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FEMALE » {OTHERS} - SOMEONE YOU NEED IN YOUR LIFE

#1

{OTHERS} - SOMEONE YOU NEED IN YOUR LIFE

in FEMALE 16.08.2019 18:18
von FOUR ONE FIVE • Besucher | 1.121 Beiträge
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#2

RE: {OTHERS} - SOMEONE YOU NEED IN YOUR LIFE

in FEMALE 16.08.2019 18:40
von Marisya Novak | 1.872 Beiträge

» I may not be perfect but I am myself. «

» NAME • ALTER • BERUF • GESELLSCHAFTSSCHICHT • ZUGEHÖRIGKEIT «
Marisya Novak • 23 Jahre • Kunst Studentin • Oberschicht • Bewohnerin


» LET ME TELL YOU... Novak - ein Name der in Polen zu den oberen Hundert zählt. Schon seit Jahrzehnten machte sich die Familie in der Pharmazie einen Namen, häufte dabei Unmengen von Geld an. Vielleicht auch gerade, weil der Vater ein Händchen für besondere Geschäfte hatte. Bei jedem noch so kleinen Deal mit einer kriminellen Person war er der Erste, der etwas anbot. So kam es auch das die Familien Sweeney und Novak schon immer eng verbunden war. Marisja wurde als letztes Kind der Novaks geboren. Der krönende Abschluss einer allzu bekannten Familie. Dieser Bekanntheitsgrad war es auch, der dafür sorgte das Maris Leben von klein auf an von einer Sache bestimmt war Leistung. Ballett, Klavierunterricht, reiten, neue Sprachen lernen. Wurde sie schon in der Schule absolut gefördert, gönnte man dem kleinen Mädchen auch am Nachmittag keine Ruhe. Ständig wurde von einem Termin zum nächsten gehetzt. Dabei ging allerdings eine unglaublich wichtige Sache verloren. Liebe und Wertschätzung fehlten in der Erziehung der Kinder vollkommen. Doch mit der Pubertät begann auch Mari gegen die strengen Regeln und den goldenen Käfig zu kämpfen. Ihre Noten wurden zunehmend schlechter, sie tauchte manchmal tagelang nicht zu Hause auf. Sie trank, nahm Drogen und begann so ungefähr jede Jugendsünde, die man sich vorstellen kann. Der Höhepunkt der Geschichte war wohl, dass sie bei einem wichtigen Event sturzbetrunken auftauchte. Nicht nur das. Mari hatte sich wenige Stunden zuvor noch eine Glatze rasiert. Ihre Eltern verloren vollkommen die Nerven und setzten das gerade 16-Jährige Mädchen noch am selben Abend in einen Flieger nach Polen steckten. Investierten ihre Eltern unglaublich viel Geld damit ihrer Tochter auf der dortigen Elite Privatschule ihren Abschluss machte. 2 Jahre pure Hölle für die junge Frau. Unterricht, Förderung, Benimmkurse und keinerlei Freiheiten. Schnell lernte Mari eine Maske zu tragen. Ihre Mitschülerinnen litten unter ihrem bösartigen Verhalten, bei ihren Lehrern galt als sie als absolute Musterschülerin. Nachdem sie ihren Abschluss mit 1,0 als Jahrgangsbeste bestanden hatte, durfte sie auch zurück in die USA. Dort schrieb sie sich für ein Kunststudium ein, ebenso trat sie der Beta Rho Zeta bei. Ihr Spiel hat Mari inzwischen perfektioniert. Trägt sie heute immer noch die Maske der gut erzogenen Tochter, jedenfalls so lange ihre Eltern in der Nähe sind. In der Uni allerdings ist sie wohl gleichermaßen gefürchtet und geliebt, hat sich ihre skrupellose Art und Weise doch nach kurzer Zeit ausgezahlt und sie stieg zur Vizepräsidentin der Verbindung auf. Mari wartet nur darauf das die momentane Präsidentin ihren Abschluss macht und die Polin ihren Platz einnehmen kann. Darauf das all diese Dinge die Mari tut und für welche ihr Name bekannt ist, nur Selbstschutz sind, kam nur eine einzige Person - ihre große Schwester Dajana. Einzig und allein in ihrer Gegenwart ist die junge Frau dazu in der Lage so zu sein, wie sie wirklich ist. Ein freundlicher, offener und vor allem hilfsbereiter Mensch. Ist ihr eigentliches Wesen doch von vielen Ängsten behaftet. Die Angst vor dem alleine sein, die Angst vor Nähe. Einer der Gründe warum Mari nicht in der Lage ist eine ernsthafte Beziehung zu führen. Bis auf lockere Bettgeschichten gab es bisher wenige Menschen in ihrem Leben der sie wirklich berührte. Egal welchen Typ Mann ihre Eltern ihr vorsetzten. Bisher hatte Mari alle Kerle wieder erfolgreich verjagt.



» SCHREIBSTIL [] Erste Person ; [] Dritte Person ; [X] Beides möglich

» MY MIRROR SAYS Maggie 'perfect' Lindemann



» LET ME GIVE YOU AN EXAMPLE
HIER IST PLATZ FÜR EINE SCHREIBPROBE


» Take my hand. Together we can rule the world. «

» YOU ARE bitch, please die.

» NAME • ALTER • BERUF • GESELLSCHAFTSSCHICHT • ZUGEHÖRIGKEIT «
XXX {darf gern mit einem Familien Gesuch verbunden werden} • 22-25 Jahre • Studentin • Oberschicht • Bewohnerin/Präsidentin der BETA RHO ZETA


» OUR STORY HAS JUST BEGUN... Du bist, ähnlich wie ich, schon ewig Mitglied der Verbindung. Deine Aufnahmeprüfung hast du mit Bravur bestanden und dich schnell zur Präsidentin der Verbindung hochgearbeitet. Du bist so gefangen in deiner Suche nach Macht und Anerkennung, das du gar nicht erkennst wie viele der Mitglieder ein ernsthaftes Problem mit dir haben. Genau das habe ich für mich genutzt und langsam alle Mitglieder um mich gescharrt - mit nur einem Ziel: dich von deinem Thron zu stürzen. Natürlich gibt es noch 1-2 Menschen die dir loyal zur Seite stehen. Genau diese Menschen haben dir von den neusten Geschehnissen in der Verbindung erzählt. Was wirst du tun? Immerhin darfst du mich, nicht grundlos, aus der Verbindung werfen. Allerdings fühlst du dich auch absolut bedrängt und wirst langsam panisch.



» YOU SHOULD LOOK LIKE deine Wahl.

» GIVE ME AN EXAMPLE [] Probeplay [x] Post aus Sicht des Charakters [] Alter Probepost [] Kein Probepost notwendig
[style=font-size:8pt]Falls du schon eine Idee für einen Probepost/ein Probeplay hast, darfst du diese ebenfalls sehr gerne nennen.


» SOME FAMOUS LAST WORDS... Wir freuen uns schon "sehr" darauf, dich in unseren Reihen zu begrüßen. Bitte sei dir bewusst, das es gerade zwischen Mari und XX oft knallen wird - daher wäre ein PB schön, die Charakter und PB trennen kann.



zuletzt bearbeitet 20.08.2019 10:49 | nach oben springen

#3

RE: {OTHERS} - SOMEONE YOU NEED IN YOUR LIFE

in FEMALE 18.08.2019 13:30
von Lennon Huxley | 1.136 Beiträge

» I may not be perfect but I am myself. «

» NAME • ALTER • BERUF • GESELLSCHAFTSSCHICHT • ZUGEHÖRIGKEIT «
Lennon Reese Huxley • 26 • Drugdealer • Unterschicht • Freie Kriminelle


» LET ME TELL YOU... Am 04. Februar, 26 Jahre zuvor, erblickte der aufgeweckte, blonde Junge einige Wochen vor dem errechneten Geburtstermin das Licht der Welt. Geboren wurde er etwas entfernt seiner heutigen Heimatstadt, nämlich in Las Vegas. Interessanter Fakt am Rande: In seinen Genen stecken väterlicher Seite kanadische Wurzeln. Auch wenn seine Eltern erfreut waren den ersten gemeinsamen Sohn nach einer schwierigen Schwangerschaft endlich in den Armen halten zu können, wärte das Glück nicht lange. Die Beziehung des noch recht jungen Paares ging angesichts der Herausforderung das kleine Energiebündel durchzufüttern und zu erziehen, nach und nach in die Brüche. Kurz nach seinem dritten Geburtstag trennten sie sich, sodass er so etwas wie ein geordnetes Leben gar nicht wirklich kennenlernte. Während seine Mum sich aus dem Staub machte, blieb Lennon bei seinem Vater in der neuen Heimat San Francisco. Okay, in keiner Familie läuft alles perfekt und ein Scheidungskind zu sein versaut einem noch nicht die Zukunft. Aber die Geschichte geht weiter...

Träume sind Schäume
Als "einfach" kann man die Kindheit, wie er sie erlebte nicht gerade bezeichnen. Doch es härterte ihn auch ab. Der liebenswerte Chaot ist von Kindesbeinen an daran gewöhnt sich selbst zu versorgen. Nicht immer mit legalen Mitteln. Sein Dad nahm die Vaterrolle nicht besonders ernst. Ihr kennt alle Charlie Sheen? In ihrer kleinen 2 Zimmer-Wohnung ging es manchmal heftiger zu, als auf einer Las Vegas Hangover Party. Und Klein-Lennon mittendrin. Zweifelsohne nicht das richtige Umfeld für ein Kind. Was für andere spaßig klingen mochte, wurde über die Jahre hinweg zu einem echten Problem. Aus nächster Nähe musste er mit ansehen wie sein Dad immer weiter absackte, ohne etwas dagegen unternehmen zu können. Ihr ganzes Budget, dass ohnehin nicht sehr üppig war, ging für Alkohol drauf. Die Verpflegung und Erziehung des Kleinen wurde unwichtig. Weil die Situation daheim langsam aber sicher unerträglich wurde, blieb Lennon immer öfter von zu Hause fern, klaute, trieb sich spät nachts draußen rum. Leider blieb sein Treiben von dem langen Arm des Gesetzes nicht unbemerkt. Während man sich als Kind mit einem gezielt eingesetztem Welpenblick und spitzbübischen Grinsen aus heiklen Situationen herausmanövrieren konnte, zog dieser Charme als Teenager nicht mehr. Ein halbes Jahr Jugendknast für Diebstahl und Brandstiftung war die Krönung des Ganzen.
In der Schule hatte er nie viele Freunde. Eines Tages geriet er in eine Auseinandersetzung mit den falschen Leuten. Eigentlich war er nur zur falschen Zeit am falschen Ort. Das Ganze hätte sicher sehr übel für ihn geendet, aber zu seinem Glück bekam er unerwartete Unterstützung: X tauchte auf und stand ihm zur Seite. Seit diesem Tag sind die beiden sehr gut befreundet.
Lennon kann eine große Klappe haben, hat aber ein mindestens genauso großes Herz. In der Schule zeigte er einigermaßen gute Leistungen, wahrscheinlich hätte sein Schulabschluss besser ausfallen können, wenn er nicht so leicht ablenkbar wäre. Von Regeln hält der nunmehr 26jährige immerhin nicht viel. Die miesen Verhältnisse, in denen er aufwuchs, das Umfeld von Kriminalität und Drogen, sorgten rasch dafür, dass er bald selbst auf die schiefe Bahn geriet.


Im Hier und Jetzt
Im Anschluss an die Highschool schlug er sich vor allem mit Gelegenheitsjobs durch. Sei es als Taxifahrer, Burgerbrater oder Nachtwächter. Das Verhältnis zu seinem Vater hat sich mittlerweile wieder etwas gebessert. Hat er nicht gerade mit seinen eigenen Problemen zu tun, hilft er ihm dabei die Sucht zu bekämpfen, denn trotz allem, was geschehen ist, liebt er seinen Dad. Wo seine Mum steckt, weiß Lennon zum aktuellen Zeitpunkt nicht. Dennoch geht im Familie über alles. Inzwischen beschränkt sich seine Haupteinnahmequelle auf den Handel mit selbsthergestellten Drogen, die er gemeinsam mit seiner Partnerin vor allem an College-Kids vertickt. Ihr Geschäftskonzept ist einfach, aber erfolgreich: sie bedienen sich dem Cyberfortschritt um ihre Waren ans Volk zu bringen. Ein kleines Programm, dass sich jeder downloaden kann, ein paar Mal tippen und wenig später hält der Käufer ein Tütchen mit bunten Pillen in der Hand.



» SCHREIBSTIL [] Erste Person ; [X] Dritte Person ; [] Beides möglich

» MY MIRROR SAYSColson Baker aka Machine Gun Kelly



» LET ME GIVE YOU AN EXAMPLE
HIER IST PLATZ FÜR EINE SCHREIBPROBE


» Take my hand. Together we can rule the world. «

» YOU ARE wifey

» NAME • ALTER • BERUF • GESELLSCHAFTSSCHICHT • ZUGEHÖRIGKEIT «
deine Wahl • 23 • deine Wahl • Mittelschicht • Bewohnerin; Studentin (gerne auch in einer Studentenverbindung)


» OUR STORY HAS JUST BEGUN... What happens in vegas stays in vegas... Den Spruch haben wir doch alle schon einmal gehört. Vor 2 Jahren lernten wir uns eines Nachts in Sin City kennen. Lennon hat alte Freunde besucht, du hast deinen 21. Geburtstag gefeiert. Zusammen haben wir ordentlich einen über den Durst getrunken und die Stadt unsicher gemacht. Es war als kennen wir uns nicht erst seit ein paar Stunden, sondern bereits viel länger. Du hast sofort meinen komischen Humor verstanden und sogar noch einen draufgesetzt. Man könnte sagen ein unvergesslicher Abend, doch trat aufgrund unseres Alkoholkonsums genau das ein - Filmriss. Am nächsten Morgen wurde Lennon nicht nur mit einem fetten Kater, sondern mit einem Ring am Finger wach und fand anhand der Polaroids auf dem Hotelzimmerboden recht schnell heraus, dass die gemeinsame Partynacht in einer der berühmten kleinen Kapellen endete. Was wie der Plot einer dummen Komödie klingt, wurde für uns Realität. Unser "Eheglück" hielt jedoch nicht lange. Beim peinlichen Frühstück fanden wir heraus, dass wir beide aus San Francisco stammen, weswegen es gar nicht so einfach war getrennter Wege zu gehen. Genau so schnell wie unsere Blitzhochzeit in der Kapelle wollten wir die Ehe jedoch beide anulliert haben. Zurück in der Heimat ließen wir uns daher von einem Richter in SF scheiden. Damit sollte die Sache gegessen sein, doch wie sagt man so schön - man sieht sich immer zweimal im Leben.
Besonders dass du den gleichen Campus wie meine Freundin besuchst, dürfte noch für einige Aufregung sorgen, da diese nichts von diesen Geschehnissen weiß.



» YOU SHOULD LOOK LIKE Dir überlassen, sollte aber schon nach Frau und nicht nach Disneysternchen aussehen. Ob blond, braun, rothaarig, tätowiert oder nicht, ist mir völlig egal. Du musst dich wohlfühlen!

» GIVE ME AN EXAMPLE [] Probeplay [] Post aus Sicht des Charakters [X] Alter Probepost [] Kein Probepost notwendig
Falls du schon eine Idee für einen Probepost/ein Probeplay hast, darfst du diese ebenfalls sehr gerne nennen.


» SOME FAMOUS LAST WORDS... Eigentlich nur das, was jeder sich wünscht: langfristiges Interesse an dem Charakter, eine gewisse Aktivität, Kreativität und Rechtschreibkenntnisse sind auch nicht unwichtig. Dieses Gesuch darf selbstverständlich auch mit anderen kombiniert werden. Ich freue mich auf dich!



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#4

RE: {OTHERS} - SOMEONE YOU NEED IN YOUR LIFE

in FEMALE 04.09.2019 09:15
von Fabienne Rose Archer | 1.249 Beiträge

» I may not be perfect but I am myself. «

» NAME • ALTER • BERUF • GESELLSCHAFTSSCHICHT • ZUGEHÖRIGKEIT «
FABIENNE R. ARCHER • TWENTY TWO • STUDENT/KIND OF DRUGDEALER • UPPER CLASS • FREIE KRIMINELLE


» LET ME TELL YOU... Sicherlich erwartet jeder eine romantische Liebesgeschichte, die als Krönung des Ganzen, ein Kind mit sich brachte, doch wird man dies, zumindest bei Fabienne, nicht hören, was vor allem an der einfachen Tatsache liegt, dass sie keine Ahnung hat, wer ihre Eltern eigentlich sind. Bereits wenige Tage nach ihrer Geburt wurde sie zur Adoption frei gegeben, worauf sie bei der Familie Archer, die annahm, sie könnten keine eigenen Kinder bekommen, landete. Ihnen mangelte es, rein finanziell betrachtet, an gar nichts, weswegen sie ihr Kind nicht nur mit Liebe, sondern auch Geld überschütteten. Bereits ein Jahr später folgte dann der Schock, denn das weibliche Oberhaupt der Familie war doch tatsächlich schwanger. Fabi erfreute sich also über ein kleines Geschwisterchen, welches den wunderschönen Namen Kalea tragen sollte. Sicherlich würden nun viele Kinder rumbocken, da sie nicht mehr der Mittelpunkt ihrer Eltern waren, doch traf dieser Fall bei dem Mädchen mit den großen Augen nicht ein. Zum einen war sie viel zu jung und klein, um wirklich zu realisieren, was eigentlich um sie herum geschah. Zum anderen war Fabi aber auch sofort Feuer und Flamme für die kleine Blondine mit den wunderschönen hellen, strahlenden Augen. Da ist es auch nicht sonderlich verwunderlich, dass Kalea und Fabi schnell ein Herz und eine Seele bildeten, ganz zur Freude ihrer Eltern. Leider hatten die Geschwister nicht allzu viel von ihrer Familie, denn leiteten ihre Eltern eine renomierte, bekannte und vor allem international vertretende Hotelkette, weswegen sie eigentlich ständig auf Achse waren. Kalea und Fabienne wuchsen immer weiter zusammen, denn hatten sie im Grunde nur einander. Um ihren Kindern wenigstens ein einigermaßen gutes Leben zu bieten, drückten sie den Beiden eine Kreditkarte in die Hand, welche kein Limit besaß und überhäuften sie mit teuren, luxuriösen Geschenken. Im Gegenzug dafür erwarteten sie allerdings gute Noten und ein fehlerfreies Auftreten in der Öffentlichkeit, denn konnte sich die Familie Archer keine negative Publicity leisten, da dies auf ihre mühsam aufgebaute Hotelkette zurück fallen würde. Dieses Leben langweilte sie ziemlich schnell, weswegen sie anfing, neue Dinge auszuprobieren, herum zu experimentieren und eben ihr Leben in vollen Zügen zu genießen. Parties, Drogen und Alkohol durften bei ihr nicht fehlen. Auch wenn die hübsche Blondine oftmals wirkt, wie eine stinkreiche, verzogene Göre, was sie durchaus sein kann, wenn sie es drauf anlegt, so sollte man sie dennoch nicht unterschätzen. Ihre guten Noten öffneten ihr alle Türen, weswegen sie sich für ein Informatikstudium entschied. Dass sie die einzige Frau in ihrem Kurs ist, stört sie herzlich wenig, denn bekommt sie somit das, wonach sie sowieso immer strebt; Aufmerksamkeit. Leider erfüllte sie auch ihr Studium nicht zu 100%, weshalb sie sich dazu entschied, gemeinsam mit Lennon, den sie mal auf einer Party kennen gelernt hatte, eine App zu entwickeln, über welche man seine Drogen ordern kann. Zusätzlich beinhaltet diese ein Bezahlsystem, was Käufer, als auch Verkäufer, schützt und somit die Anonymität wahrt. Um diese zu vertreiben, ist Fabienne eigentlich auf jeder Party anzutreffen. Immerhin muss sie doch immer neue Kunden und App-Nutzer an Land ziehen...[TBC]



» SCHREIBSTIL [] Erste Person ; [] Dritte Person ; [X] Beides möglich

» MY MIRROR SAYS NICOLA ANNE PELTZ



» LET ME GIVE YOU AN EXAMPLE
HIER IST PLATZ FÜR EINE SCHREIBPROBE


» Take my hand. Together we can rule the world. «

» YOU ARE FIRST LOVE AND HEARTBREAK

» NAME • ALTER • BERUF • GESELLSCHAFTSSCHICHT • ZUGEHÖRIGKEIT «
NAME • TWENTY TWO - TWENTY FIVE • XX • XX • DWELLER


» OUR STORY HAS JUST BEGUN... Normalerweise sagt man immer, dass die erste Liebe, die man für einen anderen Menschen empfindet, wird immer einen ganz besonderen Platz im Herzen tragen, doch bin ich mir in diesem Punkt leider nicht sicher.

Wir lernten uns in der Schule kennen und bildeten schnell ein Herz und eine Seele. Aus einer anfänglichen Freundschaft entwickelte sich irgendwann mehr, weswegen der erste Kuss nicht lange auf sich warten ließ. Oder das erste Mal, was wir miteinander teilten. Für mich war es tatsächlich so etwas wie Liebe auf den ersten Blick und ich dachte, dass du diese Gefühle ebenfalls für mich hegen würdest, doch hattest du vollkommen andere Absichten. Schon immer störte es dich massiv, kein Teil der Oberschicht zu sein, weswegen du alles versucht hast, um von der Mittelschicht endlich in diese aufzusteigen. Und da kam ich dir mit meinem Namen, der eigentlich alle Türen öffnete, gerade recht. Du hast also nur so getan, als würdest du etwas für mich empfinden, um endlich das zu bekommen, was dir – deiner Meinung nach – schon lange zustand: ein Platz zwischen den Reichen und Schönen. Für mich stellte es kein Problem dar, oft für dich mit zu bezahlen oder dich in diverse Clubs mitzunehmen, doch irgendwann wurde selbst ich misstrauisch. Da ich aber immer das Gute in den Menschen sehe, redete ich mir ein, dass alles zwischen uns in Ordnung sei und du mir niemals so etwas Schreckliches antun würdest. Jedenfalls bis zu dem Tag, an dem ich die Wahrheit erfuhr. Auf einer Party unserer Freunde hast du viel zu tief ins Glas geschaut, weswegen du XX von deinem Plan erzählt hast. Blöderweise hast du nicht mitbekommen, dass ich gerade hinter dir stand und somit alles, jedes noch so schmutzige, kleine Geheimnis, mitbekam. Für mich brach eine Welt zusammen, denn hegte ich wirklich ernsthafte, reale Gefühle für dich, während du mich, meinen Namen und mein Geld nur ausgenutzt hast. Zwar hast du danach versucht, es mir zu erklären, doch war für mich das Thema beendet.

Und nun, Jahre später, sehen wir uns auf einer Party wieder. Jedoch bin ich nicht alleine. An meiner Seite ist ein blonder, tätowierter Typ, mit welchem ich sehr vertraut umgehe. Was wird passieren? Bist du immer noch die Gleiche? Wirst du versuchen, deinen Plan fortzusetzen? Bereust du es?



» YOU SHOULD LOOK LIKE DEINE WAHL! Ich möchte an dieser Stelle niemanden vorgeben, weswegen du die freie Entscheidungsgewalt hast.

» GIVE ME AN EXAMPLE [] Probeplay [] Post aus Sicht des Charakters [XXX] Alter Probepost [] Kein Probepost notwendig
Falls du schon eine Idee für einen Probepost/ein Probeplay hast, darfst du diese ebenfalls sehr gerne nennen.


» SOME FAMOUS LAST WORDS... Im Grunde bleibt nicht mehr viel zu sagen, außer, dass ich mich "freue" dich zu sehen. Da dieses Gesuch, meiner Meinung nach, viel Spielraum lässt, kann es gerne mit Anderen kombiniert werden. Natürlich setze ich eine gewisse Aktivität voraus, doch ist das vermutlich selbstredend, denn wer möchte schon Jemanden haben, der sich auf das eigene Gesuch bewirbt, der inaktiv ist? Richtig, niemand.



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#5

RE: {OTHERS} - SOMEONE YOU NEED IN YOUR LIFE

in FEMALE 09.09.2019 11:17
von Christian Reynolds | 1.414 Beiträge

» I may not be perfect but I am myself. «

» NAME • ALTER • BERUF • GESELLSCHAFTSSCHICHT • ZUGEHÖRIGKEIT «
Christian Reynolds • born 92 • Dorgenkoch • Unterschicht {offiziell} • Surenos
Joyce Olivia Rodriguez • born 96 • Studentin + Hackerin • Oberschicht • Gossip Club - GAMMA KAPPA SIGMA


» LET ME TELL YOU... Es war der 31. Oktober als Christian Reynolds das Licht der Welt erblickte. Dicke Wolken hingen an diesem Tag über dem Krankenhaus, fast schon als wäre die Welt nicht glücklich über seinen neuen Erdenbürger, als wüsste die Welt wie viel gefährliches Potenzial in dem kleinen Bündel steckte. Die Reynolds und auch die Surenos empfangen den kleinen Jungen mit offenen Armen, Chris wuchs quasi mit 2 Familien auf. Doch schon früh viel auf das er anders als andere Kinder war. Chris interagierte nie viel mit Gleichaltrigen. Er zog sich zurück, baute alle möglichen elektronischen Geräte auseinander - er war quasi permanent gefangen in seiner eigenen Gedankenwelt. Trotz allem wurde er aber akzeptiert, seine Familie war seit Generationen Teil der Surenos. Nie wäre jemand auf die Idee gekommen Chris für seiner "Andersartigkeit" auszugrenzen. In der Schule fiel auch den Lehrern, auf das Chris anders war. Der zuerst vermutete Autismus stellte sich aber schnell als etwas anderes heraus. Chris war hochbegabt. Sein IQ übertraf den seiner Mitschüler um Weiten. Die Lehrer rieten den Reynolds Chris auf eine spezielle Schule zu schicken, konnten sie sich dies aber einfach nicht leisten. Eine Entscheidung mit Folgen. Die Unterforderung die Chris permanent verspürte deprimierte ihn, führte dazu das er immer mehr Unsinn in der Schule baute, besonders in der High School. Mitschüler die er fast im Klo ertränkte, ein Feuer im Chemielabor, Sex im Lehrerzimmer - um nur ein paar Vergehen aus seiner Akte aufzuzählen. Chris, dem jegliches Verständnis für Moral und Zwischenmenschliche Beziehungen fehlte, verstand nie warum seine Aktionen keinen Applaus ernteten, sie waren schließlich das Werk eines Genies. Nach der High School schrieb er sich für ein Chemie Studium ein, brach dieses aber nach 2 Semestern spontan ab und verschwand für ein halbes Jahr. Bis heute hatte er mit niemandem darüber gesprochen. Doch in den 6 Monaten fand eine Veränderung mit Chris statt. Er entschied sich doch dafür aktiv bei den Surenos mitzuwirken, zeitgleich kam das beste Meth auf den Markt, das die Stadt jemals gesehen hatte. Kleine blaue und klare Kristalle. Chris verheimlichte erst das er der Koch war der die halbe Stadt in die Sucht trieb. Erst Stück für Stück vertraute er sich seinem engsten Kreis an. Bis heute weiß nicht jeder Surenos von seinem "Nebenjob". In den letzten anderthalb Jahren überschlugen sich die Ereignisse. Die Mafia überfiel die Surenos, dabei wurde Chris angeschossen und starb fast an seinen Verletzungen. Was folgte war ein tiefgehende Medikamenten- und Alkoholsucht welche mit beinahe mit dem Tod und dem Aufenthalt in einer Entzugsklinik endete. Sein Bruder, der für ihn in den Knast gegangen war, tauchte wieder auf der Bildfläche auf und seine schwangere Schwester verschwand um sich und ihre kleine Familie zu schützen.


» LET ME TELL YOU... HW e l c o m e t o h e l l. Toller Titel, um etwas zu beginnen, oder? Nur leider muss gestehen, dass genau dieser am ehesten beschreibt, wie das Leben dieses Mädchens verlaufen ist. Doch beginnen wir am besten am Anfang. Es war kein besonderer Dezembertag als sie das Licht der Welt erblickte und doch sollte dieser als Tag, der alles veränderte, in die Geschichte eingehen. Nicht im positiven Sinne, versteht sich. Sie wurde in eine Familie geboren, welche noch nie allzu viel Geld besaß, doch spielte das eigentlich keine Rolle, denn war sie viel zu klein und jung, um materielle Dinge überhaupt ansatzweise zu schätzen. Schon in den ersten Jahren stellte sie das Leben der Familie Rodriguez komplett auf den Kopf, denn sah sie nicht aus wie ihre Mom, ihr Dad, oder aber ihr Bruder. Nein, ganz im Gegenteil sogar. Sie besaß helles, organes Haar und strahlende ebenfalls helle Augen, die sie zwar erscheinen ließen wie einen kleinen Engel, doch brachte sie nicht das gewünschte Stückchen Glück, welches man sich erhoffte. Leider entstand der Redhead bei einem Seitensprung ihrer Mutter, was sie auch gar nicht bestreiten konnte, denn sprachen jegliche optische Merkmale ihrerseits dafür. Als wäre das nicht schlimm genug gewesen, so entschied sich das weibliche Oberhaupt der Familie, jene von heute auf morgen zu verlassen, wodurch sie nicht nur ihre einstige große Liebe, sondern auch zwei Kinder zurückließ. Das männliche Oberhaupt der Rodriguez-Familie und somit auch der Vater von Ilian, konnte diesen Verlust nicht ertragen, weswegen er sich dem Alkohol hingab. Ilian, welcher selbst noch sein ganzes Leben vor sich hatte, kümmerte sich stattdessen um seine kleine Schwester und nahm dabei eine Art Vaterrolle ein. Er fungierte also nicht nur als Bruder, sondern auch als engster Vertrauter und Vater. Zumindest sofern es dem Jungen eben möglich war. Natürlich konnte ein Junge diese Bürde nicht alleine tragen, weswegen er sich immer öfter von zuhause wegschlich, wodurch die Surenos – eine Gang, die sich im Mission District befand – sich dem Mädchen annahm und es weitestgehend aufzog. Von dem Vater der „Familie“ konnte man nicht mehr allzu viel erwarten, außer, dass er weiterhin besoffen und immer unregelmäßiger zuhause erschien. Irgendwann gewöhnte sich nicht nur Ilian, sondern auch sie, an dieses Leben, sodass es fast schon normal wirkte, auch wenn das definitiv nicht war. Eines Abends als Ilian wieder bei seinen Freunden war, klingelte zu später Stunde sein Handy. An der anderen Seite der Leitung befand sich seine kleine Schwester, die kaum einen sinnvollen Satz hervorbrachte, denn hatte sie panische Angst um ihr Leben. Klingt wie ein schlechter Scherz? Ist es aber nicht. Der Rodriguez kam früher als ursprünglich geplant nach Hause, vollkommen besoffen und schnappte sich eine Axt mit der er auf das weinende, verängstigte Mädchen zuging. Zwar war es im Hause Rodriguez schon öfter zu körperlichen Auseinandersetzungen gekommen, doch nahm es für gewöhnlich nicht dieses Ausmaß an. Zumindest bis zu diesem Tag. Ilian ließ alles stehen und liegen, setzte sich in Bewegung und kam zum Glück noch rechtzeitig nach Hause, ehe sein Vater es schaffte, die Badezimmertür, hinter der sich die Rothaarige versteckte, vollkommen einzuschlagen. Ohne zu zögern schnappte sich der einzige Sohn eine Waffe und drückte ab, wodurch er zwar seiner keinen Schwester das Leben rettete, doch seinen Vater tötete. In einer Nacht und Nebelaktion packten sie ihre sieben Sachen und verschwanden aus San Francisco und hofften irgendwo komplett neu anfangen zu können. Ohne Geld und Perspektive erwies sich das allerdings als ziemlich schwierig, weswegen Ilian anfing zu klauen, um wenigstens etwas Essen für das Geschwisterpaar ranzuschaffen. Irgendwann kam jedoch der Engel in der Not und reichte ihnen die Hand. Die irische Mafia nahm sich dem Geschwisterpaar an, wodurch es ihnen möglich war, eine kleine Wohnung zu beziehen. Von nun an besaßen sie nicht nur ihre eigenen vier Wände, sondern auch fließendes Wasser, Strom und Essen. Das Pech verfolgte sie offenbar nicht mehr länger, weswegen sie nun endlich das bekamen, was ihnen so lange verwehrt blieb: ein richtiges Leben. Nach einer gewissen Zeit entschieden sich die beiden dazu wieder nach SF zu gehen, wodurch sie zwar wieder in der Stadt waren, in der sämtlicher Horror stattgefunden hatte, doch ließen sie sich davon nicht unterkriegen. Es lief sogar so gut für die beiden, sodass Ilian befördert wurde und sie in ein größeres Apartment ziehen konnten. Endlich schien alles Schlechte aus ihrem Leben verschwunden zu sein, wodurch sie ein Stückchen vom Glück erhielten. Das Schicksal war wohl auf ihrer Seite. Das blonde Mädchen holte ihren Schulabschluss nach und entschied sich für ein Informatikstudium. Auf ewig wird sie ihrem Bruder dankbar sein für das, was er für sie getan, aber auch aufgegeben hat. Genau deswegen schloss sie sich dem sogenannten Gossip Club an, wovon er allerdings – noch – nichts weiß. Ihr besonderes Augenmerk legte sie auf die Surenos, denn wollte sie jedes noch so schmutzige Detail über sie aufdecken, wodurch vor allem ihr Bruder endlich das erhielt, was er verdiente: Genugtuung. Natürlich vergaß sie niemals, dass sie sich – anfangs – um sie kümmerten, doch da ihr Bruder einen Sureno – seinen Vater – erschossen hatte, erhielt er den Titel des Verräters wodurch er, aber auch sie, Freiwild waren. Natürlich war die Gang auf Rache aus, doch würden sie diese nicht verüben können, da das Mädchen sonst sämtliche brisante Themen an die Öffentlichkeit bringen würde.



» SCHREIBSTIL [] Erste Person ; [] Dritte Person ; [x] Beides möglich

» MY MIRROR SAYS Cole Sprouse & Abigail Cowen



» LET ME GIVE YOU AN EXAMPLE
HIER IST PLATZ FÜR EINE SCHREIBPROBE


» Take my hand. Together we can rule the world. «

» YOU ARE polygamie wins

» NAME • ALTER • BERUF • GESELLSCHAFTSSCHICHT • ZUGEHÖRIGKEIT «
XXX {darf gerne mit einem Familiengesuch gekoppelt werden} • 22 - 25 Jahre • XXX • XXX • keine Mafia


» OUR STORY HAS JUST BEGUN... Diese Beziehung wird wohl von vielen kritisch betrachtet, von manchen sogar verurteilt. Aber wie soll man etwas verstehen, das man nicht selbst gelebt hat? Chris & Jo sind dir eigentlich eher zufällig auf einer Party begegnet, doch war Joyce trotz allem sofort fasziniert von dir. War es auch sie die Chris dazu überredete dich anzusprechen und dich schlussendlich mit zu ihnen nach Hause zu nehmen. Eine unvergessliche Nacht für alle Beteiligten folgte. Das peinliche hin und her am nächsten Morgen blieb aus. Eher noch verbrachtet ihr einige nette Stunden zu dritt bevor du schlussendlich nach Hause gegangen bist. Das alles ist inzwischen gute 1 Monat her und aus dem One Night Stand hat sich eine handfeste Affäre entwickelt. Keine Streitereien, keine Eifersucht. Du, Joyce und Chris ergänzt euch perfekt. Du akzeptierst das die 2 sowas wie eine Beziehung führen und sie dich für den besonderen Spaß im Bett dazu holen. Immerhin hat diese kleine Abmachung einige Vorteile für dich. Du erlebst die sexuellen Vorzüge beider Geschlechter, hast aber zeitgleich keine Verpflichtungen und bist ein freier Mensch.

Bleiben die Dinge so harmonisch? Oder entwickelst du doch ernsthafte Gefühle für einen der Zwei? Eine Tatsache die die ganze Idee eurer Lebensweise ins Schwanken bringen könnte. Wie es weitergeht würden wir gerne gemeinsam mit dir austüfteln



» YOU SHOULD LOOK LIKE deine Wahl - allerdings behalten wir uns das Vetorecht vor.

» GIVE ME AN EXAMPLE [] Probeplay [] Post aus Sicht des Charakters [x] Alter Probepost - auf den wir verzichten wenn uns deine Bewerbung überzeugt [] Kein Probepost notwendig


» SOME FAMOUS LAST WORDS... Wir suchen hier niemanden der nach 14 Tagen verschwindet, weil er sich ein Pair erhofft hat, wo definitiv keines gesucht wird. Die Dreiecksbeziehung soll für alle die schönen Dinge im Leben stehen - Sex, Freiheit, Selbstbestimmung. Natürlich bedeutet das nicht, das wir nur Harmonie suchen. Drama bringt der ganzen Geschichte noch die besondere Würze und ist von mir, als auch von Jo, gern gesehen.

Wir sind Member die gerne im Gb rumspringen, selbes wünschen wir uns von dir, natürlich ist dies keine Pflicht. Sei in der Lage ein Play weiterzuführen und bring bitte auch eigene Ideen ein.



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#6

RE: {OTHERS} - SOMEONE YOU NEED IN YOUR LIFE

in FEMALE 28.09.2019 16:53
von Salvatore Navarro | 272 Beiträge

» I may not be perfect but I am myself. «

» NAME • ALTER • BERUF • GESELLSCHAFTSSCHICHT • ZUGEHÖRIGKEIT «
Salvatore Thiago Navarro • 27 y/o • Detective bei der IU • Mittelschicht • Recht&Ordnung


» LET ME TELL YOU... Der Wind und der Regen peitschten gegen die Scheiben des Krankenhausfensters, vermischten sich mit den schreien von Mariella Navarro. Salvatore Tiago und seine Zwillingsschwester Isabella waren auf dem Weg das Licht der Welt zu erblicken. Es war keine einfache Geburt für Mariella, welche eigentlich Drillinge erwartete. Die Kinder kamen acht Wochen zu früh auf die Welt. Grund hierfür war ein Sturz von Mariella gewesen, welcher auch den Tod des dritten Kindes zur Folge hatte. Trotz dieses schweren Schicksalsschlags waren Mariella und Antonio Navarro froh, dass zumindest zwei der Kinder zwar zu früh, aber dennoch Gesund zur Welt gekommen waren.
Man sorgte gut für die Navarro Sprösslinge und sobald diese aus dem Krankenhaus entlassen wurden, taten die Eltern alles, damit diese ein gutes Leben haben sollten. Nun, zumindest tat Mariella ganz die pflichtbewusste Mutter und Hausfrau alles dafür, während Antonio versuchte die Familie irgendwie zu finanzieren. Über den Tod ihres dritten Babys, welches den Namen Thiago tragen sollten, verloren sie nie ein Wort, doch machte es Mariella sehr zu schaffen und sie gab sich die Schuld daran, auch wenn sie es nie offen ansprach.
Salvatore und Isabella sollten jedoch nicht lange der einzige Nachwuchs der Navarros sein. Schon bald folgten drei weitere Kinder, welche die Familie schließlich vervollständigten. Die Kinder hatten es auch gut und es sollte ihnen an nichts Mangeln, jedoch baute Mariella immer weiter ab, welche noch immer unter dem Verlust von Thiago litt und es auch zu viel wurde sich mehr oder weniger alleine um die ganzen Kinder kümmern zu müssen. Salvatore merkte dies doch ein wenig und obwohl er selbst noch zu Jung war um das alles richtig zu begreifen, versuchte er zumindest irgendwie seiner Mutter immer etwas zu helfen und sie auch ein wenig aufzumuntern.

Einer der wohl dunkelsten Tage, welche Salvatore nie vergessen wird, ist der 18. September 1999. Antonio Navarro war wie so oft wieder für ein paar Tage unterwegs wegen der Arbeit und Salvatores Geschwister waren auch nicht zu Hause. Der zehnjährige wollte seine Mutter an diesem Tag wieder eine kleine Freude machen und sie mit einem kleinen Frühstück überraschen, doch als er das Schlafzimmer betrat, rührte sich seine Mutter nicht mehr und neben ihr lag eine offene fast leere Tablettendose. Salvatore versuchte seine Mutter aufzuwecken und rief auch einen Krankenwagen, doch kam jede Hilfe zu spät. Mariella starb an diesem Tag an einer Überdosis Tabletten. Im Nachhinein vermutete man bei ihr eine schwere Depression, welche nie erkannt worden war.
Salvatore gab seinem Vater die Schuld an dem Ganzen, welcher in seinen Augen mehr für Mariella hätte da sein sollen. Lange Zeit verlor der kleine Junge durch diesen Vorfall sein Lächeln und er redete nicht mehr. Nun, so gut wie nicht mehr. Einzig seine Zwillingsschwester schaffte es zumindest ein wenig zu ihm durchdringen zu können und ihm einige Worte zu entlocken.
Das erste Jahr nach dem Tod von Mariella kümmerte sich ein Kindermädchen um den Navarro Nachwuchs, während Antonio sich erst recht in die Arbeit stürzte und vor dem ganzen flüchtete. Es fiel ihm schwer die Kinder um ihn zu haben, vor allem Salvatore, welche ihn doch an den Tod seiner Frau zu sehr erinnerten. Lange Zeit blieb er jedoch nicht alleine, denn nur anderthalb Jahre nach dem Tod seiner Frau heiratete er erneut, sehr zum Missfallen Salvatores. Für ihn war es unbegreiflich, wie sein Vater einfach so seine Mutter durch eine andere Frau ersetzen konnte. Und dann auch noch mit einer Frau, welche absolut keine Güte oder Wärme besaß wie es Mariella trotz ihrer Depressionen getan hatte.

Salvatore brach sein Schweigen und während er sich immer öfter gegen seinen Vater und seine Stiefmutter auflehnte, versuchte er zumindest für seine Geschwister da zu sein und sie vor der Stiefmutter zu schützen. Joanne kümmerte sich kaum um ihre Stiefkinder, sah sie eher als lästige Plage, welche zu viel Geld kosteten und einfach nur für Unruhe sorgten. So ließ sie ihren Unmut immer wieder an den Kindern aus und disziplinierte diese ganz nach ihrem Ermessen. Oft sperrte sie gerade Salvatore ein, welcher für die meiste Unruhe sorgte, gerade da er sich oft zwischen Joanne und seine Geschwister stellte, damit sie diese nicht weiter schlagen konnte.
In der Schule wurde Salvatores Verhalten immer auffälliger, je älter er wurde. Er begann sich zu prügeln, schwänzte den Unterricht oder randalierte. Natürlich sorgte dies dafür, dass zu Hause der Ärger auch noch mehr wurde und selbst Antonio seinen Sohn schlug. Lange Zeit schwieg Salvatore darüber und ließ es sich trotz allem gefallen, da er seine Geschwister mit dieser Frau nicht alleine lassen wollte, doch hielt er es einfach nicht mehr aus.
Als er sechszehn war, wollte Joanne seine kleinste Schwester schlagen, welche ausversehen eine Vase hatte fallen lassen. Salvatore verhinderte dies, schlug stattdessen auf Joanne ein und drohte ihr, dass sie nie wieder die Hand gegen eines seiner Geschwister erheben sollte, oder sie würde es bereuen. Aus Angst vor Salvatore hörten die Angriffe auf seine Geschwister wirklich auf, jedoch zeigte Joanne ihn an und er kam in den Jugendknast aufgrund dessen, was er mit Joanne getan hatte, aber auch wegen seiner anderen Vorstrafen, welche er bis zu dem Zeitpunkt gesammelt hatte.

Die Zeit im Gefängnis änderte Salvatore doch sehr und er merkte, dass er so nicht für immer enden wollte. Er wollte etwas aus seinem Leben machen und vor allem für seine Geschwister da sein. Als er entlassen wurde, besuchte er nur kurz seine Familie zu Hause, versprach Isabella und seinen anderen Geschwistern, dass er sich um sie kümmern würde. Er sicherte sich ab, dass Joanne ihnen auch wirklich nichts mehr Tat, ehe er sich für die Army verpflichtete. Dort sah er für sich doch die besten Chancen um etwas aus sich machen zu können.

Die Army machte ihn wirklich zu einem besseren Mann und er mochte das, was er tat, auch wenn es oft sehr hart für ihn war. Wann immer er konnte, besuchte er seine Geschwister, versuchte so gut es ging ihnen zu zeigen, dass er trotz allem immer für sie da sein würde und sie beschützte. Er tat alles, damit es ihnen gut ging und sie auch etwas aus ihrem Leben machten.
Während seines letzten Einsatzes im Korangal-Tal kam es zu einem schweren Vorfall bei dem er viele seiner Kameraden verlor und er selbst schwer verletzt zurück nach San Francisco gebracht wurde. Es dauerte lange, bis Salvatore sich komplett erholt hatte und wieder auf den Beinen war. Er gab vor, dass er sich kaum mehr an das erinnern konnten, was passiert war, da er einfach nur die Fragen vermeiden wollte. In Wahrheit konnte er sich an jede Einzelheit nur zu gut erinnern und durchlebte diese auch immer wieder.
Als er aus dem Krankenhaus kam, ging er zu der Witwe seines besten Freundes, welcher den Zwischenfall im Korangal-Tal nicht überlebt hatte. Er versprach ihr, dass er für sie da sein würde und sich um sie kümmern würde, egal was auch kommen würde. Salvatore fühlte sich dafür irgendwie verantwortlich und verbrachte mit ihr wohl auch mehr Zeit, als er eigentlich sollte. Er versuchte es auf einer Freundschaftlichen Basis zu lassen und nur so für sie zu sorgen, doch merkte Salvatore, wie es ihm immer schwerer fiel.

Für Salvatore begann ein neuer Abschnitt, als er zur Polizei wechselte und dort in eine Sondereinheit ging, welche sich mit der Bandenkriminalität und organisiertem Verbrechen beschäftigte. Für Salvatore war es genau der richtige Job, welcher ihn zwar oftmals an seine Grenzen brachte und doch auch half in der Spur zu bleiben. Über seine Zeit als Army Ranger schwieg er weiterhin eisern, beschäftigte sich stattdessen lieber nur noch mit seinem jetzigen Job. Wobei da immer noch das Problem mit der Wiwte seines besten Freundes war, welcher er immer wieder viel zu nahe kam..



» SCHREIBSTIL [] Erste Person ; [x] Dritte Person ; [] Beides möglich

» MY MIRROR SAYS Francisco Lachowski



» LET ME GIVE YOU AN EXAMPLE
Auch wenn es wohl eigentlich etwas mies von Salvatore war, so war es im doch teils egal, ob Fallon sich in der Wohnung langweilen würde oder nicht. Fakt war nun Mal, dass sie da zu bleiben hatte und keinen Fuß alleine vor die Tür setzen würde. Es war zu riskant und sie sollte nicht weiter ihren süßen kleinen Hintern so riskieren und in Gefahr bringen. Schloss er deswegen um sicher zu gehen, dass sie nicht abhaute die Tür von außen ab, wenn er ging? Ja das kam wohl doch gut hin. Allerdings war es ja auch nur zu ihrem eigenen Schutz und damit sie sich nicht weiter in Gefahr brachte. Gut, und vielleicht deswegen, weil er keine Lust hatte sie irgendwie wieder einfangen zu müssen und in der halben Stadt zu suchen. Aber irgendwie glaubte er auch, dass sie es wohl verstanden hatte und eben nicht ein Risiko eingehen wollte. Wie hieß es jedoch so schön? Vertrauen war gut, Kontrolle war besser. Und Salvatore war ein Mensch, der Kontrolle doch schon immer bevorzugte. Also hieß es für Fallon zu Hause bleiben, still sein und nichts anstellen, während er selbst unterwegs war. Nur weil sie zu Hause saß, musste er das ja nicht auch tun, nicht wahr?

Und falls ihr doch zu langweilig war, wusste er doch auch die ein oder andere Beschäftigung, was sie tun konnte. Die Wohnung putzen, saugen, Wäsche machen und eben all diese Dinge, welche sonst so gerne mal liegen blieben. Das lastete sie mit Sicherheit noch sehr viel mehr aus. Auf die Idee ihn zu reizen oder ihn zu ärgern sollte sie besser nicht kommen. Sal hatte einige kleine Geschwister und er war nicht auf den Kopf gefallen. Sie wollte sein Lieblingsessen auffuttern um rauszudürfen? Sie glaubte gar nicht wie schnell ihre „Freiheit“ während er einkaufen war auf das Gästezimmer begrenzt sein könnte. Im Zweifel auch einfach auf das Bett. Man sollte mit ihm eben keine Spiele spielen, welche man nur verlieren konnte. Das würde kein gutes Ende nehmen. Er spielte gerne und er war verdammt gut darin.
Nun aber hatte er doch eher weniger einen Kopf für sein neues Spielzeug, beschäftigte ihn seine Schulter viel mehr. Warum hatte diese blöde Wunde auch aufgehen müssen? Sein letztes Training war ein wenig Boxen gewesen, aber deswegen musste das ja doch dennoch nicht sein! Daran, dass Fallon ihn hören konnte, dachte er doch eher weniger. Aber mal ehrlich… jemand sollte durchs Badezimmerfenster gedrungen sein? Sie waren in einem Penthouse und er wagte doch mal zu Bezweifeln, dass hier wer einen auf Mission Impossible oder dergleichen machen würde. Zumal man so erstmal rausfinden musste, dass sie momentan bei ihm unter gekommen war. Tief durchatmend, drückte er die Kompresse weiter auf die Wunde in seiner Schulter, blickte erneut den Nadle und Faden an. Wenn er den Faden rein bekam, konnte er sich ohne Probleme selbst nähen. Es war nicht das erste Mal, dass er das tun würde. Also ließ er seine Schulter in dem Moment los, als Fallon auf einmal rein kam. Ein Baseballschläger? Was hatte sie denn damit bitte vorgehabt? „Meine Wunde ist aufgegangen, siehst du doch.“, meinte er in einer Tonlage, als würde er über das Wetter reden. Sie schien sich ja wirklich Sorgen um ihn zu machen. Aber wieso? Kurz betrachtete er ihr Gesicht, zuckten dann doch seine Kiefermuskeln, als sie so auf die Wunde mit den Kompressen drückten. Moment.. er war derjenige, der dafür sorgte, dass das Bad aussah, als hätte er irgendein Tier geschlachtet, aber sie war diejenige, welche nun in Panik geriet? Seine Hand des unversehrten Arms legte sich auf ihre Schulter. „Atme tief durch, Darling. Die Wunde ist einfach nur wieder aufgegangen, nichts weswegen ich zum Arzt muss.“, meinte er, ließ sich dann aber doch auf den Badewannenrand sinken, welcher direkt hinter ihm war. So langsam wurde ihm doch verdammt schlecht, aber er ließ sich davon nichts anmerken. „Moment, du glaubst echt ich habe versucht mich selbst abzustechen?“ Kurz sah er sie verblüfft an, konnte dann doch nicht anders als aufzulachen und dann breit zu grinsen. „Nein, meine Wunde ging einfach nur auf.. alles halb so schlimm und nun Atme mal tief durch.. wenn du mir den Faden da einfädelst kann ich es nähen und alles ist gleich wieder gut.“, meinte er schließlich zu ihr und blickte ihr in die Augen. „Das ist einfach nur ein etwas tieferer Kratzer.“ So konnte man eine Schusswunde natürlich auch bezeichnen.


» Take my hand. Together we can rule the world. «

» YOU ARE you mean trouble and let me feel..

» NAME • ALTER • BERUF • GESELLSCHAFTSSCHICHT • ZUGEHÖRIGKEIT «
[style=font-size:8pt]Cassandra Summers • 24 y/o • deine Wahl • Mittelschicht/Oberschicht • deine Wahl
der Name kann auch geändert werden!


» OUR STORY HAS JUST BEGUN... Im Grunde gibt es doch wohl einiges zu sagen und wiederum nicht viel. wir haben uns durch meinen Ehemaligen besten Freund kennengelernt. Und irgendwie auch Freundschaft geschlossen. Eine Freundschaft, welche mit den Jahren doch enger wurde. Das ganze war vor gut 7 Jahren gewesen, unser erstes Treffen. Es war irgendwie normal bei einem ein oder aus zu gehen, wie man gerade wollte und es auch brauchte. Man stellte auch nicht gerade viele Fragen dabei, sondern war einfach da. Du hast uns beide auch immer Verabschiedet und in Empfang genommen, wenn wir wieder in den Dienst gerufen wurden. Es war wie unsere eigene kleine Familie..

Und dann wurde alles anders vor zwei Jahren. Denn nach unserem letzten Auslandseinsatz kam nur ich lebend zurück und als ich fit genug war, ging ich zu dir, erzählte dir von allem. Ich versprach für dich da zu sein und das war ich auch. Egal um welche Uhrzeit du mich angerufen hast, ich stand vor der Tür und habe dich aufgefangen. Und so ging es immer weiter, wobei wir uns doch näher kamen, als wir sollten. Wir wussten beide, dass es Falsch war und doch landeten wir im Bett. Danach passiert dies doch immer wieder, auch wenn wir uns vornahmen, dass es das letzte Mal war. Und seitdem.. versuchen wir das alles irgendwie hin zu kriegen, die Freundschaft zu wahren, ohne dass wir miteinander im Bett landeten. Nur dass das nicht so ganz funktionierte ist wohl selbsterklärend. Also geht dieses Spielchen weiter.. nur ob das wirklich endet? Denn du bist mir nicht egal, doch das alles ist zu Kompliziert und meine Loyalität gilt dennoch noch deinem Ex-Mann... momentan weiß ich also wirklich nicht weiter.. ich weiß nur, dass ich nicht ohne dich dann und will...



» YOU SHOULD LOOK LIKE Your Choice
Was Blondes Wäre Hübsch.. und nichts mit einer Textilallergie

maybe Sabrina Carpenter?


» GIVE ME AN EXAMPLE [] Probeplay [x] Post aus Sicht des Charakters [] Alter Probepost [] Kein Probepost notwendig


» SOME FAMOUS LAST WORDS... SOME FAMOUS LAST WORDS... Auch wenn mein Probepost recht kurz ist, Schreibe ich teilweise Post zwischen 500-2000 Wörtern, was aber an sich keine Pflicht ist. Qualität geht schließlich immerhin noch vor Quantität. Auch möchte ich mich nicht direkt festlegen, wenn soll sich mehr daraus entwickeln, denn Sal hat auch noch ine weitere Dame, welche es ihm nicht gerade leicht macht. Ansonsten kennst du ja das übliche was hier so steht, also spar ich es mir. Nur zum Abschluss noch: Ich will keine Dramaqueen. Darauf habe ich nun wirklich keine Lust und ist doch eher nervig. Feuer darf der Chara haben, aber kein Mannsweib, das auf nichts und niemand hört und auch so stark ist. Gut... ansonsten, bei weiteren Fragen, kannst du diese gerne stellen! Ich bin auch eigentlich ganz lieb... und über Aktivität im Chat oder GB würde ich mich natürlich auch freuen.








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