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#1

{OHANA} MEANS FAMILY

in UNISEX 13.05.2019 15:52
von FOUR ONE FIVE • Besucher | 1.037 Beiträge
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#2

RE: {OHANA} MEANS FAMILY

in UNISEX 13.05.2019 18:24
von Neela Baker | 138 Beiträge

I AM ME. NOTHING MORE, NOTHING LESS AND THAT IS ENOUGH.❝

❝ NAME • ALTER • BERUF • GESELLSCHAFTSSCHICHT • ZUGEHÖRIGKEIT ❝
Neela Baker • 28 Jahre • Autoschrauberin & - Diebin • Unterschicht • Serpents


❝ ONCE UPON A TIME... then...

Neela Baker - Zwilling, Schwester und Kind von Robert und Rosita Baker. Auch wenn Neela mehr aus einem Zufall entstand, liebte die Familie das kleine Bündel und ihre Schwester sofort. Die großen, braunen Augen ihrer Mutter und das selbe Temperament zeigten sich schon in frühen Jahren. Das Glück von Rosita Baker wurde durch eine weitere Schwangerschaft nur noch weiter gesteigert. Das kleine Mädchen, das noch gar nicht richtig verstand was dort vor sich ging, hing noch so viel mehr an ihrer Mutter als zuvor. Bis zu jenem Abend an dem man ihr den wichtigsten Menschen nehmen sollte. Neela und ihre Geschwister waren bei anderen Serpents unter gebracht, die Eltern wollten noch einen letzten Abend in Zweisamkeit genießen vor der Geburt ihrer jüngsten Tochter. Hätte Robert gewusst das er seine Frau verlieren würde, wäre er wohl Zuhause geblieben. Vom einen auf den anderen Tag änderte sich das Leben der Familie schlagartig. Baby, Kleinkind, Haushalt. Mit all diesen Dingen war Robert vollkommen überfordert und die Kinder wuchsen mehr bei anderen Mitgliedern der Gang auf. Zum damaligen Zeitpunkt ein Segen - der Ehrenkodex der Serpents.
Mit den Jahren spielte sich das kleine Team ein. Neela machte sich in der High School schnell einen Namen als Leistungssportlerin. Das junge Mädchen hatte ein Talent für Sprints und Langläufe. 'Neela rennt um ihr Leben' wurde schnell zum Runninggag. Nur wussten die wenigsten das die Brünette tatsächlich vor etwas wegrannte, oder es zumindest versuchte. Stechende Kopfschmerzen, Sorgen, Nöte und immer wieder dieser graue Schleier der sich in ihr Gesichtsfeld schob. Lange Zeit schwieg sie über ihre Probleme, die ständigen Schmerzen. Mit Schmerzmitteln hielt sie sich über Wasser, bis sie am Morgen ihres 21ten Geburtstags zusammen brach. Die nächsten Tage zogen wie in einem schlechten Film an ihr vorbei. Hirntumor. Gutes oder böses Gewebe? Es konnte ohne weitere Untersuchungen niemand sagen. Ihr Vater der an ihrem Bett saß, mit jedem Tag wurde die Sorgenfalte auf seiner Stirn tiefer. Allein schon die Untersuchung des Gewächses kostete ein halbes Vermögen und stieß die Familie fast in den Ruin. Lediglich durch Spenden anderer Serpents konnte die wichtige Untersuchung bezahlt werden. Man entließ Neela später, mit einer Kostenaufstellung für die Behandlung ihres Tumors. Sie musste das Geld auftreiben, oder sie würde sterben. Mehr durch Zufall machte man ihr ein Angebot - der Coup ihres Lebens. 2 Autos einer reichen Familie sollten gestohlen und verkauft werden. Hatte sie nun also die Wahl. Leben und im schlimmsten Fall in den Knast gehen oder sterben. Neela, die genau wusste das ihre Familie keinen weiteren Verlust verkraften konnte entschied sich für die erste Version. Doch kurz bevor der Deal beendet werden sollte, schlug das Schicksal erneut zu. Die Polizei erwischte Neela, 20 Minuten später saß sie in Untersuchungshaft. Ihr Vorstrafenregister war endlos lang, der versuchte Autodiebstahl nur die Krönung des Ganzen. Im Gefängnis brach Neela immer wieder zusammen bis man sie endlich wieder zu einem Arzt schickte. Der Kerl war kein renommierter Neurologe, doch konnte er Neela helfen und den Tumor zu 80% entfernen. 2 weitere Jahre noch verbrachte sie im Gefängnis ehe das Schicksal erneut zuschlug, dieses Mal im positiven Sinne. Dem Bundesstaat fehlte das Geld für seine überfüllten Gefängnisse. Diesen wurden geschlossen und die Häftlinge zusammengelegt. Die Kleinkriminellen wegen "guter Führung" früher entlassen. Für Neela ein Neubeginn. Gesund und wieder frei. Sie beendete ihre Ausbildung zur Schrauberin und arbeitete in der Werkstatt ihres Vaters. Nur konnte sie ihre Finger einfach nicht von Autodiebstählen lassen.

& now...
Das Leben spielt wohl nie so wie es sollte. Das schlimmste Gefühl der Welt? Vollkommen allein zu sein. Allein in einem dreckigen Motelzimmer, darauf wartend zu sterben. Der Tumor war angeblich zurück, die Diagnose passte zu ihren Symptomen. Kopfschmerzen, Schwindel, Stimmungsschwankungen. Noch dazu das Kind das Neela so sehr wollte und nur wenige Tage nach ihrer Flucht verlor. Eigentlich hatte sich die junge Frau schon mit ihrem Schicksal abgefunden. Die Tage mit Fast Food und Tränen verbracht, in den Nächten starrte sie an die kahle Wand. Zerrissen von Angst und dem Schmerz über den Verlust ihrer Familie. Ilian hatte sie sterben sehen, Katie und ihre Geschwister musste sie in SF zurück lassen. Bis der Anruf kam der wohl alles veränderte. Das Krankenhaus in SF. Der Mann am Telefonat erzählte etwas von Entschädigung, einem großen Fehler. Doch Neela verstand nur eine einzige Sache - Akten vertauscht. Sie war nicht krank, hatte die Schuld umsonst auf sich genommen, viel schlimmer noch sie hatte ihre Familie im Stich gelassen, war durch diese Hölle gegangen und das ganz alleine. Man bat Neela nach SF um eine letzte Untersuchung durchzuführen. Die Chancen waren hoch das Neela eigentlich gesund war, in diesem Fall versprach man ihr eine hohe Abfindung für die Unannehmlichkeiten, die Anfänge der Chemo die sie quasi grundlos über sich ergehen lassen musste. Neela verschwendete keine Sekunde, packte ihr Zeug und setzte sich in ihr Auto um nach Hause zurück zu kehren. Hoffnung war eben immer noch das stärkste Gefühl.



❝ SCHREIBSTIL [] Erste Person ; [ x ] Dritte Person

❝ I LOOK LIKE Diane Guerrero





❝ YOU ARE ENOUGH JUST AS YOU ARE.❝

❝ I WOULD CALL YOU siblings.

❝ NAME • ALTER • BERUF • GESELLSCHAFTSSCHICHT • ZUGEHÖRIGKEIT ❝
Die Angaben zum Geschlecht der Geschwister sind natürlich nicht verpflichtend. Ebenso könnt ihr bei allen Geschwistern das Alter +-2 Jahre hoch oder runter schrauben wenn es passt.
XX Baker {männlich} • 33 Jahre • Eine aktuelle Jobliste der Serpents findest du hier • Unterschicht • Serpents
XX Baker {weiblich} • 26 Jahre • Eine aktuelle Jobliste der Serpents findest du hier • Unterschicht • Serpents
XX Baker {männlich} • 24 Jahre • Eine aktuelle Jobliste der Serpents findest du hier • Unterschicht • Serpents
XX Baker {weiblich} • 20 Jahre • Eine aktuelle Jobliste der Serpents findest du hier • Unterschicht • Serpents


❝ WE ALL HAVE STORIES TO TELL... Anders als in anderen Familien haben wir alle eine unglaublich enge Bindung zueinander. Das liegt wohl auch daran das wir alle unsere Mutter relativ jung verloren haben und trotzdem irgendwie als Familie funktionieren mussten. In all den Jahren hat sich unsere Beziehung zueinander nicht verändert. Natürlich gab es Streitigkeiten, manchmal sind sogar Teller geflogen. Immerhin fließt in uns allen das temperamentvolle, mexikanische Blut unserer Mutter. Welchen Job ihr bei den Serpents ausübt und wie euer Leben sonst so verläuft überlasse ich vollkommen euch - wichtig ist mir nur die gute Beziehung zwischen den Geschwistern.



❝ YOU SHOULD LOOK LIKE Eure Wahl, allerdings wäre es schön wenn euer Avatar etwas mexikanisch/spanisch angehaucht ist.

❝ PROBEPOST [] Probeplay [] Post aus Sicht des Charakters [ x ] Alter Probepost [] Kein Probepost notwendig


❝ WHAT I WOULD LIKE TO SAY YOU... Das übliche BlaBlaBla das wir schon alle kennen. Ich glaube, es ist selbstverständlich einen gewissen Kontakt zueinander zu halten, sei es nun über Skype oder die PN's. Ebenso halte ich es für selbstverständlich, das man Bescheid sagt, wenn das RL mal wieder zu viel wird - ich bin die letzte Person, die dafür kein Verständnis hat. Ich selbst bin eine entspannte Posterin, hänge gerne und viel in den GBs rum. Von meinem Playpartner erwarte ich keine Romane, wichtig ist das man auf den Text reagieren kann. Durch die Serpents ist euch außerdem genügend Anschluss gesichert.



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#3

RE: {OHANA} MEANS FAMILY

in UNISEX 13.05.2019 18:27
von Feliks Komarow | 698 Beiträge

I AM ME. NOTHING MORE, NOTHING LESS AND THAT IS ENOUGH.❝

❝ NAME • ALTER • BERUF • GESELLSCHAFTSSCHICHT • ZUGEHÖRIGKEIT ❝
Feliks Levi Komarow • 24 • Student für Kunstgeschichte, Kunsthändler • Oberschicht • Mafia


❝ ONCE UPON A TIME... Das Leben von Feliks Levi Komarow begann vor etwas mehr als zwei Dekaden an einem nasskalten Junimorgen. Geboren und aufgewachsen als Teil der Oberschicht von San Francisco, erlebte er eine beinahe unbeschwerte Kindheit. Der Jüngste von 4 Söhnen genoss einiges an Narrenfreiheit, wodurch er heute noch Schwierigkeiten mit Autoritäten hat und nur wenige Menschen ihn im Zaum halten können. Bruder 1 und 2 - passenderweise Zwillinge - wurden dazu erzogen, das Familienimperium zu leiten. Feliks war von dem Erwartungsdruck weitesgehend befreit und konnte sich im Gegensatz zu den zukünftigen Erben der elterlichen Firma weit mehr Freiheiten rausnehmen. Nicht anders als seine Geschwister wurde er hauptsächlich von Kindermädchen groß gezogen. Beeindrucken konnten deren mahnende Worte, wenn er mal wieder was angestellt hatte, nicht. Er mochte es den Nannys Streiche zu spielen oder sich nachts in die Küche zu schleichen, den Kühlschrank zu plündern und am nächsten Morgen glücklich und zufrieden im Eiscreme-Fresskoma auf der Couch vorgefunden zu werden. Ja. Er war ein kleiner verwöhnter Scheißer. Was seine Eltern an emotionaler Aufmerksamkeit versäumten, wurde durch materielle Gefälligkeiten wieder gut gemacht. Die ständige Abwesenheit von Mutter und Vater sorgte dafür, dass die vier Brüder enger zusammenrückten und füreinander durchs Feuer gehen, selbst wenn sie sich manchmal die am liebsten die Köpfe einschlagen würden. Nesthäkchen Bonus? Von wegen! Besonders zu dem zweitältesten hat Feliks ein sehr enges Verhältnis und würde ihm wohl Dinge anvertrauen, die er den anderen beiden nicht erzählte.
Gemäß der Familientradition wurde er am Tag nach seinem 10. Geburtstag offiziell in die Geschäfte der Komarows eingeweiht und erfuhr von den Verstrickungen in die Mafia. Seit Generationen kam ein Großteil ihres Vermögens dieser zugute. Sei es eine Waffen- oder Drogenlieferung; auf den Zuschuss, die Unterstützung und Diskretion der Familie Komarow konnte die Mafia immer zählen. Nun sollte er also auch ein Teil davon sein.
Jahre vergingen und das Leben lief weiter. Feliks entwickelte sich zu einem lebensfrohen Teenager, der schon in jungen Jahren gerne die Nächte fortblieb um mit Freunden einen draufzumachen. An nötigem Kleingeld fehlte es für ihre Exzesse nicht. Deswegen sieht er sich selbst allerdings nicht als schwarzes Schaf der Familie, sondern sieht durch sich die großzügigen finanziellen Ressourcen genutzt. Wozu ist Geld schließlich da, wenn nicht um es auszugeben? Partys, wöchentlich wechselnde Affären und auch Experimente mit Drogen bestimmten sein Leben. Er bescherte seinem Vater damit sicherlich einige graue Haare, aber dieser stellte nur die Bedingung, dass die Noten stimmen und seine Eskapaden keinen Einfluss auf ihren Ruf nahmen. Glücklicherweise brachte er in der Schule auch ohne ständiges Büffeln gute Leistungen.
Innerhalb einer einzigen Nacht sollte sich das Schicksal der Familie wenden, Feliks war zu diesem Zeitpunkt 16 Jahre alt. In ihren Kreisen ist es nicht unüblich, dass sich sogenannte "Geschäftspartner" schnell zu Feinden verwandeln. Irgendwann verscherzte es sein Vater sich mit den falschen Leuten, was für diese nur eins bedeutete: Vergeltung. Sie saßen gerade einträchtig beim gemeinsamen Abendessen, als ein maskierter Schlägertrupp ihr Haus stürmte. Das Familienoberhaupt wurde erst vor den Augen der Familie gefoltert und anschließend umgebracht.
Von ständigen Albträumen geplagt leidet er seit dem Tag an einer schweren Schlafstörung. Wenn's gut läuft schläft er 3 Stunden in der Nacht und das auch nur mit Tabletten. Das Ganze ging so weit, dass er ohne Medikamente kaum noch funktioniert. Auf Hilfe ließ er sich bisher nicht ein. Selbst seinen Lieblingsbruder hielt er lange auf Abstand. Nach diesem einschneidenden Erlebnis fand jeder seinen eigenen Umgang mit dem Mord: Bruder 1 und 2 stürzten sich in die Arbeit um die Geschäfte weiter am Laufen zu halten; Reisen nach Übersee inklusive, Bruder 3 sinnt im Untergrund auf Rache. Feliks distanzierte sich für lange Zeit vollkommen von allem, dass auch nur im Ansatz mit "Mafia" zu tun hatte. Stattdessen versuchte er nach seinem Abschluss ein Studium. Aber letzten Endes steckt es in seinem Blut. Und hat als letzter verbliebener Komarow in SF auch kaum eine Wahl.to be continued...



❝ SCHREIBSTIL [] Erste Person ; [ x ] Dritte Person

❝ I LOOK LIKE Alex Høgh Andersen





❝ YOU ARE ENOUGH JUST AS YOU ARE.❝

❝ I WOULD CALL YOU part of the family

❝ NAME • ALTER • BERUF • GESELLSCHAFTSSCHICHT • ZUGEHÖRIGKEIT ❝
etwas russisches • 20-27 • dir überlassen • Oberschicht • frei wählbar, Serpents ausgenommen
1 x weiblich I 1x männlich


❝ WE ALL HAVE STORIES TO TELL... "Cousins und Cousinen sind die ersten Freunde, die man hat. Und nur sie wissen, wie verrückt deine Familie wirklich ist."

Ihr seid Aleksans und Feliks' Cousins mütterlicherseits und in einem ähnlichen familiären Kontext aufgewachsen. Auch ihr habt die Vorzüge, aber auch Schattenseiten des Lebens in der russischen Oberschicht kennengelernt, mit dem Unterschied, dass ihr nicht direkt als Mafiosikinder aufgewachsen seid (ob sich das im späteren Alter geändert hat ist euch überlassen). Da der Altersunterschied zwischen uns nur sehr gering ist, könnte man fast sagen, dass wir ein geschwisterliches Verhältnis zueinander pflegen - nur dass wir nicht unter einem Dach gelebt haben. Dadurch war die Wiedersehensfreude aber jedes Mal umso größer, wenn die Komarows euch in der russischen Heimat besuchten! Dank euch wurde so manche öde Familienfeier erträglicher, da wir uns auch charakterlich sehr ähnlich sind: wir haben den gleichen verdrehten Humor, sind stets für jede Schandtat zu haben und auch wenn wir die High Society Gepflogenheiten perfekt beherrschen relativ normal geblieben. Wir haben zusammen gespielt und Streiche ausgeheckt, im Teenageralter gerne eine Flasche Wodka mitgehen lassen und den Rest dieser spießigen Feiern unterm Sternenzelt auf dem Dach verbracht. Wir sind die perfekte Kombination aus Familie und Freundschaft ! Unseren Eltern haben wir es damit nicht immer einfach gemacht.
Bis vor 7 Jahren habt ihr noch in Russland gelebt, seid dann aber in die USA gezogen um der Familie beizustehen, nachdem euer Onkel/Feliks' Vater ermordet wurde. Seitdem ist unsere Bindung noch viel enger geworden, da ihr in der Zeit eine große Unterstützung wart.
Wie euer Leben im Detail ausgesehen hat, welchem Beruf oder Studium ihr nachgegangen seid, bleibt euch überlassen. Solltet ihr euch jedoch für einen Beitritt zur russischen Mafia entscheiden, seid euch bitte bewusst, dass ein Straßenmusiker oder eine Modelkarriere nicht passend wäre (in dem Fall findet ihr zudem in Aleksejs Gesuch und HIER weitere Informationen).
Falls ihr mit der kriminellen Schiene nicht direkt etwas zu tun haben möchtet, steht euch frei welcher Tätigkeit ihr nachkommt oder ob ihr vielleicht einfach nur den Rich Kid Lifestyle von Daddys Kreditkarte genießt. Beide Varianten wären für mich vorstellbar !



❝ YOU SHOULD LOOK LIKE Du musst dich damit wohlfühlen, weswegen ich dir keinen Avatar vorschreiben möchte. Ich behalte mir aber ein kleines Veto-Recht vor, denn halbnackte Tattoo Models möchte ich nicht sehen. Dunkelhaarig wäre toll, ist jedoch kein Muss! Es sollte einfach zur Rolle und zum Alter des Charas passen.

❝ PROBEPOST [] Probeplay [] Post aus Sicht des Charakters [ x ] Alter Probepost [] Kein Probepost notwendig
(bei aussagekräftiger Bewerbung, die mir nicht nur einen Einblick in euren Lebenlauf sondern auch Charakterzüge verschafft, verzichte ich auf einen PP!)


❝ WHAT I WOULD LIKE TO SAY YOU... Das Übliche: eine gewisse Aktivität sowohl Inplay als auch im GB sowie Kenntnis von Grammatik und Rechtschreibung wären wünschenswert. Innerhalb des Rahmens kannst du dich mit deinem Chara frei entfalten. Es wäre schön, wenn du dir auch andere Kontakte im Forum suchst, daher darf das Gesuch natürlich mit anderen verbunden werden, sofern es passt. Sollte es vorab irgendwelche Fragen oder Vorschläge bezüglich des Gesuchs geben, immer raus damit. Mit mir kann man über alles reden. Ich freue mich auf euch.
(kann auch intern vergeben werden)



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#4

RE: {OHANA} MEANS FAMILY

in UNISEX 13.05.2019 18:34
von Katie Reynolds | 459 Beiträge

I AM ME. NOTHING MORE, NOTHING LESS AND THAT IS ENOUGH.❝

❝ NAME • ALTER • BERUF • GESELLSCHAFTSSCHICHT • ZUGEHÖRIGKEIT ❝
Katie Reynolds • 27 Jahre alt • Drogensynthetikerin • Unterschicht • SF Serpents


❝ ONCE UPON A TIME... Einmal eine Schlange, immer eine Schlange! – Dieses Motto verfolgte die Familie Reynolds schon immer. Genau aus diesem Grund brachten die Eltern ihren Kindern schon im frühen Alter bei, was es hieß, ein Teil einer Gang zu sein. Genau aus diesem Grund verstand Katie, was die Bedeutung dieser „zweiten“ Familie war und dass man diese eben auch so behandeln musste – mit Respekt. Natürlich stellten sie das niemals in Frage, denn wuchs sie in dem Wissen auf, dass die Serpents nicht nur ein Teil ihres Lebens waren, sondern das eigene Leben ausmachten und definierten. Ein möglicher Grund dafür könnte auch sein, dass die Familie Reynolds vor mehreren Generationen die Gang gründete, weswegen die Kinder nichts anderes kannten. Auch wenn ihr Bruder Chris versuchte, sich weitestgehend von allem zu distanzieren, so fühlte sich Katie in den Reihen der Schlangen vollkommen wohl, weswegen es auch nicht sonderlich verwunderlich war, dass sie bereits im frühen Alter ihnen beitrat. Bereits nach kurzer Zeit hatte sich Kitty – wie sie von allen genannt wird – einen Namen gemacht, weswegen sie von den Schlangen geschätzt, aber auch respektiert wurde. Obwohl sie „nur“ eine Frau war, doch zeigte sie neben gewissen Führungsqualitäten ein anderes Attribut zu genüge: Loyalität. Schon immer faszinierte die Brünette die Wirkung unterschiedlicher, chemischer Stoffe miteinander, sodass für sie feststand, dass sie in der Drogenbranche tätig sein will. Sie selbst sah es nicht als Verbrechen an, solche Dinge herzustellen, sodass andere aus der Gang, sie an den Mann bringen konnten, sondern betrachtete sie es eher als Kunst. Immerhin benötigte man ein exzellentes, chemisches Wissen so etwas Schönes herzustellen. Würde Kat einfach irgendwelchen Scheiß, der ihr gerade in die Finger kam, zusammenkippen, so würde möglicherweise ebenfalls eine Droge herauskommen, doch wären die Konsequenzen und Nebenwirkungen dieser ungewiss, weswegen sie nicht nur sich selbst, sondern auch ihre Familie – die Serpents – in Gefahr bringen würde und das würde sie niemals riskieren. Zu groß waren der Respekt und die Achtung vor den vielen, teilweise sehr unterschiedlichen Menschen, die in schlechten Zeiten immer für einander da waren und wirklich niemanden im Stich ließen. Komme, was wolle. Das Einzige, was sie verlangten, war vollkommene Loyalität. Etwas, was die Brünette ihnen nur zu gerne entgegen brachte. Wenn es hart auf hart kommen würde, so würde Katie alles Erdenkliche, was in ihrer Macht stünde, in Bewegung setzen, um diese Menschen zu beschützen. Getreu dem Motto: einer für alle und alle für einen. – Sicherlich könnten viele Menschen das blinde Vertrauen der Brünetten gegenüber anderen Menschen, die der Gang angehörten, nicht verstehen oder gar nachvollziehen, doch waren diese eben auch nie ein Teil von so etwas. Es war vollkommen egal, wer man war oder was man getan hatte, jeder wurde gleich behandelt, sofern er nach den Regeln der Serpents lebte und diese eben auch befolgte. Man erhielt nicht nur einen Job, einen Rückhalt, eine Perspektive im Leben und eine Familie, sondern auch Menschen, die alles für einen selbst tun würden und einen bedingungslos liebten. Viele Menschen verwenden den Spruch - ich würde für dich sterben. – sehr leichtfertig, doch nicht die Reynoldstochter. Wenn sie so etwas sagte, dann meinte sie das auch so! Immerhin tat man alles für seine Familie, wenn es notwendig war, stimmts? - Familie entsteht nicht durch eine Blutsverwandtschaft. Es sind die Menschen, die einen schätzen und akzeptieren. Diejenigen, die einen auch den schrecklichsten Momenten noch lieben und einen von der Klippe ziehen, wenn man am liebsten springen möchte.

Und auch wenn Katie Reynolds gegenüber den Serpents unglaublich loyal ist, so ist sie dennoch kein liebes, kleines Mädchen, was ihren Mund nicht aufmachen kann. Ganz im Gegenteil sogar. Sie trifft man stets mit einem lockeren Spruch auf den Lippen und einem breiten Lächeln im Gesicht an, welches voll und ganz ihre Persönlichkeit ausmacht. Jedoch hat das nicht zu bedeuten, dass sie deswegen ein vorlautes, respektloses, freches Stück ist – nein! Sie weiß, wann sie ihre Klappe zu halten hat und wann es angebracht ist, einen Spruch zu bringen. Außerdem würde ein graues Mäuschen sowieso nicht in die Reihen der Gang passen, denn hatten die Meisten ein loses Mundwerk. Etwas, was die Brünette auch so liebte. Bei diesen Menschen musste sie sich nicht verstellen, sondern konnte einfach so sein wie sie nun einmal war – ohne Rücksicht auf Verluste. Zusätzlich ist sie sehr zielstrebig und ehrgeizig. Manchmal sitzt sie nächtelang im Labor und tüftelt an der Herstellung der Drogen rum, bis diese - ihrer Meinung nach - verkauft werden konnten. Immerhin konnte man seinen Kunden auch nicht jeden Dreck andrehen! Nachdem ihr Vater, welcher das Gangoberhaupt bildet, dank der russischen Mafia, in den Knast gewandert ist, kümmern sich Chris – ihr Bruder – und sie um die Geschäfte der Serpents, sodass alles weiter seinen gewohnten Gang nehmen konnte. In dieser Rolle blüht die junge Frau vollkommen auf. Wer jetzt denkt, dass sie – vor allem von den deutlich Älteren – nicht respektiert wird, der irrt sich gewaltig. Sie schätzen und respektieren Katie, genauso wie sie es auch bei den anderen tut, weswegen sie ihren Vater würdevoll vertritt.( t . b . c )



❝ SCHREIBSTIL [] Erste Person ; [ x ] Dritte Person

❝ I LOOK LIKE Ana de Armas





❝ YOU ARE ENOUGH JUST AS YOU ARE.❝

❝ I WOULD CALL YOU Ihr seid unsere Cousine und unser Cousin.

❝ NAME • ALTER • BERUF • GESELLSCHAFTSSCHICHT • ZUGEHÖRIGKEIT ❝
Cousine: XX Reynolds • zwischen 23 und 25 • dein Job • Unterschicht • Serpents
Cousin: XX Reynolds • zwischen 26 und 29 • dein Job • Unterschicht • Serpents


❝ WE ALL HAVE STORIES TO TELL... Der Dad von Chris und meiner Wenigkeit ist euer Onkel und gleichzeitig der Boss der Serpents. Nur sitzt er aktuell im Knast, weswegen mein Bruder und ich unser Vermächtnis angetreten sind und die Gang anführen. Schon seit Generationen war es typisch, dass die Kinder der Reynolds ebenfalls früher oder später in die Gang eintreten. Wir wurden alle in dem Glauben erzogen, dass die Serpents unsere Familie sind, die wir ehren und schützen sollen. Natürlich ist es da auch nicht sonderlich verwunderlich, dass ihr nun ebenfalls mit Stolz eure Gangjacken tragt und somit euch in die Gemeinschaft einbringt. Wann ihr eingetreten seid, welchen Beruf ihr ausführt und wie euer Leben ansonsten verlaufen ist, bleibt euch überlassen. Wichtig wäre Chris und mir noch, dass wir alle ein gutes Verhältnis zu einander haben. Immerhin fließt in unseren Adern das Blut eines Reynolds, was zusammenschweißt. Familiärer Anschluss ist euch noch gewährleistet durch @Brianna Elizabeth Reynolds und unsere Cousins: @Scarlett Reynolds + @Jaxon Reynolds Ihr seht also, dass die Familie Reynolds ziemlich groß ist, denn hat der Vater von Chris und mir mehrere Geschwister gehabt, welche natürlich ebenfalls Kinder haben. Außerdem bieten euch die Schlangen auch noch genügend Anschluss.

Wenn ihr mehr Infos über die Schlangen haben möchtet, schaut doch mal > HIER < vorbei.



❝ YOU SHOULD LOOK LIKE Wir wollen keinen Avatar vorgeben, da ihr euch mit diesem Gesicht wohlfühlen sollt. Jedoch bitten wir darum, dass Jemand Brünettes verwendet wird in beiden Fällen, da die Familie Reynolds komplett dunkelhaarig ist. Du bist dir unsicher, was den Ava angeht? Chris und ich sind dir gerne behilflich.

❝ PROBEPOST [] Probeplay [] Post aus Sicht des Charakters [ x ] Alter Probepost [] Kein Probepost notwendig


❝ WHAT I WOULD LIKE TO SAY YOU... Aktivität spielt bei uns eine große Rolle, jedoch hat das nicht zu bedeuten, dass du 24/7 online sein sollst. Immerhin besitzt jeder Mensch noch ein RL, wofür wir vollstes Verständnis haben. Sehr gerne darf dieses Gesuch mit anderen kombiniert werden.



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#5

RE: {OHANA} MEANS FAMILY

in UNISEX 13.05.2019 19:44
von Samuel Young | 172 Beiträge

I AM ME. NOTHING MORE, NOTHING LESS AND THAT IS ENOUGH.❝

❝ NAME • ALTER • BERUF • GESELLSCHAFTSSCHICHT • ZUGEHÖRIGKEIT ❝
Samuel Young • 28 Jahre • Autodieb & Rennfahrer • Unterschicht • San Francisco Serpents


❝ ONCE UPON A TIME... psychopath (n.) - a person with an antisocial personality disorder, manifested in aggressive, perverted, criminal, or amoral behavior without empathy or remorse.

Man würde an dieser Stelle vermuten, dass eine tragische Geschichte das Leben von Samuel Young beschreiben würde. Schlimme Kindheit, grauenvolle Schulzeit. Verlassen im Leben. Die Wahrheit ist jedoch eine andere. Sam wurde in eine wundervolle, liebevolle Familie geboren. Als erster Sohn und auch gleichzeitig ältestes Kind wurden jedoch stets hohe Erwartungen an ihn gestellt. Er musste auf seine Geschwister aufpassen, sollte gut in der Schule sein, dem Sport nachgehen, den seine Eltern wollten, die Fächer belegen, die diese wollten. Eigene Entscheidungen waren bei Familie Young nur sehr ungerne gesehen und doch wurde er mit Liebe erzogen. Seine Eltern zeigten ihm, dass er ein Teil der Familie war. Doch als erst sein kleinerer Bruder und dann auch noch seine Schwester geboren wurde, rückte er schnell in den Hintergrund. Etwas, was ihm gar nicht gefiel. Er liebte die Aufmerksamkeit, er brauchte sie! Somit fing er an, sich diese Aufmerksamkeit einzufordern. Mit 8 folgten seine ersten kleinen Diebstähle, die er unter Tränen beichtete, weil er wusste, dass so die Strafe milder ausfallen würde. Mit 9 quälte er die Streunerkatze seiner Nachbarschaft. Die Menschen in seiner Umgebung bekamen Angst, dass er sich vielleicht irgendwann an seinen Geschwistern vergreifen könnten. Jeder sah, dass da Eifersucht war, jeder - außer seinen Eltern. Diese suchten das Problem bei ihm. Er erhielt immer härtere Strafen, weil sie hofften, ihn so im Zaum halten zu können. Doch das war nicht der Fall, ganz im Gegenteil. An seinem 14. Geburtstag stürzte sein kleiner Bruder die Treppe runter. Bis heute erfuhr nie jemand, dass Sam daran Schuld war. Dass er seinen Bruder die Treppe hat runterstürzen lassen. Er wollte ihn nicht umbringen, dafür liebte er seine Geschwister viel zu sehr. Er wollte eben nur, dass er sich als Held aufspielen konnte und seine Eltern ihn lobten. Ihm wieder einmal Aufmerksamkeit schenkten.
Jedoch zeigte er keinerlei Reue, oder eher er zeigte diese, fühlte sie aber in keinster Weise. Er hatte aber gelernt, dass man damit viel weiter kam, als andersherum. Das zeigte sich auch in der Schule. Man konnte ihn durchaus als beliebten jungen Mann beschreiben. Es fiel ihm immer leicht, Kontakte zu knüpfen, Menschen von sich zu überzeugen. Die Mädchen standen gerade zu bei ihm Schlange, obwohl keine seiner „Beziehungen“ länger als 3 Wochen hielt. Meist war es eben eher etwas körperliches für ihn, Gefühle wie Liebe waren ihm fremd, wenn es nicht um seine Geschwister ging. Samuel wurde aber in der Schule auch ein gewisser Respekt gezollt, niemand wollte sich mit ihm anlegen, weil er schnell die Kontrolle verlieren konnte. So brach er mit 15 einem Klassenkameraden den Arm, weil dieser ihn mit einem Stift abgeworfen hatte. Seine Eltern mussten ständig in der Schule antreten, doch auch das war nur Fassade. Der charismatische junge Mann war nämlich auch bei den Lehrern beliebt und wusste genau, was er sagen musste, um den härtesten Strafen zu entgegen. Erst mit 17 waren seine Eltern an einem Punkt angekommen, an dem sie nicht mehr wussten, ob sie das Verhalten ihres Sohnes noch tolerieren sollten oder nicht. Er verhielt sich immer etwas außerhalb der Norm, weshalb sie ihn am Ende zu einer Psychologin brachten. Hier zeigte er sich von seiner besten Seite. Der Vorzeigesohn schlechthin. Trotzdem diagnostizierte diese Frau eine psychopathische Ader sowie angehenden Narzismus bei ihm. Ein Umstand, der ihm so gar nicht schmeckte. Er hatte keine Analyse gewollt. Deshalb entschied er, seine Meinung auf seine Art auch kund zu tun. Dabei blieb es aber nicht. Er wollte seinen Eltern eins dafür reinwürgen, dass diese ihn zu einer Psychologin geschleppt hatten und sie wollte er bestrafen, weil sie nachbohrte, obwohl er es nicht wollte. Seine Bestrafung war beängstigend. Obwohl er einige Jahre jünger war als sie, versuchte er sie um den Finger zu wickeln, sie zu verführen. Doch das schien nicht so recht funktionieren zu wollen, also spielte er mit dem Urinstinkt des Menschen: Mit der Angst. Er begann ihr nachzustellen, verwüstete ihr Büro, schickte ihr Teile aus einer Fleischerei oder Blut in einem Glas. Er trieb das Spiel weiter, solange bis sie nicht nur seinen Fall abgab, sondern auch ihre Klinik an den Nagel hängte. Es stellte ihn zufrieden, dass er es geschafft hatte, seinen Willen durchzusetzen.
Mit dem Schulende wollten seine Eltern von ihm, dass er sich ein Studium suchte. Er war nie dumm gewesen, eher alles andere als das. Doch der Wille zu studieren, war bei ihm nicht vorhanden. Stattdessen suchte er sich den Kick wieder, den er beim Stalking seiner Therapeutin empfunden hatte. Das war der Weg, wie er mit 18 den San Francisco Serpents beitrat. Er verließ seine Familie in einer Nacht und Nebelaktion. Er hatte keinen Bock auf das Vorstadtleben, nein, er wollte richtig leben. Die erste Zeit brachte er sich mit dem Geld durch, was er seinen Eltern vom Konto geklaut hatte, doch schon bald wurde das Geld knapp. Seine neue Familie, die Serpents jedoch standen für ihn ein. Durch Zufall geriet er an die illegalen Autorennen. Es war der Kick, den er suchte, aber vor allem war es wie eine wahre Berufung für ihn. Hinter dem Steuer zu sitzen fühlte sich für ihn richtig an, und er war unglaublich gut darin. Sogar sein erstes Rennen gewann er. Von da an gab es kaum jemanden, der gegen ihn antreten wollte. Vermutlich weil er als skrupellos galt. Er schreckte nicht vor härteren Mitteln zurück, um seine Ziele zu erreichen. Nicht einmal, als er Schuld am Unfall seines Gegners war, der diesen ins Krankenhaus brachte. Er zeigte keinerlei Empfinden, Reue oder Schuld. Es war ihm schlicht weg egal. Hatte der andere doch Pech, wenn er den Wagen nicht richtig unter Kontrolle hielt. Gleichzeitig mit den Rennen kam auch noch etwas anderes dazu, der Autodiebstahl. Hatte er in seiner Jugend schon hin und wieder Autos geknackt, um eine Spritztour mit einer seiner Freundinnen zu machen, wurde das nun zu seiner Berufung geworden. Immerhin hatte es so auch einen Vorteil für ihn - er konnte sich seinen Wagen für die Rennen zusammenschrauben. Auch wenn er nie eine Ausbildung gemacht hatte, lernte er schnell von den Stunden in der Werkstatt. Er fragte eben ungerne nach Hilfe, nur wenn es unbedingt sein musste. Es gibt nicht vieles, was er bereut. Nur, dass er seit seiner "Flucht" aus der Vorstadt keinen Kontakt mehr zu seinen Geschwistern hat. Doch in den Serpents hat er eine Familie gefunden, eine Familie, die ihn so akzeptiert, wie er ist.



❝ SCHREIBSTIL [] Erste Person ; [ x ] Dritte Person

❝ I LOOK LIKE Evan [Thomas] Peters





❝ YOU ARE ENOUGH JUST AS YOU ARE.❝

❝ I WOULD CALL YOU My beloved siblings

❝ NAME • ALTER • BERUF • GESELLSCHAFTSSCHICHT • ZUGEHÖRIGKEIT ❝
xx Young • 23 • deine Wahl • Mittelschicht • kein Serpent
[darkred]xx Young • 25 • deine Wahl • Mittelschicht • kein Serpent


❝ WE ALL HAVE STORIES TO TELL... Die Young’s sind eigentlich die typische kleine Vorstadtfamilie. Das Haus samt Garten, bis auf die normalen Streitigkeiten keine Vorfälle - zumindest wenn es da nicht Sam geben würde. Er war immer das schwarze Schaf der Familie und seine Eltern wurden auch nicht müde, das immer wieder zu verdeutlichen, zumindest wenn man ihn fragte. Die Beziehung zu euch war allerdings immer eine gute. Sam liebt seine Geschwister, auch wenn er das nie immer so zeigen konnte. Seitdem er mit 18 abgehauen ist, ist das Verhältnis quasi nicht mehr vorhanden. Da eure Eltern mitbekommen haben, dass Sam sich den Serpents angeschlossen hat, haben sie so ziemlich jeden Kontakt unterbunden. Besonders schwer fiel Sam das bei xx, da seine kleine Schwester für ihn eine Prinzessin war - seine Prinzessin. Warum ihr jetzt nach SF kommt - oder wie lange ihr schon dort seid, könnt ihr entscheiden. Wie sie wieder aufeinandertreffen, würde ich gerne mit euch klären. Ich hab da ein paar Ideen, aber bin auch für andere Vorschläge offen.



❝ YOU SHOULD LOOK LIKE Es sollte äußerlich zu Evan Peters passen ansonsten habt ihr freie Wahl.

❝ PROBEPOST [] Probeplay [] Post aus Sicht des Charakters [ x ] Alter Probepost [] Kein Probepost notwendig


❝ WHAT I WOULD LIKE TO SAY YOU... Ich möchte eigentlich nur das, was auch jeder andere für seine Gesuche möchte. Jemanden, der wirklich Interesse an der Rolle hat. Natürlich muss niemand 24/7 da sein. Das kann auch niemand und das verlange ich auch nicht. Aber eine gewisse Aktivität, damit ich eben nicht jede Woche jemand neues für die Rolle suchen muss, wäre schön.
Am Alter lässt sich auch noch ein bisschen was Schrauben.




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