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MALE » A {FRIEND} IS ALL YOU NEED

#1

A {FRIEND} IS ALL YOU NEED

in MALE 13.05.2019 15:46
von FOUR ONE FIVE • Besucher | 1.037 Beiträge
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#2

RE: A {FRIEND} IS ALL YOU NEED

in MALE 13.05.2019 18:11
von Samantha Grace Davis | 948 Beiträge

I AM ME. NOTHING MORE, NOTHING LESS AND THAT IS ENOUGH.❝

❝ NAME • ALTER • BERUF • GESELLSCHAFTSSCHICHT • ZUGEHÖRIGKEIT ❝
Samantha Grace Davis • 33 Jahre alt • Besitzerin des Little Darling's + Betreiberin des Menschenhandels • Oberschicht • Mafia


❝ ONCE UPON A TIME... Was ist wohl das Schlimmste, das einer jungen Frau passieren konnte? Richtig, eine Vergewaltigung. Und wenn diese auch noch Konsequenzen in Form von einer Schwangerschaft mit sich brachte, steht man vor einer folgenschweren Entscheidung, die nicht nur das eigene Leben, sondern auch das des ungeborenen Kindes bestimmte. Gegen jegliche Erwartungen behielt Liliana das kleine Kind, welches den wunderschönen Namen Samantha Grace Davis tragen sollte. Normalerweise machte das eigene Kind das Glück einer kleinen Familie perfekt und vollkommen, doch wie sollte man dieses spüren, wenn man es gar nicht haben wollte und es die Furcht eines einschneidenden Erlebnisses war, was einen jeden Tag aufs Neue an diese grausame Tat erinnerte? Genau diese Frage schwirrte nicht nur einmal durch den Kopf der frischgebackenen Mutter, denn jedes Mal wenn sie ihr eigenes Fleisch und Blut betrachtete, dachte sie an jene Nacht zurück. Die Nacht, die alles und vor allem sie selbst veränderte. Aus der lebensfrohen, fröhlichen Blondine wurde eine traurige, verbitterte, schmerzerfüllte und vor allem von Hass geprägte Person, die ihr Kind nicht als Geschenk ansah, sondern als den absoluten Fluch. Genau aus diesem Grund fing sie an zu trinken und wurde drogenabhängig. Diese Dinge verhalfen ihr jene Schmerzen zu betäuben, sodass sie sich freier fühlte und nicht mehr weiter ein Teil der realen Welt sein musste. Auch im zunehmenden Alter von Sam verbesserte sich das Verhalten ihrer Mutter nicht mehr, ganz im Gegenteil sogar. Von Jahr zu Jahr wurde sie schlimmer und schien für diese Sucht ihrer Tochter die Schuld zu geben, welche noch nicht so ganz verstand, was mit der Frau, die ihr einst das Leben schenkte, los war. Sie versuchte wirklich alles um ihr zu helfen, doch vollkommen egal, was sie tat – es war sowieso falsch. Nicht selten fielen Sätze wie: „ich hasse dich.“ oder du bist der schlimmste Fehler meines Lebens., was jedes Mal aufs Neue wie ein Stich ins Herz für das junge Mädchen war. Gekrönt wurde das alles von der Tatsache, dass sie absolut keine Kohle hatten, weswegen Samantha versuchte, Geld zu beschaffen. Unter anderem beklaute sie Touristen und ahnungslose Menschen, die nichts von ihrem Schicksal wissen sollten. Doch als auch das nicht mehr genug war, griff sie zu härteren Wegen und versuchte irgendwie an Drogen zu kommen, welche sie selbst weiter vertickte – nur eben zu deutlich höheren Summen. Getreu dem Motto: von nichts kommt nichts. Irgendwann geriet sie dabei aber an die falschen Menschen, die nicht allzu begeistert davon waren, dass die zierliche Blondine versuchte sie „abzuziehen“. Das erste Mal in ihrem Leben spürte sie die Konsequenzen ihres Verhaltens, die nicht allzu rosig ausfielen. Als sie dann mit aufgeplatzter Lippe und unzähligen blauen Flecken nach Hause kam, saß ihre Mutter mal wieder zugedröhnt auf dem Sofa und bemerkte nicht einmal, dass etwas mit ihrem Kind nicht stimmte. Hinzu kam auch noch, dass Liliana einen Typen nach dem anderen zuhause anschleppte. Alle hatten eine Gemeinsamkeit: sie waren nicht nur abhängig von Alkohol, sondern auch von Drogen. Somit musste Sam die ganze Zeit mit ansehen wie ihre Mutter sich selbst immer weiter zerstörte. Eines Nachts trieb es ein vollkommen zugekokster Typ auf die Spitze und baggerte die zierliche, junge Blondine in einer Tour an, welche krampfhaft versuchte, etwas für die Schule zu machen. Das Ganze ging so weit, dass er sie nicht nur unsittlich berührte, sondern sie zu etwas zwang, was auch ihre Mutter damals erleben musste. Samantha schrie um Hilfe, doch hatte sich Liliana gerade einen Schuss gesetzt, sodass sie rein gar nichts von dieser Tat mitbekam. Die ganze Nacht saß die Davis-Tochter zusammengekauert auf ihrem Bett und fühlte sich nicht nur unglaublich dreckig, sondern ekelte sich vor sich selbst, weswegen sie ins Wohnzimmer schlich und nur ein einziges Mal so etwas wie Liebe von ihrer Mutter bekommen wollte, doch fand sie diese auf dem Boden liegend vor. Tot. Der goldene Schuss brachte sie nun ins Paradies, sodass sie nicht länger Teil dieser Welt sein musste. Und obwohl Sam ihr einziges Kind war, so erhielt sie nicht einmal einen lumpigen Abschiedsbrief. Da sie mit gerade Mal 12 Jahren vollkommen auf sich alleine gestellt war und absolut niemanden hatte, der sich ihr annahm, verbrachte sie die meiste Zeit auf der Straße. Alles, was sie irgendwie zu Geld machen konnte aus ihrem ehemaligen Zuhause, vertickte sie und setzte dieses dann schließlich auch in Brand, denn begann für sie – zumindest ihrer Meinung nach – nun ein neuer Lebensabschnitt, weswegen alte Lasten und Sorgen nicht mehr dazu gehören sollten.


the day that changed everything

Es war wieder einer dieser Tage, an welchem sie versuchte ihre nicht vorhandene Haushaltskasse ein bisschen aufzubessern und zu füllen, weswegen sie Passanten die Geldbörse klaute. Nach ein paar geglückten Versuchen, reizte sie die anfängliche Glückssträhne aus und versuchte somit auch einen Mann von seiner Brieftasche zu entledigen, doch checkte er dies sofort, weswegen er sie auf frischer Tat ertappte. Erneut schlug ihr Herz bis zum Hals und sie befürchtete Schlimmes, doch – ganz anders als erwartet – lud er die Blondine auf ein heißes Getränk ein und fing mit ihr ein Gespräch an. Etwas, was so banal klingen mag, doch für Samantha absolutes Neuland war, denn interessierte sich noch nie irgendjemand für ihr Leben. Auch wenn dieses vollkommen beschissen war, so gab es dennoch genug zu erzählen. Nachdem sie - nach anfänglichen Zweifeln - Murray - erzählte, wieso sie überhaupt klaute, unterbreitete dieser ihr den Vorschlag, dass er ihr beibringen könnte, wie sie effizient Geld machen konnte – ohne dafür wirklichen Ärger zu kassieren, wenn sie es denn richtig anstellte. Natürlich hatte Sam sofort Blut geleckt, denn konnte ihr Leben auf der Straße nicht so weitergehen. Zu diesem Zeitpunkt war sie, dank dieser einen Begebenheit mit dem Freund ihrer Mutter, bereits schwanger, doch wusste sie nichts davon. Im Nachhinein betrachtet, war dies der Tag, der wirklich alles ins Positive veränderte. Ray brachte ihr nicht nur bei wie sie Diebstähle begehen konnte, sondern führte sie auch nach kurzer Zeit in das Drogengeschäft ein, sodass sie diese nun – richtig – ans Volk bringen konnte und nicht weiter auf ihre Amateurversuche angewiesen war. Er war auch derjenige, der sie zu den Serpents mitnahm und ihr somit – das erste Mal in ihrem noch jungen Leben – eine richtige Familie bescherte, wofür sie ihm unendlich dankbar war und noch immer ist. Doch gab es noch immer das kleine Problem in ihrem Bauch, mit dem sie einfach nicht zurecht kam. Als sie ihr Kind bekam, legte sie dieses vor der Tür von Ray ab und verschwand. Dieser kümmerte sich die ersten Tage um das kleine Mädchen, ehe er sie zu der Familie Reynolds brachte, die sich ihr annahm. Zwar kümmerte sich Samantha, immer mal wieder, um Brianna, doch konnte sie ihr einfach nicht das bieten, was sie brauchte, weswegen es das Beste war, dass sie bei einer anderen Familie aufwuchs.
Zusammen mit Murray war Sam irgendwann verantwortlich für die Verteilung der Drogen, wobei sich nicht nur die besondere Freundschaft der beiden vertiefte, sondern sie auch zu einem unschlagbaren Team heranwachsen ließ. Auch als der Ältere in den Knast kam, besuchte sie ihn regelmäßig und hielt ihn über alles auf dem Laufenden, sodass er nicht das Gefühl hatte, außen vor zu sein. Wahre Freundschaft wird eben auch nicht durch Gitterstäbe getrennt.


the present

Aufgrund von vielerlei Konflikten verließ Sam die Serpents und wurde ein Teil der russischen Mafia. Bei ihnen fühlt sie sich wohl, wird geschätzt für das, was sie ist und was sie kann. Dank der Mafia und den Menschen, welche ein Teil davon sind, bekam sie eine neue Chance und musste das erste Mal in ihrem Leben, nicht von komplett von vorne anfangen, wofür sie ihnen sehr dankbar ist. Anfangs führte sie eine Bar, in welcher auch illegales Glücksspiel und Drogendeals stattfanden. Doch da die Serpents irgendwann in diese einritten und sie zerstörten, wurde sie nach ein paar Monaten die Leiterin des Stripclubs "Little Darlings", in dem der Menschenhandel betrieben wird.



❝ SCHREIBSTIL [] Erste Person ; [ x ] Dritte Person

❝ I LOOK LIKE Amber Heard





❝ YOU ARE ENOUGH JUST AS YOU ARE.❝

❝ I WOULD CALL YOU » Du bist mein Mentor, engster Vertrauter und bester Freund.

❝ NAME • ALTER • BERUF • GESELLSCHAFTSSCHICHT • ZUGEHÖRIGKEIT ❝
dein Name • zwischen 30 und 45 • Besitzer eines Restaurants(Bar oder Club geht auch!) • Oberschicht • Mafia


❝ WE ALL HAVE STORIES TO TELL... Du gehörst schon seit geraumer Zeit der russischen Mafia an und führst - zum Schein - ein Restaurant (wie gesagt, eine Bar oder ein Club gehen natürlich auch). Natürlich findet in diesem der ganz normale (Gastronomie)Betrieb statt, doch hintenrum werden illegale Geschäfte abgewickelt, genauer gesagt, Geldwäsche betrieben. Aufgrund deiner langjährigen Erfahrungen in der Gastronomie wurdest du mir zur Seite gestellt, sodass du mir bei der Planung und Organisation meines Clubs und dem Barbetrieb helfen kannst. Bei uns bei Beiden kann man nicht gerade von Liebe auf den ersten Blick reden, denn warst du mir gegenüber sehr misstrauisch da ich, mal eine Serpent war und noch dazu weiblichen Geschlechtes bin und du dir nicht sicher warst, ob eine Frau so einen Job ausüben sollte. Zeitgleich hast du in mir das typische blonde, hübsche Mädchen gesehen, was viel Wert auf ihr Äußeres legt, weswegen du bestimmte Klischees mir gegenüber hattest, was ich dir nicht mal verübeln kann. Recht schnell wurdest du allerdings eines Besseren belehrt und mit meiner Schlagfertigkeit und meinem Ehrgeiz konfrontiert, was dir sehr zusagte. Du hast gemerkt, dass mehr hinter meiner Fassade steckt, weswegen du irgendwann, auch wenn du das nicht wolltest, angetan von mir warst. Natürlich nur auf freundschaftlicher Ebene. Wir verstanden uns immer besser und stellten relativ schnell fest, dass wir auf einer Wellenlänge schweben, weswegen wir aus dem Leben des Anderen nicht mehr wegzudenken sind. Da wir immer mehr Zeit miteinander verbrachten, wurdest du nicht nur zu meinem Mentor, den ich jederzeit um Rat fragen kann, sondern auch zu meinem engsten Vertrauten, was bei mir wirklich einer Seltenheit gleicht. Auch wenn ich das niemals öffentlich zugeben würde, so gehörst du zu den wenigen Menschen, die ich wirklich mag und schätze. Natürlich kommt auch noch hinzu, dass ich dir unendlich dankbar für deine Unterstützung bin. Wer hätte schon gedacht, dass wir uns irgendwann so gut verstehen würden? Du gewiss nicht. Und doch schimpfe ich mich mittlerweile als deine beste Freundin. Wie das Leben manchmal so spielt...



❝ YOU SHOULD LOOK LIKE Die Vorgabe eines Avatars finde ich immer recht schwierig, immerhin handelt es sich um deinen Charakter, mit welchem du dich auch wohlfühlen solltest. Es liegt also ganz bei dir, welcher Avatar dein Gesicht ziert. Es wäre natürlich schön, wenn das gewählte Material auch zu Mafia passt.

❝ PROBEPOST Ich würde gerne einen alten Post aus männlicher Sicht lesen.


❝ WHAT I WOULD LIKE TO SAY YOU... Im Grunde gibt es nicht allzu viel zu sagen, außer dass wir uns wirklich freuen wenn du wieder in unseren Reihen verkehrst. Immerhin sind wir doch eine "Familie" und müssen zusammenhalten.



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#3

RE: A {FRIEND} IS ALL YOU NEED

in MALE 13.05.2019 18:13
von Nolan Wilson | 485 Beiträge

I AM ME. NOTHING MORE, NOTHING LESS AND THAT IS ENOUGH.❝

❝ NAME • ALTER • BERUF • GESELLSCHAFTSSCHICHT • ZUGEHÖRIGKEIT ❝
Nolan Anthony Wilson • 32 y/o • Polizei Captain • Oberschicht • Recht & Ordnung


❝ ONCE UPON A TIME... Ihr erwartet hier jetzt irgendetwas spannendes oder dramatisches – ein tragisch verunglücktes Familienmitglied, schlechte familiäre Verhältnisse, Misshandlungen? Nicht jede Geschichte kann mit Dramatik einhergehen, mit einem verkorksten und leidenden Menschen, der mit traumatischen Geschehnissen aus der Vergangenheit fertig werden muss. Nolan Anthony Wilson wurde in eine wohlhabende Familie in Manhattan, New York, hineingeboren, als Sohn von Katherine Rose und Matthew Wilson, gestraft mit sechs Geschwistern, die die Wilson’s definitiv zu einer Großfamilie machten. Abgesehen davon, dass das Familienhaus mit vielen Kindern gefüllt war, die sich an manchen Tagen besser verstanden, als an anderen, konnte man sagen, dass Nolan ein ganz normaler Kerl war, der während seiner Pubertät eine rebellische Phase durchmachte, so, wie die meisten Kids – Partys, Alkohol und Frauen waren interessanter als die Schule. Wurde das Ausgehen von den Eltern verboten, wurde sich eben aus dem Haus geschlichen. Da muss doch jetzt noch irgendetwas spannendes kommen? Fehlanzeige. Die Highschool beendete er sicherlich nicht als Jahrgangsbester, noch nicht mal als Klassenbester. Er gehörte zum Durchschnitt – nicht schlecht, aber auch nicht erwähnenswert gut. Für sein Jurastudium, nachdem Matthew Wilson ein bisschen seine Kontakte hatte spielen lassen, reichte es allerdings allemal, und das war auch alles, was für Nolan zählte. Er wollte in die Fußstapfen seines Vaters treten, ein guter und angesehener Anwalt werden – dafür zog er sogar extra von Manhattan nach San Francisco, um an der gleichen Universität wie sein Vater studieren zu können. Allerdings merkte er bereits im ersten Semester, dass das Studium nicht das war, was er sich eigentlich vorgestellt hatte. Es machte ihm keinen Spaß, er quäle sich geradezu durch die Vorlesungen – er war zwanzig Jahre alt, als er sein Studium schließlich ohne das Wissen seiner Eltern abbrach und stattdessen einen anderen Weg einschlug. Er machte eine Ausbildung beim San Francisco Police Department, eine Tätigkeit, an der er wirklich Spaß hatte. Ganze vier Jahre spielte er seiner Familie etwas vor, erzählte bei Telefonaten und Familientreffen, wenn er seine Geschwister und Eltern in Manhattan besuchte, wie toll er sein Studium fände. Erst 4 Jahre später konnte er den Mut aufbringen, zu erzählen, dass er das Studium abgebrochen hatte und nun beim Police Department arbeitete. Er hatte sehen können, wie enttäuscht sein Vater gewesen war – doch nicht, weil er kein Anwalt geworden war, sondern weil er seine Eltern so lange belogen hatte. Dementsprechend schlecht verarbeitete Nolan den Tod seines Vaters ein paar Monate später. Er wäre sogar beinahe wieder nach Manhattan gezogen, wenn ihn seine kleine Schwester, Helena, nicht davon abgehalten hätte, die mittlerweile selbst auch in San Francisco lebte. Mit ihrer Hilfe, und mit seinem stetigen Aufstieg innerhalb des Police Departments, konnte er den Tod seines Vaters schließlich verarbeiten und die Schuldgefühle ablegen, die ihn lange plagten. Vor zwei Jahren stieg er schließlich zum Polizei Captain auf und kam das erste Mal mit illegalen Machenschaften in Berührung – sein Kollege erzählte ihm von seinem kleinen Nebenverdienst, der auch Nolan in den letzten zwei Jahren viel an Geld eingebracht hatte.



❝ SCHREIBSTIL [] Erste Person ; [ x ] Dritte Person

❝ I LOOK LIKE Chris Hemsworth






❝ YOU ARE ENOUGH JUST AS YOU ARE.❝

❝ I WOULD CALL YOU best friend & brother by heart

❝ NAME • ALTER • BERUF • GESELLSCHAFTSSCHICHT • ZUGEHÖRIGKEIT ❝
Frei wählbar • zwischen 32 und 34 y/o • frei wählbar • Oberschicht • kein Serpent


❝ WE ALL HAVE STORIES TO TELL... Kennengelernt habt ihr euch vor 12 Jahren beim Jurastudium [ob du mittlerweile als Anwalt arbeitest oder wie Nolan das Studium abgebrochen hast, um einen anderen Weg einzuschlagen, ist deine Entscheidung] und habt schnell bemerkt, dass ihr euch gar nicht so unähnlich seid - wie Nolan stammst du aus einer wohlhabenden Familie und musstest dir nie Gedanken um das Geld machen. Vor allem teilt ihr aber eine Leidenschaft; die Frauenwelt. Wenn man allerdings meint, Nolan sei ein Frauenheld, der sich nicht um die Gefühle der Frauen schert, die er in sein Bett holt, um sie einmal zu ficken, dann hat man dich noch nicht kennengelernt - du hast geradezu Spaß daran, den Frauen die Herzen zu brechen [woran das liegt, ist deine Entscheidung. Wurde dir vielleicht einst das Herz gebrochen? Oder liegt es einfach in deiner Natur?] und mit ihren Gefühlen zu spielen, als wären es lediglich Puppen. Dass Nolan davon nicht so viel hält, weißt du, aber es ist dein Leben und deswegen redet er dir da nicht weiter rein - schließlich hast du auch nichts gegen seine illegalen Machenschaften gesagt, denen er sich vor zwei Jahren, für einen kleinen Nebenverdienst, gewidmet hat und von denen er dir selbstverständlich erzählt hat [solltest du ein Mitglied der russischen Mafia sein oder zu den freien Kriminellen zählen, dann wird Nolan auch von deinen kriminellen Machenschaften wissen]. Kurz gesagt wisst ihr alles über den jeweils Anderen und habt auch keine Geheimnisse voreinander. Jedenfalls glaubst du das - allerdings hast du keine Ahnung, dass er seit Ewigkeiten in seine beste Freundin Blaire [im Forum vertreten] verliebt ist, die inzwischen nicht nur verlobt ist, sondern auch ein Kind erwartet. Für Nolan keine einfache Situation. Ob er dir endlich davon erzählen wird? Wirst du es selbst herausfinden? Oder tappst du weiterhin im Dunklen?



❝ YOU SHOULD LOOK LIKE An dieser Stelle werde ich dir keinerlei Vorgaben geben, da du dich mit deinem Gesicht wohlfühlen musst. Der Avatar sollte lediglich in die Rolle passen und dem vorgegebenen Alter entsprechen. Ein Vorschlag wäre Jamie Dornan.

❝ PROBEPOST [] Probeplay [] Post aus Sicht des Charakters [ x ] Alter Probepost [] Kein Probepost notwendig


❝ WHAT I WOULD LIKE TO SAY YOU... Ich werde hier nicht schreiben, was ohnehin auf jedes Gesuche zutrifft - natürlich möchte ich eine Person für die Rolle, die nicht gleich wieder verschwindet. Darüber hinaus sind mir Interaktionen im Gästebuch ziemlich wichtig. Ansonsten darf dieses Gesuche natürlich noch mit anderen kombiniert werden, solange Sinn und Logik nicht verloren geht.




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#4

RE: A {FRIEND} IS ALL YOU NEED

in MALE 13.05.2019 18:27
von Christian Reynolds | 515 Beiträge

I AM ME. NOTHING MORE, NOTHING LESS AND THAT IS ENOUGH.❝

❝ NAME • ALTER • BERUF • GESELLSCHAFTSSCHICHT • ZUGEHÖRIGKEIT ❝
Christian Reynolds • 25 Jahre • Drogenkoch • offiziell Unterschicht • Serpent


❝ ONCE UPON A TIME... Es war der 31. Oktober als Christian Reynolds das Licht der Welt erblickte. Dicke Wolken hingen an diesem Tag über dem Krankenhaus, fast schon als wäre die Welt nicht glücklich über seinen neuen Erdenbürger, als wüsste die Welt wie viel gefährliches Potenzial in dem kleinen Bündel steckte. Die Reynolds und auch die Serpents empfangen den kleinen Jungen mit offenen Armen, Chris wuchs quasi mit 2 Familien auf. Doch schon früh viel auf das er anders als andere Kinder war. Chris interagierte nie viel mit Gleichaltrigen. Er zog sich zurück, baute alle möglichen elektronischen Geräte auseinander - er war quasi permanent gefangen in seiner eigenen Gedankenwelt. Trotz allem wurde er aber akzeptiert, seine Familie war seit Generationen Teil der Serpents. Nie wäre jemand auf die Idee gekommen Chris für seiner "Andersartigkeit" auszugrenzen. In der Schule fiel auch den Lehrern, auf das Chris anders war. Der zuerst vermutete Autismus stellte sich aber schnell als etwas anderes heraus. Chris war hochbegabt. Sein IQ übertraf den seiner Mitschüler um Weiten. Die Lehrer rieten den Reynolds Chris auf eine spezielle Schule zu schicken, konnten sie sich dies aber einfach nicht leisten. Eine Entscheidung mit Folgen. Die Unterforderung die Chris permanent verspürte deprimierte ihn, führte dazu das er immer mehr Unsinn in der Schule baute, besonders in der High School. Mitschüler die er fast im Klo ertränkte, ein Feuer im Chemielabor, Sex im Lehrerzimmer - um nur ein paar Vergehen aus seiner Akte aufzuzählen. Chris, dem jegliches Verständnis für Moral und Zwischenmenschliche Beziehungen fehlte, verstand nie warum seine Aktionen keinen Applaus ernteten, sie waren schließlich das Werk eines Genies. Nach der High School schrieb er sich für ein Chemie Studium ein, brach dieses aber nach 2 Semestern spontan ab und verschwand für ein halbes Jahr. Bis heute hatte er mit niemandem darüber gesprochen. Doch in den 6 Monaten fand eine Veränderung mit Chris statt. Er entschied sich doch dafür aktiv bei den Serpents mitzuwirken, zeitgleich kam das beste Meth auf den Markt, das die Stadt jemals gesehen hatte. Kleine blaue und klare Kristalle. Chris verheimlichte erst das er der Koch war der die halbe Stadt in die Sucht trieb. Erst Stück für Stück vertraute er sich seinem engsten Kreis an. Bis heute weiß nicht jeder Serpent von seinem "Nebenjob". Offiziell sitzt er mit Katie im Labor und tüftelt an Drogen, Giftmischungen und der einen oder anderen chemischen Bombe.



❝ SCHREIBSTIL [] Erste Person ; [ x ] Dritte Person

❝ I LOOK LIKE Cole Sprouse





❝ YOU ARE ENOUGH JUST AS YOU ARE.❝

❝ I WOULD CALL YOU brother from another mother

❝ NAME • ALTER • BERUF • GESELLSCHAFTSSCHICHT • ZUGEHÖRIGKEIT ❝
XXX • 24-26 Jahre • Mechaniker o.ä • Unterschicht • Serpent


❝ WE ALL HAVE STORIES TO TELL... Wie du zu den Schlangen gekommen bist überlasse ich ganz dir, allerdings fängt hier auch erst unsere Geschichte an. Ich weiß, die Storyidee ist eher knapp ausgefallen, doch mag ich es selber nicht wenn man mir zu viele Dinge vorgibt.

Fast musste ich mir ein Lachen verkneifen als du bei deinem Anwärtergespräch warst. Du, ein Serpent? Alles an dir schrie förmlich nach Up Town Boy und dennoch schien es für dich das wichtigste der Welt eine Schlange zu werden. Ich bekam die Frage nach dem "Wieso" einfach nie aus meinem Kopf. Wieso wollte jemand wie du, der äußerlich alles haben konnte, ein Leben wie wir führen? Trotz meines Protestes bekamst du die Chance und zu meinem Erstaunen verlief dein Aufnahmeritual mehr als gut. Doch so länger du Teil der Schlangen warst, umso öfter gerieten wir aneinander. Ein Konflikt der irgendwann in einer Schlägerei endete. Nur meiner Schwester hast du es zu verdanken das ich dir damals nicht die Kehle aufgeschlitzt habe. Sie sperrte uns mit einer Flasche Whiskey in einen Raum, mit einem simplen Auftrag - das Kriegsbeil begraben. Und wie heißt es so schön? Pack schlägt sich, Pack verträgt sich. Irgendwie rauften wir uns zusammen und arbeiten seitdem besser zusammen als manch andere. Du akzeptierst meine Ecken und Kanten und ich deine. Und auch wenn es immer wieder zu hitzigen Diskussionen kommt weiß ich ganz genau das du alles für mich tun würdest.



❝ YOU SHOULD LOOK LIKE KJ Apa wäre super

❝ PROBEPOST [] Probeplay [] Post aus Sicht des Charakters [] Alter Probepost [ x ] Kein Probepost notwendig


❝ WHAT I WOULD LIKE TO SAY YOU... Kreativität und Zuverlässigkeit - Dinge die für jeden in FT eigentlich selbstverständlich sein sollten. Des Weiteren bitte ich dich, dir nur andere Verbindungen zu suchen. Außerdem sind dir viele Kontakte sicher da es so einige Schlangen in unseren Reihen gibt.



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#5

RE: A {FRIEND} IS ALL YOU NEED

in MALE 13.05.2019 19:08
von Deborah B. Walker | 36 Beiträge

I AM ME. NOTHING MORE, NOTHING LESS AND THAT IS ENOUGH.❝

❝ NAME • ALTER • BERUF • GESELLSCHAFTSSCHICHT • ZUGEHÖRIGKEIT ❝
Deborah B. Walker • 27 • Leiterin einer Bank • Oberschicht • Freie Kriminelle


❝ ONCE UPON A TIME... Deborah Brooke Walker wurde als zweites Kind in eine wohlhabende Familie geboren, die schon immer großen Wert auf eine strenge Erziehung legte, doch störte sich Debby, wie ihre Mutter sie immer nannte, oder ihr großer Bruder XX sich daran nie. Sie wussten, dass ihre Eltern es nur gut meinten und wollten, dass das Geschwisterpaar ihr Potential voll ausschöpfte. Zeitgleich wollten die Eltern {Devon Lily Walker & Caden Walker} ihre Kinder auf das vorbereiten, mit dem sie, früher oder später, konfrontiert werden würden, denn kannte man die Walkers nicht nur durch ihre große Bank, die in Chicago – ihrer Heimat – vertreten war, aber auch sich bereits einen Namen in den unterschiedlichsten Städten gemacht hatte. Man brachte die Familie vor allem mit dem in Verbindung, was sich hinter dieser- zum Schein geführten - Bank verbarg. Kriminelle Machenschaften standen schon immer auf der Tagesordung bei den Walkers und diese äußerten sich in Form von Transfergeschäften. Doch was genau konnte man darunter verstehen? Caden, das Oberhaupt der Familie, bot hinter verschlossener Türe an, hohe Summen Geld zu verleihen und das zu etwas anderen Konditionen, als es für eine Bank üblich war. Die Kreditfähigkeit wurde nicht geprüft und man berechnete auch keinen Prozentsatz an Zinsen, der zurück gezahlt werden musste. Das Geschäft, welches er vollzog, war deutlich simpler gehalten. Die unterschiedlichsten Menschen kamen zu ihm und baten ihn – und somit auch die Bank – um Geld. Sie hatten daraufhin eine definierte Zeit, um jenes – und eine ‚kleine‘ Gebühr zurückzuzahlen. Erfolgte dies nicht, so stattete XX, der Bruder von Debby, ihnen einen Besuch ab und verlieh den Worten seines Vaters etwas mehr Nachdruck. Wurden dann die Zahlungen nicht geleistet, so sorgte XX dafür, dass diese Menschen bestraft wurden und brachte sie somit um. Und Debby, die einzige Tochter der Familie, spielte dabei eine nicht zu unterschätzende Rolle, denn deckte sie diese Geschäfte durch die Bank, welche sie führte. Ja, richtig – eine 27 Jährige, die nicht nur ihre Schule, sondern auch ihr Studium mit Bestleistungen abschloss, bildete das Aushängeschild einer Bank, die landesweit vertreten war. Fairerweise musste man aber auch erwähnen, dass die Brünette schon immer ein absoluter Überflieger war, was den Umgang mit Zahlen betraf, weswegen es eigentlich niemanden wundern sollte, was sie in ihren noch so jungen Jahren erreichte.

Das Leben könnte nicht besser laufen, zumindest wenn es nach den Walkers ging, doch irgendwann wendete sich das Blatt. Der Sohn eines alten Bekannten von Caden benötigte eine erheblich große Summe Geld, welche er – wie sollte es auch anders sein – erhielt. Da er dieses jedoch nicht zurückzahlen konnte und die Freundschaft bei den Finanzen nun einmal aufhörte, kümmerte sich XX um den Sprössling. Als sein Vater, eher früher, als später, Wind von der ganzen Sache bekam, wollte er sich an den Walkers rächen, weswegen er Debby entführen ließ. In einem leerstehenden Haus, welches absolut niemand mehr auf dem Schirm hatte, wurde sie gefoltert, gequält und fest gehalten. Es dauerte ganze drei Tage, in denen sie durch die Hölle gehen musste, bis man sie fand. Seitdem war nichts mehr so, wie es einmal war. Die sonst so selbstsichere Brünette litt an einer PTBS, welche an dieses Ereignis gebunden und von jenem ausgelöst war. Nie sprach sie über das, was sie erlebte, doch gab es immer wieder diese Momente, in denen sie das Gefühl hatte, sie müsste es wieder und wieder erleben. Nach dieser Begebenheit fühlte sie sich nicht mehr sicher in Chicago, weswegen sie einen Umzug wagte und nun San Francisco als ihr zuhause betitelt. Diese Stadt hatte es ihr schon immer angetan. Schon damals war sie sehr erfreut darüber, wenn es für sie hieß, dass sie ein paar Tage oder Wochen in der Bank verbringen musste, welche einen Sitz in diesem hübschen Städtchen besaß.



❝ SCHREIBSTIL [] Erste Person ; [ x ] Dritte Person

❝ I LOOK LIKE Crystal Reed





❝ YOU ARE ENOUGH JUST AS YOU ARE.❝

❝ I WOULD CALL YOU my male best friend!

❝ NAME • ALTER • BERUF • GESELLSCHAFTSSCHICHT • ZUGEHÖRIGKEIT ❝
deine Wahl • zwischen 27 und 35 • deine Wahl • Oberschicht • Mafia, Freie Krimineller oder Bewohner


❝ WE ALL HAVE STORIES TO TELL... Deine Familie war schon immer sehr eng mit meiner Familie befreundet, weswegen wir uns bereits seit den frühen Kindertagen kennen. Du warst der einzige Mensch, dem ich immer bedingungslos vertraut habe und der mich auch niemals enttäuscht hat. Wir gingen durch dick und dünn und schafften wirklich alles zusammen, egal, wie steinig der Weg auch manchmal war. Als du mitbekommen hast, wie sehr ich leide - seit meiner Entführung - hast du dich dafür entschieden, ebenfalls nach San Francisco zu ziehen, um mir zur Seite zu stehen. Bist du wirklich nur hier, um für mich da zu sein oder hat es noch andere Gründe? Eine Frau? Stress mit deinen Eltern? Das überlasse ich vollkommen dir.



❝ YOU SHOULD LOOK LIKE Vielleicht Dylan O'Brien?

Hierbei handelt es sich nur um einen Vorschlag. Du kannst natürlich auch einen anderen Avatar verwenden.

❝ PROBEPOST [] Probeplay [] Post aus Sicht des Charakters [] Alter Probepost [ x ] Kein Probepost notwendig


❝ WHAT I WOULD LIKE TO SAY YOU... Natürlich ist mir Aktivität sehr wichtig, was jedoch nicht zu bedeuten hat, dass du 24/7 online sein musst, denn hat jeder Mensch auch noch ein RL. Ich hoffe, du kommst damit klar, wenn man viel im GB interagiert, denn mache ich sowas recht gerne. Du darfst/kannst dieses Gesuch sehr gerne mit anderen Gesuchen kombinieren, wenn es denn passen sollte.



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#6

RE: A {FRIEND} IS ALL YOU NEED

in MALE 13.05.2019 19:22
von Dexter Baldwin | 35 Beiträge

I AM ME. NOTHING MORE, NOTHING LESS AND THAT IS ENOUGH.❝

❝ NAME • ALTER • BERUF • GESELLSCHAFTSSCHICHT • ZUGEHÖRIGKEIT ❝
Aleksej Romanow • 34 Jahre • Casinobesitzer + Kopf der russischen Mafia • Oberschicht • Mafia
Dexter Baldwin • 38 Jahre • Waffen und Sprengstoffexperte • Oberschicht • Freier Krimineller


❝ ONCE UPON A TIME OF ALEKS... 2 Familien wie sie im Buche stehen die Reznikovs und die Romanows, tiefe Freundschaft die schon seit über einem Jahrhundert besteht. Gerade in Moskau war diese Verbindung gleichermaßen gefürchtet und geliebt - warum? Sie waren die Köpfer keiner geringen als der russischen Mafia. Angetrieben aus ewigem Ehrgeiz bauten sich die Familien ein Netzwerk aus Kontakten und Geschäften auf. Es war um 1950 rum als all der Ruhm nicht mehr ausreichen sollte. Die momentane Führungsspitze benannte einen Nachfolger für ihre Geschäfte in Russland und verschwand nach Amerika. GELOBTES Land! Man versprach sich unglaublich viel. Noch mehr Reichtum, noch mehr Geschichten über ihre Bande. Die Familien siedelten in San Francisco. Von da aus spannten sie ihre Fäden durch die ganze Stadt. Waffengeschäfte, Geldwäsche und auch die Vernichtung von ungeliebten Personen wurden schnell zu ihrem Tagessgeschäft. Als es an der Zeit war, traten die beiden alten Herren in den Ruhestand und übergaben ihren Söhnen die Führung.

So weit so gut ABER...ihr wollt dich sicherlich nicht das ewige Gelaber über die Mafia hören..schließlich geht es um mich! Ich, baldige Spitze der Mafia in inzwischen 3er Generation. Praktisch warte ich nur noch darauf das mein alter Herr den Löffel abgibt damit ich endlich tun kann wofür ich geboren wurde.. Macht ausüben. Mein Leben war, wenn ich so drüber nachdenke, eigentlich ganz nett. Mir und meinen Geschwistern fehlte es nie an etwas, wir Jungs wurden schnell in den Mafiaalltag eingeführt, die Mädels ebenfalls auf ihre spätere Rolle vorbereitet. Mein erster Schuss, meine erste Leiche. Diese Dinge veränderten mich...wie ich finde, zum positiven.Meine Mutter klagt oft über die leicht psychophatische Veränderung ihres Sohnes, doch ehrlich? Mir konnte nichts besseres passieren. Ich trat aus dem Schatten meines Vaters heraus und konnte mir ENDLICH einen eigenen Namen machen. Momentan vertreibe ich mir meine Zeit mit einem Casino. Im Hinterzimmer laufen die richtigen Geschäfte - Geldwäsche, Waffenhandel. Im Vordergrund vergnügen sich die Menschen einfach nur, lassen ihre Dämonen vor der Eingangstür und ihr Geld bei mir.


❝ ONCE UPON A TIME OF DEX... Die Familie Baldwin genoss schon seit Generationen einen guten Ruf, welcher nicht auf irgendwelche besonderen Leistungen oder Errungenschaften zurückzuführen war, sondern auf ihren Ruhm und ihr Vermögen. Doch woher stammte das Geld? Die Baldwin verstanden sich schon immer darin krumme Geschäfte zu drehen und sich auf der illegalen und somit dunklen Seite der Gesellschaft zu bewegen. Während der Vater von Dexter zu seiner Zeit als Drogenbaron sein Geld machte, vertiefte er auch seine Freundschaft zu der russischen Mafia, die nicht nur zu seinen engsten Freunden, sondern auch Verbündeten gehörten. Schon recht früh bekam der einzige Sohn der Baldwins mit, was seine Eltern eigentlich fabrizierten, doch kümmerte es ihn herzlich wenig, wie sie das Geld beschafften, so lange dieses immer floss. Natürlich war es abzusehen, dass auch Dex diesen Weg einschlug, was letztendlich auch geschah. Jedoch trat er nicht die Fußstapfen seines Vaters, sondern konzentrierte sich auf den Waffenhandel. Schon immer besaß er eine gewisse Faszination gegenüber diesen, weswegen es für ihn nur logisch war, jenen Berufszweig einzuschlagen. Zeitgleich eignete er sich auch Wissen über Sprengstoff an, sodass er nach gewisser Zeit als Waffen, aber auch Sprengstoffexperte bekannt war. Dexter wird oftmals als ruhiger, ausgeglichener Kerl beschrieben, was auch tatsächlich der Wahrheit entspricht. Doch sollte man den mittlerweile 38 Jährigen definitiv nicht unterschätzen, denn pflegt er ein ganz besonderes Hobby. Nicht nur Kickboxen ist ein wichtiger Teil seines Lebens – er kümmert sich auch zu gerne um die Menschen, die seiner Familie und der Mafia zu nahe kommen und diese bedrohen. Auch wenn man es ihm sicherlich nicht unbedingt zutraut, so trägt er eine dunkle Seite in sich, die auch vor dem Töten nicht zurückschrecken würde. Ohne mit der Wimper zu zucken und sogar mit einem kleinen Schmunzeln auf der Lippen würde er diesen Akt vollziehen. Etwas, was für die meisten Menschen einem Albtraum gleicht, betitelt er als netten Zeitvertreib. Doch sieht sich der 1,88 große, sportliche Mann deshalb nicht als schlechten Menschen an – ganz im Gegenteil sogar. Er vertritt einfach die Auffassung, dass man seine Familie und Freunde schützen und immer verteidigen soll – koste es, was es wolle. Loyalität ist alles, was zählt.
Der Dunkelhaarige war noch nie ein Kind von Traurigkeit, weswegen die Frauen bei ihm ein und ausgingen. Allerdings durften sie nie länger als eine Nacht bleiben. Warum auch? Immerhin wollte er keinerlei Bindungen eingehen und genau das würde – seiner Meinung nach – passieren, wenn er eine Frau mehr als nur einmal traf. Und obwohl er diesen Prinzipien viele Jahre lang treu blieb, so schaffte es dennoch eine hübsche Brünette sich einen festen Platz in seinem Leben zu ergattern. Nicht nur, dass der Sex unverschämt gut war, sondern hatte sie auch etwas auf dem Kasten, weswegen sie schnell als Bonnie und Clyde fungierten. Nur eben ohne diesen ganzen Beziehungsscheiß, denn sind sie sich in dieser Sache sehr ähnlich, was es – zumindest, wenn es nach ihm ging – noch interessanter machte. Durch ihre krummen Geschäfte, die sie abwickelten, verdienten sie sich nicht nur ein goldenes Näschen, sondern machten sie sich auch noch einen Namen in der illegalen Schiene.



❝ SCHREIBSTIL [] Erste Person ; [ x ] Dritte Person

❝ I LOOK LIKE Pablo Schreiber & Jon Bernthal





❝ YOU ARE ENOUGH JUST AS YOU ARE.❝

❝ I WOULD CALL YOU brother from another mother

❝ NAME • ALTER • BERUF • GESELLSCHAFTSSCHICHT • ZUGEHÖRIGKEIT ❝
xxx • 33 bis 40 Jahre • xxx • Oberschicht • Freier Krimineller oder Mafia


❝ WE ALL HAVE STORIES TO TELL... Wer jetzt eine ganz normale Story erwartet, bei welcher alles super easy läuft, der irrt sich gewaltig, denn lernten wir drei uns auf verdammt seltsame Art und Weise kennen. Als wir alle noch ein paar Jahre weniger auf dem Buckel hatten (mit ca. 21) trafen wir beim Boxen aufeinander. Aleks, der zu diesem Zeitpunkt noch deutlich schmaler gebaut war, forderte dich lautstark zu einem Kampf auf, denn was er nicht an Muskeln hatte, machte er mit seiner großen Klappe wieder weg. Natürlich lief es für den Russen nicht allzu gut, weswegen du ihm ordentlich die Fresse poliert hast. Nach dem Kampf entschieden Aleks und ich uns dazu, saufen zu gehen, was wir dann auch in die Tat umsetzten. Auch du wolltest deinen kleinen Sieg feiern, weswegen du ebenfalls in der Kneipe warst und einen über den Durst getrunken hast. Nach ein paar Flaschen Bier, viel zu viel Wodka und mehreren dummen Sprüchen und bösen Blicken kamen wir drei ins Gespräch und stellten schnell fest, dass wir vollkommen auf einer Wellenlänge schweben. Seit diesem Tag bist du ein geschätztes Mitglied unserer kleinen Männerrunde und einfach nicht mehr wegzudenken. Noch immer erzählen wir uns belustigt die Geschichte unseres ersten Aufeinandertreffens, wobei stets der Alkohol in unzähligen Litern fließt...



❝ YOU SHOULD LOOK LIKE Wir wollen keinen Avatar vorgeben, da du mit diesem Face herumrennen musst und nicht wir. Aber es wäre schon schön, wenn es zur Rolle und vor allem zum Alter passt.

❝ PROBEPOST Uns reicht ein alter Probepost aus männlicher Sicht vollkommen aus. Bei guter Bewerbung kann auch auf diesen verzichtet werden.


❝ WHAT I WOULD LIKE TO SAY YOU... Hier kommt halt das übliche Bla-Bla mit der Aktivität. Erwähnenswert wäre auch noch, dass Kontakte zu den Serpents unterbunden werden sollten, da sowohl Aleks, als auch Dex, mit diesen auf dem Kriegsfuß stehen. Ansonsten kannst du dich vollkommen frei entfalten, was die Rolle angeht. Wenn es passt, kannst du es gerne mit anderen Gesuchen verbinden.



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#7

RE: A {FRIEND} IS ALL YOU NEED

in MALE 13.05.2019 19:36
von Merrit Leja Sandvik | 452 Beiträge

I AM ME. NOTHING MORE, NOTHING LESS AND THAT IS ENOUGH.❝

❝ NAME • ALTER • BERUF • GESELLSCHAFTSSCHICHT • ZUGEHÖRIGKEIT ❝
Merrit Leja Sandvik • 24 Jahre • Studentin & Bloggerin • Mittelschicht • Bewohner


❝ ONCE UPON A TIME...Wenn ein Anwalt etwas mit seiner Anwaltsgehilfin anfängt, wirft das nie ein gutes Licht. Es gibt Vorurteile und Lästereien, doch das waren Dinge, von denen sich Sunniva und Erik Sandvik nicht haben beirren lassen. Es war für die beiden einfach Liebe auf den zweiten Blick gewesen. Lange hatten sie sich zurückgehalten, der Kanzlei zu liebe. Doch als Erik sich durch die finanzielle Unterstützung seiner Eltern und einen guten Bekannten seine eigene Kanzlei mit zwei Anwaltskollegen aufbauen konnte, sah er kein Problem mehr darin, seine Liebe öffentlich zu machen. Nur wenige Monate nach der Eröffnung der Kanzlei folgte die Heirat. Und nur wenig später wurden die beiden auch noch mit der vollkommenen Ergänzung ihres Glückes belohnt, einem eigenen Kind.
Merrit Leja Sandvik, wie sie ihre kleine Tochter nannten, erblickte am 27. Dezember 1994 das Licht dieser Welt und machte damit vermutlich zwei Menschen für einen Augenblick zu den glücklichsten Menschen der Welt. Sie konnten ihr Glück beinahe gar nicht fassen. Beide verliebten sich auf den ersten Blick in ihre Tochter. Doch war das Leben in Norwegen nicht leicht für die junge Familie. Die Gerüchte blieben und da sie in einer kleinen Stadt in der Nähe von Oslo wohnten, konnten Gerüchte gerne einmal schnell wandern. Natürlich hielten sie die kleine Merrit da vollkommen heraus. Diese hatte eine wirklich glückliche Kindheit, ihr mangelte es an nichts. Weder an materiellen Sachen noch an Zuneigung und Liebe von ihren Eltern. Das offene junge Mädchen hatte viele Freunde, nie ein Problem Kontakte zu finden. Deshalb freute sie sich auch irgendwie auf den Umzug nach San Francisco, auch wenn sie natürlich ihre Freunde vermissen würde. Aber es kam nicht ganz so, wie sie es sich erhofft hatten.
Der Umzug nach San Francisco erfolgte eigentlich wegen ihren Eltern. Sie wollten einen Neustart für sich in der Arbeit und auch für ihre Tochter. Denn die Gerüchte würden auch irgendwann ihr Leben erschweren. Das junge Mädchen, was den ganzen Sommer über fleißig Englisch gelernt hatte, fiel damit in der Schule auf. Trotz all des Lernens war ein deutlicher Akzent herauszuhören. Und Kinder können nun einmal schrecklich grausam sein. Statt die neue Mitschülerin zu integrieren wurde sie von fast allen ausgeschlossen. Jeden Tag wünschte sich das kleine Mädchen zurück in ihre Heimat, zurück zu den Freunden, die sie so sehr vermisste. Erst als sie Josefine kennenlernte, änderte sich das. Doch die Wochen in purer Einsamkeit hatten sie geprägt. Sie war vorsichtiger geworden, zurückhaltender mit ihrer ganzen Art und Weise. Statt Menschen wandte sie sich Filmen und Serien zu. Ihre Gedanken teilte sie nicht mit Freunden, sondern mit ihrem Tagebuch. Das sonst so kommunikationsfreudige Mädchen war ruhiger geworden. Wenn sie redete, dann fast ausschließlich mit ihrer besten Freundin. Während andere ihre Sommerferien am Strand oder im Freibad mit Freunden verbrachte, saß sie Zuhause und verlor sich in fremden Welten. Doch einen Vorteil hatte es: Je mehr sie sich damit auseinandersetzte, desto besser wurde ihr Englisch. Sie war ungefähr 12, als ihr Englisch beinahe akzentfrei war. Doch wenn man einmal ausgeschlossen ist, ist es nur sehr schwer wieder Anschluss zu bekommen. Aus Angst um ihre Tochter schickten ihre Eltern sie zu Verwandten nach Norwegen über den Sommer, damit sie wieder zu ihren Freunden kommen konnte.
Es half ihr unglaublich und mit dem Übertritt in die High School war beinahe wieder das Mädchen da, was ihre Eltern kannten. Doch sie war eben nicht mehr die Gleiche. Wählte sie ihre Freunde mit Bedacht, ganz getreu nach dem Motto: Vorsicht ist besser als Nachsicht. Aber am Ende war sie trotzdem glücklich mit dem kleinen Kreis an Freunden, den sie um sich hatte. Wie sehr sie aufblühte, merkte man auch daran, dass sie ihrer Leidenschaft ein Ventil gab. Ihr breitgefächertes Wissen über alles was mit Film, Serie und Büchern zu tun hatte, brachte sie in einer wöchentlichen Kolumne der Schülerzeitung zum Ausdruck. Hier entdeckte sie auch ihre Liebe zum selbstgeschriebenen Wort. Aus der Kolumne wurde letztendlich ein eigener Blog, in dem sie Rezensionen und Kritiken veröffentlichte. Hier fasste sie auch den Entschluss, dass sie in den Weg ihrer Eltern gehen würde, sondern sich lieber einem Journalismus-Studium zuwenden würde. Dass ihre Eltern davon nicht begeistert waren, war verständlich. Sie hatten sich erhofft, ihre Tochter würde einmal ihre Kanzlei übernehmen, ein Traum, der damit zerstört wurde.
Trotzdem unterstützten ihre Eltern sie in jeglichen Belangen, so auch in ihrem Wunsch ein Praktikum in New York zu machen. Sie hatte sich ohne ihr Wissen beworben und war tatsächlich angenommen worden. Ein Traum, der für sie in Erffüllung ging. Nachdem sie also ihren High School Abschluss in der Tasche hatte, verließ sie ihre neue Heimat für 10 Wochen, um in New York praktische Erfahrungen zu sammeln. Bis dahin waren Beziehungen ein Fremdwort für sie gewesen. Während andere ihren ersten Kuss, ihre erste Liebe erlebt hatten, war Merrit in Filmen versunken, um darüber zu schreiben. In New York änderte sich das. Es war eigentlich ein dummer Zufall, dass die beiden sich kennenlernten. Sie wusste nicht mal, woher er kam. Er war auf einmal da, stand vor ihr und riss sie sprichwörtlich vom Hocker. Und wortwörtlich von den Füßen, weil er sie übersah und mit sich riss, als er aus dem Aufzug stieg. Den Kaffee, den sie sich geholt hatte, verteilte sich auf ihrem Shirt. Klischee? Sicherlich, aber manchmal war es eben so. Aus einer kleinen Begegnung wurde eine waschechte Sommerromanze. Für sie war des Liebe auf den ersten Blick gewesen, wochenlang ging sie davon aus, es war für ihn das Gleiche. Als sich ihr Praktikum dem Ende neigte, fingen sie sogar an Pläne zu schmieden. Er kam selbst nicht aus New York, warum also nicht zusammenbleiben? Träume wurden geschmiedet. Die harte Realität kam aber schneller als gedacht. Eines Morgens war er einfach aus dem kleinen Apartment verschwunden, was sie sich gemietet hatte. Seine Sachen waren weg, einiges an Geld ebenso. Er reagierte auf keine Nachrichten mehr, auf keine Anrufe. So wie er in ihr Leben getreten war, so war er wieder aus diesem verschwunden. Es war ein Schlag für sie. Hatte sie doch 10 Wochen an ihn ‚verschwendet‘.
Als sie wieder nach Hause kam, schwor sie sich, sich nicht noch einmal ausnutzen zu lassen. Von da an hatte es die Männerwelt schwer bei der Journalismus-Studentin. Die meisten bekamen einfach nur eine kalte Schulter von ihr zu sehen, nicht mehr, sobald sie das Gefühl hatte, sie wollten mehr von ihr als Freundschaft. Stattdessen konzentrierte sie sich lieber auf ihr Studium, ihren Blog und die Arbeit im Kino.



❝ SCHREIBSTIL [] Erste Person ; [ x ] Dritte Person

❝ I LOOK LIKE Josefine Frida Pettersen





❝ YOU ARE ENOUGH JUST AS YOU ARE.❝

❝ I WOULD CALL YOU her best friend

❝ NAME • ALTER • BERUF • GESELLSCHAFTSSCHICHT • ZUGEHÖRIGKEIT ❝
deine Wahl • 23-26 • Student [Richtung deine Wahl] • deine Wahl • deine Wahl


❝ WE ALL HAVE STORIES TO TELL... Es heißt doch immer Gemeinsamkeiten verbinden, oder? So könnte man das bei den beiden auch formulieren. Aber fangen wir mal am Anfang an. XX und Merrit lernten sich in einer ihrer Vorlesungen kennen. Wie das nun einmal so ist, wenn es nicht sonderlich spannend ist, es wird gequatscht. Da die beiden nebeneinander saßen, kam es schon bald zu einem Gespräch. Erst danach eröffnete er ihr, dass er sich im Raum geirrt hatte. Eigentlich hätte er einen ganz anderen Kurs besuchen sollen, doch weil er die Unterhaltung so sehr genossen hatte, war er letztendlich geblieben. Von da an liefen sie sich immer wieder über den Weg, egal ob im Kino, im Buchladen ihres Vertrauens oder in der Uni. Es gab kaum einen Tag, an dem sie sich nicht sahen. Und auch wenn Schicksal eigentlich etwas ist, woran Merrit nicht glaubt, hatte sie das Gefühl, die beiden mussten sich einfach näher kennenlernen. Deshalb sagte sie auch zu, als er sie nach einem Treffen fragte. Dass sie da aber ein wenig aneinander vorbeigeredet hatten, fiel erst an diesem Abend auf. Während Merrit nicht alleine sondern in Gesellschaft einiger Freunde auftauchte, wartete er alleine. XX ließ sich davon aber nichts anmerken. Erst im Laufe des Abends stellte sich heraus, dass er es eigentlich als Date gemeint hatte. Ihr war das zwar unglaublich peinlich aber sie bemerkten zusammen, dass die beiden sowieso besser als Freunde funktionierten. Verband sie doch die gleiche Leidenschaft zu Filmen und Serien. Dass ihnen damit niemals der Gesprächsstoff ausgeht, ist wohl klar. Mit der Zeit wurde aus einer einfachen Freundschaft eine wirklich tiefe Bindung. Sie vertrauen einander quasi blind.



❝ YOU SHOULD LOOK LIKE Du musst mit deinem Gesicht leben, also liegt es in deiner Hand. Ich behalte mir das Veto-Recht vor.

❝ PROBEPOST [] Probeplay [] Post aus Sicht des Charakters [ x ] Alter Probepost [] Kein Probepost notwendig


❝ WHAT I WOULD LIKE TO SAY YOU... Hier bitte einmal das übliche Bla, Bla vorstellen, was jeder kennt, schon zehntausendmal gelesen hat und immer wieder geschrieben wird. Ich lass das an dieser Stelle mal weg, weil wir kennen das ja alle. xx ist eine unglaublich wichtige Person in ihrem Leben, weshalb ich wert auf Kontakt lege. Das muss auch nicht immer im Play sein, da PB auch gerne und viel im GB unterwegs ist.



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#8

RE: A {FRIEND} IS ALL YOU NEED

in MALE 13.05.2019 19:47
von Ilian Rodriguez | 270 Beiträge

I AM ME. NOTHING MORE, NOTHING LESS AND THAT IS ENOUGH.❝

❝ NAME • ALTER • BERUF • GESELLSCHAFTSSCHICHT • ZUGEHÖRIGKEIT ❝
Ilian Ramsay Rodriguez • 27 y/o • Barkeeper im Little Darlings • Mittelschicht [ ehemals Oberschicht • Mafia


❝ ONCE UPON A TIME...
❝ A SERPENT NEVER BETRAYS HIS OWN ❝
Am 18. August 1991 ereignete sich in dem kleinen Trailer, der im Mission District von San Francisco einen festen Platz gefunden hatte, ein gewöhnliches Wunder - nachdem die Fruchtblase von Cynde Rodriguez überraschend zwei Wochen vor dem errechneten Geburtstermin platzte, erblickte Ilian Ramsay Rodriguez in einer lauwarmen Frühlingsnacht, als Sohn von Allan und Cynde Rodriguez, das Dunkel der Welt. Benannt nach dem Großvater seines Vaters, war das Leben des kleinen Jungen augenblicklich von dem Alltag im Mission District geprägt. Sein "Kinderbett" war das verranzte und alte Sofa im Wohnzimmer des kleinen Trailers, seine "Spielzeuge" der Müll, den er draußen beim Spielen fand. Er hatte, wie die meisten Kinder, die im Mission District aufwachsen mussten, nicht viel materielles, aber dafür war ihm die Liebe und die Zuneigung seiner Eltern gewiss. Außerdem hatte er das Glück, auch die Serpents seine Familie nennen zu dürfen - Allan Rodriguez war der Gang bereits vor etlichen Jahren beigetreten, so wie es auch sein Vater und dessen Vater zuvor getan hatte. So sehr sein Magen also manchmal knurren mochte, weil der Kühlschrank nicht aufgefüllt werden konnte, alleine war Ilian nie. Er brauchte keine zehn Meter zum nächsten Trailer zu gehen, um ein anderes Serpent Mitglied nach Essen zu fragen, wenn der Hunger zu groß wurde.
Fünf Jahre nach der Geburt von Allan und Cynde's erstem Kind, erblickte schließlich am 27. Dezember 1996 Joyce Olivia Rodriguez das Licht der Welt. Als erste Tochter und letztes Kind der Familie, sollte sie schließlich der Auslöser aller folgenden Probleme der Familie sein. In den ersten Jahren fiel es nicht sonderlich auf, doch die Zeit brachte die Wahrheit ans Licht - Joyce hatte nicht das typische dunkle Haar der Familie Rodriguez, hob sich stattdessen mit ihrem blonden Haar von ihren Eltern und ihrem Bruder ab. Ilian war zwölf Jahre alt, als Cynde Rodriguez ihren Koffer packte und die Familie für einen neuen Mann, den Vater von Joyce, verließ. Allan, von seiner Frau verlassen und alleine dastehend mit seinem Sohn und dem Mädchen, das nicht seine Tochter war, wusste nicht mit dieser neuen Situation umzugehen. Cynde war die Liebe seines Lebens, die Frau, die ihn bei all den Sorgen und Problemen bei Sinnen hielt. Es dauerte nicht lange, bis er dem Alkohol verfiel, bereits früh am Morgen den Trailer verließ und erst spät in der Nacht wieder zurückkehrte. Da war es dann Ilian, der seine Schwester am Morgen in die Schule brachte, am Mittag wieder abholte und am Abend ins Bett brachte. Doch er war einfach zu jung, um eine solche Verantwortung für seine Schwester auf Dauer zu übernehmen. Um seinem Vater aus dem Weg zu gehen, der mit der Zeit immer unbeherrschter und aggressiver wurde, verbrachte Ilian seine Zeit nach der Schule im Wohnzimmer der Familie Baker, kehrte manchmal erst nach Tagen wieder nach Hause zurück, um nach seiner Schwester zu sehen, um die sich andere Serpents kümmerten, nachdem Allan dem Alkohol so sehr verfallen war, dass er nicht einmal mehr dazu in der Lage war, sich um sich selbst zu kümmern. Um Joyce zusätzlichen Schutz zu gewähren - und auch irgendwie, um seinem Vater zu helfen - trat der damals fünfzehnjährige schließlich ebenfalls den Serpents bei, ließ sich am Oberarm das Schlangen Tattoo stechen und widmete sein Leben der Gang. Doch diese Entscheidung vereinfachte weder Ilian's Leben, noch das seiner kleinen Schwester. Die Unzurechnungsfähigkeit seines Vaters ging schon bald soweit, dass er seine Handlungen nicht mehr kontrollieren konnte - eines Abends, kurz nach dem zehnten Geburtstag von Joyce, erhob Allan die Hand gegen sein Kuckuckskind. Ilian, der diesen Ausrutscher seines Vaters mit Schrecken beobachtete, beging den Fehler, sich einzumischen. Schließlich war er es, der von seinem Vater windelweich geprügelt wurde. Obwohl er diesen Ausrutscher als ein Versehen abstempelte, das sich nicht mehr wiederholen würde, kam es doch immer wieder zu Handgreiflichkeiten von Seiten Allan's. Innerhalb kürzester Zeit erreichte die häusliche Gewalt der Familie Rodriguez ein erschreckendes Level - Ilian distanzierte sich von seinen Freunden und von den Serpents, verließ kaum noch das Haus, nicht einmal für einen abendlichen Drink in der Stammbar der Serpents, um seine Verletzungen und das Geschehen in dem kleinen Trailer zu verbergen.
Kurz vor seinem achtzehnten Geburtstag veränderte sich für die Familie schließlich alles - nachdem er eine Nacht außerhalb von Zuhause verbracht hatte, erhielt er einen Anruf einer verängstigten und weinenden Joyce, die sich im Badezimmer eingeschlossen hatte, nachdem Allan Rodriguez vollkommen durchdrehte. Ilian dachte nicht viel nach, schwang sich Hals über Kopf auf sein Motorrad, um seiner Schwester zur Hilfe zu eilen. Doch was ihn Zuhause erwartete, damit hätte er nicht mal im Traum gerechnet. Sein Vater, tobend vor Wut, schlug mit einer alten Axt auf die Badezimmertür ein, während aus eben diesem Zimmer nur noch leises Schluchzen zu hören war. Vollkommen überfordert, unwissend, was er tun sollte, fiel Ilian's Blick schließlich auf die Waffe seines Vaters. Bevor er auch nur einen klaren Gedanken fassen konnte, hatte er die Glock 19 bereits in den Händen, entsichert und zielte damit auf seinen Vater. Er flehte und bettelte ihn an, schrie, er solle mit dem Wahnsinn aufhören. Doch anstatt er auf seinen Sohn hörte, wollte er mit der Axt nun auf eben diesen los gehen. Bevor Allan aber nur einen Schritt in die Richtung Ilian's machen konnte, hatte dieser bereits abgedrückt. Mehrmals. Bevor er wirklich realisierte, was er getan hatte, sackte sein Vater bereits in sich zusammen.

❝ IF A MEMBER IS KILLED OR IMPRISONED, THEIR FAMILY WILL BE TAKEN CARE OF ❝
Ergriffen von der Panik, der Angst, was die Polizei mit ihm machen würde, was die Serpents mit ihm machen würden, schnappte er sich seine Schwester, sein Motorrad und verließ die Stadt. Lediglich Neela, bei der er die letzte Nacht verbracht hatte, hinterließ er eine Nachricht. Es ist vorbei.
Ein neues Zuhause fand Ilian gemeinsam mit Joyce schließlich in Chicago - obwohl Zuhause wohl zu weit hergeholt war. Die Beiden lebten auf der Straße, schliefen unter Brücken, während Ilian mit Schwarzarbeit den Magen seiner kleinen Schwester füllte. Ein Leben auf der Straße war hart, härter als sein vorheriges Leben in San Francisco. Es war also nur eine Frage der Zeit, bis Ilian komplett von der Dunkelheit verschlungen wurde. Er geriet an die falschen Leute, beraubte auf deren Drängen hin - und ihren Drohungen, Joyce etwas anzutun - Läden und verprügelte unschuldige Menschen. Ilian geriet vollkommen außer Kontrolle, war nicht mehr nur für den Mord seines Vaters verantwortlich. Er verdankte es schließlich der russischen Mafia, dass er sein Leben wieder in den Griff bekam. Sein Schlangen Tattoo am Oberarm wurde mit dem Kopf eines Wolfes über tätowiert, darunter der Schriftzug истребитель, um sich zur russischen Mafia zu bekennen. Innerhalb kürzester Zeit war er dazu in der Lage, für Joyce und sich eine kleine, hübsche Wohnung zu kaufen. Das Leben in Armut ließ er hinter sich, wurde stattdessen ein Mann der Mittelschicht, der seine Schwester und sich problemlos finanzieren konnte. Eine Ausbildung absolvierte er nie - stattdessen erledigte er diverse Jobs für seine neue Familie, die russische Mafia.
Auf Wunsch des Bosses hin und mit einer neuen Karrierechance, die ihn und seine Schwester mittlerweile in die Oberschicht katapultierte, kehrte er schließlich vor anderthalb Jahren zurück nach San Francisco - trotz der Angst, trotz der Vergangenheit, die dort auf ihn lauerte. Er nahm für sich und Joyce eine hübsche Wohnung im Herzen der Großstadt, begann, im Strippclub Little Darlings offiziell als Mitinhaber zu arbeiten. Inoffiziell betrieb er dort den Menschenhandel der Russen, importierte Frauen und Kinder aus Russland in die USA, um sie dort zu niedrigsten Preisen für sich und die russische Mafia arbeiten zu lassen oder sie teuer zu verkaufen. Schlussendlich wurde er sogar zum Co-Boss des von der russischen Mafia betriebenen Menschenhandels befördert.

❝ YOU DON'T NEED WATER TO FEEL LIKE YOU'RE DROWNING ❝
Doch wie soll man sich von den Menschen fernhalten, die man einst so sehr liebte? Für Ilian beinahe ein Ding der Unmöglichkeit, musste er, seit er wieder nach San Francisco zurückgekehrt war, unentwegt an seine große Liebe Neela denken - und trotz allen Gefahren, die sich dadurch ergaben, trotz dem Verrat, den er an der Mafia begehen würde, traf er sich mit ihr, ging mit ihr aus und führte eine verbotene und heimliche Beziehung mit ihr, die schließlich zu Konsequenzen führen würde, die er sich nicht mal im Traum ausgemalt hätte. Neela wurde schwanger, trug sein Fleisch und Blut und sich. Zum Leidwesen seiner kleinen Schwester Joyce, die in der Serpent viel mehr eine Gefahr für sie alle sah, als die große Liebe ihres Bruders. Und so beschloss sie, Neela und Katie, den Kopf der Serpents, zu töten, um sich für das zu rächen, was sie als Kinder hatten durchmachen müssen und weil sie glaubte, Ilian dadurch einen Gefallen zu tun - doch diesem blieb das Vorhaben nicht unbekannt, weshalb er in jener Nacht im Garden auftauchte, um seine Schwester vor diesem großen Fehler zu bewahren. Doch stattdessen wurde er selbst angeschossen und mit schweren inneren Blutungen ins Krankenhaus geschafft. Über Wochen hinweg kämpfte er um sein Leben, wurde in ein künstliches Koma versetzt - die Ärzte hatten ihn bereits nach weniger als drei Wochen aufgegeben, ihm keine sonderlich großen Chancen ausgemalt, wieder zu erwachen. Doch er tat es. Seither kämpft er mit dem Folgen seines langen Schlafes, lernt in einer Rehaklinik erneut das Laufen und muss sich damit abfinden, dass sich seither vieles verändert hat.



❝ SCHREIBSTIL [] Erste Person ; [ x ] Dritte Person

❝ I LOOK LIKE Daniel Andrew Sharman






❝ YOU ARE ENOUGH JUST AS YOU ARE.❝

❝ I WOULD CALL YOU Man is the most domesticated animal of all { best friend

❝ NAME • ALTER • BERUF • GESELLSCHAFTSSCHICHT • ZUGEHÖRIGKEIT ❝
Frei wählbar • zwischen 26 und 28 • frei wählbar • Mittel- oder Oberschicht • Mafia


❝ WE ALL HAVE STORIES TO TELL...Im Grunde möchte ich an dieser Stelle nicht besonders viel vorgeben, da ich solche elementaren Dinge - immerhin ist gerade für Ilian der Part des besten Freundes eine Rolle, die eine große Stütze in seinem verkorksten Leben darstellt - viel lieber gemeinsam bespreche. Ich bin nämlich der Auffassung, dass zwei Köpfe meist schönere Ideen und gemeinsame Hintergründe und Erlebnisse, die zu einer besten Freundschaft geführt haben können, auf die Beine stellen können, als einer alleine. Dennoch habe ich natürlich ein paar kleinere Ideen und vielleicht auch einen kleinen Leitfaden, da Ilian nicht unbedingt ein 0815-Leben geführt hat.

Da ich der Auffassung bin, dass man, um mit einem Menschen wie Ilian eine beste Freundschaft führen zu können, erst einmal einige Zeit normal mit ihm befreundet gewesen sein muss, um ihn wirklich von Grund auf verstehen zu können, solltest du ihn bereits kennen, seit er wieder nach San Francisco zurückgekehrt ist. Naheliegend ist natürlich, dass man sich durch die Mitgliedschaft bei der Mafia kennt und sich irgendwann, unabhängig davon, immer mal wieder getroffen hat. Ilian wird dir all die Dinge erzählt haben, die er in seinem Leben bereits durchmachen musste, genauso erwartet er aber auch von dir vollkommene Ehrlichkeit - dadurch, dass du ein Mitglied der Mafia bist, wirst du nämlich ebenfalls keine weiße Weste tragen. Möglich ist auch, dass er dir sogar von seinem Verrat an der Mafia erzählt hat. Hast du ihn in diesem Punkt möglicherweise sogar unterstützt, weil du verstehen konntest, dass er mit seiner großen Liebe Zusammensein wollte (wobei du bei dieser Variante bedenken musst, dass der Kopf der russischen Mafia inzwischen von Ilian's Verrat weiß ), oder warst du eher der Meinung seiner kleinen Schwester @Joyce Olivia Rodriguez (die du auf jeden Fall kennen wirst), dass er sich von Neela fernhalten sollte, weil ihm das den Kopf kosten könnte? Außerdem ist mir wichtig, dass du ihn, nachdem er wieder aus dem Koma erwacht ist, regelmäßig im Krankenhaus besucht hast und nun auch in der Rehaklinik, da er jede Stütze gebrauchen kann. Möglich ist natürlich auch, dass du im Grunde unglaublich enttäuscht wegen seines Verrates bist und ihn nur besuchst, weil du denkst, du bist ihm das schuldig, nach allem, was ihr zusammen durchgemacht habt. Oder du bist nicht sonderlich begeistert von seiner neuen Freundin @Deborah B. Walker? Das wären jedenfalls Spannungspunkte, die natürlich auch Interessant wären und etwas Spannung in die Sache bringen.



❝ YOU SHOULD LOOK LIKE Frank Dillane [ hierbei handelt es sich natürlich lediglich um einen Vorschlag meinerseits. Wichtig ist mir, dass du dich mit deinem Gesicht wohlfühlst. Allerdings würde ich mir gerne ein Veto-Recht beibehalten.



❝ PROBEPOST [] Probeplay [] Post aus Sicht des Charakters [ x ] Alter Probepost [] Kein Probepost notwendig
Sollte mich deine Bewerbung bereits übermäßig beeindrucken und mir zeigen, dass du dich wirklich für diese Rolle interessierst und dementsprechend auch Ideen mitbringst, verzichte ich liebend gerne auf den Probepost. Wichtig ist auch, dass dir @Aleksej Romanow, der den Kopf der russischen Mafia darstellt, ebenfalls sein Go zu deiner Bewerbung geben muss.


❝ WHAT I WOULD LIKE TO SAY YOU... Mit dieser Rolle hast du, als Mitglied der Mafia, intern bereits viele Anschlussmöglichkeiten. Informationen zur Mafia findest du >> hier <<. Außerdem wirst du auf jeden Fall auch @Joyce Olivia Rodriguez und @Deborah B. Walker kennen. Wie du am Ende zu ihnen stehst, bleibt ganz alleine deine Entscheidung. Selbstverständlich darfst, kannst und sollst du das Gesuch, bei Möglichkeit, mit anderen verbinden. Ich denke, dass ich ansonsten bereits auf alles wichtige hingewiesen haben. Von dem her bleibt mir nur noch zu sagen: Ich freue mich schon sehr auf dich!





YOU GIVE ME A REASON, SOMETHING TO BELIEVE IN. I KNOW, I KNOW, I KNOW. YOU GIVE ME A MEANING, SOMETHING I CAN BREATHE IN. I KNOW. I KNOW. I KNOW. IT'S A BITTERSWEET FEELING.


zuletzt bearbeitet 13.05.2019 19:47 | nach oben springen

#9

RE: A {FRIEND} IS ALL YOU NEED

in MALE 13.05.2019 19:48
von Abigail Lancaster | 305 Beiträge

I AM ME. NOTHING MORE, NOTHING LESS AND THAT IS ENOUGH.❝

❝ NAME • ALTER • BERUF • GESELLSCHAFTSSCHICHT • ZUGEHÖRIGKEIT ❝
Abigail Lancaster • 23 y/o • Studentin {Modedesign} • Oberschicht • Bürger


❝ ONCE UPON A TIME... Es war die Silvesternacht, in dem ein lauter Schrei die Nacht erschütterte. Ein Schrei, doch zwei kleine Mädchen. Während Veronica ihr Leben direkt verkündete, war es Abigail, um die die Familie Lancaster bangen musste. Die Nabelschnur ihrer Zwillingsschwester hatte sich um ihren Hals gelegt, was folgte waren zwei Wochen im Krankenhaus. Beatmungsmaschine, strenge Überwachung für das kleine Kind. Noch keinen Monat alt und schon die Schande der Familie, war sie doch nicht die Perfektion, die sich die Lancaster’s von ihren Töchtern wünschten. Sie trug somit den unvermeidlichen Stempel: Nicht perfekt. Die Folgen waren dafür umso deutlicher für das junge Mädchen. Wurden ihre Schwestern schon auf Perfektion getrimmt, war bei ihr der Blick noch ein bisschen schärfer. In jeder Freizeitaktivität musste sie die beste sein, die Noten durfen maximal schlechter als die ihrer Zwillingsschwester sein. Sie musste einen Makel ausbaden, für den sie nichts konnte. Während sich ihre Schwester im Stolz der Eltern sonnte, war nichts gut genug, was sie tat. Etwas, was schon früh den Trotz in ihr auslöste. Sie begann ihre außerschulischen Aktivitäten zu schwänzen, fand Ausreden. Doch lange sahen sich ihre Eltern es nicht an. Sie war 14, als ihrem Vater die Hand ihr gegenüber ausrutschte. Sie hatte immer mit ansehen müssen, wie es Blaire traf. Dieses Mal traf es sie. Ein Schock für sie, aber auch irgendwo ein Wachrütteln. Solange sie bei ihren Eltern wohnte, konnte sie das nicht tun. Stattdessen begann sie sich wieder mehr an ihre Zwillingsschwester zu halten. Zusammen waren sie ein wahres Duo aus der Hölle. Sie hatten die Hölle auf Erden Zuhause, sie bereiteten den anderen die Hölle auf Erden in der Schule. Doch sie stand stets im Schatten ihrer Schwester. Sie war der Kapitän, sie die Ballkönigin. Nach außen hin freute sie sich, doch innerlich trieb es sie in den Frust. Sie würde nie die Perfektion geben können, die von ihr verlangt wurde. Selbst ihr Trotz war nicht perfekt genug gewesen. Irgendwann wurde der Druck für sie zu groß. Da fand sie sich das erste Mal im Bad vor, die Klinge an der Innenseite ihres Oberschenkels. Es war ihr Mittel, um den Druck loszuwerden und einfach weitermachen zu können. Doch dann traf es V. Und so sehr sie den Typen verabscheute dafür, was er ihrer Schwester angetan hatte. Sie sah ihre Chance. Die Chance darauf, den Platz ihrer Zwillingsschwester einzunehmen. Während sich V im Asylum herumschlagen musste, war A an Ort und Stelle, um den Platz zu füllen, den ihre Schwester hinterlassen hatte. Nun war sie der Kapitän und die Ballkönigin, etwas, was sie natürlich vor ihrer Schwester geheimhielt. Stattdessen zeigte sie sich ihr gegenüber stets als besorgte Schwester. Dabei war ihr Leben noch schlimmer geworden. Sie war die letzte Lancaster Tochter, die Zuhause wohnte. Die Wut ihres Vaters brauchte ein neues Ventil, sie. Mit jedem Schlag kam ein neuer Schnitt dazu. Selbst ihre Proteste auf öffentlichen Veranstaltungen ließen nach. Früher waren die Kleider ein bisschen zu kurz, die Schuhe ein bisschen zu hoch gewesen. Doch um nicht noch mehr Wut auf sich zu laden, zeigte sie sich wirklich als perfekte Tochter. Auch wenn sie nie genug war.
Sie schloss die Schule mit Bestnoten ab und begann ein Design-Studium. Doch sie wollte von Zuhause raus, so schnell es ging. Somit begann sie damit, ihre Markensachen nachzunähen. Sie hatte ihr Leben damit verbracht sie zu tragen, warum sich also das Wissen nicht zu nutzen machen? Und tatsächlich. Sie würde immer besser, schon bald so gut, dass sie die gefälschten Sachen verkaufen konnte, um Geld zu machen. Genug Geld, damit sie mit Hilfe ihrer Schwester aus dem Höllenloch herauskam, was sich das Lancaster-Anwesen nannte. Auch wenn sie mittlerweile ein Praktikum bei einem namenhaften Modedesigner macht, so kann sie es einfach nicht aufgeben ihr Geld mit der Fälschung von Sachen zu verdienen.



❝ SCHREIBSTIL [] Erste Person ; [ x ] Dritte Person

❝ I LOOK LIKE Ester Exposito





❝ YOU ARE ENOUGH JUST AS YOU ARE.❝

❝ I WOULD CALL YOU oh my god, you are such a good friend! - Yeah, right.

❝ NAME • ALTER • BERUF • GESELLSCHAFTSSCHICHT • ZUGEHÖRIGKEIT ❝
Deine Wahl • 25-28 • deine Wahl • Mittel-/Oberschicht • deine Wahl


❝ WE ALL HAVE STORIES TO TELL... Das Leben könnte manchmal so schön sein. Richtig? Nun ja. xx und Abigail haben sich vor rund einem Jahr kennengelernt. Eigentlich war es ein unglaublicher Zufall, dass ihr euch getroffen habt. Denn eigentlich hatte Abi einen ganz anderen Club besuchen wollen. Doch ihre Freundin hatte in diesem Hausverbot, weshalb es dann in den Club ging, in dem auch er mit seinen Freunden war. Während einer seiner Freunde es nicht lassen konnte, die junge Blondine anzumachen, hat sich xx quasi als ihr Retter aufgespielt. Sogar so sehr, dass er sie nach dem Abend noch nach Hause gefahren hatte. Sie war hin und weg von seinem Verhalten. Es kam dazu, dass sie Nummern austauschten. Doch eigentlich war es unnötig, liefen sie sich doch am nächsten Tag wieder über den Weg. Doch hätte es nicht unpassender für xx sein können. Unterhielt der sich doch gerade mit einem guten Freund. Dieser ist jedoch etwas.. exzentrisch. Verabschiedete er sich doch damit, xx einen Klaps auf den Hintern zu geben - genau in dem Moment, in dem Abi die beiden entdeckte. Da xx nicht wusste, wie er es erklären konnte, schwieg er dazu. Abi hingegen stempelte ihn von dem Moment ab - als schwul. Nichts, was sie stören würde. Ganz im Gegenteil. In der kommenden Zeit trafen sie sich dann häufiger. Unternahmen immer mehr zusammen. Zeigte sie jedoch auch vor ihm so keinerlei Hemmungen. Dessous Shopping, Umziehen vor seinen Augen, Kuscheln, Schlafen in einem Bett. Alles kein Problem - immerhin war er doch schwul. Und eigentlich.. es störte xx auch nicht, klärte er sie deshalb auch nicht über ihren Irrtum auf. Immerhin, wer würde sich über sowas beschweren? Dummerweise hat sich nun etwas geändert - xx hat Gefühle für Abi entwickelt. Das erste Mal hat er das bemerkt, als sie mit ihrem High School Schwarm zusammengekommen ist. Doch da nun Schluss ist, will er sein Glück nun doch versuchen. Dumm nur, dass Abigail jede Annäherung von ihm falsch versteht. Und er ein wenig Bammel davor hat, ihr die Wahrheit einfach zu sagen, da er nicht weiß, wie sie reagieren würde.



❝ YOU SHOULD LOOK LIKE Du musst dich mit deinem Gesicht wohlfühlen! Aber ich behalte mir ein kleines Veto-Recht vor.

❝ PROBEPOST [] Probeplay [] Post aus Sicht des Charakters [ x ] Alter Probepost [] Kein Probepost notwendig


❝ WHAT I WOULD LIKE TO SAY YOU... Du hast es bis hier her geschafft! Super! An dieser Stelle möchte ich gleich mal sagen, ich bin ziemlich flexibel, was die Story der beiden angeht und würde das gerne mit dir zusammen schreiben. Also bei Fragen/Vorschlägen etc. immer raus damit. Ich bin eigentlich immer offen für sowas. Ansonsten - ich bin jemand, der Drama nicht abgeneigt ist (wie man sieht) und bin auch gerne und viel im GB unterwegs. An dieser Stelle sei auch gesagt, dass ich nicht festlegen möchte, wie es zwischen den beiden weitergeht. Das ist für mich immer eine Playentscheidung.




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#10

RE: A {FRIEND} IS ALL YOU NEED

in MALE 14.05.2019 10:03
von Tristan Sanderson | 627 Beiträge

I AM ME. NOTHING MORE, NOTHING LESS AND THAT IS ENOUGH.❝

❝ NAME • ALTER • BERUF • GESELLSCHAFTSSCHICHT • ZUGEHÖRIGKEIT ❝
Tristan Sanderson • 36 • Anwalt • Oberschicht • Recht&Ordnung


❝ ONCE UPON A TIME... Tristan wurde in tatsächlich in Lissabon geboren, weil seine Eltern der Meinung waren, dass es doch eine super Idee ist, vor der Entbindung noch einen Europa Trip zu machen. Aufgewachsen ist er in Washington, DC – die Heimat seiner Eltern. Seine Mutter war ein Supermodel in den 70er und 80er gewesen und sein Vater ist einer der erfolgreichsten Anwälte der USA. Seinen Vater sah er so gut wie nie, da dieser ständig unterwegs war. Seine Mutter wurde nach seiner Geburt Hausfrau und er erfuhr erst viele Jahre später, dass das auf Wunsch seines Vaters geschah und nicht, weil sie es wollte. Wenn der Vater mal Zuhause war, dann verehrte er ihn wie einen Gott – auch das hörte erst auf, als Tristan älter wurde. Ein paar Jahre nach seiner Geburt, wurde seine kleine Schwester geboren. Die beiden waren wie Feuer und Wasser – ihre Mutter ist an ihnen verzweifelt. Die Beziehung der beiden änderte sich, als er zur Uni ging und die beiden sich kaum noch sahen. Natürlich studierte er Jura – ganz wie sein Vater, der immer noch sein Held war. Erst nach und nach bekam er mit, dass sein Vater nicht so ein toller Mann, wie er immer geglaubt hatte. Nachdem er diesen mit einer anderen Frau erwischt, während seine Mutter eine Freundin besuchte, stritten die beiden sich so sehr, dass ihr Verhältnis bis heute sehr kalt ist. Am meisten hatte ihn gestört, dass seine Mutter einfach akzeptierte, dass sein Vater sich mit anderen Frauen traf und sie regelmäßig betrog.

In seiner Studienzeit lebte er sich dann richtig aus. Frauen, Alkohol, Drogen… er ließ wirklich nichts aus. Allerdings fand er nach wenigen Abstürzen, ein gutes Mittelmaß, sodass er Party machen konnte und gleichzeitig auch sein Studium erfolgreich absolvieren konnte. Während der Studienzeit lernte er auch seinen besten Freund kennen. Mit einem erstklassischen Abschluss in Jura, ging er nach San Francisco und übernahm dort die Führung einer der Kanzleien seines Vaters. Seinen besten Freund nahm er direkt mit in die Kanzlei seines Vaters und dieser wurde seine rechte Hand. Schon im Studium haben die beiden ihre Arbeitsweise aufeinander abgestimmt und daher war es perfekt, dass sie beide entschlossen hatten nach San Francisco zu gehen. Vor kurzem hat er einen Lehrauftrag von an der Stanford University erhalten und ist einmal die Woche dort vor Ort, um eine Vorlesung zum Strafrecht zu halten.

Sein Leben verlief eigentlich ganz normal, doch alles, was er erlebte, hatte ihn geprägt. Er ist ein sehr ruhiger Typ, der aber auch aus seiner Haut fahren kann, wenn er zu sehr gereizt wird. Er liebt seinen Job und kann vollkommen in diesem aufgehen – vielleicht ist er deswegen auch so gut. Er weigert sich allerdings Vergewaltiger zu vertreten. Seine Schwester ist die wichtigste Person in seinem Leben und für sie würde er alles tun. Zu seinem Vater hält er nur geschäftlichen Kontakt und mit seiner Mutter kriselt es auch, da er nicht versteht, wieso sie sich das alles antun lässt. Ansonsten geht er am Wochenende gern mit Freunden aus, liebt Scotch und gutes Essen. Er ist sehr offen und ehrlich, womit er manchmal aneckt, da direkte Ehrlichkeit nicht jedem gefällt. Am liebsten würde er die ganze Welt bereisen und das tut er auch immer mal wieder, wenn es die Zeit erlaubt. Er liebt sein Auto und seine Motorräder, mit denen er am liebsten nachts und sehr schnell durch die Straßen fährt. Dass das nicht immer gut ausgeht zeigt die große Narbe auf seinem Bauch, die von einem Motorradunfall übriggeblieben ist. Dabei musste ihm eine Niere entfernt werden. Gesundheitlich schränkt ihn das nur bedingt ein, da seine zweite Niere einwandfrei funktioniert. Außerdem besitzt er seit zwei Wochen eine kleine Katze mit dem Namen Rachael, da seine Schwester der Meinung war, dass er jemanden braucht, der Zuhause auf ihn wartet.



❝ SCHREIBSTIL [] Erste Person ; [x] Dritte Person

❝ I LOOK LIKE Keanu Reeves



Play zwischen Tristan und seiner Schwester Miyu

Seitdem die Beziehung zwischen seiner Schwester und ihm so eng geworden war, hatte Tristan ihr nichts mehr verschwiegen – wenn man mal von geplanten Geschenken und Überraschungen absah. Aber er hatte auch seit langen keine Frau mehr kennengelernt, wo er sich erst sicher sein wollte, ob es auch passt. Miyu hatte einige seiner Affären kennengelernt, doch nie war das etwas Festes. Dieses Mal wollte er sicher sein, bevor er seiner Schwester davon erzählte, weil er selbst merkte, dass das mit Meg etwas anderes war. Und er konnte auch gar nichts dagegen tun und er hatte es versucht. Immerhin hatte Meg ihm etwas sehr wertvolles gestohlen, was er auch nicht mehr zurückbekommen wird. Trotzdem hatten sich diese Gefühle entwickelt. Also war es an der Zeit, dass Miyu von ihr erfuhr.
„Meine Uhr läuft einwandfrei. Aber hatten wir nicht halb fünf gesagt?“ Fragend sah er seine Schwester an und nach einem kurzen Check im Schreibverlauf, stellte sich heraus, dass er es sich wohl falsch aufgeschrieben hatte. Er hasste es, wenn es so etwas geschah, denn auch er schätzte Pünktlichkeit sehr und war selbst immer überpünktlich. Meistens musste er sich noch eine Beschäftigung suchen, weil er viel zu früh an einem Treffpunkt war. Und es passierte ihm auch nur selten, dass er sich Termine falsch notierte. Wohl ein weiteres Indiz, dass er mal etwas Ruhe brauchte.
Sein Blick folgte Miyu und dann ging auch er ins Wohnzimmer. Dass Rachael sich direkt auf seine Schwester stürzte (oder umgekehrt) war kein Wunder. Auch wenn die kleine Katendame Fremden gegenüber sehr scheu entgegentrat, vergötterte sie Miyu und Tristan umso mehr. Ein Lächeln schlich sich auf seine Lippen, während er schon das Essen bestellte. Mexikanisch war eine wirklich gute Entscheidung und er bestellte ihnen beiden mal wieder viel zu viel, von dem sie sicherlich noch die nächsten Tage leben konnten. Doch Reste im Kühlschrank waren immer etwas Gutes. Er setzte sich in seinen Sessel und beobachtete die beiden. Miyu schrieb gerade an einem Buch und er wusste, dass sie ihr Manuskript bald angeben musste. Dass sie an Ostern kaum darüber gesprochen hatte und er bisher auch nur Auszüge zum Lesen bekommen hatte, sprach dafür, dass sie etwas hinterher hing. Soweit er wusste, hatte sie nur selten Schreibbockaden und dann auch keine großen. „Ich habe mir echt Mühe gegeben.“, meint er leicht amüsiert, als sie das Osterwochenende anspricht. Sie beide sind sehr unterschiedlich aufgewachsen, wenn man bedenkt, dass es unter demselben Dach war. Er hatte sie wirklich gehasst, als ihm auf einmal eine Schwester vor die Nase gesetzt wurde und dann war sie auch nur ein Jahr jünger als er. Sie hatten sogar gemeinsame Freunde und er wusste von einigen seiner Kumpels, die auf sie standen. Miyu liebte ihre Eltern so sehr und war ihnen so dankbar, dass ihm jedes Mal warm ums Herz wurde. Er hatte seinen Vater auch geliebt… doch manches konnte man nicht mehr kitten und nachdem selbst Miyu das nicht geschafft hatte, hatten sich Tristan und auch sein Vater damit abgefunden, dass sie nicht mehr zueinander finden werden. „Vielleicht will ich auch einfach mal wieder etwas Zeit mit meiner Schwester allein? In der Kanzlei sehen wir uns kaum, bei Mom und Dad sind wir auch nicht allein.“ Doch er musste schon lachen. Natürlich wusste sie, dass etwas bei ihm los war – Wer wenn nicht sie? Erneut erhob er sich und sieht sie an. „Willst du etwas trinken? Wein? Bier? Saft?“ Er geht ihrer Frage bewusst aus dem Weg, damit er sie nicht direkt beantworten muss. „Wie läuft es mit deinem Buch?“ Und ja, auch diese Frage stellt er sehr bewusst – wissend, dass es nicht so gut zu laufen scheint.


❝ YOU ARE ENOUGH JUST AS YOU ARE.❝

❝ I WOULD CALL YOU my best friend

❝ NAME • ALTER • BERUF • GESELLSCHAFTSSCHICHT • ZUGEHÖRIGKEIT ❝
darfst du dir aussuchen • 33-38 • Anwalt • Oberschicht • Recht & Ordnung


❝ WE ALL HAVE STORIES TO TELL... Wir haben uns beim Jura-Studium kennengelernt, haben unzählige Partys gefeiert, zusammen gewohnt und die Frauen kommen und gehen sehen. Irgendwie haben wir beide es geschafft unser Studium echt gut zu beenden und als mein Vater mir anbot seine Kanzlei in San Francisco zu leiten, habe ich dich direkt dort mithin genommen. Du bist meine rechte Hand und mein engster Vertrauter. Nach Feierabend und auch am Wochenende genießen wir das Nachtleben oder wir fahren auch einfach mal mit unseren Motorrädern los und lassen die Welt hinter uns. Unsere Freundschaft ist sehr ehrlich und wir sagen dem anderen, wenn wir etwas doof oder gut finden, Streit gibt es nur sehr selten und wenn, dann bekommen wir uns schnell wieder ein. Ich kann immer auf dich zählen und du auch auf mich. Wenn es brennt, dann wird alles stehen und liegen gelassen, damit wir dem anderen helfen können.
Deine eigene Story, was Vergangenheit, Kindheit und so angeht, ist dir vollkommen selbst überlassen - durch ein Stipendium könntest du auch aus der Unterschicht kommen.



❝ YOU SHOULD LOOK LIKE da hast du freie Wahl, sollte aber passen.

❝ PROBEPOST [] Probeplay [x] Post aus Sicht des Charakters [] Alter Probepost [] Kein Probepost notwendig


❝ WHAT I WOULD LIKE TO SAY YOU... Ich möchte, dass du Spaß an diesem Charakter hast und dieser auch eine eigene Geschichte hat. Wir müssen auch nicht ständig miteinander playen, aber mir wäre ein guter und regelmäßiger Kontakt zwischen den beiden sehr wichtig. Ich verlange keine 24/7 Anwesenheit, aber zumindest Interesse den Charakter auch zu playen. Weitere Details kann man dann auch gern innerhalb des Forums besprechen.



zuletzt bearbeitet 14.05.2019 10:04 | nach oben springen


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