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MALE » A {FRIEND} IS ALL YOU NEED
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DAS #FOUR-ONE-FIVE IST EIN CRIME, REALLIFE-FORUM MIT EINEM FSK 18 RATING. GESCHRIEBEN WIRD IM ROMANSTIL UND NACH DEM PRINZIP DER ORTSTRENNUNG. KRIMINELLER, STUDENT, EINFACHER BEWOHNER, JUNG ODER ALT ODER SOGAR POLITIKER? WILLKOMMEN IST BEI UNS JEDER, DEM HARMONIE UND DIE FREUDE AM PLAY WICHTIG IST. DENN WIR VOM #FOUR-ONE-FIVE WOLLEN EIN LANGFRISTIGES ZUHAUSE BIETEN


Sucht nicht Jeder nach irgendwem? So auch wir! Du möchtest ein Teil unseres Forums werden, dir fehlt aber noch der Anschluss? Dann werfe doch mal einen Blick auf unsere Gesuche. Wer weiß, vielleicht wartet das passende Gesuch nur darauf von dir besetzt zu werden.

Wir sind das Team vom #FourOneFive und bestehen aus Nolan, Emma, Josi, Nik, Feliks, und Vinaya. Du kannst dich bei jeglichen Anliegen an uns wenden. Wir haben immer ein offenes Ohr für dich.



ESKALATION BEI DEN SERPENTS UND DER MAFIA. NACH DEM EINREITEN DER MAFIA BEI DEN SERPENTS UND DEM TOD EINIGER SCHLANGEN MÜSSEN DIESE NUN FÜR DIE MAFIA DROGEN MIT HERSTELLEN. ZUSÄTZLICH DAZU WÜTET EIN SCHNEESTURM ÜBER SAN FRANCISCO UND HAT EINIGE VERDUTZTE GESICHTER HINTERLASSEN. AUCH DER GOSSIP CLUB IST WEITERHIN AUF HOCHTUREN UND BRINGT DIE GEHEIMNISE DER BEVÖLKERUNG HERVOR.


#1

A {FRIEND} IS ALL YOU NEED

in MALE 14.03.2019 16:47
von FOUR ONE FIVE • Besucher | 983 Beiträge
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#2

RE: A {FRIEND} IS ALL YOU NEED

in MALE 14.03.2019 19:37
von Samantha Grace Davis | 770 Beiträge


{NAME • ALTER • BERUF • GESELLSCHAFTSSCHICHT • ZUGEHÖRIGKEIT;
Samantha Grace Davis • 33 Jahre alt • Besitzerin des Little Darling's + Betreiberin des Menschenhandels • Oberschicht • Mafia


{STORYLINE;

Was ist wohl das Schlimmste, das einer jungen Frau passieren konnte? Richtig, eine Vergewaltigung. Und wenn diese auch noch Konsequenzen in Form von einer Schwangerschaft mit sich brachte, steht man vor einer folgenschweren Entscheidung, die nicht nur das eigene Leben, sondern auch das des ungeborenen Kindes bestimmte. Gegen jegliche Erwartungen behielt Liliana das kleine Kind, welches den wunderschönen Namen Samantha Grace Davis tragen sollte. Normalerweise machte das eigene Kind das Glück einer kleinen Familie perfekt und vollkommen, doch wie sollte man dieses spüren, wenn man es gar nicht haben wollte und es die Furcht eines einschneidenden Erlebnisses war, was einen jeden Tag aufs Neue an diese grausame Tat erinnerte? Genau diese Frage schwirrte nicht nur einmal durch den Kopf der frischgebackenen Mutter, denn jedes Mal wenn sie ihr eigenes Fleisch und Blut betrachtete, dachte sie an jene Nacht zurück. Die Nacht, die alles und vor allem sie selbst veränderte. Aus der lebensfrohen, fröhlichen Blondine wurde eine traurige, verbitterte, schmerzerfüllte und vor allem von Hass geprägte Person, die ihr Kind nicht als Geschenk ansah, sondern als den absoluten Fluch. Genau aus diesem Grund fing sie an zu trinken und wurde drogenabhängig. Diese Dinge verhalfen ihr jene Schmerzen zu betäuben, sodass sie sich freier fühlte und nicht mehr weiter ein Teil der realen Welt sein musste. Auch im zunehmenden Alter von Sam verbesserte sich das Verhalten ihrer Mutter nicht mehr, ganz im Gegenteil sogar. Von Jahr zu Jahr wurde sie schlimmer und schien für diese Sucht ihrer Tochter die Schuld zu geben, welche noch nicht so ganz verstand, was mit der Frau, die ihr einst das Leben schenkte, los war. Sie versuchte wirklich alles um ihr zu helfen, doch vollkommen egal, was sie tat – es war sowieso falsch. Nicht selten fielen Sätze wie: „ich hasse dich.“ oder du bist der schlimmste Fehler meines Lebens., was jedes Mal aufs Neue wie ein Stich ins Herz für das junge Mädchen war. Gekrönt wurde das alles von der Tatsache, dass sie absolut keine Kohle hatten, weswegen Samantha versuchte, Geld zu beschaffen. Unter anderem beklaute sie Touristen und ahnungslose Menschen, die nichts von ihrem Schicksal wissen sollten. Doch als auch das nicht mehr genug war, griff sie zu härteren Wegen und versuchte irgendwie an Drogen zu kommen, welche sie selbst weiter vertickte – nur eben zu deutlich höheren Summen. Getreu dem Motto: von nichts kommt nichts. Irgendwann geriet sie dabei aber an die falschen Menschen, die nicht allzu begeistert davon waren, dass die zierliche Blondine versuchte sie „abzuziehen“. Das erste Mal in ihrem Leben spürte sie die Konsequenzen ihres Verhaltens, die nicht allzu rosig ausfielen. Als sie dann mit aufgeplatzter Lippe und unzähligen blauen Flecken nach Hause kam, saß ihre Mutter mal wieder zugedröhnt auf dem Sofa und bemerkte nicht einmal, dass etwas mit ihrem Kind nicht stimmte. Hinzu kam auch noch, dass Liliana einen Typen nach dem anderen zuhause anschleppte. Alle hatten eine Gemeinsamkeit: sie waren nicht nur abhängig von Alkohol, sondern auch von Drogen. Somit musste Sam die ganze Zeit mit ansehen wie ihre Mutter sich selbst immer weiter zerstörte. Eines Nachts trieb es ein vollkommen zugekokster Typ auf die Spitze und baggerte die zierliche, junge Blondine in einer Tour an, welche krampfhaft versuchte, etwas für die Schule zu machen. Das Ganze ging so weit, dass er sie nicht nur unsittlich berührte, sondern sie zu etwas zwang, was auch ihre Mutter damals erleben musste. Samantha schrie um Hilfe, doch hatte sich Liliana gerade einen Schuss gesetzt, sodass sie rein gar nichts von dieser Tat mitbekam. Die ganze Nacht saß die Davis-Tochter zusammengekauert auf ihrem Bett und fühlte sich nicht nur unglaublich dreckig, sondern ekelte sich vor sich selbst, weswegen sie ins Wohnzimmer schlich und nur ein einziges Mal so etwas wie Liebe von ihrer Mutter bekommen wollte, doch fand sie diese auf dem Boden liegend vor. Tot. Der goldene Schuss brachte sie nun ins Paradies, sodass sie nicht länger Teil dieser Welt sein musste. Und obwohl Sam ihr einziges Kind war, so erhielt sie nicht einmal einen lumpigen Abschiedsbrief. Da sie mit gerade Mal 12 Jahren vollkommen auf sich alleine gestellt war und absolut niemanden hatte, der sich ihr annahm, verbrachte sie die meiste Zeit auf der Straße. Alles, was sie irgendwie zu Geld machen konnte aus ihrem ehemaligen Zuhause, vertickte sie und setzte dieses dann schließlich auch in Brand, denn begann für sie – zumindest ihrer Meinung nach – nun ein neuer Lebensabschnitt, weswegen alte Lasten und Sorgen nicht mehr dazu gehören sollten.


the day that changed everything

Es war wieder einer dieser Tage, an welchem sie versuchte ihre nicht vorhandene Haushaltskasse ein bisschen aufzubessern und zu füllen, weswegen sie Passanten die Geldbörse klaute. Nach ein paar geglückten Versuchen, reizte sie die anfängliche Glückssträhne aus und versuchte somit auch einen Mann von seiner Brieftasche zu entledigen, doch checkte er dies sofort, weswegen er sie auf frischer Tat ertappte. Erneut schlug ihr Herz bis zum Hals und sie befürchtete Schlimmes, doch – ganz anders als erwartet – lud er die Blondine auf ein heißes Getränk ein und fing mit ihr ein Gespräch an. Etwas, was so banal klingen mag, doch für Samantha absolutes Neuland war, denn interessierte sich noch nie irgendjemand für ihr Leben. Auch wenn dieses vollkommen beschissen war, so gab es dennoch genug zu erzählen. Nachdem sie - nach anfänglichen Zweifeln - Murray - erzählte, wieso sie überhaupt klaute, unterbreitete dieser ihr den Vorschlag, dass er ihr beibringen könnte, wie sie effizient Geld machen konnte – ohne dafür wirklichen Ärger zu kassieren, wenn sie es denn richtig anstellte. Natürlich hatte Sam sofort Blut geleckt, denn konnte ihr Leben auf der Straße nicht so weitergehen. Zu diesem Zeitpunkt war sie, dank dieser einen Begebenheit mit dem Freund ihrer Mutter, bereits schwanger, doch wusste sie nichts davon. Im Nachhinein betrachtet, war dies der Tag, der wirklich alles ins Positive veränderte. Ray brachte ihr nicht nur bei wie sie Diebstähle begehen konnte, sondern führte sie auch nach kurzer Zeit in das Drogengeschäft ein, sodass sie diese nun – richtig – ans Volk bringen konnte und nicht weiter auf ihre Amateurversuche angewiesen war. Er war auch derjenige, der sie zu den Serpents mitnahm und ihr somit – das erste Mal in ihrem noch jungen Leben – eine richtige Familie bescherte, wofür sie ihm unendlich dankbar war und noch immer ist. Doch gab es noch immer das kleine Problem in ihrem Bauch, mit dem sie einfach nicht zurecht kam. Als sie ihr Kind bekam, legte sie dieses vor der Tür von Ray ab und verschwand. Dieser kümmerte sich die ersten Tage um das kleine Mädchen, ehe er sie zu der Familie Reynolds brachte, die sich ihr annahm. Zwar kümmerte sich Samantha, immer mal wieder, um Brianna, doch konnte sie ihr einfach nicht das bieten, was sie brauchte, weswegen es das Beste war, dass sie bei einer anderen Familie aufwuchs.
Zusammen mit Murray war Sam irgendwann verantwortlich für die Verteilung der Drogen, wobei sich nicht nur die besondere Freundschaft der beiden vertiefte, sondern sie auch zu einem unschlagbaren Team heranwachsen ließ. Auch als der Ältere in den Knast kam, besuchte sie ihn regelmäßig und hielt ihn über alles auf dem Laufenden, sodass er nicht das Gefühl hatte, außen vor zu sein. Wahre Freundschaft wird eben auch nicht durch Gitterstäbe getrennt.


the present

Aufgrund von vielerlei Konflikten verließ Sam die Serpents und wurde ein Teil der russischen Mafia. Bei ihnen fühlt sie sich wohl, wird geschätzt für das, was sie ist und was sie kann. Dank der Mafia und den Menschen, welche ein Teil davon sind, bekam sie eine neue Chance und musste das erste Mal in ihrem Leben, nicht von komplett von vorne anfangen, wofür sie ihnen sehr dankbar ist. Anfangs führte sie eine Bar, in welcher auch illegales Glücksspiel und Drogendeals stattfanden. Doch da die Serpents irgendwann in diese einritten und sie zerstörten, wurde sie nach ein paar Monaten die Leiterin des Stripclubs "Little Darlings", in dem der Menschenhandel betrieben wird.



{DARGESTELLT VON; Amber Heard


{SCHREIBSTIL; DRITTE PERSON



{GESUCHT WIRD; » Du bist mein Mentor, engster Vertrauter und bester Freund.

{NAME • ALTER • BERUF • GESELLSCHAFTSSCHICHT • ZUGEHÖRIGKEIT;
dein Name • zwischen 30 und 45 • Besitzer eines Restaurants(Bar oder Club geht auch!) • Oberschicht • Mafia


{BEZIEHUNG ZUEINANDER | STORYLINE; Du gehörst schon seit geraumer Zeit der russischen Mafia an und führst - zum Schein - ein Restaurant (wie gesagt, eine Bar oder ein Club gehen natürlich auch). Natürlich findet in diesem der ganz normale (Gastronomie)Betrieb statt, doch hintenrum werden illegale Geschäfte abgewickelt, genauer gesagt, Geldwäsche betrieben. Aufgrund deiner langjährigen Erfahrungen in der Gastronomie wurdest du mir zur Seite gestellt, sodass du mir bei der Planung und Organisation meines Clubs und dem Barbetrieb helfen kannst. Bei uns bei Beiden kann man nicht gerade von Liebe auf den ersten Blick reden, denn warst du mir gegenüber sehr misstrauisch da ich, mal eine Serpent war und noch dazu weiblichen Geschlechtes bin und du dir nicht sicher warst, ob eine Frau so einen Job ausüben sollte. Zeitgleich hast du in mir das typische blonde, hübsche Mädchen gesehen, was viel Wert auf ihr Äußeres legt, weswegen du bestimmte Klischees mir gegenüber hattest, was ich dir nicht mal verübeln kann. Recht schnell wurdest du allerdings eines Besseren belehrt und mit meiner Schlagfertigkeit und meinem Ehrgeiz konfrontiert, was dir sehr zusagte. Du hast gemerkt, dass mehr hinter meiner Fassade steckt, weswegen du irgendwann, auch wenn du das nicht wolltest, angetan von mir warst. Natürlich nur auf freundschaftlicher Ebene. Wir verstanden uns immer besser und stellten relativ schnell fest, dass wir auf einer Wellenlänge schweben, weswegen wir aus dem Leben des Anderen nicht mehr wegzudenken sind. Da wir immer mehr Zeit miteinander verbrachten, wurdest du nicht nur zu meinem Mentor, den ich jederzeit um Rat fragen kann, sondern auch zu meinem engsten Vertrauten, was bei mir wirklich einer Seltenheit gleicht. Auch wenn ich das niemals öffentlich zugeben würde, so gehörst du zu den wenigen Menschen, die ich wirklich mag und schätze. Natürlich kommt auch noch hinzu, dass ich dir unendlich dankbar für deine Unterstützung bin. Wer hätte schon gedacht, dass wir uns irgendwann so gut verstehen würden? Du gewiss nicht. Und doch schimpfe ich mich mittlerweile als deine beste Freundin. Wie das Leben manchmal so spielt...


{AVATARVORSCHLÄGE; Die Vorgabe eines Avatars finde ich immer recht schwierig, immerhin handelt es sich um deinen Charakter, mit welchem du dich auch wohlfühlen solltest. Es liegt also ganz bei dir, welcher Avatar dein Gesicht ziert. Es wäre natürlich schön, wenn das gewählte Material auch zu Mafia passt

{PROBEPOST;
Ich würde gerne einen alten Post aus männlicher Sicht lesen.


{SONSTIGE BEMERKUNGEN; Im Grunde gibt es nicht allzu viel zu sagen, außer dass wir uns wirklich freuen wenn du wieder in unseren Reihen verkehrst. Immerhin sind wir doch eine "Familie" und müssen zusammenhalten.



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#3

RE: A {FRIEND} IS ALL YOU NEED

in MALE 14.03.2019 19:48
von Merrit Leja Sandvik | 397 Beiträge


{NAME • ALTER • BERUF • GESELLSCHAFTSSCHICHT • ZUGEHÖRIGKEIT;
Merrit Leja Sandvik • 24 Jahre • Studentin & Bloggerin • Mittelschicht • Bewohner


{STORYLINE;

Wenn ein Anwalt etwas mit seiner Anwaltsgehilfin anfängt, wirft das nie ein gutes Licht. Es gibt Vorurteile und Lästereien, doch das waren Dinge, von denen sich Sunniva und Erik Sandvik nicht haben beirren lassen. Es war für die beiden einfach Liebe auf den zweiten Blick gewesen. Lange hatten sie sich zurückgehalten, der Kanzlei zu liebe. Doch als Erik sich durch die finanzielle Unterstützung seiner Eltern und einen guten Bekannten seine eigene Kanzlei mit zwei Anwaltskollegen aufbauen konnte, sah er kein Problem mehr darin, seine Liebe öffentlich zu machen. Nur wenige Monate nach der Eröffnung der Kanzlei folgte die Heirat. Und nur wenig später wurden die beiden auch noch mit der vollkommenen Ergänzung ihres Glückes belohnt, einem eigenen Kind.
Merrit Leja Sandvik, wie sie ihre kleine Tochter nannten, erblickte am 27. Dezember 1994 das Licht dieser Welt und machte damit vermutlich zwei Menschen für einen Augenblick zu den glücklichsten Menschen der Welt. Sie konnten ihr Glück beinahe gar nicht fassen. Beide verliebten sich auf den ersten Blick in ihre Tochter. Doch war das Leben in Norwegen nicht leicht für die junge Familie. Die Gerüchte blieben und da sie in einer kleinen Stadt in der Nähe von Oslo wohnten, konnten Gerüchte gerne einmal schnell wandern. Natürlich hielten sie die kleine Merrit da vollkommen heraus. Diese hatte eine wirklich glückliche Kindheit, ihr mangelte es an nichts. Weder an materiellen Sachen noch an Zuneigung und Liebe von ihren Eltern. Das offene junge Mädchen hatte viele Freunde, nie ein Problem Kontakte zu finden. Deshalb freute sie sich auch irgendwie auf den Umzug nach San Francisco, auch wenn sie natürlich ihre Freunde vermissen würde. Aber es kam nicht ganz so, wie sie es sich erhofft hatten.
Der Umzug nach San Francisco erfolgte eigentlich wegen ihren Eltern. Sie wollten einen Neustart für sich in der Arbeit und auch für ihre Tochter. Denn die Gerüchte würden auch irgendwann ihr Leben erschweren. Das junge Mädchen, was den ganzen Sommer über fleißig Englisch gelernt hatte, fiel damit in der Schule auf. Trotz all des Lernens war ein deutlicher Akzent herauszuhören. Und Kinder können nun einmal schrecklich grausam sein. Statt die neue Mitschülerin zu integrieren wurde sie von fast allen ausgeschlossen. Jeden Tag wünschte sich das kleine Mädchen zurück in ihre Heimat, zurück zu den Freunden, die sie so sehr vermisste. Erst als sie Josefine kennenlernte, änderte sich das. Doch die Wochen in purer Einsamkeit hatten sie geprägt. Sie war vorsichtiger geworden, zurückhaltender mit ihrer ganzen Art und Weise. Statt Menschen wandte sie sich Filmen und Serien zu. Ihre Gedanken teilte sie nicht mit Freunden, sondern mit ihrem Tagebuch. Das sonst so kommunikationsfreudige Mädchen war ruhiger geworden. Wenn sie redete, dann fast ausschließlich mit ihrer besten Freundin. Während andere ihre Sommerferien am Strand oder im Freibad mit Freunden verbrachte, saß sie Zuhause und verlor sich in fremden Welten. Doch einen Vorteil hatte es: Je mehr sie sich damit auseinandersetzte, desto besser wurde ihr Englisch. Sie war ungefähr 12, als ihr Englisch beinahe akzentfrei war. Doch wenn man einmal ausgeschlossen ist, ist es nur sehr schwer wieder Anschluss zu bekommen. Aus Angst um ihre Tochter schickten ihre Eltern sie zu Verwandten nach Norwegen über den Sommer, damit sie wieder zu ihren Freunden kommen konnte.
Es half ihr unglaublich und mit dem Übertritt in die High School war beinahe wieder das Mädchen da, was ihre Eltern kannten. Doch sie war eben nicht mehr die Gleiche. Wählte sie ihre Freunde mit Bedacht, ganz getreu nach dem Motto: Vorsicht ist besser als Nachsicht. Aber am Ende war sie trotzdem glücklich mit dem kleinen Kreis an Freunden, den sie um sich hatte. Wie sehr sie aufblühte, merkte man auch daran, dass sie ihrer Leidenschaft ein Ventil gab. Ihr breitgefächertes Wissen über alles was mit Film, Serie und Büchern zu tun hatte, brachte sie in einer wöchentlichen Kolumne der Schülerzeitung zum Ausdruck. Hier entdeckte sie auch ihre Liebe zum selbstgeschriebenen Wort. Aus der Kolumne wurde letztendlich ein eigener Blog, in dem sie Rezensionen und Kritiken veröffentlichte. Hier fasste sie auch den Entschluss, dass sie in den Weg ihrer Eltern gehen würde, sondern sich lieber einem Journalismus-Studium zuwenden würde. Dass ihre Eltern davon nicht begeistert waren, war verständlich. Sie hatten sich erhofft, ihre Tochter würde einmal ihre Kanzlei übernehmen, ein Traum, der damit zerstört wurde.
Trotzdem unterstützten ihre Eltern sie in jeglichen Belangen, so auch in ihrem Wunsch ein Praktikum in New York zu machen. Sie hatte sich ohne ihr Wissen beworben und war tatsächlich angenommen worden. Ein Traum, der für sie in Erffüllung ging. Nachdem sie also ihren High School Abschluss in der Tasche hatte, verließ sie ihre neue Heimat für 10 Wochen, um in New York praktische Erfahrungen zu sammeln. Bis dahin waren Beziehungen ein Fremdwort für sie gewesen. Während andere ihren ersten Kuss, ihre erste Liebe erlebt hatten, war Merrit in Filmen versunken, um darüber zu schreiben. In New York änderte sich das. Es war eigentlich ein dummer Zufall, dass die beiden sich kennenlernten. Sie wusste nicht mal, woher er kam. Er war auf einmal da, stand vor ihr und riss sie sprichwörtlich vom Hocker. Und wortwörtlich von den Füßen, weil er sie übersah und mit sich riss, als er aus dem Aufzug stieg. Den Kaffee, den sie sich geholt hatte, verteilte sich auf ihrem Shirt. Klischee? Sicherlich, aber manchmal war es eben so. Aus einer kleinen Begegnung wurde eine waschechte Sommerromanze. Für sie war des Liebe auf den ersten Blick gewesen, wochenlang ging sie davon aus, es war für ihn das Gleiche. Als sich ihr Praktikum dem Ende neigte, fingen sie sogar an Pläne zu schmieden. Er kam selbst nicht aus New York, warum also nicht zusammenbleiben? Träume wurden geschmiedet. Die harte Realität kam aber schneller als gedacht. Eines Morgens war er einfach aus dem kleinen Apartment verschwunden, was sie sich gemietet hatte. Seine Sachen waren weg, einiges an Geld ebenso. Er reagierte auf keine Nachrichten mehr, auf keine Anrufe. So wie er in ihr Leben getreten war, so war er wieder aus diesem verschwunden. Es war ein Schlag für sie. Hatte sie doch 10 Wochen an ihn ‚verschwendet‘.
Als sie wieder nach Hause kam, schwor sie sich, sich nicht noch einmal ausnutzen zu lassen. Von da an hatte es die Männerwelt schwer bei der Journalismus-Studentin. Die meisten bekamen einfach nur eine kalte Schulter von ihr zu sehen, nicht mehr, sobald sie das Gefühl hatte, sie wollten mehr von ihr als Freundschaft. Stattdessen konzentrierte sie sich lieber auf ihr Studium, ihren Blog und die Arbeit im Kino.



{DARGESTELLT VON; Josefine Frida Pettersen


{SCHREIBSTIL; ERSTE PERSON | DRITTE PERSON



{GESUCHT WIRD; her best friend

{NAME • ALTER • BERUF • GESELLSCHAFTSSCHICHT • ZUGEHÖRIGKEIT;
deine Wahl • 23-26 • Student [Richtung deine Wahl] • deine Wahl • deine Wahl


{BEZIEHUNG ZUEINANDER | STORYLINE; Es heißt doch immer Gemeinsamkeiten verbinden, oder? So könnte man das bei den beiden auch formulieren. Aber fangen wir mal am Anfang an. XX und Merrit lernten sich in einer ihrer Vorlesungen kennen. Wie das nun einmal so ist, wenn es nicht sonderlich spannend ist, es wird gequatscht. Da die beiden nebeneinander saßen, kam es schon bald zu einem Gespräch. Erst danach eröffnete er ihr, dass er sich im Raum geirrt hatte. Eigentlich hätte er einen ganz anderen Kurs besuchen sollen, doch weil er die Unterhaltung so sehr genossen hatte, war er letztendlich geblieben. Von da an liefen sie sich immer wieder über den Weg, egal ob im Kino, im Buchladen ihres Vertrauens oder in der Uni. Es gab kaum einen Tag, an dem sie sich nicht sahen. Und auch wenn Schicksal eigentlich etwas ist, woran Merrit nicht glaubt, hatte sie das Gefühl, die beiden mussten sich einfach näher kennenlernen. Deshalb sagte sie auch zu, als er sie nach einem Treffen fragte. Dass sie da aber ein wenig aneinander vorbeigeredet hatten, fiel erst an diesem Abend auf. Während Merrit nicht alleine sondern in Gesellschaft einiger Freunde auftauchte, wartete er alleine. XX ließ sich davon aber nichts anmerken. Erst im Laufe des Abends stellte sich heraus, dass er es eigentlich als Date gemeint hatte. Ihr war das zwar unglaublich peinlich aber sie bemerkten zusammen, dass die beiden sowieso besser als Freunde funktionierten. Verband sie doch die gleiche Leidenschaft zu Filmen und Serien. Dass ihnen damit niemals der Gesprächsstoff ausgeht, ist wohl klar. Mit der Zeit wurde aus einer einfachen Freundschaft eine wirklich tiefe Bindung. Sie vertrauen einander quasi blind.


{AVATARVORSCHLÄGE; Du musst mit deinem Gesicht leben, also liegt es in deiner Hand. Ich behalte mir das Veto-Recht vor.

{PROBEPOST;
[] Ein Probeplay [] Ein Post aus Sicht des Charakters [x] Ein alter Probepost [] Kein Probepost nötig


{SONSTIGE BEMERKUNGEN; Hier bitte einmal das übliche Bla, Bla vorstellen, was jeder kennt, schon zehntausendmal gelesen hat und immer wieder geschrieben wird. Ich lass das an dieser Stelle mal weg, weil wir kennen das ja alle. xx ist eine unglaublich wichtige Person in ihrem Leben, weshalb ich wert auf Kontakt lege. Das muss auch nicht immer im Play sein, da PB auch gerne und viel im GB unterwegs ist.



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#4

RE: A {FRIEND} IS ALL YOU NEED

in MALE 15.03.2019 09:28
von Christian Reynolds | 503 Beiträge


{NAME • ALTER • BERUF • GESELLSCHAFTSSCHICHT • ZUGEHÖRIGKEIT;
Christian Reynolds • 25 Jahre • Drogenkoch • offiziell Unterschicht • Serpent


{STORYLINE; Es war der 31. Oktober als Christian Reynolds das Licht der Welt erblickte. Dicke Wolken hingen an diesem Tag über dem Krankenhaus, fast schon als wäre die Welt nicht glücklich über seinen neuen Erdenbürger, als wüsste die Welt wie viel gefährliches Potenzial in dem kleinen Bündel steckte. Die Reynolds und auch die Serpents empfangen den kleinen Jungen mit offenen Armen, Chris wuchs quasi mit 2 Familien auf. Doch schon früh viel auf das er anders als andere Kinder war. Chris interagierte nie viel mit Gleichaltrigen. Er zog sich zurück, baute alle möglichen elektronischen Geräte auseinander - er war quasi permanent gefangen in seiner eigenen Gedankenwelt. Trotz allem wurde er aber akzeptiert, seine Familie war seit Generationen Teil der Serpents. Nie wäre jemand auf die Idee gekommen Chris für seiner "Andersartigkeit" auszugrenzen. In der Schule fiel auch den Lehrern, auf das Chris anders war. Der zuerst vermutete Autismus stellte sich aber schnell als etwas anderes heraus. Chris war hochbegabt. Sein IQ übertraf den seiner Mitschüler um Weiten. Die Lehrer rieten den Reynolds Chris auf eine spezielle Schule zu schicken, konnten sie sich dies aber einfach nicht leisten. Eine Entscheidung mit Folgen. Die Unterforderung die Chris permanent verspürte deprimierte ihn, führte dazu das er immer mehr Unsinn in der Schule baute, besonders in der High School. Mitschüler die er fast im Klo ertränkte, ein Feuer im Chemielabor, Sex im Lehrerzimmer - um nur ein paar Vergehen aus seiner Akte aufzuzählen. Chris, dem jegliches Verständnis für Moral und Zwischenmenschliche Beziehungen fehlte, verstand nie warum seine Aktionen keinen Applaus ernteten, sie waren schließlich das Werk eines Genies. Nach der High School schrieb er sich für ein Chemie Studium ein, brach dieses aber nach 2 Semestern spontan ab und verschwand für ein halbes Jahr. Bis heute hatte er mit niemandem darüber gesprochen. Doch in den 6 Monaten fand eine Veränderung mit Chris statt. Er entschied sich doch dafür aktiv bei den Serpents mitzuwirken, zeitgleich kam das beste Meth auf den Markt, das die Stadt jemals gesehen hatte. Kleine blaue und klare Kristalle. Chris verheimlichte erst das er der Koch war der die halbe Stadt in die Sucht trieb. Erst Stück für Stück vertraute er sich seinem engsten Kreis an. Bis heute weiß nicht jeder Serpent von seinem "Nebenjob". Offiziell sitzt er mit Katie im Labor und tüftelt an Drogen, Giftmischungen und der einen oder anderen chemischen Bombe.



{DARGESTELLT VON;Cole Sprouse


{SCHREIBSTIL; ERSTE PERSON | DRITTE PERSON



{GESUCHT WIRD;brother from another mother

{NAME • ALTER • BERUF • GESELLSCHAFTSSCHICHT • ZUGEHÖRIGKEIT;
XXX • 24-26 Jahre • Mechaniker o.ä• Unterschicht • Serpent


{BEZIEHUNG ZUEINANDER | STORYLINE; Wie du zu den Schlangen gekommen bist überlasse ich ganz dir, allerdings fängt hier auch erst unsere Geschichte an. Ich weiß, die Storyidee ist eher knapp ausgefallen, doch mag ich es selber nicht wenn man mir zu viele Dinge vorgibt.

Fast musste ich mir ein Lachen verkneifen als du bei deinem Anwärtergespräch warst. Du, ein Serpent? Alles an dir schrie förmlich nach Up Town Boy und dennoch schien es für dich das wichtigste der Welt eine Schlange zu werden. Ich bekam die Frage nach dem "Wieso" einfach nie aus meinem Kopf. Wieso wollte jemand wie du, der äußerlich alles haben konnte, ein Leben wie wir führen? Trotz meines Protestes bekamst du die Chance und zu meinem Erstaunen verlief dein Aufnahmeritual mehr als gut. Doch so länger du Teil der Schlangen warst, umso öfter gerieten wir aneinander. Ein Konflikt der irgendwann in einer Schlägerei endete. Nur meiner Schwester hast du es zu verdanken das ich dir damals nicht die Kehle aufgeschlitzt habe. Sie sperrte uns mit einer Flasche Whiskey in einen Raum, mit einem simplen Auftrag - das Kriegsbeil begraben. Und wie heißt es so schön? Pack schlägt sich, Pack verträgt sich. Irgendwie rauften wir uns zusammen und arbeiten seitdem besser zusammen als manch andere. Du akzeptierst meine Ecken und Kanten und ich deine. Und auch wenn es immer wieder zu hitzigen Diskussionen kommt weiß ich ganz genau das du alles für mich tun würdest.



{AVATARVORSCHLÄGE;KJ Apa würde super

{PROBEPOST;
[] Ein Probeplay [] Ein Post aus Sicht des Charakters [] Ein alter Probepost [x] Kein Probepost nötig


{SONSTIGE BEMERKUNGEN; Kreativität und Zuverlässigkeit - Dinge die für jeden in FT eigentlich selbstverständlich sein sollten. Des Weiteren bitte ich dich, dir nur andere Verbindungen zu suchen. Außerdem sind dir viele Kontakte sicher da es so einige Schlangen in unseren Reihen gibt.



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#5

RE: A {FRIEND} IS ALL YOU NEED

in MALE 15.03.2019 15:39
von Nolan Wilson | 237 Beiträge


{NAME • ALTER • BERUF • GESELLSCHAFTSSCHICHT • ZUGEHÖRIGKEIT;
Nolan Anthony Wilson • 32 y/o • Polizei Captain • Oberschicht • Recht & Ordnung


{STORYLINE; Ihr erwartet hier jetzt irgendetwas spannendes oder dramatisches – ein tragisch verunglücktes Familienmitglied, schlechte familiäre Verhältnisse, Misshandlungen? Nicht jede Geschichte kann mit Dramatik einhergehen, mit einem verkorksten und leidenden Menschen, der mit traumatischen Geschehnissen aus der Vergangenheit fertig werden muss. Nolan Anthony Wilson wurde in eine wohlhabende Familie in Manhattan, New York, hineingeboren, als Sohn von Katherine Rose und Matthew Wilson, gestraft mit sechs Geschwistern, die die Wilson’s definitiv zu einer Großfamilie machten. Abgesehen davon, dass das Familienhaus mit vielen Kindern gefüllt war, die sich an manchen Tagen besser verstanden, als an anderen, konnte man sagen, dass Nolan ein ganz normaler Kerl war, der während seiner Pubertät eine rebellische Phase durchmachte, so, wie die meisten Kids – Partys, Alkohol und Frauen waren interessanter als die Schule. Wurde das Ausgehen von den Eltern verboten, wurde sich eben aus dem Haus geschlichen. Da muss doch jetzt noch irgendetwas spannendes kommen? Fehlanzeige. Die Highschool beendete er sicherlich nicht als Jahrgangsbester, noch nicht mal als Klassenbester. Er gehörte zum Durchschnitt – nicht schlecht, aber auch nicht erwähnenswert gut. Für sein Jurastudium, nachdem Matthew Wilson ein bisschen seine Kontakte hatte spielen lassen, reichte es allerdings allemal, und das war auch alles, was für Nolan zählte. Er wollte in die Fußstapfen seines Vaters treten, ein guter und angesehener Anwalt werden – dafür zog er sogar extra von Manhattan nach San Francisco, um an der gleichen Universität wie sein Vater studieren zu können. Allerdings merkte er bereits im ersten Semester, dass das Studium nicht das war, was er sich eigentlich vorgestellt hatte. Es machte ihm keinen Spaß, er quäle sich geradezu durch die Vorlesungen – er war zwanzig Jahre alt, als er sein Studium schließlich ohne das Wissen seiner Eltern abbrach und stattdessen einen anderen Weg einschlug. Er machte eine Ausbildung beim San Francisco Police Department, eine Tätigkeit, an der er wirklich Spaß hatte. Ganze vier Jahre spielte er seiner Familie etwas vor, erzählte bei Telefonaten und Familientreffen, wenn er seine Geschwister und Eltern in Manhattan besuchte, wie toll er sein Studium fände. Erst 4 Jahre später konnte er den Mut aufbringen, zu erzählen, dass er das Studium abgebrochen hatte und nun beim Police Department arbeitete. Er hatte sehen können, wie enttäuscht sein Vater gewesen war – doch nicht, weil er kein Anwalt geworden war, sondern weil er seine Eltern so lange belogen hatte. Dementsprechend schlecht verarbeitete Nolan den Tod seines Vaters ein paar Monate später. Er wäre sogar beinahe wieder nach Manhattan gezogen, wenn ihn seine kleine Schwester, Helena, nicht davon abgehalten hätte, die mittlerweile selbst auch in San Francisco lebte. Mit ihrer Hilfe, und mit seinem stetigen Aufstieg innerhalb des Police Departments, konnte er den Tod seines Vaters schließlich verarbeiten und die Schuldgefühle ablegen, die ihn lange plagten. Vor zwei Jahren stieg er schließlich zum Polizei Captain auf und kam das erste Mal mit illegalen Machenschaften in Berührung – sein Kollege erzählte ihm von seinem kleinen Nebenverdienst, der auch Nolan in den letzten zwei Jahren viel an Geld eingebracht hatte.


{DARGESTELLT VON; Sam Claflin



{SCHREIBSTIL; ERSTE PERSON | DRITTE PERSON



{GESUCHT WIRD; best friend & brother by heart

{NAME • ALTER • BERUF • GESELLSCHAFTSSCHICHT • ZUGEHÖRIGKEIT;
Frei wählbar • zwischen 32 und 34 y/o • frei wählbar • Oberschicht • kein Serpent


{BEZIEHUNG ZUEINANDER | STORYLINE; Kennengelernt habt ihr euch vor 12 Jahren beim Jurastudium [ob du mittlerweile als Anwalt arbeitest oder wie Nolan das Studium abgebrochen hast, um einen anderen Weg einzuschlagen, ist deine Entscheidung] und habt schnell bemerkt, dass ihr euch gar nicht so unähnlich seid - wie Nolan stammst du aus einer wohlhabenden Familie und musstest dir nie Gedanken um das Geld machen. Vor allem teilt ihr aber eine Leidenschaft; die Frauenwelt. Wenn man allerdings meint, Nolan sei ein Frauenheld, der sich nicht um die Gefühle der Frauen schert, die er in sein Bett holt, um sie einmal zu ficken, dann hat man dich noch nicht kennengelernt - du hast geradezu Spaß daran, den Frauen die Herzen zu brechen [woran das liegt, ist deine Entscheidung. Wurde dir vielleicht einst das Herz gebrochen? Oder liegt es einfach in deiner Natur?] und mit ihren Gefühlen zu spielen, als wären es lediglich Puppen. Dass Nolan davon nicht so viel hält, weißt du, aber es ist dein Leben und deswegen redet er dir da nicht weiter rein - schließlich hast du auch nichts gegen seine illegalen Machenschaften gesagt, denen er sich vor zwei Jahren, für einen kleinen Nebenverdienst, gewidmet hat und von denen er dir selbstverständlich erzählt hat [solltest du ein Mitglied der russischen Mafia sein oder zu den freien Kriminellen zählen, dann wird Nolan auch von deinen kriminellen Machenschaften wissen]. Kurz gesagt wisst ihr alles über den jeweils Anderen und habt auch keine Geheimnisse voreinander. Jedenfalls glaubst du das - allerdings hast du keine Ahnung, dass er seit Ewigkeiten in seine beste Freundin Blaire [im Forum vertreten] verliebt ist, die inzwischen nicht nur verlobt ist, sondern auch ein Kind erwartet. Für Nolan keine einfache Situation. Ob er dir endlich davon erzählen wird? Wirst du es selbst herausfinden? Oder tappst du weiterhin im Dunklen?

{ANMERKUNG; Gleichzeitig würdest du dich auch auf >> dieses << Gesuch bewerben, wodurch dir zusätzliche Kontakte für den Charakter geboten sind.


{AVATARVORSCHLÄGE; An dieser Stelle werde ich dir keinerlei Vorgaben geben, da du dich mit deinem Gesicht wohlfühlen musst. Der Avatar sollte lediglich in die Rolle passen und dem vorgegebenen Alter entsprechen. Ein Vorschlag wäre Jamie Dornan.

{PROBEPOST;
[] Ein Probeplay [] Ein Post aus Sicht des Charakters [x] Ein alter Probepost [] Kein Probepost nötig


{SONSTIGE BEMERKUNGEN; Ich werde hier nicht schreiben, was ohnehin auf jedes Gesuche zutrifft - natürlich möchte ich eine Person für die Rolle, die nicht gleich wieder verschwindet. Darüber hinaus sind mir Interaktionen im Gästebuch ziemlich wichtig. Ansonsten darf dieses Gesuche natürlich noch mit anderen kombiniert werden, solange Sinn und Logik nicht verloren geht.




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#6

RE: A {FRIEND} IS ALL YOU NEED

in MALE 17.03.2019 10:35
von Alena Lebedew | 29 Beiträge


{NAME • ALTER • BERUF • GESELLSCHAFTSSCHICHT • ZUGEHÖRIGKEIT;
Alena Lebedew • 21 • Kellnerin • Unterschicht • Bewohner [Anwärterin der Mafia]


{STORYLINE; Ihr Leben sollte gut werden, sie sollte wie eine Prinzessin aufwachsen, jeden Wunsch von den Lippen abgelesen bekommen. Das war zumindest der Plan, den ihre Mutter sich die ganze Schwangerschaft über für sie ausgemalt hatte. Wunschträume, denn Alena war das Produkt einer Affäre. Magdalena Lebedew war eine Angestellte im Hause Harrington. Eine reiche Familie aus Orlando, Florida, die unter anderem einen Sohn hatten. Einen Sohn, der sich schnell langweilte, besonders bei Frauen. Er war bekannt dafür auch keinen Halt vor den Angestellten zu machen und so erwischte es auch ihre Mutter. Er schwor ihr die Liebe, hatte seinen Spaß mit ihr, nur leider entstand dabei ein Unfall, ein Kind. Als seine Eltern davon Wind bekamen, waren sie außer sich. Natürlich machten sie Magdalena dafür verantwortlich, ihr Sohn bekräftigte seine Eltern nur noch darin. Und so wurde die junge Frau hochschwanger mit Schweigegeld in der Tasche in einen Zug gesetzt. Ein Zug, der sie nach San Francisco brachte. Das der Sohn zu diesem Zeitpunkt schon verheiratet war und ein Kind hatte, das hatte die Mutter von Alena nie erfahren.
Und so wurde Alena geboren. Die ersten Jahre ihres Lebens verbrachte das Kind in einer schäbigen Wohnung in der Mission District. Ihre Mutter versuchte einen neuen Job zu finden, doch leicht war das nicht. Schon gar nicht mit einem Kleinkind. Sie war 4 als die Mutter die Armut nicht mehr aushielt und sich dem einzigen hingab, was ihr als Quelle zum Geld noch bestand: ihren Körper zu verkaufen. So verführte die Mutter Männer im Zimmer neben dem das kleine Mädchen spielte. Meist ließ sie Musik laufen, da es das junge Kind zu beruhigen schien. Je älter die Brünette wurde, desto mehr begriff sie, was eigentlich im Zimmer nebenan zu sich ging. Und wie sehr es ihre Mutter verbrauchte. Von Jahr zu Jahr schien sie schlimmer auszusehen. Immer ausgemergelter und kaputter. Darum war es Lena auch peinlich, Freunde aus der Schule mit nach Hause zu bringen. Sie begann sich Geschichten auszudenken über ihre Familie. Schmückte die tragische Wahrheit nur noch aus und baute sich so eine Fantasiewelt auf. Eine Fantasiewelt in der ihre Mutter sich nicht mit Männern traf, in der sie eine schöne abgeschiedene Wohnung hatten. Ein Leben, in dem sie glücklich war. Dass ihre Klamotten zu schäbig dafür waren, ihr Lächeln zu falsch, das fiel nur den wenigsten auf. Und doch, irgendwo war sie auch glücklich in ihrem Leben. Immerhin hatte sie ihre Mutter, die sie liebte und ein Dach über dem Kopf. Sie wusste, sie hätte es so viel schlimmer haben können. Es sollte sich aber auch ändern.
Sie war 14, als sie von der Schule nach Hause kam und die Türe zu ihrer Wohnung offen stand. Sie rief nach ihrer Mutter, doch es kam keine Antwort. Sie hatte ihre Mutter schon oft zusammengeschlagen gesehen, hatte sie gepflegt, doch die Situation war noch viel schlimmer. Denn es war niemand in der Wohnung. Die gesamte Wohnung lag verlassen dar, nur ein paar Blutflecken fanden sich auf dem Bett ihrer Mutter. Sie wartete das ganze Wochenende, doch sie tauchte nicht mehr auf. Auch Wochen später hörte sie keinen Ton von ihrer Mutter. Sie traute sich nicht zur Polizei zu gehen, hatte sie doch zu oft bemerkt, wie ihre Mutter von dieser im Stich gelassen wurde. So versuchte sie sich selbst zu versorgen. Anfangs bettelte sie für Geld, bald begann sie zu stehlen. Und sie bemerkte, wie gut sie darin war. Anfangs stahl sie kleine Beträge - um über die Runden zu kommen. Bestahl, wer ihr vor die Nase kam. Doch mit der Zeit bemerkte sie, dass es sich mehr lohnte, bei den reichen Leuten zu stehlen. Nachdem sie aus der Wohnung flog - klar, niemand bezahlte die Miete - lebte sie auf der Straße. Die Schule bemerkte nichts davon, da sie noch immer nicht verwahrlost genug aussah. Oder es war ihnen einfach egal. In dieser Zeit begann sie auch ihre Liebe zum Tanzen neu zu entdecken. Die Musik, die sie schon als Kind so beruhigt hatte, wurde zu einem Ruhepol für sie. Außerdem war eine solche Performance ein Grund für Leute, stehen zu bleiben. Das machte es ihr deutlich einfacher sie zu bestehlen. Am Ende lernte sie auf der Straße auch ihre Rettung kennen - ihre Rettung in menschlicher Form. Durch einen Zufall kam sie mit den Serpents in Kontakt, die sie tatsächlich auch in ihre Familie aufnahmen. Drei Jahre hatte sie zu diesem Zeitpunkt schon auf der Straße gelebt. Und bei den Serpents lernte sie auch jemand besonderen kennen. Louisa Grace Hudson. Lou entwickelte sich für Alena zu einer Art Mutterersatz. Auch wenn die junge Frau nicht all zu viele Jahre älter war, fühlte sie sich bei ihr geborgen. Umso mehr war es ein Schock, als Lou die Serpents verließ und somit als Verräterin abgestempelt wurde. Sie wusste, sie würde sich nicht zwischen den Serpents, die ihr eine Familie geboten hatten und Lou entscheiden können. Und so behielt sie heimlich noch immer Kontakt zu ihr, während sie bei den Serpents stets vorgab, Lou wäre ihr egal geworden. Mittlerweile hat sie die Schule beendet und arbeitet in einem kleinen Diner als Kellnerin.



{DARGESTELLT VON; Isabelle Fuhrman

{SCHREIBSTIL; ERSTE PERSON | DRITTE PERSON



{GESUCHT WIRD; probably her only real friend

{NAME • ALTER • BERUF • GESELLSCHAFTSSCHICHT • ZUGEHÖRIGKEIT;
xxx • 20-23 • deine Wahl • Oberschicht • Alles außer die Serpents


{BEZIEHUNG ZUEINANDER | STORYLINE; Freunde zu finden war für Alena nie sonderlich leicht. Ganz im Gegenteil hat sie immer eher das Negative an ihrem Gegenüber gesehen oder es sich eben selbst gerne ins Negative gedreht. Von daher hält sie andere Menschen immer gerne auf Abstand, auch weil sie Angst hat, dass ihr jemand in den Rücken fallen könnte. Sie hat die letzten Jahre alleine verbracht und ist damals durch die Serpents das erste Mal wieder in einer Gemeinschaft. Doch vor alle dem, da war xx. Es ist schon Jahre her, dass sie sich kennengelernt haben. Wie genau können wir gerne besprechen, aber vielleicht mussten sie zusammen nachsitzen, obwohl xx nicht einmal Schuld gewesen war? Oder sie haben sich in einem Jugendtreff kennengelernt? Egal, auf jeden Fall war xx eigentlich all das, was Alena so verabscheut. Und sie hatte auch keine Scheu das offen und ehrlich zu zeigen oder ihm zu sagen. So sehr er sich davon auch auf den Schlips getreten fühlte, es machte sie auch interessant für ihn. Er ließ nicht locker und versuchte immer wieder sie in ein Gespräch zu verwickeln oder ähnliches. Solange, bis sie auch merkte, dass er ihr nichts schlechtes will. Dass er eigentlich nur sie kennen lernen möchte, selbst wenn das in ihrem Kopf irgendwie keinen Sinn ergab, warum er das wollen würde. Es dauerte seine Zeit, doch aus Anfangs zarten Vertrauensbanden wurde schon bald eine wahre Freundschaft - vermutlich die einzige, die die junge Frau bis zu diesem Zeitpunkt wirklich kennengelernt hatte. Sie weiß genau, dass er immer zur Stelle ist, wenn sie einmal Hilfe gebrauchen sollte. Oder dass sie zur Stelle ist, sollte er sie einmal benötigen. Für ihn ist sie tatsächlich absolut selbstlos auch. Dass seine Eltern die Verbindung der beiden absolut nicht gutheißen wissen die beiden, doch es ist ihnen auch absolut egal, dass das eben der Fall ist.


{AVATARVORSCHLÄGE; Deine Wahl, ich behalte mir aber das Veto-Recht
z.B. Dylan O'Brien?


{PROBEPOST;
[] Ein Probeplay [] Ein Post aus Sicht des Charakters [x] Ein alter Probepost [] Kein Probepost nötig


{SONSTIGE BEMERKUNGEN; Kommen wir also mal zum üblichen Blah Blah. Hier wird von niemanden verlangt, dass er 24/7 da ist. Das bin ich selbst auch nicht und mal ganz ehrlich, wir haben alle ein RL, was uns einspannen kann. Allerdings wünsche ich mir schon eine gewisse Aktivität. Anschluss außerhalb von mir lässt sich unter Garantie auch finden, also davon brauch sich auch niemand abschrecken lassen. Für ein Play bin ich auch immer zu haben und wenn nicht, gibt es ja auch immer noch die GBs um Kontakt zu halten.



zuletzt bearbeitet 19.03.2019 16:46 | nach oben springen

#7

RE: A {FRIEND} IS ALL YOU NEED

in MALE 19.03.2019 14:26
von Tristan Sanderson | 63 Beiträge

{NAME • ALTER • BERUF • GESELLSCHAFTSSCHICHT • ZUGEHÖRIGKEIT;
Tristan Sanderson • 36 • Anwalt • Oberschicht • Recht&Ordnung


STORYLINE

Tristan wurde in tatsächlich in Lissabon geboren, weil seine Eltern der Meinung waren, dass es doch eine super Idee ist, vor der Entbindung noch einen Europa Trip zu machen. Aufgewachsen ist er in Washington, DC – die Heimat seiner Eltern. Seine Mutter war ein Supermodel in den 70er und 80er gewesen und sein Vater ist einer der erfolgreichsten Anwälte der USA. Seinen Vater sah er so gut wie nie, da dieser ständig unterwegs war. Seine Mutter wurde nach seiner Geburt Hausfrau und er erfuhr erst viele Jahre später, dass das auf Wunsch seines Vaters geschah und nicht, weil sie es wollte. Wenn der Vater mal Zuhause war, dann verehrte er ihn wie einen Gott – auch das hörte erst auf, als Tristan älter wurde. Ein paar Jahre nach seiner Geburt, wurde seine kleine Schwester geboren. Die beiden waren wie Feuer und Wasser – ihre Mutter ist an ihnen verzweifelt. Die Beziehung der beiden änderte sich, als er zur Uni ging und die beiden sich kaum noch sahen. Natürlich studierte er Jura – ganz wie sein Vater, der immer noch sein Held war. Erst nach und nach bekam er mit, dass sein Vater nicht so ein toller Mann, wie er immer geglaubt hatte. Nachdem er diesen mit einer anderen Frau erwischt, während seine Mutter eine Freundin besuchte, stritten die beiden sich so sehr, dass ihr Verhältnis bis heute sehr kalt ist. Am meisten hatte ihn gestört, dass seine Mutter einfach akzeptierte, dass sein Vater sich mit anderen Frauen traf und sie regelmäßig betrog.

In seiner Studienzeit lebte er sich dann richtig aus. Frauen, Alkohol, Drogen… er ließ wirklich nichts aus. Allerdings fand er nach wenigen Abstürzen, ein gutes Mittelmaß, sodass er Party machen konnte und gleichzeitig auch sein Studium erfolgreich absolvieren konnte. Während der Studienzeit lernte er auch seinen besten Freund kennen. Mit einem erstklassischen Abschluss in Jura, ging er nach San Francisco und übernahm dort die Führung einer der Kanzleien seines Vaters. Seinen besten Freund nahm er direkt mit in die Kanzlei seines Vaters und dieser wurde seine rechte Hand. Schon im Studium haben die beiden ihre Arbeitsweise aufeinander abgestimmt und daher war es perfekt, dass sie beide entschlossen hatten nach San Francisco zu gehen. Vor kurzem hat er einen Lehrauftrag von an der Stanford University erhalten und ist einmal die Woche dort vor Ort, um eine Vorlesung zum Strafrecht zu halten.

Sein Leben verlief eigentlich ganz normal, doch alles, was er erlebte, hatte ihn geprägt. Er ist ein sehr ruhiger Typ, der aber auch aus seiner Haut fahren kann, wenn er zu sehr gereizt wird. Er liebt seinen Job und kann vollkommen in diesem aufgehen – vielleicht ist er deswegen auch so gut. Er weigert sich allerdings Vergewaltiger zu vertreten. Seine Schwester ist die wichtigste Person in seinem Leben und für sie würde er alles tun. Zu seinem Vater hält er nur geschäftlichen Kontakt und mit seiner Mutter kriselt es auch, da er nicht versteht, wieso sie sich das alles antun lässt. Ansonsten geht er am Wochenende gern mit Freunden aus, liebt Scotch und gutes Essen. Er ist sehr offen und ehrlich, womit er manchmal aneckt, da direkte Ehrlichkeit nicht jedem gefällt. Am liebsten würde er die ganze Welt bereisen und das tut er auch immer mal wieder, wenn es die Zeit erlaubt. Er liebt sein Auto und seine Motorräder, mit denen er am liebsten nachts und sehr schnell durch die Straßen fährt. Dass das nicht immer gut ausgeht zeigt die große Narbe auf seinem Bauch, die von einem Motorradunfall übriggeblieben ist. Dabei musste ihm eine Niere entfernt werden. Gesundheitlich schränkt ihn das nur bedingt ein, da seine zweite Niere einwandfrei funktioniert. Außerdem besitzt er seit zwei Wochen eine kleine Katze mit dem Namen Rachael, da seine Schwester der Meinung war, dass er jemanden braucht, der Zuhause auf ihn wartet.



DARGESTELLT VON Keanu Reeves


SCHREIBSTIL DRITTE PERSON




GESUCHT WIRD bester Freund

{NAME • ALTER • BERUF • GESELLSCHAFTSSCHICHT • ZUGEHÖRIGKEIT;
darfst du dir aussuchen • 33-38 • Anwalt • Oberschicht • Recht & Ordnung


BEZIEHUNG ZUEINANDER | STORYLINE
Wir haben uns beim Jura-Studium kennengelernt, haben unzählige Partys gefeiert, zusammen gewohnt und die Frauen kommen und gehen sehen. Irgendwie haben wir beide es geschafft unser Studium echt gut zu beenden und als mein Vater mir anbot seine Kanzlei in San Francisco zu leiten, habe ich dich direkt dort mithin genommen. Du bist meine rechte Hand und mein engster Vertrauter. Nach Feierabend und auch am Wochenende genießen wir das Nachtleben oder wir fahren auch einfach mal mit unseren Motorrädern los und lassen die Welt hinter uns. Unsere Freundschaft ist sehr ehrlich und wir sagen dem anderen, wenn wir etwas doof oder gut finden, Streit gibt es nur sehr selten und wenn, dann bekommen wir uns schnell wieder ein. Ich kann immer auf dich zählen und du auch auf mich. Wenn es brennt, dann wird alles stehen und liegen gelassen, damit wir dem anderen helfen können.
Deine eigene Story, was Vergangenheit, Kindheit und so angeht, ist dir vollkommen selbst überlassen - durch ein Stipendium könntest du auch aus der Unterschicht kommen.



AVATARVORSCHLÄGE
da hast du freie Weile


PROBEPOST
[] Ein Probeplay [x] Ein Post aus Sicht des Charakters [] Ein alter Probepost [] Kein Probepost nötig


SONSTIGE BEMERKUNGEN
Das Übliche: Mir ist der Charakter sehr wichtig und daher möchte ich auch, dass er bespielt wird. Ansonsten sollst du dir natürlich ein eigenes Leben hier aufbauen und glücklich werden. Dennoch sollten die beiden einen engen Kontakt haben, aber das geht ja auch über das GB.



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