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San Francisco | Heimat für über 800.000 Menschen unterschiedlicher Herkunft, Rassen und Religionen. Egal ob du nach Spaß, Shoppingmöglichkeiten oder Arbeit suchst, in der goldenen Stadt gibt es all das zu genüge. Dank den unterschiedlichen Stadtvierteln, findest du alles, was dein Herz begehrt und du dir vorstellen könntest. Liebe, Freundschaften, Affären – all das gehört zum tagtäglichen Leben eines jeden Menschens in einer Großstadt. Doch es ist nicht alles Gold, was glänzt, denn auch Kriminalität gehört zu großen Teilen zu San Francisco. Im Untergrund bekriegen sich die South Side Serpents, Santa Muerte und die russische Mafia um Macht, Geld und die verschiedenen Stadtteile. Im Latinoviertel heißt es dagegen, jeder gegen jeden. Einzelne Kleinkriminelle machen die Straßen unsicher und verbreiten Angst und Schrecken, was dem Stadtteil einen schlechten Ruf beschafft. Doch geht es bei diesen längst nicht mehr um Macht, Einfluss oder Geld, sondern um das pure Überleben auf den Straßen. Schließlich ist der Stadtteil für die größten Obdachlosenzahlen bekannt. Nun kommst du ins Spiel. Möchtest du zu den Reichen und Schönen gehören? Oder möchtest du ein Gangmitglied oder gar ein Mafiamitglied werden? Möchtest du ein Bewohner der Großstadt sein? Oder bist du nur auf der Durchreise? All das liegt in deiner Hand.



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#1

HAWAII

in 08.11.2018 17:35
von FOUR ONE FIVE • Besucher | 888 Beiträge
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#2

RE: HAWAII

in 08.11.2018 20:34
von Helena Mae Wilson | 61 Beiträge

FIRST POST

Urlaub. Wann hatte sie sich das eigentlich das letzte mal tatsächlich gegönnt? So wirklich hatte Helena das gar nicht mehr sagen können, als sie tatsächlich darüber nachgedacht hatte. Urlaub hatte die letzten Male so ausgesehen, dass sie daheim geblieben war und den ganzen Papierkram der sonst auf der Strecke liegen blieb, in dieser Zeit gemacht hatte. Aber wirklich von Entspannung konnte man hierbei nicht reden. Nicht, dass sie sich beschwerte, schließlich war sie schon immer ein kleiner Workaholic gewesen, doch hatte sie festgestellt, dass sie absolut überarbeitet war, und wirklich etwas Ruhe benötigte. Die Idee, dass sie für ein oder zwei Wochen verreisen wollte, @Mikhail Bishop vorgetragen, sah dieser sie an als ob sie nicht alle Tassen im Schrank hatte, weil sie ihn in dieser Zeit zurücklassen wollte. Nach einer langen Diskussion hatten sie schließlich abgemacht, dass er mitkommen würde, auch wenn sie sich ihn wirklich schwer an einem Sandstrand mit nem Hut auf dem Kopf vorstellen konnte. Schon alleine der Gedanke daran amüsierte sie, erregte sie aber auch, wenn sie darüber nachdachte, ihn den ganzen Tag in Badebekleidung oder gar nackt zu sehen. Das einzige, dass ihr vielleicht etwas Sorgen machte, war das Wissen, dass sie fast 24/7 aufeinander hocken würden. Nicht, dass sie das nicht genießen würde, schließlich hatten beide ihre Vorteile davon, doch war es für Lena noch immer etwas 'neues', etwas mit einem Mann zu haben. Mehr als 10 Jahre war sie auf dieser Welt mit dem Glauben nur auf Frauen zu stehen, herumgelaufen und hatte Männer als abstoßend empfunden. Bis Mikhail kam und ihre Empfindungen vollkommen auf den Kopf gestellt hatte. Da war diese Lust, die sie empfand wenn sie ihn sah, diese Erregung wenn sie miteinander schliefen und dieses Gefühl, dass es naja doch nicht 'falsch' war wie sie es anfangs empfunden hatte. Sie war verwirrt gewesen, vorallem Anfangs, als sie ihn kennengelernt hatte und er sich wirklich eine Kugel für sie gefangen hatte, doch waren sie sich nach und nach näher gekommen und letzendlich hatte Helena zugelassen, diesem Verlangen nachzugehen.
Nicht, dass es immer einfach war, schließlich drehte es sich bei den beiden nur um den Sex, mehr konnte sich Helena momentan mit einem Mann auch nicht vorstellen, doch war Mik wohl kein einfacher Mann, der bestimmte Regeln an den Tag forderte, die sie meistens bereitwillig zu geben bereit war. Wenn er rief, kam sie, ob sie gerade wirklich Zeit hatte oder nicht, etwas an dass sie sich zunächst wirklich hatte gewöhnen müssen, schließlich empfand sie dieses Rufen, fast schon wie das Rufen eines Hundes und fühlte im inneren wie die 'Bockigkeit' sich in ihr ausbreitete. Doch den Sturkopf erst einmal ausgeschaltet, war es mittlerweile etwas normales und half ihr dazu, den wohl besten Sex ihres Lebens zu haben, also würde sie sich deshalb wohl nicht beschweren.
Lange benötigten sie nicht, ein Reiseziel herauszusuchen und die Reise zu buchen, sodass nach einigen Tagen bereits der Zeitpunkt und der Ort festgelegt wurde und sie die Reise buchen konnte. Zwischendurch bekam sie tatsächlich Zweifel, ob sie das wirklich ausprobieren würde, war dann jedoch bereit dazu, sich auf dieses Erlebnis einzulassen. Früh morgens aufgestanden und die Koffer geschnappt, die bereits fertig gepackt, seit einigen Tagen darauf warteten, endlich mitgenommen zu werden, machte sie sich auf den Weg zum Flughafen an dem Mikhail auf sie warten würde. Dem Taxifahrer das passende Geld sowie ein üppiges Trinkgeld in die Hand gedrückt, nahm sie ihm dankend die Koffer ab und lief dann in Richtung des richtigen Terminals, von dem sie wusste, dass Mik dort wahrscheinlich bereits auf sie warten würde. Mit ihrer Ahnung richtig gelegen, lächelte sie ihm auch schon zu, während sie auf ihn zulief, bevor sie auch schon an ihn gezogen wurde und seine Lippen auf den ihren spürte. Seinen Kuss erwidert, löste sie sich schließlich von ihm, ließ ihre Hand auf seiner Brust jedoch liegen und grinste zu ihm hoch. "Ich hoffe du hast nichts vergessen?" währenddessen verließ das Grinsen ihre Lippen nicht, denn die Freude, dass sie tatsächlich eine Pause von ihrem Job hatte, und das zumindestens für ein paar Tage war tatsächlich einfach nur toll. Nicht, dass sie ihren Job nicht liebte, das tat sie über alles, aber Frauen, vorallem Frauen die kurz davor waren zu heiraten, konnten wirklich zu richtigen Brautzillas werden, mit denen man umgehen können musste. Manchmal nicht ganz einfach, aber tatsächlich bekam sie es meist ziemlich gut hin.
"Ich kann es gar nicht erwarten, ich war einfach viel zu lange nicht mehr im Urlaub. Die letzten Male an denen ich frei hatte, hatte ich mich dazu entschieden daheim zu bleiben und Home Office zu machen" belustigt schüttelte sie den Kopf bevor sie ihn wieder betrachtete. "Wie geht es dir? Alles gut?" fragte sie nun mit hochgezogener Augenbraue, bevor sie aufhörte, da eine Ansage gemacht wurde, die jedoch sie nicht betraf. Die darauffolgende, war jedoch an die Passagiere ihres Flugzeuges gerichtet, sodass sie sich ihre Koffer schnappte und ihn erwartungsvoll ansah. "Bereit?" seine Antwort kaum abgewartet, machte sie sich auch schon auf den Weg um einzuchecken. Dank dessen, dass sie in der ersten Klasse fliegen würden, war die Schlange hierbei nicht so lang, wie die an der die Fliegenden der zweiten Klasse standen, sodass sie einige wenige Augenblicke später auch schon im Wartebereich zu stehen kamen und ihr Gepäck bereits abgegeben war. Weitere 2 darauffolgende Stunden, saßen sie auch schon im Flugzeug und waren auf dem Weg nach Hawaii. Ein absolutes Traumziel, wenn man sie fragte, denn schon immer hatte sie den Wunsch gehegt, dort in den Urlaub zu fliegen und vorallem der, doch etwas kindliche Wunsch, mit Schweinen zu schwimmen, war das, was sie letzendlich dazu gebracht hatte, diesen Zielort vorzuschlagen.
Der Flug vergang schneller als gedacht, gut es waren gerade einmal 6 h mit dem Flugzeug von San Francisco aus. Nachdem sie ausgecheckt hatten und ihre Koffer hatten, traten sie auch schon aus dem Flughafengebäude und Helena begann sich umzusehen. "Wir sind in Hawaii" entgegnete sie glücklich lächelnd, bevor sie den leichten Pulli den sie eigentlich angezogen hatte, abstriff und somit nur noch im Top dastand. Man merkte den Klimaunterschied unglaublich, denn auch wenn SF keinen wirklichen Winter hatte, waren es derzeit meist um die 18 ° was wohl ein deutlicher Unterschied zu fast 30 ° war. "Ich freue mich, hier zu sein, und danke dass du mitgekommen bist" bedankte sie sich lächelnd bei ihm, bevor sie sich auf die Zehenspitzen stellte und ihm einen Kuss auf die Lippen drückte. Nicht, dass er das nicht mit Hintergedanken getan hatte, schließlich wusste sie, dass er doch dieses Verlangen hatte, sie öfter als ein oder zweimal im Monat zu sehen, sodass es wohl unerträglich für ihn hätte sein können, sie eine längere Zeit nicht mehr zu sehen.



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#3

RE: HAWAII

in 08.11.2018 22:15
von Mikhail Bishop (gelöscht)
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Urlaub... ein Wort, welches dem Russen durchaus ein Begriff war, doch hatte er dieses immer gehasst. Urlaub, Erholung. Mal ehrlich, nutzten die Menschen ihren Urlaub doch hauptsächlich dafür um weg zu fahren, erachtete Mikhail diesen als unnötig. Immerhin schickte ihn 'COBRA' überall auf der Welt hin. Er bekam alleine durch seinen Beruf alle Ecken und Winkel dieses Planeten zu sehen und auf Entspannung konnte der 33 Jährige getrost verzichten. Nichts zu tun zu haben bedeutete, dass dem rüstigen Mann am Ende nur die Decke auf den Kopf fiel. Nicht umsonst trieb er sich ständig herum, wenn er nicht gerade bei einem Einsatz war. So hatte er auch nicht verstehen können, wieso ihm Helena mit der Idee ankam, sie würde für zwei, drei Wochen in den Urlaub fliegen. Tatsächlich war diese Neuigkeit alles andere als Begeisterung erregend für den Bishop. Was dachte sich die junge Frau eigentlich? Wusste sie doch, dass sie ihm gehörte. Sie hatte jederzeit für ihn verfügbar zu sein. Das hatten sie doch vertraglich festgehalten. Nur einer von vielen Punkten auf der Liste, der jedoch wichtigste Punkt des Russen. Eine so lange zeit zu verschwinden entsprach also so gar nicht dem Vertrag. Das hatte Mikhail der jungen Wilson auch deutlich gemacht. Es gab Streit, er wurde wütend und am Ende musste sie dafür her halten. Doch siehe da, gemeinsam fand man eine Lösung für das Problem. Der 33 Jährige würde sich seinen ersten Urlaub seit 16 Jahren nehmen. Er hatte sich also mit 'COBRA' in Verbindung gesetzt und auch wenn der Zeitpunkt anfangs schlecht gewähnt zu sein schien, stimmte die Organisation am Ende zu. Vielleicht wäre es doch keine so schlechte Idee gewesen und sollte es doch zu Problemen innerhalb der Organisation geben, besaß 'COBRA' immerhin die Ressourcen den 33 Jährigen jederzeit zurück zu holen. Mikhail gab seinem kleinen Spielzeug also Bescheid und packte das erste Mal seit Jahren seine Koffer mit anderen Dingen als Waffen und ein paar Wechselklamotten. Tatsächlich ungewohnt für den Hünen, der dieses Mal bewusst darauf achtete, keine Schusswaffe zwischen die Klamotten zu packen. Immerhin würden Helena und er mit einer offiziellen Maschine fliegen. First Class mit über 100 anderen Touristen in einem Linienflieger und nicht - wie er es sonst gewohnt war - alleine in einem Militärflugzeug. Beim packen der Koffer war er noch einmal sicher gegangen, dass sein Pass auch noch eine freie Seite aufwies. Immerhin reiste er so viel herum, dass er bereits eine beachtliche Sammlung an Stempeln gesammelt hatte. Tatsächlich wies das kleine Ausweisheft jedoch noch 4 freie Seiten auf. Genug also um seinen ersten richtigen Urlaub festzuhalten.

Am Tag der Abreise war Mikhail noch einmal sicher gegangen, dass er auch an alles gedacht hatte. Seine Hausdame hatte alle Instruktionen von ihm erhalten, in der Alibi-Wohnung die er sich wegen Helena zugelegt hatte, waren der Kühlschrank geleert und der Strom vorübergehend abgestellt. Er hatte seine Schlüssel im Haus gelassen und ein Taxi zum Flughafen genommen. Zuvor hatte er der hübschen Wilson jedoch geschrieben gehabt, wo sie sich am Flughafen treffen würden. Immerhin war dieser verdammt groß. Man konnte sich schnell aus den Augen verlieren und wer Mikhail kannte, der wusste, dass bei ihm alles exakt durchgeplant war. so hatte er als nach seiner Ankunft am Flughafen am vereinbarten Platz gewartet gehabt und Helena zwischen den Menschenmassen erblickt. Alleine der Anblick seines kleinen, willigen Spielzeugs ließ ihn den Stress der letzten Tage vergessen. Die Arme vor der Brust verschränkt, wartete er darauf, dass sie an ihn heran trat, ehe er die Arme löste und ihr eine Hand direkt in die Haare an ihrem Hinterkopf grub. Er zog leicht daran, sodass sie ihren Kopf anheben musste, damit er ihr einen bestimmenden, besitzergreifenden Kuss geben konnte. Eine Begrüßung, die es so immer zwischen ihnen gab. Ihre Hand auf seiner Brust ließ ihn sicher innerlich leicht verkrampfen. Er hasste es, dort berührt zu werden, doch dies war ein öffentlicher, belebter Platz. Er würde sie hier nicht rügen. Das hob er sich für später auf. "Alles was ich benötige.", entgegnete er ihr mit tiefer Stimme und deutlich hörbarem russischen Akzent. Dabei deutete er zu der schwarzen Reisetasche zu seinen Füßen. In Gegensatz zu ihrem Koffer war die Tasche nur halb so groß und man konnte erkennen, dass dort definitiv noch mehr rein gepasst hätte. Der Russe war es eben gewohnt mit leichtem Gepäck zu reisen.

Er lauschte ihren Worten und versuchte sich nicht anmerken zu lassen, dass sie mal wieder zu viel redete. Nichts gegen sie. Er gewöhnte sich langsam daran, Gespräche mit ihr zu führen. Immerhin hatten sie in den ersten Monaten ihrer Abmachung beinahe kein Wort an einander verloren gehabt. Klar, dass ihm der Smalltalk noch immer etwas schwer fiel. Doch er bemühte sich. "Nun, für mich ist es tatsächlich der erste Urlaub.", ließ er diese kleine Info mal ganz beiläufig fallen. Anders als sie war er nie darauf gekommen, welchen zu nehmen. 'COBRA' konnte sich immerhin jederzeit bei ihm melden und so viel freie zeit wie viele glaubten, hatte der 33 Jährige auch gar nicht. Auf ihre Frage hin ob alles gut sein, nickte er knapp. "Ja. Es ist nur... ich fliege sonst mit Militärflugzeugen. Da gibt es viel weniger Menschen als hier." Er hatte jeden um sich herum glauben lassen, dass er ein US Navy SEAL wäre, weshalb sie dieses Detail nicht wirklich überraschen sollte, doch tatsächlich mochte er große Menschenmengen noch nie wirklich. "Es wird mir besser gehen wenn wir gelandet sind und unter uns sind." Seine Augen begannen zu funkeln. Ihr würde sicher bewusst sein was sie erwartete, sobald sie die Tür ihres Ferienzimmers geschlossen hatten. Dafür musste es aber erst einmal los gehen. Also schnappte er sich seine Tasche und nahm ihr direkt den Koffer ab, damit sie diesen nicht hinter sich her wuchten musste. "Bereit.", versicherte er ihr. Zusammen ging es an einer langen Warteschlange vorbei zu dem Check Inn der First Class. Anders als die anderen Touristen, von denen einige die Zwei beneidend beobachteten, konnten Helena und er direkt durch die Kontrolle. Im Wartebereich bot man den beiden etwas zu essen und Getränke an. Mikhail entschied sich direkt für einen Drink. Und da außer ihnen beiden nur drei weitere Leute mit der First Class flogen, hatte er sein kleines Spielzeug fast ganz für sich alleine. Schon dort fiel es ihm schwer, die Finger von ihr zu lassen. Je mehr seine Nervosität anstieg, um so mehr Kontakt suchte er zu ihr. So hatte er irgendwann mit ihr am Fenster gestanden und die startenden und landenden Flugzeuge beobachtet. Die vor sich stehend, einen Arm bestimmend um ihre Taille gelegt und sein Kinn nachdenklich auf ihrem Kopf abgelegt. Schon merkwürdig, doch Helena besaß das Talent eine ruhige Wirkung auf den Sadisten zu haben.

Als es dann endlich ans Boarding ging waren Helena und Mikhail die ersten Passagiere die das Flugzeug mit den anderen First Class Leuten betreten durften. Im Flugzeug war es definitiv beengter als in einer Boing, jedoch waren die Sitze bedeutend bequemer, wie Mikhail feststellen musste, nachdem er sich auf seinen Platz am Fenster gesetzt hatte. Aus diesem hinaus auf die Rollbahn geschaut, sah er Helena an und bot ihr den Platz an. Sie würde sich sicher mehr über den Anblick von Wolken erfreuen können als er, weshalb er den Platz eben mit ihr tauschte. Die Flugzeit von 6 Stunden war für einen Mann wie ihn, der meistens deutlich länger unterwegs war als heute, kein Hindernis. Dennoch wurde er nach drei Stunden schon etwas unruhig. er hatte sich mit ihr einen der Filme angeschaut gehabt, die standardmäßig in Flugzeugen angeboten wurden. Doch er hatte ganz andere Pläne, weshalb er ihr die Kopfhörer abgenommen hatte und ihrem Ohr ganz nahe gekommen war. "In 5 Minuten auf der Toilette.", hatte er ihr ins Ohr geraunt gehabt, ehe er sich erhob und auch schon in der vorderen Kabine verschwunden war. Natürlich hatte Helena wie immer gespurt gehabt, weshalb er sie mit Sex über den Wolken belohnt gehabt hatte. Er hatte es einfach nicht mehr ausgehalten gehabt und weil sie sich an seine strikte Anweisung hielt, keinen Mucks von sich zu geben, war er dieses Mal sogar speziell auf ihre Bedürfnisse eingegangen. Nachdem er mit ihr fertig gewesen war, war er zurück an seinen Platz gegangen als wäre nichts gewesen. Auch wenn ihn eine hübsche Stewardess ein wenig geschockt angesehen hatte. Sie erntete lediglich einen dunklen Blick seitens des Russen, welcher ihr die Schamesröte ins Gesicht trieb und ihren Blick peinlich berührt abwenden ließ. Der Rest des Fluges verlief ruhig. Gutes Essen, ein weiterer Film und die Aussicht auf ein paar unvergessliche Tage im Paradies entspannten den 33 Jährigen, sodass dieser gut gelaunt den Flughafen verließ, als die Maschine gelandet war. Wieder hatte er sich um die Koffer gekümmert gehabt und stand so neben Helena, als sie draußen von der Hitze erschlagen wurden. Anders als sie trug er jedoch nichts Langärmliges. Er war nicht das erste Mal auf Hawaii. Nur eben das erste Mal um hier Urlaub zu machen. "Als ob ich dich hätte alleine fliegen lassen." Er blickte auf sie herab, wandte seinen Blick dann aber dem Geschehen um sie herum zu. Lediglich für den Kuss ließ er sich noch einmal ablenken. Eine durchaus willkommene Ablenkung. "Ich würde sagen wir fahren erst einmal zum Hotel." Was dieses betraf, hatte er das letzte Wort bei der Buchung gehabt, weshalb es am Ende ein Hotel direkt am Strand geworden war, welches eher aus einem Haupthaus mit Rezeption, Speisesaal und einigen Hotelzimmer, sowie aus mehreren kleineren tropischen Hütten bestand. er wollte Privatsphäre, weshalb er sich für eine der Hütten entschieden hatte. Dort hin würden sie mit einem Taxi kommen, welches er gleich mal gekonnt heran winkte. Während der Fahrer freundlich lächeln heraus sprang und sich des Gepäcks annahm, öffnete Mikhail selbst die hintere Tür und ließ Helena durch rutschen, ehe er selbst direkt einstieg. Dem Fahrer noch die Adresse vom Hotel gegeben, ging es auch direkt los. Eine einstündige Fahrt stand ihnen bevor, die der 33 Jährige dafür nutzte, den Arm um seine Begleitung zu legen und mit ihr aus dem Fenster zu sehen um einen Überblick darüber zu bekommen, was man hier alles unternehmen konnte*

@Helena Mae Wilson


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#4

RE: HAWAII

in 26.11.2018 21:08
von Helena Mae Wilson | 61 Beiträge

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