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FEMALE » A {FRIEND} IS ALL YOU NEED

#1

A {FRIEND} IS ALL YOU NEED

in FEMALE 13.05.2019 15:49
von FOUR ONE FIVE • Besucher | 1.063 Beiträge
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#2

RE: A {FRIEND} IS ALL YOU NEED

in FEMALE 13.05.2019 19:40
von Sora Sweeney | 127 Beiträge

I AM ME. NOTHING MORE, NOTHING LESS AND THAT IS ENOUGH.❝

❝ NAME • ALTER • BERUF • GESELLSCHAFTSSCHICHT • ZUGEHÖRIGKEIT ❝
Sora Fee Sweeney • 21 • Studentin • Oberschicht • Mafia Bewohner
Alexander Henry Lynch • 24 • Athlet • Oberschicht •Bewohner


❝ ONCE UPON A TIME... S o r a : Trotz eines schier unendlichen Wortschatzes gab es ein Wort welches Sora Fee Sweeney wohl nie verstehen würde und dabei war es so simpel; nein. Sora war nicht nur die Jüngste, sondern auch das einzige Mädchen, unter vier Kindern und war damit der Mittelpunkt ihrer Familie, zumindest bekam sie immer zu dieses Gefühl von ihnen vermittelt. Sie war wohl die einzige von ihren Geschwistern die eine wirkliche Kindheit genießen durfte, denn während ihre älteren Brüder schon früh in die Geschäfte der Familie eingeführt wurden, ließ man Sora so lange es ging einfach Kind sein. Selbstverständlich klärte man auch die Jüngste über die Geschäfte auf, auch sie bekam beigebracht das es nichts wichtigeres gab als die Familie und selbst sie die nie einen Wunsch ausgeschlagen bekam wurde wurde sträng erzogen, so das sie sich nie getraut hätte eine der Entscheidungen ihrer Eltern in frage zu stellen. Dennoch war es bei weitem nicht das selbe. Nur all zu oft bekam sie was sie wollte und wenn er ausnahmsweise einmal nicht so war, dann reichte ihr Sturschädel, denn wenn sie etwas wirklich wollte tat sie was nur nötig war um es auch zu bekommen, im Notfall scheute sie auch nicht davor ihre Brüder um Hilfe zu bitten, sollte sie es nicht allein bewerkstelligen können. Von klein auf bekam sie zwei Dinge von ihrem Vater gepredigt; „Wenn du etwas brauchst, frag deine Brüder!“ & „Sora, hör auf deine Brüder!“. Ersteres war eine Leichtigkeit, da sie wusste das sie sich auf die Familie immer verlassen konnte. Bei zweiterem war sie nicht mehr ganz so konsequent, doch konnte ihr nie jemand lange deswegen böse sein, denn auch sie wussten das sie im ernst fall tun würde was sie ihr sagen ohne auch nur darüber nach zu denken.
Zwar gaben ihre Eltern Sora einfach alles das man mit Geld kaufen kann, nur bei einer Sache war Geld keine Hilfe; ihr Wissensdrang. Sie war eines dieser Kinder die einfach alles wissen wollte und dem entsprechend so gut wie rund um die Uhr Fragen über Gott und die Welt stellten. Ganz besonders taten es ihr alle mechanischen Dinge an. Mit gerade einmal vier versetzte ihr der Toaster einen elektrischen Schlag als sie meinte ihre kleinen Finger hineinstecken zu müssen, einfach da sie wissen wollte wie er funktionierte und natürlich dabei vergas den Stecker aus der Steckdose zu ziehen. Mit den Jahren mussten etliche Geräte im Haushalt der Sweeneys , dank Soras suche nach Antworten, daran glauben, so lange bis ihr ihr Vater sämtliche Bücher zu dem Thema besorgte, in der Hoffnung damit den Wissensdurst seiner Tochter stillen zu können. Was mehr oder weniger gut funktionierte. Zwar ließ sie von nun an die Haushaltsgeräte in ruhe doch ihre Faszination für alles Mechanische wurde nur noch größer.
Da Sora aus gutem Hause kam, ihre Eltern mehr als genug Geld besaßen und sie das auch nach außen hin zeigte, war es kein Wunder das sie in ihrer Schulzeit zu den Beliebten Mädchen gehörte. Selbstverständliche interessierte auch sie sich für Kleider, Schuhe und Make-Up, wobei man ihr wohl nie vorwerfen könnte das sie oberflächlich wäre. Der einzige Punkt den ihre Freunde gerne einmal hinterfragten war die Wahl ihrer Nebenfächer und Außerschulischenaktivitäten, sie belegte Physik, Chemie, Mathe für Vorgeschrittene, ging in den Mathlethen, in den Wissenschaftsclub und machte beim Akademischen Zehnkampf mit. Das sie von außen gesehen das überhaupt nicht dazu passte interessierte sie kein bisschen. Ihren Freunden zeigte sie schnell das man sich wegen solchen Dingen lieber nicht mit der Sweeney anlegen sollte, denn wenn etwas in der Familie lag dann ein gewisses Temperament. Denn Jungs aus dem Wissenschaftclub bewies sie dafür ganz schnell das sie sich ihren Platz dort genau so sehr verdient hatte wie sie und ihr Kopf mehr war als nur ein hübscher Hutständer. Wenn sie sich etwas in den Kopf setzte dann bekam sie es auch, egal was sie dafür tun musste!
Das sie für ihr Studium in San Francisco bleiben würde war von Anfang an klar. Hier war ihre Familie und diese könnte sie wohl nie verlassen. Dem entsprechend bewarb sie sich in San Francisco für ein Maschinenbau & Robotik Studium und auch wenn sie sich mehr als nur sicher war das sie angenommen werden würde, gab es noch eine andere Uni auf der sie sich bewarb. Nicht weil sie dort studieren wollte, einfach nur weil sie wissen wollte ob sie es denn überhaupt schaffen würde. Den Brief von der MIT fing sie am Briefkasten ab noch bevor ihn sonst jemand anders sehen konnte, einfach da sie nicht wollte das jemand glaubte sie wolle die Stadt verlassen. In dem Moment als sie den Antwort Brief öffnete, hatte die sonst so selbstbewusste Sora wohl zum ersten mal in ihrem Leben Selbstzweifel. Sie wusste wie gut sie war, das sie mehr als nur geeignet war für eine Institution wie das MIT dennoch war das war das wohl das erste mal wo sie sich fragte ob sie sich denn selbst überschätzte. Der Brief beinhaltete eine Zusage, wie hätte es denn auch anders kommen sollen, dennoch änderte er auch nicht ihren Entschluss Zuhause zu studieren. Was jedoch nichts daran änderte das sie diese Genugtuung bis heute in ihrem Besitz hält.
Pünktlich zu beginn ihres Studiums verließ auch die Jüngste ihr Elternhaus um auf eigenen Beinen zu stehen, wenn man es denn so nennen konnte, da sie selbst doch keinerlei Kosten hatte. Selbst heute brauchte sie einfach nur zu fragen wenn sie etwas wollte, oder noch viel einfacher sie zückte ihre Kreditkarte. Zwar genoss sie die materiellen Dinge in ihrem Leben und auch die Freiheit nun allein zu wohnen. Dennoch ging sie weiterhin ihrer guten Pflicht als kleiner Schwester nach und „ging ihren Brüdern regelmäßig auf die Nerven“, mit da sie es anfangs dann doch befremdlich fand plötzlich ganz allein zu wohnen, auch wenn sie das nicht ganz so offen zu gab, dafür war sie dann doch zu eigensinnig.


❝ ONCE UPON A TIME... X a n d e r : US TEEN OLYMPIAN OVERSLEPT, LOST GOGGLES, SAID F*CK ON TV AND WON TWO GOLDMEDALS!
-The New Yorke Times, Olympic Summer Games, London, UK, 2012


Sommer 2012 ging sein Name um die Welt und einfach jeder schien ihn zu kennen. Alexander Henry Lynch welcher obwohl er verschlafen hatte, mit gerade einmal siebzehn zwei Gold und eine Silber Medaille im Brust und Freistil Schwimmen bei den Olympischen Sommerspielen in London gewann. Welcher kaum das er ein Bewerbe gewann sich aus dem Becken hievte, ohne groß darüber nach zu denken und einmal lauf „Fuck“ quer durch die Halle schrie. Ein extrem fokussierter Athlet, mit einem viel zu losem Mundwerk das er sich auch einfach nicht verbieten lassen möchte und dem nur all zu oft nach gesagt wurde er würde ein Aggressives verhalten an den Tag legen. Dessen Ehrgeiz und liebe zum Sport er es zu verdanken hatte das er vier Jahre später in Rio gleich vier Gold Medaillen gewann und die Zeitungen über all auf der Welt nur schrieben er wäre im Wasser unbesiegbar. Und von dem die Fernsehsender bereits wussten das sie ein jedes seiner Fuck’s aus piepen müssten wenn er gewann. Für die Welt war Alexander Henry Lynch ein erfolgreicher Sportler mit losem Mundwerk und unberechenbarem Temperament und dabei steckte noch so viel mehr in ihm …

Geboren in eine mehr als nur wohlhabende Familie bekam Xander von klein auf beigebracht seine mehr als nur anspruchsvollen Eltern zufrieden zu stellen. Er brauchte Jahre um zu lernen, sich ihrem Willen zu widersetzten und auch einmal Nein zu sagen. Als eines von diesen Kindern das sich dem Willen seiner Eltern immer zu beugte war die Last auf seinen Schultern schwer. Schwimm … als ginge es um dein Leben, Schwimm und bring einen Pokal nach dem anderen mit nachhause. Zwar liebte er das Schwimmen mit Leib und Seele, ob er dem Sport jedoch sein ganzes Leben opfern wollte hinterfragte nie jemand. Es wurde von ihm verlang also tat er es auch. Die wenige freie Zeit die ihm dann noch blieb verbrachte er mit lernen damit seine Akademischen Leistungen den Sportlichen stand halten konnten. Auf die Freiheit sich mit Freunden treffen zu können wollte er dennoch nie verzichten, so war es auch kein wunder das die paar Freunde die er in der Jugend hatte alle samt ebenfalls sportlich aktiv waren. Es gab kaum eine Sportart die er nicht versucht hatte. Ein jedes Wochenende an dem nicht irgend ein Wettbewerb war wurde dafür genützt um in die Natur zu fahren, Wandern, Campen und Klettern standen hierbei auf dem Program. Bereits früh kam in ihm seine „Fuck it“ Attitude durch, zumindest bei jedem außer seiner Eltern. So war auch seine Antwort, als sein Trainer ihm das Klettern verbieten wollte einfach nur „Fuck you!“ und ein Mittelfinger. Zwar konnte man Xander nach sagen das er ein Adrenalinjunkie war, dennoch war er immer zu auf seine Sicherheit bedacht.
Sein Erfolg bei den Olympischen Spielen 2012 in London, veränderte sein Leben und seine Sichtweise auf so viele Dinge. Er hatte es geschafft, Olympisches Gold, mehr konnte er nicht tun um seine Eltern zufrieden zu stellen. Weiter hinauf konnte er nicht mehr und das war auch der Moment in dem er endlich lernte sich ihnen zu widersetzen. Zwar hatte er noch lange nicht vor das Schwimmen auf zu geben, doch nahm er sich die Freiheit heraus auch einmal ein Training aus zu lassen wenn er das wollte. Er ging auf das College seiner Wahl und nicht nach Harvard so wie sie es wollten und nahm sich die Freiheit heraus seine Freizeit ganz so zu gestallten wie er es wollte egal wie riskant es auch war. Von diesem Moment an ging es nur noch nach seinem eigenen Willen.
An der Golden Gate University begann er ein Journalismus Studium und wurde natürlich auch gleich Teil des Schwimmteams. Öfter als er mitzählen konnte bekam er gepredigt das er mit seiner Art und Einstellung es nicht ein weiteres Mal zu den Olympischen Spielen schaffen würde. Dennoch sollten sie sich alle irren. Sommer 2016 kam Xander aus Rio mit gleich vier Gold Medaillen zurück nach Hause. Seit her wagte es keiner seiner Trainer und Team Kollegen mehr seinen Lebensstil und Trainingsplan zu hinterfragen. Wenn er mal nicht zu einem Training auftauchte, steckte er mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit irgendwo in der Wildnis auf der Suche nach dem nächsten Nervenkitzel. Was er jedoch bis lang noch keinem anvertraut hat ist, das ihm sein Studium gleich gar nicht interessiert und noch viel wichtiger, er gedenkt nach den nächsten Olympischen Spielen in Tokio die Schwimmkarriere an den Nagel zu hängen. Man sollte doch aufhören so lange es am schönsten ist oder nicht ?! Nur muss er das erst noch seiner Familie beichten …

Denn auch wenn Xander nur zu gern als impulsiv, aggressiv und vorlaut beschrieben wird, so ist er einer der Menschen die in Wirklichkeit immer zuerst an andere denkt. Für die Menschen die ihm wichtig sind würde er wohl so ziemlich alles tun, sein eigenes wohl stellt er hierbei gern als letztes an. Nur zu oft verbirgt sich hinter seiner sonst so grimmigen Mine ein besorgter Gesichtsausdruck. Er ist der wenige der sich aufmerksam den ganzen Scheiß der Anderen anhört und ihn zuverlässig dann auch für sich behält. Genau so schnell verliert er aber auch die Fassung und schlägt auch gern einmal um sich wenn jemand anders Unrecht angetan wird. Seine Freunde sind für ihn Familie und für diese würde er wohl so ziemlich alles tun was in seiner Macht stand wenn sie ihn brauchen.


❝ SCHREIBSTIL [] Erste Person ; [x] Dritte Person

❝ I LOOK LIKE Dua Lipa & Noah Centineo





❝ YOU ARE ENOUGH JUST AS YOU ARE.❝

❝ I WOULD CALL YOU best friend, best enemy but at the end of the day we got best friends again ...
can you break up, even if you never been really in a relationship?

❝ NAME • ALTER • BERUF • GESELLSCHAFTSSCHICHT • ZUGEHÖRIGKEIT ❝
xxx • 21 • Studentin • Oberschicht • Bewohner


❝ WE ALL HAVE STORIES TO TELL... Sora und XY kennen sich beinahe ihr ganzes Leben. An ihrem ersten Tag im Kindergarten liefen sie sich über den Weg und waren von dem Tag an einfach nicht mehr von einander tu trennen. Sora die selbst mit drei Brüdern aufwuchs, hatte mit XY jemanden der einer Schwester so nahe kam wie es nur ging. Da auch XY aus einer Wohlhabenden und guten Familie stammt, hatten auch die Eltern der Irin nichts gegen die Freundschaft der beiden Mädchen nichts einzuwenden. Ihr vertraute sie einfach alles an das nicht mit ihren Brüdern teilen wollte, in dem wissen das sie ihre Geheimnisse für sich behalten würde. Mit da sie einfach nicht von einander zu trennen waren, stellten ihrer beide Eltern sicher das sie die nicht nur die selbe Schule sonder auch die gleiche Klasse besuchten. Sowohl in der Middle als auch Highschool versuchten sie so viele gleiche Fächer wie nur möglich zu wählen um möglichst wenig von einander getrennt zu werden. Ein unterfangen das sich ab der Highschool jedoch als immer schwieriger herausstellte da die Freundinnen dann doch andere Interessen hegten.
Auch wenn sich die beiden Freundinnen immer wieder wegen Kleinigkeiten stritten, lange konnten sie dann doch nie ohne die andere und dem entsprechend schnell vertrugen sie sich auch immer wieder. In ihren Junior Jahr knallte es dann jedoch ordentlich zwischen den Freundinnen. XY ging bereits seit ein paar Wochen mit einem Jungen aus als dann plötzlich in der gesamten Schule das Gerücht kursierte Sora hätte mit eben diesem Jungen auf einer Party geschlafen. Das es sich bei dem Gerücht unmöglich um die Wahrheit handeln konnte hätte XY eigentlich wissen müssen, erstrecht da sie wusste das ihre beste Freundin zu dem Zeitpunk noch Jungfrau war und nicht einfach so mit einem Typen ins Bett gestiegen wäre, dennoch fühlte diese sich von ihrer Freundin betrogen. Egal wie oft es ihr die Irin erklären wollte, so lies sie einfach nicht mit sich reden, zu groß war die Wut und vor allem zu präsent war das dumme Gerücht das überall in der Schule kursierte. Die meiste Zeit über konnte man die beiden jungen Frauen nicht allein in einem Raum lassen ohne das sie zum streiten anfingen. Sora fühlte sich in ihrer Freundschaft betrogen da ihr XY einfach nicht glauben wollte und XY war der festen Überzeugung das ihre Freundin versucht hätte ihr den Freund auszuspannen. Sie wussten beide genau wie sie sich denn Alltag gegenseitig zur Hölle machen konnten und scheuten auch nicht davor.
Es brauchte dann doch eine Party, kurz vor ihrem Highschool Abschluss und sehr sehr viel Alkohol bis sie sich in ihrem Suff gegenseitig die Seele aus dem Leib heulten und sich im selben Zug für alles entschuldigten das sie sowohl getan wie auch nicht getan hatten. Am ende fehlten sie einander dann doch sehr viel mehr als sie freiwillig zugeben würden. So wurden aus ehemaligen besten Freundinnen die zu Feindinnen wurden am ende dann doch wieder beste Freundinnen. Beide hatten sie sich dazu entschlossen fürs College in San Francisco zu bleiben, wodurch sie nicht einmal fürchten mussten erneut getrennt zu werden.

Vor ungefähr einem Jahr begegnete XY dann auch Xander auf einer Party in einer Studenten Verbindung. Xander, der als Olympionike gern als Aushängeschild für Sportlicheleistungen der Uni verwendet wurde, war alles andere als unbekanntes Gesicht. Durch einen gemeinsamen Freund kamen sie relativ schnell ins Gespräch und stellten auch gleich fest das sie ungefähr auf eine Wellenlänge waren. Nummern wurden ausgetauscht und schon bald darauf trafen sie sich wieder. Aus ein zwei Treffen wurde immer mehr und aus der flüchtigen Bekanntschaft wurde auch mehr. Oft traf man sie zusammen an doch wenn man einen der beiden Frage ob sie denn nun ein paar waren bekam man von keinem der beiden eine klare Antwort. Die Wahrheit war, sie wussten selbst nicht, mit da sie nie klar darüber sprachen. Sie genossen einfach die Gesellschaft des jeweils anderen, trafen beide sonst auch niemand anderes mehr und dennoch fanden sie dafür einfach keinen Namen. Vor gut drei Monaten dann jedoch find Xander damit an wieder immer mehr Zeit in sein Training zu stecken, bei XY dafür stand die Prüfungsphase vor der Tür, sie sahen einander immer sporadischer, bis sie sich irgendwann einfach gar nicht mehr sahen. Es war als hätten sie sich unausgesprochen von einander Getrennt, wenn man es denn so nennen konnte wenn man doch nie wirklich zusammen war. Auf die Frage wie sie es nur schafften eine Beziehung, oder wie auch immer, ins nichts verlaufen zu lassen, hatten sie ebenso keine Antwort.

Dann vor ein paar Wochen war es ausgerechnet Sora, die sturzbetrunken einen One Night Stand hatte, etwas das die Romanoma sonst wirklich nie tat und einfach nicht zu ihr passte. Nicht nur das sie sich am nächsten Morgen für ihr verhalten unglaublich schämte als sie in einem fremden Bett aufwachte nein, neben ihr musste dann auch noch ausgerechnet Xander liegen. Beide bereuten sie ihre Aktion noch am selben Morgen und einigten sich auch gleich darauf nie wieder davon zu sprechen. Der Plan war einfach so zu tun als wäre es nie passiert und auch niemals jemanden davon zu erzählen. Immerhin hatten sie beide mehr als genug Gründe dafür, das das niemand erfahren sollte. Sora jedoch war ihre Freundschaft zu XY am wichtigsten, sie hatten sich bereits einmal wegen eines Jungen zerstritten und das wollte sie beim besten Willen nicht noch einmal wiederholen. Aber kommen früher oder später nicht alle Geheimnisse ans Licht?



❝ YOU SHOULD LOOK LIKE Überrasch uns einfach.
Es ist dein Geischt und du musst dich damit wohl fühlen.

❝ PROBEPOST [] Probeplay [] Post aus Sicht des Charakters [x] Alter Probepost [] Kein Probepost notwendig


❝ WHAT I WOULD LIKE TO SAY YOU... Was an dieser Stelle kommt, sollte doch mittlerweile mehr als nur selbstverständlich sein.





zuletzt bearbeitet 14.07.2019 22:16 | nach oben springen

#3

RE: A {FRIEND} IS ALL YOU NEED

in FEMALE 13.05.2019 19:49
von Ilian Rodriguez | 313 Beiträge

I AM ME. NOTHING MORE, NOTHING LESS AND THAT IS ENOUGH.❝

❝ NAME • ALTER • BERUF • GESELLSCHAFTSSCHICHT • ZUGEHÖRIGKEIT ❝
Ilian Ramsay Rodriguez • 27 y/o • Barkeeper im Little Darlings • Mittelschicht [ früher Unterschicht, ehemals Oberschicht • Mafia


❝ ONCE UPON A TIME...
❝ A SERPENT NEVER BETRAYS HIS OWN ❝
Am 18. August 1991 ereignete sich in dem kleinen Trailer, der im Mission District von San Francisco einen festen Platz gefunden hatte, ein gewöhnliches Wunder - nachdem die Fruchtblase von Cynde Rodriguez überraschend zwei Wochen vor dem errechneten Geburtstermin platzte, erblickte Ilian Ramsay Rodriguez in einer lauwarmen Frühlingsnacht, als Sohn von Allan und Cynde Rodriguez, das Dunkel der Welt. Benannt nach dem Großvater seines Vaters, war das Leben des kleinen Jungen augenblicklich von dem Alltag im Mission District geprägt. Sein "Kinderbett" war das verranzte und alte Sofa im Wohnzimmer des kleinen Trailers, seine "Spielzeuge" der Müll, den er draußen beim Spielen fand. Er hatte, wie die meisten Kinder, die im Mission District aufwachsen mussten, nicht viel materielles, aber dafür war ihm die Liebe und die Zuneigung seiner Eltern gewiss. Außerdem hatte er das Glück, auch die Serpents seine Familie nennen zu dürfen - Allan Rodriguez war der Gang bereits vor etlichen Jahren beigetreten, so wie es auch sein Vater und dessen Vater zuvor getan hatte. So sehr sein Magen also manchmal knurren mochte, weil der Kühlschrank nicht aufgefüllt werden konnte, alleine war Ilian nie. Er brauchte keine zehn Meter zum nächsten Trailer zu gehen, um ein anderes Serpent Mitglied nach Essen zu fragen, wenn der Hunger zu groß wurde.
Fünf Jahre nach der Geburt von Allan und Cynde's erstem Kind, erblickte schließlich am 27. Dezember 1996 Joyce Olivia Rodriguez das Licht der Welt. Als erste Tochter und letztes Kind der Familie, sollte sie schließlich der Auslöser aller folgenden Probleme der Familie sein. In den ersten Jahren fiel es nicht sonderlich auf, doch die Zeit brachte die Wahrheit ans Licht - Joyce hatte nicht das typische dunkle Haar der Familie Rodriguez, hob sich stattdessen mit ihrem blonden Haar von ihren Eltern und ihrem Bruder ab. Ilian war zwölf Jahre alt, als Cynde Rodriguez ihren Koffer packte und die Familie für einen neuen Mann, den Vater von Joyce, verließ. Allan, von seiner Frau verlassen und alleine dastehend mit seinem Sohn und dem Mädchen, das nicht seine Tochter war, wusste nicht mit dieser neuen Situation umzugehen. Cynde war die Liebe seines Lebens, die Frau, die ihn bei all den Sorgen und Problemen bei Sinnen hielt. Es dauerte nicht lange, bis er dem Alkohol verfiel, bereits früh am Morgen den Trailer verließ und erst spät in der Nacht wieder zurückkehrte. Da war es dann Ilian, der seine Schwester am Morgen in die Schule brachte, am Mittag wieder abholte und am Abend ins Bett brachte. Doch er war einfach zu jung, um eine solche Verantwortung für seine Schwester auf Dauer zu übernehmen. Um seinem Vater aus dem Weg zu gehen, der mit der Zeit immer unbeherrschter und aggressiver wurde, verbrachte Ilian seine Zeit nach der Schule im Wohnzimmer der Familie Baker, kehrte manchmal erst nach Tagen wieder nach Hause zurück, um nach seiner Schwester zu sehen, um die sich andere Serpents kümmerten, nachdem Allan dem Alkohol so sehr verfallen war, dass er nicht einmal mehr dazu in der Lage war, sich um sich selbst zu kümmern. Um Joyce zusätzlichen Schutz zu gewähren - und auch irgendwie, um seinem Vater zu helfen - trat der damals fünfzehnjährige schließlich ebenfalls den Serpents bei, ließ sich am Oberarm das Schlangen Tattoo stechen und widmete sein Leben der Gang. Doch diese Entscheidung vereinfachte weder Ilian's Leben, noch das seiner kleinen Schwester. Die Unzurechnungsfähigkeit seines Vaters ging schon bald soweit, dass er seine Handlungen nicht mehr kontrollieren konnte - eines Abends, kurz nach dem zehnten Geburtstag von Joyce, erhob Allan die Hand gegen sein Kuckuckskind. Ilian, der diesen Ausrutscher seines Vaters mit Schrecken beobachtete, beging den Fehler, sich einzumischen. Schließlich war er es, der von seinem Vater windelweich geprügelt wurde. Obwohl er diesen Ausrutscher als ein Versehen abstempelte, das sich nicht mehr wiederholen würde, kam es doch immer wieder zu Handgreiflichkeiten von Seiten Allan's. Innerhalb kürzester Zeit erreichte die häusliche Gewalt der Familie Rodriguez ein erschreckendes Level - Ilian distanzierte sich von seinen Freunden und von den Serpents, verließ kaum noch das Haus, nicht einmal für einen abendlichen Drink in der Stammbar der Serpents, um seine Verletzungen und das Geschehen in dem kleinen Trailer zu verbergen.
Kurz vor seinem achtzehnten Geburtstag veränderte sich für die Familie schließlich alles - nachdem er eine Nacht außerhalb von Zuhause verbracht hatte, erhielt er einen Anruf einer verängstigten und weinenden Joyce, die sich im Badezimmer eingeschlossen hatte, nachdem Allan Rodriguez vollkommen durchdrehte. Ilian dachte nicht viel nach, schwang sich Hals über Kopf auf sein Motorrad, um seiner Schwester zur Hilfe zu eilen. Doch was ihn Zuhause erwartete, damit hätte er nicht mal im Traum gerechnet. Sein Vater, tobend vor Wut, schlug mit einer alten Axt auf die Badezimmertür ein, während aus eben diesem Zimmer nur noch leises Schluchzen zu hören war. Vollkommen überfordert, unwissend, was er tun sollte, fiel Ilian's Blick schließlich auf die Waffe seines Vaters. Bevor er auch nur einen klaren Gedanken fassen konnte, hatte er die Glock 19 bereits in den Händen, entsichert und zielte damit auf seinen Vater. Er flehte und bettelte ihn an, schrie, er solle mit dem Wahnsinn aufhören. Doch anstatt er auf seinen Sohn hörte, wollte er mit der Axt nun auf eben diesen los gehen. Bevor Allan aber nur einen Schritt in die Richtung Ilian's machen konnte, hatte dieser bereits abgedrückt. Mehrmals. Bevor er wirklich realisierte, was er getan hatte, sackte sein Vater bereits in sich zusammen.

❝ IF A MEMBER IS KILLED OR IMPRISONED, THEIR FAMILY WILL BE TAKEN CARE OF ❝
Ergriffen von der Panik, der Angst, was die Polizei mit ihm machen würde, was die Serpents mit ihm machen würden, schnappte er sich seine Schwester, sein Motorrad und verließ die Stadt. Lediglich Neela, bei der er die letzte Nacht verbracht hatte, hinterließ er eine Nachricht. Es ist vorbei.
Ein neues Zuhause fand Ilian gemeinsam mit Joyce schließlich in Chicago - obwohl Zuhause wohl zu weit hergeholt war. Die Beiden lebten auf der Straße, schliefen unter Brücken, während Ilian mit Schwarzarbeit den Magen seiner kleinen Schwester füllte. Ein Leben auf der Straße war hart, härter als sein vorheriges Leben in San Francisco. Es war also nur eine Frage der Zeit, bis Ilian komplett von der Dunkelheit verschlungen wurde. Er geriet an die falschen Leute, beraubte auf deren Drängen hin - und ihren Drohungen, Joyce etwas anzutun - Läden und verprügelte unschuldige Menschen. Ilian geriet vollkommen außer Kontrolle, war nicht mehr nur für den Mord seines Vaters verantwortlich. Er verdankte es schließlich der russischen Mafia, dass er sein Leben wieder in den Griff bekam. Sein Schlangen Tattoo am Oberarm wurde mit dem Kopf eines Wolfes über tätowiert, darunter der Schriftzug истребитель, um sich zur russischen Mafia zu bekennen. Innerhalb kürzester Zeit war er dazu in der Lage, für Joyce und sich eine kleine, hübsche Wohnung zu kaufen. Das Leben in Armut ließ er hinter sich, wurde stattdessen ein Mann der Mittelschicht, der seine Schwester und sich problemlos finanzieren konnte. Eine Ausbildung absolvierte er nie - stattdessen erledigte er diverse Jobs für seine neue Familie, die russische Mafia.
Auf Wunsch des Bosses hin und mit einer neuen Karrierechance, die ihn und seine Schwester mittlerweile in die Oberschicht katapultierte, kehrte er schließlich vor anderthalb Jahren zurück nach San Francisco - trotz der Angst, trotz der Vergangenheit, die dort auf ihn lauerte. Er nahm für sich und Joyce eine hübsche Wohnung im Herzen der Großstadt, begann, im Strippclub Little Darlings offiziell als Mitinhaber zu arbeiten. Inoffiziell betrieb er dort den Menschenhandel der Russen, importierte Frauen und Kinder aus Russland in die USA, um sie dort zu niedrigsten Preisen für sich und die russische Mafia arbeiten zu lassen oder sie teuer zu verkaufen. Schlussendlich wurde er sogar zum Co-Boss des von der russischen Mafia betriebenen Menschenhandels befördert.

❝ YOU DON'T NEED WATER TO FEEL LIKE YOU'RE DROWNING ❝
Doch wie soll man sich von den Menschen fernhalten, die man einst so sehr liebte? Für Ilian beinahe ein Ding der Unmöglichkeit, musste er, seit er wieder nach San Francisco zurückgekehrt war, unentwegt an seine große Liebe Neela denken - und trotz allen Gefahren, die sich dadurch ergaben, trotz dem Verrat, den er an der Mafia begehen würde, traf er sich mit ihr, ging mit ihr aus und führte eine verbotene und heimliche Beziehung mit ihr, die schließlich zu Konsequenzen führen würde, die er sich nicht mal im Traum ausgemalt hätte. Neela wurde schwanger, trug sein Fleisch und Blut und sich. Zum Leidwesen seiner kleinen Schwester Joyce, die in der Serpent viel mehr eine Gefahr für sie alle sah, als die große Liebe ihres Bruders. Und so beschloss sie, Neela und Katie, den Kopf der Serpents, zu töten, um sich für das zu rächen, was sie als Kinder hatten durchmachen müssen und weil sie glaubte, Ilian dadurch einen Gefallen zu tun - doch diesem blieb das Vorhaben nicht unbekannt, weshalb er in jener Nacht im Garden auftauchte, um seine Schwester vor diesem großen Fehler zu bewahren. Doch stattdessen wurde er selbst angeschossen und mit schweren inneren Blutungen ins Krankenhaus geschafft. Über Wochen hinweg kämpfte er um sein Leben, wurde in ein künstliches Koma versetzt - die Ärzte hatten ihn bereits nach weniger als drei Wochen aufgegeben, ihm keine sonderlich großen Chancen ausgemalt, wieder zu erwachen. Doch er tat es. Seither kämpft er mit dem Folgen seines langen Schlafes, lernt in einer Rehaklinik erneut das Laufen und muss sich damit abfinden, dass sich seither vieles verändert hat.



❝ SCHREIBSTIL [] Erste Person ; [ x ] Dritte Person

❝ I LOOK LIKE Daniel Andrew Sharman





❝ YOU ARE ENOUGH JUST AS YOU ARE.❝

❝ I WOULD CALL YOU Your hug is a pill that always works { best friend

❝ NAME • ALTER • BERUF • GESELLSCHAFTSSCHICHT • ZUGEHÖRIGKEIT ❝
Frei wählbar • zwischen 24 und 27 • frei wählbar • Mittel- oder Oberschicht • alles möglich, bis auf Mafia und Serpents


❝ WE ALL HAVE STORIES TO TELL... Im Grunde möchte ich an dieser Stelle nicht besonders viel vorgeben, da ich solche elementaren Dinge - immerhin ist gerade für Ilian der Part der besten Freundin eine Rolle, die eine große Stütze in seinem verkorksten Leben darstellt - viel lieber gemeinsam bespreche. Ich bin nämlich der Auffassung, dass zwei Köpfe meist schönere Ideen und gemeinsame Hintergründe und Erlebnisse, die zu einer besten Freundschaft geführt haben können, auf die Beine stellen können, als einer alleine. Dennoch habe ich natürlich ein paar kleinere Ideen und vielleicht auch einen kleinen Leitfaden, da Ilian nicht unbedingt ein 0815-Leben geführt hat.

Da ich der Auffassung bin, dass man, um mit einem Menschen wie Ilian eine beste Freundschaft führen zu können, erst einmal einige Zeit normal mit ihm befreundet gewesen sein muss, um ihn wirklich von Grund auf verstehen zu können - vor allem aber seine Handlungsweisen, die für viele vielleicht nicht unbedingt nachvollziehbar sind (wie den eigenen Vater zu erschießen) - solltest du ihn bereits kennen, seit er wieder nach San Francisco zurückgekehrt ist. Vielleicht seit ihr, total Mainstream, auf der Straße ineinander gerannt oder habt euch in einem Club kennengelernt? Möglicherweise hast du auch Familienmitglieder, die der Mafia angehören und hast Ilian dadurch kennengelernt? Du solltest vor einem Menschen wie ihm jedenfalls keine Scheu haben, denn er wird dir all die Dinge erzählt haben, die er in seinem Leben durchmachen musste, genauso wie du auch von seinem Verrat an der Mafia wissen wirst. Hast du ihn in diesem Punkt möglicherweise sogar unterstützt oder warst du eher der Meinung seiner kleinen Schwester @Joyce Olivia Rodriguez (die du auf jeden Fall kennen wirst), dass er sich von Neela fernhalten sollte, weil ihm das den Kopf kosten könnte? Außerdem ist mir wichtig, dass du ihn, nachdem er wieder aus dem Koma erwacht ist, regelmäßig im Krankenhaus besucht hast und nun auch in der Rehaklinik, da er jede Stütze gebrauchen kann. Möglich ist auch, dass du im Grunde nie etwas mit seinem allgemeinen Leben anfangen und nie verstehen konntest, weshalb er all diese Dinge (den Menschenhandel) für die Mafia getan hat, du allerdings Gefühle für ihn hegst, die weit über eine Freundschaft hinausgehen. Wichtig an dieser Stelle wäre aber, dass Ilian mittlerweile eine glückliche Beziehung mit @Deborah B. Walker führt (und demnach kein Pairing entstehen würde). Allerdings wäre das nochmal ein kleiner Spannungspunkt, der natürlich auch Interessant wäre.



❝ YOU SHOULD LOOK LIKE Zoey Francis Thompson Deutch [ hierbei handelt es sich natürlich lediglich um einen Vorschlag meinerseits. Wichtig ist mir, dass du dich mit deinem Gesicht wohlfühlst. Allerdings würde ich mir gerne ein Veto-Recht beibehalten.


❝ PROBEPOST [] Probeplay [] Post aus Sicht des Charakters [x] Alter Probepost [] Kein Probepost notwendig
Sollte mich deine Bewerbung bereits übermäßig beeindrucken und mir zeigen, dass du dich wirklich für diese Rolle interessierst und dementsprechend auch Ideen mitbringst, verzichte ich liebend gerne auf den Probepost


❝ WHAT I WOULD LIKE TO SAY YOU... Mit dieser Rolle ist dir bereits auf jeden Fall Anschluss zu @Joyce Olivia Rodriguez und @Deborah B. Walker geboten, die du Beide kennen wirst. Wie du am Ende zu ihnen stehst, bleibt ganz alleine deine Entscheidung. Selbstverständlich darfst, kannst und sollst du das Gesuch, bei Möglichkeit, mit anderen verbinden. Ich denke, dass ich ansonsten bereits auf alles wichtige hingewiesen haben. Von dem her bleibt mir nur noch zu sagen: Ich freue mich schon sehr auf dich!





YOU GIVE ME A REASON, SOMETHING TO BELIEVE IN. I KNOW, I KNOW, I KNOW. YOU GIVE ME A MEANING, SOMETHING I CAN BREATHE IN. I KNOW. I KNOW. I KNOW. IT'S A BITTERSWEET FEELING.


zuletzt bearbeitet 13.05.2019 19:57 | nach oben springen

#4

RE: A {FRIEND} IS ALL YOU NEED

in FEMALE 13.07.2019 11:06
von Antonia Xana de Silva • 1.140 Beiträge

I AM ME. NOTHING MORE, NOTHING LESS AND THAT IS ENOUGH.❝

❝ NAME • ALTER • BERUF • GESELLSCHAFTSSCHICHT • ZUGEHÖRIGKEIT ❝
Antonia Xana de Silva • 25 y/o • wedding planer • upper class • Bewohner


❝ ONCE UPON A TIME... » Got a touch like a thorn 'Cause the girl she's hiding horns. «

De Silva. Ein Name, den man in Brasilien quasi an jeder Ecke hört. Und genau dort beginnt auch die Geschichte. Als einziger Sohn, wenn auch nicht einziges Kind, eines Kleinunternehmers war von Anfang an klar gewesen, dass Rafael de Silva das Geschäft übernehmen würde. Zumindest wenn es nach seinem Vater ging. Doch der junge Mann hatte keine Lust darauf, sein Leben in einem kleinen Ort in Brasilien zu fristen. Unter einem Vorwand ging er nach Rio de Janeiro um dort zu studieren. Er war der erste in der Familie, der mit einem Bachelor glänzen konnte. Und auch die Jahre in der großen Stadt lehrten ihn bestimmte Werte, sodass er sich doch dazu entschied, ins Familienunternehmen einzusteigen, als er zurück in seine Heimat ging. Jedoch hatte er vor allem gelernt, mit unsauberen Methoden zu arbeiten. So floss verdächtig viel Geld in die Kassen, doch seinen Vater störte es nicht. Eigentlich wunderte er sich nicht einmal darüber. Auf einem Geschäftsessen lernte Rafael dann eine junge Frau kennen. Als Unternehmertochter war sie das Geld gewöhnt und obwohl das Geschäft der Familie de Silva gerade erst im Aufbau war, ließ sie sich von ihm den Hof machen. Von da an ging alles ziemlich schnell. Aus einem Paar wurden Verlobte und letztendlich Ehepartner. Zusammen mit der Eheschließung ging auch der Firmenzusammenschluss einher. Auf einmal floss richtig Geld in die Kassen der Familie. Rafael setzte sich selbst an die Spitze und schickte quasi seinen eigenen Vater sowie seinen Schwiegervater in den Ruhestand. Es dauerte keine zwei Jahre bis sie ihr Vermögen vervierfacht hatten. Um das Glück noch zu vergrößern erblickte dann am 27. Mai 1994 Antonia Xana de Silva das Licht der Welt.

» Came into this world, daddy’s little girl. «

Schon von der ersten Sekunde an war das kleine Mädchen die Prinzessin ihres Vaters. Hatte er sich zwar eigentlich einen Sohn, einen Erben, gewünscht, doch mit einem Blick auf seine Tochter war das quasi verflogen. Schon in jüngsten Jahren wurde sie mit Aufmerksamkeit, die aufgrund der Arbeit ziemlich gering war, überschüttet aber mindestens mit genau so viel materiellen Angelegenheiten. Schon recht früh zeigte sich ihre Neugierde aber auch ihre Fähigkeit, die Menschen für sich zu begeistern. Jeder, der sie traf, verliebte sich quasi auf der Stelle in das Kind mit dem breiten Lächeln. Mit 5 kam dann der Umzug nach San Francisco. Ihr Vater hatte eine kleine Firma im entfernten Amerika aufgekauft. Seine Geschäfte in Brasilien überließ er seinem Schwager, während er selbst seine Familie mit sich nach Amerika nahm. Für Antonia sicherlich eine Umstellung. Weg von ihren Freunden und doch fand sie sich schnell in der neuen Umgebung zurecht.
Mit dem Umzug wurde die Zeit ihres Vaters noch geringer, etwas worunter sie letztendlich doch litt. Das absolute Papakind konnte nicht verstehen, warum sie nicht mehr im Büro ihres Papas spielen konnte. Und warum er nicht mehr mit ihnen aß. Doch mit dem Eintritt in die Schule war auch das nur noch ein kleiner Wehrmutstropfen. Ihre Eltern wollten für sie nur das Beste, weshalb sie die ersten Schuljahre auf einer Elite Schule verbrachte. Freizeit? Quasi keine. Neben der Schule und den Hausaufgaben wurden die Kinder am Nachmittag ebenfalls beschäftigt. Ob nun Tanzen, Reiten, Singen oder Schreiben. Dass es sich um kleine Kinder handelte, war dabei vollkommen egal. Es ging um Leistung. Leistung, die Toni nur all zu gerne brachte. Sie genoss es Lob zu bekommen, Wertschätzung und vor allem Aufmerksamkeit. Mit dem Eintritt in die Middle School kam ihre Mutter aber auf die Idee, dass es gut für sie wäre, wenn sie nicht an einer Privatschule blieb, sondern sich stattdessen an einer staatlichen Schule bewies.

» God save the prom queen, teenage daydream. «

Das pubertäre Mädchen konnte das so gar nicht verstehen. Warum musste sie ihre Freunde verlassen? Hatte sich doch eine gewisse Hochnäsigkeit in ihr entwickelt. Wenn ihre Mutter jedoch gehofft hatte, dass sich das in der normalen Schule ändern würde, hätte sie nicht mehr daneben liegen können. Vom ersten Tag an zeigte Antonia, dass sie die Tochter ihres Vaters – und damit ein Führungscharakter – war. Es dauerte eine Woche, bis sie eine kleine Gruppe an Mädchen um sich gescharrt hatte. Zwei Wochen bis sie Mitglied der Cheerleader Truppe war. Einen Monat bis sie die erste Choreo für diese entwarf. Ihre Fähigkeit Menschen von sich zu überzeugen hatte sie über all die Jahre begleitet und zeigte nun hier ihre richtige Wirkung. Die Lehrer liebten das intelligente Mädchen, was ihre Grenzen immer wieder mit Leidenschaft austestete. Und das bald nicht mehr nur in der Schule. Gegenüber ihrem Vater weiterhin die liebe Prinzessin, wurde sie bei ihrer Mutter zum wahren Satansbraten. Verbote ignorierte sie gekonnt, Regeln waren für sie zum Brechen da. Sie wollte es einfach nicht auf sich sitzen lassen, dass sie sie aus ihrem gewohnten Umfeld gerissen hatte. Doch ihre Mutter war leider genau so stur wie ihre Tochter. Statt nachzugeben kam es immer häufiger zum Streit. Und Toni blieb immer häufiger, immer länger weg. Es dauerte Jahre bis die beiden sich wieder annäherten und wieder ein inniges Mutter Tochter Verhältnis entstand.
Zu dieser Zeit war sie dann schon in der High School. Head Cheerleader, Bestnoten, Lehrerliebling. Alles Begriffe, mit denen man sie beschreiben konnte. Sie war das Musterbild einer amerikanischen Schülerin – als Brasilianerin. Doch mit der High School kam auch eine neue Welt dazu, Jungs. All ihre Freundinnen begannen auf einmal Beziehungen zu führen. Sie selbst wurde auch nach Dates gefragt. Quasi ständig. Aber Gefühle? Kamen bei ihr nie auf. Herzklopfen? Weiche Knie? Nichts. Und trotzdem begann sie Beziehungen zu führen, wenn man es denn als solches bezeichnen wollte. Länger als zwei Wochen hielt nichts. Und irgendwann war sie es leid, weshalb sie sich dazu entschied, es einfach sein zu lassen. Damit schien sie besser klar zu kommen. Trotzdem genoss sie weiterhin die Aufmerksamkeit der Jungs, sie wäre ja auch dumm gewesen wenn nicht.

» The pretty lies, the ugly truth. «

In den letzten Jahren der High School hatte sich dann auch noch ihre wahre Persönlichkeit gezeigt. Arroganz und Hochnäsigkeit waren geringer geworden. Sie verhielt sich nicht mehr wie die HBIC, sondern wurde menschlicher. Ihre Ausbildung schloss sie mit Bestnoten ab und schrieb sich direkt für ein Eventmanagementstudium ein. Sie wusste, dass ihr Vater sie gerne als Erbin sehen würde, doch die junge Frau hatte andere Pläne. Angefangen dabei, dass sie natürlich einer Studentenverbindung beitreten musste. Beta Rho Zeta war ihre Wahl. Auch wenn sie bei weitem nicht mehr das war, wofür diese Gruppe stand, war es ihr Ehrgeiz, der sie dazu antrieb. Denn nur so würde sie Teil des Alumninetzwerkes werden. Ein wichtiger Teil in ihrem 5 Jahres Plan.
Es war beinahe so, als ob sie sie mit Kusshand nahmen und so zog sie ins Verbindungshaus, wurde eine Beta-Schwester. Hier lernte sie das wahre Partyleben kennen, und vor allem auch die Zwanglosigkeit. Aber auch etwas anderes. Sie war im dritten Studienjahr, als sie ein Praktikum bei einer Hochzeitsplanerin machte. Durch Zufall lernte sie vor dem Büro einen jungen Mann kennen. Liebe auf den ersten Blick. Zwei Monate waren die beiden zusammen, als sie erfuhr, warum er vor dem Büro war – er war verlobt. Gerade dabei seine Hochzeit zu planen. Es war der Moment, in dem Toni vollends beschloss, dass sie offensichtlich nicht für Beziehungen geschaffen war.

» Don't do love, don't do friends. I'm only after success. Don't need a relationship. I'll never soften my grip. «

Stattdessen begann sie sich dann wieder auf ihr eigenes Ziel zu konzentrieren. Zusammen mit zwei Freundinnen gründete sie noch im letzten Studienjahr ihr eigenes Unternehmen. „Happily Ever After“. Die Frau, die selbst den Glauben an die Liebe verloren hatte, begann also ihr eigenes Hochzeitsplanungsunternehmen. Ein Rundum-Paket für Braut und Bräutigam. Und auch wenn es anfangs holprig lief, wurde es nach ihrem Abschluss als Eventmanagerin umso besser. Mittlerweile gehören sie zu den gefragtesten Wedding Planer Unternehmen, die die Westküste zu bieten hat.



❝ SCHREIBSTIL [] Erste Person ; [x] Dritte Person

❝ I LOOK LIKE Miss [gorgeous as hell] Camila Mendes



Kann auf Wunsch nachgereicht werden.


❝ YOU ARE ENOUGH JUST AS YOU ARE.❝

❝ I WOULD CALL YOU It’s crazy that it worked! – business partners & friends

❝ NAME • ALTER • BERUF • GESELLSCHAFTSSCHICHT • ZUGEHÖRIGKEIT ❝
Your choice • 24-27 • co boss • middle / upper class • Bewohner/Mafia
Your choice • 24-27 • co boss • middle / upper class • Bewohner/Mafia


❝ WE ALL HAVE STORIES TO TELL... Ein kleiner Teil zur Story lässt sich schon in meiner Storyline finden, aber ich mache es hier mal etwas genauer. Die drei Mädels lernten sich am Anfang des Studiums kennen. Alle samt sind sie Mitglieder von Beta Rho Zeta gewesen. Immer wieder sponnen sie rum, wie es denn wäre, eine eigene Firma zu besitzen. Ein eigenes Baby, sozusagen. Aus Spinnereien wurden irgendwann handfeste Ideen. Noch im letzten Jahr von Tonis Studium gründeten die drei Mädels das Unternehmen „Happily Ever After“. Es stellt das Rundum-Sorglos-Paket für das Brautpaar dar. Je nach gebuchten Optionen müssen sie quasi nichts machen. Außer heiraten natürlich. Jeder der drei hat dabei ein eigenes “Speziagebiet”, um dass sie sich kümmert. Toni stellt das Organisationstalent dar. Alles über Raumbuchungen, Vertragsabwicklungen und das ganze finanzielle läuft über ihren Tisch. Xx ist für alles zuständig, was Kreativität verlangt. Ob es nun die Fotos der Hochzeit sind, das passende Hochzeitsvideo oder aber auch das Make Up. Vielleicht hat xx im Vorfeld zum Studium eine Ausbildung zur Visagistin gemacht? xx hingegen ist für das Körperliche zuständig. Als Tänzerin gibt sie dem Brautpaar nicht nur Tanzstunden, sondern stellt dem Baar auch auf Wunsch eine ganze Choreographie zusammen. Auch das Musikalische liegt in ihrem Verantwortungsbereich. Auch wenn es anfangs schwerer war, sind die drei mittlerweile unglaublich gefragt und verdienen sich quasi schon fast ein goldenes Näschen mit ihren Kunden.
Wie die Hintergrund-Geschichte der beiden aussieht, ist relativ frei, wie ihr seht. Da habt ihr also freie Wahl, solange es zur Idee passt.



❝ YOU SHOULD LOOK LIKE Your choice, aber es sollten keine halbnackten oder übermäßig tätowierten Frauen sein. [Vetorecht]

❝ PROBEPOST [] Probeplay [] Post aus Sicht des Charakters [x] Alter Probepost [] Kein Probepost notwendig
Bei guter Bewerbung verzichte ich auf auf einen PP.


❝ WHAT I WOULD LIKE TO SAY YOU... Eigentlich wünsche ich mir nur das, was sich jeder für seine Gesuche wünscht. Die beiden Mädels sind unglaublich wichtig für Toni, weshalb es schön wäre, wenn ich nicht jede Woche neu suchen müsste.




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