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#1

{OHANA} MEANS FAMILY

in UNISEX 13.05.2019 15:52
von FOUR ONE FIVE • Besucher | 1.063 Beiträge
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#2

RE: {OHANA} MEANS FAMILY

in UNISEX 13.05.2019 18:27
von Feliks Komarow | 909 Beiträge

I AM ME. NOTHING MORE, NOTHING LESS AND THAT IS ENOUGH.❝

❝ NAME • ALTER • BERUF • GESELLSCHAFTSSCHICHT • ZUGEHÖRIGKEIT ❝
Feliks Levi Komarow • 24 • Student für Kunstgeschichte, ehem. Kunsthändler • Oberschicht • Mafia


❝ ONCE UPON A TIME... Das Leben von Feliks Levi Komarow begann vor etwas mehr als zwei Dekaden an einem nasskalten Junimorgen. Geboren und aufgewachsen als Teil der Oberschicht von San Francisco, erlebte er eine beinahe unbeschwerte Kindheit. Der Jüngste von 4 Söhnen genoss einiges an Narrenfreiheit, wodurch er heute noch Schwierigkeiten mit Autoritäten hat und nur wenige Menschen ihn im Zaum halten können. Bruder 1 und 2 - passenderweise Zwillinge - wurden dazu erzogen, das Familienimperium zu leiten. Feliks war von dem Erwartungsdruck weitesgehend befreit und konnte sich im Gegensatz zu den zukünftigen Erben der elterlichen Firma weit mehr Freiheiten rausnehmen. Nicht anders als seine Geschwister wurde er hauptsächlich von Kindermädchen groß gezogen. Beeindrucken konnten deren mahnende Worte, wenn er mal wieder was angestellt hatte, nicht. Er mochte es den Nannys Streiche zu spielen oder sich nachts in die Küche zu schleichen, den Kühlschrank zu plündern und am nächsten Morgen glücklich und zufrieden im Eiscreme-Fresskoma auf der Couch vorgefunden zu werden. Ja. Er war ein kleiner verwöhnter Scheißer. Was seine Eltern an emotionaler Aufmerksamkeit versäumten, wurde durch materielle Gefälligkeiten wieder gut gemacht. Die ständige Abwesenheit von Mutter und Vater sorgte dafür, dass die vier Brüder enger zusammenrückten und füreinander durchs Feuer gehen, selbst wenn sie sich manchmal die am liebsten die Köpfe einschlagen würden. Nesthäkchen Bonus? Von wegen! Besonders zu dem zweitältesten hat Feliks ein sehr enges Verhältnis und würde ihm wohl Dinge anvertrauen, die er den anderen beiden nicht erzählte.
Gemäß der Familientradition wurde er am Tag nach seinem 10. Geburtstag offiziell in die Geschäfte der Komarows eingeweiht und erfuhr von den Verstrickungen in die Mafia. Seit Generationen kam ein Großteil ihres Vermögens dieser zugute. Sei es eine Waffen- oder Drogenlieferung; auf den Zuschuss, die Unterstützung und Diskretion der Familie Komarow konnte die Mafia immer zählen. Nun sollte er also auch ein Teil davon sein.
Jahre vergingen und das Leben lief weiter. Feliks entwickelte sich zu einem lebensfrohen Teenager, der schon in jungen Jahren gerne die Nächte fortblieb um mit Freunden einen draufzumachen. An nötigem Kleingeld fehlte es für ihre Exzesse nicht. Deswegen sieht er sich selbst allerdings nicht als schwarzes Schaf der Familie, sondern sieht durch sich die großzügigen finanziellen Ressourcen genutzt. Wozu ist Geld schließlich da, wenn nicht um es auszugeben? Partys, wöchentlich wechselnde Affären und auch Experimente mit Drogen bestimmten sein Leben. Er bescherte seinem Vater damit sicherlich einige graue Haare, aber dieser stellte nur die Bedingung, dass die Noten stimmen und seine Eskapaden keinen Einfluss auf ihren Ruf nahmen. Glücklicherweise brachte er in der Schule auch ohne ständiges Büffeln gute Leistungen.
Innerhalb einer einzigen Nacht sollte sich das Schicksal der Familie wenden, Feliks war zu diesem Zeitpunkt 16 Jahre alt. In ihren Kreisen ist es nicht unüblich, dass sich sogenannte "Geschäftspartner" schnell zu Feinden verwandeln. Irgendwann verscherzte es sein Vater sich mit den falschen Leuten, was für diese nur eins bedeutete: Vergeltung. Sie saßen gerade einträchtig beim gemeinsamen Abendessen, als ein maskierter Schlägertrupp ihr Haus stürmte. Das Familienoberhaupt wurde erst vor den Augen der Familie gefoltert und anschließend umgebracht.
Von ständigen Albträumen geplagt leidet er seit dem Tag an einer schweren Schlafstörung. Wenn's gut läuft schläft er 3 Stunden in der Nacht und das auch nur mit Tabletten. Das Ganze ging so weit, dass er ohne Medikamente kaum noch funktioniert. Auf Hilfe ließ er sich bisher nicht ein. Selbst seinen Lieblingsbruder hielt er lange auf Abstand. Nach diesem einschneidenden Erlebnis fand jeder seinen eigenen Umgang mit dem Mord: Bruder 1 und 2 stürzten sich in die Arbeit um die Geschäfte weiter am Laufen zu halten; Reisen nach Übersee inklusive, Bruder 3 sinnt im Untergrund auf Rache. Feliks distanzierte sich für lange Zeit vollkommen von allem, dass auch nur im Ansatz mit "Mafia" zu tun hatte. Stattdessen versuchte er nach seinem Abschluss ein Studium. Aber letzten Endes steckt es in seinem Blut. Und hat als letzter verbliebener Komarow in SF auch kaum eine Wahl.to be continued...



❝ SCHREIBSTIL [] Erste Person ; [ x ] Dritte Person

❝ I LOOK LIKE Alex Høgh Andersen





❝ YOU ARE ENOUGH JUST AS YOU ARE.❝

❝ I WOULD CALL YOU part of the family

❝ NAME • ALTER • BERUF • GESELLSCHAFTSSCHICHT • ZUGEHÖRIGKEIT ❝
etwas russisches • 20-27 • dir überlassen • Oberschicht • frei wählbar, Serpents ausgenommen
1 x weiblich I 1x männlich


❝ WE ALL HAVE STORIES TO TELL... "Cousins und Cousinen sind die ersten Freunde, die man hat. Und nur sie wissen, wie verrückt deine Familie wirklich ist."

Ihr seid Aleksans und Feliks' Cousins mütterlicherseits und in einem ähnlichen familiären Kontext aufgewachsen. Auch ihr habt die Vorzüge, aber auch Schattenseiten des Lebens in der russischen Oberschicht kennengelernt, mit dem Unterschied, dass ihr nicht direkt als Mafiosikinder aufgewachsen seid (ob sich das im späteren Alter geändert hat ist euch überlassen). Da der Altersunterschied zwischen uns nur sehr gering ist, könnte man fast sagen, dass wir ein geschwisterliches Verhältnis zueinander pflegen - nur dass wir nicht unter einem Dach gelebt haben. Dadurch war die Wiedersehensfreude aber jedes Mal umso größer, wenn die Komarows euch in der russischen Heimat besuchten! Dank euch wurde so manche öde Familienfeier erträglicher, da wir uns auch charakterlich sehr ähnlich sind: wir haben den gleichen verdrehten Humor, sind stets für jede Schandtat zu haben und auch wenn wir die High Society Gepflogenheiten perfekt beherrschen relativ normal geblieben. Wir haben zusammen gespielt und Streiche ausgeheckt, im Teenageralter gerne eine Flasche Wodka mitgehen lassen und den Rest dieser spießigen Feiern unterm Sternenzelt auf dem Dach verbracht. Wir sind die perfekte Kombination aus Familie und Freundschaft ! Unseren Eltern haben wir es damit nicht immer einfach gemacht.
Bis vor 7 Jahren habt ihr noch in Russland gelebt, seid dann aber in die USA gezogen um der Familie beizustehen, nachdem euer Onkel/Feliks' Vater ermordet wurde. Seitdem ist unsere Bindung noch viel enger geworden, da ihr in der Zeit eine große Unterstützung wart.
Wie euer Leben im Detail ausgesehen hat, welchem Beruf oder Studium ihr nachgegangen seid, bleibt euch überlassen. Solltet ihr euch jedoch für einen Beitritt zur irischen Mafia entscheiden, seid euch bitte bewusst, dass ein Straßenmusiker oder eine Modelkarriere nicht passend wäre (in dem Fall findet ihr zudem in Brendans Gesuch und HIER weitere Informationen).
Falls ihr mit der kriminellen Schiene nicht direkt etwas zu tun haben möchtet, steht euch frei welcher Tätigkeit ihr nachkommt oder ob ihr vielleicht einfach nur den Rich Kid Lifestyle von Daddys Kreditkarte genießt. Beide Varianten wären für mich vorstellbar !



❝ YOU SHOULD LOOK LIKE Du musst dich damit wohlfühlen, weswegen ich dir keinen Avatar vorschreiben möchte. Ich behalte mir aber ein kleines Veto-Recht vor, denn halbnackte Tattoo Models möchte ich nicht sehen. Dunkelhaarig wäre toll, ist jedoch kein Muss! Es sollte einfach zur Rolle und zum Alter des Charas passen.

❝ PROBEPOST [] Probeplay [] Post aus Sicht des Charakters [ x ] Alter Probepost [] Kein Probepost notwendig
(bei aussagekräftiger Bewerbung, die mir nicht nur einen Einblick in euren Lebenlauf sondern auch Charakterzüge verschafft, verzichte ich auf einen PP!)


❝ WHAT I WOULD LIKE TO SAY YOU... Das Übliche: eine gewisse Aktivität sowohl Inplay als auch im GB sowie Kenntnis von Grammatik und Rechtschreibung wären wünschenswert. Innerhalb des Rahmens kannst du dich mit deinem Chara frei entfalten. Es wäre schön, wenn du dir auch andere Kontakte im Forum suchst, daher darf das Gesuch natürlich mit anderen verbunden werden, sofern es passt. Sollte es vorab irgendwelche Fragen oder Vorschläge bezüglich des Gesuchs geben, immer raus damit. Mit mir kann man über alles reden. Ich freue mich auf euch.
(kann auch intern vergeben werden)



zuletzt bearbeitet 13.07.2019 16:17 | nach oben springen

#3

RE: {OHANA} MEANS FAMILY

in UNISEX 13.05.2019 19:44
von Samuel Young | 244 Beiträge

I AM ME. NOTHING MORE, NOTHING LESS AND THAT IS ENOUGH.❝

❝ NAME • ALTER • BERUF • GESELLSCHAFTSSCHICHT • ZUGEHÖRIGKEIT ❝
Samuel Young • 28 Jahre • Autodieb & Rennfahrer • Unterschicht • San Francisco Serpents


❝ ONCE UPON A TIME... psychopath (n.) - a person with an antisocial personality disorder, manifested in aggressive, perverted, criminal, or amoral behavior without empathy or remorse.

Man würde an dieser Stelle vermuten, dass eine tragische Geschichte das Leben von Samuel Young beschreiben würde. Schlimme Kindheit, grauenvolle Schulzeit. Verlassen im Leben. Die Wahrheit ist jedoch eine andere. Sam wurde in eine wundervolle, liebevolle Familie geboren. Als erster Sohn und auch gleichzeitig ältestes Kind wurden jedoch stets hohe Erwartungen an ihn gestellt. Er musste auf seine Geschwister aufpassen, sollte gut in der Schule sein, dem Sport nachgehen, den seine Eltern wollten, die Fächer belegen, die diese wollten. Eigene Entscheidungen waren bei Familie Young nur sehr ungerne gesehen und doch wurde er mit Liebe erzogen. Seine Eltern zeigten ihm, dass er ein Teil der Familie war. Doch als erst sein kleinerer Bruder und dann auch noch seine Schwester geboren wurde, rückte er schnell in den Hintergrund. Etwas, was ihm gar nicht gefiel. Er liebte die Aufmerksamkeit, er brauchte sie! Somit fing er an, sich diese Aufmerksamkeit einzufordern. Mit 8 folgten seine ersten kleinen Diebstähle, die er unter Tränen beichtete, weil er wusste, dass so die Strafe milder ausfallen würde. Mit 9 quälte er die Streunerkatze seiner Nachbarschaft. Die Menschen in seiner Umgebung bekamen Angst, dass er sich vielleicht irgendwann an seinen Geschwistern vergreifen könnten. Jeder sah, dass da Eifersucht war, jeder - außer seinen Eltern. Diese suchten das Problem bei ihm. Er erhielt immer härtere Strafen, weil sie hofften, ihn so im Zaum halten zu können. Doch das war nicht der Fall, ganz im Gegenteil. An seinem 14. Geburtstag stürzte sein kleiner Bruder die Treppe runter. Bis heute erfuhr nie jemand, dass Sam daran Schuld war. Dass er seinen Bruder die Treppe hat runterstürzen lassen. Er wollte ihn nicht umbringen, dafür liebte er seine Geschwister viel zu sehr. Er wollte eben nur, dass er sich als Held aufspielen konnte und seine Eltern ihn lobten. Ihm wieder einmal Aufmerksamkeit schenkten.
Jedoch zeigte er keinerlei Reue, oder eher er zeigte diese, fühlte sie aber in keinster Weise. Er hatte aber gelernt, dass man damit viel weiter kam, als andersherum. Das zeigte sich auch in der Schule. Man konnte ihn durchaus als beliebten jungen Mann beschreiben. Es fiel ihm immer leicht, Kontakte zu knüpfen, Menschen von sich zu überzeugen. Die Mädchen standen gerade zu bei ihm Schlange, obwohl keine seiner „Beziehungen“ länger als 3 Wochen hielt. Meist war es eben eher etwas körperliches für ihn, Gefühle wie Liebe waren ihm fremd, wenn es nicht um seine Geschwister ging. Samuel wurde aber in der Schule auch ein gewisser Respekt gezollt, niemand wollte sich mit ihm anlegen, weil er schnell die Kontrolle verlieren konnte. So brach er mit 15 einem Klassenkameraden den Arm, weil dieser ihn mit einem Stift abgeworfen hatte. Seine Eltern mussten ständig in der Schule antreten, doch auch das war nur Fassade. Der charismatische junge Mann war nämlich auch bei den Lehrern beliebt und wusste genau, was er sagen musste, um den härtesten Strafen zu entgegen. Erst mit 17 waren seine Eltern an einem Punkt angekommen, an dem sie nicht mehr wussten, ob sie das Verhalten ihres Sohnes noch tolerieren sollten oder nicht. Er verhielt sich immer etwas außerhalb der Norm, weshalb sie ihn am Ende zu einer Psychologin brachten. Hier zeigte er sich von seiner besten Seite. Der Vorzeigesohn schlechthin. Trotzdem diagnostizierte diese Frau eine psychopathische Ader sowie angehenden Narzismus bei ihm. Ein Umstand, der ihm so gar nicht schmeckte. Er hatte keine Analyse gewollt. Deshalb entschied er, seine Meinung auf seine Art auch kund zu tun. Dabei blieb es aber nicht. Er wollte seinen Eltern eins dafür reinwürgen, dass diese ihn zu einer Psychologin geschleppt hatten und sie wollte er bestrafen, weil sie nachbohrte, obwohl er es nicht wollte. Seine Bestrafung war beängstigend. Obwohl er einige Jahre jünger war als sie, versuchte er sie um den Finger zu wickeln, sie zu verführen. Doch das schien nicht so recht funktionieren zu wollen, also spielte er mit dem Urinstinkt des Menschen: Mit der Angst. Er begann ihr nachzustellen, verwüstete ihr Büro, schickte ihr Teile aus einer Fleischerei oder Blut in einem Glas. Er trieb das Spiel weiter, solange bis sie nicht nur seinen Fall abgab, sondern auch ihre Klinik an den Nagel hängte. Es stellte ihn zufrieden, dass er es geschafft hatte, seinen Willen durchzusetzen.
Mit dem Schulende wollten seine Eltern von ihm, dass er sich ein Studium suchte. Er war nie dumm gewesen, eher alles andere als das. Doch der Wille zu studieren, war bei ihm nicht vorhanden. Stattdessen suchte er sich den Kick wieder, den er beim Stalking seiner Therapeutin empfunden hatte. Das war der Weg, wie er mit 18 den San Francisco Serpents beitrat. Er verließ seine Familie in einer Nacht und Nebelaktion. Er hatte keinen Bock auf das Vorstadtleben, nein, er wollte richtig leben. Die erste Zeit brachte er sich mit dem Geld durch, was er seinen Eltern vom Konto geklaut hatte, doch schon bald wurde das Geld knapp. Seine neue Familie, die Serpents jedoch standen für ihn ein. Durch Zufall geriet er an die illegalen Autorennen. Es war der Kick, den er suchte, aber vor allem war es wie eine wahre Berufung für ihn. Hinter dem Steuer zu sitzen fühlte sich für ihn richtig an, und er war unglaublich gut darin. Sogar sein erstes Rennen gewann er. Von da an gab es kaum jemanden, der gegen ihn antreten wollte. Vermutlich weil er als skrupellos galt. Er schreckte nicht vor härteren Mitteln zurück, um seine Ziele zu erreichen. Nicht einmal, als er Schuld am Unfall seines Gegners war, der diesen ins Krankenhaus brachte. Er zeigte keinerlei Empfinden, Reue oder Schuld. Es war ihm schlicht weg egal. Hatte der andere doch Pech, wenn er den Wagen nicht richtig unter Kontrolle hielt. Gleichzeitig mit den Rennen kam auch noch etwas anderes dazu, der Autodiebstahl. Hatte er in seiner Jugend schon hin und wieder Autos geknackt, um eine Spritztour mit einer seiner Freundinnen zu machen, wurde das nun zu seiner Berufung geworden. Immerhin hatte es so auch einen Vorteil für ihn - er konnte sich seinen Wagen für die Rennen zusammenschrauben. Auch wenn er nie eine Ausbildung gemacht hatte, lernte er schnell von den Stunden in der Werkstatt. Er fragte eben ungerne nach Hilfe, nur wenn es unbedingt sein musste. Es gibt nicht vieles, was er bereut. Nur, dass er seit seiner "Flucht" aus der Vorstadt keinen Kontakt mehr zu seinen Geschwistern hat. Doch in den Serpents hat er eine Familie gefunden, eine Familie, die ihn so akzeptiert, wie er ist.



❝ SCHREIBSTIL [] Erste Person ; [ x ] Dritte Person

❝ I LOOK LIKE Dylan O‘Brien




❝ YOU ARE ENOUGH JUST AS YOU ARE.❝

❝ I WOULD CALL YOU My beloved siblings

❝ NAME • ALTER • BERUF • GESELLSCHAFTSSCHICHT • ZUGEHÖRIGKEIT ❝
xx Young • 23 • deine Wahl • Mittelschicht • kein Serpent
xx Young • 26 • deine Wahl • Mittelschicht • kein Serpent


❝ WE ALL HAVE STORIES TO TELL... Die Young’s sind eigentlich die typische kleine Vorstadtfamilie. Das Haus samt Garten, bis auf die normalen Streitigkeiten keine Vorfälle - zumindest wenn es da nicht Sam geben würde. Er war immer das schwarze Schaf der Familie und seine Eltern wurden auch nicht müde, das immer wieder zu verdeutlichen, zumindest wenn man ihn fragte. Die Beziehung zu euch war allerdings immer eine gute. Sam liebt seine Geschwister, auch wenn er das nie immer so zeigen konnte. Seitdem er mit 18 abgehauen ist, ist das Verhältnis quasi nicht mehr vorhanden. Da eure Eltern mitbekommen haben, dass Sam sich den Serpents angeschlossen hat, haben sie so ziemlich jeden Kontakt unterbunden. Besonders schwer fiel Sam das bei xx, da seine kleine Schwester für ihn eine Prinzessin war - seine Prinzessin. Warum ihr jetzt nach SF kommt - oder wie lange ihr schon dort seid, könnt ihr entscheiden. Wie sie wieder aufeinandertreffen, würde ich gerne mit euch klären. Ich hab da ein paar Ideen, aber bin auch für andere Vorschläge offen.



❝ YOU SHOULD LOOK LIKE Es sollte äußerlich zu Dylan passen ansonsten habt ihr freie Wahl.

❝ PROBEPOST [] Probeplay [] Post aus Sicht des Charakters [ x ] Alter Probepost [] Kein Probepost notwendig


❝ WHAT I WOULD LIKE TO SAY YOU... Ich möchte eigentlich nur das, was auch jeder andere für seine Gesuche möchte. Jemanden, der wirklich Interesse an der Rolle hat. Natürlich muss niemand 24/7 da sein. Das kann auch niemand und das verlange ich auch nicht. Aber eine gewisse Aktivität, damit ich eben nicht jede Woche jemand neues für die Rolle suchen muss, wäre schön.
Am Alter lässt sich auch noch ein bisschen was Schrauben.




zuletzt bearbeitet 08.07.2019 22:03 | nach oben springen

#4

RE: {OHANA} MEANS FAMILY

in UNISEX 16.06.2019 14:35
von Linus Brown | 91 Beiträge

I AM ME. NOTHING MORE, NOTHING LESS AND THAT IS ENOUGH.❝

❝ NAME • ALTER • BERUF • GESELLSCHAFTSSCHICHT • ZUGEHÖRIGKEIT ❝
Linus Brown • 39 • Boxclubleiter • Oberschicht • Bewohner
Elena Brown • 27 • Sozialarbeiterin • Mittelschicht • Bewohner


❝ ONCE UPON A TIME... Linus Sebastian Brown wurde im Jahr 1980 in London geboren. Als erstes Kind von insgesamt 4 Kindern hatten seine Eltern eine Menge zu tun. Es wurde nie langweilig innerhalb der Familie und als ältester der Geschwister hatte Linus auch von Kind auf schon einen großen Beschützerinstinkt aufgebaut. Dieser zog sich durch sein ganzes Leben, welcher nicht grade ohne war. Von der Kindheit an war Linus schon immer jemand, welcher sich in Schwierigkeiten brachte, doch ebenso schnell auch wieder mit seinem Charme herauswand. Eine Eigenschaft, welcher nicht nachließ als er die Schule Abschluss und gleich zum Militär ging.
Es gab nicht viel über die Zeit zu sagen. Er war im Krieg, etwas, was ihn zu dem gemacht hatte welcher er heute war aber auch nicht sonderlich dafür da war um darüber zu reden. Im Gegenteil. Linus selbst sprach kaum über seine Zeit beim Militär und von den Einsätzen, in welchen er Involviert war. Es war eine Prägende Zeit für ihn und dort lernte er bei Weitem die besten Menschen in seinem Leben kennen. Männer, welche wie er für die Ehre für sein Land kämpften und das Wohl anderer über das eigene stellten. Männer, welche in Extremsituationen stets einen kühlen Kopf bewahrten und versuchten für Aussichtslose Situationen doch noch eine Lösung zu finden. Männer, welche zu seiner Familie wurde - fern ab von seiner leiblichen Familie, welche in SF um sein Leben bangte.
Sein Leben wurde durch die Erfahrung mit seiner Einheit tatsächlich geprägt. Auf gute, wie auch auf schlechte Art und Weise. Nachdem ein Einsatz in einer Gefangenschaft endete und man Linus erst nach ein paar Stunden aus den Fängen der Feinde befreien konnte, wurde er mit der Diagnose eines zerschmetterten Knies dem Militär entlassen. Man konnte ihn nicht mehr gebrauchen und verwies ihn mit einer fetten Abfindung aus dem Dienst des Landes. Für den Blonden war dies ziemlich schwer zu verkraften. Nicht nur, dass er seine Leidenschaft nicht mehr nachgehen konnte, er hatte außerdem das Gefühl sein Land und seine Familie im Stich zu lassen. Doch leider konnte auch der Arzt ihm nicht das o.k. geben wieder zu dienen.

Er zog wieder nach London, zu seiner Schwester welche ihn vorerst bei sich wohnen ließ. Immerhin musste er erst alles Regeln und etwas für sich finden, doch was genau war sein Plan? Es dauerte eine Weile bis man ihn wieder hinbog, ihn dazu brachte ohne schmerzen laufen zu können. Er gab nicht auf, kämpfte für die Gabe normal laufen zu können und gab alles dafür. Er hatte noch nie in seinem Leben darüber nachgedacht etwas nicht zu Ende zu bringen, weswegen er trotz der negativen Diagnose tatsächlich schaffte allen Widerständen zu trotzen. Sein Leben in London begann somit endlich an Fahrt aufzunehmen. Doch war ihm das alles nicht genug. Er brauchte etwas, was ihm Spannung brachte, was eine Herausforderung für ihn war und so begann er damit sich dem Boxen hinzugeben. Eine Sportart, von welcher alle um ihn herum abrieten. Doch ließ er es sich nicht ausreden. Schmerzen aushalten war immerhin eine seiner Hauptbeschäftigungen im Krieg gewesen und so war es nun nicht anders. Er machte sich einen Namen in London und schaffte es, mit einigen Geschäftsmännern zusammen zu finden.
2019 also zog es ihn aus seiner Heimat weg, nach SF um dort einen eigenen Boxclub aufzumachen. Ein Zufluchtsort für alte Freunde welche er in SF wieder gefunden hatte…



❝ ONCE UPON A TIME... Elena Brown wurde 1992 an einem regnerischen Morgen in London geboren. Dort lebte sie mit ihren Eltern und ihren zwei älteren Brüdern Linus und Jamie zusammen. Ihre Kindheit war recht unbeschwert, der der Familie ging es gut. Zu ihren Geschwistern hatte Elena immer ein gutes Verhältnis.
Bis zu ihrem fünfzehnten Lebensjahr besuchte Elena eine Schule in London. Doch bereits in jungen Jahren hatte das Mädchen den Wunsch verspürt, in den Staaten zu studieren. Ihre Großtante väterlicherseits lebte seit einigen Jahren in San Francisco und bot Elena an bei ihr zu leben und dort die örtliche Highschool zu besuchen. Es war eine schwere Entscheidung, denn ihre Familie zurückzulassen viel ihr keineswegs leicht und auch ihre Eltern waren nicht gerade erfreut über die Aussichten ihre Tochter in weiter Distanz zu wissen. Nach langem Überlegen entschied sich Elena jedoch das Angebot ihrer Tante anzunehmen. Die anfängliche Zeit an einer fremden Schule, in einem fremden Land, fernab ihrer Familie war nicht leicht. Aber nach einer gewissen Zeit hatte sich Elena gut eingelebt und liebte ihr neues Leben. Zu ihrer Familie versuchte sie immer guten Kontakt zu halten. Sie war ein sich eine gute Schülerin, ließ sich jedoch oft zu dem ein oder anderen Spaß hinreißen, was ihre Noten das ein oder andere mal negativ beeinflusste.
Ihre Highschool Jahre waren vor allem von einer Person geprägt. Jacob Gilbert. Er war zwei Jahrgänge über ihr und ein wahrer Frauenschwarm. Elena konnte die ganzen Anhimmelein für den Frauenfeindlichen Macho nicht verstehen. Jacob war bekannt für seinen Ruf als Aufreißer und das missfiel Elena zutiefst. Doch trotz ihrer ständigen Stichelein und ihrer Stretereien, konnte auch Elena seiner Anziehung nicht widerstehen. Die beiden landeten zusammen in Bett, was ihre Zofferein jedoch nicht unterband. Für Außenstehende war ihr gemeinsames Verhältnis nicht erkenntbar. Elena hat ihre kleine Affäre nicht einmal ihren Freundinnen gebeichtet und behielt es bis heute für sich.

Kurz vor ihrem Highschool Abschluss hatte Elena lange überlegt welchen Berufsweg sie eines Tages einschlagen möchte. Es war schwer, doch nach einiger Zeit entschied sie sich für einen Studiengang im sozialen Bereich. Sie besuchte ein College in der Nähe und lebte dort in einer WG mit ein paar Studenten aus ihrem College. Ihre Studentenzeit hatte Elena recht gut in Erinnerung, es war hart, doch sie hatte mit ihren Mädels viel Spaß und diese Zeit gut in Erinnerung. Die junge Frau hatte für einen gewissen Zeitraum eine Beziehung, die jedoch schlussendlich scheiterte. Die Trennung hatte Elena lange zu verarbeiten, doch es ging bergauf und sie vergaß nach einer Weile ihren Exfreund und war froh ihn nicht mehr an ihrer Seite zu haben.
Elena wollte nach ihrem Studium Kindern aus schwierigen Verhältnissen helfen und sie unterstützen. Es gefiel ihr mit Kindern und Jugendlichen zu arbeiten und ihnen bei ihren Problemen behilflich zu sein. Die Erkenntnis hatte sie bereits früh in ihrem Studium erkannt. Daher nahm sie einen Job als Sozialarbeiterin im örtlichen Jugendamt an.
Ihr Leben war ruhig und verlief reibungslos bis sie eines Tages eine alte Bekanntschaft wiedertraf. Jakob Novak hatte sie seit iher Highschool Zeit nicht mehr gesehen und bis jetzt gut aus ihren Gedanken verdrängen können. Doch auch heute stritten die beiden viel und war kaum einer Meinung und doch irgendwie... Waren sie einander ausgeliefert. Elena hatte das Gefühl, als würde sie zurück in ihre Highschool Zeit fallen und schlechte, alte Gewohnheiten zurück erlangen. Eine erneute Affäre begann, die Elena eigentlich nicht mehr wollte...



❝ SCHREIBSTIL [] Erste Person ; [X] Dritte Person

❝ I LOOK LIKE Charlie Hunnam & Teresa Palmer





❝ YOU ARE ENOUGH JUST AS YOU ARE.❝

❝ I WOULD CALL YOU our siblings. ob w oder m könnt ihr euch entscheiden.

❝ NAME • ALTER • BERUF • GESELLSCHAFTSSCHICHT • ZUGEHÖRIGKEIT ❝
x x x Brown • zwischen 32-35 • dir überlassen • Mittel-Oberschicht • dir überlassen
x x x Brown • zwischen 29-31 • dir überlassen • Mittel-Oberschicht • dir überlassen


❝ WE ALL HAVE STORIES TO TELL... Wir wurden in London geboren und sind dort auch aufgewachsen, allerdings möchten wir dir deinen eigenen Weg nicht vorschreiben. Ich (Linus) bin mit meiner Volljährigkeit gleich in den Krieg zu ziehen. Diese Zeit hat mich auf jeden Fall geprägt und mich verändert, doch wart ihr immer meine Familie.

Wie und warum ihr nach SF gekommen seid, ist vollkommen euch selbst überlassen. Ich freu mich einfach auf meine Familie.



❝ YOU SHOULD LOOK LIKE ich möchte euch keine Vorgaben machen, allerdings bin ich bereit gemeinsam mit dir nach einem passenden Gesicht zu suchen. [Veto Recht]

❝ PROBEPOST [] Probeplay [] Post aus Sicht des Charakters [X] Alter Probepost [] Kein Probepost notwendig


❝ WHAT I WOULD LIKE TO SAY YOU... Wir sparen uns das übliche. Immerhin sollte es wohl jedem klar sein das man nur mit Interesse in ein Forum kommt und ein Gesuch erfüllt.
Hab Spaß hier Du kannst das Gesuch gerne mit anderen kombinieren, wenn es passt. Anschluss ist auf jeden Fall immer gegeben, solange man auch Eigeninitiative an den Tag legt. Lasst uns nicht zu lange warten.



      


zuletzt bearbeitet 08.07.2019 11:28 | nach oben springen

#5

RE: {OHANA} MEANS FAMILY

in UNISEX 11.07.2019 12:20
von Neela Baker | 180 Beiträge

I AM ME. NOTHING MORE, NOTHING LESS AND THAT IS ENOUGH.❝

❝ NAME • ALTER • BERUF • GESELLSCHAFTSSCHICHT • ZUGEHÖRIGKEIT ❝
Neela Baker • 28 Jahre • Autoschrauberin & - Diebin • Unterschicht • Surenos


❝ ONCE UPON A TIME...Neela Baker - Zwilling, Schwester und Kind von Robert und Rosita Baker. Auch wenn Neela mehr aus einem Zufall entstand, liebte die Familie das kleine Bündel und ihre Schwester sofort. Die großen, braunen Augen ihrer Mutter und das selbe Temperament zeigten sich schon in frühen Jahren. Das Glück von Rosita Baker wurde durch eine weitere Schwangerschaft nur noch weiter gesteigert. Das kleine Mädchen, das noch gar nicht richtig verstand was dort vor sich ging, hing noch so viel mehr an ihrer Mutter als zuvor. Bis zu jenem Abend an dem man ihr den wichtigsten Menschen nehmen sollte. Neela und ihre Geschwister waren bei anderen Surenos unter gebracht, die Eltern wollten noch einen letzten Abend in Zweisamkeit genießen vor der Geburt ihrer jüngsten Tochter. Hätte Robert gewusst das er seine Frau verlieren würde, wäre er wohl Zuhause geblieben. Vom einen auf den anderen Tag änderte sich das Leben der Familie schlagartig. Baby, Kleinkind, Haushalt. Mit all diesen Dingen war Robert vollkommen überfordert und die Kinder wuchsen mehr bei anderen Mitgliedern der Gang auf.
Mit den Jahren spielte sich das kleine Team ein. Neela machte sich in der High School schnell einen Namen als Leistungssportlerin. Das junge Mädchen hatte ein Talent für Sprints und Langläufe. 'Neela rennt um ihr Leben' wurde schnell zum Runninggag. Nur wussten die wenigsten das die Brünette tatsächlich vor etwas wegrannte, oder es zumindest versuchte. Stechende Kopfschmerzen, Sorgen, Nöte und immer wieder dieser graue Schleier der sich in ihr Gesichtsfeld schob. Lange Zeit schwieg sie über ihre Probleme, die ständigen Schmerzen. Mit Schmerzmitteln hielt sie sich über Wasser, bis sie am Morgen ihres 21ten Geburtstags zusammen brach. Die nächsten Tage zogen wie in einem schlechten Film an ihr vorbei. Hirntumor. Gutes oder böses Gewebe? Es konnte ohne weitere Untersuchungen niemand sagen. Ihr Vater der an ihrem Bett saß, mit jedem Tag wurde die Sorgenfalte auf seiner Stirn tiefer. Allein schon die Untersuchung des Gewächses kostete ein halbes Vermögen und stieß die Familie fast in den Ruin. Lediglich durch Spenden anderer Surenos konnte die wichtige Untersuchung bezahlt werden. Man entließ Neela später, mit einer Kostenaufstellung für die Behandlung ihres Tumors. Sie musste das Geld auftreiben, oder sie würde sterben. Mehr durch Zufall machte man ihr ein Angebot - der Coup ihres Lebens. 2 Autos einer reichen Familie sollten gestohlen und verkauft werden. Hatte sie nun also die Wahl. Leben und im schlimmsten Fall in den Knast gehen oder sterben. Neela, die genau wusste das ihre Familie keinen weiteren Verlust verkraften konnte entschied sich für die erste Version. Doch kurz bevor der Deal beendet werden sollte, schlug das Schicksal erneut zu. Die Polizei erwischte Neela, 20 Minuten später saß sie in Untersuchungshaft. Ihr Vorstrafenregister war endlos lang, der versuchte Autodiebstahl nur die Krönung des Ganzen. Im Gefängnis brach Neela immer wieder zusammen bis man sie endlich wieder zu einem Arzt schickte. Der Kerl war kein renommierter Neurologe, doch konnte er Neela helfen und den Tumor zu 80% entfernen. 2 weitere Jahre noch verbrachte sie im Gefängnis ehe das Schicksal erneut zuschlug, dieses Mal im positiven Sinne. Dem Bundesstaat fehlte das Geld für seine überfüllten Gefängnisse. Diesen wurden geschlossen und die Häftlinge zusammengelegt. Die Kleinkriminellen wegen "guter Führung" früher entlassen. Für Neela ein Neubeginn. Gesund und wieder frei. Sie beendete ihre Ausbildung zur Schrauberin und arbeitete in der Werkstatt ihres Vaters. Nur konnte sie ihre Finger einfach nicht von Autodiebstählen lassen.
Das Leben spielt wohl nie so wie es sollte. Das schlimmste Gefühl der Welt? Vollkommen allein zu sein. Allein in einem dreckigen Motelzimmer, darauf wartend zu sterben. Der Tumor war angeblich zurück, die Diagnose passte zu ihren Symptomen. Kopfschmerzen, Schwindel, Stimmungsschwankungen. Noch dazu das Kind das Neela so sehr wollte und nur wenige Tage nach ihrer Flucht verlor. Eigentlich hatte sich die junge Frau schon mit ihrem Schicksal abgefunden. Die Tage mit Fast Food und Tränen verbracht, in den Nächten starrte sie an die kahle Wand. Zerrissen von Angst und dem Schmerz über den Verlust ihrer Familie. Ilian hatte sie sterben sehen, Richie und ihre Geschwister musste sie in SF zurück lassen. Bis der Anruf kam der wohl alles veränderte. Das Krankenhaus in SF. Der Mann am Telefonat erzählte etwas von Entschädigung, einem großen Fehler. Doch Neela verstand nur eine einzige Sache - Akten vertauscht. Sie war nicht krank, hatte die Schuld umsonst auf sich genommen, viel schlimmer noch sie hatte ihre Familie im Stich gelassen, war durch diese Hölle gegangen und das ganz alleine. Man bat Neela nach SF um eine letzte Untersuchung durchzuführen. Die Chancen waren hoch das Neela eigentlich gesund war, in diesem Fall versprach man ihr eine hohe Abfindung für die Unannehmlichkeiten, die Anfänge der Chemo die sie quasi grundlos über sich ergehen lassen musste. Neela verschwendete keine Sekunde, packte ihr Zeug und setzte sich in ihr Auto um nach Hause zurück zu kehren. Hoffnung war eben immer noch das stärkste Gefühl.



❝ SCHREIBSTIL [] Erste Person ; [ x ] Dritte Person

❝ I LOOK LIKE Lindsey Morgan





❝ YOU ARE ENOUGH JUST AS YOU ARE.❝

❝ I WOULD CALL YOU siblings.

❝ NAME • ALTER • BERUF • GESELLSCHAFTSSCHICHT • ZUGEHÖRIGKEIT ❝
Die Angaben zum Geschlecht der Geschwister sind natürlich nicht verpflichtend. Ebenso könnt ihr bei allen Geschwistern das Alter +-2 Jahre hoch oder runter schrauben wenn es passt.
XX Baker {männlich} • 33 Jahre • Eine aktuelle Jobliste der Surenos findest du hier • Unterschicht • Surenos
XX Baker {weiblich} • 26 Jahre • Eine aktuelle Jobliste der Surenos findest du hier • Unterschicht • Surenos
XX Baker {männlich} • 24 Jahre • Eine aktuelle Jobliste der Surenos findest du hier • Unterschicht • Surenos
XX Baker {weiblich} • 20 Jahre • Eine aktuelle Jobliste der Surenos findest du hier • Unterschicht • Surenos


❝ WE ALL HAVE STORIES TO TELL... Anders als in vielen anderen Familien haben wir alle eine unglaublich enge Bindung zueinander. Das liegt wohl auch daran das wir alle unsere Mutter relativ jung verloren haben und trotzdem irgendwie als Familie funktionieren mussten, Zusammenhalt war das A und O. In all den Jahren hat sich unsere Beziehung zueinander nicht verändert. Natürlich gab es Streitigkeiten, manchmal sind sogar Teller geflogen. Immerhin fließt in uns allen das temperamentvolle, mexikanische Blut unserer Mutter. Welchen Job ihr bei den Surenos ausübt und wie euer Leben sonst so verläuft überlasse ich vollkommen euch - wichtig ist mir nur die gute Beziehung zwischen den Geschwistern.



❝ YOU SHOULD LOOK LIKE Eure Wahl, allerdings wäre es schön wenn euer Avatar etwas mexikanisch/spanisch angehaucht ist.

❝ PROBEPOST [] Probeplay [] Post aus Sicht des Charakters [ x ] Alter Probepost [] Kein Probepost notwendig


❝ WHAT I WOULD LIKE TO SAY YOU... Das übliche BlaBlaBla das wir schon alle kennen. Ich glaube, es ist selbstverständlich einen gewissen Kontakt zueinander zu halten, sei es nun über Skype oder die PN's. Ebenso halte ich es für selbstverständlich, das man Bescheid sagt, wenn das RL mal wieder zu viel wird - ich bin die letzte Person, die dafür kein Verständnis hat. Ich selbst bin eine entspannte Posterin, hänge gerne und viel in den GBs rum. Von meinem Playpartner erwarte ich keine Romane, wichtig ist das man auf den Text reagieren kann. Durch die Serpents ist euch außerdem genügend Anschluss gesichert.



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