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San Francisco | Heimat für über 800.000 Menschen unterschiedlicher Herkunft, Rassen und Religionen. Egal ob du nach Spaß, Shoppingmöglichkeiten oder Arbeit suchst, in der goldenen Stadt gibt es all das zu genüge. Dank den unterschiedlichen Stadtvierteln, findest du alles, was dein Herz begehrt und du dir vorstellen könntest. Liebe, Freundschaften, Affären – all das gehört zum tagtäglichen Leben eines jeden Menschens in einer Großstadt. Doch es ist nicht alles Gold, was glänzt, denn auch Kriminalität gehört zu großen Teilen zu San Francisco. Im Untergrund bekriegen sich die South Side Serpents, Santa Muerte und die russische Mafia um Macht, Geld und die verschiedenen Stadtteile. Im Latinoviertel heißt es dagegen, jeder gegen jeden. Einzelne Kleinkriminelle machen die Straßen unsicher und verbreiten Angst und Schrecken, was dem Stadtteil einen schlechten Ruf beschafft. Doch geht es bei diesen längst nicht mehr um Macht, Einfluss oder Geld, sondern um das pure Überleben auf den Straßen. Schließlich ist der Stadtteil für die größten Obdachlosenzahlen bekannt. Nun kommst du ins Spiel. Möchtest du zu den Reichen und Schönen gehören? Oder möchtest du ein Gangmitglied oder gar ein Mafiamitglied werden? Möchtest du ein Bewohner der Großstadt sein? Oder bist du nur auf der Durchreise? All das liegt in deiner Hand.



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LANGSAM ABER SICHER LÄUFT DER GOSSIP CLUB ZU HOCHTOUREN AUF. BEZIEHUNGEN ZERBRECHEN, FREUNDE WERDEN ZU ERBITTERTEN FEINDEN UND AUCH EIN MITGLIED DER MAFIA MUSSTE SEIN LEBEN LASSEN WEIL DER CLUB SEINE GEHEIMNISSE AUFGEDECKT HAT. IM UNTERGRUND BEREITEN SICH DIE SANTA MUERTE VOR, MAN SPRICHT VON GEHEIMEN TREFFEN, VORBEREITUNGEN FÜR DEN NÄCHSTEN ANGRIFF? UM DIE SERPENTS UND AUCH DIE MAFIA IST ES GERADE RUHIG, WAHRSCHEINLICH ZU RUHIG.


#1

THE DANCER

in THE CHARACTERIDEAS 25.11.2018 16:19
von FOUR ONE FIVE • Besucher | 892 Beiträge

DACING IS ART AND PASSION - DIE TANZSCHULE

Euch alle verbindet eine Leidenschaft - das Tanzen. Dabei ist der Stil vollkommen egal. Ihr seid immer in Bewegung, euch kann man in die Seele sehen, wenn man euch auf der Bühne oder eben auch im kleinen Studio der Tanzschule sieht, der ihr alle Teil seid. Für euch gehört Musik und das Tanzen zum Leben dazu und Ihr würdet es für nichts aufgeben wollen.

- Anschluss findet ihr intern durch @Willow Davis . -




Thomas Reeves • Mr. I know you want me • 35 Jahre • AVATARVORSCHLAG: Channing Tatum

Dein Leben glich schon immer dem einer Achterbahn. Normal war nie so ganz dein Ding, alles musste einen außergewöhnlichen Touch haben. Das fing schon damit an, dass du nach deinem überragenden High School Abschluss nicht zur Uni gingst, sondern eine Ausbildung zum Handwerker gemacht hast. Du wolltest eben lieber richtig arbeiten, direkt mit Anpacken und Geld verdienen. Schon bald musstest du aber feststellen, dass damit nicht die große Kohle reingespült wird in die Kassen. Durch einen seltsamen Vorfall aber landetest du bei einem Vortanzen - für einen Stripclub. Du hattest schon immer auf dich und deinen Körper geachtet, etwas was dir nun zugute kam. Obwohl deine Bewegungen nicht super waren, wollten sie dich haben. Beinahe 8 Jahre hast du nebenberuflich gestrippt. Irgendwann hast du festgestellt, dass dir das Tanzen einfach mehr liegt als der Handwerksbetrieb. Also hast du dich dazu entschieden, deine Karrieren an den Nagel zu hängen. So bist du auch zur Tanzschule gekommen. Mittlerweile bist du dort fest angestellt und gibst Kurse, die in eine recht erotische Richtung gehen.



Clarissa Nottingham • the newbie • 24 Jahre • AVATARVORSCHLAG: Alyson Stoner

Du kommst aus einer wahren Künstlerfamilie. Während deine Mutter ihre Leidenschaft in dem Malen von Bildern gefunden hat, ist dein Vater ein wahrer Virtuose auf dem Klavier. Dass somit das Künstlerische auch irgendwo in dir stecken musste, war klar. Recht früh bemerkten deine Eltern deinen unglaublichen Bewegungsdrang, weshalb sie dich auf Wunsch deines Vaters beim Ballett anmeldeten. Jahrelang hieß es für dich also Tüll, Tränen und Plié. Dass du, je älter du wurdest, aber bemerkt hattest, dass das eben nicht dein Stil ist, hast du anfangs verschwiegen. Du wolltest deine Eltern nicht unglücklich machen und sie waren doch so stolz auf dich. Doch immer häufiger hast du dich um deine Kurse gedrückt und bist stattdessen zu der Hip Hop Klasse im nächsten Raum gegangen. Hier fandest du deine wirkliche Begabung. Es war, als ob dir der Rhythmus viel mehr liegen würde. Das Lächeln auf deinen Lippen war gar nicht mehr wegzudenken. Als dein Vater dann eine neue Anstellung in San Francisco bekam, hieß es allerdings Heimat verlassen. Es war ein unglaublich schwerer Schlag für dich deine ganzen Freunde und vor allem deine Heimat New York hinter dir zu lassen. Deinen Trost fandest du in der Musik. Aus Trotz gegenüber deinen Eltern, da sie dich aus deinem Umfeld rissen, gabst du das Ballett Tanzen in der neuen Heimat auf. Häufiger fand man dich in den Parks der Stadt, wo du deiner Leidenschaft nachgingst. Hier entdeckte dich auch Taylor. Sie nahm dich mit in die Tanzschule. Nach deinem Abschluss hast du dann angefangen, dort Kindern das Tanzen beizubringen.



Taylor Hennings • the good soul • 29 Jahre • AVATARVORSCHLAG: Briana Evigan

Eigentlich könnte man dich schon fast als Mutter Theresa höchst persönlich bezeichnen. Schon immer hattest du ein unglaublich großes Herz, obwohl du es nie wirklich leicht hattest. Deine Mutter hat dich alleine groß gezogen, weshalb ihr nie viel Geld hattet. Obwohl du schon immer ein herzensguter Mensch warst, blieben die Freunde aus. Wer sich eben bestimmte Dinge nicht leisten konnte, wurde außen vor gelassen. Am schlimmsten aber war für dich, dass deine Mutter die Tanzschule nicht bezahlen konnte. Somit hattest du angefangen dich in die Kurse zu schleichen. Dass das auf Dauer natürlich nicht gut ging, müssen wir niemandem erzählen. Du wurdest verwiesen, das jedoch gab dir nur noch mehr den Wunsch, es einmal besser zu machen. Von da an fingst du an zu arbeiten. Du lehntest nichts ab, alles war gut genug, solange es Geld brachte. Einerseits wolltest du damit deine Mutter unterstützen, andererseits dir deinen Traum erfüllen - eine eigene Tanzschule eröffnen. Während dieser Zeit kam das Tanzen viel zu kurz für dich, aber du wusstest genau, um deinen Traum zu erwirklichen musste es eben sein. Mit 24 fandest du dann eine Anstellung in einer kleinen Tanzschule, die dich so gut bezahlte, dass du fast alle deine Nebenjobs an den Nagel hängen konntest. Du warst gerade 25, als deine Mutter leider verstarb. Es zerstörte dich am Boden und schubste dich in ein tiefes Loch. Es ließ dich zweifeln. Letztendlich war es Clarissa, die dich mit ihrem Tanzen aus dem Zweifel befreite. Du warst so fasziniert von ihr, dass du sie mit in deine Tanzschule nahmst. Mittlerweile bist du Teilhaber der Tanzschule und planst, wenn du genügend Geld zusammen hast, diese auch zu übernehmen. Deine Vision? Kindern, die es sich nicht leisten können, das Tanzen beizubringen und den Spaß zu geben, den sie verdienen. Deshalb unterstützt du Clarissa auch gerne in ihrem Kursen. Selbst gibst du Hip Hop Kurse für Teenager und Erwachsene.



James McLaggen • Mr. I don‘t dance • 30 Jahre • AVATARVORSCHLAG: Ryan Guzman

Früher einmal war Tanzen für dich etwas für Frauen. Selbst tanzen? Ganz sicher nicht. Lieber hättest du dir die Beine angeschnitten und über die Golden Gate Bridge geschmissen. Deine Welt war eher Football, immerhin warst du in der Schule das Sternchen der Mannschaft gewesen. Jedoch bist du Recht schnell auf den Boden der Tatsachen geschmissen worden, als ein Talentscout nicht dich, sondern deinen besten Freund ansprach. Der bekam daraufhin all das, was du dir erträumt hattest. Das Sportstudium, den Platz in einer namenhaften Mannschaft, den Ruhm. Du hingegen bekamst deinen verhaltenen Abschluss in die Hand gedrückt. Mit keiner Aussicht auf ein Studium und dem Druck deiner Eltern im Nacken, dir einen Job zu suchen, nahmst du zunächst alle möglichen kleineren Jobs an. Arbeiten an der Tankstelle? Burger braten bei McDonalds? Für nichts warst du dir zu schade. Solange du dadurch Ruhe vor deinen Eltern hattest und das elterliche Nest verlassen konntest. Aber glücklich machte es dich nicht. Es stürzte dich in eine seltsame Stimmung, die Gewissheit, dass nie etwas aus dir werden würde. Zumindest nicht das ,was du immer werden wolltest. Es war mehr Zufall, dass du dann jedoch bei der Tanzschule gelandet bist. Eine Stelle als Hausmeister dort war frei geworden. Die Bezahlung hatte gestimmt und somit war es dein nächster Job. Außerdem? Wer sah den Bräuten nicht gerne beim Tanzen zu? Schon bald erwischtest du dich aber selbst dabei, wie du anfingst dich zur Musik zu bewegen. Schwachsinnig, aber das Schicksal schien es so zu wollen. Ob dich irgendwann jemand dabei erwischt, wie du nach der Zeit noch in den Räumen bist und dich beim Tanzen sieht?



Bella Noir • primadonna • 27 Jahre • AVATARVORSCHLAG: Kathryn McCormick

Tanzen war für dich schon immer eine Faszination. Dabei war dir früher der Stil vollkommen egal. Vollkommen fasziniert sahst du vor dem Fernseher, wenn mal wieder eine Tanzshow lief. Wie die sich bewegen konnten. Deine Eltern konnten deine kleinen Träumereien nicht verstehen. Sie selbst waren Geschäftsmenschen, für diese Art von Kunst fehlte ihnen einfach das Verständnis. Deshalb lehnten sie auch anfangs deinen Wunsch ab, eine Tanzschule zu besuchen. Aber du warst schon immer jemand, der ein Ziel vor Augen hatte. Kurz um, du hattest einfach nicht locker gelassen. Fast ein halbes Jahr betteln später erschien dein Name auf dem Anmedleformular für einen Ballettkurs. Schon in den ersten Stunden konnte man sehen, wie du quasi aufgeblüht bist. Obwohl du es bisher nur aus dem Fernsehen kanntest, hast du deine gesamte Leidenschaft hineingelegt, um immer besser zu werden. Das mussten irgendwann auch deine Eltern einsehen - du warst in dem Punkt einfach anders als sie. Mit 18 führte dich dein Weg also zur Juilliard School in New York. Und von dort auf einige Bühnen. Du warst gut, wirklich gut. Doch je länger du versuchtest bei den Großen mitzuspielen, desto mehr gingst du daran kaputt. Der Druck wurde immer größer, immer mehr Leitung wurde gefordert. Du warst 24, als du die Sache an den Nagel hingst. Du konntest es einfach nicht länger. Also kamst du zurück nach San Francisco. Und was machte man als so zu sagen gescheiterte Ballett-Tänzerin? Genau, Lehrerin werden. Die Schule nahm dich mit Kusshand und seitdem sind deine Kurse immer gut gefüllt. Denn dein Name ist in bestimmten Kreisen einfach bekannt. Das ist dir aber egal, du liebst deine Arbeit und hast deine Leidenschaft zum Tanzen wiedergefunden.



Coleen Rutherford • the diva • 35 Jahre • AVATARVORSCHLAG: Jessica Alba

Du bist jemand, den man lieber nicht zum Feind haben möchte. Schon von klein auf wusstest du, was du wolltest. Und wie du da ran kommst. Ohne Rücksicht oder den Blick, ob du anderen damit schaden könntest. Du bekamst eben immer das, was du wolltest. Etwas, was dir auch deine Eltern immer prädigten und vorlebten. Als du dann deine Leidenschaft zur Musik und dem Tanz entdecktest, gab es quasi für dich kein Halten mehr. Du fandest eine Truppe, die dich aufnahm. Ihr hattet einige Tanzwettbewerbe erfolgreich bestritten, bevor sie dich mehr oder weniger rausschmissen, weil sie deine divenhaften Züge nicht mehr ertrugen. Du sahst das natürlich ganz anderes und hast dir selbst gesagt - dann eben eine Solo Karriere. Und es lief gut. Du wurdest Teil einiger namenhafter Musikvideos. Stars rissen sich darum, dass du nicht nur die Choreos schriebst, sondern auch wirklich Teil des Videos wurdest. Für dich eine Ehre, die du aber nur als all zu selbstverständlich nahmst. Doch Hochmut kam bekanntlich vor dem Fall. Eins deiner Musikvideos floppte, aber nicht nur das, es wurde aus Plagiatsgründen sogar fast vor Gericht gezerrt. Du hattest dich einer Choreo deiner alten Crew bedient, die das nicht so toll fand. Von da an wollte dich niemand mehr haben. Mit einem Mal ohne Job musstest du dir etwas Neues suchen. Da du das Tanzen nicht hinter dir lassen wolltest, wurdest du Lehrerin in einer Tanzschule. Jetzt terrorisiert du deine Kollegen und hin und wieder auch deine Schüler. Aber du bist verdammt gut in deinem Job, weshalb dich bisher noch niemand vor die Türe gesetzt hat. Und das weißt du auch genau.


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