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FEMALE » {LOVE} IS ALL YOU NEED

#1

{LOVE} IS ALL YOU NEED

in FEMALE 16.08.2019 18:18
von FOUR ONE FIVE • Besucher | 1.118 Beiträge
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#2

RE: {LOVE} IS ALL YOU NEED

in FEMALE 14.09.2019 10:07
von Aleksan Komarow | 158 Beiträge

» I may not be perfect but I am myself. «

» NAME • ALTER • BERUF • GESELLSCHAFTSSCHICHT • ZUGEHÖRIGKEIT «
Aleksan Komarow • 25 Jahre • Diner Betreiber/Med Stud. • Oberschicht • Russ. Mafia


» LET ME TELL YOU... Geboren und aufgewachsen in San Francisco in der Oberschicht, lernte Aleksan schon früh, was es heißt, zur Familie zu stehen, Traditionen und Verantwortung zu wahren und zu tragen. Als drittes Kind der Familie Komarow hatte er bis zu seinem 10 Geburtstag ein normales, luxuriösen Kinderleben, was dann abrupt unterbrochen wurde, weil er dann über die Familienaktivitäten in Kenntnis gesetzt wurde. Aleksan war der Familie treu ergeben, da jedoch das ältere Zwillingspaar für die Nachfolge und Mitarbeit unter dem Vater vorgesehen war, unterstützte er die Entscheidungen nur, hielt sich aus den blutigen Angelegenheiten jedoch heraus. Er warf lieber hin und wieder ein Auge auf seinen jüngeren Bruder Feliks, der, je älter er wurde, überhaupt keinen Vertrag mit den bösen Machenschaften hatte.
Aleksan wiederum entwickelte früh ein perfides Gehabe, von angelerntem Wissen und psychopathischen Spielchen, die er über die Jahre verfeinerte, jedoch nicht ausgiebig nutzte, nur wenn ihm der Sinn danach stand.
Als jedoch der Vater, das Oberhaupt der Familie vor den Augen der Kinder umgebracht wurde, änderte sich Aleksans Einstellung grundlegend, jetzt sann er auf Rache, den Vater blutig zu vergelten.
Da er jedoch kein großer Kämpfer war, hatte er immer jemanden dabei, meistens einen Schrank, den er für körperliche Aktivitäten einsetzen konnte, während er sich auf die perfiden Spiele mit seinen Opfern versteifte.
Zuerst schaute er, ob sie ihm verbal und durch Manipulations ins Netz gingen und hatte er sie einmal, so scheute auch Aleksan sich nicht, Hand anzulegen, allerdings in weniger offensichtlichen Formen, als der Prügelei. Es gab auch andere Wege Menschen zu quälen.
Sein nettes, teils freundliches Äußeres, täuschte doch sehr über die negative Psyche die er hatte hinweg.
Er übernimmt also eher derzeit kleiner Jobs für die russische Ehre und Familie und schaut auf seinen kleinen Bruder, dass der keine Dummheiten macht.
Um der menschlichen Psyche auf den Grund zu gehen, als auch die Qualen des Körpers zu eruieren hat Aleksan Medizin studiert, und am Ende die Fachrichtung Psychiatrie und neurokognitive Wissenschaften eingeschlagen. Mittlerweile arbeitet er zudem noch an seiner Doktorarbeit.



» SCHREIBSTIL [] Erste Person ; [X] Dritte Person ; [] Beides möglich

» MY MIRROR SAYS T. Chalamet



» LET ME GIVE YOU AN EXAMPLE
HIER IST PLATZ FÜR EINE SCHREIBPROBE


» Take my hand. Together we can rule the world. «

» YOU ARE on & off Partnership

» NAME • ALTER • BERUF • GESELLSCHAFTSSCHICHT • ZUGEHÖRIGKEIT «
ABC deine Idee • um die23- 25 • your choice • Mitte/Ober • Bürger


» OUR STORY HAS JUST BEGUN... Du kennst Aeksan seit mindestens 10 Jahren, ob ihr aus der russischen Gemeinde her bekannt seid, oder von der Highschool, vielleicht auch nur Nachbarn über Jahre wart, das bleibt deinem eigenen Hintergrund geschuldet, den du dir ausschmücken kannst wie du möchtest. Unterschicht ist allerdings keine Option. Du bist gut erzogen, fleißig und vielleicht sogar etwas altmodisch angehaucht. Du bist definitiv keine Trinker Braut und auch keine, die mehr Haut als Stoff zur Schau stellt oder voll tätowiert ist. Ansonsten schmück dir deinen Lebenslauf frei aus. Die beiden kennen sich also seit circa 10 Jahren und Aleksan hat früh ein Auge auf dich geworfen. Und da er dich umgarnt hat, in deiner Naivität, um den Rohdiamanten der du bist, zu schleifen, kam es natürlich irgendwann nach den ersten Monaten zu Stress und Streit und die Beziehung brach auseinander. Da der Russe aber ein sehr einnehmendes Wesen hat, besitzergreifend, kontrollierend ist, aber auch sehr aufmerksam und charmant sein kann, hat er dich immer wieder zurück erobert. Vielleicht bist du auch das ein oder andere Mal auf Aleksan zu gegangen. Es war also eine aufreibende on & off Beziehung und er hat dich gezielt in eine Art Abhängigkeit immer wieder zu ihm gebracht, in dem er dir eingetrichtert hat, ohne ihn, seist du nichts. Denn natürlich hat er auch eine spezielle Art dich auf Händen zu tragen und dir ein vollkommen überragendes Gefühl zu geben. Momentan befinden die beiden sich wieder in der Off Phase und wie du dich entwickelst, ob du aus der Abhängigkeit raus willst, oder dich doch danach sehnst, ob du vielleicht ein halbes Jahr im Ausland warst, um weg von dem russischen Einfluss zu kommen und die Beiden jetzt wieder aufeinander treffen, bleibt auch deinen Wünschen überlassen. Das Spiel, unsere Harmonie soll das zeigen, wo es hingeht.



» YOU SHOULD LOOK LIKE your choice

» GIVE ME AN EXAMPLE [] Probeplay [X] Post aus Sicht des Charakters [] Alter Probepost [] Kein Probepost notwendig
[style=font-size:8pt]Falls du schon eine Idee für einen Probepost/ein Probeplay hast, darfst du diese ebenfalls sehr gerne nennen.


» SOME FAMOUS LAST WORDS... Wenn wir hier bei wünsch dir was wären, hätte ich folgende Vorstellungen. Such dir deinen Charakter aus und gib ihm einen festen Hintergrund auf dem du alles weitere ausbauen kannst, intern. Vor allem würde Aleksan sich über regelmäßige Spiele freuen. Natürlich kannst du auch deine Eigenheiten haben. wie viel du wirklich über Aleksans Machenschaften weiß, können wir intern besprechen. Es sollte sich im günstigsten Fall von alleine etwas entwickeln, aus spontanen Situationen und den Spaß am Spiel entflammen lassen.


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#3

RE: {LOVE} IS ALL YOU NEED

in FEMALE Gestern 19:13
von Salvatore Navarro | 55 Beiträge

» I may not be perfect but I am myself. «

» NAME • ALTER • BERUF • GESELLSCHAFTSSCHICHT • ZUGEHÖRIGKEIT «
Salvatore Tiago Navarro • 27 y/o • Detective • Mittelschicht • Recht&Ordnung


» LET ME TELL YOU...
Der Wind und der Regen peitschten gegen die Scheiben des Krankenhausfensters, vermischten sich mit den schreien von Mariella Navarro. Salvatore Tiago und seine Zwillingsschwester Isabella waren auf dem Weg das Licht der Welt zu erblicken. Es war keine einfache Geburt für Mariella, welche eigentlich Drillinge erwartete. Die Kinder kamen acht Wochen zu früh auf die Welt. Grund hierfür war ein Sturz von Mariella gewesen, welcher auch den Tod des dritten Kindes zur Folge hatte. Trotz dieses schweren Schicksalsschlags waren Mariella und Antonio Navarro froh, dass zumindest zwei der Kinder zwar zu früh, aber dennoch Gesund zur Welt gekommen waren.
Man sorgte gut für die Navarro Sprösslinge und sobald diese aus dem Krankenhaus entlassen wurden, taten die Eltern alles, damit diese ein gutes Leben haben sollten. Nun, zumindest tat Mariella ganz die pflichtbewusste Mutter und Hausfrau alles dafür, während Antonio versuchte die Familie irgendwie zu finanzieren. Über den Tod ihres dritten Babys, welches den Namen Thiago tragen sollten, verloren sie nie ein Wort, doch machte es Mariella sehr zu schaffen und sie gab sich die Schuld daran, auch wenn sie es nie offen ansprach.
Salvatore und Isabella sollten jedoch nicht lange der einzige Nachwuchs der Navarros sein. Schon bald folgten drei weitere Kinder, welche die Familie schließlich vervollständigten. Die Kinder hatten es auch gut und es sollte ihnen an nichts Mangeln, jedoch baute Mariella immer weiter ab, welche noch immer unter dem Verlust von Thiago litt und es auch zu viel wurde sich mehr oder weniger alleine um die ganzen Kinder kümmern zu müssen. Salvatore merkte dies doch ein wenig und obwohl er selbst noch zu Jung war um das alles richtig zu begreifen, versuchte er zumindest irgendwie seiner Mutter immer etwas zu helfen und sie auch ein wenig aufzumuntern.

Einer der wohl dunkelsten Tage, welche Salvatore nie vergessen wird, ist der 18. September 1999. Antonio Navarro war wie so oft wieder für ein paar Tage unterwegs wegen der Arbeit und Salvatores Geschwister waren auch nicht zu Hause. Der zehnjährige wollte seine Mutter an diesem Tag wieder eine kleine Freude machen und sie mit einem kleinen Frühstück überraschen, doch als er das Schlafzimmer betrat, rührte sich seine Mutter nicht mehr und neben ihr lag eine offene fast leere Tablettendose. Salvatore versuchte seine Mutter aufzuwecken und rief auch einen Krankenwagen, doch kam jede Hilfe zu spät. Mariella starb an diesem Tag an einer Überdosis Tabletten. Im Nachhinein vermutete man bei ihr eine schwere Depression, welche nie erkannt worden war.
Salvatore gab seinem Vater die Schuld an dem Ganzen, welcher in seinen Augen mehr für Mariella hätte da sein sollen. Lange Zeit verlor der kleine Junge durch diesen Vorfall sein Lächeln und er redete nicht mehr. Nun, so gut wie nicht mehr. Einzig seine Zwillingsschwester schaffte es zumindest ein wenig zu ihm durchdringen zu können und ihm einige Worte zu entlocken.
Das erste Jahr nach dem Tod von Mariella kümmerte sich ein Kindermädchen um den Navarro Nachwuchs, während Antonio sich erst recht in die Arbeit stürzte und vor dem ganzen flüchtete. Es fiel ihm schwer die Kinder um ihn zu haben, vor allem Salvatore, welche ihn doch an den Tod seiner Frau zu sehr erinnerten. Lange Zeit blieb er jedoch nicht alleine, denn nur anderthalb Jahre nach dem Tod seiner Frau heiratete er erneut, sehr zum Missfallen Salvatores. Für ihn war es unbegreiflich, wie sein Vater einfach so seine Mutter durch eine andere Frau ersetzen konnte. Und dann auch noch mit einer Frau, welche absolut keine Güte oder Wärme besaß wie es Mariella trotz ihrer Depressionen getan hatte.

Salvatore brach sein Schweigen und während er sich immer öfter gegen seinen Vater und seine Stiefmutter auflehnte, versuchte er zumindest für seine Geschwister da zu sein und sie vor der Stiefmutter zu schützen. Joanne kümmerte sich kaum um ihre Stiefkinder, sah sie eher als lästige Plage, welche zu viel Geld kosteten und einfach nur für Unruhe sorgten. So ließ sie ihren Unmut immer wieder an den Kindern aus und disziplinierte diese ganz nach ihrem Ermessen. Oft sperrte sie gerade Salvatore ein, welcher für die meiste Unruhe sorgte, gerade da er sich oft zwischen Joanne und seine Geschwister stellte, damit sie diese nicht weiter schlagen konnte.
In der Schule wurde Salvatores Verhalten immer auffälliger, je älter er wurde. Er begann sich zu prügeln, schwänzte den Unterricht oder randalierte. Natürlich sorgte dies dafür, dass zu Hause der Ärger auch noch mehr wurde und selbst Antonio seinen Sohn schlug. Lange Zeit schwieg Salvatore darüber und ließ es sich trotz allem gefallen, da er seine Geschwister mit dieser Frau nicht alleine lassen wollte, doch hielt er es einfach nicht mehr aus.
Als er sechszehn war, wollte Joanne seine kleinste Schwester schlagen, welche ausversehen eine Vase hatte fallen lassen. Salvatore verhinderte dies, schlug stattdessen auf Joanne ein und drohte ihr, dass sie nie wieder die Hand gegen eines seiner Geschwister erheben sollte, oder sie würde es bereuen. Aus Angst vor Salvatore hörten die Angriffe auf seine Geschwister wirklich auf, jedoch zeigte Joanne ihn an und er kam in den Jugendknast aufgrund dessen, was er mit Joanne getan hatte, aber auch wegen seiner anderen Vorstrafen, welche er bis zu dem Zeitpunkt gesammelt hatte.

Die Zeit im Gefängnis änderte Salvatore doch sehr und er merkte, dass er so nicht für immer enden wollte. Er wollte etwas aus seinem Leben machen und vor allem für seine Geschwister da sein. Als er entlassen wurde, besuchte er nur kurz seine Familie zu Hause, versprach Isabella und seinen anderen Geschwistern, dass er sich um sie kümmern würde. Er sicherte sich ab, dass Joanne ihnen auch wirklich nichts mehr Tat, ehe er sich für die Army verpflichtete. Dort sah er für sich doch die besten Chancen um etwas aus sich machen zu können.

Die Army machte ihn wirklich zu einem besseren Mann und er mochte das, was er tat, auch wenn es oft sehr hart für ihn war. Wann immer er konnte, besuchte er seine Geschwister, versuchte so gut es ging ihnen zu zeigen, dass er trotz allem immer für sie da sein würde und sie beschützte. Er tat alles, damit es ihnen gut ging und sie auch etwas aus ihrem Leben machten.
Während seines letzten Einsatzes im Korangal-Tal kam es zu einem schweren Vorfall bei dem er viele seiner Kameraden verlor und er selbst schwer verletzt zurück nach San Francisco gebracht wurde. Es dauerte lange, bis Salvatore sich komplett erholt hatte und wieder auf den Beinen war. Er gab vor, dass er sich kaum mehr an das erinnern konnten, was passiert war, da er einfach nur die Fragen vermeiden wollte. In Wahrheit konnte er sich an jede Einzelheit nur zu gut erinnern und durchlebte diese auch immer wieder.
Als er aus dem Krankenhaus kam, ging er zu der Witwe seines besten Freundes, welcher den Zwischenfall im Korangal-Tal nicht überlebt hatte. Er versprach ihr, dass er für sie da sein würde und sich um sie kümmern würde, egal was auch kommen würde. Salvatore fühlte sich dafür irgendwie verantwortlich und verbrachte mit ihr wohl auch mehr Zeit, als er eigentlich sollte. Er versuchte es auf einer Freundschaftlichen Basis zu lassen und nur so für sie zu sorgen, doch merkte Salvatore, wie es ihm immer schwerer fiel.

Für Salvatore begann ein neuer Abschnitt, als er zur Polizei wechselte und dort in eine Sondereinheit ging, welche sich mit der Bandenkriminalität und organisiertem Verbrechen beschäftigte. Für Salvatore war es genau der richtige Job, welcher ihn zwar oftmals an seine Grenzen brachte und doch auch half in der Spur zu bleiben. Über seine Zeit als Army Ranger schwieg er weiterhin eisern, beschäftigte sich stattdessen lieber nur noch mit seinem jetzigen Job. Wobei da immer noch das Problem mit der Wiwte seines besten Freundes war, welcher er immer wieder viel zu nahe kam..



» SCHREIBSTIL [] Erste Person ; [x] Dritte Person ; [] Beides möglich

» MY MIRROR SAYSFrancisco Lachowski



» LET ME GIVE YOU AN EXAMPLE
Nicht mein bester, aber immerhin etwas!

Salvatore hatte einen verdammt beschissenen Tag hinter sich und selbst das war noch eine Untertreibung. Der Fall an dem seine Einheit gerade arbeitete, machte keine Fortschritte und das ärgerte ihn. Er wollte das endlich abgehakt haben und die Flachwichser hinter Gitter sehen. Aber das schien nicht ganz so einfach zu werden, wie er es sich vorstellte. Als wäre das jedoch nicht genug, wurden seine Alpträume wieder mehr und er schlug sich die Nächte wach um die Ohren. sein lieber Mitbewohner hatte in der Hinsicht wohl keine Probleme, wenn es nach dem ging, was er letzte Nacht alles zu hören bekommen hatte. Na wenn Madox das mal nicht bereuen würde, ging es ihm durch den Kopf. Mit einem Kopfschütteln hatte er sich seine Trainingsklamotten angezogen und war auch schon eine Runde Joggen gewesen. Nachts tat er es doch am liebsten. Nicht nur, dass Salvatore so seine Ruhe hatte, er fand es auch einfach angenehmer und vor allem bekam er so auch die Nacht rum, welche sich sonst nur gewaltig in die Länge ziehen konnte. Nachdem er wieder zu Hause war, duschte er und verbrachte eigentlich die restliche Nacht damit zu zocken und irgendwelche Filme zu schauen.

Am nächsten morgen war er dann schon in der Küche und trank gerade einen Kaffee, als Amber an ihm vorbei und nach draußen ging, ehe wenig später Madox doch auch rauskam. Sein Mundwinkel zuckte kurz nach oben, ehe er eine Schulter anhob. "Du musst es wissen. Aber beschwer dich nicht, wenn du dann ein Klebchen hast.", meinte er nur trocken, nahm dabei ein Schluck von seinem kaffee, ehe er ihm kurz nachblickte. Dies nutzte der gebürtige Spanier um sich eine Zigarette anzuzünden und entspannt eine zu Rauchen, während die ausgewachsene Diva wieder mal das Bad belegte. Gut im Grunde durfte er nichts sagen, denn er schaffte das auch ziemlich gut. Nur in seinen Tainingshosen bekleidet lehnte der Spanier mit der Hüfte gegen die Theke, trank doch auch schon die nächste Tasse Kaffee, als dann auch schon Madox wieder zurück kam. "Natürlich wunderbar wie immer.. bei dir muss ich wohl eher nicht fragen, was?", fragte er und grinste dabei dann auch schon wieder Schadenfroh, ehe er nickte. "Ja, ich hatte gestern einige Überstunden gemacht und länger dort gewesen.. und als ich dann da war, warst du schon beschäftigt gewesen.. und ich bin joggen gegangen.", erklärte er, drückte dann auch schon seine Zigarette aus und betrachtete ihn. "Aber heute hab ich frei.." Okay, auch nur gezwungener Maßen, da Salvatore sich eigentlich immer noch wesentlich mehr schonen musste. Es war nicht mal ganz eine Woche her, seit er angeschossen worden war und seine Schulter schmerzte deswegen immer noch. Aber solang der Klebeverband nicht wieder durchblutete, ignorierte er es, pumpte sich lieber mit Schmerzmitteln voll und machte weiter, als wenn nichts wäre. Fand er ohnehin die bessere Alternative. "Was hälst du also von, wenn wir mal wieder Feiern gehen?"


» Take my hand. Together we can rule the world. «

» YOU ARE the one I have to protect.. but I do so much more

» NAME • ALTER • BERUF • GESELLSCHAFTSSCHICHT • ZUGEHÖRIGKEIT «
x x x • 23-25 y/o • x x x • Mittelschicht • Bewohner


» OUR STORY HAS JUST BEGUN... Im großen und ganzen, wird es sich noch zeigen, was das alles wirklich bedeutet oder du wirklich in meinem Leben bist. Momentan arbeite ich an einem Fall über ein paar Waffendealer, die schon viele auf dem Gewissen haben und dann tauchst du auf. Bei einem Einsatz konnten wir dich zwar befreien, doch die, hinter denen wir eigentlich her waren entkamen dafür. Seit dem bist du die Zeugin. Und natürlich wollen sie nicht so einfach eine Zeugin am Leben lassen, weswegen dein Leben doch auch in Gefahr ist, solange der Fall nicht abgeschlossen ist. Hier komme ich ins Spiel. Denn um dafür zu Sorgen, dass ich mich endlich mal ein wenig zurückhalte und nicht mehr immer wieder meinen Kopf riskiere, hat mein Vorgesetzter mich dafür abgeordnet auf dich aufzupassen. Etwas, dass mir nicht unbedingt gefällt, denn eigentlich habe ich dafür absolut kein Kopf und will richtig an dem Fall haben. Aber mir bleibt keine andere Wahl und so nahm ich dich mit zu mir nach Hause und passe seitdem auf deinen kleinen, heißen Arsch auf... wobei ich mir das ein oder andere Vergnügen mit dir sicher nicht nehmen lasse. Zu Beschützen schließt schließlich Sex nicht aus



» YOU SHOULD LOOK LIKE your choice
mach einfach ein paar Vorschläge, ich behalte mir Vetorecht vor!

» GIVE ME AN EXAMPLE [] Probeplay [x] Post aus Sicht des Charakters [] Alter Probepost [] Kein Probepost notwendig


» SOME FAMOUS LAST WORDS... Auch wenn mein Probepost recht kurz ist, Schreibe ich teilweise Post zwischen 500-2000 Wörtern, was aber an sich keine Pflicht ist. Qualität geht schließlich immerhin noch vor Quantität. Auch möchte ich mich nicht direkt festlegen, wenn soll sich mehr daraus entwickeln, denn für Salvatore wird es erstmal nur ein Beschützen mit Sex als kleine "Bonusleistung" sein. Ansonsten kennst du ja das übliche was hier so steht, also spar ich es mir. Nur zum Abschluss noch: Ich will keine Dramaqueen. JA du warst in Gefangenschaft von diesen Waffendealern (warum ist dir offen) aber bitte überdramatisier das alles nicht oder sei die Superzicke, welche sich nun gegen alles sträubt. Darauf habe ich nun wirklich keine Lust und ist doch eher nervig. Feuer darf der Chara haben, aber kein Mannsweib, das auf nichts und niemand hört und auch so stark ist. Gut... ansonsten, bei weiteren Fragen, kannst du diese gerne stellen! Ich bin auch eigentlich ganz lieb... und über Aktivität im Chat oder GB würde ich mich natürlich auch freuen.



Don't start a game you aren't able to win. It will destroy you and I'll smile about it.

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