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FEMALE » A {FRIEND} IS ALL YOU NEED

#1

A {FRIEND} IS ALL YOU NEED

in FEMALE 13.05.2019 15:49
von FOUR ONE FIVE • Besucher | 1.059 Beiträge
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#2

RE: A {FRIEND} IS ALL YOU NEED

in FEMALE 13.05.2019 18:36
von Katie Reynolds | 515 Beiträge

I AM ME. NOTHING MORE, NOTHING LESS AND THAT IS ENOUGH.❝

❝ NAME • ALTER • BERUF • GESELLSCHAFTSSCHICHT • ZUGEHÖRIGKEIT ❝
Katie Reynolds • 27 Jahre alt • Drogensynthetikerin • Unterschicht • SF Serpents


❝ ONCE UPON A TIME... Einmal eine Schlange, immer eine Schlange! – Dieses Motto verfolgte die Familie Reynolds schon immer. Genau aus diesem Grund brachten die Eltern ihren Kindern schon im frühen Alter bei, was es hieß, ein Teil einer Gang zu sein. Genau aus diesem Grund verstand Katie, was die Bedeutung dieser „zweiten“ Familie war und dass man diese eben auch so behandeln musste – mit Respekt. Natürlich stellten sie das niemals in Frage, denn wuchs sie in dem Wissen auf, dass die Serpents nicht nur ein Teil ihres Lebens waren, sondern das eigene Leben ausmachten und definierten. Ein möglicher Grund dafür könnte auch sein, dass die Familie Reynolds vor mehreren Generationen die Gang gründete, weswegen die Kinder nichts anderes kannten. Auch wenn ihr Bruder Chris versuchte, sich weitestgehend von allem zu distanzieren, so fühlte sich Katie in den Reihen der Schlangen vollkommen wohl, weswegen es auch nicht sonderlich verwunderlich war, dass sie bereits im frühen Alter ihnen beitrat. Bereits nach kurzer Zeit hatte sich Kitty – wie sie von allen genannt wird – einen Namen gemacht, weswegen sie von den Schlangen geschätzt, aber auch respektiert wurde. Obwohl sie „nur“ eine Frau war, doch zeigte sie neben gewissen Führungsqualitäten ein anderes Attribut zu genüge: Loyalität. Schon immer faszinierte die Brünette die Wirkung unterschiedlicher, chemischer Stoffe miteinander, sodass für sie feststand, dass sie in der Drogenbranche tätig sein will. Sie selbst sah es nicht als Verbrechen an, solche Dinge herzustellen, sodass andere aus der Gang, sie an den Mann bringen konnten, sondern betrachtete sie es eher als Kunst. Immerhin benötigte man ein exzellentes, chemisches Wissen so etwas Schönes herzustellen. Würde Kat einfach irgendwelchen Scheiß, der ihr gerade in die Finger kam, zusammenkippen, so würde möglicherweise ebenfalls eine Droge herauskommen, doch wären die Konsequenzen und Nebenwirkungen dieser ungewiss, weswegen sie nicht nur sich selbst, sondern auch ihre Familie – die Serpents – in Gefahr bringen würde und das würde sie niemals riskieren. Zu groß waren der Respekt und die Achtung vor den vielen, teilweise sehr unterschiedlichen Menschen, die in schlechten Zeiten immer für einander da waren und wirklich niemanden im Stich ließen. Komme, was wolle. Das Einzige, was sie verlangten, war vollkommene Loyalität. Etwas, was die Brünette ihnen nur zu gerne entgegen brachte. Wenn es hart auf hart kommen würde, so würde Katie alles Erdenkliche, was in ihrer Macht stünde, in Bewegung setzen, um diese Menschen zu beschützen. Getreu dem Motto: einer für alle und alle für einen. – Sicherlich könnten viele Menschen das blinde Vertrauen der Brünetten gegenüber anderen Menschen, die der Gang angehörten, nicht verstehen oder gar nachvollziehen, doch waren diese eben auch nie ein Teil von so etwas. Es war vollkommen egal, wer man war oder was man getan hatte, jeder wurde gleich behandelt, sofern er nach den Regeln der Serpents lebte und diese eben auch befolgte. Man erhielt nicht nur einen Job, einen Rückhalt, eine Perspektive im Leben und eine Familie, sondern auch Menschen, die alles für einen selbst tun würden und einen bedingungslos liebten. Viele Menschen verwenden den Spruch - ich würde für dich sterben. – sehr leichtfertig, doch nicht die Reynoldstochter. Wenn sie so etwas sagte, dann meinte sie das auch so! Immerhin tat man alles für seine Familie, wenn es notwendig war, stimmts? - Familie entsteht nicht durch eine Blutsverwandtschaft. Es sind die Menschen, die einen schätzen und akzeptieren. Diejenigen, die einen auch den schrecklichsten Momenten noch lieben und einen von der Klippe ziehen, wenn man am liebsten springen möchte.

Und auch wenn Katie Reynolds gegenüber den Serpents unglaublich loyal ist, so ist sie dennoch kein liebes, kleines Mädchen, was ihren Mund nicht aufmachen kann. Ganz im Gegenteil sogar. Sie trifft man stets mit einem lockeren Spruch auf den Lippen und einem breiten Lächeln im Gesicht an, welches voll und ganz ihre Persönlichkeit ausmacht. Jedoch hat das nicht zu bedeuten, dass sie deswegen ein vorlautes, respektloses, freches Stück ist – nein! Sie weiß, wann sie ihre Klappe zu halten hat und wann es angebracht ist, einen Spruch zu bringen. Außerdem würde ein graues Mäuschen sowieso nicht in die Reihen der Gang passen, denn hatten die Meisten ein loses Mundwerk. Etwas, was die Brünette auch so liebte. Bei diesen Menschen musste sie sich nicht verstellen, sondern konnte einfach so sein wie sie nun einmal war – ohne Rücksicht auf Verluste. Zusätzlich ist sie sehr zielstrebig und ehrgeizig. Manchmal sitzt sie nächtelang im Labor und tüftelt an der Herstellung der Drogen rum, bis diese - ihrer Meinung nach - verkauft werden konnten. Immerhin konnte man seinen Kunden auch nicht jeden Dreck andrehen! Nachdem ihr Vater, welcher das Gangoberhaupt bildet, dank der russischen Mafia, in den Knast gewandert ist, kümmern sich Chris – ihr Bruder – und sie um die Geschäfte der Serpents, sodass alles weiter seinen gewohnten Gang nehmen konnte. In dieser Rolle blüht die junge Frau vollkommen auf. Wer jetzt denkt, dass sie – vor allem von den deutlich Älteren – nicht respektiert wird, der irrt sich gewaltig. Sie schätzen und respektieren Katie, genauso wie sie es auch bei den anderen tut, weswegen sie ihren Vater würdevoll vertritt.( t . b . c )



❝ SCHREIBSTIL [] Erste Person ; [x] Dritte Person

❝ I LOOK LIKE Ana de Armas

Bitte füge an dieser Stelle Gifs ein!




❝ YOU ARE ENOUGH JUST AS YOU ARE.❝

❝ I WOULD CALL YOU you're my everything

❝ NAME • ALTER • BERUF • GESELLSCHAFTSSCHICHT • ZUGEHÖRIGKEIT ❝
XY • zwischen 26 und 31 • dein Job>hier< findest du eine Jobliste • Unterschicht • Serpents


❝ WE ALL HAVE STORIES TO TELL... Hat nicht jeder diese Freundin, die man sein halbes Leben kennt und mit der man wirklich jeden Scheiß erlebt hat? Ja und du bist meine. Wir lernten uns damals in der Schule kennen und waren sofort ein Herz und eine Seele, ganz zum Schrecken der Lehrer, denn haben wir ihnen definitiv das Leben schwer gemacht. Nach der Schule verbrachten wir auch immer sehr viel Zeit miteinander, weswegen du nicht nur meine Eltern, sondern auch meinen Bruder - Chris - und meine bessere Hälfte - Neela - kennst. Du kommst aus schwierigen Verhältnissen, denn litt dein Dad an einem Alkoholproblem und unkontrollierbaren Wutausbrüchen. Trotz dieser Tatsache hattest du immer ein Lächeln auf den Lippen, welches einfach nicht verblassen wollte. Du bist vermutlich der stärkste Mensch, den ich kenne, weswegen ich wirklich großen Respekt vor dir habe, denn würde nicht Jeder, Tag für Tag, aufstehen und das Beste aus seinem Leben machen. Doch genau das hast du getan. Im Alter von 14 habe ich beschlossen in die Gang - Serpents - einzutreten und du folgtest meinem Beispiel, weswegen du ebenfalls am Aufnahmeritual teilgenommen hast. Was du innerhalb der Gang machst, bleibt dir überlassen. Du bildest eine große Stütze für mich und bist zeitgleich der Mensch, der mich immer wieder erdet und auf den Boden der Tatsachen zurückholt. Komme, was wolle. Ich erinnere mich noch zu gut an unseren ersten Kuss oder an unser erstes Mal miteinander, was einfach aus Spaß geschah, denn wollten wir es einfach mal ausprobieren. Zwar lief immer mal wieder etwas zwischen uns, doch war uns beiden klar, dass es lediglich dem Spaß dienen sollte. Nicht mehr, nicht weniger. Irgendwann verlief sich das Sexuelle auch komplett im Sande und übrig blieb unsere einmalige, wundervolle Freundschaft. Scheiße, ich liebe dich einfach!



❝ YOU SHOULD LOOK LIKE Ich bin mir sicher, du wirst ein schönes Gesicht finden, welches dir gefällt. Ich möchte keine Vorschläge machen, da es dein Chara ist und du mit diesem Gesicht herumlaufen musst und nicht ich.

❝ PROBEPOST [] Probeplay [] Post aus Sicht des Charakters [x] Alter Probepost [] Kein Probepost notwendig


❝ WHAT I WOULD LIKE TO SAY YOU... Dieses Gesuch kann sehr gerne mit anderen kombiniert werden. Jedoch sollte drauf geachtet werden, dass keine Kontakte zur Mafia möglich sind.



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#3

RE: A {FRIEND} IS ALL YOU NEED

in FEMALE 13.05.2019 18:40
von Arabella Evelyn Windsor | 66 Beiträge

I AM ME. NOTHING MORE, NOTHING LESS AND THAT IS ENOUGH.❝

❝ NAME • ALTER • BERUF • GESELLSCHAFTSSCHICHT • ZUGEHÖRIGKEIT ❝
Prinzessin Arabella Evelyn Windsor • 22 Jahre • Medizinstudentin • Oberschicht • Bewohner (Mitglied des Hochadels)


❝ ONCE UPON A TIME... Arabella Evelyn Windsor, ein Name, der zumindest im vereinigten Königreich ein Begriff war. Eigentlich jeder Mensch, egal ob klein oder groß, kannte die Familie Windsor, welche im umgänglichen Sprachgebrauch auch als Königsfamilie betitelt wurde. Nicht nur ihre Eltern oder Großeltern waren populär, sondern auch ihr großer Bruder, ihre Schwester und auch sie selbst. Doch wie war es mit einem goldenen Löffel im Mund geboren zu werden? Arabella, oder auch Bella, wie ihre Oma sie immer liebevoll nannte, kannte es nicht anders, als immer das zu machen, was man von ihr verlangte. Sie genoss eine sehr strenge Erziehung, die dafür sorgte, dass ihre Geschwister und sie zum Perfektionismus getrieben wurden, denn repräsentierten die Windsors nicht nur ihre Familie, sondern eine ganze Nation – ein Land, ihre Heimat – weswegen es sehr wichtig war, die Etikette und vor allem den Ruf zu wahren. Der Terminkalender von Arabella war immer viel zu voll gepackt und bestand nicht nur aus dem privaten Unterricht, welcher im Palast ausgeführt wurde, sondern auch aus den unterschiedlichsten sportlichen Betätigungen {Reiten und Ballett}, Sprachkursen {französisch und russisch} und Musikstunden {Klavier und Geige}. Sicherlich würden viele Menschen daran verzweifeln, doch garantiert nicht Arabella, die als Sonnenschein der Familie betitelt wurde und immer mit einem freundlichen Lächeln auf den Lippen anzutreffen war. All diese Hürden meisterte sie mit Bravour und schloss auch ihre schulische Laufbahn mit Bestleistungen ab. Relativ früh stand für die zierliche Blondine fest, dass sie sich im sozialen Bereich engagieren möchte, weswegen sie in England nicht nur – gemeinsam mit ihrer Schwester und ihrem Bruder – eine Stiftung für sozial benachteiligte Kinder gründete, die es ihnen ermöglichte, an Freizeitaktivitäten teil zu nehmen, sondern beschloss Bella auch noch Medizin zu studieren. Arabella könnte man definitiv als eine Vorzeigetochter betiteln. Bei ihrer strengen Erziehung ist dies aber auch nicht sonderlich verwunderlich, denn legte die Familie schon immer großen Wert darauf, dass die weiße Weste fleckenfrei blieb. Und obwohl sich die zierliche Blondine in ihrer Blüte des Lebens befindet, so konsumierte sie noch nie Alkohol oder rauchte auch nur eine einzige Zigarette. Nicht einmal auf einer einzigen Party war sie jemals anzutreffen, denn verbrachte sie ihre Freizeit lieber mit dem Aneignen von Wissen oder aber irgendwelchen sozialen Arbeiten.
Für eine Prinzessin, oder generell ein Mitglied der Königsfamilie, ist es sehr wichtig, die Welt gesehen zu haben, weswegen ihr Vater beschloss, dass seine Tochter in die Staaten reisen sollte, um dort ein Auslandssemester zu vollziehen. Seit wenigen Wochen verspürt die Brünette nun amerikanischen Boden unter ihren Füßen, was für sie einem kleinen, dennoch nicht zu unterschätzenden, Kulturschock gleicht. Doch versucht sie das Beste aus dieser Situation zu machen, weswegen sie es sich als Aufgabe setzte, die unterschiedlichsten sozialen Projekte in ihrer Anwesenheit zu unterstützen. Für sie ist es sehr ungewohnt, sich nahezu fast frei bewegen zu können. Nicht, dass sie vollkommen gelassen durch die Innenstadt stolzieren konnte, ohne auch nur von einer einzigen Menschenseele erkannt zu werden, doch war das, was sie aktuell erlebte, fast so etwas wie Freiheit und mit dieser musste sie den Umgang erst einmal erlernen.



❝ SCHREIBSTIL [] Erste Person ; [x] Dritte Person

❝ I LOOK LIKE Kat McNamara {in blond!}





❝ YOU ARE ENOUGH JUST AS YOU ARE.❝

❝ I WOULD CALL YOU soulmate, sister by heart, best friend - you're my everything.

❝ NAME • ALTER • BERUF • GESELLSCHAFTSSCHICHT • ZUGEHÖRIGKEIT ❝
XY • zwischen 24 und 26 • deine Wahl • Oberschicht • Bürger (Mitglied des Hochadels)


❝ WE ALL HAVE STORIES TO TELL... Unsere Familien stehen in sehr engem Kontakt zu einander, weswegen wir uns schon seit einer halben Ewigkeit kennen. Ganz anders als ich, wurdest du sogar relativ - für unsere Verhältnisse - locker erzogen. Zwar hattest du auch gewisse Pflichten zu erfüllen und Regeln, an welche du dich halten musstest, doch besaßt du schon immer ein Gut, welches ich in dieser Form nicht kenne: Freiheit. Deinen Eltern war es lediglich wichtig, dass du in der Öffentlichkeit die Rolle des perfekten Mädchens mimst, doch was in deiner Freizeit und somit hinter verschlossenen Türen ablief, war deine Sache. Ganz anders, als bei mir. Ich wurde schon immer zur Perfektion getrimmt und zeitgleich in Watte gepackt, weswegen ich oftmals sehr unsicher bin. Du hingegen strotzt nur so vor Selbstbewusstsein. Und obwohl wir so unterschiedlich sind, so ergänzen wir uns einfach perfekt. Ich bringe dich runter, wenn du einen Anker brauchst, der dich erdet und du zeigst mir dafür immer neue Dinge. Du hast es dir als Aufgabe gesetzt, mich aus meinem Schneckenhaus zu holen, was meinem Vater - dem König von England - nicht gerade gefiel. Da er Angst hatte, dass du mich zu sehr "verdirbst", schickte er mich unter einem Vorwand - angeblich sollte ich mal etwas Anderes als England sehen und ein Semester wo anders studieren - in die USA. Trotzdem hält uns das nicht davon ab täglich zu kommunizieren. Da uns das aber nicht mehr reichte, hast du beschlossen, ebenfalls nach San Francisco zu reisen, um mich zu besuchen. Natürlich unter einem anderen Vorwand. Möglicherweise hat es etwas mit den Geschäften deiner Eltern zu tun? Oder vielleicht hast du ihnen auch erzählt, dass du in eine ganz andere Stadt und ein ganz anderes Land reist, damit sie meinem Vater nichts stecken können?



❝ YOU SHOULD LOOK LIKE Das überlasse ich vollkommen dir und deiner Kreativität!

❝ PROBEPOST [] Probeplay [] Post aus Sicht des Charakters [x] Alter Probepost [] Kein Probepost notwendig


❝ WHAT I WOULD LIKE TO SAY YOU... Im Grunde bleibt mir nicht viel zu sagen außer: Ich freue mich sehr auf dich.


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#4

RE: A {FRIEND} IS ALL YOU NEED

in FEMALE 13.05.2019 18:47
von Victoria Mary Evans | 290 Beiträge

I AM ME. NOTHING MORE, NOTHING LESS AND THAT IS ENOUGH.❝

❝ NAME • ALTER • BERUF • GESELLSCHAFTSSCHICHT • ZUGEHÖRIGKEIT ❝
Victoria Mary Evans • 22 • Medizinstudentin & Mitarbeiterin einer Telefonsexhotline • Mittelschicht • Bewohner


❝ ONCE UPON A TIME... Mit einem goldenen Löffel im Mund wurde Victoria nicht gerade geboren, dennoch versuchten ihre Eltern immer alles, um ihrer Tochter das Leben zu ermöglichen, welches sie verdiente. Mit wenig Geld erwies sich dieses Vorhaben allerdings als sehr schwierig, weswegen das perfekte, luxuriöse Leben ausblieb. Stattdessen musste die kleine Familie jeden Schein und jede Münze zwei Mal umdrehen, um irgendwie über die Runden zu kommen. Die Evans‘ besaßen zwar eine kleine Werkstatt, die auch gar nicht mal schlecht lief, doch waren sie hoch verschuldet, weswegen sie über die Unterschicht nicht hinaus kamen. Vic, wie sie sich selbst am liebsten nennt, nahm sich deshalb vor, ihrem Schicksal den Mittelfinger zu zeigen und somit etwas anderes zu machen. Aus diesem Grund verbrachte sie ihre gesamte Freizeit hinter irgendwelchen Büchern, um sich Wissen anzueignen. Dies führte dann auch dazu, dass sie Klassenbeste wurde und die Schule letztendlich auch mit Bestleistungen abschloss. Schon früh kristallisierte sich ihre Leidenschaft für die Medizin heraus, weswegen sie unbedingt in diesem Gebiet tätig sein wollte. Natürlich konnten ihre Eltern die anfallenden Studienkosten nicht decken, auch wenn sie ihrer Tochter diesen Wunsch so gerne erfüllen würden. Genau aus diesem Grund suchte sich die hübsche Rothaarige einen Nebenjob in einem Restaurant, in welchem sie als Kellnerin tätig war. Eines Abends wurde sie von einer stilvoll gekleideten, wunderschönen Blondine angesprochen, die ihr anbot, in den Escort-Dienst einzusteigen. Victoria war diesem Berufszweig gegenüber anfänglich sehr skeptisch, da sie nicht so richtig etwas damit anzufangen wusste. Doch nach vielen Recherchen und Gesprächen mit jener Dame stand für sie fest, dass sie es ausprobieren wollte. Sie gehörte zu den Mädels, die für ein hübsches Sümmchen mit Männern, aber auch Frauen, essen gingen. Dabei fand keinerlei Körperkontakt statt, sondern stand ein netter Abend in noch netterer Gesellschaft im Vordergrund. Nicht mehr, nicht weniger. Es war ihr zweites Treffen mit einem reichen Unternehmer, welches sie ihre Prinzipien vergessen ließ. Die Rothaarige wusste nicht, ob es an seinem guten Aussehen lag, oder an der Tatsache, dass sie voll auf einer Wellenlänge schwebten, doch verbrachte sie die Nacht bei ihm. Zwar nahm sie an, dass es sich hierbei um eine einmalige Geschichte handelte, doch dem war nicht so. Immer öfter trafen sich die Beiden. Das zwischen ihnen konnte man folgendermaßen charakterisieren oder beschreiben: sie verbrachten einen netten Abend miteinander, der, wie sollte es auch anders sein, mit Sex endete und dafür schenkte er ihr hübsche und unverschämt teure Dinge, wie Schmuck, Handtaschen, Klamotten oder Schuhe. Genau diese materiellen Anschaffungen waren es, die ihr neue Türen eröffneten. Eine ihrer Kolleginnen aus der Escortbranche hatte ihr verraten, dass sie sich gerne etwas dazu verdiente, in dem sie bei einer Telefonsexhotline arbeitete. In ihrer Verzweiflung nahm sie ebenfalls diesen Job an, sodass zusätzliches Geld in die Taschen gespült wurde und somit dieser bestimmte Lebensstandard aufrechterhalten blieb, aber auch, um ihre Medikamente zu zahlen. Ihre Eltern wissen nichts von diesen Jobs, sondern nehmen sie an, dass ihre Tochter noch immer in einem kleinen Café oder Restaurant arbeitet, um sich ihre Brötchen zu verdienen. Wer möchte auch wissen, dass sein kleiner Engel, es faustdick hinter den Ohren hatte? Leider läuft das Leben immer anders, als man denkt. So auch im Falle von Vic. Aufgrund der vielen Dialysen, zu denen sie mehrmals wöchentlich musste, ging es ihr immer schlechter, weswegen sie - durch ihren besten Freund - eine Spenderniere erhielt. Der ältere Kerl, welcher ein fester Bestandteil in ihrem Leben war, auch wenn sie aufgrund einer Lüge seinerseits, weniger Kontakt zu einander hatten, übernahm alle Rechnungen. Nun ist sie auch wieder aus dem Krankenhaus raus und lebt mit ihrem neuen Freund zusammen, der alles versucht, um ihr das Leben zu bieten, was sie verdient, auch wenn das bedeutet, dass sie - schon wieder - jeden Schein umdrehen müssen. Vic hofft noch immer darauf, irgendwann in der Musikbranche Fuß zu fassen, um Geld verdienen zu können, doch besucht sie weiterhin die Uni, um einen sicheren Job - später als Ärztin - sicher zu haben.



❝ SCHREIBSTIL [] Erste Person ; [x] Dritte Person

❝ I LOOK LIKE Madelaine fucking Petsch





❝ YOU ARE ENOUGH JUST AS YOU ARE.❝

❝ I WOULD CALL YOU you were the first girl that touched me

❝ NAME • ALTER • BERUF • GESELLSCHAFTSSCHICHT • ZUGEHÖRIGKEIT ❝
XXX • 22-25 • irgendwas bei den Serpents • Unterschicht • Serpents


❝ WE ALL HAVE STORIES TO TELL... Wir lernten uns vor ein paar Jahren in der Schule kennen. Du warst neu und irgendwie umgab dich - zumindest für mich - sofort etwas besonderes, weswegen ich unbedingt Kontakt zu dir suchen musste. Ich weiß nicht, ob es deine selbstsichere Ausstrahlung war oder eher die Tatsache, dass du deine Gangjacke der Serpents mit Stolz trugst, aber eins stand für mich sofort fest: ich musste dich kennen lernen. Schnell freundeten wir uns an und du nahmst mich auf die erste Party meines Lebens mit. Ich probierte das allererste Mal Alkohol, was zu dem damaligen Zeitpunkt eigentlich aufgrund unseres Alters noch illegal war, doch schien es keinen Menschen zu interessieren. Ganz zu unserem Glück. Ehe ich mich versah landete ich in deinem Bett und erlebte mein erstes Mal mit einer Frau. Eigentlich nahm ich immer an, dass ich absolut hetero bin, doch hast du mich eines Besseren belehrt. Schnell entwickelte sich eine lockere Affäre zwischen uns beiden, doch ging es nicht nur um den unglaublichen Sex, den wir miteinander teilten, sondern auch um den Spaß am Leben. Zeitgleich gabst du mir das Gefühl irgendwie so frei zu sein, wie schon lange nicht mehr. Als ich dann anfing mit reichen Mädels abzuhängen, hast du dich immer weiter von mir abgewendet und irgendwann hatten wir dann gar keinen Kontakt mehr zu einander. Erst durch Joshua, der mich mit zu den Serpents nahm und mir Brianna, Christian, aber auch den Rest der Bande vorstellte, näherten wir uns wieder an - auf freundschaftlicher Ebene, versteht sich.



❝ YOU SHOULD LOOK LIKE Mir würde spontan Vanessa Morgan einfallen. Allerdings kannst du auch jeden anderen Ava verwenden.


❝ PROBEPOST [] Probeplay [] Post aus Sicht des Charakters [x] Alter Probepost [] Kein Probepost notwendig


❝ WHAT I WOULD LIKE TO SAY YOU... Natürlich kann dieses Gesuch gerne mit anderen Gesuchen verbunden werden. Mir ist wichtig, dass du nicht direkt wieder nach zwei Wochen verschwindest, nur, weil Vic bereits in einer Beziehung ist. Ich würde mich sehr darüber freuen, wenn wir eine coole Story zu einander aufbauen könnten. Falls du noch ein paar Infos über die Serpents möchtest, schau doch mal hier vorbei. Möglicherweise interessierst du dich auch für andere Serpentgesuche? Das Sammelgesuch, in welchem alle verlinkt sind, packe ich dir ebenfalls hier hin.




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#5

RE: A {FRIEND} IS ALL YOU NEED

in FEMALE 13.05.2019 19:40
von Natalya Romanowa | 108 Beiträge

I AM ME. NOTHING MORE, NOTHING LESS AND THAT IS ENOUGH.❝

❝ NAME • ALTER • BERUF • GESELLSCHAFTSSCHICHT • ZUGEHÖRIGKEIT ❝
Natalya Katherina Romanowa • 21 • Studentin • Oberschicht • Mafia
Alexander Henry Lynch • 24 • Athlet • Oberschicht •Bewohner


❝ ONCE UPON A TIME... N a t a l y a : Trotz eines schier unendlichen Wortschatzes gab es ein Wort welches Natalya Romanowa wohl nie verstehen würde und dabei war es so simpel; nein. Natalya war nicht nur die Jüngste, sondern auch das einzige Mädchen, unter vier Kindern und war damit der Mittelpunkt ihrer Familie, zumindest bekam sie immer zu dieses Gefühl von ihnen vermittelt. Sie war wohl die einzige von ihren Geschwistern die eine wirkliche Kindheit genießen durfte, denn während ihre älteren Brüder schon früh in die Geschäfte der Familie eingeführt wurden, ließ man Natalya so lange es ging einfach Kind sein. Selbstverständlich klärte man auch die Jüngste über die Geschäfte auf, auch sie bekam beigebracht das es nichts wichtigeres gab als die Familie und selbst sie die nie einen Wunsch ausgeschlagen bekam wurde wurde sträng erzogen, so das sie sich nie getraut hätte eine der Entscheidungen ihrer Eltern in frage zu stellen. Dennoch war es bei weitem nicht das selbe. Oft bekam sie zuhören sie wäre die „Prinzessin“ der Familie, ein begriff den sie ganz und gar nicht mag, wohl mit weil er so zutreffend war. Immer zu bekam sie was sie wollte und wenn er ausnahmsweise einmal nicht so war, dann reichte ihr Sturschädel, denn wenn sie etwas wirklich wollte tat sie was nur nötig war um es auch zu bekommen, im Notfall scheute sie auch nicht davor ihre Brüder um Hilfe zu bitten, sollte sie es nicht allein bewerkstelligen können. Von klein auf bekam sie zwei Dinge von ihrem Vater gepredigt; „Wenn du etwas brauchst, frag deine Brüder!“ & „Natalya, hör auf deine Brüder!“. Ersteres war eine Leichtigkeit, da sie wusste das sie sich auf die Familie immer verlassen konnte. Bei zweiterem war sie nicht mehr ganz so konsequent, doch konnte ihr nie jemand lange deswegen böse sein, denn auch sie wussten das sie im ernst fall tun würde was sie ihr sagen ohne auch nur darüber nach zu denken.
Zwar gaben ihre Eltern Natalya einfach alles das man mit Geld kaufen kann, nur bei einer Sache war Geld keine Hilfe; ihr Wissensdrang. Sie war eines dieser Kinder die einfach alles wissen wollte und dem entsprechend so gut wie rund um die Uhr Fragen über Gott und die Welt stellten. Ganz besonders taten es ihr alle mechanischen Dinge an. Mit gerade einmal vier versetzte ihr der Toaster einen elektrischen Schlag als sie meinte ihre kleinen Finger hineinstecken zu müssen, einfach da sie wissen wollte wie er funktionierte und natürlich dabei vergas den Stecker aus der Steckdose zu ziehen. Mit den Jahren mussten etliche Geräte im Haushalt der Romanows , dank Natalya suche nach Antworten, daran glauben, so lange bis ihr ihr Vater sämtliche Bücher zu dem Thema besorgte, in der Hoffnung damit den Wissensdurst seiner Tochter stillen zu können. Was mehr oder weniger gut funktionierte. Zwar ließ sie von nun an die Haushaltsgeräte in ruhe doch ihre Faszination für alles Mechanische wurde nur noch größer.
Da Natalya aus gutem Hause kam, ihre Eltern mehr als genug Geld besaßen und sie das auch nach außen hin zeigte, war es kein Wunder das sie in ihrer Schulzeit zu den Beliebten Mädchen gehörte. Selbstverständliche interessierte auch sie sich für Kleider, Schuhe und Make-Up, wobei man ihr wohl nie vorwerfen könnte das sie oberflächlich wäre. Der einzige Punkt den ihre Freunde gerne einmal hinterfragten war die Wahl ihrer Nebenfächer und Außerschulischenaktivitäten, sie belegte Physik, Chemie, Mathe für Vorgeschrittene, ging in den Mathlethen und in den Wissenschaftsclub. Das sie von außen gesehen das überhaupt nicht dazu passte interessierte sie kein bisschen. Ihren Freunden zeigte sie schnell das man sich wegen solchen Dingen lieber nicht mit der Romanowa anlegen sollte, denn wenn etwas in der Familie lag dann ein gewisses Temperament. Denn Jungs aus dem Wissenschaftclub bewies sie dafür ganz schnell das sie sich ihren Platz dort genau so sehr verdient hatte wie sie und ihr Kopf mehr war als nur ein hübscher Hutständer. Wenn sie sich etwas in den Kopf setzte dann bekam sie es auch, egal was sie dafür tun musste!
Das sie für ihr Studium in San Francisco bleiben würde war von Anfang an klar. Hier war ihre Familie und diese könnte sie wohl nie verlassen. Dem entsprechend bewarb sie sich in San Francisco für ein Maschinenbau & Robotik Studium und auch wenn sie sich mehr als nur sicher war das sie angenommen werden würde, gab es noch eine andere Uni auf der sie sich bewarb. Nicht weil sie dort studieren wollte, einfach nur weil sie wissen wollte ob sie es denn überhaupt schaffen würde. Den Brief von der MIT fing sie am Briefkasten ab noch bevor ihn sonst jemand anders sehen konnte, einfach da sie nicht wollte das jemand glaubte sie wolle die Stadt verlassen. In dem Moment als sie den Antwort Brief öffnete, hatte die sonst so selbstbewusste Natalya wohl zum ersten mal in ihrem Leben Selbstzweifel. Sie wusste wie gut sie war, das sie mehr als nur geeignet war für eine Institution wie das MIT dennoch war das war das wohl das erste mal wo sie sich fragte ob sie sich denn selbst überschätzte. Der Brief beinhaltete eine Zusage, wie hätte es denn auch anders kommen sollen, dennoch änderte er auch nicht ihren Entschluss Zuhause zu studieren. Was jedoch nichts daran änderte das sie diese Genugtuung bis heute in ihrem Besitz hält.
Pünktlich zu beginn ihres Studiums verließ auch die Jüngste ihr Elternhaus um auf eigenen Beinen zu stehen, wenn man es denn so nennen konnte, da sie selbst doch keinerlei Kosten hatte. Selbst heute brauchte sie einfach nur zu fragen wenn sie etwas wollte, oder noch viel einfacher sie zückte ihre Kreditkarte. Zwar genoss sie die materiellen Dinge in ihrem Leben und auch die Freiheit nun allein zu wohnen. Dennoch ging sie weiterhin ihrer guten Pflicht als kleiner Schwester nach und „ging ihren Brüdern regelmäßig auf die Nerven“, mit da sie es anfangs dann doch befremdlich fand plötzlich ganz allein zu wohnen, auch wenn sie das nicht ganz so offen zu gab, dafür war sie dann doch zu eigensinnig. Natalya weis das auch sie irgendwann ihren Platz in der Familie und ihrem Geschäft finden muss, doch bis es so weit ist gibt sie sich mit dem Titel der „Prinzessin“ mehr als nur zufrieden, mit da sie sich darüber zum jetzigen Zeitpunkt noch keine genaueren Gedanken machen möchte.


❝ ONCE UPON A TIME... X a n d e r : US TEEN OLYMPIAN OVERSLEPT, LOST GOGGLES, SAID F*CK ON TV AND WON TWO GOLDMEDALS!
-The New Yorke Times, Olympic Summer Games, London, UK, 2012


Sommer 2012 ging sein Name um die Welt und einfach jeder schien ihn zu kennen. Alexander Henry Lynch welcher obwohl er verschlafen hatte, mit gerade einmal siebzehn zwei Gold und eine Silber Medaille im Brust und Freistil Schwimmen bei den Olympischen Sommerspielen in London gewann. Welcher kaum das er ein Bewerbe gewann sich aus dem Becken hievte, ohne groß darüber nach zu denken und einmal lauf „Fuck“ quer durch die Halle schrie. Ein extrem fokussierter Athlet, mit einem viel zu losem Mundwerk das er sich auch einfach nicht verbieten lassen möchte und dem nur all zu oft nach gesagt wurde er würde ein Aggressives verhalten an den Tag legen. Dessen Ehrgeiz und liebe zum Sport er es zu verdanken hatte das er vier Jahre später in Rio gleich vier Gold Medaillen gewann und die Zeitungen über all auf der Welt nur schrieben er wäre im Wasser unbesiegbar. Und von dem die Fernsehsender bereits wussten das sie ein jedes seiner Fuck’s aus piepen müssten wenn er gewann. Für die Welt war Alexander Henry Lynch ein erfolgreicher Sportler mit losem Mundwerk und unberechenbarem Temperament und dabei steckte noch so viel mehr in ihm …

Geboren in eine mehr als nur wohlhabende Familie bekam Xander von klein auf beigebracht seine mehr als nur anspruchsvollen Eltern zufrieden zu stellen. Er brauchte Jahre um zu lernen, sich ihrem Willen zu widersetzten und auch einmal Nein zu sagen. Als eines von diesen Kindern das sich dem Willen seiner Eltern immer zu beugte war die Last auf seinen Schultern schwer. Schwimm … als ginge es um dein Leben, Schwimm und bring einen Pokal nach dem anderen mit nachhause. Zwar liebte er das Schwimmen mit Leib und Seele, ob er dem Sport jedoch sein ganzes Leben opfern wollte hinterfragte nie jemand. Es wurde von ihm verlang also tat er es auch. Die wenige freie Zeit die ihm dann noch blieb verbrachte er mit lernen damit seine Akademischen Leistungen den Sportlichen stand halten konnten. Auf die Freiheit sich mit Freunden treffen zu können wollte er dennoch nie verzichten, so war es auch kein wunder das die paar Freunde die er in der Jugend hatte alle samt ebenfalls sportlich aktiv waren. Es gab kaum eine Sportart die er nicht versucht hatte. Ein jedes Wochenende an dem nicht irgend ein Wettbewerb war wurde dafür genützt um in die Natur zu fahren, Wandern, Campen und Klettern standen hierbei auf dem Program. Bereits früh kam in ihm seine „Fuck it“ Attitude durch, zumindest bei jedem außer seiner Eltern. So war auch seine Antwort, als sein Trainer ihm das Klettern verbieten wollte einfach nur „Fuck you!“ und ein Mittelfinger. Zwar konnte man Xander nach sagen das er ein Adrenalinjunkie war, dennoch war er immer zu auf seine Sicherheit bedacht.
Sein Erfolg bei den Olympischen Spielen 2012 in London, veränderte sein Leben und seine Sichtweise auf so viele Dinge. Er hatte es geschafft, Olympisches Gold, mehr konnte er nicht tun um seine Eltern zufrieden zu stellen. Weiter hinauf konnte er nicht mehr und das war auch der Moment in dem er endlich lernte sich ihnen zu widersetzen. Zwar hatte er noch lange nicht vor das Schwimmen auf zu geben, doch nahm er sich die Freiheit heraus auch einmal ein Training aus zu lassen wenn er das wollte. Er ging auf das College seiner Wahl und nicht nach Harvard so wie sie es wollten und nahm sich die Freiheit heraus seine Freizeit ganz so zu gestallten wie er es wollte egal wie riskant es auch war. Von diesem Moment an ging es nur noch nach seinem eigenen Willen.
An der Golden Gate University begann er ein Journalismus Studium und wurde natürlich auch gleich Teil des Schwimmteams. Öfter als er mitzählen konnte bekam er gepredigt das er mit seiner Art und Einstellung es nicht ein weiteres Mal zu den Olympischen Spielen schaffen würde. Dennoch sollten sie sich alle irren. Sommer 2016 kam Xander aus Rio mit gleich vier Gold Medaillen zurück nach Hause. Seit her wagte es keiner seiner Trainer und Team Kollegen mehr seinen Lebensstil und Trainingsplan zu hinterfragen. Wenn er mal nicht zu einem Training auftauchte, steckte er mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit irgendwo in der Wildnis auf der Suche nach dem nächsten Nervenkitzel. Was er jedoch bis lang noch keinem anvertraut hat ist, das ihm sein Studium gleich gar nicht interessiert und noch viel wichtiger, er gedenkt nach den nächsten Olympischen Spielen in Tokio die Schwimmkarriere an den Nagel zu hängen. Man sollte doch aufhören so lange es am schönsten ist oder nicht ?! Nur muss er das erst noch seiner Familie beichten …

Denn auch wenn Xander nur zu gern als impulsiv, aggressiv und vorlaut beschrieben wird, so ist er einer der Menschen die in Wirklichkeit immer zuerst an andere denkt. Für die Menschen die ihm wichtig sind würde er wohl so ziemlich alles tun, sein eigenes wohl stellt er hierbei gern als letztes an. Nur zu oft verbirgt sich hinter seiner sonst so grimmigen Mine ein besorgter Gesichtsausdruck. Er ist der wenige der sich aufmerksam den ganzen Scheiß der Anderen anhört und ihn zuverlässig dann auch für sich behält. Genau so schnell verliert er aber auch die Fassung und schlägt auch gern einmal um sich wenn jemand anders Unrecht angetan wird. Seine Freunde sind für ihn Familie und für diese würde er wohl so ziemlich alles tun was in seiner Macht stand wenn sie ihn brauchen.


❝ SCHREIBSTIL [] Erste Person ; [x] Dritte Person

❝ I LOOK LIKE Dua Lipa & Noah Centineo





❝ YOU ARE ENOUGH JUST AS YOU ARE.❝

❝ I WOULD CALL YOU best friend, best enemy but at the end of the day we got best friends again ...
can you break up, even if you never been really in a relationship?

❝ NAME • ALTER • BERUF • GESELLSCHAFTSSCHICHT • ZUGEHÖRIGKEIT ❝
xxx • 21 • Studentin • Oberschicht • Bewohner


❝ WE ALL HAVE STORIES TO TELL... Natalya und XY kennen sich beinahe ihr ganzes Leben. An ihrem ersten Tag im Kindergarten liefen sie sich über den Weg und waren von dem Tag an einfach nicht mehr von einander tu trennen. Natalya die selbst mit drei Brüdern aufwuchs, hatte mit XY jemanden der einer Schwester so nahe kam wie es nur ging. Da auch XY aus einer Wohlhabenden und guten Familie stammt, hatten auch die Eltern der Russin nichts gegen die Freundschaft der beiden Mädchen nichts einzuwenden. Ihr vertraute sie einfach alles an das nicht mit ihren Brüdern teilen wollte, in dem wissen das sie ihre Geheimnisse für sich behalten würde. Mit da sie einfach nicht von einander zu trennen waren, stellten ihrer beide Eltern sicher das sie die nicht nur die selbe Schule sonder auch die gleiche Klasse besuchten. Sowohl in der Middle als auch Highschool versuchten sie so viele gleiche Fächer wie nur möglich zu wählen um möglichst wenig von einander getrennt zu werden. Ein unterfangen das sich ab der Highschool jedoch als immer schwieriger herausstellte da die Freundinnen dann doch andere Interessen hegten.
Auch wenn sich die beiden Freundinnen immer wieder wegen Kleinigkeiten stritten, lange konnten sie dann doch nie ohne die andere und dem entsprechend schnell vertrugen sie sich auch immer wieder. In ihren Junior Jahr knallte es dann jedoch ordentlich zwischen den Freundinnen. XY ging bereits seit ein paar Wochen mit einem Jungen aus als dann plötzlich in der gesamten Schule das Gerücht kursierte Natalya hätte mit eben diesem Jungen auf einer Party geschlafen. Das es sich bei dem Gerücht unmöglich um die Wahrheit handeln konnte hätte XY eigentlich wissen müssen, erstrecht da sie wusste das ihre beste Freundin zu dem Zeitpunk noch Jungfrau war und nicht einfach so mit einem Typen ins Bett gestiegen wäre, dennoch fühlte diese sich von ihrer Freundin betrogen. Egal wie oft es ihr die Russin erklären wollte, so lies sie einfach nicht mit sich reden, zu groß war die Wut und vor allem zu präsent war das dumme Gerücht das überall in der Schule kursierte. Die meiste Zeit über konnte man die beiden jungen Frauen nicht allein in einem Raum lassen ohne das sie zum streiten anfingen. Natalya fühlte sich in ihrer Freundschaft betrogen da ihr XY einfach nicht glauben wollte und XY war der festen Überzeugung das ihre Freundin versucht hätte ihr den Freund auszuspannen. Sie wussten beide genau wie sie sich denn Alltag gegenseitig zur Hölle machen konnten und scheuten auch nicht davor.
Es brauchte dann doch eine Party, kurz vor ihrem Highschool Abschluss und sehr sehr viel Alkohol bis sie sich in ihrem Suff gegenseitig die Seele aus dem Leib heulten und sich im selben Zug für alles entschuldigten das sie sowohl getan wie auch nicht getan hatten. Am ende fehlten sie einander dann doch sehr viel mehr als sie freiwillig zugeben würden. So wurden aus ehemaligen besten Freundinnen die zu Feindinnen wurden am ende dann doch wieder beste Freundinnen. Beide hatten sie sich dazu entschlossen fürs College in San Francisco zu bleiben, wodurch sie nicht einmal fürchten mussten erneut getrennt zu werden.

Vor ungefähr einem Jahr begegnete XY dann auch Xander auf einer Party in einer Studenten Verbindung. Xander, der als Olympionike gern als Aushängeschild für Sportlichtleistungen der Uni verwendet wurde, war alles andere als unbekanntes Gesicht. Durch einen gemeinsamen Freund kamen sie relativ schnell ins Gespräch und stellten auch gleich fest das sie ungefähr auf eine Wellenlänge waren. Nummern wurden ausgetauscht und schon bald darauf trafen sie sich wieder. Aus ein zwei Treffen wurde immer mehr und aus der flüchtigen Bekanntschaft wurde auch mehr. Oft traf man sie zusammen an doch wenn man einen der beiden Frage ob sie denn nun ein paar waren bekam man von keinem der beiden eine klare Antwort. Die Wahrheit war, sie wussten selbst nicht, mit da sie nie klar darüber sprachen. Sie genossen einfach die Gesellschaft des jeweils anderen, trafen beide sonst auch niemand anderes mehr und dennoch fanden sie dafür einfach keinen Namen. Vor gut drei Monaten dann jedoch find Xander damit an wieder immer mehr Zeit in sein Training zu stecken, bei XY dafür stand die Prüfungsphase vor der Tür, sie sahen einander immer sporadischer, bis sie sich irgendwann einfach gar nicht mehr sahen. Es war als hätten sie sich unausgesprochen von einander Getrennt, wenn man es denn so nennen konnte wenn man doch nie wirklich zusammen war. Auf die Frage wie sie es nur schafften eine Beziehung, oder wie auch immer, ins nichts verlaufen zu lassen, hatten sie ebenso keine Antwort.

Dann vor ein paar Wochen war es ausgerechnet Natalya, die sturzbetrunken einen One Night Stand hatte, etwas das die Romanoma sonst wirklich nie tat und einfach nicht zu ihr passte. Nicht nur das sie sich am nächsten Morgen für ihr verhalten unglaublich schämte als sie in einem fremden Bett aufwachte nein, neben ihr musste dann auch noch ausgerechnet Xander liegen. Beide bereuten sie ihre Aktion noch am selben Morgen und einigten sich auch gleich darauf nie wieder davon zu sprechen. Der Plan war einfach so zu tun als wäre es nie passiert und auch niemals jemanden davon zu erzählen. Immerhin hatten sie beide mehr als genug Gründe dafür, das das niemand erfahren sollte. Natalya jedoch war ihre Freundschaft zu XY am wichtigsten, sie hatten sich bereits einmal wegen eines Jungen zerstritten und das wollte sie beim besten Willen nicht noch einmal wiederholen. Aber kommen früher oder später nicht alle Geheimnisse ans Licht?



❝ YOU SHOULD LOOK LIKE Wir würden ja Camila Cabello lieben!
Andere Vorschläge wären auch noch; Laura Harrier, Nicola Peltz, Madison Beer, Zendaya
Am ende bist es jedoch du die sich in ihrer Haut wohlfühlen muss.

❝ PROBEPOST [] Probeplay [] Post aus Sicht des Charakters [x] Alter Probepost [] Kein Probepost notwendig


❝ WHAT I WOULD LIKE TO SAY YOU... Was an dieser Stelle kommt, sollte doch mittlerweile mehr als nur selbstverständlich sein.





zuletzt bearbeitet 13.05.2019 19:40 | nach oben springen

#6

RE: A {FRIEND} IS ALL YOU NEED

in FEMALE 13.05.2019 19:49
von Ilian Rodriguez | 296 Beiträge

I AM ME. NOTHING MORE, NOTHING LESS AND THAT IS ENOUGH.❝

❝ NAME • ALTER • BERUF • GESELLSCHAFTSSCHICHT • ZUGEHÖRIGKEIT ❝
Ilian Ramsay Rodriguez • 27 y/o • Barkeeper im Little Darlings • Mittelschicht [ früher Unterschicht, ehemals Oberschicht • Mafia


❝ ONCE UPON A TIME...
❝ A SERPENT NEVER BETRAYS HIS OWN ❝
Am 18. August 1991 ereignete sich in dem kleinen Trailer, der im Mission District von San Francisco einen festen Platz gefunden hatte, ein gewöhnliches Wunder - nachdem die Fruchtblase von Cynde Rodriguez überraschend zwei Wochen vor dem errechneten Geburtstermin platzte, erblickte Ilian Ramsay Rodriguez in einer lauwarmen Frühlingsnacht, als Sohn von Allan und Cynde Rodriguez, das Dunkel der Welt. Benannt nach dem Großvater seines Vaters, war das Leben des kleinen Jungen augenblicklich von dem Alltag im Mission District geprägt. Sein "Kinderbett" war das verranzte und alte Sofa im Wohnzimmer des kleinen Trailers, seine "Spielzeuge" der Müll, den er draußen beim Spielen fand. Er hatte, wie die meisten Kinder, die im Mission District aufwachsen mussten, nicht viel materielles, aber dafür war ihm die Liebe und die Zuneigung seiner Eltern gewiss. Außerdem hatte er das Glück, auch die Serpents seine Familie nennen zu dürfen - Allan Rodriguez war der Gang bereits vor etlichen Jahren beigetreten, so wie es auch sein Vater und dessen Vater zuvor getan hatte. So sehr sein Magen also manchmal knurren mochte, weil der Kühlschrank nicht aufgefüllt werden konnte, alleine war Ilian nie. Er brauchte keine zehn Meter zum nächsten Trailer zu gehen, um ein anderes Serpent Mitglied nach Essen zu fragen, wenn der Hunger zu groß wurde.
Fünf Jahre nach der Geburt von Allan und Cynde's erstem Kind, erblickte schließlich am 27. Dezember 1996 Joyce Olivia Rodriguez das Licht der Welt. Als erste Tochter und letztes Kind der Familie, sollte sie schließlich der Auslöser aller folgenden Probleme der Familie sein. In den ersten Jahren fiel es nicht sonderlich auf, doch die Zeit brachte die Wahrheit ans Licht - Joyce hatte nicht das typische dunkle Haar der Familie Rodriguez, hob sich stattdessen mit ihrem blonden Haar von ihren Eltern und ihrem Bruder ab. Ilian war zwölf Jahre alt, als Cynde Rodriguez ihren Koffer packte und die Familie für einen neuen Mann, den Vater von Joyce, verließ. Allan, von seiner Frau verlassen und alleine dastehend mit seinem Sohn und dem Mädchen, das nicht seine Tochter war, wusste nicht mit dieser neuen Situation umzugehen. Cynde war die Liebe seines Lebens, die Frau, die ihn bei all den Sorgen und Problemen bei Sinnen hielt. Es dauerte nicht lange, bis er dem Alkohol verfiel, bereits früh am Morgen den Trailer verließ und erst spät in der Nacht wieder zurückkehrte. Da war es dann Ilian, der seine Schwester am Morgen in die Schule brachte, am Mittag wieder abholte und am Abend ins Bett brachte. Doch er war einfach zu jung, um eine solche Verantwortung für seine Schwester auf Dauer zu übernehmen. Um seinem Vater aus dem Weg zu gehen, der mit der Zeit immer unbeherrschter und aggressiver wurde, verbrachte Ilian seine Zeit nach der Schule im Wohnzimmer der Familie Baker, kehrte manchmal erst nach Tagen wieder nach Hause zurück, um nach seiner Schwester zu sehen, um die sich andere Serpents kümmerten, nachdem Allan dem Alkohol so sehr verfallen war, dass er nicht einmal mehr dazu in der Lage war, sich um sich selbst zu kümmern. Um Joyce zusätzlichen Schutz zu gewähren - und auch irgendwie, um seinem Vater zu helfen - trat der damals fünfzehnjährige schließlich ebenfalls den Serpents bei, ließ sich am Oberarm das Schlangen Tattoo stechen und widmete sein Leben der Gang. Doch diese Entscheidung vereinfachte weder Ilian's Leben, noch das seiner kleinen Schwester. Die Unzurechnungsfähigkeit seines Vaters ging schon bald soweit, dass er seine Handlungen nicht mehr kontrollieren konnte - eines Abends, kurz nach dem zehnten Geburtstag von Joyce, erhob Allan die Hand gegen sein Kuckuckskind. Ilian, der diesen Ausrutscher seines Vaters mit Schrecken beobachtete, beging den Fehler, sich einzumischen. Schließlich war er es, der von seinem Vater windelweich geprügelt wurde. Obwohl er diesen Ausrutscher als ein Versehen abstempelte, das sich nicht mehr wiederholen würde, kam es doch immer wieder zu Handgreiflichkeiten von Seiten Allan's. Innerhalb kürzester Zeit erreichte die häusliche Gewalt der Familie Rodriguez ein erschreckendes Level - Ilian distanzierte sich von seinen Freunden und von den Serpents, verließ kaum noch das Haus, nicht einmal für einen abendlichen Drink in der Stammbar der Serpents, um seine Verletzungen und das Geschehen in dem kleinen Trailer zu verbergen.
Kurz vor seinem achtzehnten Geburtstag veränderte sich für die Familie schließlich alles - nachdem er eine Nacht außerhalb von Zuhause verbracht hatte, erhielt er einen Anruf einer verängstigten und weinenden Joyce, die sich im Badezimmer eingeschlossen hatte, nachdem Allan Rodriguez vollkommen durchdrehte. Ilian dachte nicht viel nach, schwang sich Hals über Kopf auf sein Motorrad, um seiner Schwester zur Hilfe zu eilen. Doch was ihn Zuhause erwartete, damit hätte er nicht mal im Traum gerechnet. Sein Vater, tobend vor Wut, schlug mit einer alten Axt auf die Badezimmertür ein, während aus eben diesem Zimmer nur noch leises Schluchzen zu hören war. Vollkommen überfordert, unwissend, was er tun sollte, fiel Ilian's Blick schließlich auf die Waffe seines Vaters. Bevor er auch nur einen klaren Gedanken fassen konnte, hatte er die Glock 19 bereits in den Händen, entsichert und zielte damit auf seinen Vater. Er flehte und bettelte ihn an, schrie, er solle mit dem Wahnsinn aufhören. Doch anstatt er auf seinen Sohn hörte, wollte er mit der Axt nun auf eben diesen los gehen. Bevor Allan aber nur einen Schritt in die Richtung Ilian's machen konnte, hatte dieser bereits abgedrückt. Mehrmals. Bevor er wirklich realisierte, was er getan hatte, sackte sein Vater bereits in sich zusammen.

❝ IF A MEMBER IS KILLED OR IMPRISONED, THEIR FAMILY WILL BE TAKEN CARE OF ❝
Ergriffen von der Panik, der Angst, was die Polizei mit ihm machen würde, was die Serpents mit ihm machen würden, schnappte er sich seine Schwester, sein Motorrad und verließ die Stadt. Lediglich Neela, bei der er die letzte Nacht verbracht hatte, hinterließ er eine Nachricht. Es ist vorbei.
Ein neues Zuhause fand Ilian gemeinsam mit Joyce schließlich in Chicago - obwohl Zuhause wohl zu weit hergeholt war. Die Beiden lebten auf der Straße, schliefen unter Brücken, während Ilian mit Schwarzarbeit den Magen seiner kleinen Schwester füllte. Ein Leben auf der Straße war hart, härter als sein vorheriges Leben in San Francisco. Es war also nur eine Frage der Zeit, bis Ilian komplett von der Dunkelheit verschlungen wurde. Er geriet an die falschen Leute, beraubte auf deren Drängen hin - und ihren Drohungen, Joyce etwas anzutun - Läden und verprügelte unschuldige Menschen. Ilian geriet vollkommen außer Kontrolle, war nicht mehr nur für den Mord seines Vaters verantwortlich. Er verdankte es schließlich der russischen Mafia, dass er sein Leben wieder in den Griff bekam. Sein Schlangen Tattoo am Oberarm wurde mit dem Kopf eines Wolfes über tätowiert, darunter der Schriftzug истребитель, um sich zur russischen Mafia zu bekennen. Innerhalb kürzester Zeit war er dazu in der Lage, für Joyce und sich eine kleine, hübsche Wohnung zu kaufen. Das Leben in Armut ließ er hinter sich, wurde stattdessen ein Mann der Mittelschicht, der seine Schwester und sich problemlos finanzieren konnte. Eine Ausbildung absolvierte er nie - stattdessen erledigte er diverse Jobs für seine neue Familie, die russische Mafia.
Auf Wunsch des Bosses hin und mit einer neuen Karrierechance, die ihn und seine Schwester mittlerweile in die Oberschicht katapultierte, kehrte er schließlich vor anderthalb Jahren zurück nach San Francisco - trotz der Angst, trotz der Vergangenheit, die dort auf ihn lauerte. Er nahm für sich und Joyce eine hübsche Wohnung im Herzen der Großstadt, begann, im Strippclub Little Darlings offiziell als Mitinhaber zu arbeiten. Inoffiziell betrieb er dort den Menschenhandel der Russen, importierte Frauen und Kinder aus Russland in die USA, um sie dort zu niedrigsten Preisen für sich und die russische Mafia arbeiten zu lassen oder sie teuer zu verkaufen. Schlussendlich wurde er sogar zum Co-Boss des von der russischen Mafia betriebenen Menschenhandels befördert.

❝ YOU DON'T NEED WATER TO FEEL LIKE YOU'RE DROWNING ❝
Doch wie soll man sich von den Menschen fernhalten, die man einst so sehr liebte? Für Ilian beinahe ein Ding der Unmöglichkeit, musste er, seit er wieder nach San Francisco zurückgekehrt war, unentwegt an seine große Liebe Neela denken - und trotz allen Gefahren, die sich dadurch ergaben, trotz dem Verrat, den er an der Mafia begehen würde, traf er sich mit ihr, ging mit ihr aus und führte eine verbotene und heimliche Beziehung mit ihr, die schließlich zu Konsequenzen führen würde, die er sich nicht mal im Traum ausgemalt hätte. Neela wurde schwanger, trug sein Fleisch und Blut und sich. Zum Leidwesen seiner kleinen Schwester Joyce, die in der Serpent viel mehr eine Gefahr für sie alle sah, als die große Liebe ihres Bruders. Und so beschloss sie, Neela und Katie, den Kopf der Serpents, zu töten, um sich für das zu rächen, was sie als Kinder hatten durchmachen müssen und weil sie glaubte, Ilian dadurch einen Gefallen zu tun - doch diesem blieb das Vorhaben nicht unbekannt, weshalb er in jener Nacht im Garden auftauchte, um seine Schwester vor diesem großen Fehler zu bewahren. Doch stattdessen wurde er selbst angeschossen und mit schweren inneren Blutungen ins Krankenhaus geschafft. Über Wochen hinweg kämpfte er um sein Leben, wurde in ein künstliches Koma versetzt - die Ärzte hatten ihn bereits nach weniger als drei Wochen aufgegeben, ihm keine sonderlich großen Chancen ausgemalt, wieder zu erwachen. Doch er tat es. Seither kämpft er mit dem Folgen seines langen Schlafes, lernt in einer Rehaklinik erneut das Laufen und muss sich damit abfinden, dass sich seither vieles verändert hat.



❝ SCHREIBSTIL [] Erste Person ; [ x ] Dritte Person

❝ I LOOK LIKE Daniel Andrew Sharman





❝ YOU ARE ENOUGH JUST AS YOU ARE.❝

❝ I WOULD CALL YOU Your hug is a pill that always works { best friend

❝ NAME • ALTER • BERUF • GESELLSCHAFTSSCHICHT • ZUGEHÖRIGKEIT ❝
Frei wählbar • zwischen 24 und 27 • frei wählbar • Mittel- oder Oberschicht • alles möglich, bis auf Mafia und Serpents


❝ WE ALL HAVE STORIES TO TELL... Im Grunde möchte ich an dieser Stelle nicht besonders viel vorgeben, da ich solche elementaren Dinge - immerhin ist gerade für Ilian der Part der besten Freundin eine Rolle, die eine große Stütze in seinem verkorksten Leben darstellt - viel lieber gemeinsam bespreche. Ich bin nämlich der Auffassung, dass zwei Köpfe meist schönere Ideen und gemeinsame Hintergründe und Erlebnisse, die zu einer besten Freundschaft geführt haben können, auf die Beine stellen können, als einer alleine. Dennoch habe ich natürlich ein paar kleinere Ideen und vielleicht auch einen kleinen Leitfaden, da Ilian nicht unbedingt ein 0815-Leben geführt hat.

Da ich der Auffassung bin, dass man, um mit einem Menschen wie Ilian eine beste Freundschaft führen zu können, erst einmal einige Zeit normal mit ihm befreundet gewesen sein muss, um ihn wirklich von Grund auf verstehen zu können - vor allem aber seine Handlungsweisen, die für viele vielleicht nicht unbedingt nachvollziehbar sind (wie den eigenen Vater zu erschießen) - solltest du ihn bereits kennen, seit er wieder nach San Francisco zurückgekehrt ist. Vielleicht seit ihr, total Mainstream, auf der Straße ineinander gerannt oder habt euch in einem Club kennengelernt? Möglicherweise hast du auch Familienmitglieder, die der Mafia angehören und hast Ilian dadurch kennengelernt? Du solltest vor einem Menschen wie ihm jedenfalls keine Scheu haben, denn er wird dir all die Dinge erzählt haben, die er in seinem Leben durchmachen musste, genauso wie du auch von seinem Verrat an der Mafia wissen wirst. Hast du ihn in diesem Punkt möglicherweise sogar unterstützt oder warst du eher der Meinung seiner kleinen Schwester @Joyce Olivia Rodriguez (die du auf jeden Fall kennen wirst), dass er sich von Neela fernhalten sollte, weil ihm das den Kopf kosten könnte? Außerdem ist mir wichtig, dass du ihn, nachdem er wieder aus dem Koma erwacht ist, regelmäßig im Krankenhaus besucht hast und nun auch in der Rehaklinik, da er jede Stütze gebrauchen kann. Möglich ist auch, dass du im Grunde nie etwas mit seinem allgemeinen Leben anfangen und nie verstehen konntest, weshalb er all diese Dinge (den Menschenhandel) für die Mafia getan hat, du allerdings Gefühle für ihn hegst, die weit über eine Freundschaft hinausgehen. Wichtig an dieser Stelle wäre aber, dass Ilian mittlerweile eine glückliche Beziehung mit @Deborah B. Walker führt (und demnach kein Pairing entstehen würde). Allerdings wäre das nochmal ein kleiner Spannungspunkt, der natürlich auch Interessant wäre.



❝ YOU SHOULD LOOK LIKE Zoey Francis Thompson Deutch [ hierbei handelt es sich natürlich lediglich um einen Vorschlag meinerseits. Wichtig ist mir, dass du dich mit deinem Gesicht wohlfühlst. Allerdings würde ich mir gerne ein Veto-Recht beibehalten.


❝ PROBEPOST [] Probeplay [] Post aus Sicht des Charakters [x] Alter Probepost [] Kein Probepost notwendig
Sollte mich deine Bewerbung bereits übermäßig beeindrucken und mir zeigen, dass du dich wirklich für diese Rolle interessierst und dementsprechend auch Ideen mitbringst, verzichte ich liebend gerne auf den Probepost


❝ WHAT I WOULD LIKE TO SAY YOU... Mit dieser Rolle ist dir bereits auf jeden Fall Anschluss zu @Joyce Olivia Rodriguez und @Deborah B. Walker geboten, die du Beide kennen wirst. Wie du am Ende zu ihnen stehst, bleibt ganz alleine deine Entscheidung. Selbstverständlich darfst, kannst und sollst du das Gesuch, bei Möglichkeit, mit anderen verbinden. Ich denke, dass ich ansonsten bereits auf alles wichtige hingewiesen haben. Von dem her bleibt mir nur noch zu sagen: Ich freue mich schon sehr auf dich!





YOU GIVE ME A REASON, SOMETHING TO BELIEVE IN. I KNOW, I KNOW, I KNOW. YOU GIVE ME A MEANING, SOMETHING I CAN BREATHE IN. I KNOW. I KNOW. I KNOW. IT'S A BITTERSWEET FEELING.


zuletzt bearbeitet 13.05.2019 19:57 | nach oben springen

#7

RE: A {FRIEND} IS ALL YOU NEED

in FEMALE 28.05.2019 18:50
von Valentino Santoro | 201 Beiträge

I AM ME. NOTHING MORE, NOTHING LESS AND THAT IS ENOUGH.❝

❝ NAME • ALTER • BERUF • GESELLSCHAFTSSCHICHT • ZUGEHÖRIGKEIT ❝
Valentino Santoro • 35 y/o • CEO einer Sicherheitsfirma • Oberschicht • freie Kriminelle - Camorra


❝ ONCE UPON A TIME... Valentino, kurz 'Tino wurde 1981 in der Stadt, welche niemals schläft geboren. Seine Eltern, Liliana und Tiziano Santoro boten den kleinen New Yorker eine ausgezeichnete Kindheit. Kleine Streitereien oder gar Krisen, hielten sie vor dem Jungen stets verborgen und sorgten dafür, dass er eine liebevolle Erziehung erhalten konnte. Zeitgleich hinter verschlossenen Türen, kümmerte sich sein Vater um die illegalen Geschäften, welche er als Anführer des Santoroclans tätigte. Seit Generationen gehört die Familie zu den Camorra, welche ihren Ursprung in Neapel, Italien fand..
Nach der Highschool entschied sich Tino gegen ein Studium und glaubte, dass er mehr erreichen könnte, würde er seinem Land dienen. So verschrieb er sich den Marine Corps ein. Es vergingen Jahre. Valentino hatte eine hervorragende Karriere vorzuweisen. Erst der Irakkrieg sollte sein Denken verändern. Während er mittlerweile Teil der Special Forces war, schien die Regierung ungeduldig zu werden. Terrorismus breitete sich mehr und mehr aus. Das Squad erhielt eine Mission, in welche sie ohne Luftunterstützung ein Ziel eliminieren sollten. Dies befand sich quasi im Nirgendwo. Für den Kommandeur schien die Debatte rund um einen Hinterhalt belanglos zu sein. Doch es geschah genau so, wie es Tino vorausgesagt hatte. Sie gerieten in einem Hinterhalt und wurden durch feindliches Feuer in Kandahar festgenagelt. Die Ressourcen waren begrenzt und der sogenannte Feind schien mit ihren Mörsergranaten die Oberhand zu gewinnen. Mit einem Kameraden, stürmte er das Haus und heute noch trügen ihn die Erinnerung. Aber sie hatten ihre Mission erfolgreich erfüllt. Genau das Wort erfolgreich war es, welches den Mann störte. Sie waren nicht erfolgreich. Viele Männer, welche mittlerweile zu Freunde wurden, hatten ihr Leben für diese Mission gelassen. Es war der letzte Dienst, bei welchen er seinem Land in dieser Form die Ehre erwies. Zurück in die Heimat angekommen, reihte er sich in den Geschäften seiner Familie ein, ehe er durch einen Kameraden auf die Idee kam, sich mit einem privaten Sicherheitsdienst selbständig zu machen. In Wirklichkeit war dies jedoch nur Fassade. Valentino beschäftigte ausschließlich Veteranen und baute sich innerhalb von ein paar Jahren einen Söldnerkreis auf.[tbc]



❝ SCHREIBSTIL [] Erste Person ; [x] Dritte Person

❝ I LOOK LIKE Ben Barnes





❝ YOU ARE ENOUGH JUST AS YOU ARE.❝

❝ I WOULD CALL YOU best friend

❝ NAME • ALTER • BERUF • GESELLSCHAFTSSCHICHT • ZUGEHÖRIGKEIT ❝
etwas italienisches wäre toll • 29 - 32 y/o • dir überlassen • Oberschicht • freie Kriminelle - Camorra


❝ WE ALL HAVE STORIES TO TELL... Jeder Mensch hat diese eine Person, mit welche man seine gesamte Kindheit verbrachte. Du warst die Meine. Seit ich denken kann, warst du die Person, die irgendwie stets an meiner Seite war. Als Kinder stritten wir und vertrugen uns, spielten und rauften. Wir galten als unzertrennlich, sodass unsere Eltern schon über eine potenzielle Hochzeit sprachen. Immerhin verstanden wir uns auf eine Ebene, welche für die Meisten nicht nachzuvollziehen war. Es hatte nie den Anschein erweckt, als wäre irgendeine Person in der Lage gewesen, sich zwischen uns zu drängen. Doch wirklich romantische Gefühle? Zu mindestens kamen sie bei mir nicht auf. Was nicht bedeuten mochte, dass ich bereuen würde, dass du das Mädchen warst, welche ich zum ersten Mal küsste oder auch die Person warst, mit welche ich das erste Mal erlebte. Immerhin war es einfach, diese Erfahrungen mit dir zu sammeln. Unsere Wege trennten sich nie wirklich. Selbst als ich der Marine beigetreten war, hielten wir Kontakt. Auch, wenn dies nur sehr eingeschränkt möglich war. Du selbst hattest dich ganz der Camorra gewidmet und dein feminines Auftreten, hatte dir stets geholfen unscheinbar zu bleiben. Doch die wenigsten haben die Ahnung, wie todbringend du bist. Selbst als ich zurück in die Staaten kam und mit dem eigentlichen Entschluss nach S.F reiste, um die Westküste zu übernehmen, hielten wir Kontakt. Ich selbst bin mittlerweile verlobt und erwarte ein Mädchen. Anstatt die Westküste übernommen zu haben, fungiere ich als Verbündeter der Russen.
Vielleicht hast du eine Trennung durchlebt und willst nun ein Neubeginn? Was auch immer deine Beweggründe sind, folgtest du mir bei meinem letzten Besuch nach S.F. wo du dir ebenfalls ein neues Leben aufbauen willst.



❝ YOU SHOULD LOOK LIKE Adelaide Kane


❝ PROBEPOST [] Probeplay [] Post aus Sicht des Charakters [x] Alter Probepost [] Kein Probepost notwendig


❝ WHAT I WOULD LIKE TO SAY YOU... In erster Linie würde ich mich über eine aktive und kreative Person freuen, welche nicht wieder nach zwei Wochen verschwunden ist. Natürlich ist keine 24/7 Pflicht. Ebenso darfst du auch dieses Gesuch mit andere Gesuche kombinieren. Anschluss wäre dir in reichlicher Form geboten. Im Regen stehst du definitiv nicht.



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#8

RE: A {FRIEND} IS ALL YOU NEED

in FEMALE 31.05.2019 10:21
von Demjan Petrow | 49 Beiträge

I AM ME. NOTHING MORE, NOTHING LESS AND THAT IS ENOUGH.❝

❝ NAME • ALTER • BERUF • GESELLSCHAFTSSCHICHT • ZUGEHÖRIGKEIT ❝
Demjan Petrow • 30 • Besitzer einer Werkstatt • Oberschicht • russische Mafia


❝ ONCE UPON A TIME... Демьян - Demjan wurde im Jahr 1988 in einem kleinen Dorf in Russland geboren und wuchs dort die ersten Jahre mit seiner Familie zusammen auf. In seiner Heimat kalt ein rauer Ton. Für Arbeit musste man kämpfen und es war stets schwierig Essen auf den Tisch zu bringen, doch trotzdem überlebte die Familie irgendwie. Neben seinen Eltern gab es noch seine kleine Schwester, seine Prinzessin - wie er sie stets nannte als sie klein war. Doch auch die Armut und das ohnehin schon schwere Leben schaffte keinen Schutz vor noch schlimmeren Dingen im Leben. So kam es im Jahr 1998, knapp vor seinem 10ten Geburtstag, dass seine Eltern mit einem Deal den Reichtum der Familie sicherten konnte. Ein Deal, welcher endlich dafür Sorge trug, dass der Familie an nichts fehlte und seine kleine Prinzessin endlich ein Leben als solche leben konnte. Leider jedoch beinhaltete dieser Deal nicht das Sorgenfreie Leben für Demjan selbst. Dieser wurde an die Mafia verkauft und somit von seiner Familie getrennt… für ihn begann somit ein neues Leben. Ein neues Leben, welches verlangte dass sein altes Leben für immer aus seinem Kopf verschwand…

Von diesem Tag an war Demjan ein Mitglied der russischen Mafia und wurde dort von einem Mann namens Lew aufgezogen. Er hatte ihn an sich genommen, bildete ihn quasi aus um ihn zu einem gehorsamen Anhänger zu machen. Die Fragen nach seiner Familie wurden stets mit Prügelattacken und Tagelangen Essensentzügen. Somit hörte Demjan nach einigen Jahren auf Fragen zu stellen und gab sich dem Schicksal hin nun eine neue Familie als seine bezeichnen zu müssen. Diese Tatsache machte ihn zu einem jungen Mann, welcher absolut kein empfinden für Mitleid oder sonst etwas hatte. Er wurde schnell für die Drecksarbeit bei der Mafia eingesetzt, wo er eben noch im Jugendalter oftmals als so unschuldig wahrgenommen wurde, wurde er von Jahr zu Jahr zu einem Anblick, welchen man so schnell nicht wieder vergaß. Er wurde zu einem Mann, mit welchem man sich nicht anlegen wollte. Ein Mann fürs Grobe… so kannte man ihn schlussendlich in den Kreisen der Weißrussischen Mafia.

Die Zeit verflog und aus dem anfänglichen „Neuen“ wurde ein vollwertiges Mitglied der Mafia. Mittlerweile jedoch in anderen Kreisen.. Um ebenfalls in der Gesellschaft aufzutauchen und einen reinen Namen zu erhalten, arbeitete Demjan als Mechaniker in einer Werkstatt. Arbeit, welche ihm noch heute Spaß machte und er auch heute noch ausübte. Als Art Tarnung und um einen Geldwäscheplatz für die Mafia aufzubauen, machte die Demjan einen Namen in der Branche und schaffte es mit viel Hilfe schon bald sich eine eigene Werkstatt aufzubauen. Eine Werkstatt, welche nun ebenfalls in SF Fuß gefasst hatte und als Umschlagsplatz galt. Demjan wurde demnach nach SF geschickt wo er sich nun ein Leben aufbaute.

Ansonsten gab es über den Russen nicht wirklich viel zu sagen. Außer seiner neuen Familie hegte Demjan nicht sonderlich viel näheren Kontakt zu Menschen. Mit Männern geriet er oftmals eher aneinander und Frauen? Nun, er fragte sich einfach wozu Frauen sonst da waren außer den Männern ab und an ein wenig Spaß zu geben. Das der Russe eine andere Familie hatte, war weit in seinem Hirn nach Hinten gerutscht… jedoch hatte er es nie vollkommen vergessen…



❝ SCHREIBSTIL [X] Dritte Person

❝ I LOOK LIKE Stephen James





❝ YOU ARE ENOUGH JUST AS YOU ARE.❝

❝ I WOULD CALL YOU du glaubst an mich [best female friend]

❝ NAME • ALTER • BERUF • GESELLSCHAFTSSCHICHT • ZUGEHÖRIGKEIT ❝
deiner • 30 [+/-] • deiner • mir egal wo du herkommst • alles möglich [außer serpent]


❝ WE ALL HAVE STORIES TO TELL... Ich habe ein / zwei Ideen, jedoch bin ich auch gerne bereit mit deine Idee anzuhören.

Idee Eins besteht darin, dass du ebenfalls Teil der weißrussischen Mafia warst. Wir haben uns dort kennengelernt, als ich damals von meinem Erzeuger an eben jene verkauft wurde. Zusammen sind wir quasi dort groß geworden. Du hast immer wieder mitbekommen, wie man mich misshandelt hatte, wenn ich nach meiner richtigen Familie gefragt habe und hast mich immer wieder verarztet, als es vorbei war. Dadurch entstand eine Bindung, welche man nicht in Worte fassen kann. Als ich dann im ersten Quartal 2019 weg bin und nach SF kam um dort der russischen Mafia zu dienen, bist du mir nachgereist. Die Menschen dort behandeln uns ganz anders, als die in Russland selbst und so kam es, das wir beide zum ersten Mal das Gefühl hatten wir selbst sein zu können. Wir haben uns somit Beide der russischen Mafia in SF verschrieben…

Idee zwei besteht darin, dass wir uns in Russland kennengelernt haben, jedoch bist du kein Teil der Mafia. Es waren immer nur kurze Augenblicke, welche wir uns sahen und doch häuften sich diese Momente. Vielleicht hatte dein Vater einen Deal mit der Mafia und somit sah ich dich oft. Als er nicht mehr zahlen konnte, wurde ich irgendwann eingesetzt, da ich als „Mann fürs Grobe“ bekannt bin. Sicherlich war dies nicht leicht für mich, da ich irgendwie eine Sympathie für dich empfand. Wir schienen uns ähnlich und als ich erfuhr, dass dein Vater oftmals die Hand gegen dich erhoben hatte, war mein Job auf einmal um einiges leichter. Die Freundschaft entwickelte sich einfach, sodass du mir gefolgt bist, als ich nach SF bin. In Russland hielt dich ohnehin nichts mehr.

Idee drei würde erst beginnen, als ich nach SF bin. Jedoch würde ich dies dann gerne mit dir zusammen schreiben.



❝ YOU SHOULD LOOK LIKE Nur einige Vorschläge, kein muss! [Veto Recht]
Diana Melison {fav}, Jennifer Lawrence, Lily James, Megan Fox, Irina Shayk



❝ PROBEPOST [] Probeplay [] Post aus Sicht des Charakters [X] Alter Probepost [] Kein Probepost notwendig
Ich bin aber auch für ein Probeplay bereit, oder aber ich würde gar auf einen Post verzichten wenn die Bewerbung aussagekräftig ist. Finden wir alles zusammen raus


❝ WHAT I WOULD LIKE TO SAY YOU... Hier folgt nun der übliche scheiß: Bewerb dich nur bei ernstem Interesse an der Rolle. Für Demjan soll die beste Freundin einen wichtigen Anker in seinem Leben bilden. Eine Frau, welche für ihn da ist – ganz gleich was für ein Arsch er sein kann. Sie sollte abhaben das er auch einmal Besitzergreifend ist; selbst bei der besten Freundin! Ich bin gerne auf GBs unterwegs oder aber auch für Shortplays sehr zu haben. Allerdings kann ich auch längere Texte verfassen. Ich würde mich freuen, wenn ich auch dich ab und an auf dem GB sehen würde. 24/7 Onlinepflicht ist definitiv nicht verlangt. Doch sollte man eben Interesse an dem Charakter zeigen.



      
Aus dem Feuer, in die Flammen - Из огня да в полымя.


zuletzt bearbeitet 12.06.2019 16:48 | nach oben springen

#9

RE: A {FRIEND} IS ALL YOU NEED

in FEMALE 13.06.2019 13:06
von Melih Tyrone | 49 Beiträge

I AM ME. NOTHING MORE, NOTHING LESS AND THAT IS ENOUGH.❝

❝ NAME • ALTER • BERUF • GESELLSCHAFTSSCHICHT • ZUGEHÖRIGKEIT ❝
Jason Momoa • (fast) 40 • KFZ Mechatroniker • Unterschicht • Serpent


❝ ONCE UPON A TIME... Melih Tyrone wurde am 01. August 1979 in Nānākuli, Hawaii geboren. Die ersten Jahre seines Lebens verbrachte er zusammen mit seinem älteren Bruder, seiner kleinen Schwester und seinen Eltern in eben jenem kleinen Städtchen. Erst im Alter von 13 Jahren verließ die Familie aufgrund von finanziellen Schwierigkeiten und kam nach SF. Sein Bruder, zwei Jahre älter als er selbst, fand sich ziemlich schnell in der neuen Stadt ein, während seine kleine Schwester, ebenfalls nur zwei Jahre jünger, ein wenig mit der Umgebung zu kämpfen hatte. Für Melih war es ein zweischneidiges Schwert, den er versuchte sich daran es seinem Bruder gleich zu tun, aber wollte gleichzeitig für seine Schwester da sein. Ein Drahtseilakt, welcher ziemlich schnell unterbrochen wurde. Er fand in einem jungen Mann namens Franco einen neuen und besten Freund und gemeinsam mit jenem verbrachte er viel Zeit und lernte somit nicht nur SF kennen, sondern auch seine Zweite und manchmal gar bessere Familie. Die Serpents. Heute kann Melih gar nicht mehr sagen wann in seinem Leben er Teil dieser Familie wurde, doch fühlte er sich von den anderen einfach nur verstanden. Eine Familie, welche von Loyalität geprägt war, war etwas, was der Mann gut gebrauchen konnte. Sein Vater, welcher die Familie irgendwann verließ und seine Mutter in den Selbstmord trieb wurde zerrissen und mehr und mehr verschwand Melih in den Fängen der Schlangen, welche ihm Trost und Geborgenheit schenkten.
Sein Bruder war alles andere als Begeistert von dieser Wendung, jedoch hatte er dies niemals an der Beziehung der Beiden ausgelassen. Die Geschwister waren trotz unterschiedlicher Auffassungen stets eine Familie und würden alles füreinander tun. Ebenso, wie die Schlangen es untereinander taten. Auch wenn die Vergangenheit mit seinen Eltern es nicht sonderlich gut mit Melih meinte, so war sein Leben trotzdem nicht wirklich das schlechteste.
Seine Statur erlaubte es Melih nach außen hin den Baumstamm der Sepents zu mimen, einen Mann, mit welchem Mann sich besser nicht anlegen wollte, doch wer ihn kannte wusste, dass er meist mit seiner lockeren Zunge immer einen dämlichen Spruch auf Lager hatte und somit in jeder Situation versuchte die Wogen zu glätten. In der Werkstatt fand Melih eine Arbeit welche er liebte und womit er sein Geld verdienen konnte. Als Automechaniker war er innerhalb der Serpents ein festes Bestandteil. Sein Leben schien in sich gesehen nicht besser laufen zu können… wären da nicht bestimmte Bereiche, welche einem versuchten stets den Boden unter den Füßen wegzureißen..
Zum einen war da der Mord an seinem Bruder, welcher ihm den Boden unter den Füßen wegriss. Wer es war wusste man nicht, doch interessierte es die Polizei auch nicht wirklich. Melih jedoch würde sicherlich nicht so leicht aufgeben und weiter nach dem Mörder suchen. In all den Jahren hatte er herausgefunden, das der Mörder ein Kleinkrimineller zu sein schien, welcher nur daran interessiert war Gelegenheitsmorde zu begehen - sein Bruder war einfach nur zur falschen Zeit am falschen Ort… doch würde der Mörder dies irgendwann ebenfalls sein - dafür würde Melih schon sorgen.
In dieser Zeit wünschte er sich nach wie vor seinen noch heute besten Freund Franco an seine Seite, doch saß dieser mittlerweile im Gefängnis. Melih schwor sich für die Familie Reynolds da zu sein und sie zu unterstützen, wo auch immer er konnte. Die Kinder von Franco übernahmen die Führung der Serpents und er versuchte dies zu bekräftigen. Auch wenn sie jung erschienen, so waren sie in der Familie aufgewachsen und kannten alles und jenen. Bessere Führungskräfte konnte es seiner Meinung nach nicht geben und aus dem Grund würde er stets hinter ihnen stehen und mit gutem Rat versuchen zu Helfen.

Zusammengefasst konnte man sagen: Sein Leben war mit Narben übersät welche ihn stärker machten.



❝ SCHREIBSTIL [] Erste Person ; [X] Dritte Person

❝ I LOOK LIKE Jason Momoa





❝ YOU ARE ENOUGH JUST AS YOU ARE.❝

❝ I WOULD CALL YOU best friend

❝ NAME • ALTER • BERUF • GESELLSCHAFTSSCHICHT • ZUGEHÖRIGKEIT ❝
deiner • 35-40 • deiner • Unter-/Mittelschicht • dir überlassen Kein Mafia Mitglied


❝ WE ALL HAVE STORIES TO TELL... Wo fängt man bei einer Geschichte an, wenn man den Anfang nicht mehr weiß? Nicht, weil wir uns schon so lange kennen, eher, weil wir Sturzbesoffenen waren und ich mich gar nicht mehr erinnern kann wie wir aneinander geraten sind. Fakt ist: Wir lagen plötzlich an einem Morgen nackt im Bett. Nicht grade das schlimmste für einen Kerl wie mich? Mal ehrlich: Du bist heiß! Aber irgendwie war da dann doch was, was anders war als sonst...

.. nein, nun kommt nicht dieses: Ich hab mir dir so verbunden gefühlt. Es war eher so, dass ich irgendwie dachte dass da nichts gelaufen ist einfach, weil du ganz cool warst. Du bist keine Tussi die man einfach so ins Bett bekommt. Doch was da zwischen uns war werden wir wohl nie erfahren, ist uns aber auch egal. Von dem Tag an waren wir eben immer wieder öfters zusammen, doch nie ist es irgendwie zu einer wilden Nacht gekommen. Also schon, aber nur mit Saufen und .. Saufen. Was soll ich sagen? Mit dir kann man halt geil einen drauf machen

Seither sind wir einfach beste Freunde. Das muss nun schon... gut 10 Jahre zurück liegen! Und noch immer sind wir unzertrennlich was die Freundschaft angeht. Du bist eine Frau, die einfach kein Blatt vor der Mund nimmt. Du bist keine Tussi welche zimperlich ist und ganz sicher bist du keine Dorfmatratze !



❝ YOU SHOULD LOOK LIKE Megan Fox - wäre mega aber kein Muss {Vetorecht}


❝ PROBEPOST [] Probeplay [] Post aus Sicht des Charakters [X] Alter Probepost [] Kein Probepost notwendig
Ich würde aber auch sonst bei der Bewerbung entscheiden ob ein Post von Nöten ist.


❝ WHAT I WOULD LIKE TO SAY YOU... Ich habe nur ein paar Anmerkungen zu machen. Ich habe nicht vor dieses Gesuch öfter einzustellen, daher würde ich dich bitten nur bei wirklichem Interesse eine Bewerbung abzugeben. Ich bin ein geduldiger Poster und stresse niemanden, allerdings würde ich es ziemlich gut finden wenn man sich ab und an auf den GBs antrifft um eben einfach Kontakt zu halten.
Ich erwarte keine Daueronline-Pflicht, aber eine gewissen Grundaktivität ist wohl nicht zu viel verlangt. Ich will nicht in einem Monat immer noch an den ersten 10 Minuten Zeitgeschehen von einem Post sitzen.
Wenn du es nun bis hier her geschafft hast, dann würde ich mich freuen wenn du eine Bewerbung abgeben würdest. Ich beiße nicht - zumindest dich nicht; wäre auch schräg oder?



      

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#10

RE: A {FRIEND} IS ALL YOU NEED

in FEMALE 14.06.2019 16:06
von Florence E. Levitt | 22 Beiträge

I AM ME. NOTHING MORE, NOTHING LESS AND THAT IS ENOUGH.❝

❝ NAME • ALTER • BERUF • GESELLSCHAFTSSCHICHT • ZUGEHÖRIGKEIT ❝
Erik Espen Walker • 26 Jahre • Helferlein {Walker & Company Bank} + Dieb • Oberschicht • Freie Kriminelle
Florence Eleanor Levitt • 21 Jahre • Studentin {Tanz und Gesang} + Kellnerin • Unterschicht • Bewohner


❝ Story von Erik: Am 03.März 1993 erblickte Erik Espen Walker als zweites Kind der Familie im wunderschönen Chicago das Licht der Welt. Schon von klein auf genoss Erik eine strenge Erziehung weil seine Eltern ihn auf das vorbereiten wollten, was sie als seine Zukunft ansah. Er sollte, ebenfalls wie seine Geschwister, die Geschäfte der Familie weiterführen. Doch war der junge Walker schon immer etwas anders gelagert. In der Schule entsprach er den Ansprüchen seiner Eltern vollkommen. Hohe Beliebtheit, Bestleistungen, der Besuch von verschiedenen Sportclubs. Doch hinter verschlossenen Türen schlug Erik immer wieder über die Stränge. Nicht nur das er ständig um die Häuser zog. Nein, er und seine Freunde verübten immer wieder kleinere Einbrüche. Erik fand Gefallen an dem Gefühl des Adrenalins, fast wurde es für den jungen Mann wie zu einer Sucht. Er wollte immer und immer mehr, komplizierte Einbrüche, mehr Diebesgut. Nachdem seine Clique und er den ersten großen Einbruch hinter sich hatten, gingen alle gemeinsam feiern. Ein Abend, den Erik für immer bereuen würde. Schließlich erwischte er seine erste große Liebe mit seinem besten Freund.

Es war ein einfaches seine Eltern von einem Umzug zu überzeugen. Schließlich gab es in San Francisco eine Zweigstelle der Bank, ebenso ein anerkanntes Internat in dem Erik seinen Schulabschluss nachholen konnte. Sofort fühlte er sich in den Stadt unglaublich wohl, fand neue Freunde und auch Menschen, denen er bis zum Tod vertrauen würde. Als die Wahl der Universität anstand folgten viele hitzige Gespräche, eines endete in einer Schlägerei mit seinem Vater. Erik wollte und konnte nicht in die Familiengeschäfte einsteigen. Zwar hatte er ein unglaubliches Talent für Zahlen, doch verstand er nicht den Sinn dahinter Menschen erst zu helfen und ihnen dann alles zu nehmen. Doch anstatt ihren Sohn zu verstoßen fand die Familie, weil sie ihren Ruf nicht verlieren wollte, eine andere Lösung. Erik durfte seiner Leidenschaft, dem Klauen weiterhin nachgehen, als Gegenleistung floss ein Teil des verdienten Geldes in die Bank der Familie um die Konten weiter zu füllen.



❝ Story von Flo: Wer nun eine absolut dramatische Geschichte erwartet, der wird leider enttäuscht werden. Zwar musste die Familie Levitt viel einstecken in den letzten Jahren, doch ließ sie das nur enger zusammen wachsen, getreu dem Motto: in der Not erkennt man, wer seine Verbündeten sind. Rowena und Stephen Levitt zählten sich sehr lange zur upper class. Geld spielte für sie überhaupt keine Rolle, denn war das männliche Oberhaupt der Familie ein gefragter Architekt, welcher von allen Menschen, die Rang und Namen besaßen, gebucht wurde, um ihre luxuriösen Häuser zu entwerfen und erbauen zu lassen. Rowena selbst war eine erfolgreiche Journalistin. Es hätte nicht besser laufen können, als ihr großes Glück durch die Geburt ihrer kleinen Tochter Florence Eleanor Levitt gekrönt wurde, doch kam der Fall leider viel zu schnell. Stephen erkrankte an Krebs, weswegen er seinem Beruf nicht mehr nachkommen konnte, denn hatte seine Gesundheit die oberste Priorität. Sein Zustand glich einer Achterbahnfahrt, denn wies dieser nicht nur Hochs, sondern auch verdammt viele Tiefs, auf, was dafür sorgte, dass die Familie den ersten Schicksalsschlag erleben musste. Als wäre das nicht schlimm genug, so musste Rowena auch noch ihren Job vorerst aufgeben, um sich um ihre Mutter zu kümmern, welche einen Schlaganfall erlitt. Trotz des früheren großen Einkommens, waren die übrig gebliebenen Ersparnisse irgendwann aufgebraucht, weswegen sie von der Oberschicht in die Unterschicht in einem Rekordtempo schlitterten. Sicherlich würden viele Familien daran zerbrechen, doch nicht die Levitts, denn wuchsen sie noch näher zusammen, als ohnehin schon, weswegen sie ein unvergleichliches Bündnis aufwiesen, welches niemand entzweien konnte. Rowena und Stephen nahmen das letzte Geld, was sie noch hatten, und steckten es in die schulische Ausbildung ihrer Tochter. Dennoch konnten sie sich leider keine private Universität für sie leisten, auch wenn sie sich das immer wünschten. Zum Glück glänzte Flo aber schon immer mit herausragenden Leistungen, weswegen ein Stipendium nicht lange auf sich warten ließ. Um etwas mehr Geld in die – meistens doch sehr leeren – Kassen zu spülen, nahm die Blondine einen Job in einem kleinen Café an, in welchem sie jeden Tag nach ihrem Besuch in der Uni zu finden ist. Wenn sie nicht gerade arbeitet, so hält sie sich gerne im Kreise ihrer Freunde auf, welche – im Gegensatz zu ihr – alle zu den gut betuchten Menschen gehören. Zwar sticht Flo durch ihren Kontostand immer wieder heraus, denn zählt sich ihre Clique zu den sogenannten rich kids, doch kommen sie trotzdem miteinander klar, immerhin sind sie alle seit der Kindheit mit einander befreundet und wuchsen miteinander auf, was man nicht so einfach nur wegen Geld aufgibt. Florence selbst kann den verschwenderischen Lebensstil ihrer Freunde nicht so ganz nachvollziehen, denn, selbst als ihre Familie noch Geld besaß, schmiss sie dieses nicht zum Fenster raus, nur, weil sie es konnte. In diesem Punkt war sie wohl schon immer anders gewesen.
Florence trägt das Herz definitiv am rechten Fleck und würde sich für jeden Menschen, egal, ob dieser ihr Freund, oder Feind ist, einsetzen, wenn dieser in der Not wäre. Durch ihre freundliche Art wird sie von den Meisten direkt ins Herz geschlossen. Fremden gegenüber verhält sie sich oft zurückhaltend, was sich allerdings sehr schnell wieder legt. In ihrer Freizeit tanzt sie für ihr Leben gerne, weswegen sie sich auch für ein Studium {Tanz und Gesang} in diese Richtung entschieden hat. Außerdem verbringt sie unglaublich gerne Zeit mit ihren Freunden oder geht feiern. Trotzdem hat ihr Studium für sie die oberste Priorität, denn bildet das den Grundstein für ihre Zukunft, welche ihr – wie sollte es auch anders sein – wichtig ist.



❝ SCHREIBSTIL [x] Dritte Person

❝ I LOOK LIKE Thomas Hayes und Dove Olivia Cameron



Auf Anfrage


❝ YOU ARE ENOUGH JUST AS YOU ARE.❝

❝ I WOULD CALL YOU: ex-affair {Erik} and sister from another mister {Flo}

❝ NAME • ALTER • BERUF • GESELLSCHAFTSSCHICHT • ZUGEHÖRIGKEIT ❝
dein Name • zwischen 22 und 25 • Studentin? • Oberschicht • Bewohner


❝ WE ALL HAVE STORIES TO TELL... Hat nicht jeder diese eine bestimmte Freundin, die er seit der Kindheit kennt? Nun, diese bist du für Florence. Ihr seid beide miteinander aufgewachsen, da auch schon eure Eltern miteinander eng befreundet waren. Somit hast du mitbekommen, wie die Familie Levitt durch viele Schicksalsschläge von der Oberschicht in die Unterschicht geschlittert ist. Du selbst gehörst nach wie vor zu den rich kids und musst dir um finanzielle Dinge wirklich keine Sorgen machen, was du gerne nach außen trägst. Für dich spielt Geld eine verdammt große Rolle, weswegen du dich ausschließlich mit schönen, reichen und luxuriösen Dingen umgibst. Du wirkst wie ein absolutes Klischee einer reichen Göre, denn wirfst du nicht nur gerne das Geld zum Fenster raus, sondern denkst du auch, dass du, aufgrund deines Kontostands etwas Besseres bist. Und obwohl Flo und du nicht unterschiedlicher sein könnten, so seid ihr trotz allem ein Herz und eine Seele. Eine Freundschaft, die schon so lange besteht, gibt man doch nicht einfach auf, stimmts? Kommen wir nun aber zu dem Teil der Geschichte, der auch Erik mit einbezieht.

An deinem Geburtstag hast du eine riesige Party geschmissen, zu der jeder der sogenannten Rich Kids, welche ihr Geld durch ihre reichen Eltern oder aber irgendwelche kriminellen Machenschaften hatten, erschienen. Du hattest schon lange ein Auge auf einen Kerl geworfen, von welchem bekannt war, dass er sich reihenweise hübsche Mädels ins Bett holte und dieser war niemand Anderes als Erik. An diesem Abend wurde dein Wunsch endlich erfüllt und du verbrachtest die Nacht mit ihm, doch gab es nur ein kleines Problem an der ganzen Sache: Du hast dir mehr aus dieser – für ihn – lockeren Nummer erhofft. Noch ein, zwei Mal trafen sich Erik und du, bis er sich irgendwann gar nicht mehr bei dir meldete. Zwei Wochen später wollte die Clique einen entspannten Abend in einer Bar verbringen, in welcher auch Erik und seine Kumpels anzutreffen waren. Natürlich hat dich das so gefrustet, weswegen du ordentlich einen über den Durst getrunken hast. Mit neu geschöpftem Mut nahmst du dir vor, ihn zur Rede zu stellen, was du dann auch vor versammelter Mannschaft getan hast. Statt einer Entschuldigung oder Erklärung seinerseits folgten nur ein kleines Grinsen und eine niveaulose Abfuhr, welche dir das Herz brach. Um dieser Situation entfliehen zu können, hast du, so schnell du konntest, das Weite gesucht. Florence war ebenfalls anwesend und konnte das Ganze nicht mit ansehen, denn gehörte sie schon immer zu den Menschen, die das Herz am richtigen Fleck hatten. Und genau deswegen nahm sie sich Erik zur Brust und machte ihm eine Ansage, die es ordentlich in sich hatte, weswegen er wohl das erste Mal in seinem Leben sprachlos war.

Erik hat durch diesen Abend irgendwie Gefallen an Flo gefunden. Genau aus diesem Grund sucht er immer häufiger den Kontakt zu ihr, worauf sie sich – alleine schon dir zu Liebe – nicht einlässt. Immer wieder beteuert er, dass Florence nicht wüsste, was wirklich abgelaufen wäre zwischen euch beiden und nicht nur er das Arschloch in dieser Nummer ist. Doch warum sagt er das? Hast du deinen Freunden etwas verschwiegen? Was ist zwischen euch wirklich passiert? Wirst du versuchen, ihn davon zu überzeugen, dass du doch die Richtige für ihn bist? Wie geht es mit Flo und dir weiter, jetzt, wo Erik alles versucht, um das Interesse von ihr zu schüren?



❝ YOU SHOULD LOOK LIKE Vielleicht Virginia Gardner oder Sabrina Carpenter?

Hierbei handelt es sich lediglich um Vorschläge. Natürlich können auch andere Avatare verwendet werden.

❝ PROBEPOST [x] ein alter Probepost aus weiblicher Sicht


❝ WHAT I WOULD LIKE TO SAY YOU... Hier kommt jetzt natürlich das übliche Gequatsche. Natürlich wünschen wir uns Jemanden, der auch langfristiges Interesse an dieser Rolle hegt und nicht direkt wieder nach ein paar Tagen verschwindet. Dieses Gesuch kann sehr gerne mit anderen Gesuchen kombiniert werden, wenn es denn passen sollte.



Erik E. Walker holt sich Popcorn!
Erik E. Walker behält es im Auge!
zuletzt bearbeitet 14.06.2019 16:07 | nach oben springen

#11

RE: A {FRIEND} IS ALL YOU NEED

in FEMALE 16.06.2019 12:55
von Jamie Brown | 186 Beiträge

I AM ME. NOTHING MORE, NOTHING LESS AND THAT IS ENOUGH.❝

❝ NAME • ALTER • BERUF • GESELLSCHAFTSSCHICHT • ZUGEHÖRIGKEIT ❝
James 'Jamie' Brown • 30 Jahre alt • Paramedic • Mittelschicht • Bewohner


❝ ONCE UPON A TIME... Geboren im Jahr '89, wuchs Jamie im Herzen London, England in intakten Familienverhältnisse auf. Als Einzelkind, zweier Pädagogen, wurden dem jungen Mann schon recht früh jegliche Freiheiten eingeräumt, welche man sich nur vorstellen konnte. Der Fokus seiner Erziehung basierte darin, dass Jamie von früh auf lernte, eigene Entscheidungen zutreffen, um dann mit den möglichen Konsequenzen umzugehen. Für viele gleichaltrige Kinder in seinem Alter war dies ein Traum. Seine Eltern gaben ihm keine Uhrzeit, wann er zu schlafen hatte oder wann er vom Spielen nach Hause kam. Zu Beginn hatte die Erziehungsmethode auch keinen wirklichen Erfolg. Natürlich nutzte Jamie diesen Faktor aus, bis er irgendwann in einem Alter kam, an welchen er verstand, dass er gewisse Regeln und Werte zu befolgen hatte, wenn er die Ziele, welche er besaß, erreichen wollte. Anders als sein bester Freund Hardin war er noch nie der Mensch, der sich gerne prügelte oder in Schwierigkeiten geriet. Was jedoch nicht bedeuten mochte, dass er sich aus den Belangen von Hardin raushielt. Brauchte dieser ihn, war er stets zur Stelle. Jedoch besaß er stets den Funken Ehrlichkeit. Empfand er die Dinge, wie Hardin sie anging als falsch, teilte er dies diesem auch mit. Wiederum war er stets bereit, sich für diesen auch eine einzufangen.
Ähnlich wie dieser fand auch Jamie seine große Leidenschaft in Musik. Jedoch war er weder talentiert im Gesang, noch besaß er die Fertigkeiten, welche es brauchte um Texte zu schreiben. Ihm lag viel eher das Tanzen. Von frühen Kindheitsbeinen probte er sich in verschiedensten Tanzrichtungen. Neben Hip-Hop und Ballett fand sich Jamie auch in altmodischen Tanzstilen zu Hause.
Als eines Tages Hardin mit der Nachricht zu ihm trat, dass er quasi nach den Vereinigten Staaten der USA abgeschoben wurde, dauerte es nicht lang, da hatte Jamie seine Eltern davon überzeugt ebenfalls in den Staaten zu reisen, um dort zu studieren. In Amerika angelangt, schien anfangs alles nach Plan zu laufen. Hardin und Jamie hatten eine kleine gemeinsame Wohnung und Jamie studierte Tanz. Doch noch nach einem Jahr schien Jamie die Eskapaden seines besten Freundes nicht mehr tolerieren zu können. Als dieser sich einer Gang anschloss, war für Jamie endgültig Schluss. Immerhin hatte man viel zu oft in den Nachrichten hören müssen, wie gefährlich diese Gangs in den Staaten sind. Jamie fand schnell eine Wohnung und distanzierte sich von Hardin. Was ihm zunächst alles andere als leicht viel. Das Leben in den Staaten war teuer, also musste er Geld dazu verdienen. Schnell hatte er verstanden, dass mit Strippen eine Menge Geld verdienen konnte. Geld, welches er gut gebrauchen konnte. Der Kontakt zu Hardin blieb weiterhin gebrochen. Aber das Leben ging weiter. Am Ende ließ sich darüber streiten, ob es einen positiven Verlauf nahm oder nicht. Er lernte eine junge hübsche Amerikanerin kennen und lieben. Recht schnell wurden sie ein Paar und als sie nach kurzer Zeit auch noch schwanger wurde, schien eine Heirat recht schnell vor die Türe zu stehen. Das Studium musste er jedoch aufgeben. Durch Zufall fand er jedoch seine Berufung. Als er einem Menschen das Leben rettete, wurde für ihm schnell klar, dass er nichts mehr anderes tun wollte. Somit absolvierte er die Ausbildung zum Paramedic. Doch erst nach der Geburt seines Sohnes wandelte sich sein Leben in die reinste Hölle. Der Junge kam körperlich behindert auf der Welt und würde ohne Krücken nie wirklich laufen können. Nichts, wofür sich der junge Brite schämen würde. Für ihn war sein Junge das schönste Geschenk der Welt. Jedoch nicht für dessen Mutter. Recht schnell verließ sie das Gespann und somit gab es eigentlich nichts, was Jamie in den Staaten noch hielt. Außer das amerikanische Gesetz. Da sein Sohn als Amerikaner geboren wurde und dessen Großeltern einen Anspruch auf den Jungen besaßen, war es ihm unmöglich gemeinsam mit ihm das Land zu verlassen. Schlimmer noch! Jamie konnte nicht gleichzeitig für die kostspielige Behandlung des Jungen aufkommen und gleichzeitig die Erziehung für den Jungen übernehmen. Somit musste er wohl oder übel zulassen, dass sein Junge bei den Eltern seiner mittlerweile Ex-Frau lebte. Was nicht bedeutete, dass sie ihm kein Umgangsrecht gewährten. Diesbezüglich besaß Jamie jegliche Freiheiten. Dennoch nagt es bis heute, dass sein Junge nicht bei ihm leben kann.



❝ SCHREIBSTIL [] Erste Person ; [x] Dritte Person

❝ I LOOK LIKE Ryan Guzman





❝ YOU ARE ENOUGH JUST AS YOU ARE.❝

❝ I WOULD CALL YOU rhythm is a dancer and anchor

❝ NAME • ALTER • BERUF • GESELLSCHAFTSSCHICHT • ZUGEHÖRIGKEIT ❝
XY •28 - 30 Jahre alt • XY • Mittelschicht • Bewohner


❝ WE ALL HAVE STORIES TO TELL... Als Tochter des berühmten Komponisten und einer doch eher gescheiterten Sängerin, stand es von Anfang an fest, dass du etwas mit Musik zu tun haben würdest. Während deine ältere Schwester Klarinetten Unterricht nahm, hattest du schon von klein auf, das Talent dich unheimlich elegant bewegen zu können. Deine erste Tanzstunde hattest du mit drei. Deine Eltern, besonders, deine Mutter hielten dich zum Üben an, und so wurdest du irgendwann richtig gut.
In deiner ganzen Kindheit sahst du nie eine staatliche Schule von innen. Nach der privatisierten Grundschule mit tänzerischem Schwerpunkt, wurde sie auf ein Mädcheninternat geschickt, wo man wahrscheinlich öfters einen Biber traf als einen fremden Menschen. Du wurdest älter und entwickeltest einen eigenen Kopf, jedoch blieb die Leidenschaft für das Tanzen bestehen.
Unsere Wege trafen sich zum ersten Mal in der Uni. Man hatte uns als Tanzpaar ausgewählt und wir stellten sehr schnell fest, dass wir verdammt gut harmonierten. So gut, dass wir uns schnell anfreundeten und als ich eine neue Wohnung brauchte, warst du zur Stelle und hast mir angeboten, eine Art WG zu gründen. Unsere Wege trennten sich jedoch, als du dir eine schwere Knieverletzung zugezogen hattest und in der Hoffnung, dass eine Klinik in Deutschland dir helfen könnte, dort hinflogst. Während ich eine Frau kennenlernte und recht schnell schwängerte, erhieltst du die Nachricht, dass dein Knie so geschädigt ist, dass du niemals mehr professionell tanzen könntest. Vielleicht hast du dich einer Art Selbstfindungsphase befunden und bist durch die Welt gereist?

Mittlerweile sind Jahre vergangen. Wir trafen uns zufällig in einer Bar und es erschien, als hätten wir uns nie aus dem Auge verloren. Vielleicht verläuft auch dein Leben nicht grade einfach? Ob du eine schwere Trennung erlebt hast oder selbst Mutter bist, bleibt dir überlassen. Aus dem Alkohol heraus gesprochen, steigerten wir uns in die Idee hinein, wieder zu tanzen. Wahrscheinlich hast du dies verdammt ernst aufgefasst. An einem meiner freien Tage standest du vor meiner Tür und ehe ich mich versah, befand ich mich in einem kleinen Tanzsaal. Mittlerweile treffen wir uns regelmäßig, wobei es den Anschein hat, als hätte ich durch das Tanzen eine Art Ausgleich in meinem Leben gefunden.



❝ YOU SHOULD LOOK LIKE Kathryn McCormick


❝ PROBEPOST [] Probeplay [] Post aus Sicht des Charakters [x] Alter Probepost [] Kein Probepost notwendig


❝ WHAT I WOULD LIKE TO SAY YOU... In erster Linie würde ich mich über eine aktive und kreative Person freuen, welche nicht wieder nach zwei Wochen verschwunden ist. Natürlich ist keine 24/7 Pflicht. Ebenso darfst du auch dieses Gesuch mit andere Gesuche kombinieren. Anschluss wäre dir in reichlicher Form geboten. Im Regen stehst du definitiv nicht.



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