd in diesem Kinderheim. Sie sprach kaum ein Wort und zeigte auch sonst kaum ihre Gefühle. Die Unsicherheit war viel zu groß. Es gab nur wenige Personen, zu welchen das Mädchen eine enge Verbindung aufbaute. Vielleicht war die Zurückhaltung auch der Grund, weshalb sich James in dieses Mädchen verliebte. Er erkannte diese Unsicherheit und wollte dem Mädchen eine bessere Zukunft ermöglichen. Molly bezeichnete den Einzug bei dieser Familie als den sogenannten Start von ihrem Leben. James und Alexander versuchten dem Mädchen etliche Wünsche zu erfüllen. So unternahm die Familie zahlreiche Reisen an unentdeckte Orte, oder genossen einfach nur die Zeit zu dritt. Molly entwickelte sich nach und nach zu einem Mädchen, welches die Zurückhaltung ablegte und stets auf ihren Lippen ein Lächeln zeigte. Auch der Eintritt in die Schule brachte keinerlei Probleme zum Vorschein. Molly wurde in eine Gruppe aufgenommen, welche in dieser Schule bekannt war. Aber auf eine positive Art und Weise. Sie schloss einige Freundschaften, erlebte aber auch all die Wünsche, Sehnsüchte und Erfahrungen als Jugendliche. Die erste Schwärmerei, Trennungen, der erste Herzschmerz. Diese Augenblicke prägten Molly. Sie offenbarte immer mehr ihre eigentlichen Eigenschaften, wurde aber mit diesen akzeptiert. Oftmals bezeichnete man sie als einen Sonnenschein.
Schließlich beendete Molly die Schulzeit und stand nun vor der schwierigen Aufgabe, wie die optimale Zukunft aussah. Um sich mit diesen Gedanken in Ruhe auseinandersetzen zu können, arbeitete sie für ein Jahr als Kellnerin in einem Café. Schließlich entwickelte sie das Interesse, ihre eigenen Kreationen herzustellen. Sie entschied sich für die Ausbildung als Konditorin. Ihre Kunstwerke beinhalteten immer ein Detail ihrer Vergangenheit. Somit erstellte sie nicht nur irgendwelche Torten oder Cupcakes, sondern vermischte diese mit ihrer eigenen Persönlichkeit. In einem Café konnte sie diese Kunstwerke ausstellen und verkaufen. Jedoch war es das Angebot von einem Brautpaar, wodurch sich die berufliche Einstellung von Molly erweiterte, wodurch sie ihre Kreationen auch auf Hochzeiten oder anderen Veranstaltungen präsentierte.



❝ SCHREIBSTIL [X] Erste Person ; [X] Dritte Person

❝ I LOOK LIKE Zoey Deutch





❝ YOU ARE ENOUGH JUST AS YOU ARE.❝

❝ I WOULD CALL YOU You're my Nemo.

❝ NAME • ALTER • BERUF • GESELLSCHAFTSSCHICHT • ZUGEHÖRIGKEIT ❝
your choice • 26 - 28 y/o • your choice • your choice • your choice


❝ WE ALL HAVE STORIES TO TELL...Unsere Verbindung ist speziell. Unser erstes Aufeinander treffen verlief ziemlich ereignisreich. Wir haben beide den Abend in einer Bar verbracht. Du warst praktisch ein Fremder für mich. Dennoch hast du mich zum Lachen gebracht. Mit deiner charmanten Art, hast du nicht nur mich beeindruckt, sondern auch meine Freundin. Jedoch galt deine Interesse nur mir. Das hast du mehr als einmal betont. Allerdings wurde aus einem Drink ein zweiter und schließlich waren diese kaum mehr zu zählen. Du hast die Nacht auf meiner Couch verbracht, weil du den Weg nicht mehr in deine Wohnung gefunden hast. In dieser Nacht entwickelte sich eine Freundschaft zwischen uns. Das Treffen war das erste von zahlreichen anderen Treffen. Immer wieder hast du versucht mich mit deinem Sprüchen zu beeindrucken, aber das hat mir nur ein Lächeln entlockt. Dennoch hat es dich nicht davon abgehalten, mich weiterhin mit diesen Sprüchen zu nerven. Du weißt über mein gesamtes Leben bescheid. Jedes einzelne Detail habe ich dir erzählt. Genauso hast du mir auch dein Leben näher gebracht. Unsere Freundschaft besteht also aus einem Geben und Nehmen. Die Diskussionen und Streitereien sind normal. Diese machen unsere Verbindung nur noch stärker.



❝ YOU SHOULD LOOK LIKE Ich gebe hier keinen Avatar vor, immerhin solltest du dich mit dem Gesicht wohlfühlen. Solltest du meine Hilfe benötigen, werde ich dir auf jeden Fall weiterhelfen, ein passendes Gesicht zu finden.

❝ PROBEPOST [] Probeplay [] Post aus Sicht des Charakters [X] Alter Probepost [] Kein Probepost notwendig


❝ WHAT I WOULD LIKE TO SAY YOU... Mir ist es wichtig, dass du wirklich Interesse an dem Charakter hast. Du kannst den gesamten Hintergrund von diesem Charakter selber erfinden. Du solltest du die vorgegebenen Details beachten, ansonsten hast du eine ganze Menge an Freiraum. Du kannst das Gesuch auch mit anderen Gesuchen verbinden. Ansonsten gibt es nur noch zu sagen, dass ich mich auf dich freue!



Kiana Hall und Julien Nelson behalten es im Auge!
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