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MEXICO


#1

MEXICO

in 08.11.2018 17:37
von FOUR ONE FIVE • Besucher | 1.118 Beiträge
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#2

RE: MEXICO

in 01.03.2019 07:47
von Monte Iven Larsen (gelöscht)
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@Candice Larsen


Leichte Verbitterung lag auf meinem Gesicht, denn diese Sache hier passte mir überhaupt nicht. Wir sollten mir unseren Partnern in Mexico Verhandeln und dafür musste ein Bild einer perfekten Ehe aufrecht erhalten werden. Ja ich würde lieber meinen Tag mit nackten Models am Strand verbringen, während ich den Whisky genoss, ehe ich sie für mein Vergnügen benutzte. Doch wusste ich was für ein Plan mein Schwiegervater hiermit hatte. Er verlangte Enkelkinder, sein Blut sollte weiterleben, denn Jemand musste sein Erbe nach uns bewahren können. Candice und ich waren es nun einmal, die alles erben würden, denn ihre Geschwister waren für nichts zu gebrauchen. Alle viel zu Gefühlsvoll und sie zögerten, wenn sie Jemanden für seine Organe die Kehle aufschnitzen mussten. Candices Vater schämte sich sichtlich für seine Kinder, weshalb auch ich sein auserwählter Sohn war. Unsere Kinder sollten genauso erzogen werden und liebend gerne würde ich es machen. Auch wenn ich lieber zwischen den Beinen einer jungen Studentin kommen würde, musste ich meinen Verpflichtungen nachgehen. Widerwillig schliefen wir einmal im Monat miteinander, immer dann, wenn sie ihren Eisprung hatte. Man merkte schon, dass ich mir dann nahm was ich wollte und sie lieber woanders wäre. So war nun einmal meine Ehe. Wenn ich Candice nicht seit meiner Kindheit kennen würde, dann hätte ich wahrscheinlich auch ein Sexuelles Interesse an ihr, aber sie war nun einmal diese nervige Göre aus meiner Kindheit.
Unser Taxi hielt vor unserem Hotel und ich stieg aus. Mein Blick musterte das ansehnliche Ambiente des Hotels durch meine Sonnenbrille, während mir die Sonne in den Nacken knallte. Candice beachtete ich kaum, wie es meistens der Fall war. Der Page kam uns entgegen "einmal ausladen und stolpern sie nicht über meine Frau" sagte ich es in meinem typischen Ton. Oft klang ich einfach nur, als wenn ich mich für etwas besseres hielt. Natürlich war ich etwas besseres, warum sollte ich es verbergen? Über meine Schulter sah ich rüber zu Candice, dessen Tür vom Fahrer geöffnet wurde. "Kommst du?" zischte ich zwischen meinen Lippen hervor. Es gab einfach zu viel, das mich störte. Ich konnte nicht rum vögeln, musste ab später den perfekten Ehemann spielen und zudem stand Candice wieder kurz vor ihrem Eisprung. Mir machte der Sex nicht besonders viel Spaß, weil sie nicht einmal versuche Spaß daran zu haben. Beim Sex war ich eigentlich dieser komplette Vollarsch. Nein, bei meiner 21-Jährigen Affäre sorgte ich immer dafür, dass sie auf ihre Kosten kam. Wahrscheinlich auch nur, weil sie danach für mich alles gab. Mit Candice gab es nicht einmal ein Vorspiel, ich sah mir Nacktbilder von eine meiner Frauen an bis ich heiß genug war und mit viel Gleitgel ging es dann irgendwie. Sie war ja auch heiß, so war es nicht, dies ließ mich wenigstens kommen. Die letzte gute Nacht die wir miteinander hatten, die war in unserer Hochzeitsnacht, wo wir beide zu betrunken waren. Seit über drei Jahren vergnügten wir uns lieber mit anderen. Mir war schon bewusst, dass ich nicht mehr mit ihr schlafen musste, wenn sie endlich schwanger wär. Hoffentlich würde unser erstes Kind ein Junge werden, ansonsten müssten wir uns wieder jeden Monat diese Qual ergehen.
Mich von Candice abgewandt, ging ich zur Rezeption und checkte uns ein. Auf den Weg dorthin waren mir schon zwei junge Frauen aufgefallen, die wahrscheinlich gerade einmal 20 Jahre alt waren. Ja ich stand auf junge Frauen, die den Sex noch richtig genossen und auch unter der Dusche nicht genug von einen bekamen. So knapp im Bikini bekleidet, biss ich mir fest auf die Unterlippe. Wieder eine Fantasie, die mir Morgen bei Candice ordentlich helfen würde. Wie gerne ich doch einfach bei beiden zuschnappen würde, sie sahen so aus, als wenn dies sie nicht abneigt. Die Zimmerkarte in der Hand, lief ich Candice entgegen. "Dein Vater hat es wohl eilig mit Enkelkinder, wir haben die Hochzeitssuite" ein leichtes lachen wich über meine Lippen. Schon absurd, wenn man das ganze drum herum bedachte. Mein Handy vibrierte und na wer war es, ach Candices Vater. Wir sollten aufpassen, man kennt uns. Meine Mimik verbitterte für einen Moment, ehe ich tief durchatmete. Meinen Arm um Candice Mitte gelegt, presste ich meine Lippen für einen Moment auf ihren. "Dann wollen wir mal beginnen" raunte ich gegen ihre Lippen, ehe ich vorging zum Fahrstuhl.



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#3

RE: MEXICO

in 06.03.2019 10:54
von Candice Larsen (gelöscht)
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Hatte die Dunkelhaarige eigentlich erwähnt wie sehr sie ihren Vater dafür hasst ihr Leben dermaßen zu bestimmen? Ihr sogar vorzuschreiben wen sie zu heiraten hat?! Natürlich hatte sie letzteres kommen sehen, denn Monte war schon immer der Sohn, den ihr Vater hatte haben wollen. Nicht das er sich für die Dunkelhaarige schämt, es ist eher so das sein eigener Sohn nicht seinen Vorstellungen entspricht, Monte jedoch zu einhundert Prozent. Das er durch die Heirat ein vollwertiges Mitglied der Familie geworden ist, stand außer Frage. Und doch ist es auf ihre Kosten gegangen. Denn durch die Hochzeit muss sie in der Öffentlichkeit die Vorzeige Ehefrau spielen um den Geschäften ihres Vaters nicht zu schaden und sie wird dazu gezwungen mit dem Mann, der keinerlei Gefühle in ihr weckt einmal im Monat zu schlafen um ja einen Erben zu zeugen. Und genau das wurmt sie am meisten, denn sie hasst den Sex mit Monte, weswegen es für sie meist zu schmerzhaft ist, es aber über sich ergehen lässt. Mit dem Wissen das sie kein Kind von ihm empfangen wird. Denn auch wenn die Dunkelhaarige vielleicht den Anschein macht als sei sie eine Marionette die alles mit sich machen lässt, so sollte man sich in ihr definitiv nicht täuschen. Sie weiß sich zu helfen, weswegen sie auch bisher die Pille erfolgreich eingenommen hat um eine Schwangerschaft nicht möglich zu machen.
Der jetzige Trip ist auch wieder nur einer um die perfekte Ehe vorzuspielen und so wie Monte lieber bei einer der jungen Dingern sein würde, so würde sie auch lieber woanders sein - nämlich bei dem Mann der ihr hilft all das zu überstehen. Seit Monaten ist sie neben der Ehe mit Monte in einer heimlichen Beziehung. Ein Mann der ihr zeigt das sie es Wert ist begehrt zu werden. Anders als Monte der sie wie einen Haufen Dreck behandelt, was sie sich jedoch nicht gefallen lässt. "Charmant wie eh und je, mein Mann." Erwidert sie mit einem gewissen Unterton den Monte inzwischen von ihr kennt um zu wissen worauf sie anspielt, während sie sich aus dem Wagen helfen lässt. Sie bedankt sich bei dem Fahrer und verdreht nach Montes zischenden Worten die Augen. "Mach mal halblang, du kannst ja bald zu deinen billigen Flittchen und Spaß haben." Murmelt sie leise in seine Richtung und hebt eine Augenbraue als er ihr sagt das sie die Hochzeitssuite haben. "Typisch mein Vater." Flucht sie leise und die Hoffnung auf getrennte Betten sind mit einem Fingerschnippen dahin. Die Dunkelhaarige wirft einen Blick zu Monte, als dieser auf sein Smartphone wirft und schließlich einen Arm um sie legt um seine Lippen auf ihre zu pressen. Wie immer reagiert sie nicht auf seine Nähe geschweige denn seine Lippen, sondern betritt den Fahrstuhl, der immerhin leer ist, sodass sie seinen Arm von ihrer Schulter lösen kann. "Du hast genauso wenig Bock auf den Scheiß hier wie ich, also bringen wir es hinter uns. Umso früher kannst du zu deinen Flittchen und ich hab meine Ruhe." Zischt sie genervt und als der Fahrstuhl auf ihrer Etage anhält, betreten sie den Gang und öffnen die Türe zu ihrer Suite, die ihr zugegeben durchaus gefallen würde, wenn das alles unter anderen Umständen wäre. "Wann ist der erste Termin?" Fragt sie Monte, während sie zu ihren Koffern, welche bereits auf das Zimmer gebracht worden, zu geht um ihr Kosmetiktäschen raus zu holen. Nach dem langen Flug verschwindet sie im angrenzenden Badezimmer um sich erst einmal etwas frisch zu machen, ehe sie aus ihrer Kleidung schlüpft, einen Bikini überzieht, und in ein für das Wetter passende luftigeres Kleid zu schlüpfen. Das Monte sie dabei beobachten kann ist der Dunkelhaarigen schon immer egal gewesen, denn a. geht ihm bei ihrem Anblick keiner ab und b. soll er ruhig gucken, leider kennt er ihren Körper inzwischen sodass es vor ihm nichts zu verbergen gibt.

@Monte Iven Larsen


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#4

RE: MEXICO

in 06.03.2019 15:45
von Monte Iven Larsen (gelöscht)
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@Candice Larsen


Kaum waren wir im Fahrstuhl, schon suchte ich die Distanz, die uns beiden am meisten gefiel. Mein Handy wieder in der Hand, las ich mir die Regeln durch. Es war ein sehr empfindlicher Auftrag und Candice und ich würden immer unter Beobachtung stehen, sobald wir raus aus unserer Suite sein würden. Sie wollten sicher gehen, dass unsere Ehe echt war. Der unser Partner werden sollte, er legte viel Wert auf ein echtes Eheleben. Bei uns suchte man dies vergebens, doch wussten Candice und ich, wie wir diese Rolle spielen konnten. Nur ein Diensthandy war deshalb dabei, so konnte mir meine Perle aus den Staaten keine Nacktbilder schicken und wir würden nicht erwischt werden. Ihr passte es nicht, dass ich verheiratet war und nebenbei alles nagelte, dass mir auch nur etwas gefiel. Doch musste sie damit klar kommen, so verliebt wie dieses junge Ding in mich war, seitdem ich sie entjungfert hatte. Ach wie Candices Dad dachte, dass ich ihr erster gewesen war und jemals ich letzter bleiben würde. Es war egal wie sehr ich meinen Schwanz benutzte, solange ich nur bei Candice mein Kondom weg ließ. Ich muss zugeben, dass dies nicht immer so realistisch war, wie man es dachte. Denn bei spontanen Nummer mit der kleinen Studentin, da vergaß man gerne auch mal den Schutz. Sehr riskant, doch fühlte es sich verdammt gut an. Bei Candice war wohl dies die beste Sache, dass ich sie ohne jeden Schutz haben konnte. Es war schon ein unglaubliches Gefühl, nur fehlte das drum herum, was alles den Spaß nahm.
Beim austreten aus dem Fahrstuhl, bis zum eintreten in der Suite sprach ich kein Wort, sondern sah nur auf mein Handy. Erst als wir unter uns waren lag ich es weg. "Je nachdem wie überzeugend wir sein werden. Sobald wir diese Suite verlassen, können wir uns keinen Fehler erlauben. Niemanden nachsehen, verliebt tun und soviel Körperkontakt suchen, wie man es als verliebte macht. Wenn dies nicht alles wär, vergiss unseren Termin Morgen nicht. Immerhin wirst du auch nicht mehr jünger und dein Vater stresst von Jahr zu Jahr mehr" es gab Momente, in denen ich noch relativ vernünftig mit ihr sprach. Immerhin hatten wir als Kinder zusammen gespielt und wenn ich zwischen ihr und ihre Schwester wählen könnte, dann hätte ich auch sie genommen. Ich ließ mich auf die Couch nieder und lehnte mich zurück, wobei mein Blick auf Candice blieb, die sich umzog. Es war für mich schon so normal geworden sie so zu sehen, doch fand ich es immer noch nicht so erotisch, wie ich es finden sollte. Das ganze drum herum musste auch einfach stimmen, dass mich etwas erregen konnte. Trotzdem musterte ich sie die ganze Zeit, bis sie sich fertig gemacht hat. "Wir haben Heute Abend ein Essen, wofür wir noch eine Kleinigkeit besorgen müssen. Ein guter Wein wird wohl reichen, immerhin werden wir in die nächsten Tage jeden Tag sehen" murmelte ich, ehe auch ich aufstand. Auch wenn der Flug nicht so lang war, brauchte ich eine Dusche. Man konnte mir vieles nachsagen, aber ich war immer gepflegt und roch nur streng, wenn ich Jemanden das Leben genommen hatte. Die ganze Suite war durch ihre Fenster anstatt Wände sehr offen, wodurch man sich stets im Blick haben würde. Also kein masturbieren allein im Bad, aber Morgen würde es zum Glück eh Sex geben. Ich entledigte mich meiner Kleidung, wodurch meine viele Narben sichtbar waren. Die Dusche angemacht, stieg ich auch direkt runter und wusch mich ordentlich. Kaum war ich fertig, trocknete ich mich ab und lief auf sie zu. Zwischen den vielen Fläschchen an Parfüm wählte ich eines und legte meine Hand an ihren Hals. Mit meinen Daumen drückte ich ihr Kinn hoch und sprühte einen Hauch auf ihre Haut, ehe ich die Flasche wieder wegstellte. So nackt wie ich vor ihr stand, war es für mich was normales und machte mir nichts daraus. Meinen Blick mit ihren fixiert, ließ ich den Duft sich entfalten. "Ein betörender Geruch, mit dem du ihn gefallen wirst. Er muss sich einen Hauch in dich verlieben, in deine Art, in dein Aussehen und deinen Verstand. Denk dran, wir scheitern zu zweit und wenn wir scheitern, weiß ich nicht ob wir je wieder zurück können" mit meinen Daumen strich ich sanft über ihre Kehle, über die angesprühte Stelle, zu ihren Kinn. "Trotzdem müssen wir so real sein, dass er denkt, dass er dich nie haben kann. Ich warne dich vor, er ist attraktiv, also flirte nicht" meine Hand strich ihren Körper runter, bis ich mich gänzlich löste und nach frischen Sachen griff. Eine helle Cordhose und ein weißes Hemd, wo drunter ich meine Badesachen hatte.



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#5

RE: MEXICO

in 06.03.2019 18:41
von Candice Larsen (gelöscht)
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Die Dunkelhaarige hasst den Gedanken während ihres 'Urlaubs' immerzu in der Öffentlichkeit zusammen mit Monte das glücklich verheiratete Ehepaar zu spielen. Wie konnte ihr Vater ihr das einfach antun, ohne mit ihr darüber zu reden? Natürlich ist jeder Vater von vornerein gegen jeglichen Partner den die Tochter mit bringen könnte. Aber ihr einfach vorzuschreiben mit wem sie das Ehegelübde eingehen muss, um es ihm Recht zu machen? Etwas was sie ihm wohl auf ewig vorhalten wird. Denn sie kann Monte einfach nicht leiden und der Sex mit ihm ist immer wieder eine Qual. Warum? Weil es sie einfach nicht anmacht mit ihm zu schlafen, weswegen es schmerzhaft für sie ist, wenn er in sie eindringt. Im Fahrstuhl ist schnell wieder eine gewisse Distanz zwischen ihnen entstanden, wissentlich das sie hier von niemanden gesehen werden können. Diese Distanz ist ihr auch am wohlsten, wenn die Nähe zu Monte muss sie noch lange genug ertragen und dabei glücklich aussehen als würde sie den Dunkelhaarigen wirklich lieben.
In der Suite angekommen ist sie die erste die sich im Bad frisch macht und schnell unter die Dusche springt, ehe sie in luftige Kleidung steigt um das warme Klima auszuhalten. "Ich weiß das wir professionell sein müssen sobald wir aus dieser Türe sind. Das musst du mir nicht noch unter die Nase reiben Monte." Erwidert sie kühl und dreht sich mit vor der Brust verschränkten Armen zu ihm um. "Bei jedem Termin, den wir bisher hatten, haben wir erfolgreich das ach so glückliche Liebespaar gespielt. Also sollten wir das hier auch ohne Probleme hin bekommen." Die beiden sind in der Rolle des glücklichen Paares inzwischen ziemlich geübt und auch wenn sie dieses Spielchen hasst, so schaffen sie es immer mit Überzeugung sodass jeder ihnen abkauft das sie sich wirklich lieben würden. "Was kann ich denn bitte dafür das du keinen Treffer landest, ich kann auch nicht mehr als meine Fruchtbaren Tage ausrechnen." Zischt sie ihm entgegen und natürlich ist ihr bewusst warum sie bisher noch nicht schwanger geworden ist. Ihr Vater würde sie wahrscheinlich enterben wenn er wissen würde das sie die Pille nimmt, sowie auch Monte sie seinen Hass spüren lassen würde. Aber ganz ehrlich? Sie will unter diesen Umständen einfach kein Kind und am Ende kann sie es einfach darauf schieben das sie vielleicht keine Kinder bekommen kann? Oder sollte ihr Vater dermaßen stressen, das sie es darauf schiebt das es unter diesem Stress nicht funktioniert und dann doch plötzlich schwanger wird. Zum jetzigen Zeitpunkt bereut sie ihre Entscheidung, die Pille zu nehmen definitiv nicht und gut genug versteckt hat sie diese auch, sodass Monte niemals an den Blister kommen würde.
Es sich auf dem Sofa bequem gemacht, während Monte die Dusche benutzt, wirft sie einen Blick auf das Diensthandy um die Pläne für die kommenden Tage zu begutachten. Dort ein Treffen, dort ein Essen… sie sind wie es aussieht ziemlich eingespannt aber auch die Freizeit kommt nicht zu kurz, sodass sie sich von Monte fernhalten kann ohne das es aussieht als würde sie ihn meiden. Mit einer hochgezogenen Augenbraue sieht sie zu Monte, als dieser nackt aus dem Badezimmer kommt. "Würdest du dir bitte etwas anziehen?" Murmelt sie genervt und deutet auf seinen nackten Körper. Wie immer lässt dieser Anblick sie völlig kalt und auch wenn der Dunkelhaariger ein attraktiver Mann ist, so ist er für sie persönlich nicht anziehend, was daran liegt das sie gemeinsam aufgewachsen sind und sie ihn nie sexuell anziehend finden könnte. Mit einem Fluch auf den Lippen hebt sie den Blick um ihm in feste in die Augen sehen zu können, als er seine Hand an ihren Hals legt und ihr Parfüm an den Hals sprüht. "Du erzählst mir nichts neues. Mein Vater hat oft genug erwähnt was wir hier schauspielern müssen." Erwidert sie mit fester Stimme. "Mein Cocktailkleid liegt bereits auf dem Bett. Kurz, aber nicht zu kurz, eng anliegend um meine Kurven zu betonen und einem vielsagenden Ausschnitt der keinen BH erlaubt. Mein Äußeres wird also für ihn ansprechend genug sein." Fügt sie hinzu und sie hebt eine Augenbraue als er mit seiner Hand über ihren Körper streicht - etwas was er sich für später aufheben sollte wenn sie unter ständiger Beobachtung stehen. Als er sich endlich anzieht, lehnt sie sich zurück in die Sofakissen und wirft einen Blick auf die Uhr. "Der Termin ist erst in ein paar Stunden, wollen wir an den Pool? Du kannst hinter der Sonnenbrille deinen nächsten Fick ausfindig machen und ich kann die Sonne genießen." Eigentlich war es keine Frage, denn sie für ihre Verhältnisse greift bereits nach ihrem Badetuch um die Suite zu verlassen um in ihren FlipFlops und Strandkleidchen den Pool aufzusuchen. Eine der freien Liegen in Beschlag genommen, schlüpft sie aus dem Strandkleidchen um ihre perfekt proportionierten Kurven in ihrem Bikini zu Schau zu stellen, indem sie es sich auf der Liege bequem macht um die warmen Sonnenstrahlen zu genießen.

@Monte Iven Larsen


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#6

RE: MEXICO

in 06.03.2019 20:14
von Monte Iven Larsen (gelöscht)
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@Candice Larsen


Solche Ausflüge waren für mich meist eine Qual, lediglich wenn ich Jemanden umbringen konnte, dann ging es noch. Doch ich konnte nicht eine Sekunde lang meinen Trieben ihren Lauf lassen, denn so unbeaufsichtigt waren wir nie. Wir müssten schon vorlügen, dass wir einen 3er starten würden und ich müsste sie in unsere Suite bestellen, während Candice ein anderes Zimmer für sich haben müsste. Alles andere was nicht drin, denn man wusste nie, ob es nicht vielleicht sogar ein Trick war. Wenn ich eines mehr liebte als junge Frauen flach zu legen, dann war es mein Job. Menschen zu foltern, sie umzubringen und mit ihren Überresten zu handeln, es gefiel mir zu sehr. Selten sah man mich so zufrieden, wie wenn meine Hände voller Blut waren. Erst Candice Vater hatte diese Seite an mir zum Vorschein gebracht, denn er war genauso ein Psychopath wie ich es war. Manchmal schon erschreckend, wie sehr wir uns ähnelten. Er war damals der einzige, der mich nicht zu einer Therapie schicken wollte, sondern noch alles unterstützte. Manchmal wünschte ich mir, dass ich auch meine Psychopathischen Fantasien an Candice auslassen könnte. Sie härter rannehmen, vielleicht sogar mal würgen, doch es ging einfach nicht. Irgendwie behandelte ich Candice doch besser, als ich es mir jemals eingestehen würde. Meine ganzen Affären, die kamen manchmal blutend und voller blaue Flecke aus einer Nummer heraus. Ich warf sie umher, würgte sie und schlug sie, doch bei Candice ging all dies nicht. Irgendetwas in mir mochte sie dann doch wirklich, wahrscheinlich halt wie ein Teil einer Familie, meiner Familie. Meine Blutsverwandten, ich verabscheute sie, doch die Familie von Candice, ich hatte sie mir ausgesucht und somit auch Candice. Da konnte sie mich so sehr verabscheuen wie sie wollte, sie hätte jeder Zeit fliehen können und doch war sie noch da.
"Stell dich nicht so an, du darfst hier nackt rumlaufen und ich soll meinen Penis verpacken? Weißt du eigentlich wie warm es ist und wie er dann klebt, wenn er in einer stickigen Hose ist?!" sie sollte sich man nicht so anstellen, immerhin würde sie ihn Morgen spüren müssen und hoffentlich klappte es dieses mal. Doch ich ahnte ja nicht, dass Candice verhütete und wenn ich dies wüsste, dann würde ich sie wohl zum ersten mal schlagen, wenn auch nur eine Backpfeife. Seit fast fünf Jahre versuchten wir ein Kind zu zeugen, waren Tausendmal bei irgendwelchen Ärzten die und berieten, wie es besser klappen würde. Hatten Unmengen an Geld für fördernde Massagen und weites ausgegeben. Ich wollte wirklich ein Kind haben, was ganz andere Gründe hatte, als die Wünsche von Candice Vater. Sie waren alle nicht mein Blut und mein Blut war nicht das, was ich ich wollte. Ein Kind, mein Blut, dass hoffentlich zu mir stehen würde, es war etwas anderes. Candice Familie würde mich niemals zu 100% vollkommen als Familienmitglied ansehen und dies wusste ich. Wenn ich meine eigene Familie hätte, dann würde es endlich diese leere in mir füllen, auch wenn ich keine Ehefrau hatte, die ich liebte.
"Können wir machen, auch wenn hier nicht einmal gucken erlaubt ist. Er ist eine Nummer strenger als unsere letzten Aufträge. Ein falscher Blick kann ihn schon zum zweifeln bringen" da wir eh an den Pool gehen würden, zog ich die Hose und das Hemd wieder aus und nahm mir ein Handtuch. Mich neben ihr auf einer Liege nieder gelassen, drehte ich meinen Kopf leicht zu ihr. "Leider Gottes muss ich die nächsten Tage ansehen, als wärst du alles was ich mir je erträumt hätte" flüsterte ich, so dass nur sie es hören könnte und verdrehte genervt meine Augen.



zuletzt bearbeitet 06.03.2019 20:20 | nach oben springen

#7

RE: MEXICO

in 10.03.2019 16:33
von Candice Larsen (gelöscht)
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Würde Monte darauf bestehen das sie offiziell einen Dreier in ihrer Suite starten, nur damit er an Sex kommt. Sie würde ihm definitiv einen Strich durch die Rechnung machen. Nicht etwa weil sie etwas dagegen hat das er Sex mit einer anderen Frau hat. Immerhin hasst sie den Sex mit dem Dunkelhaarigen und ist selbst kein Unschuldslamm mit ihrer eigenen Affäre. Aber sie würde den Teufel tun eine fremde Frau in ihr Zimmer zu lassen um im Nebenzimmer dabei zuhören müssen wie er gerade seinen Spaß hat. Es interessiert sie nicht mit wem er schläft geschweige denn wie oft er Sex hat. Aber sich das ganze auch noch antun müssen indem sie es hört? Da hört es für Candice dann definitiv auf.
Das ihr Ehemann sie beim Sex scheinbar anders behandelt als andere Frauen? Ja das ist der Dunkelhaarigen bewusst, immerhin kennt sie Monte jetzt lange genug um zu wissen wie er tickt. Es bereitet ihn Freude andere zu quälen und definitiv gehört das beim Sex sicherlich zu seinen Vorlieben, was bedeutet sie kann sich glücklich schätzen das sie neben dem ohnehin nicht gewollten Sex mit Monte verschont wird seiner kranken Fantasie ausgesetzt zu sein. In ihren Augen ist Monte nie ein Teil der Larsen Familie gewesen, aber leider hatte sie das nie zu bestimmen und ihr Vater hat seinen neu gewonnen Sohn über alles gestellt, sodass es von Anfang an klar gewesen ist, das Monte ein neues Familienmitglied ist. Gehasst von ihr und ihrer Schwester sowie ihren Bruder hatten die drei nie einen Hehl daraus gemacht das Monte nie zu ihnen gehören wird. Nun, nie hatte sie was mit ihm zu tun, bis ihr Vater auf die Glorreiche Idee gekommen ist, sie mit Monte zu verheiraten.
Auf der Liege macht es sich die Dunkelhaarige in ihrem knappen Bikini bequem und hinter ihrer dunklen Sonnenbrille rollt sie mit den Augen. "So lange du unauffällig guckst, mit deiner Sonnenbrille verdeckt, wirst du nicht auffallen." Murmelt sie in seine Richtung, ehe sie nach seinen Worten den Kopf in seine Richtung dreht. Die Sonnenbrille angehoben sieht sie ihm mit einem amüsierten Blick in die Augen. "Oh ich werde jeden Blick genießen, wissend das es dich höllische Überwindung gekostet mich ansehen zu müssen, als würdest du mich auf der Stelle ins Bett bringen wollen - Schatz." Erwidert sie und kann sich nicht verkneifen noch einen Kussmund in seine Richtung zu machen, ehe sie die Sonnenbrille wieder aufsetzt um mit geschlossenen Augen die warmen Sonnenstrahlen auf ihrem Körper zu genießen. "Weißt du, das ganze beginnt jedenfalls mir, Spaß zu machen." Sagt sie mit einem Zucken auf dem Mundwinkel und einfach weil sie es kann und die Situation gerade wirklich genießt, reicht sie ihm die Tube Sonnencreme. "Schatz, würdest du mir wohl den Rücken eincremen?" Fragt sie ihn mit einem strahlenden Lächeln und dreht sich auf ihrer Liege bereits auf dem Rücken und zieht an der Schnur ihres Oberteils um ihm ihren blanken Rücken zu präsentieren.

@Monte Iven Larsen


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#8

RE: MEXICO

in 14.03.2019 01:13
von Monte Iven Larsen (gelöscht)
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@Candice Larsen


Nun neben ihr auf der Liege sitzend, wand ich meinen Blick wieder von ihr ab. Um uns herum waren viele leicht bekleidete junge Frauen, mit Lateinamerikanische Wurzeln, genau mein Beuteschema. Doch ich saß hier mit meiner Ehefrau, die einfach mal sieben Jahre älter war hier und musste einen auf verliebt machen. Langsam fing das Treffen hier an mir noch weniger zu gefallen. Wie gerne ich nun alles mit einer Flasche Whisky vereinfachen würde, doch ich durfte nicht. Im betrunkenen Zustand könnte ich einen Fehler machen und Fehler waren einfach nicht erlaubt. Wie gerne ich mir einfach von eine der jungen Damen den Schwanz polieren lassen würde und schon würde es einfacher werden. Mich wieder zu Candice gewandt, ließ ich ein leises grummeln von mir. Es war doch schon klar, dass sie jede Chance ausnutzen würde, dass sie mir diesen Trip noch unangenehmer machen würde. Sie bedachte jedoch nicht, dass sie Morgen für mich die Beine breit machen müsste. Wie gerne ich ihr dann einfach einen Knutschfleck verpassen würde oder einfach fester in sie eindringen würde. Ich würde mir gewiss alles merken, dass sie bis dahin machen würde und ihr alles heimzahlen. Irgendwann würde auch sie von meinen Psychopathischen Zügen nicht verschont bleiben. Es war nur noch eine Frage, wann sie mich bis an diesen Punkt bringen würde.
Wieder ertönt ihre Stimme und erneut kam ein grummeln von mir hervor. "Nichts lieber als das" sagte ich mit einer viel zu netten Stimme. Irgendwie müsste ich aus dieser Sache doch das beste machen und ich hatte da schon ein paar Pläne. Also erhob ich mich von meiner Liege und nahm auf ihrer neben ihr Platz. Die Sonnencreme in der Hand, nahm ich einen großen Klecks und verteilte ihn auf ihren Rücken. Extra provozierend strich ich ihre Seiten entlang und berührte einen Teil ihrer Brust, auch unten am Rücken zog ich ihr Unterteil etwas tiefer und rieb auch ihren Hintern ein. Ich wusste ganz genau, dass ihr diese Berührungen nicht gefallen würden und machte mir einen Spaß daraus. Ihr Unterteil weiter runter gezogen, legte ich ihren ganzen Hintern frei und schlug einmal provokant darauf. "Der war auch mal straffer" zischte ich leise und schenkte ihr ein schelmisches Grinsen, worauf mir wieder einfiel, dass man uns beobachten könnte. Also beugte ich mich zu ihr vor und legte meine Lippen an ihren Nacken und küsste diesen. "Aber nur so mag ich meine Frau" sagte ich dann in einer normalen Lautstärke und legte meine Hand wieder an ihren Hintern, um ihn einmal kräftigt in die Hand zu nehmen und darauf wieder ihr Unterteil zu richten. Wir mussten sehr überzeugend sein und im Notfall würde ich hier auch vor allen Augen mit ihr rummachen und sogar die Erregung meines Glieds provozieren, dass jeder denkt, dass ich so scharf auf meine Frau bin. Es war kein einfacher Job und trotzdem würde ich alles richtig machen. Ihr Oberteil wieder zu gemacht, strich meine Hand über ihre Seite. "Lass uns ins Wasser gehen" sagte ich mehr auffordernd, als dass es eine Bitte war. Wir wirkten noch nicht verliebt genug, da musste noch mehr kommen. Mich erhoben, zog ich sie sanft mit hoch und legte meinen Arm um ihre Mitte. Mit ihr im Arm schlenderte ich die paar Meter zum Pool, wo ich von ihr abließ. Meine Hand strich extra noch einmal über ihren Hintern, als wär es der meiner kleinen Affäre. Meine Sonnenbrille auf die Liege geworfen, sprang ich auch schon ins Wasser und richtete mich zu ihr. "Komm rein" extra spritze ich sie mit etwas Wasser ab.



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#9

RE: MEXICO

in 17.03.2019 17:42
von Candice Larsen (gelöscht)
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Ach wie schade das sie kein junges Püppchen ist, wo sein Schwanz ohne große Probleme steif wird. Wobei, nein schade ist es definitiv nicht. Wie oft wünscht sich die Dunkelhaarige das er es nicht schafft einen steifen zu bekommen!? Immer wenn zwischen ihnen wieder der Gefühlslose Sex ansteht von dem er hofft das sie endlich schwanger wird, damit er sie nicht mehr anrühren muss. Zu schade das er es immer durch seine ganzen Fotos schafft doch für sie hart zu werden und sie somit den Sex über sich ergehen lassen muss. Und doch bereitet es ihr gerade unheimlich viel Freude das er während ihres Aufenthalts in Mexico keine andere Frau ansehen geschweige denn anfassen darf.
Zugegeben sie denkt gerade wirklich nicht daran das sie am nächsten Tag für ihn die Beine breit machen muss. Dafür bereitet ihr das alles gerade viel zu viel Spaß die liebende Ehefrau zu spielen und ihn am laufenden Band zu provozieren. Ihre weiblichen Reize setzt sie dabei ebenso ein, denn auch wenn sie nicht so jung ist wie seine Hühner, so weiß sie dennoch das ihr Körper ansehnlich ist, weswegen sie den ein oder anderen Blick fremder Männer nur zu gerne riskiert um von ihm eine Reaktion zu bekommen, die er ihr für die Rolle des Ehemannes geben muss. Hach, das ganze beginnt ihr wirklich Spaß zu machen und vielleicht ist es ihr daher auch einfach egal das sie morgen mit Monte schlafen muss. Und nur weil er sie vielleicht mit härterem Sex als sonst bestrafen würde, bedeutet das nicht das es auch wirklich eine Strafe ist. Sie steht auf härteren Sex und hasst diesen langweiligen Blümchensex. Die Strafe an sich ist der Sex mit Monte, egal wie dieser ausfallen würde. Mit einem strahlenden Lächeln auf den Lippen reicht sie ihm die Sonnencreme und öffnet ihr Bikinioberteil um es ihm leichter zu machen ihr den Rücken einzucremen. "Du bist ein Schatz." Erwidert sie und insgeheim hasst sie den Körperkontakt zu ihm, aber lässt sie sich dies nicht anmerken um glaubhaft rüber zu kommen das sie einzig alleine Monte von ganzen Herzen liebt. Das er die Chance nutzt sie nun ebenfalls zu provozieren war ihr bewusst, als sie ihn um diesen 'Gefallen' gebeten hat. Dennoch beißt sie sich auf die Unterlippe als er provokant über den Ansatz ihrer Brust streicht und auch ihren Hintern seine Aufmerksamkeit schenkt. "Übertreib es nicht." Zischt sie ihm leise zu und flucht als er ihr auf den Hintern schlägt und sich natürlich einen Spruch nicht verkneifen kann. "Macht das Eheleben, du verwöhnst mich halt viel zu sehr." Erwidert sie säuselnd und als er ihr Oberteil wieder zu schnürt und sich erhebt um sie ebenfalls von der Liege zu bekommen, sieht sie ihm kurz in die Augen. "Schatz, du weißt das ich lieber die Sonne genieße." Erwidert sie, lässt sich von ihm jedoch zum Pool führen, wo er im nächsten Moment auch schon rein springt. Den Kopf geschüttelt sieht sie zu ihm hinunter. "Und wenn ich nicht will?" Fragt sie ihn herausfordernd, geht jedoch zu den Treppen um ebenfalls in den Pool zu gehen. Das kühle Wasser lässt sie kurz erschaudern was dafür sorgt das sich ihre Brustwarzen deutlich unter ihrem Bikinioberteil abzeichnen, ehe sie sich komplett ins Wasser gleiten lässt. Einmal untergetaucht, taucht sie prustend wieder auf und streicht sich die nassen Haare aus dem Gesicht. Schmunzelnd schwimmt sie zu Monte und schlingt die Arme um seinen Nacken, wie auch die Schenkel um seine Mitte. Sie weiß das sie beide ganz genau beobachtet werden und jeder Fehltritt ihrem Vater mitgeteilt wird, weswegen sie alle Hemmungen über Board wirft um so verliebt wie möglich auszusehen. Ihre Lippen legen sich für den Bruchteil einer Sekunde auf seinen Mundwinkel und ihre Hände gleiten über seine nackte muskulöse Brust. "Mhhh… hab ich dir eigentlich schon gesagt wie heiß mich dein Anblick macht?" Säuselt sie an seinen Lippen und feste beißt sie in seine Unterlippe während sie sich frech erlaubt ihr Becken an seinem zu reiben, wissend das es ihm kein Stück anturnt. Das Wissen außerhalb ihrer Suite unter ständiger Beobachtung zu sein missfällt ihr, man merkt ihr aber nicht eine Sekunde an das ihr die Nähe zu Monte nicht gefällt und sie am liebsten so weit wie möglich von ihm weg sein möchte. "Ach, wie schade das ich jetzt keines deiner Püppchen bin mit denen du Spaß haben könntest." Murmelt sie ihm leise ins Ohr, ehe sie ihm einen weiteren Kuss in die Halsbeuge gibt, ehe sie sich von ihm löst um ihm davon zu schwimmen. Denn nur weil sie ach so verliebt aussehen müssen, bedeutet das ja nicht das sie ihn nicht auch ein bisschen herausfordern kann.

@Monte Iven Larsen



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#10

RE: MEXICO

in 20.03.2019 23:41
von Monte Iven Larsen (gelöscht)
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@Candice Larsen


Wenn sie dachte, dass sie sich vor den Sex Morgen drücken könnte, da hätte sie sich geschnitten. Denn ich wollte genauso sehr wie ihr Vater ein nachkommen und sie würde gegen unseren Ehevertrag verstoßen, wen sie sich weigern würde. Auch wenn es brutal klang, doch im Notfall müsste ich sie zwingen. Mir war bewusst, dass es eine Vergewaltigung wäre, wenn ich sie zwingen würde. Dies änderte jedoch nichts daran, dass sie sich mit der Schließung dieser Ehe auch auf alle Folgen eingelassen hatte. Ich ließ ihr jeden Moment den Freiraum komplett zu fliehen, wodurch sie jedoch ihr Vermögen verlieren würde und ohne alles dastehen würde. Ich bezweifelte, dass die kleine Larsen auf ihren Luxus und ihr unbeschwertes Leben verzichten könnte. Sie lebte schon ihr Leben lang als reiches Mädchen, sie musste sich nie um etwas Sorgen. Ich hingegen war in einer Familie aufgewachsen, die nie besonders viel Geld hatte und du schon als Kind neben der Schule arbeiten musstest. Eigentlich ruhte sie sich auch nur darauf aus, was ihr Vater und ich an Geschäfte tätigten, da musste sie gehorchen oder ich würde sie zufrieden dabei beobachten, wie sie alles verlieren würde. Ein Hauch von Hass lag stets zwischen uns beiden, immerhin wurden wir gezwungen und eigentlich würden wir gerne mit Jemand anderes die Ehe führen. Ich würde mir schon eine Frau wünschen, die mich lieben würde und gar nicht genug von mir bekam, sowie ich von dir. Mit Candice hatte ich da wohl kaum den Jackpot getroffen.

Es dauerte nicht lange und die kleine Larsen folgte mir ins Wasser, wodurch man ihre Nippel deutlich unter dem Stoff ihres Bikinioberteils sehen konnte. Bei jeder meiner jungen Affären würde es mich direkt antörnen und meine Hände würden den Weg unter ihr Oberteil suchen. Doch es war immer noch Candice und ich kannte ihre Brüste schon mehr als genug. Als Teenager hätte ich wohl noch darauf gestanden, doch nicht nach fast vier Jahren Ehe und einem Jahr Scheinbeziehung. Viel zu oft hatte ich diese berührt, vor allem in der Anfangszeit, als wir die ersten male miteinander schliefen. Damals hatte ich noch versucht mich an ihr aufzugeilen und wenn ich meine Augen geschlossen hatte und nur ihren Körper spürte, dann hatte es auch geklappt. Nun törnte mich nichts mehr an ihr an, denn ich sah nur noch ihren Charakter und die Frau, die sich vor meinen Berührungen ekelte. Trotzdem suchte sie diese nun, auch wenn es nur Schein war. Ihr Becken wie es sich gegen meins bewegte und ich ein künstliches raunen von mir ließ. Meine Hände umfassten ihre Oberschenkel, wobei meine Fingerspitzen die Innenseiten ihrer Schenkel streichelten. "Ach wie schade, dass ich dich gleich behandel, als wärst du eine von ihnen" hauchte ich zurück und sah ihr kurz nach, als sie davon schwamm. Laut ausgepustet, versetzte ich mich nun richtig in meine Rolle und schwamm ihr hinterher. Sie gepackt, zog ich sie zu mir und drückte mich mit ihr gegen die Wand des Beckens. Meine Lippen pressten sich auf ihre und ich begann sie wollend zu küssen. Wobei meine Hand ohne wenn und aber in ihrem Unterteil verschwand. "Was du kannst, das kann ich schon lange" raunte ich gegen ihre Lippen. Bei der Wahl des Hotels hatte ich extra darauf geachtet, dass hier nur Erwachsene anwesend waren, dass wir uns bei unserem Schauspiel nicht zurück halten mussten. Meine Finger fingen provozierend an ihre Perle zu massieren, während ich meine Lippen wieder von ihren löste und sie fixierend ansah.



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#11

RE: MEXICO

in 30.03.2019 17:56
von Candice Larsen (gelöscht)
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Leider Gottes ist der Dunkelhaarigen durchaus bewusst das sie sich niemals gegen den Sex mit Monte drücken könnte. Ausreden wie Migräne oder das es ihr nicht gut geht interessieren ihn gleich null und daher lässt sie den Sex über sich ergehen. Nicht einmal ist sie für den Dunkelhaarigen feucht geworden und auch das Gleitgel kann nicht das Gefühl ersetzen wie sich Sex anfühlen könnte, wenn man es auch wollen würde. Was Monte angeht, wird sie niemals den Akt mit ihm genießen, geschweige denn ihm die Genugtuung geben für ihn feucht zu werden. Trotzdem hasst sie das Wissen, wenn Tag X naht und sie weiß das sie bald wieder für ihren Ehemann die Beine breit machen müsste. Leider gehört das zu ihren 'Pflichten' die ihr gegeben wurden für diese Ehe. Wurde sie gefragt? Nein warum auch, ihr Vater denkt ja das er seiner Tochter mit dieser Ehe einen Gefallen getan hätte. Was es leider niemals war und auch niemals sein wird. Sie hasst ihren Ehemann und würde für sie nicht so viel auf dem Spiel stehen, würde sie abhauen und alles hinter sich lassen. So ist es jedoch, das sie einmal im Monat mit ihm schlafen muss und es beiden Seiten während des restlichen Monats vollkommen egal ist, mit wem sie schlafen. Weswegen beide auch keinen Hehl daraus machen Sex mit anderen zu haben. Und genau das braucht sie auch. Den Sex mit ihrer Affäre um sich daran zu erinnern wie es ist, Sex mit jemanden zu haben bei dem man sich geboren fühlt.

Im Wasser angekommen kann sie ihre Reaktion auf das kühle Wasser des Pools nicht unterdrücken, weswegen ihre Brustwarzen deutlich unter dem Bikinioberteil zu erkennen sind, weswegen sie sich nach kurzer Zeit auch vollkommen ins Wasser gleiten um zu Monte zu schwimmen, der es ihrem Schauspiel sogleich nach macht und seine Hände an ihren Körper legt. Innerlich hasst sie diese Nähe, doch äußerlich hat sie es inzwischen perfektioniert sich nicht anmerken zu lassen das sie es hasst seine Hände auf ihrer Haut zu spüren. Als er über die Innenseite ihrer Oberschenkel streicht, seufzt sie gespielt auf und leicht schließt sie die Augen um auszusehen als würde sie all das gerade vollends genießen. Seine Worte jedoch sorgen dafür das sie leicht erschaudert und das definitiv nicht vor Lust darauf von ihm behandelt zu werden wie eines seiner Affären. "Nur in der Öffentlichkeit." Erwidert sie murmelnd in sein Ohr, ehe sie ihm leicht ins Ohrläppchen beißt, sich aus seinen Händen befreit um ihm im Pool davon zu schwimmen. Weit kommt sie jedoch nicht, denn kaum ist sie ein paar Meter geschwommen, spürt sie auch schon seine Hände und als er sie schließlich gegen die Wand drückt, entlockt er ihr ein überraschtes aufkeuchen. Sie hatte geahnt das er ihr hinterher kommen würde, jedoch nicht damit sich an der Wand wieder zu finden. "Schatz…" Murmelt sie leise an seinen Lippen und innerlich wiederholt sie wie ein Mantra das es nur in der Öffentlichkeit sein muss, um seinen Kuss überzeugend zu erwidern. Die Arme schlingt sie um den Nacken des Dunkelhaarigen während sie ihre Schenkel erneut um seine Mitte schlingt. Etwas was sie im nächsten Moment schon wieder bereut, als sie spürt wohin es seine Finger führt. "Mistkerl." Flüstert sie leise und als er schließlich an ihrer Mitte ankommt und beginnt ihre Perle zu stimulieren, keucht sie leise an seinen Lippen auf und beißt ihm in die Unterlippe. Zugegeben, Monte weiß nur all zu gut wie man eine Frau zum stöhnen bringt und würde sie auch nur den Hauch Sexuellen Interesses an ihm haben, wäre ihr durchaus klar das der Sex mit ihm fantastisch ist. Und trotz der Tatsache das sie diesen Mann hasst und jegliche Nähe zu ihm verabscheut… kann sie gerade nicht verhindern das ihr Körper das erste Mal eine minimale ehrliche Reaktion für ihn zeigt. Vielleicht ist es, weil sie das glückliche Paar spielen müssen? Vielleicht die Tatsache das sie sich gerade in Mexico befinden? Vielleicht der Pool der die Sache noch etwas anheizt!? Sie weiß es nicht und gerade könnte sie sich dafür Ohrfeigen. Doch mit einem leisen Fluch auf den Lippen drängt sie ihm ihr Becken entgegen - was jede liebende Ehefrau an ihrer Stelle machen würde. Weswegen es ihm nicht auffallen wird, das es ihr ein minimales bisschen gefällt. "Oh Gott, wenn du so weiter machst…" Erneut ein Keuchen, ob es ein echtes oder ein gespieltes ist, wird Monte nie erfahren. "… will ich dich in mir." Doch er denkt nicht ernsthaft das er das Spielchen gerade alleine genießen darf. Im Gegenteil, denn eine Hand löst sie von seinem Nacken um sie ins Wasser zu tauchen, um diese zu seinem Schwanz zu führen. "Du denkst doch nicht, nur du wirst jetzt deinen Spaß haben." Flüstert sie an seinen Lippen und neckt ihn erneut , indem sie ihm in seine Unterlippe beißt zeitgleich mit ihrer Hand die unter den Bund seiner Badeshorts gleitet um seinen Schwanz zu umfassen.

@Monte Iven Larsen



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#12

RE: MEXICO

in 04.04.2019 03:05
von Monte Iven Larsen (gelöscht)
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@Candice Larsen


Meine Finger an ihrer Perle, behielt ich jede Regung in ihrem Gesicht genau im Auge. Auch wenn sie es noch nie an sich selbst gemerkt hat, ich wusste wie ich eine Frau verwöhnen konnte. Wir hatten in der Vergangenheit nie ein Vorspiel gehabt, was den Sex auch noch weniger erträglich machte. Im Bad sorgte ich immer dafür, dass er steif genug war und sie sorgte mit Gleitgel für den Rest. Auch wenn der Arzt gesagt hatte, dass man auch ein paar Tage vor und nachdem Eisprung noch eine erhöhte Chance hatte Schwanger zu werden, beschränkten wir uns immer nur auf den fruchtbarsten Tag. So wusste Candice bis nun nicht Ansatzweise, wie sich meine Hand zwischen ihren Beinen anfühlte. Es war das erste mal, dass ich ihre Perle stimulierte. Ich wusste ganz genau, wie sie das erste mal durch mich kommen könnte und es kribbelte in meinen Fingern, es nun dazu zu bringen. Sie wusste, dass ich dies zu meinen Vorteil nutzen würde. Außerdem würde es ihr innerlich auch unangenehm sein, wenn gerade ich sie hier Draußen zum kommen bringe. Mein Blick wanderte von ihrem Gesicht runter zu ihren Brüsten. Wenn sie Marlene wär, dann würde schon längst eine Hand den Weg zu ihren harten Nippeln finden, denn ich stand darauf ganz besondern. Doch das es gerade die von Candice waren, es machte es noch erträglich und trotzdem formten sie sich perfekt unter dem dünnen Stoff ihres Oberteils ab. Dies sorgte dafür, dass mein Zeige- und Mittelfinger in sie eindrangen und nur noch mein Daumen ihre Perle stimulierte. Durch das eindringen in sie merkte ich, dass sie tatsächlich mal feucht von mir war. Es gab schon ein unterschied wie sich Wasser und ihre feuchte anfühlte und ich konnte es unterscheiden. "Feucht genug bist du ja für mich" raunte ich ihr gegen die Lippen und ließ ein schelmisches Grinsen von mir. Sie wusste ganz genau, dass ich dies als eine Art von Triumph nahm und noch sehr ausnutzen würde. Als sie in meine Unterlippe beißt, muss ich leicht raunen. Ich stand darauf, wenn es auch mal härter zuging, was auch dafür sorgte, dass sich mein Schwanz regte. Ihre Hand um diesen zu spüren, um nicht zu stöhnen presste ich meine Lippen auf ihre und fing an ihren G-Punkt mit pochenden Bewegungen zu stimulieren. "Werde noch etwas feuchter und ich werde dich wohl doch schon Heute nehmen, immerhin muss ich das ja ausnutzen" raunte ich gegen ihre Lippen und drückte sie noch fester gegen die Poolwand, dass meine Finger noch tiefer in sie eindrangen. "Oder komm gleich für mich, damit ich mein Ziel auch so erreiche" irgendwie ging es schon gar nicht mehr darum, dass wir hier ein perfektes Schauspiel abgeben mussten. Nein, sie weckte in mir den Kampfgeist und alles was ich wollte war es, dass sie endlich durch mich kommen würde. Wenn es sein müsste, dann würde ich sie sogar lecken oder gar vor fremden Personen hier im Pool neben. Ich wollte nur endlich mal sehen, wie sie dann aussah. Jahre lang hielt sie mir vor, wie schlecht der Sex mit mir war und dass sie niemals durch mich feucht werden würde. Nun spürte ich es selbst und war nicht so abgeneigt von ihr, wie ich es sonst war. Hinterher war sie trotzdem noch ein enges Loch, mit einem attraktiven Körper darum und dies hier eine Situation, die ich bisher noch nie gehabt hatte. Niemals hatte ich so extrem in der Öffentlichkeit etwas wie dieses hier und es turnte mich an, dass man uns dabei beobachten konnte und manche taten dies auch tatsächlich.



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#13

RE: MEXICO

in 07.04.2019 20:38
von Candice Larsen (gelöscht)
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Nie, wirklich nie würde sie es mit sich machen lassen öfter als einmal mit ihm schlafen zu müssen. Der fruchtbarste Tag muss reichen um ihm im glauben zu lassen das sie vielleicht das nächste Mal schwanger werden würde. Irgendwann würde er sich fragen ob es vielleicht an einen liegen könnte das sie einfach nicht schwanger wird. Am Ende wird er noch auf die Idee kommen das sie sich testen lassen müssen, sie wegen einer eventuellen Unfruchtbarkeit und er weil er vielleicht Zeugungsunfähig sein könnte. Es würde sich nur herausstellen das sie Hormone einnimmt um eine Schwangerschaft zu unterbinden, was bedeutet sie müsste früher oder später in den sauren Apfel beißen und die Pille absetzen um schwanger zu werden. Was wiederrum bedeutet... sie würde sich ein Kind antun müssen mit dem Mann den sie niemals lieben könnte. Ein Mann der ihr aufgezwungen wurde weil ihr Vater niemanden an ihrer Seite akzeptiert. Scheiße ihr Leben ist eine einzige Katastrophe und sie kann es hinnehmen oder die Reißleine ziehen und dem Luxus entsagen um ihr Leben in ihre eigenen Hände zu nehmen. Beides scheint eine schlechte Entscheidung zu sein und doch weiß sie nicht ob sie dazu in der Lage ist einfach hier Leben hinzuwerfen, weswegen sie bisher das beste aus der Situation gemacht hat.
Candice beißt sich auf die Unterlippe um ein Stöhnen zu unterdrücken, während seine Hand zwischen ihren Beinen verweilt und sie das erste Mal wirkliche Lust verspürt. "Monte, wir sind hier nicht alleine." Flucht sie leise und überrascht weiten sich ihre Augen, als er mit seinen Fingern in sie eindringt und sie verflucht sich dafür das ihr Körper ausgerechnet jetzt eine Reaktion auf ihren Ehemann zeigt, die sie nicht unter Kontrolle hat. Weswegen auch sie versucht etwas gegen ihm in die Hand zu bekommen, weswegen sie eine Hand unter den Stoff seiner Shorts gleiten lässt um ihre Hand um seinen Schwanz zu legen. Nach seinen Worten beißt sie ihm während seines Kusses in seine Unterlippe und mit funkelnden Augen sieht sie ihn an. "Und dein Schwanz wird gerade ebenfalls zum ersten Mal hart. Also wage es nicht es jemals gegen mich zu verwenden, rechne mit dem Echo." Flucht sie an seinen Lippen und stöhnt an diesen auf, als er sie weiter stimuliert. Keuchend presst sie die Lippen zusammen während ihre Hand anfängt seinen Schwanz zu massieren um es ihm heimzuzahlen. "Mistkerl." Flucht sie und legt ihre Hand etwas fester um seinen Schwanz und versucht ihre Atmung zu kontrollieren um ihm nicht zu zeigen das sie das zwischen ihnen gerade wirklich beginnt zu genießen. Was ihr Körper leider nur zu offen zeigt. Denn ihre harten Brustwarzen, sowie ihre feuchte Mitte zeigen ihm das deutlich. Doch da sein Schwanz in ihrer Hand immer steifer wird, ist es wohl für sie beide eine Premiere das sie körperliche Reaktionen zeigen. Doch... will sie das gerade wirklich, oder ist es einfach nur ihr Körper der ihr einen Streich spielt? Denn am Ende ist sie ja doch nur die verhasste Ehefrau, mit der er einmal im Monat schlafen muss um nach erfolgreicher Befruchtung neun Monate die Finger von ihr lassen zu können. "Hör auf." Flucht sie daher schließlich und beginnt gegen Monte anzukämpfen um ihn daran zu hindern sie hier und jetzt zum kommen zu bringen. "Ich will das nicht - Schatz."

@Monte Iven Larsen



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#14

RE: MEXICO

in 10.04.2019 02:03
von Monte Iven Larsen (gelöscht)
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@Candice Larsen


Ihre Hand an meinem Glied zu spüren, es war schon eigenartig, doch fühlte es sich gut an. Immer wieder hatte sie sich geweigert ihn anzufassen, was bei unserem ersten Mal noch für mich ein Problem gewesen war. Für mich gehörte es dazu, dass man sich anfasste, bevor ich in sie eindrang. Mit einem ordentlichen Vorspiel war alles nun einmal viel schöner und dies wussten wir beide, trotzdem gingen wir es immer wieder wie eine Qual an, was dies auch zu dem machte. Wie wir beide es merkte, sprangen unsere Körper darauf an, wenn wir sie gegenseitig anfassten. Wahrscheinlich war nur das Problem zwischen uns beiden, dass wir uns von Anfang an gegen all dies gewehrt hatten. Nicht auch nur einen Moment hatten wir uns darauf eingelassen, allein schon um zu sehen wie es sein könnte. Wir waren nun einmal einander gebunden bis ihr Vater sterben würde und trotzdem versuchten wir alles, dass es die schlimmste Zeit unseres Lebens war. Klar sie hatte ihre Affäre, sowie ich noch vor kurzen Marlene hatte, die für mich nicht nur ein Loch gewesen war, sowie viele andere. Also wie sollten wir uns beide auf dieses auch einlassen können?
Das zucken ihres Unterleibes verriet mir gerade einfach zu viel. Sie empfand Lust, tatsächliche Lust und dies durch mich. Da war klar, dass mein Glied nicht schlaff bleiben könnte. Ich musste schon zugeben, dass ich ihren Anblick gerade durchaus erregend empfand. Es machte schon Lust auf mehr, doch würde ich dies niemals zugeben. "Das weiß ich, sonst würde ich dies hier auch niemals tun" auf meinen Lippen bildete sich ein breites Grinsen, als ich ihre Reaktion auf das Eindringen meiner Finger wahrnahm. Meine Finger verwöhnten sie nun vollkommen und ich ließ all meine Kenntnisse bei ihr raus, worauf ich mich hauptsächlich auf ihren G-Punkt konzentrierte. "Sollen die es ruhig wissen, du hast die größeren Anstalten von uns gemacht Candice. Schon seit der Verlobung wolltest du dich nicht darauf einlassen, ich hatte es bis zu unserer Hochzeit noch versucht. Aber nein dein Körper würde niemals auf mich reagieren, das sehe ich!" in meiner Stimme lag ein Hauch von Wut. Wir wussten beide, dass wir aus dieser Sache nicht rauskommen konnten. Klar war ich kein unbeschriebenes Blatt, doch hätte ich es damals wirklich versucht, da ich immer eine Familie wollte. Ihre Abneigung mir gegenüber hatte mir nur wieder zu anderen Frauen getrieben, bis hin zu Marlene, die zu einer Gefahr für unsere Ehe werden könnte. Doch sie kannte nun mein wahres Ich und war genauso abgeneigt, wie Candice es immer schon war. Während meine eine Hand sie weiter verwöhnte, öffnete die andere die Bänder an ihrem Unterteil. Mein Blick fixierte ihren Blick, ja ich wollte sie gerade und ich machte keine Anstalten dies zu verbergen. "Lass dich nur einmal darauf ein" hauchte ich ihr entgegen. Alles um uns herum war mir schon lange egal, meine Neugier war zu groß und doch könnte sie jeder Zeit aussteigen, was uns nur noch mehr auseinander bringen würde.



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#15

RE: MEXICO

in 28.04.2019 20:05
von Candice Larsen (gelöscht)
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Diese ganze Situation zwischen ihnen ist eigenartig, nicht nur ihre Hand an seinem Schwanz sowie seine Hand an seiner Mitte. Das ganze was sich zwischen ihnen abspielt ist etwas, was es in all den Jahren nie gegeben hat. Sie, die dauernd betont nie Spaß an dem Sex mit ihm zu haben und er, der sich durch Bildern seiner kleinen Affären aufgeilen muss um seinen Schwanz überhaupt dazu zu bekommen hart zu werden. Und jetzt sind sie hier in diesem Pool und sind das erste mal bewusst dabei Spaß an dieser Sache zu haben? Vor allem ihr Körper kann nicht leugnen das ihr gefällt was dieser Mann gerade mit ihr macht. Doch kann auch Monte es nicht leugnen, immerhin spürt sie wie hart sein Schwanz sich in ihrer Hand anfühlt. Und auch wenn sie immer wieder all die Jahre betonte NIE Spaß daran zu haben, bereitet es ihr Freude seinen harten Schwanz zu umfassen, ebenso seine Hand an ihrer Mitte. Ein Zwiespalt denn am liebsten würde sie ihn von sich stoßen um sich dieser Nähe zu ihm zu entziehen, denn auch wenn sie es irgendwie genießt, so hat sie auch Angst vor dieser Nähe und vor dem was dieser Moment gerade für sie beide bedeutet. Denn für sie steht weiterhin fest das sie diesen Mann verabscheut und über alles hasst. Gleichzeitig aber prickelt in ihr diese Erfahrung intim mit ihm zu werden und sie beide wollen es. Wollen es das erste Mal so wirklich und es ist keine Qual für sie, weswegen er ihr immer wieder ein leises Stöhnen entlockt, wenn seine Finger in ihr sich bewegen und er ihren sensiblen Punkt erreicht. "Du bist ein Mistkerl Monte. Nur weil mein Körper gerade mal drauf anspringt, bedeutet das nicht im geringsten das es sich zwischen uns ändern wird." Keucht sie an seinem Hals und fluchend beißt sie sich auf die Lippen um zu verhindern das sie zu laut Stöhnt. Es reicht das sie beide gerade von etlichen Augenpaaren beobachtet werden, da muss sie nicht auch noch dafür sorgen das die restlichen Blicke auf ihnen landen. Und doch raubt ihr Monte gerade mit seinen Fingern den Verstand und verdammt sie sehnt sich nach seinen Schwanz und wünscht ihn endlich in sich zu spüren, eine Offenbarung dessen Genutuung sie ihm definitiv nicht geben wird, auch wenn ihr Körper deutliche Signale an ihn schickt und er spürt wie bereit sie für ihn ist. Als er anfängt die Bänder ihres Bikinihöschens zu öffnen schnappt sie nach Luft und sieht ihrem Ehemann in die Augen. Fluchend lässt sie den Kopf in den Nacken fallen und unterdrückt erneut ein Stöhnen indem sie sich feste auf die Lippen beißt. "Verflucht als könnte ich jetzt noch nein sagen." Ihre Atmung geht immer unregelmäßiger und keuchend drängt sie ihren Unterleib seiner Hand entgegen um ihn zum weiter machen zu animieren. Den Kopf wieder nach vorne gelegt keucht sie an seinem Hals auf als sie spürt wie ihr Höhepunkt sich ankündigt und um nicht lauthals los zu Stöhnen, beißt sie Monte rein aus Reflex in die Schulter um zu verhindern das wirklich jeder um diesen Pool herum mit bekommt was sie beide hier treiben. Ihre Mitte zuckt um seine Finger, spannt sich um sie an und er spürt wie heftig sie an seinen Fingern gerade kommt.

@Monte Iven Larsen
Nicht mein bester Post, verzeih bitte



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