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#1

THE DANCERS

in CHARACTERIDEAS 16.08.2019 16:35
von FOUR ONE FIVE • Besucher | 1.121 Beiträge



Euch alle verbindet eine gemeinsame Leidenschaft - das Tanzen. Dabei spielt der Stil keine Rolle. Ihr seid immer in Bewegung und man kann euch in die Seelen sehen, wenn man euch auf der Bühne oder im kleinen Studio der Tanzschule, der ihr alle angehört, sieht. Für euch gehört die Musik und das Tanzen zum Leben dazu, wie für andere das Atmen - und ihr würdet es für nichts auf der Welt aufgeben wollen.





Connor Rowlandson • you promised it, did you? • 27 Jahre • AVATARVORSCHLAG: Jordan Rodrigues

Du kennst die schmutzigen Straßen des Districts vermutlich besser, als die meisten Anderen - nachdem dein Vater eure Familie verlassen und dich bei deiner schwer depressiven Mutter alleine gelassen hat, war jeder Tag ein Kampf ums Überleben. Trotz den seelischen Problemen deiner Mutter und dem knapp bemessenen Geld, ermöglichte sie es dir durch mehrere Nebenjobs, eine Tanzschule zu besuchen. Sie selbst war, in ihren besseren Jahren, Balletttänzerin gewesen und wollte dir ihre Leidenschaft dadurch näherbringen. Doch als deine Mutter vor ein paar Jahren an Krebs erkrankte, hast du deine freie Zeit lieber damit verbracht, dich um sie zu kümmern. Immerhin gaben ihr die Ärzte nicht mal mehr ein Jahr. Nur wenige Tage vor ihrem Tod, nahm sie dir das Versprechen ab, dass du wieder Tanzen würdest. Und obwohl es dir verdammt schwer fiel, einfach mit deinem Leben weiterzumachen, nachdem du sie hast beerdigen lassen, wolltest du dein Versprechen ihr gegenüber halten. Immerhin hatte sie in ihrem Leben so viel für dich getan, so viel für dich geopfert - das wolltest du aus Egoismus nicht mit Füßen treten. Dank eines Stipendiums, in der Highschool gehörtest du zu den Jahrgangsbesten, konntest du Tanz und Musik studieren, und arbeitest nun seit knapp einem Jahr als Tanzlehrer in der Tanzschule. Der Job würde dich zwar sicherlich nicht reich machen, doch er macht dich glücklich.



Robert "Rob" Reeves • Mr. I know you want me • 39 Jahre • AVATARVORSCHLAG: Channing Tatum

Dein Leben glich schon immer dem einer wilden Achterbahnfahrt - normal war nie so ganz dein Ding, alles musste einen außergewöhnlichen Touch haben. Angefangen hat es bereits damit, dass du nach deinem überragenden Highschool Abschluss nicht zur Uni gegangen bist, sondern stattdessen eine Ausbildung zum Handwerker gemacht hast. Warum? Nun, du wolltest eben lieber richtig arbeiten, direkt mit anpacken und Geld verdienen. Allerdings musstest du schnell feststellen, dass man als Handwerker nicht die große Kohle macht. Durch einen seltsamen Vorfall landetest du schließlich bei einem Vortanzen - für einen Stripclub. Dass du eigentlich schon immer auf deinen Körper geachtet hast, kam dir nun zu Gute. Obwohl deine Bewegungen nicht außergewöhnlich gut waren, wollten sie dich haben. Beinahe 8 Jahre hast du nebenberuflich als Stripper gearbeitet. Dadurch hast du irgendwann bemerkt, dass dir das Tanzen mehr liegt, als der Handwerksbetrieb. Also hast du dich dazu entschieden, deine Karriere an den Nagel zu hängen. So bist du schließlich auch zur Tanzschule gekommen - mittlerweile bist du dort fest angestellt und gibst Kurse, die in eine recht erotische Richtung gehen.



Clarissa Nottingham • the newbie • 25 Jahre • AVATARVORSCHLAG: Alyson Stoner

Du kommst aus einer wahren Künstlerfamilie. Während deine Mutter ihre Leidenschaft im Malen von Bildern gefunden hat, ist dein Vater ein Virtuose auf dem Klavier. Dass somit das Künstlerische auch irgendwo in deinen Genen stecken musste, war klar. Recht früh bemerkten deine Eltern deinen unglaublichen Bewegungsdrang, weshalb sie dich beim Ballett angemeldet haben. Jahrelang hieß es für dich also - Tüll, Tränen und Plié. Dass du, je älter du wurdest, aber bemerkt hattest, dass das eben nicht dein Stil ist, hast du anfangs verschwiegen. Du wolltest deine Eltern nicht unglücklich machen, waren sie doch so stolz auf ihre kleine prima Ballerina. Doch immer häufiger hast du dich um deine Kurse gedrückt und bist stattdessen zur Hip Hop Klasse im nächsten Raum gegangen. Hier fandest du deine wirkliche Begabung. Es war, als ob dir der Rhythmus viel mehr liegen würde. Das Lächeln auf deinen Lippen war gar nicht mehr wegzudenken. Als dein Vater dann eine neue Anstellung in San Francisco bekam, hieß es allerdings: Heimat verlassen. Es war ein unglaublich schwerer Schlag für dich, deine ganzen Freunde und vor allem deine Heimat, New York, hinter dir zu lassen. Trost fandest du in der Musik. Aus Trotz gegenüber deinen Eltern, da sie dich aus deinem gewohnten Umfeld gerissen haben, hast du das Ballett aufgegeben. Stattdessen konnte man dich nun in den Parks von San Francisco antreffen, wo du deiner Leidenschaft nachgingst. Hier entdeckte dich auch Taylor Hennings, die dich zur Tanzschule brachte. Nach deinem Abschluss hast du dann angefangen, dort Kindern das Tanzen beizubringen.



Taylor Hennings • the good soul • 32 Jahre • AVATARVORSCHLAG: Briana Evigan

Eigentlich könnte man dich schon fast als Mutter Theresa höchst persönlich bezeichnen. Schon immer hattest du ein unglaublich großes Herz, obwohl du es nie wirklich leicht hattest. Deine Mutter hat dich alleine groß gezogen, weshalb ihr nie viel Geld hattet. Obwohl du schon immer ein herzensguter Mensch warst, blieben wahre Freunde aus - wer sich bestimmte Dinge nicht leisten konnte, wurde eben außen vor gelassen. Am Schlimmsten aber war für dich, dass deine Mutter die Tanzschule nicht bezahlen konnte, weshalb du dich heimlich in die Kurse geschlichen hast. Dass das auf Dauer natürlich nicht gut gehen konnte, muss wohl nicht erwähnt werden. Du wurdest der Tanzschule verwiesen, was dich allerdings nur darin bestärkte, mehr aus deinem Leben zu machen. Von da an fingst du an zu arbeiten - alles war gut genug, solange es Geld einbrachte. Einerseits wolltest du damit deine Mutter unterstützen, andererseits dir deinen großen Traum erfüllen - eine eigene Tanzschule eröffnen. Während dieser Zeit kam das Tanzen viel zu kurz für dich, aber du wusstest genau - um deinen Traum verwirklichen zu können, musste es sein. Mit 26 Jahren fandest du dann eine Anstellung in einer kleinen Tanzschule, die dich so gut bezahlte, dass du fast alle deine Nebenjobs an den Nagel hängen konntest. Du warst gerade 27, als deine Mutter verstarb. Ein Schicksalsschlag, der dich in ein tiefes Loch stürzte. Geplagt von Zweifeln und Schuldgefühlen, weil du in den letzten Jahren kaum für sie da gewesen bist, war es schließlich Clarissa Nottingham, die dich von deinen Zweifeln befreite. Du warst so fasziniert von ihr, dass du sie mit in deine Tanzschule nahmst. Mittlerweile bist du Teilhaberin der Tanzschule und planst, wenn du genügend Geld zusammen hast, diese zu übernehmen. Deine Vision? Kindern, die es sich nicht leisten können, das Tanzen beizubringen und ihnen den Spaß zu geben, den sie verdienen. Deshalb unterstützt du Clarissa auch gerne in ihrem Kursen. Selbst gibst du Hip Hop Kurse für Teenager und Erwachsene.



Benito McLaggen • Mr. I don‘t dance • 36 Jahre • AVATARVORSCHLAG: Rick Malambri

Früher einmal war Tanzen für dich etwas für Frauen. Selbst tanzen? Ganz sicher nicht. Lieber hättest du dir die Beine abgeschnitten und über die Golden Gate Bridge geschmissen. Deine Welt war eher Football, immerhin warst du in der Schule das Sternchen der Mannschaft. Jedoch bist du Recht schnell auf den Boden der Tatsachen geschmissen worden, als ein Talentscout nicht dich, sondern deinen besten Freund ansprach. Der bekam daraufhin all das, was du dir erträumt hattest - das Sportstudium, den Platz in einer namenhaften Mannschaft, den Ruhm. Du hingegen bekamst deinen verhaltenen Abschluss in die Hand gedrückt. Mit keiner Aussicht auf ein Studium und dem Druck deiner Eltern im Nacken, dir einen Job zu suchen, nahmst du zunächst alle möglichen kleineren Jobs an. Arbeiten an der Tankstelle? Burger braten bei McDonalds? Für nichts warst du dir zu schade, solange du dadurch Ruhe vor deinen Eltern hattest und das elterliche Nest verlassen konntest. Aber glücklich machte es dich nicht unbedingt. Die Gewissheit, dass nie etwas aus dir werden würde, stürzte dich in eine seltsame Stimmung. Es war mehr ein Zufall, dass du dann letztendlich bei der Tanzschule gelandet bist - die Stelle des Hausmeisters war nämlich frei und da die Bezahlung mehr als stimmte, lehntest du den Job natürlich nicht ab. Außerdem - wer sah den Bräuten nicht gerne beim Tanzen zu? Schon bald hast du dich aber selbst dabei erwischt, wie du angefangen hast, dich zur Musik zu bewegen. Schwachsinnig, aber das Schicksal schien es so zu wollen. Ob dich irgendwann jemand dabei erwischt, wie du nach der Arbeit noch in den Räumen bist und dich beim Tanzen sieht?



Bella Noir • Primadonna • 29 Jahre • AVATARVORSCHLAG: Kathryn McCormick

Tanzen hatte für dich schon immer etwas faszinierendes. Vollkommen fasziniert sahst du vor dem Fernseher, wenn mal wieder eine Tanzshow lief - wie die sich bewegen konnten! Deine Eltern konnten deine kleinen Träumereien nicht verstehen. Sie selbst waren Geschäftsmenschen, für diese Art von Kunst fehlte ihnen einfach das Verständnis. Deshalb lehnten sie auch anfangs deinen Wunsch ab, eine Tanzschule zu besuchen. Allerdings warst du schon immer ein sehr zielstrebiger Mensch. Kurz - du hattest einfach nicht locker gelassen. Fast ein halbes Jahr betteln später, erschien dein Name auf dem Anmeldeformular für einen Ballettkurs. Schon in den ersten Stunden konnte man sehen, wie du quasi aufgeblüht bist. Obwohl du es bisher nur aus dem Fernsehen kanntest, hast du deine gesamte Leidenschaft hineingelegt, um immer besser zu werden. Das mussten irgendwann auch deine Eltern einsehen - du warst in dem Punkt einfach anders als sie. Mit 18 führte dich dein Weg also zur Juilliard School in New York. Und von dort auf einige Bühnen. Du warst gut, wirklich gut. Doch je länger du versuchtest bei den ganz Großen mitzuspielen, desto mehr gingst du daran kaputt. Der Druck wurde immer größer, immer mehr Leistung wurde gefordert. Du warst 24, als du die Sache an den Nagel gehangen hast - du konntest es einfach nicht länger. Also kamst du zurück nach San Francisco. Und was machte man als gescheiterte Ballett-Tänzerin? Genau, Lehrerin werden. Die Schule nahm dich mit Kusshand auf und seitdem sind deine Kurse immer gut gefüllt, immerhin ist dein Name in bestimmten Kreisen einfach bekannt. Für dich spielt das aber keine Rolle - du liebst deine Arbeit und hast deine Leidenschaft zum Tanzen wiedergefunden.



Coleen Rutherford • the diva • 38 Jahre • AVATARVORSCHLAG: Jessica Alba

Du bist jemand, den man lieber nicht zum Feind haben möchte. Schon von klein auf wusstest du, was du wolltest - und vor allem wie du da ran kommst, ohne Rücksicht auf andere. Du bekamst eben immer das, was du wolltest. Etwas, was dir auch deine Eltern immer predigten und vorlebten. Als du dann deine Leidenschaft zur Musik und dem Tanz entdeckt hast, gab es für dich kein Halt mehr. Du fandest eine Truppe, die dich aufnahm. Ihr hattet einige Tanzwettbewerbe erfolgreich bestritten, bevor sie dich mehr oder weniger rausschmissen, weil sie deine divenhaften Züge nicht mehr ertrugen. Du sahst das natürlich ganz anderes und hast dir selbst gesagt - dann eben eine Solo Karriere. Und es lief gut. Du wurdest Teil einiger namenhaften Musikvideos. Stars rissen sich geradezu um dich. Für dich eine Ehre, die du aber nur als all zu selbstverständlich nahmst. Doch Hochmut kommt bekanntlich vor dem Fall. Eins deiner Musikvideos floppte, aber nicht nur das, es wurde aus Plagiatsgründen sogar fast vor Gericht gezerrt. Du hattest dich einer Choreo deiner alten Crew bedient, die das nicht so toll fand. Von da an wollte dich niemand mehr haben. Mit einem Mal ohne Job, musstest du dir etwas Neues suchen. Da du das Tanzen nicht hinter dir lassen wolltest, wurdest du Lehrerin in einer Tanzschule. Dort terrorisiert du nun deine Kollegen und hin und wieder auch deine Schüler. In deinem Job kann dir allerdings niemand etwas vormachen - denn du bist verdammt gut darin. Und das weißt du auch genau.



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