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MALE » {OHANA} MEANS FAMILY

#1

{OHANA} MEANS FAMILY

in MALE 16.08.2019 18:15
von FOUR ONE FIVE • Besucher | 1.118 Beiträge
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#2

RE: {OHANA} MEANS FAMILY

in MALE 16.08.2019 18:38
von Deborah B. Walker | 149 Beiträge

» I may not be perfect but I am myself. «

» NAME • ALTER • BERUF • GESELLSCHAFTSSCHICHT • ZUGEHÖRIGKEIT «
Deborah Brooke Walker • 21 Jahre • Studentin • Oberschicht • Freie Kriminelle


» LET ME TELL YOU... Deborah Brooke Walker wurde als zweites Kind in eine wohlhabende Familie geboren, die schon immer großen Wert auf eine strenge Erziehung legte, doch störte sich Debby, wie ihre Mutter sie immer nannte, oder ihr großer Bruder XX sich daran nie. Sie wussten, dass ihre Eltern es nur gut meinten und wollten, dass das Geschwisterpaar ihr Potential voll ausschöpfte. Zeitgleich wollten die Eltern {Devon Lily Walker & Caden Walker} ihre Kinder auf das vorbereiten, mit dem sie, früher oder später, konfrontiert werden würden, denn kannte man die Walkers nicht nur durch ihre große Bank, die in Chicago – ihrer Heimat – vertreten war, aber auch sich bereits einen Namen in den unterschiedlichsten Städten gemacht hatte. Man brachte die Familie vor allem mit dem in Verbindung, was sich hinter dieser- zum Schein geführten - Bank verbarg. Kriminelle Machenschaften standen schon immer auf der Tagesordung bei den Walkers und diese äußerten sich in Form von Transfergeschäften. Doch was genau konnte man darunter verstehen? Caden, das Oberhaupt der Familie, bot hinter verschlossener Türe an, hohe Summen Geld zu verleihen und das zu etwas anderen Konditionen, als es für eine Bank üblich war. Die Kreditfähigkeit wurde nicht geprüft und man berechnete auch keinen Prozentsatz an Zinsen, der zurück gezahlt werden musste. Das Geschäft, welches er vollzog, war deutlich simpler gehalten. Die unterschiedlichsten Menschen kamen zu ihm und baten ihn – und somit auch die Bank – um Geld. Sie hatten daraufhin eine definierte Zeit, um jenes – und eine ‚kleine‘ Gebühr zurückzuzahlen. Erfolgte dies nicht, so stattete XX, der Bruder von Debby, ihnen einen Besuch ab und verlieh den Worten seines Vaters etwas mehr Nachdruck. Wurden dann die Zahlungen nicht geleistet, so sorgte XX dafür, dass diese Menschen bestraft wurden und brachte sie somit um. Und Debby, die einzige Tochter der Familie, sollte dabei eine nicht zu unterschätzende Rolle spielen. Ja, richtig – eine 21 Jährige, die ihre Schule mit Bestleistungen abschloss und auch im Studium als Überflieger bezeichnet wurde, sollte das Aushängeschild einer Bank, die landesweit vertreten ist, bilden.

Das Leben könnte nicht besser laufen, zumindest wenn es nach den Walkers ging, doch irgendwann wendete sich das Blatt. Der Sohn eines alten Bekannten von Caden benötigte eine erheblich große Summe Geld, welche er – wie sollte es auch anders sein – erhielt. Da er dieses jedoch nicht zurückzahlen konnte und die Freundschaft bei den Finanzen nun einmal aufhörte, kümmerte sich XX um den Sprössling. Als sein Vater, eher früher, als später, Wind von der ganzen Sache bekam, wollte er sich an den Walkers rächen, weswegen er Debby entführen ließ. In einem leerstehenden Haus, welches absolut niemand mehr auf dem Schirm hatte, wurde sie gefoltert, gequält und fest gehalten. Es dauerte ganze drei Tage, in denen sie durch die Hölle gehen musste, bis man sie fand. Seitdem war nichts mehr so, wie es einmal war. Die sonst so selbstsichere Brünette litt an einer PTBS, welche an dieses Ereignis gebunden und von jenem ausgelöst war. Nie sprach sie über das, was sie erlebte, doch gab es immer wieder diese Momente, in denen sie das Gefühl hatte, sie müsste es wieder und wieder erleben. Nach dieser Begebenheit fühlte sie sich nicht mehr sicher in Chicago, weswegen sie einen Umzug wagte und nun San Francisco als ihr zuhause betitelt. Diese Stadt hatte es ihr schon immer angetan. Schon damals war sie sehr erfreut darüber, wenn es für sie hieß, dass sie ein paar Tage oder Wochen in der Bank verbringen musste, welche einen Sitz in diesem hübschen Städtchen besaß.



» SCHREIBSTIL [] Erste Person ; [X] Dritte Person ; [] Beides möglich

» MY MIRROR SAYS Maia Mitchell



» LET ME GIVE YOU AN EXAMPLE
HIER IST PLATZ FÜR EINE SCHREIBPROBE


» Take my hand. Together we can rule the world. «

» YOU ARE my light in the darkness and my big brother

» NAME • ALTER • BERUF • GESELLSCHAFTSSCHICHT • ZUGEHÖRIGKEIT «
XX Walker(außer, du hast geheiratet) • zwischen 28 und 35 • Bänker(offiziell) + Auftragsmörder(inoffiziell) • Oberschicht • Freie Kriminelle


» OUR STORY HAS JUST BEGUN... Im Grunde ist diese bereits meiner Story zu entnehmen, dennoch werde ich dir das Wichtigste noch einmal zusammenfassen. Wir wurden in eine wohlhabende Familie geboren, die schon immer großen Wert auf eine strenge Erziehung legte, doch störten wir uns nicht daran, denn wussten wir, dass unsere Eltern nur das Beste für uns wollten. Du und ich - wir waren schon immer unzertrennlich, was sich auch im Laufe der Zeit nicht veränderte. Schon früh stand fest, dass wir in das Familiengeschäft mit einsteigen werden, weswegen wir in die kriminellen Machenschaften eingeweiht wurden. Unser Vater {Caden} verlieh große Summen Geld an die unterschiedlichsten Menschen, hinter verschlossener Türe, versteht sich. Konnten diese das Geld und eine nette Gebühr nicht zurückzahlen, so hast du ihnen einen Besuch abgestattet und den Worten von Dad etwas Nachdruck verliehen. Folgte die Zahlung dann noch immer nicht, war es deine Aufgabe, diese Menschen zur Rechenschaft zu ziehen und sie somit zu töten. Und nun komme ich ins Spiel. Meine Aufgabe bestand und besteht darin, unsere Bank, die diese Transfergeschäfte verschleiert, zu führen, zumindest, wenn ich mein Studium abgeschlossen habe. Der Hauptsitz dieser Bank ist in Chicago, allerdings ist sie mittlerweile auch landesweit vertreten. Für welchen Standort du verantwortlich bist, ist natürlich deine Sache. Nach einer nicht allzu schönen Begebenheit, bei welcher ich entführt wurde, weise ich eine PTBS auf, die mich all diese Dinge immer und immer wieder erleben lässt. Ihr konntet es nicht mehr mit ansehen, wie ich leide, weswegen ihr mich in eine Rehaklinik geschickt habt, damit ich mit diesem Ereignis - hoffentlich - abschließen kann. Zusätzlich habe ich Chicago verlassen und bin nach SF gezogen, um ein besonderes Auge auf diese Filiale zu werfen. Vielleicht bist du mir gefolgt, um mich bei der Therapie zu unterstützen. Unser Bruder - Erik - ist mittlerweile auch in SF anzutreffen.



» YOU SHOULD LOOK LIKE Ich möchte keinen Avatar vorgeben, da du dich mit diesem Gesicht wohlfühlen musst, nicht ich. Aber würde ich es bevorzugen, wenn ein dunkelhaariger Avatar verwendet wird, der zu Maia passt.

» GIVE ME AN EXAMPLE Ich würde gerne einen alten Probepost aus männlicher Sicht lesen.


» SOME FAMOUS LAST WORDS... Natürlich darf dieses Gesuch gerne auch mit Anderen kombiniert werden, wenn es denn passt. Ich wünsche mir Jemanden, der aktiv ist und nicht direkt wieder nach ein paar Wochen verschwindet, denn ist diese Rolle sehr wichtig für Debby.



Kjartan E. Donovan denkt; My life would be nothing without you, bro
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#3

RE: {OHANA} MEANS FAMILY

in MALE 16.08.2019 18:57
von Feliks Komarow | 1.287 Beiträge

» I may not be perfect but I am myself. «

» NAME • ALTER • BERUF • GESELLSCHAFTSSCHICHT • ZUGEHÖRIGKEIT «
Feliks Levi Komarow • 23yrs/o • Rich Kid, Student, Vertreter der Komarows, ehem. Kunsthändler • Oberschicht • Mitglied der Mafia


» LET ME TELL YOU... Das Leben von Feliks Levi Komarow begann vor etwas mehr als zwei Dekaden an einem nasskalten Junimorgen. Geboren und aufgewachsen als Teil der Oberschicht von San Francisco, erlebte er eine beinahe unbeschwerte Kindheit. Der Jüngste von 4 Söhnen genoss einiges an Narrenfreiheit, wodurch er heute noch Schwierigkeiten mit Autoritäten hat und nur wenige Menschen ihn im Zaum halten können. Bruder 1 und 2 - passenderweise Zwillinge - wurden dazu erzogen, das Familienimperium zu leiten. Feliks war von dem Erwartungsdruck weitesgehend befreit und konnte sich im Gegensatz zu den zukünftigen Erben der elterlichen Firma weit mehr Freiheiten rausnehmen. Nicht anders als seine Geschwister wurde er hauptsächlich von Kindermädchen groß gezogen. Beeindrucken konnten deren mahnende Worte, wenn er mal wieder was angestellt hatte, nicht. Er mochte es den Nannys Streiche zu spielen oder sich nachts in die Küche zu schleichen, den Kühlschrank zu plündern und am nächsten Morgen glücklich und zufrieden im Eiscreme-Fresskoma auf der Couch vorgefunden zu werden. Ja. Er war ein kleiner verwöhnter Scheißer. Was seine Eltern an emotionaler Aufmerksamkeit versäumten, wurde durch materielle Gefälligkeiten wieder gut gemacht. Die ständige Abwesenheit von Mutter und Vater sorgte dafür, dass die vier Brüder enger zusammenrückten und füreinander durchs Feuer gehen, selbst wenn sie sich manchmal die am liebsten die Köpfe einschlagen würden. Nesthäkchen Bonus? Von wegen! Besonders zu dem zweitältesten hat Feliks ein sehr enges Verhältnis und würde ihm wohl Dinge anvertrauen, die er den anderen beiden nicht erzählte. Gemäß der Familientradition wurde er am Tag nach seinem 10. Geburtstag offiziell in die Geschäfte der Komarows eingeweiht und erfuhr von den Verstrickungen in die Mafia. Seit Generationen kam ein Großteil ihres Vermögens dieser zugute. Sei es eine Waffen- oder Drogenlieferung; auf den Zuschuss, die Unterstützung und Diskretion der Familie Komarow konnte die Mafia immer zählen. Nun sollte er also auch ein Teil davon sein.
Jahre vergingen und das Leben lief weiter. Feliks entwickelte sich zu einem lebensfrohen Teenager, der schon in jungen Jahren gerne die Nächte fortblieb um mit Freunden einen draufzumachen. An nötigem Kleingeld fehlte es für ihre Exzesse nicht. Deswegen sieht er sich selbst allerdings nicht als schwarzes Schaf der Familie, sondern sieht durch sich die großzügigen finanziellen Ressourcen genutzt. Wozu ist Geld schließlich da, wenn nicht um es auszugeben? Partys, wöchentlich wechselnde Affären und auch Experimente mit Drogen bestimmten sein Leben. Er bescherte seinem Vater damit sicherlich einige graue Haare, aber dieser stellte nur die Bedingung, dass die Noten stimmen und seine Eskapaden keinen Einfluss auf ihren Ruf nahmen. Glücklicherweise brachte er in der Schule auch ohne ständiges Büffeln gute Leistungen. Innerhalb einer einzigen Nacht sollte sich das Schicksal der Familie wenden, Feliks war zu diesem Zeitpunkt 16 Jahre alt. In ihren Kreisen ist es nicht unüblich, dass sich sogenannte "Geschäftspartner" schnell zu Feinden verwandeln. Irgendwann verscherzte es sein Vater sich mit den falschen Leuten, was für diese nur eins bedeutete: Vergeltung. Sie saßen gerade einträchtig beim gemeinsamen Abendessen, als ein maskierter Schlägertrupp ihr Haus stürmte. Das Familienoberhaupt wurde erst vor den Augen der Familie gefoltert und anschließend umgebracht. Von ständigen Albträumen geplagt leidet er seit dem Tag an einer schweren Schlafstörung. Wenn's gut läuft schläft er 3 Stunden in der Nacht und das auch nur mit Tabletten. Das Ganze ging so weit, dass er ohne Medikamente kaum noch funktioniert. Auf Hilfe ließ er sich bisher nicht ein. Selbst seinen Lieblingsbruder hielt er lange auf Abstand. Nach diesem einschneidenden Erlebnis fand jeder seinen eigenen Umgang mit dem Mord: Bruder 1 und 2 stürzten sich in die Arbeit um die Geschäfte weiter am Laufen zu halten; Reisen nach Übersee inklusive, Bruder 3 sinnt im Untergrund auf Rache. Feliks distanzierte sich für lange Zeit vollkommen von allem, dass auch nur im Ansatz mit "Mafia" zu tun hatte. Stattdessen versuchte er nach seinem Abschluss ein Studium. Aber letzten Endes steckt es in seinem Blut. Und hat als letzter verbliebener Komarow in SF auch kaum eine Wahl.

to be continued...



» SCHREIBSTIL [] Erste Person ; [X] Dritte Person ; [] Beides möglich

» MY MIRROR SAYS Alex Høgh Andersen



» LET ME GIVE YOU AN EXAMPLE
HIER IST PLATZ FÜR EINE SCHREIBPROBE


» Take my hand. Together we can rule the world. «

» YOU ARE 3 older brothers.

» NAME • ALTER • BERUF • GESELLSCHAFTSSCHICHT • ZUGEHÖRIGKEIT «
Bruder 3; XY Komarow • 25yrs • dir überlassen • Oberschicht • Mafia
( Aleksan Komarow (Timothée Chalamet), he's a psycho with an angel face )

Zwillingsbruder 2; Maksim (änderbar) Komarow • ü27 • Leitung der Familiengeschäfte • Oberschicht • Mafia
Zwillingsbruder 1; Misha (änderbar) Komarow • ü27 • Leitung der Familiengeschäfte • Oberschicht • Mafia


» OUR STORY HAS JUST BEGUN... Ich empfehle einen Blick in meine Storyline, dort ist eigentlich bereits alles Wesentliche zu unserer Familiengeschichte gesagt. Für die ein oder andere Veränderung bin ich offen.
Es steht euch natürlich frei zu wählen, wie eure Kindheit oder Jugend im Detail ausgesehen hat; ob ihr den Status als reicher Mafiasohn genossen habt, ob ihr es als Druck empfunden habt, ehrgeizig ward in die Fußstapfen zu treten, usw ... und auch wie ihr mit dem Mord an unserem Vaters umgegangen seid sind reine Gedankenspielchen von mir, die ihr eurem Charakter gerne anpassen dürft. Unser Verhältnis untereinander ist typisch brüderlich: Wir hauen uns gerne gegenseitig in die Pfanne, fechten kleinere Konkurrenzkämpfe aus, streiten und vertragen uns wieder. Jeder hat so seinen Lieblingsbruder, aber schlussendlich stehen wir alle füreinander ein und jeder geht für jeden durchs Feuer. Ein gutes Verhältnis ist mir sehr wichtig!

Du wirkst wie der typische, knallharte Geschäftsmann. Dein Ehrgeiz bringt des Öfteren deine kühle und manipulative Seite zum Vorschein. Den Bestand des Familienunternehmens überlässt du nicht dem Zufall und bildest mit Maksim mittlerweile ein eingespieltes Team. Auf diese Aufgabe seid ihr seit eurer Geburt vorbereitet wurden. Meistens übernimmt dein Zwilling die Beseitigung der Konkurrenz, während du für die Verhandlungen zuständig bist. Für deine Brüder bist du immer da und zeigst dich auch mal als Familienmensch. Bei Sorgen und Problemen würde Feliks sich dir am ehesten anvertrauen. Tatsächlich hast du dich nach dem Tod des Vaters am meisten um den jüngsten Bruder gekümmert. In dir steckt demnach auch eine warme und schützende Seite, die du nur wenige Menschen sehen lässt.


Du bist nicht besonders erfreut über Feliks' Lebensstil und lässt ihn das auch bei jeder sich bietenden Gelegenheit spüren. Hat der jüngste Komarow wieder einmal Mist gebaut, bist meistens du derjenige, der ihm einen ordentlichen Denkzettel verpasst um ihn wieder in die richtige Spur zu bringen. Unser Verhältnis ist daher nicht immer das Beste, doch auch wir halten zusammen, wenn es hart auf hart kommt. Im Gegensatz zu dem Hitzkopf von Feliks bestitzt du ein sehr kühles Temperament. Du neigst dazu nur wenigen Menschen zu vertrauen und um deine Ziele zu erreichen ist dir jedes Mittel recht. Gemeinsam mit deinem Zwillingsbruder leitest du seit dem Tod des Vaters die Familiengeschäfte. Du bist sehr traditionsbewusst und behältst Gefühle lieber für dich, was vielleicht auch an der harten Erziehung liegt, die du und Misha als Erstgeborene und Erbe des Komarow-Unternehmens, erhalten habt.



» YOU SHOULD LOOK LIKE Natürlich würde ich mich persönlich sehr über das ein oder andere Gesicht aus dem Vikings-Cast freuen, das ist jedoch keine Vorraussetzung für dieses Gesuch. Ihr müsst euch damit letztlich wohlfühlen. Es sollte jedoch dem Alter entsprechend sein und sowohl zur Mafia als auch unserer Familie passen. Einen Vin Diesel oder Ed Sheeran fände ich beispielsweise nicht angemessen. Solltest du Schwierigkeiten haben dich zu entscheiden oder keinen geeignten Ava finden, sind wir dir selbstverständlich behilflich.
Passend fände ich beispielsweise: Jensen Ackles, Chris Wood, Jamie Dornan, Richard Madden, Ian Somerhalder, Colin O’Donoghue, Milo Ventimiglia, Gaspard Ulliel, Tyler Hoechlin

» GIVE ME AN EXAMPLE [] Probeplay [] Post aus Sicht des Charakters [X] Alter Probepost [] Kein Probepost notwendig
[style=font-size:8pt]Falls du schon eine Idee für einen Probepost/ein Probeplay hast, darfst du diese ebenfalls sehr gerne nennen.


» SOME FAMOUS LAST WORDS... Das Übliche: eine gewisse Aktivität sowohl Inplay als auch im GB sowie Kenntnis von Grammatik und Rechtschreibung wären wünschenswert. Innerhalb des Rahmens kannst du dich mit deinem Chara frei entfalten. Es wäre schön, wenn du dir auch andere Kontakte im Forum suchst, daher darf das Gesuch natürlich mit anderen verbunden werden, sofern es passt. Sollte es vorab irgendwelche Fragen oder Vorschläge bezüglich des Gesuchs geben, immer raus damit. Mit mir kann man über alles reden. Ich freue mich auf euch.
(kann auch intern vergeben werden)



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#4

RE: {OHANA} MEANS FAMILY

in MALE 21.08.2019 14:47
von Berry Cavendish | 377 Beiträge

» I may not be perfect but I am myself. «

» NAME • ALTER • BERUF • GESELLSCHAFTSSCHICHT • ZUGEHÖRIGKEIT «
HuckleBerry Cavendish • 28 • Berater des Bosses der Surenos • Unterschicht • Surenos


» LET ME TELL YOU... Die dunkle Nacht im Jahre 1991 stellte nicht mehr länger nur den Beginn eines Neujahres da an dem die Raketen in die Luft geschossen wurden und ebenfalls den Einklang in ein neues Leben darstellte. Eine wunderschöne Vorstellung unter dem Feuerwerk ein Kind zu gebären, dass man lieben wird wie nichts anderes. Falsch. Ein Horror für die noch junge Mutter, welche unter den größten Schmerzen ihres Lebens das kleine Bündel aus ihrem Körper presste und durch die Anstrengung das vorbelastete Herz zur höchsten Anstrengung zwang. Ein Krankenhaus und damit der verbundene Kaiserschnitt, der auf Grund der Gesundheit wohl die bessere Entscheidung gewesen wäre, war nicht bezahlbar für die arme Familie, weswegen die Geburt des einzigen Sohnes gleichzeitig den Tod der Mutter bedeutete. Hätte sie ihn geliebt? Vermutlich. Anders als sein Vater. Bereits der erste Schrei hatte den jungen Mann so sehr genervt, dass er das frisch geborene Kind am liebsten hätte gegen die Wand geworfen damit es endlich Ruhe gab, denn hatte er keine Ahnung wie er mit dem unerträglichen Verlust umzugehen hatte. Ein schlechter Weg in einer Schicht der Gesellschaft, die es nicht erlaubte aufzusteigen, war geebnet, die ewigen Schuldgefühle gab es gratis dazu, denn immer, wenn das Oberhaupt der kleinen Familie mit dem Bündel in seinem Arm sprach, waren die Worte voller Missgunst und Hass. Hass, der durch die Wut kam, denn gab er ihm bereits im Babyalter die Schuld dafür, dass seine einzige Liebe verstorben war. Ganz Unrecht hatte er damit immerhin nicht, denn wäre der kleine Junge nicht geboren, dann wäre die Frau noch am Leben. Es schien für niemanden mehr eine Überraschung als man das dreijährige Kind schließlich in der Kühltruhe gefangen fand, schreiend, denn wurde die Luft immer enger während der Vater an einem Strick daneben hing. Alles deutete auf den absehbaren Suizid hin mit dem er sich und sein eigenes Fleisch und Blut auszulöschen versuchte. Eine Tat aus Hass und Verzweiflung, die zum Glück des kleinen Menschen nicht unentdeckt blieb. Sein Onkel fand ihn und nahm ihn ohne lange darüber nachzudenken auf. Er selbst konnte den Schmerz des Bruders nur all zu gut verstehen, denn war Frau mit Kindern erst vor kurzer Zeit abgehauen und der Schock und Schmerz saß noch immer tief. Und doch sah er es als seine Pflicht den kleinen Jungen aufzuziehen, sich um die Familie und den Sohn eines ehemaligen Sureños zu kümmern, waren sie mehr als nur einseitig eine Familie, denn auch er war bereits jahrelanges Mitglied. Eine Familientradition, wenn man es genau nahm, denn war jeder männliche Nachkommen ein Teil der großen Familie, gab seit jeher sein eigenes Leben für jene und würde keine Sekunde daran denken diese auch nur für eine kurze Zeit zu verlassen. Durchaus ein Fehler und doch fühlte es sich stets richtig an, weswegen es keinen Zweifel daran gab die Nachfahren ebenfalls in jene Richtung zu schubsen, sie so weit zu bearbeiten, dass sie selbst die Gedanken beherbergten und keinerlei Zweifel mehr im eigenen Wesen verankert war. Der wohl beste Grund, wieso der heranwachsende Junge in jener großen Familie aufwuchs, seine Gedanken sich stets um diese drehte und er alles dafür tun würde diese zu schützen. Er sah es bereits als kleiner Junge als seine Pflicht an auch der befreundeten Familie Reynolds stets zu unterstützen und damit auch seinem besten Freund in jedes Abenteuer zu folgen. Niemals würde er auch nur daran zweifeln dem Älteren in den Rücken zu fallen oder gar einen anderen Weg ohne ihn einzuschlagen. So vergingen die Jahre in denen der Unsinn immer weiter in die jungen Köpfe schlichen. Die Schule war nur noch zweitrangig gewesen, war ihm doch schnell klar, dass man auch ohne sehr gut Leben konnte und eine Zukunft mit Studium und hohen Job niemals für ihn vorbestimmt war also wieso sollte er sich anstrengen um etwas besseres zu werden, wenn er bereits die beste Version seiner selbst darstellte? Es gab keinen, wie ihm immer mehr bewusst wurde, wenn er dem langweiligen Gelaber der Lehrer lauschte, die uninteressanten Themen nicht einmal versuchte zu lernen und doch ein Interesse geweckt wurde. Die Biologie hatte sein Interesse geweckt oder besser gesagt, das was die Rauschmittel mit seinem Körper taten. Die ersten Versuche mit jenen begannen bereits im jungen Alter, gerade einmal 13 war er gewesen als die erste Pille den Weg in seinen Körper fanden und die Vergangenheit für einige Stunden auslöschte. Eine Genugtuung, die er so sehr brauchte umso mehr die Erinnerungen der Kindheit hoch kamen. Oder besser gesagt die eine Erinnerung, wie sein Vater ihn in die Truhe sperrte um ihn umzubringen und das Bild des leblosen Körpers, welcher seelenruhig von der Decke baumelte. Bilder, die ein Kind nicht hätte sehen sollten und seine Folgen für die Zukunft mit sich brachten. Schon seit er denken konnte hatte wurde er Nachts von Alpträumen gejagt, eine Verlustsangst hatte sich gefestigt und die Klaustrophobie entwickelte sich immer weiter, unaufhaltsam. So wurden im Verlauf der Zeit der Klassenraum zu einem Gefängnis der eigenen Panik, wenn die Wände durch den Stress näher zu kommen schienen und der Stuhl lauthals auf den Boden fiel ehe sich er große Teenager nach draußen schleppte, nach Luft ringen und mit Schweiß auf der Stirn. Es war ein Tag in der Schule als sein Lehrer sich dieser Flucht in den Weg stellte und damit eine der schlimmsten Panikattacken auslöste, die er jemals gehabt hatte, der ihn die Schule abbrechen lies und bereits ein Jahr später - mit 14 Jahren - den Sureños anschloss. Die einzig richtige Entscheidung, die er zu diesem Zeitpunkt traf und doch barg die Entscheidung gewisse Gefahren mit sich. War es ein Unfall oder doch gewollt als der Schlag sich gegen das Gesicht eines fremden Mannes richtete und dieser zu taumeln begann. Ein Fall, der tödlich endete, denn schlug sein Gegenüber auf einen Stein und erlitt eine Kopfverletzung, die jegliche Hilfe ablehnte und nur den Tod mit sich brachte. Panik stieg in dem jungen Mann auf, denn war er sich zu diesem Zeitpunkt sicher, dass sein Leben von diesem Tag an beendet war. Ein Leben im Knast schien unausweichlich, aber hatte ich Glück, denn war es mein Onkel, der mich verzweifelt mit blutbefleckter Kleidung fand und mir half den Leichnam zu beseitigen. Das wohl einzige Geheimnis, dass ich vor einem jeder Mann bewahrte und dessen Thema ein absolutes Verbot beinhielt jemals wieder darüber zu reden. Mit irgendwem. Ein Versprechen, dass ich meinem Onkel – oder wie ich ihn nannte Vater – gab und niemals brechen durfte. Aber wie verbarg man eine solche Erinnerung, ein verändertes Verhalten von einem glücklichen Jungen zu einem grimmigen Mann vor jemanden, der einen besser kannte als jeder sonst? Mit Aggression und Distanz bis sich die Person daran gewohnt hatte, dass man sich veränderte. Doch auch der nächste Schicksalsschlag lies nicht lange auf sich warten als der beste Freund anstelle für seinen Bruder ins Gefängnis kam und man selbst jegliche Zeit damit verbrachte sich um dessen Familie zu kümmern und ihn irgendwie wieder aus der Hölle zu bekommen, aber wie stellte man es an, wenn jeglicher Anklagepunkt stimmte und das Geständnis ehrlicher hätte nicht herüber kommen können? Genau gar nicht. Etwas, was ihn zunehmend zu schaffen machte und umso größer war die Erlösung als er seinen Bruder Jahre später nicht mehr nur durch eine Glasscheibe begrüßen konnte, sondern er in greifbarer Nähe vor ihm stand. Keiner würde verstehen, welche Last vom versteinerten Herzen fiel und welche Ruhe mit einem Mal in einen selbst einkehrte, wenn die Stütze wieder neben einem seinen Platz fand. Noch einmal würde er ihn nicht in dieses Höllenloch gehen lassen, das war für ihn klar und wenn es bedeuten würde, dass er das gleiche für ihn tat, wie er für seinen Bruder und somit der größte Alptraum wahrwerden würde. So bestand auch keinerlei Zweifel daran das Angebot des Beraters an seiner Seite anzunehmen und somit den hohen Drogenkonsum immer mehr geheim zu halten. Aber was passiert, wenn die Geheimnisse der Vergangenheit auftauchte und auf einmal jemand in das Leben trat, der unweigerlich mit dem ehemaligen Mord in Zusammenhang stand? Würden die Geheimnisse, die Ängste der vergangenen Tage endlich den Weg ans Licht finden oder noch immer in den Tiefen der Seele vergraben bleiben?



» SCHREIBSTIL [] Erste Person ; [] Dritte Person ; [x] Beides möglich

» MY MIRROR SAYS Steven R. McQueen




» LET ME GIVE YOU AN EXAMPLE
HIER IST PLATZ FÜR EINE SCHREIBPROBE


» Take my hand. Together we can rule the world. «

» YOU ARE my cousin

» NAME • ALTER • BERUF • GESELLSCHAFTSSCHICHT • ZUGEHÖRIGKEIT «
XY Cavendish • 28-32 • dir überlassen • Oberschicht oder Mittelschicht • Bewohner oder Recht & Ordnung


» OUR STORY HAS JUST BEGUN... Vor etlichen Jahren, genau genommen vor 25, hat deine Mutter dich und deiner jüngere Schwester gepackt und ist abgehauen. Wieso? Ganz einfach, sie wollte mehr vom Leben als es mein Onkel ihr geben könnte, mehr als er selbst wollte, denn war er immer zufrieden mit dem Leben, dass er für sich gewählt hat. Ein Teil der Surenos zu sein, war alles was er wollte, aber sie hatte einige Wochen zuvor jemanden kennengelernt. Einen reichen Mann dem sie nachgehen wollte in der Hoffnung das Leben zu führen, was sie ihrer Meinung nach verdiente. Ohne einen Gedanken daran zu hegen, was sie dem Vater damit antat, verschwand sie von der ein auf der anderen Nacht. Jahre über Jahre hat mein Onkel nach seinen Kindern gesucht, aber ohne Erfolg bis vor einigen Tagen als du vor unserem Trailer standest, mit zerrissener Kleidung und dunklen Augenringen. Statt jedoch wie erhofft auf deinen Vater zu treffen, trafst du auf mich und hielst mich im ersten Moment nicht für deinen Cousin, sondern für deinen Halbbruder ohne etwas zu sagen. Noch immer hast du nicht darüber geredet, was dich nach San Francisco verschlagen hast, aber bei eins kannst du dir gewiss sein: Familie hält zusammen.



» YOU SHOULD LOOK LIKE Ian Sommerhalder wäre ein Traum, allerdings musst du mit rumlaufen



» GIVE ME AN EXAMPLE [] Probeplay [X] Post aus Sicht des Charakters [] Alter Probepost [] Kein Probepost notwendig
Falls du schon eine Idee für einen Probepost/ein Probeplay hast, darfst du diese ebenfalls sehr gerne nennen.


» SOME FAMOUS LAST WORDS... Natürlich kann ich hier jetzt mit dem üblichen Scheiß kommen, aber ist eigentlich doch nur am Wichtigsten, dass du wirklich Spaß an der Rolle hast, denn kommt der Rest von ganz alleine. Also überleg dir eine coole Story und falls du Fragen hast, stehe ich dir in den Fragen zu jedem Zeitpunkt zur Verfügung! Ich freu mich darauf, dich hier zu sehen



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#5

RE: {OHANA} MEANS FAMILY

in MALE 31.08.2019 18:13
von Brendan Sweeney | 361 Beiträge

» I may not be perfect but I am myself. «

» NAME • ALTER • BERUF • GESELLSCHAFTSSCHICHT • ZUGEHÖRIGKEIT «
Brendan Sweeney • 35 Jahre • Casinobesitzer + Führungsspitze der Mafia • Oberschicht • Mafia


» LET ME TELL YOU... Kriminelle gibt es in Irland wohl genauso viele wie Erzählungen über Elfen und Kobolde. Aber über diese wollen wir hier gar nicht sprechen, vor allem nicht über diese kleinen, garstigen..okay, lassen wir das! Zurück zum Thema, Kriminelle! 2 Familien wie sie im Buche stehen die XXX und die Sheerans, tiefe Freundschaft die schon seit über einem Jahrhundert besteht. Gerade in Dublin war diese Verbindung gleichermaßen gefürchtet und geliebt - warum? Sie waren die Köpfer keiner geringen als der irischen Mafia. Angetrieben aus ewigem Ehrgeiz bauten sich die Familien ein Netzwerk aus Kontakten und Geschäften auf. Es warum um 1950 rum als all der Ruhm nicht mehr ausreichen sollte. Die momentane Führungsspitze benannte einen Nachfolger für ihre Geschäfte in Irland und verschwand nach Amerika. GELOBTES Land! Man versprach sich unglaublich viel. Noch mehr Reichtum, noch mehr Geschichten über ihre Bande. Die Familien siedelten in San Francisco an. Von da aus spannten sie ihre Fäden durch die ganze Stadt. Waffengeschäfte, Geldwäsche und auch die Vernichtung von ungeliebten Personen wurden schnell zu ihrem Tagessgeschäft. Als es an der Zeit war, traten die beiden alten Herren in den Ruhestand und übergaben ihren Söhnen die Führung.

So weit so gut ABER...ihr wollt dich sicherlich nicht das ewige Gelaber über die Mafia hören..schließlich geht es um mich! Ich, baldige Spitze der Mafia in inzwischen 3er Generation. Praktisch warte ich nur noch darauf das mein alter Herr den Löffel abgibt damit ich endlich tun kann wofür ich geboren wurde.. Macht ausüben. Mein Leben war, wenn ich so drüber nachdenke, eigentlich ganz nett. Mir und meinen Geschwistern fehlte es nie an etwas, wir Jungs wurden schnell in den Mafiaalltag eingeführt, die Mädels ebenfalls auf ihre spätere Rolle vorbereitet. Mein erster Schuss, meine erste Leiche. Diese Dinge veränderten mich...wie ich finde, zum positiven.Meine Mutter klagt oft über die leicht psychophatische Veränderung ihres Sohnes, doch ehrlich? Mir konnte nichts besseres passieren. Ich trat aus dem Schatten meines Vaters heraus und konnte mir ENDLICH einen eigenen Namen machen. Momentan vertreibe ich mir meine Zeit mit einem Casino. Im Hinterzimmer laufen die richtigen Geschäfte - Geldwäsche, Waffenhandel. Im Vordergrund vergnügen sich die Menschen einfach nur, lassen ihre Dämonen vor der Eingangstür und ihr Geld bei mir.



» SCHREIBSTIL [] Erste Person ; [x] Dritte Person ; [] Beides möglich

» MY MIRROR SAYS PABLO FUCKING SCHREIBER!



» LET ME GIVE YOU AN EXAMPLE
HIER IST PLATZ FÜR EINE SCHREIBPROBE


» Take my hand. Together we can rule the world. «

» YOU ARE my brothers

» NAME • ALTER • BERUF • GESELLSCHAFTSSCHICHT • ZUGEHÖRIGKEIT «
XXX Sweeney • 29-33 • XXX {irgendwas in den Kreisen der Mafia} • Oberschicht • Mafia
XXX Sweeney • 25-27 • XXX {irgendwas in den Kreisen der Mafia} oder/und Student • Oberschicht • Mafia


» OUR STORY HAS JUST BEGUN...
Wie schon durch den gemeinsamen Nachnamen erkennbar sind wir BRÜDER. HEY! Ein Grund zum Feiern, oder nicht? Ich glaube damit ihr dies versteht, muss ich näher auf unser Verhältnis zueinander eingehen. das Sandwichkind: Du bist nach mir der Zweitgeborene. Erstmal nicht so schlecht. Doch haben wir zwei uns schon immer unterschieden. Während ich schon früh auf meine Position vorbereitet wurde, hast du dich in dein Zimmer verzogen. Es schien immer fast so, als hättest du Angst vor der großen, weiten Welt. Was ich nicht wusste - auch du wurdest auf eine besondere Rolle vorgewiesen. Dein einziges Lebensziel sollte es sein mich und meine Position zu schützen, koste es was es wolle. Dadurch geraten wir immer wieder aneinander, trotzdem haben wir ein enges Verhältnis. Besonders wichtig ist... du bist keineswegs inloyal, oder schlimmer noch, zweifelst mich oder meine Taten an. Du versuchst lediglich dafür zu Sorgen das ich viele Dinge aus einem anderen Blickwinkel betrachte. Nie, wirklich nie, würdest du mir in den Rücken fallen.

der jüngste Sweeney Bruder: Eigentlich, war dein Leben immer sehr entspannt. Über große Verantwortung in den Reihen der Mafia musstest du dir nie Gedanken machen - warum auch? Dafür waren schließlich deine zwei älteren Brüder da. So hat man dir all die Dinge ermöglicht die du gerne einmal ausprobieren wolltest. Sport, Sprachen, neue Fähigkeiten zu erlernen bis hin zu deinem Studium. Natürlich bist du ebenfalls festes Mitglied der Mafia, allerdings siehst du alles eindeutig..entspannter. Immerhin bist du noch jung und die Zeit deines Lebens beginnt genau jetzt.



» YOU SHOULD LOOK LIKE deine Wahl. Allerdings wäre ein blonder Avatar ziemlich unpassend.

» GIVE ME AN EXAMPLE [] Probeplay [] Post aus Sicht des Charakters [x] Alter Probepost - auf den ich auch verzichten könnte. [] Kein Probepost notwendig


[style=font-size:8pt]» SOME FAMOUS LAST WORDS... Zur Familie gehört noch @Sora Sweeney , eure kleine Schwester.

Ich wünsche mir aktive PB's, die in der Lage sind einen Charakter zu verstehen und auch PB sowie Chara Ebene trennen können. Mit diesem Gesuch ist euch extrem viel Anschluss geboten, ebenso wie die Möglichkeit für viele interessante Plays. Bitte bewerbt euch nur wenn ihr wirkliches Interesse habt, ich will nicht alle 14 Tage erneut suchen müssen.



Sora Sweeney ist dafür!
zuletzt bearbeitet 21.09.2019 10:57 | nach oben springen

#6

RE: {OHANA} MEANS FAMILY

in MALE 02.09.2019 11:04
von Leopold Ark | 139 Beiträge

» I may not be perfect but I am myself. «

» NAME • ALTER • BERUF • GESELLSCHAFTSSCHICHT • ZUGEHÖRIGKEIT «
Leopold Ark • 23 • Programmierer • Mittel-Oberschicht • Bewohner


» LET ME TELL YOU... Wo fängt man nur am besten an zu erzählen? Vermutlich am Anfang, dass wäre zumindest das einfachste. Also wollen wir doch mal mal.
Am 01. Juni im Jahr 1996 erblickte Leopold das Licht der Welt. Nach seinem Bruder, welcher 10 Jahre älter als er selbst war, wurde mit Leo die Familie komplett. Auch wenn seine Eltern mit ihm wirklich noch einmal spät ein Kind zur Welt gebracht hatten, bereute es niemand. Außer vielleicht Leopold selbst, den durch das vorangeschrittene Alter seiner Eltern kamen sie auf diesen wundervollen Namen. Doch leider konnte man sich dies nicht wirklich aussuchen. Die Familie Ark war wirklich wundervoll. Harmonie war hier stets an oberster Stelle, den jeder respektierte jeden. Etwas, was leider heutzutage nicht mehr normal zu sein schien. Dies musste Leo in all seinen Lebensjahren bereits erfahren. Doch weiter beim Beginn. Leo wuchs unter normalen Umständen auf. Seine Eltern und auch sein großer Bruder versuchten wirklich alles um ihm ein gutes Leben zu verschaffen. Auch wenn [xxx] 10 Jahre älter war als er selbst, so war er doch immer für seinen kleinen Bruder da. Während andere Jungs wohl neben der Schule noch in Sportvereinen unterbracht wurde, hatten seine Eltern andere Pläne mit Leopold und steckten ihn ins Ballett..
Die Kindheit hatte er mehr oder minder ohne viel Sticheleien umbekommen, doch leider kamen auch irgendwann alle anderen Kinder in die Pubertät und bemerkten den doch recht anderen Erziehungsstil seiner Eltern. Wo die Beiden Softwareentwickler doch eigentlich wirklich mit guten Namen in der Presse auftauchten, waren sie eben bei der Erziehung ein wenig speziell. Allem voran eben die Wahl der Hobbys von Leopold. Doch der junge Mann lernte mit all den Jahren für sich selbst einzustehen und sich nicht in eine Norm quetschen zu lassen. Er hatte gefallen an dem Ballett gefunden und tanzte weiterhin gerne, egal was alle anderen sagten. Neben dem Ballett ging er trotzdem gerne zum Sport, entdeckte den Parcour lauf für sich und schloss so einige Kontakte. Man könnte meinen, der junge Leo war vielschichtig. In all den Jahren merkte er, dass er in die Fußstapfen seiner Eltern treten wollte und versuchte sich schon früh daran am Computer zu arbeiten. Meist sah dies in endlos langen Sessions Diablo aus. Er wurde zu einem kleinen Nerd, welcher jedoch keine Scheu hatte mit anderen Menschen in Kontakt zu treten. Eine Seltenheit, doch kein Unikat - wo doch [xxx] ebenso wie er war. Mit seinem Bruder zusammen erlebte er eine Menge und sie zockten gemeinsam in einer Online Community Nächtelang. Auch mit seinem 16ten Geburtstag änderte sich nicht viel im Leben von Leo. Er stand mit beiden Beinen fest im Leben, hatte Freunde welche in so hinnahmen wie er war und er begann eine Ausbildung zum Programmierer in der Firma seiner Eltern The Ark. Eine Firma, welche eine ganz neue Art von Spielsystem auf den Markt bringen wollte. Eine Spielart, für welche Leo absolut einstand und daher unterstütze wo er nur konnte.
Das Leben von Leopold war also nicht besonders aufregend, zumindest nicht in der Art und Weise wie viele es annehmen sollten. Er war ein junger Mann, welcher einfach immer zu dem einstand was er tat. Er ließ sich nicht in eine Schublade drängen und versuchte immer sich selbst treu zu bleiben. Egal wie viel Prügel er in der Schule eingesteckt hatte aufgrund von seinen Hobbys oder ähnlichen Dingen. Er wusste, was ER wollte und alles andere war ihm unwichtig. 2019 stand er nun also wirklich fest am Boden. Eine eigene kleine Wohnung, einen guten Job den er liebte und seine Hobbys welche ihn noch heute durch das Leben begleiteten. Ballett gehörte auch noch heute dazu, wobei er begonnen hatte mit anderen Tanzrichtung einen ganz eigenen Stil zu entwickeln. Ebenfalls zu seinem Hobby gehörte das Spiel Diablo, wo er noch heute gemeinsam mit [xxx] in einer Onlinegemeinde zusammen die Nächte zum Tag machte.



» SCHREIBSTIL [] Erste Person ; [X] Dritte Person ; [] Beides möglich

» MY MIRROR SAYS Tom Holland



» LET ME GIVE YOU AN EXAMPLE
HIER IST PLATZ FÜR EINE SCHREIBPROBE


» Take my hand. Together we can rule the world. «

» YOU ARE my big brother

» NAME • ALTER • BERUF • GESELLSCHAFTSSCHICHT • ZUGEHÖRIGKEIT «
xxx Ark • 33 • was in der IT fänd ich cool - ist aber im Grunde deine Sache • Mittel - Oberschicht • Bewohner, Recht und Ordnung? [bitte nichts kriminelles]


» OUR STORY HAS JUST BEGUN... Eigentlich gibt es dazu ja nicht viel zu sagen. Du bist besagter [xxx] in meiner Story. Mein großer Bruder also, welcher 10 Jahre älter ist als ich selbst. Trotz allem sind wir ein Herz und eine Seele, besonders, weil uns beiden die Leidenschaft des Zockens ergriffen hat. Zusammen mit zwei anderen haben wir eine Online Gemeinschaft, bei welcher wir uns Regelmäßig online treffen um zusammen zu zocken. Nerds durch und durch, aber das schweißt uns nur noch mehr zusammen
Wir sind mehr wie Kumpels, als wie Brüder, was unsere Eltern sicherlich das ein oder andere Mal in den Wahnsinn getrieben hat.

Wie dein Leben aussieht das ist dir selbst überlassen. Ich würde eben nur bitten darauf zu achten, dass die Art und Weise wie wir Beide miteinander umgehen und das wir die Leidenschaft zu Online Spielen teilen beibehalten wird Dies wäre mir sehr wichtig

Solltest du noch Anregungen oder ähnliches brauchen, dann immer raus damit



» YOU SHOULD LOOK LIKE Christ Pratt wäre mein fav, aber du kannst dir dein Gesicht auch aussuchen.


» GIVE ME AN EXAMPLE [] Probeplay [] Post aus Sicht des Charakters [X] Alter Probepost [] Kein Probepost notwendig
Falls du schon eine Idee für einen Probepost/ein Probeplay hast, darfst du diese ebenfalls sehr gerne nennen.


» SOME FAMOUS LAST WORDS... Ich bin froh dass du es bis hier her geschafft hast. Hier kommen wir nun nämlich zu den Dingen, welche mir wirklich wichtig sind: Hab Spaß! Die Rolle ist mir wichtig, besonders auch, dass die Brüder wirklich ein Herz und eine Seele sind. Sie verstehen sich super. Natürlich gab es auch typische Geschwisterkriege - aber meist wurden diese dann am Computer ausgetragen
Sei aktiv (was nicht bedeutet sei 24/7 da). Ich würde mir einen flüssigen Playfluss wünschen, damit unsere Story nicht auf der Stelle steht.

Bei Fragen, immer her damit Ich freu mich auf dich



      

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