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FEMALE » {OTHERS} - SOMEONE YOU NEED IN YOUR LIFE

#1

{OTHERS} - SOMEONE YOU NEED IN YOUR LIFE

in FEMALE 16.08.2019 18:18
von FOUR ONE FIVE • Besucher | 1.118 Beiträge
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#2

RE: {OTHERS} - SOMEONE YOU NEED IN YOUR LIFE

in FEMALE 16.08.2019 18:40
von Marisya Novak | 1.597 Beiträge

» I may not be perfect but I am myself. «

» NAME • ALTER • BERUF • GESELLSCHAFTSSCHICHT • ZUGEHÖRIGKEIT «
Marisya Novak • 23 Jahre • Kunst Studentin • Oberschicht • Bewohnerin


» LET ME TELL YOU... Novak - ein Name der in Polen zu den oberen Hundert zählt. Schon seit Jahrzehnten machte sich die Familie in der Pharmazie einen Namen, häufte dabei Unmengen von Geld an. Vielleicht auch gerade, weil der Vater ein Händchen für besondere Geschäfte hatte. Bei jedem noch so kleinen Deal mit einer kriminellen Person war er der Erste, der etwas anbot. So kam es auch das die Familien Sweeney und Novak schon immer eng verbunden war. Marisja wurde als letztes Kind der Novaks geboren. Der krönende Abschluss einer allzu bekannten Familie. Dieser Bekanntheitsgrad war es auch, der dafür sorgte das Maris Leben von klein auf an von einer Sache bestimmt war Leistung. Ballett, Klavierunterricht, reiten, neue Sprachen lernen. Wurde sie schon in der Schule absolut gefördert, gönnte man dem kleinen Mädchen auch am Nachmittag keine Ruhe. Ständig wurde von einem Termin zum nächsten gehetzt. Dabei ging allerdings eine unglaublich wichtige Sache verloren. Liebe und Wertschätzung fehlten in der Erziehung der Kinder vollkommen. Doch mit der Pubertät begann auch Mari gegen die strengen Regeln und den goldenen Käfig zu kämpfen. Ihre Noten wurden zunehmend schlechter, sie tauchte manchmal tagelang nicht zu Hause auf. Sie trank, nahm Drogen und begann so ungefähr jede Jugendsünde, die man sich vorstellen kann. Der Höhepunkt der Geschichte war wohl, dass sie bei einem wichtigen Event sturzbetrunken auftauchte. Nicht nur das. Mari hatte sich wenige Stunden zuvor noch eine Glatze rasiert. Ihre Eltern verloren vollkommen die Nerven und setzten das gerade 16-Jährige Mädchen noch am selben Abend in einen Flieger nach Polen steckten. Investierten ihre Eltern unglaublich viel Geld damit ihrer Tochter auf der dortigen Elite Privatschule ihren Abschluss machte. 2 Jahre pure Hölle für die junge Frau. Unterricht, Förderung, Benimmkurse und keinerlei Freiheiten. Schnell lernte Mari eine Maske zu tragen. Ihre Mitschülerinnen litten unter ihrem bösartigen Verhalten, bei ihren Lehrern galt als sie als absolute Musterschülerin. Nachdem sie ihren Abschluss mit 1,0 als Jahrgangsbeste bestanden hatte, durfte sie auch zurück in die USA. Dort schrieb sie sich für ein Kunststudium ein, ebenso trat sie der Beta Rho Zeta bei. Ihr Spiel hat Mari inzwischen perfektioniert. Trägt sie heute immer noch die Maske der gut erzogenen Tochter, jedenfalls so lange ihre Eltern in der Nähe sind. In der Uni allerdings ist sie wohl gleichermaßen gefürchtet und geliebt, hat sich ihre skrupellose Art und Weise doch nach kurzer Zeit ausgezahlt und sie stieg zur Vizepräsidentin der Verbindung auf. Mari wartet nur darauf das die momentane Präsidentin ihren Abschluss macht und die Polin ihren Platz einnehmen kann. Darauf das all diese Dinge die Mari tut und für welche ihr Name bekannt ist, nur Selbstschutz sind, kam nur eine einzige Person - ihre große Schwester Dajana. Einzig und allein in ihrer Gegenwart ist die junge Frau dazu in der Lage so zu sein, wie sie wirklich ist. Ein freundlicher, offener und vor allem hilfsbereiter Mensch. Ist ihr eigentliches Wesen doch von vielen Ängsten behaftet. Die Angst vor dem alleine sein, die Angst vor Nähe. Einer der Gründe warum Mari nicht in der Lage ist eine ernsthafte Beziehung zu führen. Bis auf lockere Bettgeschichten gab es bisher wenige Menschen in ihrem Leben der sie wirklich berührte. Egal welchen Typ Mann ihre Eltern ihr vorsetzten. Bisher hatte Mari alle Kerle wieder erfolgreich verjagt.



» SCHREIBSTIL [] Erste Person ; [] Dritte Person ; [X] Beides möglich

» MY MIRROR SAYS Maggie 'perfect' Lindemann



» LET ME GIVE YOU AN EXAMPLE
HIER IST PLATZ FÜR EINE SCHREIBPROBE


» Take my hand. Together we can rule the world. «

» YOU ARE bitch, please die.

» NAME • ALTER • BERUF • GESELLSCHAFTSSCHICHT • ZUGEHÖRIGKEIT «
XXX {darf gern mit einem Familien Gesuch verbunden werden} • 22-25 Jahre • Studentin • Oberschicht • Bewohnerin/Präsidentin der BETA RHO ZETA


» OUR STORY HAS JUST BEGUN... Du bist, ähnlich wie ich, schon ewig Mitglied der Verbindung. Deine Aufnahmeprüfung hast du mit Bravur bestanden und dich schnell zur Präsidentin der Verbindung hochgearbeitet. Du bist so gefangen in deiner Suche nach Macht und Anerkennung, das du gar nicht erkennst wie viele der Mitglieder ein ernsthaftes Problem mit dir haben. Genau das habe ich für mich genutzt und langsam alle Mitglieder um mich gescharrt - mit nur einem Ziel: dich von deinem Thron zu stürzen. Natürlich gibt es noch 1-2 Menschen die dir loyal zur Seite stehen. Genau diese Menschen haben dir von den neusten Geschehnissen in der Verbindung erzählt. Was wirst du tun? Immerhin darfst du mich, nicht grundlos, aus der Verbindung werfen. Allerdings fühlst du dich auch absolut bedrängt und wirst langsam panisch.



» YOU SHOULD LOOK LIKE deine Wahl.

» GIVE ME AN EXAMPLE [] Probeplay [x] Post aus Sicht des Charakters [] Alter Probepost [] Kein Probepost notwendig
[style=font-size:8pt]Falls du schon eine Idee für einen Probepost/ein Probeplay hast, darfst du diese ebenfalls sehr gerne nennen.


» SOME FAMOUS LAST WORDS... Wir freuen uns schon "sehr" darauf, dich in unseren Reihen zu begrüßen. Bitte sei dir bewusst, das es gerade zwischen Mari und XX oft knallen wird - daher wäre ein PB schön, die Charakter und PB trennen kann.



zuletzt bearbeitet 20.08.2019 10:49 | nach oben springen

#3

RE: {OTHERS} - SOMEONE YOU NEED IN YOUR LIFE

in FEMALE 18.08.2019 13:30
von Lennon Huxley | 924 Beiträge

» I may not be perfect but I am myself. «

» NAME • ALTER • BERUF • GESELLSCHAFTSSCHICHT • ZUGEHÖRIGKEIT «
Lennon Reese Huxley • 26 • Drugdealer • Unterschicht • Freie Kriminelle


» LET ME TELL YOU... Am 04. Februar, 26 Jahre zuvor, erblickte der aufgeweckte, blonde Junge einige Wochen vor dem errechneten Geburtstermin das Licht der Welt. Geboren wurde er etwas entfernt seiner heutigen Heimatstadt, nämlich in Las Vegas. Interessanter Fakt am Rande: In seinen Genen stecken väterlicher Seite kanadische Wurzeln. Auch wenn seine Eltern erfreut waren den ersten gemeinsamen Sohn nach einer schwierigen Schwangerschaft endlich in den Armen halten zu können, wärte das Glück nicht lange. Die Beziehung des noch recht jungen Paares ging angesichts der Herausforderung das kleine Energiebündel durchzufüttern und zu erziehen, nach und nach in die Brüche. Kurz nach seinem dritten Geburtstag trennten sie sich, sodass er so etwas wie ein geordnetes Leben gar nicht wirklich kennenlernte. Während seine Mum sich aus dem Staub machte, blieb Lennon bei seinem Vater in der neuen Heimat San Francisco. Okay, in keiner Familie läuft alles perfekt und ein Scheidungskind zu sein versaut einem noch nicht die Zukunft. Aber die Geschichte geht weiter...

Träume sind Schäume
Als "einfach" kann man die Kindheit, wie er sie erlebte nicht gerade bezeichnen. Doch es härterte ihn auch ab. Der liebenswerte Chaot ist von Kindesbeinen an daran gewöhnt sich selbst zu versorgen. Nicht immer mit legalen Mitteln. Sein Dad nahm die Vaterrolle nicht besonders ernst. Ihr kennt alle Charlie Sheen? In ihrer kleinen 2 Zimmer-Wohnung ging es manchmal heftiger zu, als auf einer Las Vegas Hangover Party. Und Klein-Lennon mittendrin. Zweifelsohne nicht das richtige Umfeld für ein Kind. Was für andere spaßig klingen mochte, wurde über die Jahre hinweg zu einem echten Problem. Aus nächster Nähe musste er mit ansehen wie sein Dad immer weiter absackte, ohne etwas dagegen unternehmen zu können. Ihr ganzes Budget, dass ohnehin nicht sehr üppig war, ging für Alkohol drauf. Die Verpflegung und Erziehung des Kleinen wurde unwichtig. Weil die Situation daheim langsam aber sicher unerträglich wurde, blieb Lennon immer öfter von zu Hause fern, klaute, trieb sich spät nachts draußen rum. Leider blieb sein Treiben von dem langen Arm des Gesetzes nicht unbemerkt. Während man sich als Kind mit einem gezielt eingesetztem Welpenblick und spitzbübischen Grinsen aus heiklen Situationen herausmanövrieren konnte, zog dieser Charme als Teenager nicht mehr. Ein halbes Jahr Jugendknast für Diebstahl und Brandstiftung war die Krönung des Ganzen.
In der Schule hatte er nie viele Freunde. Eines Tages geriet er in eine Auseinandersetzung mit den falschen Leuten. Eigentlich war er nur zur falschen Zeit am falschen Ort. Das Ganze hätte sicher sehr übel für ihn geendet, aber zu seinem Glück bekam er unerwartete Unterstützung: X tauchte auf und stand ihm zur Seite. Seit diesem Tag sind die beiden sehr gut befreundet.
Lennon kann eine große Klappe haben, hat aber ein mindestens genauso großes Herz. In der Schule zeigte er einigermaßen gute Leistungen, wahrscheinlich hätte sein Schulabschluss besser ausfallen können, wenn er nicht so leicht ablenkbar wäre. Von Regeln hält der nunmehr 26jährige immerhin nicht viel. Die miesen Verhältnisse, in denen er aufwuchs, das Umfeld von Kriminalität und Drogen, sorgten rasch dafür, dass er bald selbst auf die schiefe Bahn geriet.


Im Hier und Jetzt
Im Anschluss an die Highschool schlug er sich vor allem mit Gelegenheitsjobs durch. Sei es als Taxifahrer, Burgerbrater oder Nachtwächter. Das Verhältnis zu seinem Vater hat sich mittlerweile wieder etwas gebessert. Hat er nicht gerade mit seinen eigenen Problemen zu tun, hilft er ihm dabei die Sucht zu bekämpfen, denn trotz allem, was geschehen ist, liebt er seinen Dad. Wo seine Mum steckt, weiß Lennon zum aktuellen Zeitpunkt nicht. Dennoch geht im Familie über alles. Inzwischen beschränkt sich seine Haupteinnahmequelle auf den Handel mit selbsthergestellten Drogen, die er gemeinsam mit seiner Partnerin vor allem an College-Kids vertickt. Ihr Geschäftskonzept ist einfach, aber erfolgreich: sie bedienen sich dem Cyberfortschritt um ihre Waren ans Volk zu bringen. Ein kleines Programm, dass sich jeder downloaden kann, ein paar Mal tippen und wenig später hält der Käufer ein Tütchen mit bunten Pillen in der Hand.



» SCHREIBSTIL [] Erste Person ; [X] Dritte Person ; [] Beides möglich

» MY MIRROR SAYSColson Baker aka Machine Gun Kelly



» LET ME GIVE YOU AN EXAMPLE
HIER IST PLATZ FÜR EINE SCHREIBPROBE


» Take my hand. Together we can rule the world. «

» YOU ARE wifey

» NAME • ALTER • BERUF • GESELLSCHAFTSSCHICHT • ZUGEHÖRIGKEIT «
deine Wahl • 23 • deine Wahl • Mittelschicht • Bewohnerin; Studentin (gerne auch in einer Studentenverbindung)


» OUR STORY HAS JUST BEGUN... What happens in vegas stays in vegas... Den Spruch haben wir doch alle schon einmal gehört. Vor 2 Jahren lernten wir uns eines Nachts in Sin City kennen. Lennon hat alte Freunde besucht, du hast deinen 21. Geburtstag gefeiert. Zusammen haben wir ordentlich einen über den Durst getrunken und die Stadt unsicher gemacht. Es war als kennen wir uns nicht erst seit ein paar Stunden, sondern bereits viel länger. Du hast sofort meinen komischen Humor verstanden und sogar noch einen draufgesetzt. Man könnte sagen ein unvergesslicher Abend, doch trat aufgrund unseres Alkoholkonsums genau das ein - Filmriss. Am nächsten Morgen wurde Lennon nicht nur mit einem fetten Kater, sondern mit einem Ring am Finger wach und fand anhand der Polaroids auf dem Hotelzimmerboden recht schnell heraus, dass die gemeinsame Partynacht in einer der berühmten kleinen Kapellen endete. Was wie der Plot einer dummen Komödie klingt, wurde für uns Realität. Unser "Eheglück" hielt jedoch nicht lange. Beim peinlichen Frühstück fanden wir heraus, dass wir beide aus San Francisco stammen, weswegen es gar nicht so einfach war getrennter Wege zu gehen. Genau so schnell wie unsere Blitzhochzeit in der Kapelle wollten wir die Ehe jedoch beide anulliert haben. Zurück in der Heimat ließen wir uns daher von einem Richter in SF scheiden. Damit sollte die Sache gegessen sein, doch wie sagt man so schön - man sieht sich immer zweimal im Leben.
Besonders dass du den gleichen Campus wie meine Freundin besuchst, dürfte noch für einige Aufregung sorgen, da diese nichts von diesen Geschehnissen weiß.



» YOU SHOULD LOOK LIKE Dir überlassen, sollte aber schon nach Frau und nicht nach Disneysternchen aussehen. Ob blond, braun, rothaarig, tätowiert oder nicht, ist mir völlig egal. Du musst dich wohlfühlen!

» GIVE ME AN EXAMPLE [] Probeplay [] Post aus Sicht des Charakters [X] Alter Probepost [] Kein Probepost notwendig
Falls du schon eine Idee für einen Probepost/ein Probeplay hast, darfst du diese ebenfalls sehr gerne nennen.


» SOME FAMOUS LAST WORDS... Eigentlich nur das, was jeder sich wünscht: langfristiges Interesse an dem Charakter, eine gewisse Aktivität, Kreativität und Rechtschreibkenntnisse sind auch nicht unwichtig. Dieses Gesuch darf selbstverständlich auch mit anderen kombiniert werden. Ich freue mich auf dich!



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#4

RE: {OTHERS} - SOMEONE YOU NEED IN YOUR LIFE

in FEMALE 02.09.2019 15:32
von Leopold Ark | 139 Beiträge

» I may not be perfect but I am myself. «

» NAME • ALTER • BERUF • GESELLSCHAFTSSCHICHT • ZUGEHÖRIGKEIT «
Leopold Ark • 23 • Programmierer • Mittel-Oberschicht • Bewohner


» LET ME TELL YOU... Wo fängt man nur am besten an zu erzählen? Vermutlich am Anfang, dass wäre zumindest das einfachste. Also wollen wir doch mal mal.
Am 01. Juni im Jahr 1996 erblickte Leopold das Licht der Welt. Nach seinem Bruder, welcher 10 Jahre älter als er selbst war, wurde mit Leo die Familie komplett. Auch wenn seine Eltern mit ihm wirklich noch einmal spät ein Kind zur Welt gebracht hatten, bereute es niemand. Außer vielleicht Leopold selbst, den durch das vorangeschrittene Alter seiner Eltern kamen sie auf diesen wundervollen Namen. Doch leider konnte man sich dies nicht wirklich aussuchen. Die Familie Ark war wirklich wundervoll. Harmonie war hier stets an oberster Stelle, den jeder respektierte jeden. Etwas, was leider heutzutage nicht mehr normal zu sein schien. Dies musste Leo in all seinen Lebensjahren bereits erfahren. Doch weiter beim Beginn. Leo wuchs unter normalen Umständen auf. Seine Eltern und auch sein großer Bruder versuchten wirklich alles um ihm ein gutes Leben zu verschaffen. Auch wenn [xxx] 10 Jahre älter war als er selbst, so war er doch immer für seinen kleinen Bruder da. Während andere Jungs wohl neben der Schule noch in Sportvereinen unterbracht wurde, hatten seine Eltern andere Pläne mit Leopold und steckten ihn ins Ballett..
Die Kindheit hatte er mehr oder minder ohne viel Sticheleien umbekommen, doch leider kamen auch irgendwann alle anderen Kinder in die Pubertät und bemerkten den doch recht anderen Erziehungsstil seiner Eltern. Wo die Beiden Softwareentwickler doch eigentlich wirklich mit guten Namen in der Presse auftauchten, waren sie eben bei der Erziehung ein wenig speziell. Allem voran eben die Wahl der Hobbys von Leopold. Doch der junge Mann lernte mit all den Jahren für sich selbst einzustehen und sich nicht in eine Norm quetschen zu lassen. Er hatte gefallen an dem Ballett gefunden und tanzte weiterhin gerne, egal was alle anderen sagten. Neben dem Ballett ging er trotzdem gerne zum Sport, entdeckte den Parcour lauf für sich und schloss so einige Kontakte. Man könnte meinen, der junge Leo war vielschichtig. In all den Jahren merkte er, dass er in die Fußstapfen seiner Eltern treten wollte und versuchte sich schon früh daran am Computer zu arbeiten. Meist sah dies in endlos langen Sessions Diablo aus. Er wurde zu einem kleinen Nerd, welcher jedoch keine Scheu hatte mit anderen Menschen in Kontakt zu treten. Eine Seltenheit, doch kein Unikat - wo doch [xxx] ebenso wie er war. Mit seinem Bruder zusammen erlebte er eine Menge und sie zockten gemeinsam in einer Online Community Nächtelang. Auch mit seinem 16ten Geburtstag änderte sich nicht viel im Leben von Leo. Er stand mit beiden Beinen fest im Leben, hatte Freunde welche in so hinnahmen wie er war und er begann eine Ausbildung zum Programmierer in der Firma seiner Eltern The Ark. Eine Firma, welche eine ganz neue Art von Spielsystem auf den Markt bringen wollte. Eine Spielart, für welche Leo absolut einstand und daher unterstütze wo er nur konnte.
Das Leben von Leopold war also nicht besonders aufregend, zumindest nicht in der Art und Weise wie viele es annehmen sollten. Er war ein junger Mann, welcher einfach immer zu dem einstand was er tat. Er ließ sich nicht in eine Schublade drängen und versuchte immer sich selbst treu zu bleiben. Egal wie viel Prügel er in der Schule eingesteckt hatte aufgrund von seinen Hobbys oder ähnlichen Dingen. Er wusste, was ER wollte und alles andere war ihm unwichtig. 2019 stand er nun also wirklich fest am Boden. Eine eigene kleine Wohnung, einen guten Job den er liebte und seine Hobbys welche ihn noch heute durch das Leben begleiteten. Ballett gehörte auch noch heute dazu, wobei er begonnen hatte mit anderen Tanzrichtung einen ganz eigenen Stil zu entwickeln. Ebenfalls zu seinem Hobby gehörte das Spiel Diablo, wo er noch heute gemeinsam mit [xxx] in einer Onlinegemeinde zusammen die Nächte zum Tag machte.



» SCHREIBSTIL [] Erste Person ; [X] Dritte Person ; [] Beides möglich

» MY MIRROR SAYS Tom Holland



» LET ME GIVE YOU AN EXAMPLE
HIER IST PLATZ FÜR EINE SCHREIBPROBE


» Take my hand. Together we can rule the world. «

» YOU ARE bitch. dahinten steht einer!

» NAME • ALTER • BERUF • GESELLSCHAFTSSCHICHT • ZUGEHÖRIGKEIT «
xxx • 20-25 • was immer du sein willst. • Mittelschicht • Bewohner, Recht und Ordnung? [bitte nichts kriminelles]


» OUR STORY HAS JUST BEGUN... Wie haben wir uns kennen gelernt? Das ist einfach... Online. Und zwar beim Online Game Diablo. Wir haben zusammen mit meinem Bruder und noch einer weiteren Person (vielleicht ja auch ein Verwandter von dir oder aber ein Freund von dir?) eine kleine Gruppe eröffnet, welche sich regelmäßig zum zocken trifft. Fotos oder ähnliches haben wir nicht verschickt, irgendwie mochten wir den Gedanken uns nicht auf diese Art und Weise zu kennen. So konnten alle Vorurteile draußen bleiben. Wir Skypen viel während wir zocken und so haben wir eben den Kontakt zueinander gefunden.

Nun kommt der Tag, an welchem du plötzlich nach SF ziehst. Wo du vorher gewohnt hast bleibt dir überlassen. Vielleicht ja sogar in einer anderen Zeitzone? Doch plötzlich stehen wir uns im Supermarkt gegenüber...erkennen tun wir uns durch unsere Stimmen. Es ist Merkwürdig und doch... unglaublich.
Ob wir uns wohl ebenso verstehen, wenn wir nicht den Computer zwischen uns haben?



» YOU SHOULD LOOK LIKE Zendaya Coleman wäre mein fav, aber du kannst dir dein Gesicht auch aussuchen.


» GIVE ME AN EXAMPLE [] Probeplay [] Post aus Sicht des Charakters [X] Alter Probepost [] Kein Probepost notwendig
Falls du schon eine Idee für einen Probepost/ein Probeplay hast, darfst du diese ebenfalls sehr gerne nennen.


» SOME FAMOUS LAST WORDS... Ich bin froh dass du es bis hier her geschafft hast. Hier kommen wir nun nämlich zu den Dingen, welche mir wirklich wichtig sind: Hab Spaß! Die Rolle ist mir wichtig! Natürlich würde ich mich freuen, wenn die beiden Charas miteinander harmonisieren, doch habe ich das Gesuch extra nicht unter LOVE gepackt, weil ich es auch nicht aufzwingen mag. Wenn wir uns super verstehen aber merken das es niemals in diese eine Richtung gehen soll, dann ist das auch vollkommen okay. Wichtig ist mir einfach, das du und auch ich mich wohl in unseren Rollen fühlen und wir Spaß miteinander haben können.
Sei aktiv (was nicht bedeutet sei 24/7 da). Ich würde mir einen flüssigen Playfluss wünschen, damit unsere Story nicht auf der Stelle steht.

Bei Fragen, immer her damit Ich freu mich auf dich



      

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#5

RE: {OTHERS} - SOMEONE YOU NEED IN YOUR LIFE

in FEMALE 04.09.2019 09:15
von Fabienne Rose Archer | 1.145 Beiträge

» I may not be perfect but I am myself. «

» NAME • ALTER • BERUF • GESELLSCHAFTSSCHICHT • ZUGEHÖRIGKEIT «
FABIENNE R. ARCHER • TWENTY TWO • STUDENT/KIND OF DRUGDEALER • UPPER CLASS • FREIE KRIMINELLE


» LET ME TELL YOU... Sicherlich erwartet jeder eine romantische Liebesgeschichte, die als Krönung des Ganzen, ein Kind mit sich brachte, doch wird man dies, zumindest bei Fabienne, nicht hören, was vor allem an der einfachen Tatsache liegt, dass sie keine Ahnung hat, wer ihre Eltern eigentlich sind. Bereits wenige Tage nach ihrer Geburt wurde sie zur Adoption frei gegeben, worauf sie bei der Familie Archer, die annahm, sie könnten keine eigenen Kinder bekommen, landete. Ihnen mangelte es, rein finanziell betrachtet, an gar nichts, weswegen sie ihr Kind nicht nur mit Liebe, sondern auch Geld überschütteten. Bereits ein Jahr später folgte dann der Schock, denn das weibliche Oberhaupt der Familie war doch tatsächlich schwanger. Fabi erfreute sich also über ein kleines Geschwisterchen, welches den wunderschönen Namen Kalea tragen sollte. Sicherlich würden nun viele Kinder rumbocken, da sie nicht mehr der Mittelpunkt ihrer Eltern waren, doch traf dieser Fall bei dem Mädchen mit den großen Augen nicht ein. Zum einen war sie viel zu jung und klein, um wirklich zu realisieren, was eigentlich um sie herum geschah. Zum anderen war Fabi aber auch sofort Feuer und Flamme für die kleine Blondine mit den wunderschönen hellen, strahlenden Augen. Da ist es auch nicht sonderlich verwunderlich, dass Kalea und Fabi schnell ein Herz und eine Seele bildeten, ganz zur Freude ihrer Eltern. Leider hatten die Geschwister nicht allzu viel von ihrer Familie, denn leiteten ihre Eltern eine renomierte, bekannte und vor allem international vertretende Hotelkette, weswegen sie eigentlich ständig auf Achse waren. Kalea und Fabienne wuchsen immer weiter zusammen, denn hatten sie im Grunde nur einander. Um ihren Kindern wenigstens ein einigermaßen gutes Leben zu bieten, drückten sie den Beiden eine Kreditkarte in die Hand, welche kein Limit besaß und überhäuften sie mit teuren, luxuriösen Geschenken. Im Gegenzug dafür erwarteten sie allerdings gute Noten und ein fehlerfreies Auftreten in der Öffentlichkeit, denn konnte sich die Familie Archer keine negative Publicity leisten, da dies auf ihre mühsam aufgebaute Hotelkette zurück fallen würde. Dieses Leben langweilte sie ziemlich schnell, weswegen sie anfing, neue Dinge auszuprobieren, herum zu experimentieren und eben ihr Leben in vollen Zügen zu genießen. Parties, Drogen und Alkohol durften bei ihr nicht fehlen. Auch wenn die hübsche Blondine oftmals wirkt, wie eine stinkreiche, verzogene Göre, was sie durchaus sein kann, wenn sie es drauf anlegt, so sollte man sie dennoch nicht unterschätzen. Ihre guten Noten öffneten ihr alle Türen, weswegen sie sich für ein Informatikstudium entschied. Dass sie die einzige Frau in ihrem Kurs ist, stört sie herzlich wenig, denn bekommt sie somit das, wonach sie sowieso immer strebt; Aufmerksamkeit. Leider erfüllte sie auch ihr Studium nicht zu 100%, weshalb sie sich dazu entschied, gemeinsam mit Lennon, den sie mal auf einer Party kennen gelernt hatte, eine App zu entwickeln, über welche man seine Drogen ordern kann. Zusätzlich beinhaltet diese ein Bezahlsystem, was Käufer, als auch Verkäufer, schützt und somit die Anonymität wahrt. Um diese zu vertreiben, ist Fabienne eigentlich auf jeder Party anzutreffen. Immerhin muss sie doch immer neue Kunden und App-Nutzer an Land ziehen...[TBC]



» SCHREIBSTIL [] Erste Person ; [] Dritte Person ; [X] Beides möglich

» MY MIRROR SAYS NICOLA ANNE PELTZ



» LET ME GIVE YOU AN EXAMPLE
HIER IST PLATZ FÜR EINE SCHREIBPROBE


» Take my hand. Together we can rule the world. «

» YOU ARE FIRST LOVE AND HEARTBREAK

» NAME • ALTER • BERUF • GESELLSCHAFTSSCHICHT • ZUGEHÖRIGKEIT «
NAME • TWENTY TWO - TWENTY FIVE • XX • XX • DWELLER


» OUR STORY HAS JUST BEGUN... Normalerweise sagt man immer, dass die erste Liebe, die man für einen anderen Menschen empfindet, wird immer einen ganz besonderen Platz im Herzen tragen, doch bin ich mir in diesem Punkt leider nicht sicher.

Wir lernten uns in der Schule kennen und bildeten schnell ein Herz und eine Seele. Aus einer anfänglichen Freundschaft entwickelte sich irgendwann mehr, weswegen der erste Kuss nicht lange auf sich warten ließ. Oder das erste Mal, was wir miteinander teilten. Für mich war es tatsächlich so etwas wie Liebe auf den ersten Blick und ich dachte, dass du diese Gefühle ebenfalls für mich hegen würdest, doch hattest du vollkommen andere Absichten. Schon immer störte es dich massiv, kein Teil der Oberschicht zu sein, weswegen du alles versucht hast, um von der Mittelschicht endlich in diese aufzusteigen. Und da kam ich dir mit meinem Namen, der eigentlich alle Türen öffnete, gerade recht. Du hast also nur so getan, als würdest du etwas für mich empfinden, um endlich das zu bekommen, was dir – deiner Meinung nach – schon lange zustand: ein Platz zwischen den Reichen und Schönen. Für mich stellte es kein Problem dar, oft für dich mit zu bezahlen oder dich in diverse Clubs mitzunehmen, doch irgendwann wurde selbst ich misstrauisch. Da ich aber immer das Gute in den Menschen sehe, redete ich mir ein, dass alles zwischen uns in Ordnung sei und du mir niemals so etwas Schreckliches antun würdest. Jedenfalls bis zu dem Tag, an dem ich die Wahrheit erfuhr. Auf einer Party unserer Freunde hast du viel zu tief ins Glas geschaut, weswegen du XX von deinem Plan erzählt hast. Blöderweise hast du nicht mitbekommen, dass ich gerade hinter dir stand und somit alles, jedes noch so schmutzige, kleine Geheimnis, mitbekam. Für mich brach eine Welt zusammen, denn hegte ich wirklich ernsthafte, reale Gefühle für dich, während du mich, meinen Namen und mein Geld nur ausgenutzt hast. Zwar hast du danach versucht, es mir zu erklären, doch war für mich das Thema beendet.

Und nun, Jahre später, sehen wir uns auf einer Party wieder. Jedoch bin ich nicht alleine. An meiner Seite ist ein blonder, tätowierter Typ, mit welchem ich sehr vertraut umgehe. Was wird passieren? Bist du immer noch die Gleiche? Wirst du versuchen, deinen Plan fortzusetzen? Bereust du es?



» YOU SHOULD LOOK LIKE DEINE WAHL! Ich möchte an dieser Stelle niemanden vorgeben, weswegen du die freie Entscheidungsgewalt hast.

» GIVE ME AN EXAMPLE [] Probeplay [] Post aus Sicht des Charakters [XXX] Alter Probepost [] Kein Probepost notwendig
Falls du schon eine Idee für einen Probepost/ein Probeplay hast, darfst du diese ebenfalls sehr gerne nennen.


» SOME FAMOUS LAST WORDS... Im Grunde bleibt nicht mehr viel zu sagen, außer, dass ich mich "freue" dich zu sehen. Da dieses Gesuch, meiner Meinung nach, viel Spielraum lässt, kann es gerne mit Anderen kombiniert werden. Natürlich setze ich eine gewisse Aktivität voraus, doch ist das vermutlich selbstredend, denn wer möchte schon Jemanden haben, der sich auf das eigene Gesuch bewirbt, der inaktiv ist? Richtig, niemand.



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#6

RE: {OTHERS} - SOMEONE YOU NEED IN YOUR LIFE

in FEMALE 09.09.2019 11:17
von Christian Reynolds | 1.028 Beiträge

» I may not be perfect but I am myself. «

» NAME • ALTER • BERUF • GESELLSCHAFTSSCHICHT • ZUGEHÖRIGKEIT «
Christian Reynolds • born 92 • Dorgenkoch • Unterschicht {offiziell} • Surenos
Joyce Olivia Rodriguez • born 96 • Studentin + Hackerin • Oberschicht • Gossip Club - GAMMA KAPPA SIGMA


» LET ME TELL YOU... Es war der 31. Oktober als Christian Reynolds das Licht der Welt erblickte. Dicke Wolken hingen an diesem Tag über dem Krankenhaus, fast schon als wäre die Welt nicht glücklich über seinen neuen Erdenbürger, als wüsste die Welt wie viel gefährliches Potenzial in dem kleinen Bündel steckte. Die Reynolds und auch die Surenos empfangen den kleinen Jungen mit offenen Armen, Chris wuchs quasi mit 2 Familien auf. Doch schon früh viel auf das er anders als andere Kinder war. Chris interagierte nie viel mit Gleichaltrigen. Er zog sich zurück, baute alle möglichen elektronischen Geräte auseinander - er war quasi permanent gefangen in seiner eigenen Gedankenwelt. Trotz allem wurde er aber akzeptiert, seine Familie war seit Generationen Teil der Surenos. Nie wäre jemand auf die Idee gekommen Chris für seiner "Andersartigkeit" auszugrenzen. In der Schule fiel auch den Lehrern, auf das Chris anders war. Der zuerst vermutete Autismus stellte sich aber schnell als etwas anderes heraus. Chris war hochbegabt. Sein IQ übertraf den seiner Mitschüler um Weiten. Die Lehrer rieten den Reynolds Chris auf eine spezielle Schule zu schicken, konnten sie sich dies aber einfach nicht leisten. Eine Entscheidung mit Folgen. Die Unterforderung die Chris permanent verspürte deprimierte ihn, führte dazu das er immer mehr Unsinn in der Schule baute, besonders in der High School. Mitschüler die er fast im Klo ertränkte, ein Feuer im Chemielabor, Sex im Lehrerzimmer - um nur ein paar Vergehen aus seiner Akte aufzuzählen. Chris, dem jegliches Verständnis für Moral und Zwischenmenschliche Beziehungen fehlte, verstand nie warum seine Aktionen keinen Applaus ernteten, sie waren schließlich das Werk eines Genies. Nach der High School schrieb er sich für ein Chemie Studium ein, brach dieses aber nach 2 Semestern spontan ab und verschwand für ein halbes Jahr. Bis heute hatte er mit niemandem darüber gesprochen. Doch in den 6 Monaten fand eine Veränderung mit Chris statt. Er entschied sich doch dafür aktiv bei den Surenos mitzuwirken, zeitgleich kam das beste Meth auf den Markt, das die Stadt jemals gesehen hatte. Kleine blaue und klare Kristalle. Chris verheimlichte erst das er der Koch war der die halbe Stadt in die Sucht trieb. Erst Stück für Stück vertraute er sich seinem engsten Kreis an. Bis heute weiß nicht jeder Surenos von seinem "Nebenjob". In den letzten anderthalb Jahren überschlugen sich die Ereignisse. Die Mafia überfiel die Surenos, dabei wurde Chris angeschossen und starb fast an seinen Verletzungen. Was folgte war ein tiefgehende Medikamenten- und Alkoholsucht welche mit beinahe mit dem Tod und dem Aufenthalt in einer Entzugsklinik endete. Sein Bruder, der für ihn in den Knast gegangen war, tauchte wieder auf der Bildfläche auf und seine schwangere Schwester verschwand um sich und ihre kleine Familie zu schützen.


» LET ME TELL YOU... HW e l c o m e t o h e l l. Toller Titel, um etwas zu beginnen, oder? Nur leider muss gestehen, dass genau dieser am ehesten beschreibt, wie das Leben dieses Mädchens verlaufen ist. Doch beginnen wir am besten am Anfang. Es war kein besonderer Dezembertag als sie das Licht der Welt erblickte und doch sollte dieser als Tag, der alles veränderte, in die Geschichte eingehen. Nicht im positiven Sinne, versteht sich. Sie wurde in eine Familie geboren, welche noch nie allzu viel Geld besaß, doch spielte das eigentlich keine Rolle, denn war sie viel zu klein und jung, um materielle Dinge überhaupt ansatzweise zu schätzen. Schon in den ersten Jahren stellte sie das Leben der Familie Rodriguez komplett auf den Kopf, denn sah sie nicht aus wie ihre Mom, ihr Dad, oder aber ihr Bruder. Nein, ganz im Gegenteil sogar. Sie besaß helles, organes Haar und strahlende ebenfalls helle Augen, die sie zwar erscheinen ließen wie einen kleinen Engel, doch brachte sie nicht das gewünschte Stückchen Glück, welches man sich erhoffte. Leider entstand der Redhead bei einem Seitensprung ihrer Mutter, was sie auch gar nicht bestreiten konnte, denn sprachen jegliche optische Merkmale ihrerseits dafür. Als wäre das nicht schlimm genug gewesen, so entschied sich das weibliche Oberhaupt der Familie, jene von heute auf morgen zu verlassen, wodurch sie nicht nur ihre einstige große Liebe, sondern auch zwei Kinder zurückließ. Das männliche Oberhaupt der Rodriguez-Familie und somit auch der Vater von Ilian, konnte diesen Verlust nicht ertragen, weswegen er sich dem Alkohol hingab. Ilian, welcher selbst noch sein ganzes Leben vor sich hatte, kümmerte sich stattdessen um seine kleine Schwester und nahm dabei eine Art Vaterrolle ein. Er fungierte also nicht nur als Bruder, sondern auch als engster Vertrauter und Vater. Zumindest sofern es dem Jungen eben möglich war. Natürlich konnte ein Junge diese Bürde nicht alleine tragen, weswegen er sich immer öfter von zuhause wegschlich, wodurch die Surenos – eine Gang, die sich im Mission District befand – sich dem Mädchen annahm und es weitestgehend aufzog. Von dem Vater der „Familie“ konnte man nicht mehr allzu viel erwarten, außer, dass er weiterhin besoffen und immer unregelmäßiger zuhause erschien. Irgendwann gewöhnte sich nicht nur Ilian, sondern auch sie, an dieses Leben, sodass es fast schon normal wirkte, auch wenn das definitiv nicht war. Eines Abends als Ilian wieder bei seinen Freunden war, klingelte zu später Stunde sein Handy. An der anderen Seite der Leitung befand sich seine kleine Schwester, die kaum einen sinnvollen Satz hervorbrachte, denn hatte sie panische Angst um ihr Leben. Klingt wie ein schlechter Scherz? Ist es aber nicht. Der Rodriguez kam früher als ursprünglich geplant nach Hause, vollkommen besoffen und schnappte sich eine Axt mit der er auf das weinende, verängstigte Mädchen zuging. Zwar war es im Hause Rodriguez schon öfter zu körperlichen Auseinandersetzungen gekommen, doch nahm es für gewöhnlich nicht dieses Ausmaß an. Zumindest bis zu diesem Tag. Ilian ließ alles stehen und liegen, setzte sich in Bewegung und kam zum Glück noch rechtzeitig nach Hause, ehe sein Vater es schaffte, die Badezimmertür, hinter der sich die Rothaarige versteckte, vollkommen einzuschlagen. Ohne zu zögern schnappte sich der einzige Sohn eine Waffe und drückte ab, wodurch er zwar seiner keinen Schwester das Leben rettete, doch seinen Vater tötete. In einer Nacht und Nebelaktion packten sie ihre sieben Sachen und verschwanden aus San Francisco und hofften irgendwo komplett neu anfangen zu können. Ohne Geld und Perspektive erwies sich das allerdings als ziemlich schwierig, weswegen Ilian anfing zu klauen, um wenigstens etwas Essen für das Geschwisterpaar ranzuschaffen. Irgendwann kam jedoch der Engel in der Not und reichte ihnen die Hand. Die irische Mafia nahm sich dem Geschwisterpaar an, wodurch es ihnen möglich war, eine kleine Wohnung zu beziehen. Von nun an besaßen sie nicht nur ihre eigenen vier Wände, sondern auch fließendes Wasser, Strom und Essen. Das Pech verfolgte sie offenbar nicht mehr länger, weswegen sie nun endlich das bekamen, was ihnen so lange verwehrt blieb: ein richtiges Leben. Nach einer gewissen Zeit entschieden sich die beiden dazu wieder nach SF zu gehen, wodurch sie zwar wieder in der Stadt waren, in der sämtlicher Horror stattgefunden hatte, doch ließen sie sich davon nicht unterkriegen. Es lief sogar so gut für die beiden, sodass Ilian befördert wurde und sie in ein größeres Apartment ziehen konnten. Endlich schien alles Schlechte aus ihrem Leben verschwunden zu sein, wodurch sie ein Stückchen vom Glück erhielten. Das Schicksal war wohl auf ihrer Seite. Das blonde Mädchen holte ihren Schulabschluss nach und entschied sich für ein Informatikstudium. Auf ewig wird sie ihrem Bruder dankbar sein für das, was er für sie getan, aber auch aufgegeben hat. Genau deswegen schloss sie sich dem sogenannten Gossip Club an, wovon er allerdings – noch – nichts weiß. Ihr besonderes Augenmerk legte sie auf die Surenos, denn wollte sie jedes noch so schmutzige Detail über sie aufdecken, wodurch vor allem ihr Bruder endlich das erhielt, was er verdiente: Genugtuung. Natürlich vergaß sie niemals, dass sie sich – anfangs – um sie kümmerten, doch da ihr Bruder einen Sureno – seinen Vater – erschossen hatte, erhielt er den Titel des Verräters wodurch er, aber auch sie, Freiwild waren. Natürlich war die Gang auf Rache aus, doch würden sie diese nicht verüben können, da das Mädchen sonst sämtliche brisante Themen an die Öffentlichkeit bringen würde.



» SCHREIBSTIL [] Erste Person ; [] Dritte Person ; [x] Beides möglich

» MY MIRROR SAYS Cole Sprouse & Abigail Cowen



» LET ME GIVE YOU AN EXAMPLE
HIER IST PLATZ FÜR EINE SCHREIBPROBE


» Take my hand. Together we can rule the world. «

» YOU ARE polygamie wins

» NAME • ALTER • BERUF • GESELLSCHAFTSSCHICHT • ZUGEHÖRIGKEIT «
XXX {darf gerne mit einem Familiengesuch gekoppelt werden} • 22 - 25 Jahre • XXX • XXX • keine Mafia


» OUR STORY HAS JUST BEGUN... Diese Beziehung wird wohl von vielen kritisch betrachtet, von manchen sogar verurteilt. Aber wie soll man etwas verstehen, das man nicht selbst gelebt hat? Chris & Jo sind dir eigentlich eher zufällig auf einer Party begegnet, doch war Joyce trotz allem sofort fasziniert von dir. War es auch sie die Chris dazu überredete dich anzusprechen und dich schlussendlich mit zu ihnen nach Hause zu nehmen. Eine unvergessliche Nacht für alle Beteiligten folgte. Das peinliche hin und her am nächsten Morgen blieb aus. Eher noch verbrachtet ihr einige nette Stunden zu dritt bevor du schlussendlich nach Hause gegangen bist. Das alles ist inzwischen gute 1 Monat her und aus dem One Night Stand hat sich eine handfeste Affäre entwickelt. Keine Streitereien, keine Eifersucht. Du, Joyce und Chris ergänzt euch perfekt. Du akzeptierst das die 2 sowas wie eine Beziehung führen und sie dich für den besonderen Spaß im Bett dazu holen. Immerhin hat diese kleine Abmachung einige Vorteile für dich. Du erlebst die sexuellen Vorzüge beider Geschlechter, hast aber zeitgleich keine Verpflichtungen und bist ein freier Mensch.

Bleiben die Dinge so harmonisch? Oder entwickelst du doch ernsthafte Gefühle für einen der Zwei? Eine Tatsache die die ganze Idee eurer Lebensweise ins Schwanken bringen könnte. Wie es weitergeht würden wir gerne gemeinsam mit dir austüfteln



» YOU SHOULD LOOK LIKE deine Wahl - allerdings behalten wir uns das Vetorecht vor.

» GIVE ME AN EXAMPLE [] Probeplay [] Post aus Sicht des Charakters [x] Alter Probepost - auf den wir verzichten wenn uns deine Bewerbung überzeugt [] Kein Probepost notwendig


» SOME FAMOUS LAST WORDS... Wir suchen hier niemanden der nach 14 Tagen verschwindet, weil er sich ein Pair erhofft hat, wo definitiv keines gesucht wird. Die Dreiecksbeziehung soll für alle die schönen Dinge im Leben stehen - Sex, Freiheit, Selbstbestimmung. Natürlich bedeutet das nicht, das wir nur Harmonie suchen. Drama bringt der ganzen Geschichte noch die besondere Würze und ist von mir, als auch von Jo, gern gesehen.

Wir sind Member die gerne im Gb rumspringen, selbes wünschen wir uns von dir, natürlich ist dies keine Pflicht. Sei in der Lage ein Play weiterzuführen und bring bitte auch eigene Ideen ein.



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#7

RE: {OTHERS} - SOMEONE YOU NEED IN YOUR LIFE

in FEMALE 16.09.2019 19:54
von Berry Cavendish | 377 Beiträge

» I may not be perfect but I am myself. «

» NAME • ALTER • BERUF • GESELLSCHAFTSSCHICHT • ZUGEHÖRIGKEIT «
Berry Cavendish • 28 • Berater des Bosses der Surenos • Unterschicht • Surenos


» LET ME TELL YOU... Die dunkle Nacht im Jahre 1991 stellte nicht mehr länger nur den Beginn eines Neujahres da an dem die Raketen in die Luft geschossen wurden und ebenfalls den Einklang in ein neues Leben darstellte. Eine wunderschöne Vorstellung unter dem Feuerwerk ein Kind zu gebären, dass man lieben wird wie nichts anderes. Falsch. Ein Horror für die noch junge Mutter, welche unter den größten Schmerzen ihres Lebens das kleine Bündel aus ihrem Körper presste und durch die Anstrengung das vorbelastete Herz zur höchsten Anstrengung zwang. Ein Krankenhaus und damit der verbundene Kaiserschnitt, der auf Grund der Gesundheit wohl die bessere Entscheidung gewesen wäre, war nicht bezahlbar für die arme Familie, weswegen die Geburt des einzigen Sohnes gleichzeitig den Tod der Mutter bedeutete. Hätte sie ihn geliebt? Vermutlich. Anders als sein Vater. Bereits der erste Schrei hatte den jungen Mann so sehr genervt, dass er das frisch geborene Kind am liebsten hätte gegen die Wand geworfen damit es endlich Ruhe gab, denn hatte er keine Ahnung wie er mit dem unerträglichen Verlust umzugehen hatte. Ein schlechter Weg in einer Schicht der Gesellschaft, die es nicht erlaubte aufzusteigen, war geebnet, die ewigen Schuldgefühle gab es gratis dazu, denn immer, wenn das Oberhaupt der kleinen Familie mit dem Bündel in seinem Arm sprach, waren die Worte voller Missgunst und Hass. Hass, der durch die Wut kam, denn gab er ihm bereits im Babyalter die Schuld dafür, dass seine einzige Liebe verstorben war. Ganz Unrecht hatte er damit immerhin nicht, denn wäre der kleine Junge nicht geboren, dann wäre die Frau noch am Leben. Es schien für niemanden mehr eine Überraschung als man das dreijährige Kind schließlich in der Kühltruhe gefangen fand, schreiend, denn wurde die Luft immer enger während der Vater an einem Strick daneben hing. Alles deutete auf den absehbaren Suizid hin mit dem er sich und sein eigenes Fleisch und Blut auszulöschen versuchte. Eine Tat aus Hass und Verzweiflung, die zum Glück des kleinen Menschen nicht unentdeckt blieb. Sein Onkel fand ihn und nahm ihn ohne lange darüber nachzudenken auf. Er selbst konnte den Schmerz des Bruders nur all zu gut verstehen, denn war Frau mit Kindern erst vor kurzer Zeit abgehauen und der Schock und Schmerz saß noch immer tief. Und doch sah er es als seine Pflicht den kleinen Jungen aufzuziehen, sich um die Familie und den Sohn eines ehemaligen Sureños zu kümmern, waren sie mehr als nur einseitig eine Familie, denn auch er war bereits jahrelanges Mitglied. Eine Familientradition, wenn man es genau nahm, denn war jeder männliche Nachkommen ein Teil der großen Familie, gab seit jeher sein eigenes Leben für jene und würde keine Sekunde daran denken diese auch nur für eine kurze Zeit zu verlassen. Durchaus ein Fehler und doch fühlte es sich stets richtig an, weswegen es keinen Zweifel daran gab die Nachfahren ebenfalls in jene Richtung zu schubsen, sie so weit zu bearbeiten, dass sie selbst die Gedanken beherbergten und keinerlei Zweifel mehr im eigenen Wesen verankert war. Der wohl beste Grund, wieso der heranwachsende Junge in jener großen Familie aufwuchs, seine Gedanken sich stets um diese drehte und er alles dafür tun würde diese zu schützen. Er sah es bereits als kleiner Junge als seine Pflicht an auch der befreundeten Familie Reynolds stets zu unterstützen und damit auch seinem besten Freund in jedes Abenteuer zu folgen. Niemals würde er auch nur daran zweifeln dem Älteren in den Rücken zu fallen oder gar einen anderen Weg ohne ihn einzuschlagen. So vergingen die Jahre in denen der Unsinn immer weiter in die jungen Köpfe schlichen. Die Schule war nur noch zweitrangig gewesen, war ihm doch schnell klar, dass man auch ohne sehr gut Leben konnte und eine Zukunft mit Studium und hohen Job niemals für ihn vorbestimmt war also wieso sollte er sich anstrengen um etwas besseres zu werden, wenn er bereits die beste Version seiner selbst darstellte? Es gab keinen, wie ihm immer mehr bewusst wurde, wenn er dem langweiligen Gelaber der Lehrer lauschte, die uninteressanten Themen nicht einmal versuchte zu lernen und doch ein Interesse geweckt wurde. Die Biologie hatte sein Interesse geweckt oder besser gesagt, das was die Rauschmittel mit seinem Körper taten. Die ersten Versuche mit jenen begannen bereits im jungen Alter, gerade einmal 13 war er gewesen als die erste Pille den Weg in seinen Körper fanden und die Vergangenheit für einige Stunden auslöschte. Eine Genugtuung, die er so sehr brauchte umso mehr die Erinnerungen der Kindheit hoch kamen. Oder besser gesagt die eine Erinnerung, wie sein Vater ihn in die Truhe sperrte um ihn umzubringen und das Bild des leblosen Körpers, welcher seelenruhig von der Decke baumelte. Bilder, die ein Kind nicht hätte sehen sollten und seine Folgen für die Zukunft mit sich brachten. Schon seit er denken konnte hatte wurde er Nachts von Alpträumen gejagt, eine Verlustsangst hatte sich gefestigt und die Klaustrophobie entwickelte sich immer weiter, unaufhaltsam. So wurden im Verlauf der Zeit der Klassenraum zu einem Gefängnis der eigenen Panik, wenn die Wände durch den Stress näher zu kommen schienen und der Stuhl lauthals auf den Boden fiel ehe sich er große Teenager nach draußen schleppte, nach Luft ringen und mit Schweiß auf der Stirn. Es war ein Tag in der Schule als sein Lehrer sich dieser Flucht in den Weg stellte und damit eine der schlimmsten Panikattacken auslöste, die er jemals gehabt hatte, der ihn die Schule abbrechen lies und bereits ein Jahr später - mit 14 Jahren - den Sureños anschloss. Die einzig richtige Entscheidung, die er zu diesem Zeitpunkt traf und doch barg die Entscheidung gewisse Gefahren mit sich. War es ein Unfall oder doch gewollt als der Schlag sich gegen das Gesicht eines fremden Mannes richtete und dieser zu taumeln begann. Ein Fall, der tödlich endete, denn schlug sein Gegenüber auf einen Stein und erlitt eine Kopfverletzung, die jegliche Hilfe ablehnte und nur den Tod mit sich brachte. Panik stieg in dem jungen Mann auf, denn war er sich zu diesem Zeitpunkt sicher, dass sein Leben von diesem Tag an beendet war. Ein Leben im Knast schien unausweichlich, aber hatte ich Glück, denn war es mein Onkel, der mich verzweifelt mit blutbefleckter Kleidung fand und mir half den Leichnam zu beseitigen. Das wohl einzige Geheimnis, dass ich vor einem jeder Mann bewahrte und dessen Thema ein absolutes Verbot beinhielt jemals wieder darüber zu reden. Mit irgendwem. Ein Versprechen, dass ich meinem Onkel – oder wie ich ihn nannte Vater – gab und niemals brechen durfte. Aber wie verbarg man eine solche Erinnerung, ein verändertes Verhalten von einem glücklichen Jungen zu einem grimmigen Mann vor jemanden, der einen besser kannte als jeder sonst? Mit Aggression und Distanz bis sich die Person daran gewohnt hatte, dass man sich veränderte. Doch auch der nächste Schicksalsschlag lies nicht lange auf sich warten als der beste Freund anstelle für seinen Bruder ins Gefängnis kam und man selbst jegliche Zeit damit verbrachte sich um dessen Familie zu kümmern und ihn irgendwie wieder aus der Hölle zu bekommen, aber wie stellte man es an, wenn jeglicher Anklagepunkt stimmte und das Geständnis ehrlicher hätte nicht herüber kommen können? Genau gar nicht. Etwas, was ihn zunehmend zu schaffen machte und umso größer war die Erlösung als er seinen Bruder Jahre später nicht mehr nur durch eine Glasscheibe begrüßen konnte, sondern er in greifbarer Nähe vor ihm stand. Keiner würde verstehen, welche Last vom versteinerten Herzen fiel und welche Ruhe mit einem Mal in einen selbst einkehrte, wenn die Stütze wieder neben einem seinen Platz fand. Noch einmal würde er ihn nicht in dieses Höllenloch gehen lassen, das war für ihn klar und wenn es bedeuten würde, dass er das gleiche für ihn tat, wie er für seinen Bruder und somit der größte Alptraum wahrwerden würde. So bestand auch keinerlei Zweifel daran das Angebot des Beraters an seiner Seite anzunehmen und somit den hohen Drogenkonsum immer mehr geheim zu halten. Aber was passiert, wenn die Geheimnisse der Vergangenheit auftauchte und auf einmal jemand in das Leben trat, der unweigerlich mit dem ehemaligen Mord in Zusammenhang stand? Würden die Geheimnisse, die Ängste der vergangenen Tage endlich den Weg ans Licht finden oder noch immer in den Tiefen der Seele vergraben bleiben?



» SCHREIBSTIL [] Erste Person ; [] Dritte Person ; [x] Beides möglich

» MY MIRROR SAYS Steven R. McQueen


» LET ME GIVE YOU AN EXAMPLE
HIER IST PLATZ FÜR EINE SCHREIBPROBE


» Take my hand. Together we can rule the world. «

» YOU ARE die Frau, die mein Leben zerstört

» NAME • ALTER • BERUF • GESELLSCHAFTSSCHICHT • ZUGEHÖRIGKEIT «
Deine Wahl • 24-28 • Deine Wahl • Deine Wahl • nichts kriminelles


» OUR STORY HAS JUST BEGUN... Einiges kannst du bereits aus meiner Story entnehmen, aber um es noch einmal genauer zu definieren:
Es ist bereits einige Jahre her als dein Vater/Bruder/Onkel verschwunden ist und doch habt ihr die Suche niemals aufgegeben. Selbst nicht aus San Francisco kommend wusste ihr also nur, dass er genau zu dieser Stadt wollte. Der einzige Anhaltspunkt, den ihr hattet und doch konntet ihr nicht sicher gehen ob er jemals dort angekommen ist. Sein Auto stand noch immer bei euch in der Auffahrt, hatte er sich mit dem Zug auf den Weg zu seinem Ziel gemacht, weswegen es mein Glück war, dass daher keine Spuren vorhanden waren. Nach den etlichen Jahren als die Justiz den Fall bereits aufgegeben haben, konntest du noch immer kein Frieden mit diesem finden, weswegen du dich in die goldene Stadt wagst. Dort triffst du auf mich – ausgerechnet auf den Mann, der deinen Verwandten getötet hat und doch hast du keinerlei Ahnung wer vor dir steht. Die Lösung des Falles. Obwohl wir unterschiedlicher nicht sein konnten, deine Ansichten mir gehörig auf den Sack gingen, hattest du etwas Faszinierendes an dir und erst als wir einige Wochen Kontakt miteinander hatten, wusste ich was es war. Du sahst den Mann viel zu ähnlich und von dort an ging es mir nicht mehr länger darum dich so um mich zu haben, sondern ein Auge auf dich zu haben damit mein Geheimnis genau das blieb. Was sich jedoch noch ergeben wird und ob du es schaffst es heraus zu finden, kann nur die Zukunft wissen.



» YOU SHOULD LOOK LIKE du musst damit rumlaufen, aber behalte ich mir ein Vetorecht vor.

» GIVE ME AN EXAMPLE [] Probeplay [x] Post aus Sicht des Charakters [] Alter Probepost [] Kein Probepost notwendig
Falls du schon eine Idee für einen Probepost/ein Probeplay hast, darfst du diese ebenfalls sehr gerne nennen.


» SOME FAMOUS LAST WORDS... Da dieser Charakter sehr sehr wichtig für weitere Storyideen ist und auch für die Story ans ich bitte ich dich dieses Gesuch nur zu erfüllen, wenn du wirklich Zeit und Lust daran hast. Es bringt mir leider nichts, wenn ich alle paar Wochen wen neues suchen darf. Man kann mit mir als PB über alles reden und Kompromisse finden und habe ich auch habe ich höchstes Verständnis dafür, wenn das RL in die Quere kommt und man mal nicht so on sein kann. Dann wäre es nur lieb, wenn du Bescheid gibst, denn kannst du bei mir von selbigen ausgehen. Ansonsten ist es natürlich wünschenswert, wenn du nicht nur ihm am Arsch klebst, sondern dich frei bewegst und dir auch Kontakte aufbaust um diesen Fall zu lösen. Ich freu mich (mehr oder weniger) auf dich



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