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FEMALE » A {FRIEND} IS ALL YOU NEED

#1

A {FRIEND} IS ALL YOU NEED

in FEMALE 16.08.2019 18:18
von FOUR ONE FIVE • Besucher | 1.121 Beiträge
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#2

RE: A {FRIEND} IS ALL YOU NEED

in FEMALE 18.08.2019 18:44
von Sora Sweeney | 147 Beiträge

» I may not be perfect but I am myself. «

» NAME • ALTER • BERUF • GESELLSCHAFTSSCHICHT • ZUGEHÖRIGKEIT «
Sora Fee Sweeney • 21 • Studentin • Oberschicht • Mafia Bewohner
Alexander Henry Lynch • 24 • Athlet • Oberschicht •Bewohner


» LET ME TELL YOU... S o r a : Trotz eines schier unendlichen Wortschatzes gab es ein Wort welches Sora Fee Sweeney wohl nie verstehen würde und dabei war es so simpel; nein. Sora war nicht nur die Jüngste, sondern auch das einzige Mädchen, unter vier Kindern und war damit der Mittelpunkt ihrer Familie, zumindest bekam sie immer zu dieses Gefühl von ihnen vermittelt. Sie war wohl die einzige von ihren Geschwistern die eine wirkliche Kindheit genießen durfte, denn während ihre älteren Brüder schon früh in die Geschäfte der Familie eingeführt wurden, ließ man Sora so lange es ging einfach Kind sein. Selbstverständlich klärte man auch die Jüngste über die Geschäfte auf, auch sie bekam beigebracht das es nichts wichtigeres gab als die Familie und selbst sie die nie einen Wunsch ausgeschlagen bekam wurde wurde sträng erzogen, so das sie sich nie getraut hätte eine der Entscheidungen ihrer Eltern in frage zu stellen. Dennoch war es bei weitem nicht das selbe. Nur all zu oft bekam sie was sie wollte und wenn er ausnahmsweise einmal nicht so war, dann reichte ihr Sturschädel, denn wenn sie etwas wirklich wollte tat sie was nur nötig war um es auch zu bekommen, im Notfall scheute sie auch nicht davor ihre Brüder um Hilfe zu bitten, sollte sie es nicht allein bewerkstelligen können. Von klein auf bekam sie zwei Dinge von ihrem Vater gepredigt; „Wenn du etwas brauchst, frag deine Brüder!“ & „Sora, hör auf deine Brüder!“. Ersteres war eine Leichtigkeit, da sie wusste das sie sich auf die Familie immer verlassen konnte. Bei zweiterem war sie nicht mehr ganz so konsequent, doch konnte ihr nie jemand lange deswegen böse sein, denn auch sie wussten das sie im ernst fall tun würde was sie ihr sagen ohne auch nur darüber nach zu denken.
Zwar gaben ihre Eltern Sora einfach alles das man mit Geld kaufen kann, nur bei einer Sache war Geld keine Hilfe; ihr Wissensdrang. Sie war eines dieser Kinder die einfach alles wissen wollte und dem entsprechend so gut wie rund um die Uhr Fragen über Gott und die Welt stellten. Ganz besonders taten es ihr alle mechanischen Dinge an. Mit gerade einmal vier versetzte ihr der Toaster einen elektrischen Schlag als sie meinte ihre kleinen Finger hineinstecken zu müssen, einfach da sie wissen wollte wie er funktionierte und natürlich dabei vergas den Stecker aus der Steckdose zu ziehen. Mit den Jahren mussten etliche Geräte im Haushalt der Sweeneys , dank Soras suche nach Antworten, daran glauben, so lange bis ihr ihr Vater sämtliche Bücher zu dem Thema besorgte, in der Hoffnung damit den Wissensdurst seiner Tochter stillen zu können. Was mehr oder weniger gut funktionierte. Zwar ließ sie von nun an die Haushaltsgeräte in ruhe doch ihre Faszination für alles Mechanische wurde nur noch größer.
Da Sora aus gutem Hause kam, ihre Eltern mehr als genug Geld besaßen und sie das auch nach außen hin zeigte, war es kein Wunder das sie in ihrer Schulzeit zu den Beliebten Mädchen gehörte. Selbstverständliche interessierte auch sie sich für Kleider, Schuhe und Make-Up, wobei man ihr wohl nie vorwerfen könnte das sie oberflächlich wäre. Der einzige Punkt den ihre Freunde gerne einmal hinterfragten war die Wahl ihrer Nebenfächer und Außerschulischenaktivitäten, sie belegte Physik, Chemie, Mathe für Vorgeschrittene, ging in den Mathlethen, in den Wissenschaftsclub und machte beim Akademischen Zehnkampf mit. Das sie von außen gesehen das überhaupt nicht dazu passte interessierte sie kein bisschen. Ihren Freunden zeigte sie schnell das man sich wegen solchen Dingen lieber nicht mit der Sweeney anlegen sollte, denn wenn etwas in der Familie lag dann ein gewisses Temperament. Denn Jungs aus dem Wissenschaftclub bewies sie dafür ganz schnell das sie sich ihren Platz dort genau so sehr verdient hatte wie sie und ihr Kopf mehr war als nur ein hübscher Hutständer. Wenn sie sich etwas in den Kopf setzte dann bekam sie es auch, egal was sie dafür tun musste!
Das sie für ihr Studium in San Francisco bleiben würde war von Anfang an klar. Hier war ihre Familie und diese könnte sie wohl nie verlassen. Dem entsprechend bewarb sie sich in San Francisco für ein Maschinenbau & Robotik Studium und auch wenn sie sich mehr als nur sicher war das sie angenommen werden würde, gab es noch eine andere Uni auf der sie sich bewarb. Nicht weil sie dort studieren wollte, einfach nur weil sie wissen wollte ob sie es denn überhaupt schaffen würde. Den Brief von der MIT fing sie am Briefkasten ab noch bevor ihn sonst jemand anders sehen konnte, einfach da sie nicht wollte das jemand glaubte sie wolle die Stadt verlassen. In dem Moment als sie den Antwort Brief öffnete, hatte die sonst so selbstbewusste Sora wohl zum ersten mal in ihrem Leben Selbstzweifel. Sie wusste wie gut sie war, das sie mehr als nur geeignet war für eine Institution wie das MIT dennoch war das war das wohl das erste mal wo sie sich fragte ob sie sich denn selbst überschätzte. Der Brief beinhaltete eine Zusage, wie hätte es denn auch anders kommen sollen, dennoch änderte er auch nicht ihren Entschluss Zuhause zu studieren. Was jedoch nichts daran änderte das sie diese Genugtuung bis heute in ihrem Besitz hält.
Pünktlich zu beginn ihres Studiums verließ auch die Jüngste ihr Elternhaus um auf eigenen Beinen zu stehen, wenn man es denn so nennen konnte, da sie selbst doch keinerlei Kosten hatte. Selbst heute brauchte sie einfach nur zu fragen wenn sie etwas wollte, oder noch viel einfacher sie zückte ihre Kreditkarte. Zwar genoss sie die materiellen Dinge in ihrem Leben und auch die Freiheit nun allein zu wohnen. Dennoch ging sie weiterhin ihrer guten Pflicht als kleiner Schwester nach und „ging ihren Brüdern regelmäßig auf die Nerven“, mit da sie es anfangs dann doch befremdlich fand plötzlich ganz allein zu wohnen, auch wenn sie das nicht ganz so offen zu gab, dafür war sie dann doch zu eigensinnig.


» LET ME TELL YOU... X a n d e r : US TEEN OLYMPIAN OVERSLEPT, LOST GOGGLES, SAID F*CK ON TV AND WON TWO GOLDMEDALS!
-The New Yorke Times, Olympic Summer Games, London, UK, 2012


Sommer 2012 ging sein Name um die Welt und einfach jeder schien ihn zu kennen. Alexander Henry Lynch welcher obwohl er verschlafen hatte, mit gerade einmal siebzehn zwei Gold und eine Silber Medaille im Brust und Freistil Schwimmen bei den Olympischen Sommerspielen in London gewann. Welcher kaum das er ein Bewerbe gewann sich aus dem Becken hievte, ohne groß darüber nach zu denken und einmal lauf „Fuck“ quer durch die Halle schrie. Ein extrem fokussierter Athlet, mit einem viel zu losem Mundwerk das er sich auch einfach nicht verbieten lassen möchte und dem nur all zu oft nach gesagt wurde er würde ein Aggressives verhalten an den Tag legen. Dessen Ehrgeiz und liebe zum Sport er es zu verdanken hatte das er vier Jahre später in Rio gleich vier Gold Medaillen gewann und die Zeitungen über all auf der Welt nur schrieben er wäre im Wasser unbesiegbar. Und von dem die Fernsehsender bereits wussten das sie ein jedes seiner Fuck’s aus piepen müssten wenn er gewann. Für die Welt war Alexander Henry Lynch ein erfolgreicher Sportler mit losem Mundwerk und unberechenbarem Temperament und dabei steckte noch so viel mehr in ihm …

Geboren in eine mehr als nur wohlhabende Familie bekam Xander von klein auf beigebracht seine mehr als nur anspruchsvollen Eltern zufrieden zu stellen. Er brauchte Jahre um zu lernen, sich ihrem Willen zu widersetzten und auch einmal Nein zu sagen. Als eines von diesen Kindern das sich dem Willen seiner Eltern immer zu beugte war die Last auf seinen Schultern schwer. Schwimm … als ginge es um dein Leben, Schwimm und bring einen Pokal nach dem anderen mit nachhause. Zwar liebte er das Schwimmen mit Leib und Seele, ob er dem Sport jedoch sein ganzes Leben opfern wollte hinterfragte nie jemand. Es wurde von ihm verlang also tat er es auch. Die wenige freie Zeit die ihm dann noch blieb verbrachte er mit lernen damit seine Akademischen Leistungen den Sportlichen stand halten konnten. Auf die Freiheit sich mit Freunden treffen zu können wollte er dennoch nie verzichten, so war es auch kein wunder das die paar Freunde die er in der Jugend hatte alle samt ebenfalls sportlich aktiv waren. Es gab kaum eine Sportart die er nicht versucht hatte. Ein jedes Wochenende an dem nicht irgend ein Wettbewerb war wurde dafür genützt um in die Natur zu fahren, Wandern, Campen und Klettern standen hierbei auf dem Program. Bereits früh kam in ihm seine „Fuck it“ Attitude durch, zumindest bei jedem außer seiner Eltern. So war auch seine Antwort, als sein Trainer ihm das Klettern verbieten wollte einfach nur „Fuck you!“ und ein Mittelfinger. Zwar konnte man Xander nach sagen das er ein Adrenalinjunkie war, dennoch war er immer zu auf seine Sicherheit bedacht.
Sein Erfolg bei den Olympischen Spielen 2012 in London, veränderte sein Leben und seine Sichtweise auf so viele Dinge. Er hatte es geschafft, Olympisches Gold, mehr konnte er nicht tun um seine Eltern zufrieden zu stellen. Weiter hinauf konnte er nicht mehr und das war auch der Moment in dem er endlich lernte sich ihnen zu widersetzen. Zwar hatte er noch lange nicht vor das Schwimmen auf zu geben, doch nahm er sich die Freiheit heraus auch einmal ein Training aus zu lassen wenn er das wollte. Er ging auf das College seiner Wahl und nicht nach Harvard so wie sie es wollten und nahm sich die Freiheit heraus seine Freizeit ganz so zu gestallten wie er es wollte egal wie riskant es auch war. Von diesem Moment an ging es nur noch nach seinem eigenen Willen.
An der Golden Gate University begann er ein Journalismus Studium und wurde natürlich auch gleich Teil des Schwimmteams. Öfter als er mitzählen konnte bekam er gepredigt das er mit seiner Art und Einstellung es nicht ein weiteres Mal zu den Olympischen Spielen schaffen würde. Dennoch sollten sie sich alle irren. Sommer 2016 kam Xander aus Rio mit gleich vier Gold Medaillen zurück nach Hause. Seit her wagte es keiner seiner Trainer und Team Kollegen mehr seinen Lebensstil und Trainingsplan zu hinterfragen. Wenn er mal nicht zu einem Training auftauchte, steckte er mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit irgendwo in der Wildnis auf der Suche nach dem nächsten Nervenkitzel. Was er jedoch bis lang noch keinem anvertraut hat ist, das ihm sein Studium gleich gar nicht interessiert und noch viel wichtiger, er gedenkt nach den nächsten Olympischen Spielen in Tokio die Schwimmkarriere an den Nagel zu hängen. Man sollte doch aufhören so lange es am schönsten ist oder nicht ?! Nur muss er das erst noch seiner Familie beichten …

Denn auch wenn Xander nur zu gern als impulsiv, aggressiv und vorlaut beschrieben wird, so ist er einer der Menschen die in Wirklichkeit immer zuerst an andere denkt. Für die Menschen die ihm wichtig sind würde er wohl so ziemlich alles tun, sein eigenes wohl stellt er hierbei gern als letztes an. Nur zu oft verbirgt sich hinter seiner sonst so grimmigen Mine ein besorgter Gesichtsausdruck. Er ist der wenige der sich aufmerksam den ganzen Scheiß der Anderen anhört und ihn zuverlässig dann auch für sich behält. Genau so schnell verliert er aber auch die Fassung und schlägt auch gern einmal um sich wenn jemand anders Unrecht angetan wird. Seine Freunde sind für ihn Familie und für diese würde er wohl so ziemlich alles tun was in seiner Macht stand wenn sie ihn brauchen



» SCHREIBSTIL [] Erste Person ; [X] Dritte Person ; [] Beides möglich

» MY MIRROR SAYS Dua Lipa & Noah Centineo





» Take my hand. Together we can rule the world. «

» YOU ARE best friend, best enemy but at the end of the day we got best friends again ...
can you break up, even if you never been really in a relationship?

» NAME • ALTER • BERUF • GESELLSCHAFTSSCHICHT • ZUGEHÖRIGKEIT «
xxx • 22 • Studentin • Oberschicht • Bewohner


» OUR STORY HAS JUST BEGUN... Sora und XY kennen sich beinahe ihr ganzes Leben. An ihrem ersten Tag im Kindergarten liefen sie sich über den Weg und waren von dem Tag an einfach nicht mehr von einander tu trennen. Sora die selbst mit drei Brüdern aufwuchs, hatte mit XY jemanden der einer Schwester so nahe kam wie es nur ging. Da auch XY aus einer Wohlhabenden und guten Familie stammt, hatten auch die Eltern der Irin nichts gegen die Freundschaft der beiden Mädchen nichts einzuwenden. Ihr vertraute sie einfach alles an das nicht mit ihren Brüdern teilen wollte, in dem wissen das sie ihre Geheimnisse für sich behalten würde. Mit da sie einfach nicht von einander zu trennen waren, stellten ihrer beide Eltern sicher das sie die nicht nur die selbe Schule sonder auch die gleiche Klasse besuchten. Sowohl in der Middle als auch Highschool versuchten sie so viele gleiche Fächer wie nur möglich zu wählen um möglichst wenig von einander getrennt zu werden. Ein unterfangen das sich ab der Highschool jedoch als immer schwieriger herausstellte da die Freundinnen dann doch andere Interessen hegten.
Auch wenn sich die beiden Freundinnen immer wieder wegen Kleinigkeiten stritten, lange konnten sie dann doch nie ohne die andere und dem entsprechend schnell vertrugen sie sich auch immer wieder. In ihren Junior Jahr knallte es dann jedoch ordentlich zwischen den Freundinnen. XY ging bereits seit ein paar Wochen mit einem Jungen aus als dann plötzlich in der gesamten Schule das Gerücht kursierte Sora hätte mit eben diesem Jungen auf einer Party geschlafen. Das es sich bei dem Gerücht unmöglich um die Wahrheit handeln konnte hätte XY eigentlich wissen müssen, erstrecht da sie wusste das ihre beste Freundin zu dem Zeitpunk noch Jungfrau war und nicht einfach so mit einem Typen ins Bett gestiegen wäre, dennoch fühlte diese sich von ihrer Freundin betrogen. Egal wie oft es ihr die Irin erklären wollte, so lies sie einfach nicht mit sich reden, zu groß war die Wut und vor allem zu präsent war das dumme Gerücht das überall in der Schule kursierte. Die meiste Zeit über konnte man die beiden jungen Frauen nicht allein in einem Raum lassen ohne das sie zum streiten anfingen. Sora fühlte sich in ihrer Freundschaft betrogen da ihr XY einfach nicht glauben wollte und XY war der festen Überzeugung das ihre Freundin versucht hätte ihr den Freund auszuspannen. Sie wussten beide genau wie sie sich denn Alltag gegenseitig zur Hölle machen konnten und scheuten auch nicht davor.
Es brauchte dann doch eine Party, kurz vor ihrem Highschool Abschluss und sehr sehr viel Alkohol bis sie sich in ihrem Suff gegenseitig die Seele aus dem Leib heulten und sich im selben Zug für alles entschuldigten das sie sowohl getan wie auch nicht getan hatten. Am ende fehlten sie einander dann doch sehr viel mehr als sie freiwillig zugeben würden. So wurden aus ehemaligen besten Freundinnen die zu Feindinnen wurden am ende dann doch wieder beste Freundinnen. Beide hatten sie sich dazu entschlossen fürs College in San Francisco zu bleiben, wodurch sie nicht einmal fürchten mussten erneut getrennt zu werden.

Vor ungefähr einem Jahr begegnete XY dann auch Xander auf einer Party in einer Studenten Verbindung. Xander, der als Olympionike gern als Aushängeschild für Sportlicheleistungen der Uni verwendet wurde, war alles andere als unbekanntes Gesicht. Durch einen gemeinsamen Freund kamen sie relativ schnell ins Gespräch und stellten auch gleich fest das sie ungefähr auf eine Wellenlänge waren. Nummern wurden ausgetauscht und schon bald darauf trafen sie sich wieder. Aus ein zwei Treffen wurde immer mehr und aus der flüchtigen Bekanntschaft wurde auch mehr. Oft traf man sie zusammen an doch wenn man einen der beiden Frage ob sie denn nun ein paar waren bekam man von keinem der beiden eine klare Antwort. Die Wahrheit war, sie wussten selbst nicht, mit da sie nie klar darüber sprachen. Sie genossen einfach die Gesellschaft des jeweils anderen, trafen beide sonst auch niemand anderes mehr und dennoch fanden sie dafür einfach keinen Namen. Vor gut drei Monaten dann jedoch find Xander damit an wieder immer mehr Zeit in sein Training zu stecken, bei XY dafür stand die Prüfungsphase vor der Tür, sie sahen einander immer sporadischer, bis sie sich irgendwann einfach gar nicht mehr sahen. Es war als hätten sie sich unausgesprochen von einander Getrennt, wenn man es denn so nennen konnte wenn man doch nie wirklich zusammen war. Auf die Frage wie sie es nur schafften eine Beziehung, oder wie auch immer, ins nichts verlaufen zu lassen, hatten sie ebenso keine Antwort.

Dann vor ein paar Wochen war es ausgerechnet Sora, die sturzbetrunken einen One Night Stand hatte, etwas das die Romanoma sonst wirklich nie tat und einfach nicht zu ihr passte. Nicht nur das sie sich am nächsten Morgen für ihr verhalten unglaublich schämte als sie in einem fremden Bett aufwachte nein, neben ihr musste dann auch noch ausgerechnet Xander liegen. Beide bereuten sie ihre Aktion noch am selben Morgen und einigten sich auch gleich darauf nie wieder davon zu sprechen. Der Plan war einfach so zu tun als wäre es nie passiert und auch niemals jemanden davon zu erzählen. Immerhin hatten sie beide mehr als genug Gründe dafür, das das niemand erfahren sollte. Sora jedoch war ihre Freundschaft zu XY am wichtigsten, sie hatten sich bereits einmal wegen eines Jungen zerstritten und das wollte sie beim besten Willen nicht noch einmal wiederholen. Aber kommen früher oder später nicht alle Geheimnisse ans Licht?



» YOU SHOULD LOOK LIKE Überrasch uns einfach.
Es ist dein Geischt und du musst dich damit wohl fühlen.

» GIVE ME AN EXAMPLE [] Probeplay [] Post aus Sicht des Charakters [X] Alter Probepost [] Kein Probepost notwendig
[style=font-size:8pt]Falls du schon eine Idee für einen Probepost/ein Probeplay hast, darfst du diese ebenfalls sehr gerne nennen.


» SOME FAMOUS LAST WORDS... Was an dieser Stelle kommt, sollte doch mittlerweile mehr als nur selbstverständlich sein.





Xander Lynch ist dafür!
Xander Lynch denkt sich; fuck my life!
Xander Lynch denkt; My life would be nothing without you, bro
zuletzt bearbeitet 22.08.2019 00:55 | nach oben springen

#3

RE: A {FRIEND} IS ALL YOU NEED

in FEMALE 21.10.2019 22:14
von Alexander Collins | 24 Beiträge

» I may not be perfect but I am myself. «

» NAME • ALTER • BERUF • GESELLSCHAFTSSCHICHT • ZUGEHÖRIGKEIT «
Alexander Matthew Collins • 34 y/o • Major / U.S. Army • Oberschicht • Bewohner


» LET ME TELL YOU...Detroit 84' - An einem verschneiten Weihnachtstag, Freitag den 26. Dezember, erblickte Alexander Matthew Collins das Licht der Welt. Was der kleine Mann nicht wusste, dass das Schicksal es nicht so gut mit ihm meinte. Bereits kurz nach der Geburt, wurde bei Alex ein Herzfehler festgestellt, welcher dennoch mit seinem ersten Lebensjahr operativ korrigiert werden konnte. Weitere Operationen blieben aus und doch stand von Anfang an fest, dass er sein Leben lang diverse Medikamente zu sich nehmen müsste. Die Kindheit des kleinen Rebell verlief in den ersten Jahren sorgenfrei, das Familienleben schien perfekt, trotz das die Familie aus sehr armen Verhältnissen stammt. Während sich seine Mutter dem Hausfrauen Dasein widmete und sich um den jungen Mann kümmerte, war sein Vater wiederum unter der Woche arbeiten. Was Mutter und Sohn jedoch nicht ahnten: Sein Dad hatte bereits ein Jahr nach der Geburt seines Sohnes, eine Affäre - für welche er die Familie gar verließ, als Alex gerade mal sieben Jahre jung war. Für die Frau brach eine Welt zusammen, einzig und allein für ihren Sprössling hielt sie ihr Kopf aufrecht und versuchte ihm das Leben so schön zu gestalten, wie es nur möglich war. Doch so wie der Familienoberhaupt verschwunden war, hinterließ dieser ebenso einen Berg von Schulden. Als wenn dies nicht schon genug gewesen wäre, erkrankte seine Mutter an Lungenkrebs. Die Krankheit war mit den Jahren unbemerkt schon so weit fortgeschritten, dass nicht einmal sämtliche Therapien anschlugen. Sie beide mussten sich mit dem Gedanken anfreunden, dass ihnen nur noch wenige gemeinsame Jahre blieben.

Jahre, welche Mutter und Sohn anfangs in vollen Zügen ausnutzen, doch mit der Zeit blieb selbst dies auf der Strecke, da der Krebs die Frau so dermaßen einnahm, dass sie letztendlich bettlägerig wurde. Eine bittere Pille, die der junge Mann schlucken musste und doch nie damit zurecht kam. Innerlich zerbrach Alex bei den Gedanken daran, seine Mutter zu verlieren und doch versuchte er stets, dass beste daraus zu machen. Der leidenschaftliche Sportler nahm sich der Frau an, ließ die Schule erfolgreich hinter sich, verzichtete allerdings auf eine Ausbildung und nahm diverse Jobs an, um sie beide über Wasser zu halten und sämtliche Schulden zu dezimieren. Das Schicksal ereilte die Familie dennoch schneller als erwartet, als seine Mutter nach rund drei Jahren aufgrund ihrer Erkrankung, in seinen Armen verstarb. Seither war Alex nicht mehr der, der er einst war. Der Verlust der wichtigsten Person in seinem Leben nahm ihn so extrem mit, dass er der Kriminalität verfiel. Drogengeschäfte waren an der Tagesordnung, ohne jedoch selbst welche zu konsumieren, an diversen Straßenkämpfe nahm der leidenschaftliche Kampfsportler teil, um sich so sein Leben zu finanzieren. Es brauchte seine Zeit, genauer gesagt einige Jahre, bis der Collins erkannte, dass es so keinen Sinn mehr machte. Alexander schmiss alles hin, brach den Kontakt zu sämtlichen Leuten ab und versuchte sein Leben in den Griff zu bekommen.

Bereits im Jugendalter hegte der hochgewachsene Mann den Wunsch, die Karriereleiter beim Militär hinaufzusteigen, weswegen er letztendlich Detroit verließ und nach San Francisco zog. Es vergingen weitere viele Jahre und stets an vorderster Front, machte Alex sich mit den Jahren einen Namen in der U.S. Army und darf sich heute als stolzer Major weiterhin behaupten. Und doch entkam er bei einem Auslandseinsatz nur knapp dem Tod. Im Eifer des Gefechts, waren es nur wenige Sekunden, in denen der Amerikaner einen Moment lang unachtsam war, ehe ein Projektil seine Hauptarterie im Oberschenkel durchtrennte. Wenige Sekunden der Unachtsamkeit, die ihm das Leben hätten kosten können und doch überlebte er, dank seines besten Freundes und Kamerad, welcher ihn aus der Gefahrenzone zog und somit das Leben rettete. Abgesehen von der Familie, von denen ihm nur die wenigsten übrig geblieben waren, hatte der Major kaum Zeit für die Liebe, da sein Beruf stets an erster Stelle stand. Und doch gab es vor rund sieben Jahren eine Person, die er als einzige an seinem Leben teilhaben ließ - Rachel Evans! Aus anfänglicher Freundschaft, wurde die erste große Liebe, mit welcher er sich nach vier gemeinsamen Jahren verlobte. Trotz das Alex dachte, die Frau fürs Leben gefunden zu haben, trennten sich nach nur fünf gemeinsame Jahre ihre Wege. Seither hielt er die Frauen gewissermaßen auf Abstand!



» SCHREIBSTIL [] Erste Person ; [x] Dritte Person ; [] Beides möglich

» MY MIRROR SAYS Jensen Ackles



» LET ME GIVE YOU AN EXAMPLE
Auf Anfrage!


» Take my hand. Together we can rule the world. «

» YOU ARE my best friend

» NAME • ALTER • BERUF • GESELLSCHAFTSSCHICHT • ZUGEHÖRIGKEIT «
deine Wahl • zwischen 28 und 33 • frei wählbar • deine Wahl • ebenso deine Wahl


» OUR STORY HAS JUST BEGUN... Als meine beste Freundin, kennen wir uns nun seit geraumer Zeit, wenn nicht gar aus Sandkastenzeiten?! Fakt ist, dass wir uns in und auswendig kennen. Wir beide sind das perfekte Beispiel dafür, dass wahre Freundschaft zwischen Männer und Frauen existieren kann. Wir lieben einander und selbst wenn es dazu kam, dass wir uns gegenseitig an den Kragen gingen, haben wir es bisher immer wieder geschafft, über unseren Schatten zu springen und da weiter zu machen, wo wir aufgehört haben. In dir sehe ich nicht nur meine beste Freundin, für mich bist du meine bessere Hälfte, mein Halt und mein Zufluchtsort. Du bist die Einzige, die mein Leben bis ins kleinste Detail kennt und der ich mich, ohne jegliche Zweifel und Zurückhaltung, anvertraue. Ungern möchte ich dir etwas vorschreiben, da du letztendlich dir deine Story, ebenso deinen Charakter, selbst und nach deinen Wünschen gestalten sollst. Was ich jedoch voraussetze, dass du weder etwas mit Drogen zutun hast, noch das du eine Bitch bist. Mit Zicken, gar oberflächlichen Menschen, kann ich nichts anfangen!!



» YOU SHOULD LOOK LIKE Deine Wahl... immerhin musst du dich wohlfühlen. Dein Ava sollte jedoch alters entsprechend aussehen! Ebenso wenig erwünscht, sind halbnackte Models!

» GIVE ME AN EXAMPLE [] Probeplay [] Post aus Sicht des Charakters [x] Alter Probepost [] Kein Probepost notwendig
Falls du schon eine Idee für einen Probepost/ein Probeplay hast, darfst du diese ebenfalls sehr gerne nennen.


» SOME FAMOUS LAST WORDS... Wenn du es bis hier her geschafft hast, dann Glückwunsch. Ich denke, alles wichtige, kannst du aus dem Text oberhalb entnehmen. Da ich selbst keine 24/7 anwesend bin und einiges im RL zutun habe, bin ich dir dementsprechend auch nicht böse, solltest du mal keine Zeit finden. Das Leben außerhalb von Faketown geht stets vor!!! Ebenfalls solltest du dich nicht auf mich fixieren. Ich bin mir sicher, dass auch du hier recht schnell Anschluss finden wirst.



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