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CHARACTERIDEAS » THE STREETKIDS

#1

THE STREETKIDS

in CHARACTERIDEAS 13.05.2019 15:47
von FOUR ONE FIVE • Besucher | 1.059 Beiträge


Was verbindet wohl mehr als der tägliche Kampf ums Überleben? Klingt dramatisch? Ist es auch. Ihr habt euch auf der Straße kennengelernt. Jeder von euch landete früher oder später in der Kälte. Nur gemeinsam kann man hier wirklich überleben, doch manchmal sollte man auch vorsichtig sein. Denn es ist noch immer ein Kampf ums Überleben, den nur der Stärkere gewinnen kann.





Sophia Montenero • the dangerous kitten • 18 Jahre • AVATARVORSCHLAG: Camren Bicondova

Du bist das Kücken der Gruppe, doch eins sollte man bei dir nicht tun - dich unterschätzen. So unschuldig du auch aussehen magst, du hast es wirklich faustdick hinter den Ohren. Diebstahl ist dein absolutes Spezialgebiet. Es gibt vermutlich keine Person auf dieser Welt, die du nicht beklauen kannst. Sogar vor Polizisten schreckst du nicht zurück. Durch deine Beweglichkeit, deine Schnelligkeit und dein recht junges Aussehen würde dir niemand zutrauen, wozu du wirklich in der Lage bist. Das nutzt du für dich aus. Dass jeder dich ein kleines bisschen bemuttert aus der Clique nervt dich schon, wenn du ehrlich bist. Immerhin lebst du nun schon fast 6 Jahre auf der Straße und bist immer zurecht gekommen. Doch kannst du auch nicht leugnen, dass die paar Menschen für dich mehr Familie sind, als es deine Eltern je waren. Dein Vater ist immerhin vor deiner Geburt abgehauen und deine Mutter war ein Junkie. Dass sie auch nicht davor Halt gemacht hat, sich an dir auszulassen, wenn sie an keinen Stoff kam, hat dich gegenüber zwischenmenschlichen Beziehungen nachhaltig geprägt.



Christopher Harris • mr. puppy eyes • 20 Jahre • AVATARVORSCHLAG: Shawn Mendes

Es war ein dummer Zufall, der dich damals auf die Straße gebracht hat. Durch deine Intelligenz und deine wundervolle Stimme war jeder davon ausgegangen, dass aus dir mal was werden würde. Was letztendlich wirklich aus dir wurde? Straßenmusiker. Aber das ist nicht das einzige, was dich ausmacht. Durch dein Aussehen hast du schnell das Mitleid deiner Mitmenschen inne. Besonders die Herzen der Damenwelt lässt du ein kleines bisschen höher schlagen. Dass du trotz deiner Jahre auf der Straße noch immer nicht danach aussiehst, hast du auch noch einen anderen Vorteil: Die Menschen scheinen dir schnell zu vertrauen. Es gibt immer wieder Nächte, die du nicht in der Kälte schlafen musst. Dir wird eine Couch zum Schlafen angeboten, eine heiße Dusche, wenn du mal wieder den Leuten eine deiner Lügen aufgetischt hast. Sobald du allerdings im Haus bist, kommt eine andere Seite zum Vorschein. Du nimmst mit, was nicht auffällt. Wertsachen, die nicht so schnell vermisst werden, Geld in kleinen Beträgen. Das alles wandert in deine Tasche, unauffällig genug, dass dir bisher niemand die Polizei auf den Hals gehetzt hat. Die einzige größere Sache, die du bisher hast mitgehen lassen, war deine Gitarre. Mittlerweile nutzt du diese vorzugsweise um dich in die Einkaufsstraßen zu stellen und Musik zu machen. Hin und wieder sieht man dich dann auch mit Marissa zusammen.



Marissa Cavanaugh • the wannabe singer • 22 Jahre • AVATARVORSCHLAG: Taylor Momsen

Du konntest kaum laufen oder sprechen, da hast du schon getanzt und gesungen. Musik war schon immer deine Welt. Was du später mal werden wolltest? Sängerin! Für dich gab es einfach keine andere Möglichkeit. Deine Eltern wollten dich so gut es ging darin unterstützen. Deine Mutter schob Überstunden und Doppelschichten, um dir den Gesangsunterricht zu finanzieren. Je älter du wurdest, desto schwieriger wurde es aber. Als dein Vater seinen Job verlor musstest du deinen Unterricht aufgeben und stattdessen anfangen zu arbeiten. Doch das Schicksal meinte es nicht gut mit dir, denn auch deine Mutter wurde krank. Die Krankenhauskosten stürzten deine Familie in absolute Schulden. Deine Musikkarriere rückte in den Hintergrund. Anfangs versuchtest du dir legal Geld zu verdienen, bald gingst du auf die Straße, um deinen Körper zu verkaufen. Das Geld floss besser und da du nur nachts arbeiten musstest, kamst du tagsüber sogar in eine Band. Es wurde alles besser, bis deine Eltern mitbekamen, wieso du auf einmal so viel Geld nach Hause bringen konntest. Entsetzt darüber schmiss dich dein Vater raus, schrie dich an und wollte mit einer solchen Schande nicht mehr unter einem Dach leben. So bist du auf der Straße und bei uns gelandet Deine Band ließ dich auch bald sitzen und nun stehst du auf der Straße, singst und hoffst, dass dich irgendwann ein Scout entdeckt und dich groß rausbringt.



Hendrik Olsen • the innocent one • 22 Jahre • AVATARVORSCHLAG: Logan Lerman

Dein Leben wäre so schön verlaufen. Es wäre so perfekt gewesen, aber das Schicksal hatte einen anderen Plan mit dir. Deine Eltern sind beide Unternehmer. Den Familienbetrieb, den sie leiteten, führten sie schon seit einigen Jahren äußerst erfolgreich. Auch wenn du schon immer ein kränkliches Kind warst, warst du der ganze Stolz deiner Eltern. Es mangelte dir an nichts. Dir wurden die Wünsche praktisch von den Lippen abgelesen. Doch du wurdest dadurch nicht verwöhnt, nein, du warst immer ein eher schüchterner Junge. Mädchen fandest du zwar toll, aber mit ihnen reden? Klang einfach utopisch in deinen Ohren. Die High School schlosst du trotzdem mit einem ziemlich guten Zeugnis ab. Das einzige, was deinen Eltern nicht passte, dir lag Englisch deutlich mehr als Mathe. Das lag vermutlich an deiner Rechenschwäche. Die Wahrscheinlichkeit, dass du die Firma dann nicht übernehmen könntest, stimmte sie wirklich traurig. Es sollte ein Familienunternehmen bleiben. Dass es dazu aber wieso nie kommen würde.. Was du erfahren musstest vor zwei Jahren machte dich fertig. Deine Eltern hatten Geschäfte gemacht, illegale Geschäfte. Dumm nur, dass sie sich da nicht an eine illegale Organisation hielten sondern ihre Finger in mehrere steckten. Die Konsequenz folgte, der Betrieb wurde in Flammen gelegt, deine Eltern hatten einen seltsamen Autounfall. Du warst plötzlich alleine auf der Welt. Dein Weg führte dich zu deiner Tante nach San Francisco, doch als diese anfing gegen deine Eltern zu wettern, bist du abgehauen. Durch einen Zufall bist du auf die kleine Clique getroffen und bist seitdem ein Teil.



Luke O'Grady • the survivalist • 21 Jahre • AVATARVORSCHLAG: Thomas McDonell

Du gehörst zu den Ältesten der Gruppe und hast daher die meiste Erfahrung, was das Leben auf der Straße betrifft. Du kennst alle Tricks, die besten Plätze zum Schlafen, welcher Supermarkt nach Ladenschluss die Abfallcontainer offenlässt und wo man den Passanten am besten das Geld aus der Tasche ziehen kann. Wortwörtlich, als auch im übertragenen Sinne. Zwar hast du ein gewisses Talent als Taschendieb, doch auch mit anderen Streichen, beispielsweise wenn du ahnungslosen Touris billige Kopfschmerztabletten als LSD verkaufst und ordentliche Gewinne einnimmst, sicherst du dir dein Überleben. Und das deiner Gruppe. Denn alles, was im Laufe des Tages in deiner Tasche landet teilst du anschließend mit den anderen Kids, sodass jeder über die Runden kommt. Du gibst gerne den Ton an und obwohl du für dein Alter schon viel Verantwortung übernimmst, kommt gelegentlich auch deine impulsive Ader durch. Zum Glück hast du mit the good soul jemanden an deiner Seite, der deinem überschwänglichen Gemüt Einhalt gebietet. Doch hinter deiner lockeren Art und dem flapsigen Wesen verbirgt sich auch ein junger Mann, der schon einiges im Leben hinter sich hat. Denn natürlich bist auch du nicht freiwillig auf der Straße gelandet. Ein alkoholkranker Vater, der seine Launen erst an seiner Frau auslies und als diese keine Kraft mehr besaß schließlich an dir. Ja, die Narben auf deinem Rücken kennt niemand und auch die auf deiner Seele versteckst du gut. Doch, was wenn dir mal alles zu viel wird?



Dustin Palmer • the new one • 16 Jahre • AVATARVORSCHLAG: Chandler Riggs

Wo du plötzlich herkamst weiß eigentlich keiner so genau. Im vergangenen Herbst kamst du eines Abends in das leerstehende Gebäude in dem die Kids zu der Zeit hausten und übernachteten, verkrochst dich in einer Ecke und hörtest der Gruppe stumm bei ihren Gesprächen zu. Seitdem hängst du ihnen quasi am Rockzipfel. Was dich auf die Straße gebracht hat ist ebenso unbekannt. Über deine Vergangenheit und Herkunft sprichst du nämlich nie. Aufgrund deines jungen Alters und deiner schüchternen Art hast noch einiges zu lernen, doch auf den Zusammenhalt deiner Gruppe kannst du immer bauen. Vor allem the survivalist nimmt dich gerne unter seine Fittiche und sorgt dafür, dass du etwas auftaust und lernst dich auf der Straße zu behaupten. Zu ihm und zu the good soul hast du ein besonders enges Verhältnis. Allerdings bist du noch immer etwas scheu. Bestimmte Impulse lassen dich sofort in Deckung gehen. Kein Wunder. Dein Leben lang musstest du dir von deinem paranoiden Onkel, welcher als einziger lebender Verwandter nach dem tragischen Verkehrsunfall deiner Eltern die Sorge für dich trugt, etwas von Verschwörungen der Regierung, Echsenmenschen und Insiderjobs anhören. Diese übertriebene Wachsamkeit hat dich geprägt.



Bree Cranston • the good soul • 20 Jahre • AVATARVORSCHLAG: Ella Purnell

Schon dein ganzes Leben hast du auf elterliche Fürsorge und Liebe verzichten müssen. Denn dein Leben begann nicht in den Armen einer glücklichen Mutter und schon gar nicht in denen eines stolzen Vaters, sondern in einer Babyklappe. Tolle Eltern, hm? Bereits wenige Stunden nach deiner Geburt wollte man dich loswerden. Es folgten 16 relativ unspektakuläre Jahre in einem städtischen Kinderheim. Trotz deinem schwierigen Start ins Leben, wuchst du über Jahre zu einer sehr vernünftigen, gutherzigen Frau heran. Deine ausgeprägtes Helfersyndrom zeigte sich vor allem gegenüber den jüngeren Kindern. Statt dein Taschengeld dafür zu nutzen dir neue Klamotten zu leisten, bist du mit ihnen Eis essen gegangen und hast ihnen jeden Abend vorgelesen. Jeder mochte dich. Nicht nur die Kleinen. Einer der männlichen Erzieher wurde dir gegenüber übergriffig. Obwohl glücklicherweise nichts Schlimmeres passiert ist, hattest du große Angst, dass es so kommen könnte und wolltest nicht einmal mehr allein in einem Raum mit diesem Mann sein. Nach einigen schlaflosen Nächten schließlich über deinen Schatten gesprungen, vertrautest du dich der Heimleitung an. Doch wem glaubten sie am Ende mehr? Dem minderjährigen Kind oder dem gestandenen Erwachsenen? Noch in derselben Nacht hast du deine Sachen gepackt und bist getürmt. Auf Nimmerwiedersehen. Bei deiner Flucht liefst du mit tränenüberströmten Gesicht direkt in die Arme von the survivalist. Er nahm dich mit in ein Diner und hörte sich die ganze Nacht deine Lebensgeschichte und dein Leid an. Seitdem seit ihr ein unschlagbares Team. Obwohl seine Waghalsigkeit und frechen Sprüche dich manches Mal beinahe verrückt werden lassen, hältst du stets zu ihm und bildest somit quasi seinen etwas ruhigeren, vernünftigen Gegenpart.



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